Sara Sligar: „Alles, was zu ihr gehört“ – Aggression und Leidenschaft

Das Buchcover "Alles, was zu ihr gehört" von Sara Sligar ist vor einem grafischen Hintergrund zu sehen.  (Verlag Hanserblau / Deutschlandradio)Eine neue Stimme in der US-amerikanischen Kriminalliteratur: Sara Sligar zeichnet in ihrem Debütroman „Alles, was zu ihr gehört“ das Porträt einer Künstlerin, die zwischen Depression und sexistischer Gewalt zerrieben wird.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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