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Neues Buch über Migration: Gefährliches Hirngespinst

„Bald ein Viertel der europäischen Bevölkerung Afrikaner?“: Stephen Smiths Thesen zur Migration werden von vielen Politikern gefeiert und zitiert. Dabei stimmen seine Fakten teils nicht, und seine Rhetorik ist manipulativ. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Die Themen der 70. Frankfurter Buchmesse: Universell, vielfältig, politisch

Die 70. Frankfurter Buchmesse (10.–14. Oktober) wird noch internationaler und vielfältiger sein als ihre Vorgängermessen. Buchmessedirektor Juergen Boos verzeichnet einmal mehr einen leichten Zuwachs an Ausstellern, vor allem aus Nordamerika, Afrika und Südostasien. Die Themen und Schwerpunkte des Branchentreffs wurden heute im Frankfurter Haus des Buches der Presse präsentiert. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Roman "Der Platz an der Sonne": Wenn Europäer zu Flüchtlingen werden

Aus den Slums der Neuen Preußischen Republik flieht die Hauptfigur ins wohlhabende Afrika: Christian Torkler präsentiert im Roman „Der Platz an der Sonne“ ein Gedankenspiel zu Flucht und Migration. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Timur Vermes: "Die Hungrigen und die Satten" – "Ich mache das, was ich am besten kann"

"Er ist wieder da" war ein Riesenerfolg. Jetzt hat Timur Vermes sein zweites Buch vorgelegt. (picture alliance / dpa / Sven Simon)Mit „Er ist wieder da“ landete Timur Vermes einen Überraschungs-Hit. Nun erscheint sein zweites Buch: Wiederum eine Satire, in der sich Hunderttausende Afrikaner nach Deutschland aufmachen – begleitet von einem Fernsehteam.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Ann Pettifor erhält Hannah-Arendt-Preis: "Manifest gegen die Macht des Finanzkapitals"

Die südafrikanische Ökonomin Ann Pettifor erhält den mit 10.000 Euro dotierten Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken 2018. Überreicht wird die Auszeichnung am 7. Dezember im Bremer Rathaus. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Nelson Mandela: "Briefe aus dem Gefängnis" – Eine Freundlichkeit, die Mauern sprengt

Disziplin verbunden mit Empathie: Der ehemalige südafrikanische Präsident und Nobelpreisträger Nelson Mandela im Jahr 2007  (EPA / Jon Hrusa; C.H. Beck)Nelson Mandela war der erste demokratisch gewählte Präsident Südafrikas. 27 Jahre hatte er zuvor wegen seiner Überzeugungen in Haft verbracht. Mandelas „Briefe aus dem Gefängnis“ geben Zeugnis, mit welcher Würde er diese Jahre überstand.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Zum 100. Geburtstag: Nelson Mandelas Enkel erzählt vom Familienmenschen

Am 18. Juli wäre Nelson Mandela 100 Jahre alt geworden. Südafrikas erster schwarzer Präsident machte sich als Kämpfer gegen die Apartheid unsterblich. Darunter litt die Familie, erzählt sein Enkel Ndaba in seinem Buch. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Nelson Mandelas Enkel erzählt

Am 18. Juli wäre Nelson Mandela 100 Jahre alt geworden. Südafrikas erster schwarzer Präsident machte sich als Kämpfer gegen die Apartheid unsterblich. Darunter litt die Familie, erzählt sein Enkel Ndaba in seinem Buch. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Literarische Impressionen aus Südafrika – Zwischen Elegie und Aufbruch 

Eine Frau steht auf einem Berg und blickt auf Kapstadt. (imago/Photocase)Am 18. Juli 2018 wäre Nelson Mandela, dem Südafrika das friedliche Ende der Apartheid verdankt, 100 Jahre alt geworden. Was ist aus seinem Traum von der Regenbogennation geworden? Claudia Kramatschek hat Schriftsteller und Intellektuelle des Landes befragt. 

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Tomi Adeyemi: "Children of Blood and Bone" – Fantasy mit politischer Botschaft

Buchcover "Children of Blood and Bone. Goldener Zorn" von Tomi Adeyemi (Tobias Keller/Unsplash/S. Fischer)Die US-Autorin Tom Adeyemi gilt als Fantasy-Shooting Star. In „Children of Blood and Bone“ will Teenagerin Zélie ihr Volk in einem Westafrika nachempfundenen Land retten. Ein Buch, in dem sich schwarze Teenager wiederfinden und das neue Perspektiven eröffnet.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Francesca Melandri: "Alle, außer mir" – Die blinden Flecken einer italienischen Familie

Buchcover Francesca Melandri: "Alle, außer mir" (Klaus Wagenbach Verlag / picture-alliance / dpa / Ullstein)Die Lehrerin Ilaria Profeti findet einen jungen Schwarzafrikaner vor ihrer Tür, der behauptet, ihr Neffe zu sein. Kann das wahr sein? – In „Alle, außer mir“ erzählt Francesca Melandri eine fesselnde Familiengeschichte voller Tabus und Geheimnissen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Litprom fördert Übersetzungen: Zuschüsse für sieben Verlage

Insgesamt sieben Verlage erhalten in der aktullen Runde der Übersetzungsförderung von Litprom einen Zuschuss. Das Programm zielt auf Literatur aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der arabischen Welt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Ick bin een Berliner

Geschichten aus der Hauptstadt für jung und alt

In diesen Büchern aus dem Verlag Kern kommen Leute mit der sympathischen „Schnauze“ zu Wort: witzig, nostalgisch, heimatverbunden und weltgewandt. Detaillierte Informationen zu jedem Titel finden sich auf der Webseite des Verlags unter https://verlag-kern.de/shop/.

Unter dem Titel „Pralles Leben – Emmas Allerlei“ (ISBN: 9783957161239) plaudert Gabriele Schienmann, wie ihr die „Berliner Schnauze“ gewachsen ist – mal frech, mal melancholisch. Als „Emma“ blickt sie auf Freundschaften und Begegnungen zurück, zitiert die Stilblüten ihrer Enkelkinder, schnoddert zu den Widrigkeiten des Alterns. Emmas Lebensmotto: Trübsinn hat Hausverbot! Sie bemerkt augenzwinkernd, sie sei nun im Leistungsabfall der mittleren Jahre angekommen. Zwar erzählt sie ein bisschen von gestern, ist aber aktiver im Hier und Heute. So plaudert Emma querbeet in einem Wechselspiel von Kalauer und Tiefsinn und lässt den Leser unorthodox daran teilhaben.

Rainer Grebe veröffentlicht mit „Lebensabschnitte – Nichts ist zu Ende“ (ISBN: 978-3-95716-253-3 seinen ersten Roman im Verlag Kern. Der gebürtige Berliner erzählt unkompliziert und fesselnd zugleich eine Lebensgeschichte, die so realitätsnah ist, dass die persönliche Identifikation ganz leicht fällt. Max lebt in Berlin. In seiner Geschichte erfahren wir, dass Streben nach Erfolg und die Sehnsucht nach Liebe immer mit Verlust oder der Möglichkeit zu scheitern verbunden sind. Aber – es ist niemals zu Ende – es gibt stets einen neuen Anfang. So wie er in seiner geteilten Stadt die politischen Spannungen des Kalten Krieges erfährt, so erlebt er auch 1989 den Fall der Mauer. Wir begleiten ihn auf seinem privaten wie beruflichen Weg, der ihn durch Europa und Afrika, nach Werder in Brandenburg und zu sich selbst führt.

Für Kinder hat Ulrike Koch eine wunderbare Feriengeschichte von einem abenteuerlustigen Schweinchen auf Wanderschaft geschrieben: Der kleine Havel aus Berlin (ISBN: 9783957160850) will die Welt entdecken, packt Proviant in seinen Rucksack und marschiert los. Unterwegs erlebt er allerlei Abenteuer. Er besucht seinen Onkel Eberhard, fährt mit dem Fahrrad durchs Havelland und macht mit den kleinen Schweinen Musik.

Verlag Kern GmbH – Bahnhofstraße 22 – 98693 Ilmenau
Tel. 03677 4656390 – Mail: kontakt@verlag-kern.de – www.verlag-kern.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Zwei neue Biografien über Nelson Mandela – Ein Sieger, der versöhnte

Der ehemalige südafrikanische Präsident und Nobelpreisträger Nelson Mandela bei der Beerdigung des ANC-Mitglieds Adelaide Tambo in Johannesburg, 2007.  (EPA / Jon Hrusa )Rebell, Häftling, Präsident – über Nelson Mandela scheint alles gesagt und geschrieben. Stephan Bierling beschreibt den südafrikanischen Nationalhelden aber in so vielfältigen Facetten, dass seine Biografie das Zeug zum neuen Standardwerk hat.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Festival "Writing in Migration" in Berlin – Weltliteratur vom schwarzen Kontinent

Die nigerianische Schriftstellerin Yewande Omotoso (imago/Gallo Images)Afrikanische Literatur ist mehr als das Schreiben über Bürgerkrieg, Armut oder unterdrückte Frauen. Was Weltliteratur aus Afrika ausmacht, lässt sich beim Festival „Writing in Migration“ in Berlin erfahren.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Marianne Haynold: »Rente Rucksack Abenteuer« – Afrika-Reise ins Ungewisse

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen … aber das stimmt nur, wenn das eine echte Reise ist, nämlich eine ins Ungewisse! Also nicht die im Voraus gebuchten, wo man säuberlich getrennt von Einheimischen in einem großräumigen goldenen Käfig mit Swimmingpool und Privatstrand in der Sonne vor sich hin dämmert und anschließend

Beitrag »Marianne Haynold: »Rente Rucksack Abenteuer« – Afrika-Reise ins Ungewisse« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Erstes afrikanisches Literaturfestival in Berlin – Sprache in Bewegung

Olumide Popoola, die Kuratorin von "Writing in Migration" hält ein Schild auf dem das Datum des Literaturfestivals zu sehen ist: 26.-28.4.2018 (Karla Kutzner)Erstmals gibt es mit „Writing in Migration“ ein afrikanisches Literaturfestival in Berlin. Warum es ein solches Treffen mit afrikanischen Autoren geben muss und wie es dabei möglich ist, der Exotik-Falle zu entgehen, erläutert die Kuratorin Olumide Popoola.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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"Writing in Migration“: Erstes afrikanisches Literaturfestival in Berlin

Transkulturelle Erfahrungen, Geschlechterrollen und Migration gehören zu den Themen des Literaturfestivals „Writing in Migration“. Vor der Veranstaltung sprach die DW mit drei Autoren aus Afrika. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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J. M. Coetzee: "Die Schulzeit Jesu" – Eine weltliche Bibelgeschichte

 Buchcover "Die Kindheit Jesu" von J.M. Coetzee / im Hintergrund: eine Wüstenlandschaft. (S. Fischer / imago)Mit „Die Schulzeit Jesu“ setzt der südafrikanisch-australische Literaturnobelpreisträger J. M. Coetzee seine Jesus-Trilogie fort. Seine Romane gelten als dunkel und rätselhaft. Diesmal gibt es aber auch immer wieder hochkomische Passagen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Übersetzungsförderung durch Litprom: Zuschuss für zwölf Verlage

Litprom gewährt im Rahmen ihrer Übersetzungsförderung für Literatur aus Afrika, Asien, Lateinamerika, der arabischen Welt und der Türkei zwölf Verlagen einen Zuschuss zu deren Übersetzungskosten ins Deutsche. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Litprom-Geschäftsführerin Anita Djafari zu 30 Jahren LiBeraturpreis: "Bei der Zeremonie für Madeleine Thien standen uns Tränen in den Augen"

Am 26. und 27. Januar finden im Literaturhaus Frankfurt die Litprom-Literaturtage 2018 statt, dabei werden 30 Jahre LiBeraturpreis gefeiert. Ein Preis, der nur an Autorinnen aus Asien, Afrika, Lateinamerika und der arabischen Welt verliehen wird. Warum das so ist, erläutert Litprom-Geschäftsführerin Anita Djafari im Interview. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Eine Lange Nacht über neue Literatur in Afrika – Sturmtanz

Die Schriftstellerin Zoe Wicomb (Sophie Bassouls/imago/Leemage )Schriftstellerinnen und Autoren aus Afrika erzählen Geschichten voller Spannung und Witz aus ungewöhnlichen Perspektiven. Sie sind neue, starke Stimmen auf der Bühne der Weltliteratur.

Deutschlandfunk Kultur, Lange Nacht
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Adventsrätsel: Adventsrätsel Tag 13

Heute entführen wir Sie in die afrikanische Wildnis: „Wir fünf sind so hässlich, wir fünf sind so hässlich, die anderen flüchten, sobald sie uns sehn“, singen da fünf Tiere, die wir hierzulande selten beobachten können. Eines davon suchen wir. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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François-Xavier Fauvelle: "Das goldene Rhinozeros" – Wie sich das mittelalterliche Afrika entschlüsseln lässt

Cover François-Xavier Fauvelle: Das goldene Rhinozeros (C.H. Beck / dpa-Zentralbild)Irreführende Mythen, unzuverlässige Quellen: Über Afrika im Mittelalter ist wenig bekannt. Wie es dennoch gelingen kann, mehr über den Kontinent zu erfahren, zeigt der Historiker François-Xavier Fauvelle auf meisterhafte Weise.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Gaël Faye: "Kleines Land" – Bildkräftiger Roman gegen das Vergessen

Der Schriftsteller Gael Faye bei der Verleihung des Prix Goncourt, im Vordergrund das Cover seines auf Deutsch bei Piper erschienenen Romans "Kleines Land" (Montage) (picture alliance / dpa / Thomas Padilla)Das Debüt des in Frankreich lebenden Musikers, Rappers und Autors erzählt von einer zerstörten Kindheit im ostafrikanischen Burundi. Er lässt das als „unvorstellbar“ Bezeichnete verstörend konkret werden. Ein kraftvolles Buch, ohne jegliche Klischees.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Comic-Interview: Birgit Weyhe über Inspiration, Protest – und Frankreich

Birgit Weyhe
Mit „Madgermanes“ hat Birgit Weyhe deutsch-afrikanische Historie aufgearbeitet – und in gewisser Weise auch einen Teil ihrer persönlichen Geschichte. Das Comic-Buch erzählt von mosambikanischen Gastarbeitern in den 1980er-Jahren in der DDR. Weyhe selbst wuchs in Kenia und Uganda auf. Nach dem Abitur kehrte sie nach Deutschland zurück. Sie studierte Geschichte und Literaturwissenschaft, später Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, wo sie heute lebt. Anlässlich der Frankfurter Buchmesse antwortet sie im Comic-Interview auf Fragen zu ihrer Arbeit und zu Frankreich, dem Gastland der Buchmesse. (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Comic-Interview: Birgit Weyhe über Inspiration, Protest – und Frankreich

Gezeichnete Interview-Antwort von Birgit Weyhe
Mit „Madgermanes“ hat Birgit Weyhe deutsch-afrikanische Historie aufgearbeitet – und in gewisser Weise auch einen Teil ihrer persönlichen Geschichte. Anlässlich der Frankfurter Buchmesse antwortet sie im Comic-Interview auf Fragen zu ihrer Arbeit und zu Frankreich, dem Gastland der Buchmesse. (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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The Witches (Rezension von Florian Hilleberg)

Nach einem traumatischen Erlebnis in einer Missions-Schule in Afrika, freut sich die Lehrerin Gwen Mayfield darüber eine neue Stelle in einem winzigen Dorf in Südengland annehmen zu dürfen. Die Bewohner nehmen sie rundherum freundlich auf, auch wenn manche von ihnen reichlich skurril anmuten und selbst für das bigotte England überaus konservative Ansichten pflegen.
Das wird vor allem bei der Romanze zwischen Linda Rigg und Ronnie Dawson deutlich, beides schon äl … (Mehr in: LITERRA Rezi-Feed)

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Erfahrung Afrika: Drei Frauenschicksale

20.09.2017 10:56:27 – Lebensschicksale in Tunesien, Südafrika und Nigeria in biografischen Romanen
Die Journalistin Sabrina trifft in Tunesien den Mann, der ihr ganzes Leben verändert. Der schöne Araber Amor umgarnt sie. Anfällig für schöne Worte unterliegt sie seinem Charme, gibt ihre sichere Existenz in Deutschland auf,… (Mehr in: PresseAnzeiger.de – Verlag-Redaktionsbüro Kern Pressemappe)

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Aya Cissoko und ihr Roman "Ma" – "Was mir widerfahren ist, hat mich stärker gemacht"

Aya Cissoko: "Ma" (dpa / picture alliance / Rolf Vennenbernd / Wunderhorn Verlag )Aya Cissoko, als Kind malischer Eltern 1978 in Paris geboren, boxte sich sprichwörtlich frei: Mithilfe des Sportes entledigte sie sich einengender afrikanischer Traditionen und wehrte sich gegen die rigide französische Assimilationspolitik. In „Ma“ erzählt sie ihre Geschichte.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)