Eileen Chang: „Die Klassenkameradinnen“ – Langsame Entfremdung im Exil

Das Cover zeigt eine Asiantin, die sich die Haare hochsteckt. Auf ihrem blauen Oberteil sind gelbe Drachen abgebildet. (Ullstein / Deutschlandradio)Zwei Chinesinnen aus ganz unterschiedlichen Gesellschaftsschichten sind „Die Klassenkameradinnen“ in Eileen Changs Roman. Beide emigrieren in die USA – und entfremden sich. Ihre Dialoge sind meisterhaft, doch das Werk hat auch eine große Schwäche.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Der Naturwissenschaftler Dipl.-Math. Klaus-Dieter Sedlacek, Jahrgang 1948, studierte in Stuttgart neben Mathematik und Informatik auch Physik. Nach fünfundzwanzig Jahren Berufspraxis in der eigenen Firma widmet er sich nun seinen privaten Forschungsvorhaben und veröffentlicht die Ergebnisse in allgemein verständlicher Form. Darüber hinaus ist er der Herausgeber mehrerer Buchreihen unter anderem der Reihen „Wissenschaftliche Bibliothek“ und „Wissenschaft gemeinverständlich“.