Sylvia Townsend Warner: „Lolly Willowes“ – Selbstbestimmt und keine Scheu vor dem Teufel

Schlichtes grünes Cover, mit der Fotografie einer blühenden Wiese im Wald, vor einem Aquarell-Hintergrund. (Dörlemann / Deutschlandradio)Eine Frau, Ende 40, verlässt den Klammergriff ihrer Familie und zieht an einen entlegenen Ort. Im Debüt von Sylvia Townsend Warner, das 1926 erschien, geht es auf erfrischende Weise um weibliche Selbstermächtigung. Und es kommt der Teufel ins Spiel.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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