Zum Tod von Friederike Mayröcker – Hingabe an die sprachliche Verirrung

Schwarzweiß-Portrait von Friederike Mayröcker im Jahr 1984. Sie hat das Gesicht in die linke Hand gestützt. (picture-alliance / IMAGNO/Franz Hubmann | Franz Hubmann)Friederike Mayröcker schrieb viel und atemlos, aus Angst, die Worte zu verlieren. Nun ist die Dichterin gestorben. Ihre Kraft, Sprache zu zerzausen und zu zerknittern, um mit Zartheit Neues entstehen zu lassen, lebt in ihren Texten weiter.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9
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