Sie sind da – Aliens und Erscheinungen aus anderen Dimensionen
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Sie sind da – Aliens und Erscheinungen aus anderen Dimensionen

Gibt es außerirdische Wesen, die uns aus dem All beobachten oder gar besuchen? Wie sehen sie aus? Sind sie womöglich schon mitten unter uns? Was…

Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn
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Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn

Neben anderen, interessanten Buchtiteln zur Hirnforschung (hier seien vor allem die herausragenden Werke von Prof. Dr. Roth genannt), zeichnet sich dieses Buch durch eine angenehm…

Die Physik der Unsterblichkeit
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Die Physik der Unsterblichkeit

Dieses Buch von Prof. Dr. Tipler darf sicher als eines der grandiosen Meisterwerke des 20. Jahrhunderts bezeichnet werden. Tipler unternimmt den lobenswerten Versuch, nachvollziehbare Argumente…

Kindergeburtstage ohne Verlierer
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Kindergeburtstage ohne Verlierer

Rezension in „youth and me“ – dem Fachmagazin für Jugendleiter und Mitarbeiter in der Jugendarbeit, 11. Auflage vom 15. Januar 2008:

Das Buch will kein Fachbuch für Profis sein, sondern wendet sich eher an „Veranstalter von Kindergeburtstagen“, also wohl erst mal an Eltern.
Unter den vielen Elternratgebern für Kindergeburtstage fällt das Buch jedoch auf. Denn es liefert den Eltern nicht nur taugliche Programmtipps, sondern es hat eine „Message“: Man möge bei der Planung des Geburtstagsprogramms gemeinschaftsfördernde Spiele statt Konkurrenz fördernde Wettbewerbsspiele verwenden! Und diese Botschaft vertritt es ebenso nachdrücklich wie auch sympathisch und anschaulich.
Viele der beschriebenen Spiele sind umgebaute Klassiker, deren Urform (die man ebenfalls zu lesen bekommt) einen Sieger und viele Verlierer hatte, die nun in ein Spiel „just for fun“ oder in ein Kooperationsspiel umformuliert wurden.
Hier kann man sich auch für die „normale“ Arbeit mit Kindern viele Anregungen holen, und deshalb ist das Buch eben nicht nur für Eltern interessant! Zumal außer schon bekannten Spielen einige – zumindest für mich – unbekannte Spiele dabei sind wie z.B. „Luftballonfüßeln“ oder „Menschenknäuel entwirren“, die ich gerne in den Fundus meiner Lieblingsspiele einverleiben werde.
Vom Aufbau und der Gliederung her genügt das Buch durchaus professionellen Ansprüchen. Sehr benutzerfreundlich z.B. die Sortierung der Spiele nach Kategorien sowie der Vorspann bei jeder Spielbeschreibung mit Angaben über Alterseignung, benötigtem Material, dem günstigsten Spielort und der Charakteristik (ruhig/ lebhaft usw.) Positiv auf fallen auch die Tipps um die Spannung vom einen zum nächsten Spiel zu erhöhen, und die Beschreibung von Themengeburtstagen (mit einer Such- und Aufgabenrallye sowie Ideen für einen Piraten- und einen Pferdegeburtstag). Das Kapitel über die Möglichkeiten, traditionelle (Wettkampf-) Spiele in kooperative Spiele umzubauen, fällt dem gegenüber leider etwas kurz und flach aus.
Insgesamt ist das Buch gut zu lesen und hat mich sehr angesprochen.

Für Profis auf der Suche nach kooperativen Spielen für Kinder ab dem Kindergartenalter ist das Buch gut, für Profis, die auch noch Eltern von Kindern in diesem Alter sind, sehr gut geeignet.

Von Andreas Robra in „youth and me“ – dem Fachmagazin für Jugendleiter und Mitarbeiter in der Jugendarbeit (www.youthandme.de)
Andreas Robra ist Sozial- und Spielpädagoge, hauptamtlicher Mitarbeiter in einem Jugendhaus und hat früher als Kreisjugendpfleger und Suchtbeauftragter gearbeitet. Er hat Ferienfreizeiterfahrung sowohl als Teilnehmer wie auch als Leiter.

Zigonien, unsichtbare Anderswelt
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Zigonien, unsichtbare Anderswelt

Im Zauberwald
Einige Tage waren inzwischen vergangen, seit Lana in die Anderswelt der Cessins gekommen war und sie fühlte sich bei ihnen schon wie zu Hause. Während dieser Zeit hatte sie viele neue Freunde kennen gelernt und unheimlich viel Spaß gehabt.
Wieder war ein neuer Tag angebrochen. Draußen stürmte es, dicke Regentropfen klopften laut auf das graue Schieferdach und flossen wasserfallartig an den kleinen Fensterscheiben herunter. In der hell erleuchteten Halle – mindestens zehn Kronleuchter strahlten von der dunklen Holzdecke – ging es turbulent zu. Alle Cessins saßen am großen, ovalen Frühstückstisch, aßen und unterhielten sich dabei.
Lana schaute schmunzelnd in die Runde. Die farbigen Haare der anderen faszinierten sie immer noch. Lana saß zwischen Lillipink und Leogard, der seit einiger Zeit nicht mehr von ihrer Seite wich. Leogard hatte sich richtig doll in Lana verknallt und auch sie mochte ihn unheimlich gern.
Schräg gegenüber saßen Lilanah, Orgrün, Carot und Popelmax, der immer noch regelmäßig seiner Lieblingsbeschäftigung nachging. Orgrüns orangegrüne Haare sahen heute völlig ramponiert aus. Die eine Hälfte war hochgeschoben, stand senkrecht vom Kopf ab und wurde von einem fleischfarbenen Faden zusammengehalten. Die restlichen Haare hatten sich aus der Umklammerung des Bandes davongemacht und standen über den Ohren ab wie die Ruder einer Galeere.

Aktien – Vermögen für Otto Normalverdiener
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Aktien – Vermögen für Otto Normalverdiener

Molzahn, Wolfgang Aktien – Vermögen für Otto Normalverdiener 7 Schritte zur kapitalen Geldvermehrung »Aktien? Ja, bitte!« – »Aktien? Bitte nicht!« Wie immer Sie über dieses…

ROTE ZITRONE
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ROTE ZITRONE

Mittwoch

Nun ist es also soweit. Vor kurzem fasste ich den tollkühnen Entschluss, mit meiner Freundin eine gemeinsame Wohnung zu beziehen. Da wir nicht nur unseren natürlichen Lebensraum wechseln, sondern das erste Mal mit einem Menschen eigener Wahl eine Wohnung teilen wollten, sollte dieser Umzug alle bisherigen Wohnungswechsel in den Schatten stellen.
Besonders für mich als Langzeitalleinlebender war dieses Vorhaben eine außerordentliche Herausforderung und verlangte nicht nur großen Mut, sondern vor allem schier endloses Vertrauen in die angestrebte Zweisamkeit. Aus Gründen der Fairness bekundete ich offen meine Bedenken, dass mein bisheriges Leben in Isolation gewiss die eine oder andere Spur hinterlassen hätte und ich mich sicher trotz reger Bemühungen nicht 100 % ändern könnte. Aber die liebste Person an meiner Seite redete mir gut zu und versicherte mir nachhaltig, dass ich mich gar nicht ändern sollte. So standen wir unserem gemeinsamen Vorhaben näher denn je.

Immerhin hatten wir den Ernstfall über Jahre sukzessiv geprobt. Ursprünglich trafen wir uns nur einmal die Woche. Dienstags. Auf neutralem Gebiet. Zum Beispiel beim kleinen Italiener »Alberto Grande«.
Alberto hatte neben einer üppigen Salatbar zahlreiche verträumte Nischen in seinem Restaurant und gewährte auf diese Weise den Liebespärchen der Stadt Unterschlupf. Nachdem sich bei Alberto ausschließlich die Liebenden trafen und diese sich über Stunden an einem Glas Wein festhielten, musste Alberto mangels Umsatz schließen. (Den Liebenden sei an dieser Stelle kein Vorwurf zu machen. Immerhin verging die Zeit bei Alberto wie im Fluge und rasch war die Pizza vor dem ersten Bissen kalt, weil man sich nicht von dem reflektierenden Kerzenschein in den Augen der Angebeteten zu lösen vermochte.) So blieb uns nichts anderes übrig, als unsere diensttägliche Gewohnheit zu ändern. Und wenn man gezwungen wird, seine Gewohnheiten zu ändern, steht das halbe Leben auf dem Kopf. Was richtig war, wird plötzlich falsch und anders herum.
Im nicht vermeidbaren Durcheinander unserer Partnerschaft entschlossen wir uns, gleich einen Schritt weiter zu gehen, und uns neben dienstags auch donnerstags zu treffen. Den Mittwoch wollten wir uns frei halten. Wir hielten dies für eine gute Idee, um uns nicht zu eingeengt zu fühlen. Die Dinge nahmen ihren Lauf und rasch war der Freitag mit Bowling, Montag mit Kino (in unserem Stadtkino ist montags Kinotag), Samstag mit Clubbing oder wahlweise Café und der Sonntag mit einem kleinen Spaziergang verplant.
Was ich eigentlich sagen will: wir haben uns nicht nur kennen gelernt, wir verbringen jede Minute der Woche zusammen – die 1440 mittwöchlichen einmal ausgenommen. Der Mittwoch war das Symbol unserer Freiheit. Sicherlich waren wir gewillt, uns für den Partner aufzugeben. Aber bei all der Trausamkeit: der Mittwoch war heilig. Unantastbar. Unser Sonntag der Katholiken. Dabei war es völlig egal, ob wir uns daheim langweilten oder versuchten an unserem längst aufgegebenen Freundeskreis anzuknüpfen (was natürlich fehlschlagen musste, weil der Frauenzirkel meiner Freundin sich dienstags zu treffen pflegte und mein letzter Freund nunmehr mittwochs Spätschicht hatte).

Der Mittwoch war partnerfrei.

Columbo. Ein Hund für alle „Felle“
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Columbo. Ein Hund für alle „Felle“

Moderne Erziehung
Fortschrittlichen Erziehungsmethoden kann Columbo nichts abgewinnen, heißt, er nimmt sie überhaupt nicht ernst – im Gegenteil. Mein Versuch, ihn wie in Lehrbüchern empfohlen mit der Wasserpistole von unerlaubten Handlungen abzuhalten, ist vollkommen fehlgeschlagen. Er zeigte sich keineswegs beeindruckt; wurde nur neugierig und probierte in sie hinein zu beißen. Schüsse aus nächster Nähe machten ihm sogar Spaß, somit artete die vorgesehene Bestrafung in ein vergnügliches Wasserspiel aus. Der pädagogische Nutzen war gleich Null, aber dafür hatten wir zwei viel Spaß in der Küche!

NEU-Erscheinung: COLUMBO. Vier Pfoten und ein Halleluja!
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NEU-Erscheinung: COLUMBO. Vier Pfoten und ein Halleluja!

Columbo & family

Meine Familie ist groß und wächst ständig. Trotz allgemein beklagten Geburtenrückgangs scheinen sich unsere Verwandtschaftslinien schnell und epidemieartig in alle Richtungen auszubreiten. Bald ist kein Tag des Jahres mehr frei, an dem nicht einer Nichte, Tante, Cousine zweiten Grades, einem Schwippschwager oder entfernten Nenn-Onkel zum Geburtstag zu gratulieren wäre. Müsste ich alle beschenken, wäre ich längst im Armenhaus gelandet. Sobald das Telefon läutet, zucke ich inzwischen erschrocken zusammen. Es könnte wieder bedrohlich werden… Wenn ich Pech habe, gehe ich dennoch ran und es meldet sich eine schmerzhaft fröhliche Stimme, die mir geschäftig ins Ohr flötet. Jeglicher Widerstand ist zwecklos, und so klingelt es auch schon an der Tür, kaum dass ich den Hörer aufgelegt und den ersten verzweifelten Fluchtversuch unternommen habe. Dinosaurierartig dröhnt das Trampeln der spontan in mein kleines Biotop einfallenden Familien-Horde im Flur. Doch Columbo scheint meine Familienphobie keineswegs zu teilen. Ganz im Gegenteil. Er ist immer schier aus dem Häuschen, wenn die lieben Verwandten die Bude stürmen und steigert mit der Demonstration seiner echten herzlichen Freude mein ohnehin schlechtes Gewissen ins Unermessliche. Während ich noch bei den Vorbereitungen bin, den Wölfen, vor allem den kleinen, gleich möglichst viel Kuchen, Negerküsse und Gummibärchen zum Frass vorzuwerfen, um sie gnädig zu stimmen, und damit womöglich einen Teil meiner Wohnungseinrichtung vor kometenhaften, Unheil bringenden Fußballschüssen zu retten, leckt Columbo den Ankömmlingen schon liebevoll die Hände. Sein kräftiges Hinterteil wird dank seiner freudig wedelnden Rute den ganzen Nachmittag nicht mehr zum Stillstand kommen. Oben am Treppenabsatz stehend wird er niemanden durchlassen, ohne ihn aufgeregt zu begrüßen und ein Büschel heller Haare an der Sonntagsgeradrobe zu hinterlassen. War er der Vorhut noch aufgeregt entgegen gerannt, bleibt er nun, um nicht selbst den Überblick bei der Menge an großen und kleinen Menschen zu verlieren, an einem Fleck und lässt sich geduldig den Kopf tätscheln. Beim Eimerweise Kaffeekochen höre ich einen spitzen Schrei aus dem Flur: Ein Kind hat Columbos stürmischem Begrüßungsritual nicht standhalten können und war auf den Fußboden geplumpst, wo ihm jetzt als Wiedergutmachung von einer riesigen rauen rosa Zunge erbarmungslos die Pausbäckchen geleckt werden. Mit Schreck geweiteten Augen und Speichel glänzenden Wangen kommt es schließlich zu mir in die Küche geflüchtet.

Spirituelles Sterben von Lina Leben
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Spirituelles Sterben von Lina Leben

„Spirituelles Sterben“ von Lina Leben ist ein anspruchsvoller Erfahrungsbericht, der brisante Themen wie die psychische Heilung von sexuellem Missbrauch, ungewöhnliche Transzendenzerfahrungen und kritische Auseinandersetzung mit Gott beschreibt. Trotz sehr persönlicher Erfahrungen ähnelt „Spirituelles Sterben“ aber im Aufbau und Stil eher einem Sachbuch. Lina reflektiert ihre persönlichen Erfahrungen und bettet sie in spirituelles Hintergrundwissen ein, so dass sich die Leserinnen und Leser auch intellektuell mit Linas Weltbild auseinandersetzen können. Dadurch bietet Lina Leben für traumatische Erfahrungen einen Lebenssinn an.

Ihr Erfahrungsbericht „Spirituelles Sterben“ beschreibt eine Missbrauchsheilung durch Bewusstseinserweiterung, die schließlich zur Auflösung des menschlichen Egos im göttlichen Selbst führt. Die Leserinnen und Leser können anhand Linas ausführlichen Einblicken in ihre Psyche sowie vielen aussagekräftigen Bildern eine ungewöhnliche Trauma-Heilung nachvollziehen, die schließlich in einem göttlichen Bewusstsein endet. Im Rückblick fast Lina Leben ihre acht Entwicklungsschritte vom menschlichen Bewusstsein ins göttliche Bewusstsein in einem grafisch veranschaulichten Modell zusammen.

Lina integriert westliche Psychologie und östliche Weltanschauungen zu einem in sich stimmigen Weltbild. Methodisch bedient sie sich dazu einer Mischung aus Maltherapie, psychotherapeutischer innerer Kind-Arbeit und verschiedener spirituell-energetischer Meditationsformen. 63 farbige, intuitive, psychisch-spirituelle Bilder veranschaulichen Linas verschiedene Bewusstseinsanteile und Entwicklungsschritte auf eine besonders ganzheitliche Weise. Ein Anhang mit Farbenerläuterung macht den roten Faden in den Bildern deutlich. Außerdem sind die Bilder so in den Inhalt eingebettet, dass sowohl ihre individuellen Aussagen als auch ihre allgemeinmenschlichen Bedeutungen angesprochen werden.

Dadurch dass die Autorin ihre persönlichen Erfahrungen in einen spirituell-psychologischen Gesamtzusammenhang stellt, regt „Spirituelles Sterben“ die Leserinnen und Leser dazu an, sich auch mit ihrer eigenen Psyche zu beschäftigen und sich über ihr eigenes Weltbild Gedanken zu machen. Insofern ist das Buch besonders für Leserinnen und Leser geeignet, die sich selber entwickeln möchten oder beruflich mit der menschlichen Psyche zu tun haben.

Wenn Heinz-Berti es leid ist, seiner Angebeteten das Leben mit Harzer Käse zu versüßen
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Wenn Heinz-Berti es leid ist, seiner Angebeteten das Leben mit Harzer Käse zu versüßen

(prcenter.de) Neu erschienen ist im Januar unter anderem die Kriminalanthologie „Frau Hagedorn, Heinz-Berti und der Kurt“ im Engelsdorfer Verlag Leipzig. Sie enthält Kriminalgeschichten von den…

Sam Salad: Leben und Leiden einer kleinen Salatpflanze – ein modernes Märchen
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Sam Salad: Leben und Leiden einer kleinen Salatpflanze – ein modernes Märchen

(openBroadcast) Die bewegende und einfühlsame Geschichte beschreibt die Entwicklung von Sam Salad. Die kleine Salatpflanze, die bis zum größten, schönsten und saftigsten aller Salatköpfe heranwächst….

Das Leben und Sterben des H.M.
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Das Leben und Sterben des H.M.

„Das Leben und Sterben des H.M.“ vom Autor Kurt Blaser erzählt die Geschichte über einen schwachen Charakter, wie man meint. Aber Hans, der Protagonist der…

Kater Carlos Reise nach Palermo
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Kater Carlos Reise nach Palermo

Kater Carlos geht wieder auf Reisen. Nachdem er im ersten Buch Ligurien einen Besuch abgestattet hatte, macht sich der frisch verliebte Kater dieses Mal auf…

Sattelperspektive – Mit dem Fahrrad unterwegs auf drei Kontinenten
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Sattelperspektive – Mit dem Fahrrad unterwegs auf drei Kontinenten

Anfang der 90er-Jahre befand sich die Welt im Umbruch – nicht gerade ideale Zeiten, um mit dem Rad auf Weltreise zu gehen, aber Ralf Sohmer…