Lea Schneider über „Made in China“ – „Erstaunlich wenig Fremdheit“

Radfahrer abends auf einer Seitenstrasse der Nanjing Lu Nanjing Straße, größte Einkaufsstraße von Shanghai. (picture alliance / imageBROKER / Norbert Michalke)China bedeutet für Europäer oft Fremde und Strenge. Die Sinologin Lea Schneider will den Klischees mit ihrem Gedichtband „Made in China“ begegnen: Die chinesische Gesellschaft sei sehr divers. Doch Schneider sorgt sich um deren kreative Freiräume.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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