Müdigkeit in der Literatur – Mit halb geschloss’nen Lidern

Eine junge Frau schläft in einer Hängematte und hat sich ein Buch aufs Gesicht gelegt. Im Hintergrund ist ein Riesenrad zu sehen. (Unsplash / Stephanie Montelongo)Die Literatur kennt viele müde Helden, aber auch die Müdigkeit als einen Zustand, der eine besondere Wahrnehmung erlaubt. Die Sendung widmet sich einer höchst ambivalenten Befindlichkeit und ihrem literarischen Niederschlag.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Der Naturwissenschaftler Dipl.-Math. Klaus-Dieter Sedlacek, Jahrgang 1948, studierte in Stuttgart neben Mathematik und Informatik auch Physik. Nach fünfundzwanzig Jahren Berufspraxis in der eigenen Firma widmet er sich nun seinen privaten Forschungsvorhaben und veröffentlicht die Ergebnisse in allgemein verständlicher Form. Darüber hinaus ist er der Herausgeber mehrerer Buchreihen unter anderem der Reihen „Wissenschaftliche Bibliothek“ und „Wissenschaft gemeinverständlich“.