Maxim Biller: „Der falsche Gruß“ – Satire auf den kleinen deutschen Mann

Die Illustration auf dem Buchcover von Maxim Billers Roman "Der falsche Gruß" zeigt eine Hand, die das verkleinerte Modell einer emporgereckten Hand hält.  (Deutschlandradio / Kiepenheuer & Witsch)Ein jüdischer Großschriftsteller, ein aufstrebender Jungautor und im Hintergrund das Erbe zweier deutscher Diktaturen. Maxim Billers neuer Roman erzählt satirisch und lustvoll von der Konkurrenz kreativer Karrieristen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

Zum: Deutschlandradio

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Anleitung zum Roman-Schreiben

Sie wollen einen Roman schreiben? Das ist toll! Aber begnügen Sie sich nicht damit, nur einen Roman zu schreiben, sondern schreiben Sie einen erfolgreichen! Wie das geht, dabei hilft Ihnen dieses Buch. Es ist ein kompletter Leitfaden, der Sie von der Phase des Einstiegs bis zu den Bedingungen Ihres Erfolgs begleitet.

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Im dunkelsten Afrika

Im Sudan, der ab 1821 unter die Herrschaft der osmanischen Vizekönige von Ägypten gekommen war, brach 1881 der Mahdiaufstand aus. Nach dem Abzug der anglo-ägyptischen Truppen aus dem Sudan behauptete sich der deutsche Forscher Emin-Pascha als Gouverneur der südlichsten Provinz des Sudan Äquatoria.
Emin-Pascha, bürgerlich Eduard Schnitzer, schrieb einen Brief an die Times, in dem er um Hilfe bat. Die Empathie in der britischen Bevölkerung führte dazu, dass rasch die finanziellen Mittel für eine Expedition zur Befreiung Emin-Paschas aufgebracht wurden.
Der Afrikaforscher Henry M. Stanley wurde beauftragt, die Expedition zu leiten. Ob und wie es Stanley gelang Emin-Pascha zu retten und welche Abenteuer er auf seiner Expedition erlebte, das beschreibt der Autor Stanley in diesem Buch.

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