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Berlinale-Blogger 2019: Das ewig russische Thema der Väter und Söhne

„Kislota“ von Alexander Gorchilin 2018
Die beiden russischen Filme „Malchik Russkiy“ und „Kislota“ setzen sich mit der Zukunft und der Vergangenheit Russlands auseinander – beide eint mehr, als es zunächst den Anschein hat.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger antworten: Starke Frauen – eine „andere“ Berlinale?

Juliette Binoche
In der Presse war zu lesen, die diesjährige Berlinale sei ein „Festival der Frauen“. Hat die starke weibliche Perspektive in diesem Jahr schon zu Änderungen vor oder hinter den Kulissen geführt? 
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger antworten: Sollten sich Filmschaffende politisch positionieren?

Filmszene aus dem Berlinale-Film „Grâce à Dieu“
Vielerorts ist die gesellschaftliche und politische Lage unruhig. Das Verhältnis zwischen Politik und Kunst wird stark diskutiert. Sollten sich Filmschaffende noch stärker politisch positionieren?
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Dialoge so kurz wie norwegische Sommer

Jon Ranes (auf Pferd)
In dem Film „Ut og stjæle hester“ (Pferde stehlen) friert sich Trond Sander alleine durch den Winter seines Lebens. In einem verlassenen Ort im Osten Norwegens holt den 67-Jährigen plötzlich die Vergangenheit ein.
 
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Neapolitanischer Alltag im Selfie-Film

Selfie
Minutenlanger Applaus fürSelfie“ von Agostino Ferrente. Dessen Film über zwei neapolitanische Jugendliche ist ein gelungenes Experiment und zudem ein außergewöhnliches soziologisches Dokument.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Die anderen Bildschirme der Berlinale

Berlinale Palast.
Bloggerin Sarah Ward würde die Berlinale-Filme gerne ohne Ablenkung genießen. Ihre Frage an Dauer-Handynutzer: Wo bleibt die Wertschätzung des Kinoerlebnisses?

 
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Wie redet man mit einem Heizkörper?


Kunsttheater mit Hund und Esel: Angela Schanelecs wunderbarer „Ich war zuhause, aber“ stellt alle Kinoregeln auf den Kopf.
 
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Horror, Honka, Hamburg

Der goldene Handschuh
Weder Horrorfilm noch Sozialdrama: So wenig, wie sich Fatih Akins neuer Film „Der goldene Handschuh“ entscheiden kann, was er eigentlich ist, so wenig ist sich auch Berlinale-Bloggerin Jutta Brendemühl sicher, was sie von dem deutschen Wettbewerbsbeitrag halten soll.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Besetzung als Widerstand

Your Turn. Brasilien, 2019. Regie: Eliza Capai. Berlinale Generation. © Bruno Miranda
Mit seiner rechtsextremen Regierung erlebt Brasilien finstere Zeiten. Die Dokumentarfilme „Chão“ und „Espero a tua (re)volta“ porträtieren landlose Arbeiter und Schüler, die aufbegehren und sich als Besetzer Gehör verschaffen wollen.
 
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Den Vater besser verstehen

Western Arabs von Omar Shargawi
In „Western Arabs“ setzt sich Omar Shargawi mit seinem vom Krieg und Exil traumatisierten Vater auseinander. Gleichzeitig dokumentiert der Film – über zwölf Jahre – das Leben seiner Familie in Dänemark.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Die Hölle von Mesolongi


In Syllas Tzoumerkas Film „The Miracle of the Sargasso Sea“ schlängeln sich Aale durch einen Provinzalbtraum.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: ‚She Who Must Be Loved‘: Eine australische Dynastie

Freda und Erica Glynn.
Ohne Freda Glynn sähe die indigene australische Medienlandschaft womöglich genauso ausgedörrt aus wie die sonnenverbrannte Erde des Landes. „She Who Must Be Loved“, ein Film ihrer Tochter Erica Glynn, zeichnet nun das beeindruckende Leben der Mutter nach.
 
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2019: Verwechslungsgefahr


Berlinale-Blogger Gerasimos Bekas hat ein Problem. Über die Weltpremieren darf er noch nichts verraten und verwechselt wird er auch. 
Quelle: Goethe-Institut

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Bibliotheken am Goethe-Institut: Von smarten Oasen, Gameboxen und fahrenden Büchern

Sprachschülerinnen in der Bibliothek des Goethe-Instituts Kairo
Klaus-Dieter Lehmann, Präsident des Goethe-Instituts, gibt einen umfassenden Einblick in die Bibliotheks-Arbeit des Goethe-Instituts vor dem Hintergrund des globalen gesellschaftlichen Wandels.
Quelle: Goethe-Institut

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Kraftwerk: Die Pioniere des Elektropop

Während eines Kraftwerk-Konzerts in der Berliner Neuen Nationalgalerie stehen im Januar 2015 Roboter auf der Bühne, die den Bandmitgliedern optisch nachempfunden sind.
Kraftwerk sind zweifellos der bedeutsamste deutsche Beitrag zur globalen Popgeschichte. Manche behaupten sogar, sie seien wichtiger als die Beatles.
 
Quelle: Goethe-Institut

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Bewusstes Hören: Musik genießen

Bewusster Musikgenuss
In unserer konsumorientierten Zeit gibt es oft von allem zu viel. Das betrifft auch die Musik: Es ist heutzutage möglich, überall und ununterbrochen Musik zu konsumieren; bewusstes Hören kommt dabei oft zu kurz. Doch es gibt auch Gegenbewegungen.
Quelle: Goethe-Institut

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Offene Kunsträume: Kunst ohne Kommerz

Einer der bekanntesten Off-Spaces in Berlin: das Kunsthaus Tacheles.
In Berlin reihen sich Museen an Theater, Theater an Galerien, Galerien an Clubs und Kinos. In dieser kulturellen Fülle entwickeln sich auch immer mehr Off-Spaces – offene Kunsträume, die sich frei von kommerziellen Zwängen der Kunst widmen möchten. 
Quelle: Goethe-Institut

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Philip Widmann: „Keine zwei Menschen sehen dasselbe“

Filmstill aus Philip Widmanns Film „Szenario“.
Der Regisseur Philip Widmann sammelt Geschichten und Erinnerungen – und arbeitet diese in seinen Filmen auf. Im Interview beschreibt er, was ihn als Filmemacher antreibt.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale Blogger 2019: Die Bedingungen von Leben, Liebe, Freiheit


Die Retrospektive „Selbstbestimmt. Perspektiven von Filmemacherinnen“ zeigt deutsche Filme aus den Jahren 1968 bis1999.
Quelle: Goethe-Institut

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Erinnerungskultur: „Der rechtsstaatliche Schutz löste sich endgültig auf“

Flüchtlingskonferenz von Evian.
80 Jahre danach erinnern sich die Deutschen an das Jahr 1938: die Verfolgung und Gewalt der Nationalsozialisten gegen die Juden und die gescheiterte Flüchtlingskonferenz von Evian. Historikerin Stefanie Schüler-Springorum erklärt die aktuelle Bedeutung dieser Ereignisse.
Quelle: Goethe-Institut

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Technoszene der Neunziger: Tanz im Tresorraum

Party zwischen Schließfächern und Panzerschränken: der Tresor in Berlin.
Techno ist für viele der Inbegriff des Sounds der 1990er-Jahre. In Deutschland war Berlin das Zentrum der neuen Musikrichtung: Bevor Massenveranstaltungen wie die Loveparade entstanden, feierten die Menschen dort in kleinem Kreis – an sehr ungewöhnlichen Orten.
Quelle: Goethe-Institut

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Künstliche Intelligenz und Kunst: Der menschliche Roboter klopft an die Tür

Humanoide Roboter sollen in Zukunft dem Menschen immer ähnlicher werden. Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg.
Internationale Forschungsnetzwerke arbeiten an Robotern, die dem Menschen nicht nur in seinem Intellekt ähneln, sondern sich auch so bewegen und verhalten. Bis eine künstliche Intelligenz uns auf Augenhöhe begegnen kann, wird es aber wohl noch etwas dauern.
Quelle: Goethe-Institut

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Was ist Realität?: Wirklicher als die Wirklichkeit

Was ist Realität? Keine leichte Frage in Zeiten von virtuellen Welten und alternativen Wahrheiten.
Wie kann und sollte Wirklichkeit definiert sein in Zeiten von virtuellen und alternativen Realitäten, von VR-Brillen und Fake News?
Quelle: Goethe-Institut

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Smile to Vote: Bitte lächeln – und wählen!

Smile to Vote: Screenshot der fiktiven Firmen-Website
Das Medienkunstprojekt „Smile to Vote“ stellt eine Wahlkabine vor, die Gesichter scannt und selbständig Stimmabgaben durchführt. Der Künstler Alexander Peterhaensel kritisiert damit, dass IT-Systeme zunehmend in unsere Privatsphäre eindringen. 
Quelle: Goethe-Institut

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Egometer: Deine Position zu Europa

Egometer: Deine Position zu Europa
Wo in Europa denken die Menschen so wie Du? Teste Dich mit unserem Egometer und finde heraus, wo Du stehst!
Quelle: Goethe-Institut

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Klassikszene 2018: Die Zukunft der Klassik ist weiblich

Salome 2018: Asmik Grigorian (Salome)
Die Debatte über sexuelle Übergriffe in der Film- und Kulturbranche hat 2018 die Klassikszene erreicht, gleichzeitig sind Frauen am Dirigenten- und Regiepult auf dem Vormarsch. Die Festivals in Bayreuth und Salzburg punkten mit interessanten Produktionen und in Wuppertal boomt der digital unterstützte Operngenuss.
Quelle: Goethe-Institut

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Bildung für nachhaltige Entwicklung: Wenn Schüler zu Fair-Trade-Unternehmern werden

Einen nachhaltigen Lebensstil können auch Kinder schon lernen.
Nachhaltigkeit und Klimaschutz fangen im Alltag an, und Kinder können das auch lernen. Am UNESCO-Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung beteiligen sich Bildungseinrichtungen aus ganz Deutschland – allen voran die Schulen.
Quelle: Goethe-Institut

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Pop 2018: Die neue Ratlosigkeit

Gudrun Gut
Es ist ein Jahr der Umbrüche: Die Digitalisierung der Musikbranche nimmt weiter ihren Lauf, während „Intro“ und „Spex“ den Heftbetrieb einstellen und der Echo-Preis abgesagt wird. Politische Konflikte spitzen sich weiter zu. Da hilft eigentlich nur eins: Cool bleiben!
Quelle: Goethe-Institut