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11. Dezember 2018

Glosse

Über die Digitalisierung des Buchmarktes in …: Slowenien

Mit diesem Beitrag beginnt auf bookbytes eine lockere Artikelserie über den Stand der Digitalisierung der Buchmärkte in anderer europäischen und in außereuropäischen Ländern. Diese Blicke über den Tellerrand des deutschen Buchmarktes wollen nicht allein informieren, sie stellen auch die Frage, ob wir von den Marktentwicklungen in anderen Ländern etwas lernen können. (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

Neue Pläne von Klopotek & Partner: Nicht einfach abhaken: das hybride Produkt

Es wirkt wie ein Thema von gestern, über die Bedeutung hybrider Produkte zu sprechen. Mischformen, Kombinationen – ist das nicht bekannt und erledigt? Bei Amazon kauft man ein Print-Buch und kann gleich anfangen, in der E-Book-Ausgabe zu lesen, bis die gedruckte Ausgabe per Post kommt. Gut. Doch das ‚Hybride‘ oder die ‚Hybridisierung‘ ist eine komplexere

Wissenschaftliches Publizieren unter der Lupe: Dunkelmänner im Labor?

Es gibt nichts zu Beschönigen: Aktuelle Recherchen von investigativen Journalisten legen eine prekäre Allianz im System des wissenschaftlichen Publizierens offen. Handeln ist nötig, Panik allerdings nicht angezeigt. Ein Beitrag von bookbytes-Blogger Sven Fund über Fake News im Bereich des wissenschaftlichen Publizierens. (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

Zahl der Buch-Leser in den USA ist in den letzten 14 Jahren um 30% gefallen: Studie: Lesen von Büchern in den USA auf dem Tiefpunkt

Das  Bureau of Labor Statistics, eine Abteilung des United States Department of Labor hat in seiner aktuellen »American Time Use Survey« (ATUS) die Freizeitbeschäftigung der US-AmerikanerInnen unter die Lupe genommen. Das erschreckende Ergebnis: »Leisure reading in the U.S. is at an all-time low«. (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

Künstliche Intelligenz: Die Zukunft hat schon begonnen

Welchen Einfluß haben Künstliche Intelligenzen auf unser Denken und Fühlen? Und vor allem: Welche Auswirkungen auf unser persönliches und gesellschaftliches Leben sind bereits heute wahrnehmbar? In seinem Buch »Die kreative Macht der Maschinen« hat Holger Volland darauf verblüffende Antworten gegeben. (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

Podcast ist mehr als ein Hype : Warum Buchverlage in einen Podcast investieren sollten

»Podcast« ist zwar schon lange kein Frendwort mehr in der Branche. Aber warum nutzen Verlage dieses Instrument zur Kundengewinnung und Kundenbindung nicht viel stärker? bookbytes-Bloggerin Yvonne de Andrés plädiert für einen stärkeren Einsatz dieses Mediums und nennt die Gründe. (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

Social-Media-Kommunikation: Facebook Gruppen – Der neueste Hype im Endkundenmarketing?

Nachdem Facebook inzwischen die Reichweiten der Facebook Seiten vieler Unternehmen radikal heruntergeschraubt hat, dafür aber die Facebook Gruppen ausbauen möchte, beschäftigen sich deutsche und internationale Verlage zunehmend mit diesem Thema. Ist das aber eine sinnvolle Art und Weise, den Kunden und Leser zu erreichen? Und welche Verlage agieren hier erfolgreich? (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

Wovon wir reden, wenn wir von digitaler Literatur reden

Verändert die fortschreitende Digitalisierung neben dem Buchmarkt auch die Textproduktion? bookbytes-Blogger Fabian Thomas hat dazu einen mit vielen Lesehinweisen angereicherten Artikel geschrieben. (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

Marketing in Zeiten des direkten Leser-Kontakts: Was bedeutet Marketing Automation für Verlage?

Viele Verlage fragen sich, wie sie zusätzlich das Thema „Endkunden-/Leserbeziehung“ sinnvoll betreiben können bei begrenzten Budgets und Ressourcen. Zumal die Ansprache des einzelnen Lesers mit seinen individuellen Wünschen, Fragen und Bedürfnissen, also eine 1:1-Kommunikation, eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit ist. Gleichzeitig möchte man das Wissen um diesen Leser kontinuierlich vergrößern, dem man heutzutage an vielen

Neues Storytelling im Film: Sind wir allein?

Seit Jahren stellt sich die Frage, ob die Digitalisierung in der Kreativwirtschaft nicht nur neue Produktions-, Vertriebs-, Vermarktungs- und Kommunikationsstrukturen hervorbringt, sondern auch neue inhaltliche Formen und Perspektiven. Also ob die Digitaliserung den Content selbst verändern könnte. Im Film bahnt sich da etwas an … (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

Wer verdient eigentlich wieviel in der Verlagsbranche?: Verlagsbranche: Mitarbeiter aus IT, Social Media und Vertrieb verdienen am besten

Der »digital publishing report« hat eine Analyse zu den Gehältern in der Verlagsbranche erstellt. Grundlage der Studie ist ein umfangreicher Fragebogen, den im Februar 2018 insgesamt 225 VerlagsmitarbeiterInnen zurückgeschickt haben. bookbytes veröffentlicht exklusiv vor Veröffentlichung der gesamten Studie einige ausgewählte Ergebnisse. (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

Suchmaschinenmarketing: Zu Besuch bei Google

Etwa fünfzig Buchhandlungen und Verlage folgten der Einladung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels Landesverband Berlin-Brandenburg und trafen sich am vergangenen Dienstag im Berliner Google-Büro Unter den Linden, um dort zwei Impulsvorträge zu hören und darüber zu diskutieren. Und natürlich auch, um einen Blick in die Google-Welt zu werfen. (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

CONTENTshift geht in die dritte Runde: Das Sprungbrett für Start-ups in die Buchbranche #cosh18

Im dritten Jahr bringt der Accelerator CONTENTshift Gründer, Experten und Investoren aus der Contentbranche zusammenum gemeinsam an innovativen Geschäftsmodellen zu arbeiten. Auf der Frankfurter Buchmesse kürt eine Branchenjury das Content-Startup 2018. Noch bis zum 30. Mai können sich Start-ups auf einen Platz im Programm bewerben. (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

Veranstaltungen und Austausch neu denken mit Barcamps: Schon mal was von Barcamps gehört?

Frontal funktioniert nicht mehr. Im Rahmen einer digitalisierten Informationsgesellschaft ist es wichtig, sich über Grenzen und Silos hinweg auszutauschen – unternehmensintern über Organisationseinheiten hinweg oder mit anderen Organisationen. Aber auch über Alters- und Hierarchiestufen im Zeitalter hochgradiger Spezialisierung hinweg. Offene Formate für offenen Austausch müssen her – eines davon sind die sogenannten Barcamps. (Quelle: boersenblatt.net

Videos im wissenschaftlichen Publizieren: Academic Content für die Generation Y

Videos als innovative Form wissenschaftlicher Kommunikation gewinnen an Bedeutung. Sie nutzen die Potenziale der Digitalität deutlich intensiver als ältere und längst etablierte Modelle der Digitalisierung, wie etwa Ebooks oder EJournals. Vor allem sprechen sie neue Zielgruppen an, die in ihrer Mediennutzung ganz anders sozialisiert sind und jetzt in die Forschung eintreten. (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

Medienmonitor Kennzahlen: Auswertung und Analyse Teil 2: Verlage: Professionell im E-Mail-Marketing aber ohne echte Strategie in sozialen Netzwerken aktiv

Wie erfolgreich ist das Endkundenmarketing von Verlagen? Funktioniert heutzutage noch E-Mail-Marketing? Wie erfolgreich sind Medienunternehmen im Bereich soziale Netzwerke? Warum boomt Instagram während Facebook stagniert? Diese Fragen stellen sich viele Kolleginnen und Kollegen aus Verlagen und wird im Rahmen des »Medienmonitor: Kennzahlen« auf der Basis von Benchmarks erstmals beantwortet werden. (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

Test und Funktionsüberblick: Vero – Ein neues Netzwerk mit Potential

Seit 14 Tagen ist das Netzwerk Vero, das sich selbst als »true social« bezeichnet, deutschlandweit Gegenstand des digitalen Diskurses. Die Social-Media-App will sich neben Facebook und Instagram global als neues Netzwerk etablieren. Vero erlebt in Deutschland gerade einen Hype, der die Server des Betreibers zum kollabieren brachte. Was sind Anspruch, Ziel und Funktionen von Vero?

Blockchain – Teil (2): Tokens und Smart Contracts Oder: Die Blockchain und die Buchbranche

Im ersten Teil hat sich bookbytes-Blogger Volker Oppmann mit dem derzeit wohl beliebtesten Anwendungsfall von Blockchains beschäftigt, den Kryptowährungen, und festgestellt, dass sich diese weder zum Bezahlen eignen, noch echte Währungen sind. In diesem Beitrag geht es nun grundsätzlich um die Funktion einer Blockchain sowie um mögliche Anwendungen für die Buchbranche.  (Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

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