Maya Angelou: „Was für immer mir gehört“ – Eine Frau und ihr unbändiger Freiheitswille

Cover des Buchs "Was für immer mir gehört" von Maya Angelou: ein schwarz-weiß Portrait der Autorin von der Seite, sie lacht. (Deutschlandradio / Suhrkamp Verlag)Sie war Tänzerin und Bürgerrechtlerin, Autorin und Straßenbahnfahrerin: In „Was für immer mir gehört“ schreibt die außergewöhnliche Maya Angelou über ihr Leben als schwarze Frau in der US-Nachkriegszeit: lebendig, drastisch und mit großem Humor.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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