Die Sonntagsfrage: Warum bleibt „Der Struwwelpeter“ auch nach 175 Jahren so aktuell?

1845 erschien erstmals „Der Struwwelpeter“, ein Gegenentwurf zum brav-lieblichen Biedermeier-Kind. Schaurig-schöne und dramatische Motive haben sich in den vergangenen 175 Jahren ins kollektive Gedächtnis eingebrannt, in den letzten Jahrzehnten wurde über die Spannung zwischen Schwarzer Pädagogik und Karikatur gestritten. Warum „Der Struwwelpeter“ immer noch so aktuell ist, hat Börsenblatt Online Beate Zekorn-von Bebenburg gefragt, die Leiterin des Struwwelpeter-Museums in Frankfurt am Main.
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Der Naturwissenschaftler Dipl.-Math. Klaus-Dieter Sedlacek, Jahrgang 1948, studierte in Stuttgart neben Mathematik und Informatik auch Physik. Nach fünfundzwanzig Jahren Berufspraxis in der eigenen Firma widmet er sich nun seinen privaten Forschungsvorhaben und veröffentlicht die Ergebnisse in allgemein verständlicher Form. Darüber hinaus ist er der Herausgeber mehrerer Buchreihen unter anderem der Reihen „Wissenschaftliche Bibliothek“ und „Wissenschaft gemeinverständlich“.