Petre M. Andreevski: „Alle Gesichter des Todes“ – Bergtäler ohne Horizont und Hoffnung

Cover des Buchs "Alle Gesichter des Todes" von Petre M. Andreevski. (Guggolz / Deutschlandradio)Die grandios geschriebenen Erzählungen von Petre M. Andreevski spielen in einer vom Krieg heimgesuchten Region, in der die grausame Realität des Alltags mit archaischem Glauben verschmilzt. Sie entfalten einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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