Koen Peeters: „Der Menschenheiler“ – Der Kongo mal nicht als Herz der Finsternis

Buchcover zu Koen Peeters: "Der Menschenheiler" (Deutschlandradio / Osburg Verlag)In „Der Menschenheiler“ erzählt Koen Peeters von der Reise zweier Männer in den Kongo in den 50ern, als das Land sich gerade vom belgischen Kolonialismus befreit, und 50 Jahre später. Ein untergründig spannender Roman frei von Klischees.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Sternengezeugt

In ‚Sternengezeugt‘ befasst sich der Autor H.G. Wells erneut mit der Idee der Existenz von Außerirdischen, über die er in dem Roman ‚Krieg der Welten‘ bereits geschrieben hatte. Es entsteht der Verdacht, dass die Außerirdischen zurückgekehrt sein könnten – diesmal unter Verwendung kosmischer Strahlung, um menschliche Chromosomen durch Mutationen zu verändern und um die Spezies ihres eigenen sterbenden Planeten zu ersetzen.
Der Protagonist Joseph Davis, ein Autor populärer Geschichtsbücher, ist von den Gerüchten über den Plan der Außerirdischen, die er für Marsmenschen hält, extrem besessen. Er erwägt die Möglichkeit, dass Mutationen schon stattgefunden haben könnten und dass sein Kind, seine Frau und sogar er selbst bereits Marsmenschen sind. Der ironische und oft komische Roman ‚Sternengezeugt‘ schildert Entdeckungen in der Evolutionsbiologie und entwirft eine beeindruckende Zukunftsvision eines durch Genmanipulation optimierten Menschen.
Ein fantastisches Buch, das nicht nur Fans der Fantasy begeistert.

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