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Portofrei: Stadt, Land, Europa – wie die Kunstwelt zusammenwächst

Portofrei #2 Runde 2
Kunst kennt keine Grenzen, die Kunstwelt hingegen schon. Wie können sich Kuratoren und Künstler besser vernetzen – und für gemeinsame Werte einstehen? Darüber diskutieren mit Ihnen die Künstler und Kuratoren: Simona Da Pozzo, Gottfried Hattinger und Hajnalka Somogyi. Machen Sie mit – auf goethe.de sowie auf Twitter und Facebook unter dem Hashtag #portofrei!
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Im Zeichen der Gleichberechtigung

Berlinale 2019
Mitte Februar 2019 fand die 69. Berlinale, das erste große europäische Filmfestival des Jahres, statt. Auf dem Festival wurden mehrere Filme von und über Frauen gezeigt. 
Quelle: Goethe-Institut

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Weibliche DJs: Mehr Frauen an die Turntables

Gudrun Gut ist seit den 1980er-Jahren in der Musikszene aktiv.
Das Netzwerk female:pressure setzt sich dafür ein, dass mehr Frauen am DJ-Pult stehen.
Quelle: Goethe-Institut

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Intersexualität: Die Vielfalt der Geschlechter

In Deutschland kann nun auch das dritte Geschlecht divers gewählt werden.
Seit Beginn des Jahres 2019 steht im deutschen Personenregister ein drittes Geschlecht zur Wahl: divers. Diese Option soll Eltern von Kindern, die ohne klar einzuordnendes Geschlecht zur Welt kommen, die Bürde nehmen zu entscheiden, wie dieses leben soll. Und sie sollzeigen: Normalität kann unterschiedlich aussehen. 
Quelle: Goethe-Institut

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Kultur- und Kreativwirtschaft: Starting up: Das ABC der Kreativbranche

Kreative arbeiten häufig in Coworking-Spaces zusammen.
Was ist ein Start-up? Was bedeutet Innovation? Und wie unterscheidet sich ein Inkubator von einem Accelerator? Wir erklären die wichtigsten Begriffe der Kreativbranche.
Quelle: Goethe-Institut

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Arktisforschung: Die größte Polarexpedition aller Zeiten

Die Polarstern im Einsatz: Im September 2019 lässt sich das Forschungsschiff ein Jahr lang im Packeis einfrieren.
Im September 2019 lässt sich das deutsche Forschungsschiff Polarstern ein Jahr lang im Packeis der Arktis einfrieren. 600 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus 17 Nationen untersuchen dort das nicht mehr ganz so ewige Eis.
Quelle: Goethe-Institut

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Hans Weingartner: Der Utopist

Hans Weingartners Kinofilm „Die fetten Jahre sind vorbei“ hat mittlerweile Kultstatus erreicht.
Junge Menschen, die etwas verändern wollen – in Hans Weingartners Kinofilmen werden Ideen für eine bessere Welt diskutiert und ausprobiert. Der Regisseur und Produzent hat damit nicht nur das deutschsprachige Kino geprägt, sondern auch die internationalen Kinosäle erobert.
Quelle: Goethe-Institut

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Leipziger Buchmesse: Wie die Buchmesse deutsche Geschichte erzählt

Die Leipziger Buchmesse erfreut sich jährlich hundertausender Besucher und Besucherinnen.
Die Buchmesse in Leipzig ist jedes Jahr der erste große Treff der Buchbranche in Deutschland. Jeden März werden hier die Neuerscheinungen des Literaturfrühlings präsentiert – und das mit jahrhundertelanger Tradition.
Quelle: Goethe-Institut

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Selbstinszenierung auf sozialen Medien: Die Politik als Bühne

Mit dem Smartphone haben Politiker und Politikerinnen ihre öffentlichkeitswirksame Bühne immer dabei.
Politik spielte schon immer auf Bühnen: Sowohl in den Volksversammlungen der Antike als auch in den öffentlichen Parlamentsdebatten von heute stellen sich Politiker vor ihren Wählern dar. Soziale Medien haben diese Bühne nicht nur vergrößert, sondern auch verändert.
Quelle: Goethe-Institut

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Künstliche Intelligenz und Kunst: Der einfühlsame Algorithmus

Gehirn oder Computer – wer bestimmt wen? Die Entwicklung künstlicher Intelligenzen hat in den letzten Jahren rasante Fortschritte gemacht.
Künstliche Intelligenz ist längst in unserem Alltag angekommen. Sie macht unsere Smartphones schlauer, trifft medizinische Diagnosen und schreibt Drehbücher. Könnte sie uns auch in Sachen Kreativität und Empathie bald überlegen sein – und verhilft sie uns eines Tages gar zur Unsterblichkeit?
Quelle: Goethe-Institut

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Documenta 15 : ruangrupa leitet neue Ära der documenta ein

ruangrupa
Das indonesische Künstlerkollektiv ruangrupa wird im Jahr 2022 die documenta 15 kuratieren. Das gab die internationale Findungskommission am vergangenen Freitag in Kassel bekannt. 
Quelle: Goethe-Institut

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Elektronische Musik 2018: Nostalgie und Zukunftsvisionen

Der Raum Loveparade der Ausstellung nineties berlin
Fast 30 Jahre Techno – und schon dieses Jahr konnte man sich vor der historischen Aufarbeitung der Clubkultur kaum retten. Doch die Techno-Community brachte 2018 auch Menschen zum politischen Protest auf die Straße und positionierte sich mit einem klaren Bekenntnis zu Toleranz und mehr Achtsamkeit absolut zeitgeistig. Trotzdem schmerzt der Abschied von einigen alten Bekannten.
Quelle: Goethe-Institut

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TV-Serien: Faszination Vergangenheit

„Babylon Berlin“: Die ambitionierte Assistentin Charlotte Ritter.
Deutschen Fernsehproduktionen haftet traditionell ein schlechter Ruf an – schlechte Drehbücher, billige Produktionen und untauglich für den internationalen Export. Doch Serienformate wie „Deutschland ’83“ und „Babylon Berlin“ haben das miese Image nun ordentlich aufpoliert.
Quelle: Goethe-Institut

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Demokratiekultur: „Globale Märkte und nationale Demokratien sind unvereinbar“

Demokratie und Globalisierung können dem Soziologen Wolfgang Streeck zufolge zusammen nicht funktionieren.
Demokratie und Globalisierung, offene Märkte und nationale Souveränität – das kann dem Soziologen Wolfgang Streeck zufolge im Gefüge zusammen nicht funktionieren. Für ihn ist es daher wenig verwunderlich, dass vielerorts gesellschaftliche Konflikte ausbrechen.
Quelle: Goethe-Institut

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Arbeitsbedingungen in der Kunst: Musik aus dem Fair-Trade-Download

Die Arbeitsbedingungen für Künstler in Berlin sind oft hart, nur wenige können von der Kunst leben.
Viele Künstler leben in prekären Verhältnissen, die wenigsten können von ihrem Schaffen leben. Initiativen wie faire Musikanbieter und Fair-Trade-Zertifikate für Musiklabels zeigen, dass eine gerechtere Wertschöpfungskette möglich wäre.
Quelle: Goethe-Institut

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Musik gegen Demenz: Der Schlüssel zur Erinnerung

Musik kann ein Schüssel sein, um zu vergessen geglaubten Erinnerungen vorzudringen.
Es gibt kaum jemanden, der Musik nicht mit schönen Erlebnissen verbindet. Melodien und Klänge können deshalb Demenzerkrankten helfen, längst verschüttete Erinnerungen zu wecken.
Quelle: Goethe-Institut

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„Deutschland spricht“: Streiten – der Demokratie zuliebe

Elf deutsche Medienhäuser riefen 2018 zur Aktion „Deutschland Spricht“ auf. Im ganzen Land trafen sich Diskussionspaare mit unterschiedlichen politischen Ansichten zum Vier-Augen-Gespräch.
Das Projekt „Deutschland spricht“ bringt Menschen mit unterschiedlichen politischen Überzeugungen zusammen. Kann Diskussion die Gesellschaft einen? Für Jochen Wegner, Chefredakteur von „Zeit Online“ und Mitinitiator, ist die Aktion ein Experiment – mit großer Resonanz.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Das ewig russische Thema der Väter und Söhne

„Kislota“ von Alexander Gorchilin 2018
Die beiden russischen Filme „Malchik Russkiy“ und „Kislota“ setzen sich mit der Zukunft und der Vergangenheit Russlands auseinander – beide eint mehr, als es zunächst den Anschein hat.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger antworten: Starke Frauen – eine „andere“ Berlinale?

Juliette Binoche
In der Presse war zu lesen, die diesjährige Berlinale sei ein „Festival der Frauen“. Hat die starke weibliche Perspektive in diesem Jahr schon zu Änderungen vor oder hinter den Kulissen geführt? 
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger antworten: Sollten sich Filmschaffende politisch positionieren?

Filmszene aus dem Berlinale-Film „Grâce à Dieu“
Vielerorts ist die gesellschaftliche und politische Lage unruhig. Das Verhältnis zwischen Politik und Kunst wird stark diskutiert. Sollten sich Filmschaffende noch stärker politisch positionieren?
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Dialoge so kurz wie norwegische Sommer

Jon Ranes (auf Pferd)
In dem Film „Ut og stjæle hester“ (Pferde stehlen) friert sich Trond Sander alleine durch den Winter seines Lebens. In einem verlassenen Ort im Osten Norwegens holt den 67-Jährigen plötzlich die Vergangenheit ein.
 
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Neapolitanischer Alltag im Selfie-Film

Selfie
Minutenlanger Applaus fürSelfie“ von Agostino Ferrente. Dessen Film über zwei neapolitanische Jugendliche ist ein gelungenes Experiment und zudem ein außergewöhnliches soziologisches Dokument.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Die anderen Bildschirme der Berlinale

Berlinale Palast.
Bloggerin Sarah Ward würde die Berlinale-Filme gerne ohne Ablenkung genießen. Ihre Frage an Dauer-Handynutzer: Wo bleibt die Wertschätzung des Kinoerlebnisses?

 
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Wie redet man mit einem Heizkörper?


Kunsttheater mit Hund und Esel: Angela Schanelecs wunderbarer „Ich war zuhause, aber“ stellt alle Kinoregeln auf den Kopf.
 
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Horror, Honka, Hamburg

Der goldene Handschuh
Weder Horrorfilm noch Sozialdrama: So wenig, wie sich Fatih Akins neuer Film „Der goldene Handschuh“ entscheiden kann, was er eigentlich ist, so wenig ist sich auch Berlinale-Bloggerin Jutta Brendemühl sicher, was sie von dem deutschen Wettbewerbsbeitrag halten soll.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Besetzung als Widerstand

Your Turn. Brasilien, 2019. Regie: Eliza Capai. Berlinale Generation. © Bruno Miranda
Mit seiner rechtsextremen Regierung erlebt Brasilien finstere Zeiten. Die Dokumentarfilme „Chão“ und „Espero a tua (re)volta“ porträtieren landlose Arbeiter und Schüler, die aufbegehren und sich als Besetzer Gehör verschaffen wollen.
 
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Den Vater besser verstehen

Western Arabs von Omar Shargawi
In „Western Arabs“ setzt sich Omar Shargawi mit seinem vom Krieg und Exil traumatisierten Vater auseinander. Gleichzeitig dokumentiert der Film – über zwölf Jahre – das Leben seiner Familie in Dänemark.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Die Hölle von Mesolongi


In Syllas Tzoumerkas Film „The Miracle of the Sargasso Sea“ schlängeln sich Aale durch einen Provinzalbtraum.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: ‚She Who Must Be Loved‘: Eine australische Dynastie

Freda und Erica Glynn.
Ohne Freda Glynn sähe die indigene australische Medienlandschaft womöglich genauso ausgedörrt aus wie die sonnenverbrannte Erde des Landes. „She Who Must Be Loved“, ein Film ihrer Tochter Erica Glynn, zeichnet nun das beeindruckende Leben der Mutter nach.
 
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Verwechslungsgefahr


Berlinale-Blogger Gerasimos Bekas hat ein Problem. Über die Weltpremieren darf er noch nichts verraten und verwechselt wird er auch. 
Quelle: Goethe-Institut