José Eduardo Agualusa: „Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer“ – Freier Blick auf die Verwerfungen in Angola

Im Vordergrund ist das Cover des Buches "Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer". Im Hintergrund ist eine Aufnahme der angolanischen Hauptstadt Luanda vom Meer aus. (C. H. Beck / Imago / Nature Picture Library/ Graham Eaton)Der Krieg wirkt in Angola immer noch nach. In dem Roman „Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer“ von José Eduardo Agualusa geht es um die jüngste Vergangenheit des Landes. Hintergründig und spannend erzählt, findet unsere Kritikerin.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Der Naturwissenschaftler Dipl.-Math. Klaus-Dieter Sedlacek, Jahrgang 1948, studierte in Stuttgart neben Mathematik und Informatik auch Physik. Nach fünfundzwanzig Jahren Berufspraxis in der eigenen Firma widmet er sich nun seinen privaten Forschungsvorhaben und veröffentlicht die Ergebnisse in allgemein verständlicher Form. Darüber hinaus ist er der Herausgeber mehrerer Buchreihen unter anderem der Reihen „Wissenschaftliche Bibliothek“ und „Wissenschaft gemeinverständlich“.