Mein Lockdown-Tagebuch (19): Martin Schult : Der zerrisssene Schult

Martin Schult kümmert sich beim Börsenverein um den Friedenspreis, in seinem zweiten Leben ist er Autor. Gerade hat er seine „Pickel“-Mitte verloren und möchte beides sein, kritisch und folgsam zugleich. Sein Unterbewusstsein plant derweil den Tanz in den Mai. Ein Corona-Bericht über Freiheit und der allerletzte Teil unserer „Lockdown-Tagebücher“. 
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