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Gunda Windmüller: „Weiblich, ledig, glücklich – sucht nicht“ – Single-Frauen sind keine Mängelwesen

Cover von Gunda Windmüllers Buch "Weiblich, ledig, glücklich - sucht nicht". Im Hintergrund ist eine lachende, junge Frau vor einer Graffiti-Wand zu sehen.  (Deutschlandradio / Rowohlt / Unsplash / Paulette Wooten )Gunda Windmüller hat genug: Von dem Fantasiebild der romantischen Liebe und dem Zwang, sich als Frau ab Mitte 30 ständig fürs glückliche Single-Dasein rechtfertigen zu müssen. Ihr Buch ist eine lesenswerte Kampfansage.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Video-Reportage: Selfpublishing im Buchhandel

Selfpublishing-Titel boomen. Der Buchhandel bestellt zwar auf Nachfrage, ist aber noch zögerlich bei der Präsentation, wenn die Bücher nicht vom Verlag kommen. Warum ist das so? Das Börsenblatt hat nachgefragt.
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Verlagsgruppe Random House: Daniela Pachler leitet Personalentwicklung

Daniela Pachler (33) leitet seit Jahresanfang die Abteilung Personalentwicklung im Personalressort der Verlagsgruppe Random House in München. Sie hat die Nachfolge von Julia Warkentin angetreten.
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Novität über Zensurwerkstätten der DDR: Giftschränke im Leseland

Das Buch komme einer Sensation gleich, lobt Prof. Klaus G. Saur (Mitglied der Historischen Kommission des Börsenvereins) Siegfried Lokatis‘ „Verantwortliche Redaktion“: Es ist der vollständige Überblick über das Thema Zensur in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR.
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Bücherrekorde 2018: Tibet-Bildband bringt 23 Kilogramm auf die Waage

Anlässlich des Welttags des Buches am 23. April hat das Verzeichnis Lieferbarer Bücher (VLB) Spitzenleistungen rund ums Buch ermittelt: Welche Titel die Schwergewichte, Dauerläufer und Preisfavoriten unter den Neuerscheinungen im vergangenen Jahr waren.
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Deutscher-Buchpreis-Lesekreise: Bewerbungen sind möglich

Der Börsenverein ernennt auch dieses Jahr fünf Lesekreise zu offiziellen Lesekreisen des Deutschen Buchpreises. Bewerben können sich Gruppen bis zum 26. Mai. Die Lesekreise Sie erhalten das Longlistbuch mit Leseproben und Rezensionsexemplare.
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Rechtsportal: Springer kooperiert mit juris

Das Onlineportal für Rechtsinformationen juris bietet ab sofort 45 Springer-Buchtitel mit dem Schwerpunkt Wirtschafts- und Steuerrecht in seiner Datenbank an.
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Fusion von Thalia und Mayersche: Nun prüft das Bundeskartellamt

Thalia hat am 12. April seinen Antrag auf Kontrollerwerb der Mayerschen Buchhandlung und der B.O.B. Best of Books GmbH beim Bundeskartellamt zur Prüfung eingereicht.
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Linde Verlag: Claudia Hahnekamp-Propst übernimmt Programmleitung Steuerrecht

Seit April hat Claudia Hahnekamp-Propst die Programmleitung Steuerrecht im Linde Verlag inne, wie das Unternehmen mit Sitz in Wien informiert.
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Zinzi Clemmons: „Was verloren geht“ – Vom Schmerz vor dem großen Beileid

Eine Montage zeigt das Buchcover des Romans "Was verloren geht" von Zinzi Clemmons, im Hintergrund ein stimmungsvoller Himmel (Ullstein Verlag / Unsplash / Jason Wong)Am Sterbebett ihrer Mutter spürt Zinzi Clemmons täglich den Schmerz des Verlustes. Ihre Erfahrungen hat sie in ihrem Roman „Was verloren geht“ verarbeitet. Der 34-Jährigen ist mit diesem Roman ein von vielen Kritikern hoch gelobtes Debüt gelungen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Thomas Girst über die Schönheit der Langsamkeit – Der Palast des Briefträgers

Der französische Briefträger Ferdinand Cheval baute von 1879 bis 1912 in seinem Gemüsegarten einen fantasievollen Palast aus gefundenen Steinen, den "Palais idéal".  (imago stock&people)„Es kann sehr viel Schönheit entstehen, wenn wir uns die Zeit dafür nehmen“, sagt Kulturmanager Thomas Girst. In „Alle Zeit der Welt“ erzählt er unter anderem die Geschichte eines Briefträgers, der in 33 Jahren einen Palast in seinem Gemüsegarten baute.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Pixi-Buch über Kinderrechte – Zwiespältige Gefühle

Ein Kind hält in einer Kita in Berlin bei dessen Vorstellung das neue Pixi-Buch mit dem Titel "Stopp, PRIVAT!" (picture alliance / Christoph Soeder / dpa)Zum Kinderrecht auf Privatsphäre ist ein neues Pixi-Buch erschienen, das das Kinderhilfswerk und Bundesfamilienministerin Franziska Giffey gemeinsam vorstellten. Der Publizist Ralf Fücks findet es eine gute Idee, warnt aber vor zu viel pädagogischem Zeigefinger.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9 – Der Tag mit …
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Neue Vertriebsleiterin bei der Edition Cantz: Evelin Georgi baut internationalen Vertrieb weiter aus

Mit Evelin Georgi hat seit Januar eine international erfahrene Buch-Expertin die Verantwortung für den Vertrieb bei der Esslinger Edition Cantz übernommen.
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Bilanz der 2. Literaturtage im Saarland: „Wir sind sehr zufrieden“

40 Veranstaltungen, 3.500 Besucher: Das ist die Bilanz der 2. Literaturtage „erLesen“ im Saarland. 18 Buchhandlungen, vier Verlage und verschiedene Institutionen vom Museum bis zum Ministerium waren an dem vierzehntägigen Festival beteiligt.
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Literaturagent über „Game of Thrones“-Autor – „Der Ruhm ist George Martin fast ein bisschen lästig“

Sechs Charaktere aus "Game of Thrones" stehen am Strand und schauen ernst (TNT Serie / HBO Europe)George Martin, der Autor von „Game of Thrones“, habe den Realismus in die Fantasy-Literatur getragen, sagt sein Literaturagent Werner Fuchs. Damit habe Martin das kindliche Schwarz-Weiß-Denken eines Tolkien aus der Zeit des Kalten Krieges überwunden.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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EU-Rat stimmt für Urheberrechtsreform: Börsenverein: Verlegerbeteiligung noch in diesem Jahr in nationales Recht umsetzen

Der EU-Rat hat heute den gesetzgeberischen Schlusspunkt hinter die EU-Urheberrechtsrichtlinie für den Digitalen Binnenmarkt gesetzt und ihr endgültig zugestimmt. Damit ist der Weg frei für eine erneute Beteiligung der Verlage an den Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaften.
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Andreas Petersen: „Die Moskauer“ – Eine Atmosphäre aus Angst und Verleumdung

Andreas Petersen zeichnet in seinem Buch ein Porträt "Der Moskauer" in der DDR. Das Foto zeigt das rote Buchcover mit Stalin auf einem Hintergrundbild, das den Roten Platz in Moskau zeigt. (S. Fischer/picture alliance/dpa/VASILY MAXIMOV / AFP)Der Stalinismus als Prä-DDR-Trauma: Im Mittelpunkt von Andreas Petersens psychogrammartiger Studie stehen „Die Moskauer“ – Politiker wie Walter Ulbricht, die den Stalinismus überlebten und in der DDR eine ähnliche Verratsdiktatur errichteten.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Sibylle Berg: „GRM – Brainfuck“ – Eine Generalabrechnung mit der Gegenwart

Im Vordergrund das Cover von Sibylle Bergs "GRM Brainfuck", im Hintergrund ein großes Feuer, vor dem Menschen stehen. (KiWi Verlag/ Unsplash/ Denis Argyriou)Sibylle Berg hat mit „GRM – Brainfuck“ einen Roman geschrieben, den Leser und Leserinnen nicht ohne Erschütterung aus der Hand legen werden. Straßenkinder, Hochhausbrand in London, Überwachungsstaat – vieles, was Berg thematisiert, ist keine Erfindung.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Robinsonaden in der Literatur – 300 Jahre Einsamkeit

Einsame Insel - Blick aufs Meer und in den Himmel (imago / Michael Runkel)Im April 1719 erschien Daniel Defoes „Robinson Crusoe“. Das Werk gilt als erster Abenteuerroman der Weltliteratur. Unzählige sogenannte Robinsonaden sind im Laufe der vergangenen drei Jahrhunderte gefolgt.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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US-Satiriker Gary Shteyngart: „Amerika liebt Hochstapler“

Er ist ein Spötter, bei dem stets Tragik mitklingt. Schriftsteller Gary Shteyngart spricht über Hedgefonds-Manager, russische Immigranten, Trumps Amerika – und was die USA mit Ostdeutschland gemeinsam haben.
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Cartoons der Woche: Was Neues von der Erde?

Ist der Brexit bis 2059 abgeschlossen? Was gibt’s bei Amazon zu lachen? Und sind wir bald alle perfekt? Die Zeichner Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann verraten ihre Sicht auf das Weltgeschehen. Die Cartoons der Woche.
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Kinderbücher zu Ostern: Such doch mal ein Buch!

Kindern und Jugendlichen kann man zu Ostern mit Büchern eine Freude machen – jedenfalls mit denen, die wir hier empfehlen.
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Die Sonntagsfrage: „Nehmen Sie Bewerbungen von Verlagen entgegen, Frau Krawehl?“

Am 12. April hat der Lesesaal seine neue Reihe „Unabhängige Verlage stellen sich vor“ mit der Friedenauer Presse gestartet. Jeweils im Frühjahr / Sommer und im Herbst will die Hamburger Buchhandlung künftig jeweils drei Independents Verlag vorstellen. Die Einnahmen aus den Eintrittsgeldern bekommt der Verlag. Stehen die jetzt im Lesesaal Schlange? Brauchen die Verleger Entertainer-Qualitäten? Wird man gewählt oder kann man sich bewerben? Antworten von Lesesaal-Inhaberin Stephanie Krawehl.
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Lyrik lesen – und darüber diskutieren – Dichten über das, was wichtig ist

Die bisher verschollen geglaubte erste Niederschrift des berühmten Gedichtes "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland" von Theodor Fontane (1819-1898), aufgenommen am 30.05.2007 in den Räumlichkeiten der Autographenhandlung J.A. Stargardt in Berlin. Foto: Arno Burgi +++(c) dpa - Report+++ (picture-alliance/ ZB / Arno Burgi)Lyrik begleitet, beglückt oder verstört uns, seit wir Menschen unsere Gedanken in Worten fassen können. Darüber sprechen wir mit dem Literaturjournalisten Gregor Dotzauer, der Kritikerin Clauda Kramatschek und Jan Bürger vom Deutschen Literaturarchiv.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur

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„Hitler“-Manga: Der Führer aus der Ferne gesehen

Erstmals auf Deutsch zu lesen: Wie der Manga-Künstler Shigeru Mizuki sich in den Siebzigern Adolf Hitlers Biografie näherte. Der nüchterne Band ist trotz analytischer Lücken lehrreich – auch über Japan.
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Berlinale-Blogger 2019: Im Zeichen der Gleichberechtigung

Berlinale 2019
Mitte Februar 2019 fand die 69. Berlinale, das erste große europäische Filmfestival des Jahres, statt. Auf dem Festival wurden mehrere Filme von und über Frauen gezeigt. 
Quelle: Goethe-Institut

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Fatima Farheen Mirza: „Worauf wir hoffen“ – Indische Familienaufstellung

Buchcover des Romans "Worauf wir hoffen" von Fatima Fahreen Mirza auf einem Hintergrundbild, das einen kleinen Vogel auf einer halb zerstörten Mauer zeigt. (dtv/Fancycrave/Unsplash/Deutschlandradio)Die erst 28-jährige Fatima Farheen Mizra verarbeitet in ihrem Romandebüt die eigene Familiengeschichte strenggläubiger indischer Muslime in den USA. Mit viel psychologischer Tiefe beschreibt die Autorin das komplizierte Beziehungsgeflecht.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Hebräische Bücherei Berlin – Lesen in der Muttersprache

Das Bild zeigt links die Gründerin und Leiterin der "Hebräischen Bücherei" in Berlin Michal Zamir und rechts die Autorin Orna Akad. (Igal Avidan)In einer Berliner Wohnung befindet sich eine hebräische Privatbibliothek. Die Künstlerin Michal Zamir hat sie gegründet. Hier treffen sich regelmäßig Israelis und Deutsche, die gut Hebräisch sprechen – zu Lesungen in Wohnzimmer-Atmosphäre.

Deutschlandfunk Kultur, Aus der jüdischen Welt
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Schriftsteller Jan-Philipp Sendker – „Ich bin sehr intuitiv, auch beim Schreiben“

Porträtaufnahme des Schriftstellers Jan-Philipp Sendker auf der 61. Frankfurter Buchmesse in Frankfurt am Main. (Picture Alliance / dpa / Jörg Carstensen)Der Journalist Jan-Philipp Sendker erfüllte sich einen Lebenstraum: Er kündigte seinen Job, um Romane zu schreiben. Heute gehört er zu den erfolgreichsten Schriftstellern. In Asien kennen ihn mehr Menschen als in Deutschland.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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Der Jugendbuch-Autor Alex Wheatle – „Die Literatur hat mir das Leben gerettet“

Ein Kopfporträt von Alex Wheatle. (Walter White / Verlag Antje Kunstmann)Vom Kleinkriminellen zum erfolgreichen Schriftsteller: Im Gefängnis fand Alex Wheatle zur Literatur. Mit seiner Geschichte versucht der 56-jährige Brite, Jugendliche fürs Lesen zu begeistern – auch bei seinem Besuch in Berlin.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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