Sammelband „Böse Bücher“ – Bücher ohne Moral

Eine Szene aus "Max und Moritz" von Wilhelm Busch aus dem Jahr 1865; hier in der Ausstellung "Wilhelm Busch - populär und unbekannt" im Oktober 2010 im Deutschen Museum für Karikatur und Zeichenkunst in Hannover (picture alliance / dpa)„Böse Bücher“ verzichten auf eine Anleitung zum moralischen Urteil. Das sagen die beiden Medienwissenschaftler Markus Krajewski und Harun Maye. Ihr gleichnamiger Band sammelt Aufsätze zur Literaturgeschichte – von De Sades „120 Tagen von Sodom“ bis zu Buschs „Max und Moritz“.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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