Raphaela Edelbauer über „Das flüssige Land“ – „Ein kollektiv geträumter Albtraum“

Der Blick fällt auf einen See, dessen blaue Tiefen von einer Bergkette umgeben sind. (Unsplash/ Paul Gilmore)Raphaela Edelbauers Erstlingswerk „Das flüssige Land“ hat stark surreale Züge. So geht es um einen Ort, der von einer seltsamen Gräfin beherrscht wird und in einem Loch versinkt. Inspirationsquelle der Autorin: die österreichische Antiheimat-Literatur.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Der Naturwissenschaftler Dipl.-Math. Klaus-Dieter Sedlacek, Jahrgang 1948, studierte in Stuttgart neben Mathematik und Informatik auch Physik. Nach fünfundzwanzig Jahren Berufspraxis in der eigenen Firma widmet er sich nun seinen privaten Forschungsvorhaben und veröffentlicht die Ergebnisse in allgemein verständlicher Form. Darüber hinaus ist er der Herausgeber mehrerer Buchreihen unter anderem der Reihen „Wissenschaftliche Bibliothek“ und „Wissenschaft gemeinverständlich“.