Die letzten Meldungen

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Buchtage Berlin: Auftakt mit Kongressprogramm: „Schreiben und Lesen im digitalen Zeitalter“

Welche Schlüsse hat die Buchbranche aus der vor einem Jahr präsentierten Studie „Buchkäufer – quo vadis?“ gezogen? Und wie verändert die Digitalisierung die Lesegewohnheiten und auch das Schreiben? Darüber diskutieren Buchhändler und Verleger bei den Buchtagen Berlin, die heute mit einem Fachkongress beginnen. Am späten Dienstagvormittag wird Vorsteher Heinrich Riethmüller außerdem bekanntgeben, wer den Friedenspreis 2019 erhält. Dranbleiben lohnt sich also.
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Psychologie: Das Glück der kleinen Dinge


Ein Leben mit Freude, aber ohne Druck: Wer die japanische Haltung des Ikigai in sich findet, kann zufrieden alt werden. Der Hirnforscher Ken Mogi bricht sie auf fünf Grundsätze herunter.
Quelle: SZ.de

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Jahrestagung IG Digital: Audio-Downloads zum Anfassen

Digitalität bedeutet nicht, dass analoge Produkte verschwinden. Im Gegenteil: Digitale Inhalte können mit neuen Produktideen haptisch erfahrbar gemacht werden, wie das Beispiel Toniebox zeigt, deren Entwicklung und Geschäftsmodell Boxine-Mitgründer Marcus Stahl in Berlin präsentierte.
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avj tagt in Berlin: 32 Millionen Beiträge über Bücher auf Instagram

Schulbibliotheken, Mehrsprachigkeit, Auffindbarkeit von Illustratoren in Datenbanken und die Einflüsse der Influencer: Im frisch renovierten Musiksaal des Berliner Ullstein-Hauses haben heute 41 Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen avj getagt.
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Die „Flaneuse“ – Der weibliche Blick auf die Stadt

Eine Frau läuft durch die Straßen der kubanischen Stadt Trinidad. (Imago / Aurora Photos / Keri Oberly)Ein Tribut an den weiblichen Blick auf die Stadt: Die Anthologie „Flexen“ vereint 30 Perspektiven von Frauen, People of Coulor und Queers. Sie stehen in der Tradition der Flaneur-Literatur, die in ihrer Perspektive indes auf den Mann beschränkt ist.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Mit Schriftstellerin Judith Zander in Anklam – In inniger Hassliebe verbunden

Blick auf den Markt der Stadt Anklam im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Zu sehen sit die Nikolaikirche und alte Häuser.  (Imago / Jens Koehler)Die Menschen in Vorpommern gelten nicht als besonders gesprächig. Judith Zander lässt die Figuren in ihrem Roman „Dinge, die wir heute sagten“ in inneren Monologen sprechen. Doch die Menschen in ihrer Heimatstadt Anklam sehen sie als Nestbeschmutzerin.

Deutschlandfunk Kultur, Länderreport
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Jahrestagung IG Digital: Skills für die digitale Welt

Digitalisierung ist nicht nur eine Frage der Technologie. Sie verändert soziale Kontakte, Beziehungen und Verhaltensweisen. Darum und um neue Wege der Mitarbeiterfindung ging es beim Auftakt der Jahrestagung der IG Digital in Berlin.
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Murmann Verlag: Laurids Wartumjan vertritt Marie Reiser

Maria Reiser, beim Murmann Verlag verantwortlich für Presse und Kommunikation, geht in Elternzeit. Laurids Wartumjan vertritt sie.
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Übernahme in Bad Cannstatt: Osiander kauft Buchhandlung Wagner

Am 1. September übernimmt der Tübinger Filialist Osiander in Stuttgart-Bad Cannstatt die traditionsreiche Buchhandlung Wagner. Gleichzeitig zieht diese auf eine größere Fläche schräg gegenüber.
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Preiserhöhung der Büchersendung durch Deutsche Post: Börsenverein reicht Beschwerde beim Bundeskartellamt ein

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat beim Bundeskartellamt Beschwerde gegen die Deutsche Post AG eingelegt. Nach Auffassung des Verbands missbraucht das Unternehmen mit seinen erheblichen Preiserhöhungen zum 1. Juli seine marktbeherrschende Stellung beim Versand von Büchern. Dadurch käme es zur „Quasi-Abschaffung der Büchersendung“, kritisiert der Verband.
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Aktion der Stiftung Lesen zu den Sommerferien: Bücherbadetour durch Freibäder

Die Stiftung Lesen tourt per Bus vom 13. bis 30. Juli mit einer „Bücherbadetour“ durch Freibäder in ganz Deutschland, von Flensburg bis München. Kinder und Eltern sollen so in den Sommerferien für das Lesen und Vorlesen begeistert werden. Schirmherrin ist die frühere Weltklasse-Schwimmerin Franziska van Almsick.
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Michel Foucault: „Die Geständnisse des Fleisches“ – Wie sich die Sexualmoral seit der Antike veränderte

Cover von Michel Foucaults Buch "Di Geständnisse des Fleisches. Sexualtiät und Wahrheit 4". Im Hintergrund: “Der Garten der Lüste” von Hieronymus Bosch um 1450 – 1516. Mitteltafel des Triptychons. Auf Holz, 220 × 195 cm. Madrid, Museo del Prado.  (Suhrkamp / Hieronymus Bosch)34 Jahre lang lag dieses Buch unter Verschluss, nun erscheint Foucaults vierter Band von „Sexualität und Wahrheit“ postum. Darin untersucht er, wie aus den antiken Lehren zur Lebensführung, eine christliche Sexualmoral werden konnte.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Nora Roberts: Dunkle Rosen – Roman

Rosalind Harper ist es gewohnt, selbst über ihr Leben zu bestimmen. Nach dem frühen Tod ihres Mannes widmete sie sich neben der Kindererziehung ganz ihrer Leidenschaft, der Gartenkunst, die zusehends ein Symbol für ihre Unabhängigkeit wird. Doch dann lernt sie den Ahnenforscher Mitchell Carnegie kennen.

Quelle: Random House

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Autorin Sophia Fritz über ihr Ringen mit dem Glauben – Was Gott mit der großen Liebe zu tun hat

Sophia Fritz, 22 hat ein Buch über die Sehnsucht nach Gott geschrieben. (privat)Was tun, wenn der Glaube, der einem als Kind noch Halt gegeben hat, nicht mehr zum eigenen Leben passt? Die Autorin Sophia Fritz ringt um diesen Glauben wie um eine große Liebe – und sehnt sich nach einer Auszeit ohne To-do-Listen.

Deutschlandfunk Kultur, Religionen
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100 Jahre „Ulysses“ auf Deutsch – Jahrzehntelanges Knobeln an Joyces Geheimnissen

Portrait des irischen Schriftstellers James Joyce, aufgenommen 1904. (Keystone)James Joyce erlangte mit seinem Roman „Ulysses“ weltweite Berühmtheit. Vor 100 Jahren erschien das schwer lesbare Buch erstmals auf Deutsch – nach einem langen steinigen Weg für die, die das höchst anspielungsreiche Werk übersetzten.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Cartoons der Woche: Oh, wie schön ist das Hühnerleben

Das Kükenschreddern geht weiter, Julia Klöckner macht tolle Videos, und die Reichen wissen nicht, wohin mit der Kohle: So sehen die Zeichner Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann das Weltgeschehen.
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Umfrage unter Literaturhausleitern: Welche Autoren beeindrucken live?

Welche Autorin, welcher Autor hat Sie zuletzt mit einer eindringlichen Lesung, einem ungewöhnlichen Auftritt besonders beeindruckt? Das wollten wir von Literaturhausleitern wissen. Fünf Antworten.
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Gerhard Steidl im Interview: „Es gibt eine Renaissance luxuriöser Papiere“

Gerhard Steidl ist für all die schönen Bücher bekannt, die sein Verlagshaus in der Düsteren Straße in Göttingen verlassen – aber auch für seine Papierleidenschaft. Fragen an eine Koryphäe in Weiß.
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Die Sonntagsfrage: „Wie bereiten Sie Gedichten in Gebärdensprache eine Bühne?“

Am 22. Juni startet in Berlin die Veranstaltungsreihe „Text kommt in Bewegung“, bei der gebärdensprachliche und lautsprachige Poesie aufeinander treffen. Die Leiterinnen der Literaturinitiative „handverlesen“, Franziska Winkler und Katharina Mevissen, erklären das Konzept.
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Cynthia Swanson: Im Wald der Lügen – Roman

Wisconsin, USA, 1960. Angie führt eine glückliche Ehe mit Paul Glass. Doch ein einziger Anruf zerstört ihre heile Welt. Pauls Bruder Henry wurde tot im Wald gefunden, seine Frau Silja ist spurlos verschwunden. Sofort reisen Angie und Paul in das Haus am Waldrand, um ihrer Nichte Ruby beizustehen. Aber die Siebzehnjährige wirkt seltsam gefasst. Was geschah hinter der Fassade der glücklichen Familie? Trauert tatsächlich jeder um den toten Henry? Und kann Angie ihrem Mann vertrauen? Die Frauen der Familie Glass sind von dunklen Geheimnissen umgeben …

Quelle: Random House

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Sozialgeschichte: Der lange Abschied vom Malocher


In „Jenseits von Kohle und Stahl“ schreibt Lutz Raphael die Geschichte der Deindustrialisierung in Westeuropa. Gäbe es noch eine intellektuell wache Sozialdemokratie, dies müsste ihr Buch sein.
Quelle: SZ.de

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José Eduardo Agualusa: „Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer“ – Freier Blick auf die Verwerfungen in Angola

Im Vordergrund ist das Cover des Buches "Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer". Im Hintergrund ist eine Aufnahme der angolanischen Hauptstadt Luanda vom Meer aus. (C. H. Beck / Imago / Nature Picture Library/ Graham Eaton)Der Krieg wirkt in Angola immer noch nach. In dem Roman „Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer“ von José Eduardo Agualusa geht es um die jüngste Vergangenheit des Landes. Hintergründig und spannend erzählt, findet unsere Kritikerin.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Franz Alt: Was Jesus wirklich gesagt hat – Eine Auferweckung

Auf der Suche nach dem aramäischen Jesus – eine Wiederentdeckung

Viele Jesus-Worte sind falsch übersetzt. Jesu Muttersprache Aramäisch ist die entscheidende Hilfe zum wirklichen Verständnis seiner einzigartigen, fundamentalen Botschaft. »Weil vor 2.000 Jahren das Aramäische so weit von der Bibelsprache Griechisch entfernt war wie heute das Arabische vom Deutschen«, ist uns Jesus sehr widersprüchlich und unverständlich überliefert. In aber genau der Spur des echten aramäischen Jesus ist das neue Buch von Franz Alt ein Appell an alle, die Botschaft Jesu wieder lebendig zu machen. Wer den wahren Jesus kennenlernt, wird auch heute nicht an ihm vorbeikommen.

Die Botschaft Jesu: Feuer statt Asche!

»Konnten wir Jesus bisher gar nicht verstehen, weil er Aramäisch sprach? Jesus hat Vieles neu gedacht und noch mehr neu gemacht. Doch dieses Neue wurde im Laufe von 2.000 Jahren verschüttet und durch falsche Übersetzungen oder bewusste Fälschungen übertüncht und deshalb unverständlich, ja geradezu pervertiert.«

»Die zunehmende Leere der Kirchen hängt wesentlich mit der Lehre der Kirchen zusammen. Die heutige kirchliche Lehre aber hat oft mit Jesu Lehre nichts mehr zu tun. Asche statt Feuer!«

»Den wirklichen Jesus finden wir in seiner Muttersprache. Deshalb sollte das Neue Testament endlich ins Aramäische rückübersetzt und dann in alle Sprachen der Welt neu übertragen werden. Es gilt, das geistige Eigentum Jesu wieder herzustellen. Dazu will dieses Buch anstiften.«

»Theologen aller Konfessionen, Christen aller Länder, einigt euch – endlich! Geht zur Quelle, zum ›aramäischen‹ Jesus.«

Franz Alt

Quelle: Random House

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Adam Christopher: Stranger Things: Finsternis – DIE OFFIZIELLE DEUTSCHE AUSGABE – ein NETFLIX-Original – Die Wahrheit über Jim Hopper – die Vorgeschichte zur Erfolgsserie

Exklusiv und nur im Buch: Was geschah, bevor die Serienhandlung einsetzt

Sommer 1977: Es ist bereits der dritte Tote in Folge! In der brüllenden Hitze New Yorks treibt ein brutaler Serienmörder sein Unwesen, doch Detective Jim Hopper und seine Kollegin Delgado finden keinen Hinweis auf den Täter. Als ihnen unter zweifelhaften Umständen der Fall entzogen wird, beschließt Hopper, im Verborgenen weiter zu ermitteln. Schon bald befindet er sich inmitten von New Yorks berüchtigten Streetgangs und riskiert sein eigenes Leben. Aber gerade als er der Lösung des Falls näher zu kommen scheint, wird die Stadt von einem Stromausfall getroffen, der Hopper in tiefere Abgründe eintauchen lässt, als er je für möglich gehalten hat …

Ein Muss für alle Fans. Und für alle, die die Serie noch nicht kennen: Ein extrem spannender Thriller.

Quelle: Random House

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John Burnside: Über Liebe und Magie – I Put a Spell on You

„Ein erhellendes Buch über das, was Liebe alles sein kann.“ The Guardian

Das autobiographische Schreiben ist für John Burnside existenziell. Mit »Lügen über meinen Vater« und »Wie alle anderen« hat er radikal ehrlich aufgedeckt, woher die dunklen Stoffe stammen, die er ins seinen hochgelobten Gedichten und Romanen literarisch verarbeitet. Im vorliegenden Band wendet er sich nun jener Kraftquelle zu, aus der er wohl am meisten schöpft: der Liebe in all ihren Ausprägungen. Mal beschützend wie die Liebe einer Mutter in kleinen, zärtliche Gesten, mal berauschend wie das erste Verliebtsein, mal gefährlich wie heimliche Liebschaften, mal destruktiv wie sexuelle Hörigkeit. Es ist diese gefährliche Seite der Liebe, die den Autor fasziniert und ihn in menschliche Abgründe blicken lässt.

Ein Memoir der Sonderklasse: John Burnside verbindet in »Über Liebe und Magie« persönliche Erinnerungen, Reflexionen und ungeschönte Selbsterforschung zu einem einzigartigen Kunstwerk.

Quelle: Random House

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Irvin D. Yalom: Die Schopenhauer-Kur – Roman

Geschenkausgabe im kleinen Format, bedrucktes Ganzleinen mit Lesebändchen.

Was tun, wenn man gerade eine tödliche Diagnose erhalten hat? Vor diese Frage sieht sich der erfolgreiche Psychoanalytiker Julius Hertzfeldt nach einem scheinbaren Routinecheck bei seinem Hausarzt gestellt. Jahrelang hat der 65jährige anderen dabei geholfen, sich der Endlichkeit von allem zu stellen – jetzt muss er sich mit seiner eigenen auseinandersetzen. War seine Arbeit wirklich bedeutungsvoll? Was ist mit jenen Patienten, bei denen er versagt hat? Besonders ein Fall, der Jahrzehnte zurückliegt, macht ihm zu schaffen. Damals hatte er einen Mann wegen dessen Sexsucht behandelt – über drei Jahre lang und absolut ergebnislos. Was ist aus diesem Philip Slate geworden? Als Hertzfeldt seinen Patienten von damals wieder findet, macht er eine erstaunliche Entdeckung: Slate behauptet, sich selbst geheilt zu haben, und zwar mit Hilfe der Lektüre von Arthur Schopenhauer. Er arbeitet inzwischen sogar als eine Art philosophischer Berater, und er will noch mehr: eine Lizenz als ausgewiesener Therapeut. Dazu braucht er einen Supervisor. Ob Hertzfeldt ihn nicht betreuen wolle? Dieser ist fassungslos, denn sein ehemaliger Patient ist noch derselbe arrogante, ichbezogene, skrupellose Mann wie früher. Schließlich sagt Hertzfeldt zu – unter einer Bedingung: Slate muss im Gegenzug seine Therapiegruppe besuchen …

Quelle: Random House

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Saša Stanišić: Wie der Soldat das Grammofon repariert – Roman – Geschenkausgabe

Geschenkausgabe im kleinen Format, bedrucktes Ganzleinen mit Lesebändchen.

Als der Bürgerkrieg in den 90er Jahren Bosnien heimsucht, flieht der junge Aleksandar mit seinen Eltern in den Westen. Rastlos neugierig erobert er sich das fremde Deutschland und erzählt mit unbändiger Lust die irrwitzigen Geschichten von damals, von der großen Familie und den kuriosen Begebenheiten im kleinen Višegrad. Aleksandar fabuliert sich die Angst weg und „Die Zeit, als alles gut war“ wieder herbei.

Quelle: Random House

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Elif Shafaks Istanbul-Roman: Eine tote Prostituierte, eine Millionenstadt, ein zerrissenes Land

Warum musste sie so gewaltsam sterben? Das Schicksal einer Prostituierten wird in Elif Shafaks neuem Roman „Unerhörte Stimmen“ zu einer Parabel auf die gespaltene türkische Gesellschaft.
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Unsere Lieblingsbücher (6): Von Numbat bis Smon Smon

In unserer Videoserie „Unsere Lieblingsbücher“ stellen Buchhändlerinnen und Buchhändler ihre Herzensbücher  und unverzichtbare Lesestoffe vor. Dieses Mal: Myriam Kunz und Julia Blesch vom Buchstäbchen in Stuttgart mit zwei besonderen Kinderbüchern.
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Europäischer Märchenpreis: Märchenmuseum Bad Oeynhausen ausgezeichnet

Der Europäische Märchenpreis der Märchen-Stiftung Walter Kahn geht in diesem Jahr an das Deutsche Märchen- und Wesersagenmuseum Bad Oeynhausen und dessen langjährige Leiterin, Hanna Dose. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.
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