Verena Güntner über ihren Roman „Power“ – Empathie, die despotisch wird

Porträt der Autorin und Schauspielerin Verena Güntner. (Dumont Verlag / Stefan Klüter)In Verena Güntners Roman „Power“ geht es um das Mädchen Kerze, das den Hund einer Nachbarin sucht. Kerze sei empathisch, aber werde auch zu einer „kleinen Despotin“, sagt Autorin Verena Güntner. Das Buch steht auf der Shortlist des Leipziger Buchpreises.

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Der Naturwissenschaftler Dipl.-Math. Klaus-Dieter Sedlacek, Jahrgang 1948, studierte in Stuttgart neben Mathematik und Informatik auch Physik. Nach fünfundzwanzig Jahren Berufspraxis in der eigenen Firma widmet er sich nun seinen privaten Forschungsvorhaben und veröffentlicht die Ergebnisse in allgemein verständlicher Form. Darüber hinaus ist er der Herausgeber mehrerer Buchreihen unter anderem der Reihen „Wissenschaftliche Bibliothek“ und „Wissenschaft gemeinverständlich“.