Andreas Petersen: „Die Moskauer“ – Eine Atmosphäre aus Angst und Verleumdung

Andreas Petersen zeichnet in seinem Buch ein Porträt "Der Moskauer" in der DDR. Das Foto zeigt das rote Buchcover mit Stalin auf einem Hintergrundbild, das den Roten Platz in Moskau zeigt. (S. Fischer/picture alliance/dpa/VASILY MAXIMOV / AFP)Der Stalinismus als Prä-DDR-Trauma: Im Mittelpunkt von Andreas Petersens psychogrammartiger Studie stehen „Die Moskauer“ – Politiker wie Walter Ulbricht, die den Stalinismus überlebten und in der DDR eine ähnliche Verratsdiktatur errichteten.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Der Naturwissenschaftler Dipl.-Math. Klaus-Dieter Sedlacek, Jahrgang 1948, studierte in Stuttgart neben Mathematik und Informatik auch Physik. Nach fünfundzwanzig Jahren Berufspraxis in der eigenen Firma widmet er sich nun seinen privaten Forschungsvorhaben und veröffentlicht die Ergebnisse in allgemein verständlicher Form. Darüber hinaus ist er der Herausgeber mehrerer Buchreihen unter anderem der Reihen „Wissenschaftliche Bibliothek“ und „Wissenschaft gemeinverständlich“.