Nick Hornby: „Just like you“ – Literarischer Pop mit ein bisschen Politik

Buchcover: Nick Hornby "Just like you" (Deutschlandradio / Kiepenheuer & Witsch)Joseph und Lucy begegnen sich an einer Fleischtheke im Norden Londons und von da nimmt der Roman in Hornbyscher Manier seinen Lauf. Viel Brexit, Alltagsrassismus, geplatzte Lebensträume – eine rührende Geschichte mit wenig Tiefgang – wie ein guter Popsong.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
Direkter Link zur Audiodatei

Zum: Deutschlandradio

Literature advertisement

Sternengezeugt

In ‚Sternengezeugt‘ befasst sich der Autor H.G. Wells erneut mit der Idee der Existenz von Außerirdischen, über die er in dem Roman ‚Krieg der Welten‘ bereits geschrieben hatte. Es entsteht der Verdacht, dass die Außerirdischen zurückgekehrt sein könnten – diesmal unter Verwendung kosmischer Strahlung, um menschliche Chromosomen durch Mutationen zu verändern und um die Spezies ihres eigenen sterbenden Planeten zu ersetzen.
Der Protagonist Joseph Davis, ein Autor populärer Geschichtsbücher, ist von den Gerüchten über den Plan der Außerirdischen, die er für Marsmenschen hält, extrem besessen. Er erwägt die Möglichkeit, dass Mutationen schon stattgefunden haben könnten und dass sein Kind, seine Frau und sogar er selbst bereits Marsmenschen sind. Der ironische und oft komische Roman ‚Sternengezeugt‘ schildert Entdeckungen in der Evolutionsbiologie und entwirft eine beeindruckende Zukunftsvision eines durch Genmanipulation optimierten Menschen.
Ein fantastisches Buch, das nicht nur Fans der Fantasy begeistert.

Hier geht es weiter …