Preisgekrönt: SIMON BEFIEHLT – Der Symbiose-Thriller

Simon befiehlt
Simon befiehlt

Die FAZ.net urteilte 2005 als Teil der Jury des Roman-Wettbewerbs „Deutschland schreibt“ über Frank Lauenroths Gewinnerbuch „Simon befiehlt“, es habe sowohl sprachlich als auch inhaltlich beieindruckt. Freifrau Anne von Blomberg resümierte auf ihrem Leseportal Readme.de „eine kühne Mischung aus Sci-Fi und Krimi“, Frau Dr. Maike Keuntje schrieb lapidar auf Buchwurm.info „hier stimmt einfach alles“ und last but not least bekannte sich Wolfgang Tischer vom Literaturcafe.de zu: „Simon befiehlt ist äußerst spannend“.

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Im dunkelsten Afrika

Im Sudan, der ab 1821 unter die Herrschaft der osmanischen Vizekönige von Ägypten gekommen war, brach 1881 der Mahdiaufstand aus. Nach dem Abzug der anglo-ägyptischen Truppen aus dem Sudan behauptete sich der deutsche Forscher Emin-Pascha als Gouverneur der südlichsten Provinz des Sudan Äquatoria.
Emin-Pascha, bürgerlich Eduard Schnitzer, schrieb einen Brief an die Times, in dem er um Hilfe bat. Die Empathie in der britischen Bevölkerung führte dazu, dass rasch die finanziellen Mittel für eine Expedition zur Befreiung Emin-Paschas aufgebracht wurden.
Der Afrikaforscher Henry M. Stanley wurde beauftragt, die Expedition zu leiten. Ob und wie es Stanley gelang Emin-Pascha zu retten und welche Abenteuer er auf seiner Expedition erlebte, das beschreibt der Autor Stanley in diesem Buch.

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Nun, knappe 4 Jahre später, und beflügelt vom Erfolg des Nachfolgers und ersten Marathon-Thrillers „Boston run“ liegt der „Symbiose-Thriller“ in seiner zweiten und komplett überarbeiteten Auflage vor .

Zum Inhalt:
„New York City. Morgen abend …
Trevor Man lebt in einem Loft in Brooklyn. Er ist Film-Reporter mit einer Affinität zu gutem Whiskey und einem noch stärkeren Drang zu schönen Frauen. Ein Leben wie im Traum.
Doch darüber schwebt wie ein dunkler Schatten sein Asthma. Jede Anstrengung könnte seinen Tod bedeuten!
Als er unverhoffte 42 Millionen Dollar erbt, beginnt er eine teure, experimentelle Behandlungsmethode: Ein künstliches, gecko-ähnliches Wesen lebt mit ihm in Symbiose.
Der Biss des Wesens injiziert ihm die Medizin, im Gegenzug ernährt sich der Symbiont von seinem Blut.
Fast hat er die eigenartige Erbschaftsklausel vergessen, an einem Spiel teilnehmen zu müssen. Doch als einer der Spieler stirbt, gerät Trevor mitten hinein in einen diabolischen Plan von Rache und Vergeltung.
Wer ist Freund und wer Feind?
Ist sein Symbiont Fluch oder Segen?
Trevor hat nur die Gewissheit, dass er zwei Worte nie wieder vergessen wird: Simon befiehlt!“