Ilija Trojanow: „Doppelte Spur“ – Der Wahrheit verschrieben

Cover von Ilja Trojanow "Doppelte Spur" vor einem Aquarellhintergrund (Cover: S. Fischer / Collage: Deutschlandradio)Ilija Trojanow erzählt über die weltweite, mafiotische Verflechtung von Politik und Wirtschaft. Im Mittelpunkt stehen der amerikanische und der russische Präsident. Als Roman ist „Doppelte Spur“ nicht der Rede wert, als Enthüllungsbuch umso mehr.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Sternengezeugt

In ‚Sternengezeugt‘ befasst sich der Autor H.G. Wells erneut mit der Idee der Existenz von Außerirdischen, über die er in dem Roman ‚Krieg der Welten‘ bereits geschrieben hatte. Es entsteht der Verdacht, dass die Außerirdischen zurückgekehrt sein könnten – diesmal unter Verwendung kosmischer Strahlung, um menschliche Chromosomen durch Mutationen zu verändern und um die Spezies ihres eigenen sterbenden Planeten zu ersetzen.
Der Protagonist Joseph Davis, ein Autor populärer Geschichtsbücher, ist von den Gerüchten über den Plan der Außerirdischen, die er für Marsmenschen hält, extrem besessen. Er erwägt die Möglichkeit, dass Mutationen schon stattgefunden haben könnten und dass sein Kind, seine Frau und sogar er selbst bereits Marsmenschen sind. Der ironische und oft komische Roman ‚Sternengezeugt‘ schildert Entdeckungen in der Evolutionsbiologie und entwirft eine beeindruckende Zukunftsvision eines durch Genmanipulation optimierten Menschen.
Ein fantastisches Buch, das nicht nur Fans der Fantasy begeistert.

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