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Bildung für nachhaltige Entwicklung: Wenn Schüler zu Fair-Trade-Unternehmern werden

Einen nachhaltigen Lebensstil können auch Kinder schon lernen.
Nachhaltigkeit und Klimaschutz fangen im Alltag an, und Kinder können das auch lernen. Am UNESCO-Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung beteiligen sich Bildungseinrichtungen aus ganz Deutschland – allen voran die Schulen.
Quelle: Goethe-Institut

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Eine Lange Nacht über Wilhelm Busch – Genialer Wortschöpfer und Sonderling

Eine Porträtaufnahme des Autors und Zeichners Wilhelm Busch.  (imago stock&people)Wie kaum ein Zweiter hat Wilhelm Busch die deutsche Sprache geprägt. Der Autor von „Max und Moritz“ hinterließ aber nicht nur als Schriftsteller und Alltagsphilosoph seine Spuren. Auch als Zeichner setzte er dem Spießertum der Gründerzeit ein Denkmal.

Deutschlandfunk Kultur, Lange Nacht
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Büchnerpreisträger: Wilhelm Genazino ist tot

Er war der große Flaneur der deutschen Literatur, fand das Traurige und das Komische im Alltag in den Städten. Nun ist der Schriftsteller Wilhelm Genazino gestorben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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100. Geburtstag Alexander Solschenizyns – Ein eigensinniger Moralist und Mahner

Der russische Schriftsteller Alexander Solschenizyn 1983 im US-amerikanischen Maine (imago / Leemage / Sophie Bassouls)„Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch“ und vor allem „Archipel Gulag“: Diese Erzählungen über den Alltag im stalinistischen Lagersystem machten Alexander Solschenizyn weltberühmt. Der Literaturnobelpreisträger wurde vor 100 Jahren geboren.

Deutschlandfunk Kultur, Kalenderblatt

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Literarischer Adventskalender (4) – Maël Renouard: "Fragmente eines unendlichen Gedächtnisses"

Hinter dem vierten Türchen unseres Literarischen Adventskalenders verbirgt sich "Fragmente eines unendlichen Gedächtnisses" von Maël Renouard. (Diaphanes / Montage DLF Kultur)Was passiert mit uns, wenn wir nichts mehr vergessen können? Der französische Philosoph und Schriftsteller Maël Renouard fragt anhand von digitalen Alltagsphänomenen nach der Zukunft der Erinnerung im Zeitalter von Internet und Social Media.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Hannes Riffel über den Alltag eines Fantasylektors: Fantastisch, auf allen Ebenen

Fischer Tor ist auf Fantasy und Science-Fiction spezialisiert. Programmleiter Hannes Riffel über einen Arbeitsalltag, bei dem Raumschiffe, Nebelwölfe und Einhörner zum ganz normalen Bürowahnsinn gehören. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Bücher zum Thema "Mensch und Tier" – Wie Tiere beim Ausbrechen aus dem Alltag helfen

Ein Imker versucht einen entflohenen Bienenschwarm wieder einzufangen. (picture alliance / dpa / Ingo Wagner)Zum Verhältnis von Mensch und Tier sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Bücher erschienen – vor allem persönliche Geschichten. Kritikerin Susanne Billig hat einige davon gelesen – und ist der Faszination für dieses Thema auf die Spur gekommen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Die rote Frau von Alex Beer

Im Nachkriegsalltag des Jahres 1920 wird Wien von bitterer Armut und politischen Unruhen geprägt. Während die Kriminalbeamten der Abteilung „Leib und Leben“ den spektakulären Mord an dem allseits beliebten Stadtrat Richard Fürst untersuchen, müssen der kriegsversehrte Inspektor August Emmerich, der von seinen Kollegen als Krüppel belächelt wird, und sein Assistent Ferdinand Winter, der seit einem … weiterlesenDie rote Frau von Alex Beer (Mehr in: BuchAviso)

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Büchermachen XIX: Aus dem Alltag einer messefernen kleinen Agentur

Jeden Samstag berichtet der Lektor, Verleger und Literaturagent Vito von Eichborn über das Büchermachen. Es geht ihm nicht um Theorien, sondern um das Handwerk auf dem Weg zur »Ware Buch«. Er redet Klartext, räumt mit Vorurteilen auf – und will zum Widerspruch anregen. Und er bittet um Fragen über den Buchmarkt, um an dieser Stelle darauf einzugehen.

Eine Kolumne von Vito von Eichborn

Beitrag »Büchermachen XIX: Aus dem Alltag einer messefernen kleinen Agentur« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Jan Wagner: "Die Live Butterfly Show" – Lyrik zum Abheben

Buchcover Jan Wagner: "Die Live Butterfly Show", im Hintergrund ein Porträt des Schriftstellers (Hanser / picture alliance / Robert B. Fishman)Alltagsbeobachtungen, Reiseeindrücke und persönliche Erinnerungen verarbeitet Jan Wagner in seinem Gedichtband „Die Live Butterfly Show“. Der Büchner-Preisträger verdichtet beim Dichten und öffnet damit Räume für Assoziationen und Erkenntnisse.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Universelle Familiensaga: Ein Leben mit wenig Spiel, aber viel Hölle

Im Generationenroman „Ein einfaches Leben“ erzählt Min Jin Lee von einer koreanischen Familie in Japan und deren Diskriminierung im Alltag. Eine Geschichte mit Widerhall – gerade jetzt, gerade hier. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

Posted in LiteraturNewzs

Vor dem argentinischen Umsturz: Madonna in der Autowerkstatt

Am Rande von Buenos Aires dreht sich der Alltag beschaulich um den Kfz-Betrieb Autopia und die Klosterschule. Doch von Ferne lässt María Cecilia Barbetta in „Nachtleuchten“ ihre Romanfiguren ahnen: Die Militärdiktatur naht.  (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Mirko Bonné: "Wimpern und Asche" – Ein Kaleidoskop der Stimmungen

Cover: Mirko Bonné: "Wimpern und Asche - Gedichte" (Schöffling /picture alliance / dpa )Dem Dichter Mirko Bonné gelingt es in seinem neuen Band „Wimpern und Asche“ sogar, über Plastikmüll in den Weltmeeren ein Gedicht zu machen. Seine Lyrik ist von Alltag durchdrungen, seine Sprache von einer hoffnungsvollen Sinnlichkeit.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Dirk Knipphals: "Der Wellenreiter" – Wie wird einer zum Schriftsteller?

Buchcover Dirk Knipphals: "Der Wellenreiter" (Rowohlt / imago/Reichwein)Westdeutschland, irgendwann in den 70ern: Der 15-jährige Albert quält sich durch den spießigen Alltag. Ablenkung findet er durch Tolstoi, Mann oder Kafka. Das Debüt von Literaturkritiker Dirk Knipphals ist ein Roman über das Erwachsenwerden durch Literatur.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Mord, Gewalt und Flucht – Wie die Literatur das mexikanische Drama aufarbeitet

Ein Tatort in Ciudad Juarez. Im ablaufenden Jahr verzeichnete das 123 Millionen Einwohner zählende Mexiko rund 30.000 Morde. Die Staatsgewalt scheint dagegen hilflos. (picture alliance / dpa / Diego Aguilar Caudillo)Die Gewalt gehört in Mexiko seit Langem zum Alltag. Im ersten Halbjahr 2018 wurden rund 16.000 Menschen ermordet. Mexikanische und auch deutsche Autoren und Autorinnen setzen sich in neuen Büchern mit der schwierigen Situation auseinander.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Die Sonntagsfrage : "Was bringt der Skoutz-Award, Frau Noa?"

Die Plattform Skoutz bietet Autoren Hilfe im Alltag an, zum Beispiel beim Versand ober beim Rezensions-Marketing. Außerdem will Skoutz dafür sorgen, dass Selfpublisher sichtbar werden – mit einer Buchdatenbank, einem Magazin, Buchvorstellungen und mit dem Skoutz-Award. Wie der funktioniert, erklärt Skoutz-Geschäftsführerin und Autorin Kay Noa.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Brigitte Reimann: "Post vom schwarzen Schaf" – Briefe einer leidenschaftlichen Persönlichkeit

Die undatierte Aufnahme zeigt die Schriftstellerin Brigitte Reimann im Jahre 1962. (picture alliance / dpa-ZB / Literaturzentrum Neubrandenburg; Aufbau Verlag)Der Bruder geht 1960 in den Westen, sie ist die „kommunistische Schwester“, die Arbeiter in der DDR zum literarischen Schreiben anleitet. Einen Einblick in den Alltag der Autorin Brigitte Reimann geben ihre Briefe in „Post vom schwarzen Schaf“.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Hörbuchsprecher Uve Teschner im Interview: Reden übers Sprechen

Uve Teschner gehört zu den gefragtesten Hörbuchsprechern. Aktuell ist er mit dem Thriller »The President is Missing« von Bill Clinton und James Patterson zu hören, aber auch in Hörbüchern von Nathan Hill (»Geister«), Ruiz Zafon, Margaret Atwood, Jo Nesbø und anderen. Ebenso ist er in Hörbüchern für Kinder zu hören. Teschner steht hin und wieder auch im Synchronstudio oder spricht für Fernseh- und Hörfunk-Dokumentationen und -Features.
Uve Teschner hat ursprünglich Gesang und Gitarre studiert, wollte aber immer schon als Sprecher arbeiten. Im eigenen Homestudio nahm er seinerzeit über Tage und Nächte hinweg eigene Produktionen auf und versuchte sich als Sprecher zu profilieren.
Heute ist Uve Teschner in vielen Hörbuch- und Hörspielproduktionen von Audible zu hören, er spricht regelmäßig für den Argon Verlag und andere Verlage und Medienunternehmen.
Zusammen mit Autorinnen und Autoren ist er zudem als deutsche Stimme bei Veranstaltungen zu hören und oft deutschlandweit unterwegs.
Wolfgang Tischer hat sich mit Uve Teschner in der »Kleinen Markthalle« in Berlin getroffen, und schon im Gespräch vor der eigentlichen Podcast-Aufnahme wird klar, dass Teschner selbst Hörspiel- und Hörbuchfan ist und begeistert von den Stimmen und Produktionen der Kollegen erzählt.
Im Podcast-Interview geht es zunächst um den Werdegang von Uve Teschner, und es geht um Fragen wie: Schauspielen versus Sprechen? Wie wird man als Sprecher bei Hörern und Auftraggebern wahrgenommen? Wie sieht der Produktionsalltag bei Uve Teschner aus? Und wie schätzt Teschner die Zukunft des Sprechens und von Audioinhalten ein?
Viel Spaß beim Anhören des Interviews! Abonnieren Sie kostenlos den Podcast des literaturcafe.de um künftig keine Folge zu verpassen.

Beitrag »Hörbuchsprecher Uve Teschner im Interview: Reden übers Sprechen« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Interview mit Bernd Zanetti, Geschäftsführer der Akademie der Deutschen Medien: "Weiterbildung wird immer mehr Teil unseres Alltags"

Der Bedarf an Weiterbildung ist enorm – vor allem angesichts eines Digitalisierungsprozesses, der per se nie an ein Ende kommen wird. Gleichzeitig ringen die Anbieter um Marktanteile. Wie es die Akademie der Deutschen Medien in den vergangenen 25 Jahren geschafft hat, weiter zu wachsen, sagt ihr Geschäftsführer Bernd Zanetti im Interview. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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IHK Fortbildung: Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK) – Präsenzveranstaltung

Köln. Einwöchige durch die IHK zu Köln zertifizierte Fortbildung zum „Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK)“ für Steuerberater, Rechtsanwälte, Versicherungs- und Finanzberater vom 03. bis 07.09.2018 in Köln.

Heilberufler verstehen – mit Heilberuflern arbeiten!
Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und Therapeuten bilden zusammen die Gruppe der Heilberufe. Es handelt sich bei den Heilberuflern um eine krisenfeste Wachstumsbranche mit kontinuierlichem Beratungsbedarf, was sie zu einer attraktiven Zielgruppe für spezialisierte Dienstleister, wie z.B. Steuerberater, macht.

Um sich von unseriösen MeToo-Anbietern erfolgreich abzuheben, bedarf es eines spezialisierten Fachwissens im ambulanten Gesundheitswesen und der Fähigkeit, diese Kompetenz am Markt zu dokumentieren. Fachwissen und Marktzugänge können durch jahrelange Erfahrung im Zielmarkt erworben werden. Oder durch eine Intensiv-Fortbildung bei der Frielingsdorf-Akademie – die Abkürzung zum Erfolg!

Einwöchige Kompakt-Fortbildung – Präsenzveranstaltung
Der Unterschied unseres durch die IHK zu Köln zertifizierten Fortbildungsgangs zu anderen Fortbildungs-Angeboten besteht in der besonderen Kombination aus Vorträgen und Übungen, die eine intensive und kompakte Vermittlung der Inhalte in einer Woche garantiert! Das Erlernte kann danach umgehend in den beruflichen Alltag integriert und angewandt werden.

Unsere Fortbildungs-Teilnehmer profitieren vom Wissen und den langjährigen Erfahrungen von insgesamt 12 hochkarätigen Dozenten, wie z.B. Rechtsanwalt Dr. Ingo Pflugmacher (Medizinrecht), den Steuerberatern Dr. Rolf Michels und Christoph Gasten (Steuern im Gesundheitswesen) sowie Steuerberater Michael Friebe (Betriebswirtschaftliche Beratung zahnärztlicher Mandanten), Prof. Dr. med. Axel Karenberg (Medizinisches/Zahnmedizinisches Basiswissen und Grundbegriffe) vom Institut für Geschichte und Ethik der Medizin Universität zu Köln sowie dem renommierten Gesundheitsökonom und Politikberater Prof. Jürgen Wasem.

Ihr Titel
Nach bestandener IHK Abschlussprüfung (lehrgangsinterner Test) berechtigt die Fortbildung dazu, persönlich den Titel „Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK)“ zu führen – bei Angaben des Titels auf Visitenkarten und Briefbögen sind die individuellen rechtlichen Kammervorschriften zu beachten.

Die IHK Fortbildung „Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK)“ richtet sich an Steuerberater, Rechtsanwälte, Versicherungs- und Finanzberater, Pharmareferenten, Pharma-KeyAccount-Manager, Branchen-Newcomer und Insider mit Bedarf an Wissens-Update sowie Profis mit Wunsch nach Wissens-Abgleich und -Komplettierung.

September 2018 in Köln
Die nächste IHK-Fortbildung „Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK)“ findet vom 3. bis zum 7. September 2018 im IHK-Bildungszentrum in Köln statt. Weitere Informationen zu den einzelnen Programmpunkten und Anmeldemodalitäten erhalten Sie unter der Rufnummer 0221 – 139 836-63, unter koenig@frielingsdorf.de oder auf www.frielingsdorf.de/akademie/fachberaterin-im-ambulanten-gesundheitswesen-ihk/. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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„Ich habe neue Ankerplätze gefunden“

Acht Jahre war Andreas Ober als Fliesenleger sehr erfolgreich unterwegs. Traf viele Menschen. Hatte interessante Projekte umzusetzen. Bis es vor mehr vier Jahren einen Cut in seiner Lebenslinie gab.

Der 41-jährige ist Fliesenleger aus Leidenschaft. Gelernt hatte er Hochbau- und Ausbaufacharbeiter und wurde Spezialist für Fliesen-, Platten- und Mosaikverlegung. In der Abendschule legte er noch eine Ausbildereignung ab. Ehrgeize Ziele setzte er sich schon immer und daher war es nicht verwunderlich, dass sich Andreas Ober entschied, mit seinem Fachwissen auf eigene Verantwortung als selbstständiger Fliesenleger zu arbeiten. Acht Jahre zog er von Bauprojekt zu Bauprojekt. Oftmals mit einem Wochenpensum von über 60 Stunden. Die Arbeit machte Spaß, die Aufträge sorgten für den persönlichen Erfolg.

Darüber vergaß er sich und seine Familie. Der Alltag zu dritt gestaltete sich als zu kompliziert, als dass es für Andreas Ober lösbar war. Seine Flucht in die Arbeit kostet ihn die Beziehung zur kleinen Familie, eine Insolvenz und die Gesundheit. Kein Schlaf, kaum Essen. Er wog nur noch knapp über 50 Kilo. Nichts ging mehr. Damals bezeichnete er es als „Nervenzusammenbruch“. Die Krankheitseinsicht war auch nicht da.

Das Jahr 2014 bildete für ihn den Wendepunkt. Mit einer einjährigen medizinischen Reha wurde er wieder gesundheitlich stabilisiert. Anschließend durchlief er die sechswöchige Berufsfindung und Arbeitserprobung im Beruflichen Trainingszentrum am BFW Leipzig. Die gute Vorbereitung zur Berufsfindung im BTZ Leipzig, die medizinische und kompetente psychologische Unterstützung, das gute Kompetenztraining, das hochwertige Reha Management am BFW Leipzig und die gute Zusammenarbeit mit dem Team Reha der Bundesagentur für Arbeit halfen ihm, sich zu finden. Um dann nach weiteren sechs Monaten mittels Stabilisierung und Vorbereitung auf eine Umschulung im Januar 2018 seinen Platz in der Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel einnehmen zu können.

Dieser Umschulungsberuf schien im jetzt nach seinen ersten sechs Monaten „Lernerfahrungen“ die richtige Wahl gewesen zu sein. Seine Erfahrungen aus dem Baugeschäft gepaart mit dem kaufmännischen Wissen, das er jetzt in insgesamt 24 Monaten erwirbt, sind gute Voraussetzungen, um wieder im Arbeitsleben Fuß zu fassen. Am liebsten im Baustoffhandel. Da kennt er sich am besten aus. Und wenn nicht, dann meint er, am BFW Leipzig kaufmännisch breit genug geschult zu werden, um jederzeit in anderen Bereichen des Kaufmannes berufliche Perspektiven zu finden. „Es geht weiter, zurück ins Leben“, ist das neue Lebensmotto von Andreas Ober. „Frei nach dem römischen Philosophen und Dramatiker Seneca: Wer den Hafen nicht kennt, den er ansteuern kann, für den gibt es selten günstigen Rückenwind. Danke, an alle Häfen, die mich ankern ließen.“

Wie Andreas Ober nehmen jährlich gut 1.000 Menschen an einer Maßnahme im Rahmen der beruflichen Rehabilitation im BFW Leipzig und seinen fünf Außenstellen teil. Ob in einer der vielen Umschulungen wie Herr Ober im kaufmännischen bzw. im gewerblich-technischen Bereich oder in einer der vielen Qualifizierungsmaßnahmen. Über diesen Weg erlangen sie nach langer Krankheit oder Unfall wieder an Selbstvertrauen, um am Arbeitsleben wieder teilhaben zu können.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

Bildmaterial:
BU: Andreas Ober kann heute wieder lachen. Nach schweren Schicksalsschlägen absolviert der ehemalige selbstständige Fliesenleger jetzt eine Umschulung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel am BFW Leipzig. © M. Lindner, BFW Leipzig (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Lisa McInerney: "Glorreiche Ketzereien" – Kein Entkommen

Cover von "Glorreiche Ketzereien" von Lisa McInerney, im Hintergrund hält eine Frau schützend ihre Hand vor ihrem Gesicht. (Liebeskind Verlag / imago / Pixsell)In „Glorreiche Ketzereien“ sind beinahe alle Themen versammelt, die das Alltagsleben in Irland bestimmen: Drogen, Alkohol, Frauenverachtung, uneheliche Mutterschaft, Allmacht der katholischen Kirche. Lisa McInerney hat einen durch und durch irischen Debütroman geschrieben.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Gemeinschaftsausgaben im Urlaub mit der Tricount App teilen

Berlin, Juni 2018 – Der Sommer steht vor der Tür und der Urlaub mit den Freunden kann kommen. Wer kennt es nicht: Maria hat den Mietwagen gebucht, Thorsten das Geld für die Ferienwohnung vorgestreckt, Ausgaben für Benzin, Lebensmittel und Aktivitäten häufen sich und die Rechnerei geht los. Hier bietet sich die Tricount App als praktische Lösung an, um Gemeinschaftsausgaben im Überblick zu behalten und Schulden kinderleicht zu begleichen.

Mit der kostenlosen App für iOS und Android lassen sich Ausgaben zu einem “Tricount” hinzufügen und individuell auf Teilnehmer aufteilen. Der Link kann dann in der Gruppe geteilt werden und jeder fügt weitere Ausgaben hinzu. Die App synchronisiert Änderungen und berechnet die Bilanz. Wer schuldet wem wie viel und wer drückt sich vor der Zahlung? Dies wird für jeden in der Gruppe klar ersichtlich.

Egal ob am Strand oder in den Bergen, Tricount funktioniert online als auch offline. Smartphone gerade nicht zur Hand? Tricount-Nutzer können ihre Ausgaben auch bequem vom Rechner aus verwalten. Eine wertvolle Unterstützung auf Reisen, aber auch im Alltag für die Aufteilung von Ausgaben im Familienkreis, mit Kollegen oder den WG-Mitbewohnern.

Weitere Informationen zu Tricount finden Sie im Internet unter:
www.tricount.com/de
https://itunes.apple.com/de/app/tricount/id349866256?mt=8
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.tribab.tricount.android

Bei weiteren Fragen zur Nutzung von Tricount stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Über Tricount:
Tricount wurde 2010 in Belgien gegründet und ist eine online Anwendung, die sowohl im Web als auch als App funktioniert. Die Idee zu Tricount kam den Gründern Jonathan Fallon und Guillebert de Dorlodot als sie mal wieder die Ausgaben einer Gruppenexkursion verrechnen wollten. Sie suchten nach einer Lösung um den Prozess der Verrechnung einfacher zu gestalten und die Ergebnisse der Gruppe verständlich zu präsentieren. So entstand Tricount. Mittlerweile nutzen mehr als 2 Millionen Nutzer in 180 Ländern Tricount. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Schlicht, Schwarz, Schön – die CITTA-Serie von Horizon Fitness

Die Menschen bewegen sich im Alltag zu wenig. Horizon Fitness bietet hierfür Abhilfe und hat für den Heimbereich die elegante CITTA-Serie mit optionalem Ablagetisch entwickelt.

Frechen. Der Alltag ist für viele Menschen stressig genug. Für ausreichend Bewegung bleibt dabei oft nicht viel Zeit übrig. So kann sich selbst der Abstecher ins Fitnessstudio als Herausforderung erweisen. Langfristig wirkt sich dies jedoch negativ auf die Gesundheit und damit das Wohlbefinden aus. Wer zum Beispiel häufiger im Stehen arbeitet, kann laut Studien sogar seine Stimmung, sein Energielevel und die psychische Belastbarkeit steigern.

Eleganz trifft Funktionalität
Ein Fitnessgerät für den Heimbereich bietet sich hier für viele Menschen als Alternative an. Horizon Fitness hat mit CITTA eine praktische und formschöne Serie entwickelt, die sich für ein entspanntes Training zu Hause eignet. Es ermöglicht den Trainierenden – unabhängig von Alter und Fitnesslevel – Arbeit oder Freizeit mit sportlichen Aktivitäten zu verbinden. Das Highlight der CITTA-Serie ist der optionale Ablagetisch, welcher den Hometrainer CITTA BT5.0 sowie das Laufband CITTA TT5.0 auf Wunsch ergänzt. Der Ablagetisch eignet sich für Zeitschriften und Dokumente ebenso wie für Laptops.

Individuelles Training
Die CITTA-Serie punktet zudem durch ein übersichtliches Display. Damit haben Trainierende stets einen schnellen Überblick über ihr Training. Der einfache und bequeme Einstieg ermöglicht einen schnellen Zugang zu den Geräten. Die unterschiedlichen Trainingsprogramme berücksichtigen immer das individuelle Fitnesslevel. So hat der Nutzer auf dem Laufband CITTA TT5.0 die Wahl zwischen einem lockeren Walk oder einem intensiven Workout. Insgesamt kann hier zwischen acht Trainingsprogrammen gewählt werden und die Herzfrequenz über Handpulssensoren überwacht werden.

Erfahrung zählt
Dank des zeitlosen und minimalistischen Designs passt sich die CITTA-Serie wunderbar an die verschiedensten Räumlichkeiten an. Horizon Fitness zeigt damit, dass Fitnessgeräte nicht aufdringlich und einfallslos sein müssen. Mit über 40 Jahren Erfahrung steht das Unternehmen für ansprechendes Design, innovative Technologie und robuste Qualität, wie die CITTA-Serie erneut beweist. Damit gibt es ab sofort keine Ausreden mehr, um die empfohlenen 10 000 Schritte täglich zu schaffen!

Über Horizon Fitness
Horizon Fitness ist eine Marke von Johnson Health Tech (JHT), ein Name, der seit mehr als 40 Jahren Synonym für Spitzen-Fitnessprodukte ist. Neben Horizon Fitness besteht die JHT-Familie aus weiteren Marken mit ausgezeichnetem Ruf in der Branche wie zum Beispiel Matrix für den kommerziellen Bereich. Produkte von JHT werden in über 70 Ländern vertrieben und finden sich in Fitnessclubs der Extraklasse sowie Sportartikelgeschäften. Unser Bestreben nach Produktinnovationen und zuverlässiger Qualität sowie unser ausgezeichneter Service am Kunden hat JHT zu einem der führenden Anbieter von hochwertigen Fitnessgeräten auf der Welt gemacht. Eigene Europa-Produktmanager konzipieren spezielle Produktreihen, die in vollem Umfang auf europäische und länderspezifische Ansprüche und Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten sind.

Weiterführende Links
Webseite Horizon Fitness: https://de.horizonfitness.com/de/
Webseite CITTA-Serie: https://de.horizonfitness.com/de/citta
Webseite Johnson Health Tech GmbH: http://de.corporate.johnsonhealthtech.com/content/about-us (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Ergotherapie-Kongress: Politiker Westerfellhaus und Müller vor Ort dabei

Das diesjährige Treffen der Ergotherapeuten bei ihrem Fachkongress mit dem Motto „Wa(h)re Helden“ hatte es in sich. Fast 1.500 Teilnehmer, etwa die Hälfte davon Schüler und Studierende der Ergotherapie, sorgten für eine lebhafte, ja umtriebige Stimmung. Zudem ging von der Schirmherrschaft des Staatssekretärs Andreas Westerfellhaus und seiner Teilnahme am Ergotherapie-Kongress eine Signalwirkung aus: Er steht für eine klare Wende und Verbesserungen für therapeutische und pflegende Berufe. Und sollten für die Umsetzung dieser Ziele noch Geistesblitze nötig sein, konnte der Neurobiologe Henning Beck mit seinem Vortrag zum Kongressauftakt zumindest erklären, wie diese zustande kommen. Weitere Impulse rund um die Ergotherapie gab es für alle Besucher in den folgenden Tagen im Rahmen zahlreicher Fachvorträge, Workshops und weiterer Veranstaltungen.

Sind die Vorträge von Dr. Henning Beck etwa ein Plädoyer für natürliche Intelligenz? Ganz unbedingt sind sie das; amüsant und informativ obendrein! Und ergotherapeutisch angehaucht, sprich auf die Fähigkeiten der Zuhörer ausgerichtet, also so, dass möglichst jeder alles verstehen kann. Auch, dass „das Hirn anders tickt, als man sich das immer dachte“. Denn der Neurobiologe beschreibt das Gehirn beim Ergotherapie-Kongress in Würzburg als einen „Haufen fauler, selbstverliebter Zellen“. Es verrechnet sich, lässt sich ablenken und dennoch ist es jedem Computer überlegen. Denn trotz aller Fehler (wie menschlich!) geschieht ständig das Wunder: es funktioniert. Das Gehirn kann nämlich etwas, das der leistungsstärkste Rechner nicht beherrscht, es ist kreativ. Entwickelt Gedanken und Ideen, die zuvor noch keiner hatte, es entstehen Geistesblitze. Und insbesondere an dieser Stelle wird es für die Ergotherapeuten berufsrelevant, denn genau das prägt ihre tägliche Arbeit. Sie haben ständig Geistesblitze, gute Ideen, kreative Einfälle, um individuell passende Lösungen für im Alltag beeinträchtigte Menschen zu finden, sie wieder zum Held des eigenen Alltags zu machen.

Ergotherapeuten wünschen sich von Politikern: Versprechen halten
Keine heldenhaften Taten, sondern einfach nur das Erfüllen des Koalitionsvertrags erwarten die Besucher des Ergotherapie-Kongresses von Bettina Müller, die die SPD im Bundestag vertritt und als Berichterstatterin für Gesundheitsfachberufe zuständig ist. Bei der Gesprächs- und anschließenden Diskussionsrunde mit ihr, Andreas Pfeiffer, dem neuen Vorsitzenden des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten sowie Arnd Longrée, der diese Position zuvor inne hatte, ging es darum, wie es durch das Schaffen politischer Rahmenbedingungen gelingen kann, den Beruf des Ergotherapeuten noch attraktiver zu machen. Es herrschte Einigkeit darüber, dass dafür Veränderungen auf den Ebenen Direktzugang, Bildung und Vergütung nötig sind. Müller, die die Interessen ländlicher Regionen im Blick hat, ist Verfechterin von Direktzugang zur Ergotherapie und Blankoverordnung. Auch das Abfangen des derzeitigen Fachkräftemangels ist ihr ein Anliegen; sie will sich daher für kostenfreie Ausbildungsmöglichkeiten und einen höheren Anteil an Studienplätzen für Ergotherapie einsetzen. In Sachen Vergütung bringt sie beste Voraussetzungen mit: Sie hat in der letzten Legislatur die zeitlich befristete Loslösung von der Grundlohnsummenbindung mit initiiert und entscheidend beeinflusst.
In seinem Grußwort erläuterte der Schirmherr des Ergotherapie-Kongresses und neuer Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung Andreas Westerfellhaus ausführlich, in welchem Rahmen aus seiner Sicht Veränderungen auf politischer Ebene nötig sind, um Verbesserungen für Patienten selbst, ihre Angehörigen und vor allem die zahlreichen Gesundheitsberufe wie beispielsweise Ergotherapeuten, die dazu nötig sind, herbeizuführen. Er plädiert dafür, den größtmöglichen Nutzen für den Patienten in den Mittelpunkt zu rücken. Daher die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu stärken und unter anderem durch zu schaffende Transparenz und Datenaustausch dafür zu sorgen, dass das Miteinander aller involvierten Berufsgruppen wie Ärzte, Pfleger und Ergotherapeuten auf Augenhöhe selbstverständlich wird.

Zentrale Themen der Ergotherapie: Betätigung und Assessments
Die Themen der über 100 Vorträge und Workshops im Rahmen des Ergotherapie-Kongresses waren weit gefächert und deckten einen großen Teil der ergotherapeutische Einsatzfelder ab. Zentrale Aspekte, die eine ergotherapeutische Intervention prägen, sind die „Betätigung“ und der Einsatz von Assessments. Am Beispiel mehrerer unterschiedlicher Bereiche der Ergotherapie zeigten in einem zweieinhalbstündigen Vortragsblock Referentinnen aus Psychiatrie, Neurologie, Geriatrie, Pädiatrie und Lehre, wie das Thema „Betätigung“, also das Handeln und die Aktivitäten von Klienten, im Mittelpunkt der ergotherapeutischen Intervention steht. So dass die Klienten am Ende der Behandlung das (wieder) tun können, was ihnen wichtig ist, was sie erfüllt. Dafür stehen Ergotherapeuten unter anderem eine Vielzahl sogenannter Assessments zur Verfügung. Das sind ausgeklügelte, aufeinander aufbauende Fragen, Test- oder Beobachtungsverfahren. Diese qualitätssichernde Vorgehensweise beleuchteten mehrere Referenten in Folge und zeigten, nach welchen Grundprinzipien Ergotherapeuten die passendsten Assessments auswählen können, um den Status quo der Klienten zu analysieren, zum Kern ihrer Probleme vorzustoßen und um die therapeutischen Erfolge zu überprüfen und zu korrigieren. Und dadurch den Klienten unabhängig von der Art ihrer Beeinträchtigung oder Problematik best- und schnellstmöglich wieder zu einem funktionierenden und erfüllten Alltag zu verhelfen.

Fachausstellung zum Kongress: Theorie und Praxis
Ergotherapeuten testen und fragen generell gerne. Das freute die Unternehmen, Hochschulen und andere Einrichtungen, die einen Stand bei der den Ergotherapie-Kongress begleitenden Fachausstellung hatten. Ob Software, therapeutische Spiele, Hilfsmittel & Co.: Der Reiz eines Kongresses besteht auch darin, Neues und Altbewährtes vor Ort in die Hand zu nehmen, die Haptik zu spüren und auszuprobieren, herauszufinden, was gefällt. Oder bei digitalen Helfern „in echt“ zu sehen, was Programme können, wie eine Abrechnung oder Biofeedback funktioniert. Auch über Möglichkeiten der beruflichen Aus- und Weiterbildung konnten sich die Kongressbesucher informieren. Und bei einem Abstecher zu den ausstellenden Verlagen nach passenden Fachveröffentlichungen schauen, um sich auf theoretischem Weg neues Wissen rund um die Ergotherapie anzueignen.

Neues Format: Kunst und Kongress
Mit seinen Worten und ebenso mit seinen Fotos, die während der gesamten Dauer des Ergotherapie-Kongresses zu sehen waren, berührte der Ergotherapeut Detlef Mallach. Er hat das durchlebt, was sonst seinen Patienten widerfährt: Eine schwere Krankheit hat ihm eine Zwangspause verordnet, seinen Alltag auf den Kopf gestellt. Mit seiner Fotografie hat er einen Weg gefunden, seine Schwierigkeiten zu verarbeiten und seine Krise zu bewältigen

Neue Spitze: Ergotherapeuten wählen Vorstand
Diesen frischen Wind wird man spüren: Drei von vier Vorstandsämtern des DVE sind ab sofort neu besetzt, unter anderem die mehr als alle anderen prägende Position des Vorsitzenden. Andreas Pfeiffer, der neue Mann an der Spitze des Berufsverbands der Ergotherapeuten, hat beruflich schon immer auf „Vorwärts“ und „Weiterkommen“ gesetzt. Eine Ausbildung ab-, die nächste angeschlossen. Mit diesem großen Kenntnis- und Wissensschatz lässt sich einiges bewegen, Wege beschreiten, die den Verband und die darin organisierten Ergotherapeuten weiterbringen werden. Für das Amt „Standards und Qualität“ ist künftig Birthe Hucke verantwortlich. Und last but not least wird sich künftig Julia Schirmer um „Bildung und Wissenschaft“ kümmern. Sie alle bilden zusammen mit Bettina Kuhnert, die seit zwei Jahren das Amt „Versorgung und Kostenträger“ innehat, das neue DVE-Vorstandsteam.

Informationsmaterial zu den vielfältigen Bereichen der Ergotherapie gibt es bei den Ergotherapeuten des DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.); Ergotherapeuten in Wohnortnähe auf der Homepage des Verbandes im Navigationspunkt Ergotherapie und Therapeutensuche.
Vorschlag Bildunterschriften:
Bild 1 Wahlversprechen umsetzen, zeigen dass Worten Taten folgen: Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung und Schirmherr des Ergotherapie-Kongresses darf jetzt zeigen, dass er seine geäußerten Vorstellungen umsetzen wird. (© DVE)
Bild 2 Gesprächsrunde mit Bettina Müller, SPD: wie und wann wird sie die Forderungen ihrer Wähler aus dem Kreis der Ergotherapeuten umsetzen und deren Belange im Gesundheitsausschuss vorrangig vorantreiben? (© DVE)
Bild 3 Etwas in die Hand nehmen, ausprobieren, testen, Fragen stellen und im Dialog sein: Bei der Fachausstellung zum Ergotherapie-Kongresses in Würzburg herrschte gute Stimmung und entgegen der sonstigen demografischen Entwicklung war der Altersdurchschnitt der Anwesenden dank der vielen Schüler und Studierenden so niedrig wie nie zuvor. (© DVE) (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Swisscom eröffnet neue Dimensionen im Audio Branding – Einzigartiger akustischer Markenauftritt und digitales Audio-Interaction von comevis

Cologne, 22. Juni 2018: Seit dem Siegeszug von Alexa & Co. sind digitale Sprachassistenten aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Akustik-Strategen von comevis gehen mit ihren auditiven Lösungen noch einen Schritt weiter und schaffen individuelle Audio-Interaction-Design`s für ihre Kunden. Jüngstes Beispiel ist das neue auditive Service-Design für die Swisscom. So ist es comevis gelungen, einen visionären Corporate Sound zu erschaffen der die Marke Swisscom trägt. Hinzu kommen neue Stimmen in 4 Sprachen. Die ganzheitliche, neue Dimension des Zuhörens ist im Detail auf die jeweiligen Kundenanliegen abgestimmt und somit mal aktivierend oder eher beruhigend. Die Klangwelten schaffen ein sinnliches Erlebnis, dass im Ohr bleibt und Swisscom zu einem einzigartigen akustischen Markenauftritt verhilft.

Neue Sprecherinnen und Sprecher führen in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch durchs Programm bzw. bieten ein Guiding in der Service-Navigation. Die neuen Stimmen der Swisscom sind seit April 2018 „im Dienst“. Sie begrüßen z.B. Kunden beim Anruf auf allen Servicenummern. Der Clou: Je nach Anliegen des Kunden ändert sich die Stimmungslage. So hört der Kunde aktivierende Klänge, wenn er Wissensbedarf zu Produktlösungen wie z.B. dem Komplettpaket inOne hat. Meldet er hingegen eine Störung, erklingen eher beruhigende Sequenzen des Corporate Sound.

Marcel Hischier [swisscom, Head of Channel Orchestration & Tools] ist begeistert von der Zusammenarbeit mit comevis: „Wir wollen unseren Kunden mehr auditive Orientierung geben und das Erlebnis in jeder Beziehung positiv gestalten. Mit Hilfe der Akustik-Experten und Sound-Designer von comevis ist uns ein einzigartiges akustisches Design gelungen, das unsere Marke stärkt und die Kundenbindung vertieft. Zudem können beispielsweise event-orientierte Adaptionen, wie zur Fußballweltmeisterschafft leicht integriert werden, diese greifen dann saisonale Stimmungen auf und das unterstreicht unseren Anspruch an unsere erlebbare Service-Qualität“

Mit dem Swisscom-Projekt beweist comevis erneut die wachsende Bedeutung der Thematik Audio Branding und Corporate Sound als innovatives Audio-Marketinginstrument. „Töne, Sound, Stimmen und positiv wahrgenommene Hördialoge verstärken die Markenidentität eines Unternehmens. Akustische Markenführung ist gleichbedeutend mit einem visuellen Branding“, erklärt Stephan Vincent Nölke, Geschäftsführer und CEO bei comevis.

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Über swisscom + comevis
Die Swisscom AG ist neben der Schweizerischen Post eine Nachfolgerin der PTT und ein führendes Schweizer Telekommunikationsunternehmen mit Sitz in Worblaufen bei Bern. www.swisscom.ch

comevis zählt mit einem Team aus 15 Experten und Wissenschaftlern zu den führenden Anbietern für auditive Marken-, Vertriebs- & Service-Kommunikation. Eine Spezialdisziplin sind Lösungen im Bereich Digital-Audio-Interaction [Service-Design] und Acoustic-Ecology [digital + physisch]. Gegründet 2002 von Stephan Vincent Nölke, Geschäftsführer, langjähriger Lehrbeauftragter und Fachbuchautor entwickelt sein Expertenteam in den comevis sonicLABs wissenschaftlich fundierte Klanganwendungen. comevis unterstützt dabei namhafte Kunden aus den Bereichen B2B und B2C gleichermaßen ganzheitlich von der Strategie über die Kreation bis zur Realisierung. Zu den Kunden Unternehmen wie z.B.: Aduno (CH), Axel Springer, Bayer Pharma, Bosch, Bundesministerium für Familie, BVB, Camlog, Carglass, Condor, Continental, DB Regio, DB Schenker, Deutsche POST DHL, DEVK, DFL, Dr. Hauschka, HUK, Jena Pharm, Targobank, Telekom, Thomas Cook, Signal Iduna, Sony Mobile, Sparkassen, Swisscom, SonnenklarTV, Telefonica/o2, Qiagen, QVC, Unitymedia, Vaillant, Velux, Wala, Wilo, Yello, Yves Rocher, Zeiss Vision und viele mehr. Kontakt: comevis GmbH & Co. KG, Schanzenstr. 39E1, D-51063 Köln, www.comevis.com
infoservice (at) comevis.com, +49 (0) 221 17733970
Facebook: https://de-de.facebook.com/comevis/ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Der irakische Schriftsteller Khadem Khanjar – Lyrische Alltagsschilderungen aus einem verwüsteten Land

Der irakische Lyriker Kadhem Khanjar bei einer Performance in einem Minenfeld: Er hält ein Blatt Papier hoch, auf dem ein Gedicht steht, das er gleich beim Rennen durch das Minenfeld vorlesen wird. Er blickt herausfordernd in die Kamera. (Screenshot Vimeo / TAPIN2)Kadhem Khanjar zählt zur neuen Generation irakischer Schriftsteller. Mit dem Kollektiv „Kultur-Miliz“ trat der Lyriker auch im europäischen Ausland auf. Unsere Autorin hat mit ihm über den Alltag im Irak und sein Schreiben darüber gesprochen.

Deutschlandfunk Kultur, Kompressor
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Bewegende Sozialreportagen: Bilder, die anklagen

Alltag in der DDR, frühe Kinderabeit in den USA, der Verfall des jüdischen Erbes in Osteuropa: Diese Fotobände erzählen vom Gestern – und legen den Finger in die Wunden der Gesellschaft. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Social Media-Kampagne holt Rettungsgasse-Ignoranten bei ihrem Irrglaube ab

Frankfurt am Main, 21.06.2018 – Neue Online-Kampagne übernimmt Perspektive der Rettungsgassen-Muffel, um diese wach zu rütteln.

Im Rahmen der neuen Kampagne „Perspektivenwechsel“ startet die private Initiative Rettungsgasse-JETZT.de eine neue Strategie: Deren neue Social Media-Posts zeigen Stau-Situationen im Alltag – dies jedoch aus der Sicht der „Unwissenden“, welche nicht sofort bei Stau die Rettungsgasse bilden. Erste Varianten werden zu Beginn der Sommerferien veröffentlicht und in den nächsten Wochen ergänzt.

Grund für den neuen Ansatz ist, dass trotz bisheriger Aufklärung in aktuellen Staus nur von einzelnen Fahrzeugführern die Rettungsgasse gebildet wird. Polizeien und Feuerwehren beklagen weiterhin, dass bei Stau die meisten Fahrzeuge mittig in ihrer Fahrspur stehen bleiben. Offenbar haben viele Fahrer den korrekten Zeitpunkt zum Bilden der Rettungsgasse nicht verstanden bzw. verinnerlicht. Denn so heißt oft die Antwort auf den Vorwurf der Helfer: „Wenn Blaulicht kommt, dann bilde ich schon noch die Gasse“ – ein fataler Denkfehler! Wie sich bei schweren Unfällen auf Autobahnen bereits zeigte, ist es zu zeitaufwändig und schwierig, aus dem Stand heraus Platz zu schaffen. Daher sieht die StVO schon seit den 1980er Jahren vor, schon ab Schrittgeschwindigkeit die Rettungsgasse zu bilden – völlig unabhängig von Blaulicht oder der Ursache für den Stau.

Über Rettungsgsse-JETZT.de
Der Designer und Initiator Christian Schönberg betont in den Beiträgen seiner Initiative Rettungsgasse-JETZT.de den korrekten Zeitpunkt zum Bilden der Rettungsgasse. Mit eigens angefertigten Aufklebern ermöglicht er seiner Community, selbst etwas zur Aufklärung beizutragen. Im Gegensatz zu ähnlichen Initiativen, verzichtet Schönberg bei der Abbildung einer Rettungsgasse bewusst auf die Darstellung von Blaulicht: „Die Fahrer sollen schließlich verstehen, dass die Rettungsgasse bei Stau zu bilden ist!“

Link zum ersten Facebook-Beitrag: https://www.facebook.com/RettungsgasseJETZT/posts/1746202322137960:0

Kontakt für Rückfragen
Rettungsgasse-JETZT.de
Initiator: Christian Schönberg, Dipl. Designer (FH)
Adresse: Zum Linnegraben 54, 65933 Frankfurt am Main
Mobil: 0173 / 515 08 17
Email: Presse@Rettungsgasse-JETZT.de
Web: www.Rettungsgasse-JETZT.de
Produkte: www.rettungsgasse-jetzt.de/mitmachen/auto-aufkleber/
Medien: www.Rettungsgasse-JETZT.de/Medien/

Zur Person
Christian Schönberg, geboren und wohnhaft in Frankfurt am Main.
Dipl. Designer (FH), Medien-Design, studierte an der FH Mainz.
Schönberg musste sich vor drei Jahren selbst belehren lassen: Selbst als pflichtbewusstem Autofahrer war ihm bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst, dass die Rettungsgasse bereits bei bloßem Stau zu bilden ist.
Angesichts zahlreicher Rettungsgasse-Aufrufe in den Medien, welche nicht auf diesen zeitlichen Aspekt eingingen, wies er zunächst auf diesen fehlenden, wichtigen Aspekt hin. Schließlich ergriff Schönberg mit Rettungsgasse-JETZT.de sprichwörtlich die Initiative und sorgt mit eigenen Beiträgen und eigens hergestellten Aufklebern und Werbematerial selbst für Rettungsgasse-Aufklärung. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Silke Lambeck: "Mein Freund Otto, das wilde Leben und ich" – Das viel zu brave Leben als Fünftklässler

Cover von Silke Lambecks Kinderbuch "Mein Freund Otto, das wilde Leben und ich" (Gerstenberg Verlag / dpa / Jens Büttner)Mit ihrem neuen Großstadtroman „Mein Freund Otto, das wilde Leben und ich“ taucht Kinderbuchautorin Silke Lambeck in den Alltag zweier Fünftklässler ein, die in ihrer Freizeit zwischen Kinder-Yoga und „Kochen für Kids“ nach Abenteuern suchen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)