Ljuba Arnautowic über ihren Roman „Junischnee“ – Familiengeschichte von Flucht und Verleugnung

Ljuba Arnautovic steht in einem knallroten Mantel vor einer dunkelblauen Wand (picture alliance / Wolfgang Paterno)Der Roman „Junischnee“ ist die Geschichte ihres Vaters, der als Kind österreichischer Sozialdemokraten in der Sowjetunion aufgenommen wird und dort wegen seiner Herkunft zum Feind wird. Er bleibt es auch nach dem Krieg zurück in Wien.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Sternengezeugt

In ‚Sternengezeugt‘ befasst sich der Autor H.G. Wells erneut mit der Idee der Existenz von Außerirdischen, über die er in dem Roman ‚Krieg der Welten‘ bereits geschrieben hatte. Es entsteht der Verdacht, dass die Außerirdischen zurückgekehrt sein könnten – diesmal unter Verwendung kosmischer Strahlung, um menschliche Chromosomen durch Mutationen zu verändern und um die Spezies ihres eigenen sterbenden Planeten zu ersetzen.
Der Protagonist Joseph Davis, ein Autor populärer Geschichtsbücher, ist von den Gerüchten über den Plan der Außerirdischen, die er für Marsmenschen hält, extrem besessen. Er erwägt die Möglichkeit, dass Mutationen schon stattgefunden haben könnten und dass sein Kind, seine Frau und sogar er selbst bereits Marsmenschen sind. Der ironische und oft komische Roman ‚Sternengezeugt‘ schildert Entdeckungen in der Evolutionsbiologie und entwirft eine beeindruckende Zukunftsvision eines durch Genmanipulation optimierten Menschen.
Ein fantastisches Buch, das nicht nur Fans der Fantasy begeistert.

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