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24. Juli 2017

Glosse

Ergebnisse aus dem Projekt Verlagscockpit: Von einigen, die auf einen Hügel stiegen und auf einem Berg herauskamen

Das Thema Daten in der Buchbranche ist mittlerweile Dauergast auf allen Fachkongressen, die mvb hat 2016 mit dem Data Summit ein eigenes Format dafür geschaffen. Eine Controlling-Faustregel noch aus analogen Zeiten lautet, sich auf steuerungs- bzw. entscheidungsrelevante Daten zu konzentrieren. Neuerdings verspricht der Begriff »Smart Data« einen entsprechenden Mehrwert. Wie aber behält man in Zeiten

Barrierefreie Bücher werden nur Realität, wenn sich das Ganze auch rechnet: Barrierefreiheit im digitalen Literaturraum

Barrierefreies (digitales) Lesen drängt sich immer mehr in den Vordergrund und wird thematisiert, auch auf Branchenveranstaltungen wie der diesjährigen Arbeitstagung der Herstellungsleiter, dem EPUB Summit 2017 in Brüssel. Auch der diesjährige »Deutsche eBook Award« verleiht einen Sonderpreis für »Barrierefreiheit im digitalen Literaturraum«. Aber was steckt genau hinter diesem Thema, welche Schwierigkeiten, aber auch Möglichkeiten für

Digitale Preisbildung: Dem Kunden dicht auf der Spur?

Apple-User zahlen mehr beim Onlinekauf, die Kundenkarte fungiert als Spion, individuelle Rabatte sorgen für unterschiedliche Preise beim Online-Shopping. Über gegenwärtige und zukünftige Strategien der Online-Händler bei der Suche nach Käufern. (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

VLB-TIX im Vertretergespräch: Vom Vorschauen wälzen und Prozesse umwälzen

Unter dem Motto »Wie tixt der Vertreter mit dem Buchhändler?« berichteten Ute Koenig, Vertreterin für die Bonnier-Verlage Ullstein und Piper und Christiane Schulz-Rother, Inhaberin der Tegeler Bücherstube und drei weiterer Buchhandlungen auf einer Veranstaltung in Berlin davon, wie sie mit VLB-TIX (zusammen) arbeiten. (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

Neue Wege beim E-Book-Verkauf: Das Ende des E-Books?

E-Book-Downloads sinken bei der jüngeren Generation, Streaming ist auf dem Vormarsch, die Bereitschaft schwindet, für E-Books die derzeit gängigen Preise zu bezahlen. Ist die Zeit des E-Book vorbei? bookbytes Blogger Karl-Ludwig von Wendt sieht drei Chancen für die Branche. (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

Neue Geschäftsmodelle für das Abo-Geschäft: Quo vadis Abonnement?

Die »guten alten Zeiten« sind wohl endgültig vorbei. Vor allem Wissenschaftsverlage stehen vor der Frage, wie sie ihr Abo-Geschäft zukünftig in neue und sichere Geschäftsmodelle transferieren können. bookbytes-Blogger Sven Fund hat ein paar Vorschläge. (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

Künstliche Intelligenz und ihre Folgen: Die Kunst der digitalen Rede | Teil 2

Im zweiten Teil seines Artikels »Die Kunst der digitalen Rede« beschreibt Stephan Selle die mögliche Entwicklung Künstlischer Intelligenz vom einfachen Dienstleister über den praktischen Einsatz als Freund und Helfer zum Ernst zu nehmenden Konkurrenten des Menschen in der Arbeitswelt. (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

Künstliche Intelligenz und ihre Folgen: Die Kunst der digitalen Rede

In kein digitales Geschäftsfeld wird mehr investiert als in das der Künstlichen Intelligenz (KI). Gleichzeitig heizen deren (vermutete) Möglichkeiten die Phantasien bis zur Glut. bookbytes-Blogger Stepan Selle geht dem Thema in einem zweiteiligen Artikel auf den Grund. (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

PR neu justiert: Blogger Relations: Die Zukunft der Pressearbeit?

Man hört es allenthalben: Redaktionen werden zusammengelegt, freien Mitarbeitern die Honorare gekürzt, die Feuilletons schrumpfen. Wo ist noch Raum für Buchbesprechungen? Die Literaturblogger sollen’s richten und werden von den Verlagen umgarnt. Aber ersetzen Blogger Relations tatsächlich die klassische Pressearbeit? Eine Beobachtung anhand der Welttags-Aktion #verlagebesuchen. (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

Die Zukunft des Lesens: Vom Wert der Wörter

Die Umsätze mit gedruckten Büchern sind weitgehend stabil, E-Books für viele Verlage ein lukratives Zusatzgeschäft. Alles in Ordnung auf dem deutschen Buchmarkt? Karl-Ludwig von Wendt widerspricht: »Es ist ein gefährlicher Trugschluss, zu glauben, dass wir schon am Ende der digitalen Revolution des Buchmarkts angekommen sind. Im Gegenteil, es geht gerade erst richtig los!« (Quelle: boersenblatt.net

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