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21. November 2017

Afrika

Gaël Faye: "Kleines Land" – Bildkräftiger Roman gegen das Vergessen

Das Debüt des in Frankreich lebenden Musikers, Rappers und Autors erzählt von einer zerstörten Kindheit im ostafrikanischen Burundi. Er lässt das als „unvorstellbar“ Bezeichnete verstörend konkret werden. Ein kraftvolles Buch, ohne jegliche Klischees. Deutschlandfunk Kultur, Lesart (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Comic-Interview: Birgit Weyhe über Inspiration, Protest – und Frankreich

Mit „Madgermanes“ hat Birgit Weyhe deutsch-afrikanische Historie aufgearbeitet – und in gewisser Weise auch einen Teil ihrer persönlichen Geschichte. Das Comic-Buch erzählt von mosambikanischen Gastarbeitern in den 1980er-Jahren in der DDR. Weyhe selbst wuchs in Kenia und Uganda auf. Nach dem Abitur kehrte sie nach Deutschland zurück. Sie studierte Geschichte und Literaturwissenschaft, später Illustration an

Comic-Interview: Birgit Weyhe über Inspiration, Protest – und Frankreich

Mit „Madgermanes“ hat Birgit Weyhe deutsch-afrikanische Historie aufgearbeitet – und in gewisser Weise auch einen Teil ihrer persönlichen Geschichte. Anlässlich der Frankfurter Buchmesse antwortet sie im Comic-Interview auf Fragen zu ihrer Arbeit und zu Frankreich, dem Gastland der Buchmesse. (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

The Witches (Rezension von Florian Hilleberg)

Nach einem traumatischen Erlebnis in einer Missions-Schule in Afrika, freut sich die Lehrerin Gwen Mayfield darüber eine neue Stelle in einem winzigen Dorf in Südengland annehmen zu dürfen. Die Bewohner nehmen sie rundherum freundlich auf, auch wenn manche von ihnen reichlich skurril anmuten und selbst für das bigotte England überaus konservative Ansichten pflegen. Das wird

Erfahrung Afrika: Drei Frauenschicksale

20.09.2017 10:56:27 – Lebensschicksale in Tunesien, Südafrika und Nigeria in biografischen Romanen Die Journalistin Sabrina trifft in Tunesien den Mann, der ihr ganzes Leben verändert. Der schöne Araber Amor umgarnt sie. Anfällig für schöne Worte unterliegt sie seinem Charme, gibt ihre sichere Existenz in Deutschland auf,… (Mehr in: PresseAnzeiger.de – Verlag-Redaktionsbüro Kern Pressemappe)

Aya Cissoko und ihr Roman "Ma" – "Was mir widerfahren ist, hat mich stärker gemacht"

Aya Cissoko, als Kind malischer Eltern 1978 in Paris geboren, boxte sich sprichwörtlich frei: Mithilfe des Sportes entledigte sie sich einengender afrikanischer Traditionen und wehrte sich gegen die rigide französische Assimilationspolitik. In „Ma“ erzählt sie ihre Geschichte. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

"Fever"-Gewinnspiel des Aufbau Verlags: Deon Meyer liest bei Böttger

„Wie geil ist das denn?“, freute sich Verena Keller (Buchhandlung Böttger) über die Nachricht vom Aufbau Verlag zum Buchhändler-Gewinnspiel. Das Los war auf sie gefallen. Am 5. Oktober wird der südafrikanische Autor Deon Meyer in Mannheim bei ihr aus seinem Abenteuer-Epos lesen.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

Mia Couto: "Imani" – Vermittlung zwischen den Welten

Mia Couto geht in „Imani“ den portugiesisch-afrikanischen Verflechtungen nach: In seinem Roman treffen Kolonialisten und Kolonialisierte aufeinander. So eröffnet der mosambikanische Schriftsteller uns einen Kontinent, den wir viel zu wenig kennen. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Hédi Kaddour: "Die Großmächtigen" – Europa und der Maghreb – ein komplexes Beziehungsgeflecht

Einer der interessantesten neuen Romane über den Konflikt zwischen der islamischen Welt und Europa ist „Die Großmächtigen“. Im Nordafrika vor 100 Jahren prallen kultureller Hochmut der französischen Kolonisatoren und die Zerrissenheit der arabischen Gesellschaften aufeinander. Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Conakry – Welthauptstadt des Buchs – Wo Lesen Luxus ist

Conakry, die Hauptstadt von Guinea in Westafrika, wird dieses Jahr Welthauptstadt des Buches. Dabei liegt die Analphabetenrate in dem Land bei 65 Prozent. Das hindert die Politik- und Kulturelite nicht daran, das Ereignis prunkvoll zu feiern. Deutschlandfunk Kultur, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Catherine Bruton: "Drei Tage Wut" – Als die Stadt brannte

Die Schriftstellerin Catherine Bruton lebte einige Zeit in Namibia und Südafrika, mittlerweile wohnt sie mit ihrer Familie in England. Ihre Erfahrungen als Lehrerin verarbeitet sie in ihrem Jugendbuch „Drei Tage Wut“. Deutschlandradio Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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