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Umfrage unter Literaturhausleitern: Welche Autoren beeindrucken live?

Welche Autorin, welcher Autor hat Sie zuletzt mit einer eindringlichen Lesung, einem ungewöhnlichen Auftritt besonders beeindruckt? Das wollten wir von Literaturhausleitern wissen. Fünf Antworten.
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Gerhard Steidl im Interview: „Es gibt eine Renaissance luxuriöser Papiere“

Gerhard Steidl ist für all die schönen Bücher bekannt, die sein Verlagshaus in der Düsteren Straße in Göttingen verlassen – aber auch für seine Papierleidenschaft. Fragen an eine Koryphäe in Weiß.
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Die Sonntagsfrage: „Wie bereiten Sie Gedichten in Gebärdensprache eine Bühne?“

Am 22. Juni startet in Berlin die Veranstaltungsreihe „Text kommt in Bewegung“, bei der gebärdensprachliche und lautsprachige Poesie aufeinander treffen. Die Leiterinnen der Literaturinitiative „handverlesen“, Franziska Winkler und Katharina Mevissen, erklären das Konzept.
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Cynthia Swanson: Im Wald der Lügen – Roman

Wisconsin, USA, 1960. Angie führt eine glückliche Ehe mit Paul Glass. Doch ein einziger Anruf zerstört ihre heile Welt. Pauls Bruder Henry wurde tot im Wald gefunden, seine Frau Silja ist spurlos verschwunden. Sofort reisen Angie und Paul in das Haus am Waldrand, um ihrer Nichte Ruby beizustehen. Aber die Siebzehnjährige wirkt seltsam gefasst. Was geschah hinter der Fassade der glücklichen Familie? Trauert tatsächlich jeder um den toten Henry? Und kann Angie ihrem Mann vertrauen? Die Frauen der Familie Glass sind von dunklen Geheimnissen umgeben …

Quelle: Random House

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Sozialgeschichte: Der lange Abschied vom Malocher


In „Jenseits von Kohle und Stahl“ schreibt Lutz Raphael die Geschichte der Deindustrialisierung in Westeuropa. Gäbe es noch eine intellektuell wache Sozialdemokratie, dies müsste ihr Buch sein.
Quelle: SZ.de

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José Eduardo Agualusa: „Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer“ – Freier Blick auf die Verwerfungen in Angola

Im Vordergrund ist das Cover des Buches "Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer". Im Hintergrund ist eine Aufnahme der angolanischen Hauptstadt Luanda vom Meer aus. (C. H. Beck / Imago / Nature Picture Library/ Graham Eaton)Der Krieg wirkt in Angola immer noch nach. In dem Roman „Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer“ von José Eduardo Agualusa geht es um die jüngste Vergangenheit des Landes. Hintergründig und spannend erzählt, findet unsere Kritikerin.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

Zum: Deutschlandradio

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Franz Alt: Was Jesus wirklich gesagt hat – Eine Auferweckung

Auf der Suche nach dem aramäischen Jesus – eine Wiederentdeckung

Viele Jesus-Worte sind falsch übersetzt. Jesu Muttersprache Aramäisch ist die entscheidende Hilfe zum wirklichen Verständnis seiner einzigartigen, fundamentalen Botschaft. »Weil vor 2.000 Jahren das Aramäische so weit von der Bibelsprache Griechisch entfernt war wie heute das Arabische vom Deutschen«, ist uns Jesus sehr widersprüchlich und unverständlich überliefert. In aber genau der Spur des echten aramäischen Jesus ist das neue Buch von Franz Alt ein Appell an alle, die Botschaft Jesu wieder lebendig zu machen. Wer den wahren Jesus kennenlernt, wird auch heute nicht an ihm vorbeikommen.

Die Botschaft Jesu: Feuer statt Asche!

»Konnten wir Jesus bisher gar nicht verstehen, weil er Aramäisch sprach? Jesus hat Vieles neu gedacht und noch mehr neu gemacht. Doch dieses Neue wurde im Laufe von 2.000 Jahren verschüttet und durch falsche Übersetzungen oder bewusste Fälschungen übertüncht und deshalb unverständlich, ja geradezu pervertiert.«

»Die zunehmende Leere der Kirchen hängt wesentlich mit der Lehre der Kirchen zusammen. Die heutige kirchliche Lehre aber hat oft mit Jesu Lehre nichts mehr zu tun. Asche statt Feuer!«

»Den wirklichen Jesus finden wir in seiner Muttersprache. Deshalb sollte das Neue Testament endlich ins Aramäische rückübersetzt und dann in alle Sprachen der Welt neu übertragen werden. Es gilt, das geistige Eigentum Jesu wieder herzustellen. Dazu will dieses Buch anstiften.«

»Theologen aller Konfessionen, Christen aller Länder, einigt euch – endlich! Geht zur Quelle, zum ›aramäischen‹ Jesus.«

Franz Alt

Quelle: Random House

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Adam Christopher: Stranger Things: Finsternis – DIE OFFIZIELLE DEUTSCHE AUSGABE – ein NETFLIX-Original – Die Wahrheit über Jim Hopper – die Vorgeschichte zur Erfolgsserie

Exklusiv und nur im Buch: Was geschah, bevor die Serienhandlung einsetzt

Sommer 1977: Es ist bereits der dritte Tote in Folge! In der brüllenden Hitze New Yorks treibt ein brutaler Serienmörder sein Unwesen, doch Detective Jim Hopper und seine Kollegin Delgado finden keinen Hinweis auf den Täter. Als ihnen unter zweifelhaften Umständen der Fall entzogen wird, beschließt Hopper, im Verborgenen weiter zu ermitteln. Schon bald befindet er sich inmitten von New Yorks berüchtigten Streetgangs und riskiert sein eigenes Leben. Aber gerade als er der Lösung des Falls näher zu kommen scheint, wird die Stadt von einem Stromausfall getroffen, der Hopper in tiefere Abgründe eintauchen lässt, als er je für möglich gehalten hat …

Ein Muss für alle Fans. Und für alle, die die Serie noch nicht kennen: Ein extrem spannender Thriller.

Quelle: Random House

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John Burnside: Über Liebe und Magie – I Put a Spell on You

„Ein erhellendes Buch über das, was Liebe alles sein kann.“ The Guardian

Das autobiographische Schreiben ist für John Burnside existenziell. Mit »Lügen über meinen Vater« und »Wie alle anderen« hat er radikal ehrlich aufgedeckt, woher die dunklen Stoffe stammen, die er ins seinen hochgelobten Gedichten und Romanen literarisch verarbeitet. Im vorliegenden Band wendet er sich nun jener Kraftquelle zu, aus der er wohl am meisten schöpft: der Liebe in all ihren Ausprägungen. Mal beschützend wie die Liebe einer Mutter in kleinen, zärtliche Gesten, mal berauschend wie das erste Verliebtsein, mal gefährlich wie heimliche Liebschaften, mal destruktiv wie sexuelle Hörigkeit. Es ist diese gefährliche Seite der Liebe, die den Autor fasziniert und ihn in menschliche Abgründe blicken lässt.

Ein Memoir der Sonderklasse: John Burnside verbindet in »Über Liebe und Magie« persönliche Erinnerungen, Reflexionen und ungeschönte Selbsterforschung zu einem einzigartigen Kunstwerk.

Quelle: Random House

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Irvin D. Yalom: Die Schopenhauer-Kur – Roman

Geschenkausgabe im kleinen Format, bedrucktes Ganzleinen mit Lesebändchen.

Was tun, wenn man gerade eine tödliche Diagnose erhalten hat? Vor diese Frage sieht sich der erfolgreiche Psychoanalytiker Julius Hertzfeldt nach einem scheinbaren Routinecheck bei seinem Hausarzt gestellt. Jahrelang hat der 65jährige anderen dabei geholfen, sich der Endlichkeit von allem zu stellen – jetzt muss er sich mit seiner eigenen auseinandersetzen. War seine Arbeit wirklich bedeutungsvoll? Was ist mit jenen Patienten, bei denen er versagt hat? Besonders ein Fall, der Jahrzehnte zurückliegt, macht ihm zu schaffen. Damals hatte er einen Mann wegen dessen Sexsucht behandelt – über drei Jahre lang und absolut ergebnislos. Was ist aus diesem Philip Slate geworden? Als Hertzfeldt seinen Patienten von damals wieder findet, macht er eine erstaunliche Entdeckung: Slate behauptet, sich selbst geheilt zu haben, und zwar mit Hilfe der Lektüre von Arthur Schopenhauer. Er arbeitet inzwischen sogar als eine Art philosophischer Berater, und er will noch mehr: eine Lizenz als ausgewiesener Therapeut. Dazu braucht er einen Supervisor. Ob Hertzfeldt ihn nicht betreuen wolle? Dieser ist fassungslos, denn sein ehemaliger Patient ist noch derselbe arrogante, ichbezogene, skrupellose Mann wie früher. Schließlich sagt Hertzfeldt zu – unter einer Bedingung: Slate muss im Gegenzug seine Therapiegruppe besuchen …

Quelle: Random House

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Saša Stanišić: Wie der Soldat das Grammofon repariert – Roman – Geschenkausgabe

Geschenkausgabe im kleinen Format, bedrucktes Ganzleinen mit Lesebändchen.

Als der Bürgerkrieg in den 90er Jahren Bosnien heimsucht, flieht der junge Aleksandar mit seinen Eltern in den Westen. Rastlos neugierig erobert er sich das fremde Deutschland und erzählt mit unbändiger Lust die irrwitzigen Geschichten von damals, von der großen Familie und den kuriosen Begebenheiten im kleinen Višegrad. Aleksandar fabuliert sich die Angst weg und „Die Zeit, als alles gut war“ wieder herbei.

Quelle: Random House

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Elif Shafaks Istanbul-Roman: Eine tote Prostituierte, eine Millionenstadt, ein zerrissenes Land

Warum musste sie so gewaltsam sterben? Das Schicksal einer Prostituierten wird in Elif Shafaks neuem Roman „Unerhörte Stimmen“ zu einer Parabel auf die gespaltene türkische Gesellschaft.
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Unsere Lieblingsbücher (6): Von Numbat bis Smon Smon

In unserer Videoserie „Unsere Lieblingsbücher“ stellen Buchhändlerinnen und Buchhändler ihre Herzensbücher  und unverzichtbare Lesestoffe vor. Dieses Mal: Myriam Kunz und Julia Blesch vom Buchstäbchen in Stuttgart mit zwei besonderen Kinderbüchern.
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Europäischer Märchenpreis: Märchenmuseum Bad Oeynhausen ausgezeichnet

Der Europäische Märchenpreis der Märchen-Stiftung Walter Kahn geht in diesem Jahr an das Deutsche Märchen- und Wesersagenmuseum Bad Oeynhausen und dessen langjährige Leiterin, Hanna Dose. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.
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„Die Geständnisse des Fleisches“ von Michel Foucault – Als die Sexualität verinnerlicht wurde

Der französische Philosoph Michel Foucault schaut aus den Augenwinkel an der Kamera vorbei. Er trägt eine große Brille. (Imago / Mario Dondero Leemage )„Die Geständnisse des Fleisches“, das neue Buch von Michel Foucault, ist nicht nur eine Geschichte des Geschlechtslebens im Frühchristentum. Es lädt auch zum Nachdenken über unseren heutigen Umgang mit Sexualität ein.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Kampagnendesign: So geht Marketing für Michelle

„Becoming“, der Bestseller des Jahres 2018, war trotz der prominenten Autorin Michelle Obama kein Selbstläufer. Penguin Random House hat Millionen in das Erinnerungsbuch investiert – da durfte nichts schiefgehen. Wie die deutsche Verlagstochter Goldmann das Marketing angegangen ist, um das Maximum zu erreichen: Ein Bericht über die Eckpfeiler der Kampagne.
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Klaus Stierstorfer über Recht und Literatur: Zwei „aus einem Bette“

Das Wechselspiel von Recht und Literatur als eigenes Forschungsfeld: Professor Klaus Stierstorfer über ein neues Projekt an der Universität Münster, das einen spannenden, interdisziplinären Ansatz verfolgt.
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Nomos Verlag: Jennifer Gress und Cornelia Spitz neu im Marketing

Jennifer Gress und Cornelia Spitz haben ihr Volontariat im Nomos Verlag angetreten. Sie verstärken in Baden-Baden das Team um Marketing- und Vertriebsleiter Stefan Beck im Wissenschafts- und Bibliotheksmarketing.
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Kate Atkinson: „Deckname Flamingo“ – Der Krieg an der Schreibmaschine

Im Vordergrund ist das Cover des Krimis "Deckname Flamingo". Im Hintergrund eine schwarzweiß Aufnahme Londons aus dem Jahre 1959. (Droemer Verlag / Imago / United Archives International)Julia Armstong heuert beim Geheimdienst an, versteht nur wenig und wird später bedroht. Der Krimi „Deckname Flamino“ von Kate Atkinson ist ein historischer Spionageroman mit Gender-Twist. Doch auch eine Art geschicktes Täuschungsmanöver.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Micaela Jary: Das Kino am Jungfernstieg – Roman Die Kino-Saga 1

Band 1 der großen Kino-Saga aus der deutschen Nachkriegszeit.

November 1946: Die Film-Cutterin Lili Paal kehrt aus Berlin in ihre Heimatstadt Hamburg zurück. In der im Krieg zerbombten Innenstadt besitzt ihre Mutter ein ehemals glamouröses, nun wenig erfolgreiches Kino, das Lilis Halbschwester Hilde und deren Mann unbedingt schließen möchten. Lili will keinesfalls aufgeben, wurde im elterlichen Lichtspielhaus doch ihre Leidenschaft für den Film geweckt. Gleichzeitig sucht sie nach den Negativen eines im Krieg verschollenen Streifens, den sie restaurieren möchte. Dabei lernt Lili sowohl den smarten britischen Offizier John Fontaine als auch den charismatischen Regisseur Leon Caspari kennen. Bringt der gesuchte Film Licht in einen mysteriösen Todesfall, der Lili mehr betrifft, als sie ahnt?

Quelle: Random House

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Paolo Cognetti: Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen

Auf der Suche nach Ruhe und Kraft – eine Reise durch die einsame Bergwelt des Himalaja

Paolo Cognetti nimmt uns mit auf eine atemberaubende Reise in die Ferne, die uns zu uns selbst zurückführt. Schon als Junge träumte er von den kargen Bergen Nepals, nun endlich macht er sich mit seinen zwei engsten Freunden auf den Weg. Sie überqueren 5000er Pässe, kommen an Herden von Blauschafen vorbei, an buddhistischen Klöstern, dem einsamen Hochland immer weiter entgegen. Doch nicht die entlegene Himalaja-Region Dolpo ist Cognettis eigentliches Ziel, auch der Gipfel des Kristallbergs nicht, sondern das Gehen ist seine Mission, sein Zeit- und Raummaß, seine Art zu denken. Mit jedem Schritt, mit jedem Atemzug schärft sich die Wahrnehmung für das Hier und Jetzt, für das, was wesentlich ist: Verbundenheit, Mitgefühl und Verantwortung.

Quelle: Random House

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Hanns-Josef Ortheil: Die große Liebe – Roman – Geschenkausgabe

Ein Roman der ganz großen Gefühle!

Geschenkausgabe im kleinen Format, bedrucktes Ganzleinen mit Lesebändchen.

Hanns-Josef Ortheil erzählt von der leidenschaftlichen Liebe eines Paares, das sich an der italienischen Adria-Küste kennenlernt. Er, ein deutscher Fernsehredakteur, recherchiert dort für einen Film über das Meer, sie ist Meeresbiologin und leitet ein Forschungsinstitut. Er hat sich gerade aus einer längeren Beziehung gelöst, sie ist mit einem Institutskollegen verlobt. Beide sind fasziniert vom Wasser, seinen Farben, Gerüchen, und bereits über ihrer ersten Begegnung liegt eine eigentümliche Magie. Sie können den anderen nicht mehr aus den Augen lassen und erkennen, dass sie füreinander geschaffen sind. Zuerst langsam, dann mit rapide wachsender Intensität gehen sie ihrer Leidenschaft nach und versuchen ihre Liebe gegen alle inneren und äußeren Widerstände zu behaupten.

„Die große Liebe“ erzählt die Geschichte einer großen, romantischen Liebe als eine Geschichte der Sinne und ihrer Inszenierungen. Blicke, Berührungen und Stimmen verdichtet Ortheil in seinem Roman zur Ästhetik einer einzigartigen Annäherung, der sich dieses Paar mit allen seinen Gefühlen hingibt.

Quelle: Random House

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Karl-Josef Kuschel: Martin Buber – seine Herausforderung an das Christentum

Martin Buber – der Streiter für eine eigenständige jüdische Identität

Mehr als andere Denker des 20. Jahrhunderts hat Martin Buber den »Dialog« geübt und theoretisch durchdacht. Bei allen Anregungen von außen dachte und glaubte er bewusst nur aus den Quellen des Judentums heraus. Überblickt man Bubers ganze Geschichte, erlebt man einen Mann, der sich entschieden abzugrenzen versteht von christlichen Bekenntnissen und deutsch-christlichen Zumutungen. Karl-Josef Kuschel stellt den Kämpfer Buber vor, der für eine eigenständige jüdische Identität streitet und gerade dadurch für Christen ein bleibend interessanter, aber auch unbequemer Gesprächspartner ist.

Quelle: Random House

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Ferdinand von Schirach: Strafe – Stories

Was ist Wahrheit? Was ist Wirklichkeit? Wie wurden wir, wer wir sind?

Ferdinand von Schirach beschreibt in seinem neuen Buch „Strafe“ zwölf Schicksale. Wie schon in den beiden Bänden „Verbrechen“ und „Schuld“ zeigt er, wie schwer es ist, einem Menschen gerecht zu werden und wie voreilig unsere Begriffe von „gut“ und „böse“ oft sind.

Ferdinand von Schirach verurteilt nie. In ruhiger, distanzierter Gelassenheit und zugleich voller Empathie erzählt er von Einsamkeit und Fremdheit, von dem Streben nach Glück und dem Scheitern. Seine Geschichten sind Erzählungen über uns selbst.

Quelle: Random House

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100.000 Euro Preisgeld: Emily Ruskovich gewinnt Dublin-Literaturpreis

Die US-amerikanische Schriftstellerin Emily Ruskovich hat für ihren Debütroman „Idaho“ den mit 100.000 Euro dotierten International Dublin Literary Award 2019 erhalten. Die deutsche Ausgabe liegt bei Hanser Berlin vor.
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Gang-Roman „Wonder Valley“: Willkommen in der Hölle von L.A.

Mit „Wonder Valley“ ist Ivy Pochoda der wohl beste L.A.-Roman der letzten 25 Jahre geglückt. Nun liegt das Buch der einstigen Profi-Squash-Spielerin über die Verdammten der Skid Row endlich auf Deutsch vor.
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Readerlink soll höheres Angebot vorlegen: Platzt der Barnes & Noble-Deal?

Könnte der Kauf von Barnes & Noble durch Waterstones-Eigentümer Elliott Advisors noch platzen? Nach Angaben des „Wall Street Journal“ versucht der US-Auslieferer Readerlink, mit einer höheren Offerte den US-Filialisten zu einem anderen Abschluss zu bewegen.
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Schriftsteller Andreas Maier – „Ich hatte nie einen Überblick“

Andreas Maier in Blickontakt mit seinen Lesern auf der Buchmesse in Frankfurt.  (imago/ Hoffmann)Mit „Familie“ legt Andreas Maier nun den siebten Band seiner „Ortsumgehung“-Reihe vor. Dabei hat der Schriftsteller das starre Romanformat verworfen. Lieber gibt er seinen Büchern eine eigene Struktur.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Sommerliche Belletristik: Überwiegend heiter

Nur weil mal länger die Sonne scheint, muss man ja nicht gleich schlicht gestrickte Liebesromane lesen. Hier kommen anspruchsvolle Bücher – mit Sommer im Titel.
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Titelinformationssystem: Ressourcen sparen

Für die zwölf Euro­trade-Presse­ver­kaufs­stellen am Flughafen München verantwortet Brigitte Takinami als Category Manager die kundenorientierte Sortimentsgestaltung sowie die Präsentation. Für die Novitätenauswahl setzt sie auf das Informations­system VLB-TIX.

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