Kamel Daoud: „Zabor“ – Bücher als Quelle des Glücks

Geschickt verknüpft Kamel Daoud in seinem Roman "Zabor" die Geschichte seines Landes mit dem individuellen Ringen um Unabhängigkeit. (blickwinkel/McPHOTO/D. Moser; Kiepenheuer & Witsch )Körperlich missgebildet, aber lesewütig, wird für Ismael vor allem die französische Literatur zur Offenbarung. Kamel Douds Roman „Zabor“ steckt voller Anspielungen auf die Weltliteratur – und gibt damit Einblick in dessen eigene Leseerfahrung.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Der Naturwissenschaftler Dipl.-Math. Klaus-Dieter Sedlacek, Jahrgang 1948, studierte in Stuttgart neben Mathematik und Informatik auch Physik. Nach fünfundzwanzig Jahren Berufspraxis in der eigenen Firma widmet er sich nun seinen privaten Forschungsvorhaben und veröffentlicht die Ergebnisse in allgemein verständlicher Form. Darüber hinaus ist er der Herausgeber mehrerer Buchreihen unter anderem der Reihen „Wissenschaftliche Bibliothek“ und „Wissenschaft gemeinverständlich“.