Simon Strauß über seine „Römische Tage“ – Fluchtpunkt Rom

Simon Strauß im hellblauen Hemd schaut in die Ferne. (Klett-Cotta/Musacchio/lanniello/Pasqualini)In „Römische Tage“ schreibt Simon Strauß über einen Mann auf der Flucht vor sich selbst, der in Rom seinen Sehnsuchtsort findet. Simon war zwei Monate in Rom und sagt, dass er das Buch nur schreiben konnte, weil er nicht in seinem deutschen Alltag war.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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