Zinzi Clemmons: „Was verloren geht“ – Vom Schmerz vor dem großen Beileid

Eine Montage zeigt das Buchcover des Romans "Was verloren geht" von Zinzi Clemmons, im Hintergrund ein stimmungsvoller Himmel (Ullstein Verlag / Unsplash / Jason Wong)Am Sterbebett ihrer Mutter spürt Zinzi Clemmons täglich den Schmerz des Verlustes. Ihre Erfahrungen hat sie in ihrem Roman „Was verloren geht“ verarbeitet. Der 34-Jährigen ist mit diesem Roman ein von vielen Kritikern hoch gelobtes Debüt gelungen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Der Naturwissenschaftler Dipl.-Math. Klaus-Dieter Sedlacek, Jahrgang 1948, studierte in Stuttgart neben Mathematik und Informatik auch Physik. Nach fünfundzwanzig Jahren Berufspraxis in der eigenen Firma widmet er sich nun seinen privaten Forschungsvorhaben und veröffentlicht die Ergebnisse in allgemein verständlicher Form. Darüber hinaus ist er der Herausgeber mehrerer Buchreihen unter anderem der Reihen „Wissenschaftliche Bibliothek“ und „Wissenschaft gemeinverständlich“.