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Jhumpa Lahiri: „Wo ich mich finde“ – Aufbruch in neue Gefilde

Buchcover zu "Wo ich mich finde" von Jhumpa Lahiri auf orangefarbenem Aquarellhintergrund. (Rowohlt Verlag / Deutschlandradio)Im Mittelpunkt von Jhumpa Lahiris neuem Roman steht eine Ich-Erzählerin, die ihren glanzlosen Alltag in einer namenlosen italienischen Stadt schildert. Nichts scheint das Muster der Gewohnheiten außer Kraft setzen zu können – bis die Protagonistin eine Entscheidung trifft.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Wie konsumiere ich nachhaltig im Alltag?

Donnerstag, 25. Juni 2020: Webinar mit Katarina Schickling auf Lit.Lounge.tv 

In welcher Welt wollen wir nach der Krise leben?Gerade in der aktuellen Situation werden viele globale Zusammenhänge und Probleme noch deutlicher. Doch was kann jede*r Einzelne tun? Nachhaltige Konsumentscheidungen im Alltag zu treffen, ist eine wichtige Stellschraube auf dem Weg in eine lebenswerte Zukunft. Wie können wir konkret einen Beitrag dafür leisten? In einem Live-Webinar am Donnerstag, 25. Juni, 19.00 Uhr spricht Katarina Schickling, Autorin von „Der Konsumkompass“ darüber, wie wir im Konsumdschungel den Überblick behalten, warum wir mit klugen Kaufentscheidungen die Welt Tag für Tag ein bisschen besser machen können und inwieweit die aktuelle Krise eine Chance für nachhaltigeres Verbraucherverhalten bietet.
Quelle: Random House

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Erfahrungen mit Alltagsrassismus – Einen kulturellen Umgang mit dem Anderssein finden

Illustration in der eine gestrichelte Linie zwischen einer gruppe weißer Personen und einer Gruppe schwarzer Personen verläuft. (Imago / fStop Images / Malte Müller)Im deutschen Alltag fehle der selbstverständliche Umgang mit unterschiedlichen Hautfarben – zum Beispiel in einer Familie, sagt die Schriftstellerin Ulrike Draesner. Sie ist Mutter einer schwarzen Tochter und oft mit Alltagsrassismus konfrontiert.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Autorinnen aus Nordirland – Die Vergangenheit ist noch immer im Alltag zu spüren

Nächtliche Szene an der Küste Nordirlands. (Eyeem / Moritz Wellner)Erstmalig ging 2018 der renommierte Booker Prize nach Nordirland. Damit haben nordirische Autorinnen mehr Aufmerksamkeit bekommen. Aus verschiedenen literarischen Blickwinkeln schreiben sie über den dortigen Alltag und die Politik.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen

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Haemin Sunim: Die Liebe zu den nicht perfekten Dingen

»Einfühlsam zeigt uns der Zen-Mönch, wie ein erfüllendes Leben gelingt.« Happinez

Nur allzu oft bleibt im hektischen Alltag keine Zeit für die kleinen Momente, die uns Freude schenken. Viel zu selten besinnen wir uns auf die einfachen Dinge, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern. In seinem neuen Buch zeigt uns der Mönch und Bestsellerautor Haemin Sunim, wie wir uns von der Perfektion verabschieden und die Kostbarkeit des Augenblicks wieder wertschätzen. Denn es sind gerade die kleinen, scheinbar nicht perfekten Dinge, die das Leben so wertvoll machen – ein Waldspaziergang, Begegnungen mit Freunden oder das Glück, unsere Kinder aufwachsen zu sehen. Nichts muss perfekt sein. Es muss echt sein.

Quelle: Random House

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Daniel Radcliffe liest Hörbuchversion von „Harry Potter“

Magie für den Corona-Alltag? Prominente wie Daniel Radcliffe, David Beckham und Dakota Fanning lesen aktuell den ersten „Harry Potter“-Band neu ein. Bis zum Sommer sollen alle Kapitel veröffentlicht werden.
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Börsenblatt-Webinar: Live ab 10.30 Uhr: Instagram für BuchhändlerInnen

Keine Angst vor Social Media! Dieses interaktive Webinar zeigt Ihnen in 90 Minuten, wie Sie Instagram in Ihren Alltag in der Buchhandlung integrieren – ganz einfach, praxisnah und zeiteffizient. Verfolgen Sie das Live-Webinar hier im YouTube-Stream (Start: 10.30 Uhr).
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Börsenblatt-Webinar: Instagram für BuchhändlerInnen (kostenfrei)

Keine Angst vor Social Media! Dieses interaktive Webinar zeigt Ihnen in 90 Minuten, wie Sie Instagram in Ihren Alltag in der Buchhandlung integrieren – ganz einfach, praxisnah und zeiteffizient. 
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Corona-Krise: Bilanz der ersten Wiederöffnungswoche: „Es wird im Moment einfach mehr gelesen“

Jetzt gibt es in den Buchläden auch eine „Kundendrehzahl“: Die maximale Kundenzahl kontrollieren, mit Mundschutz arbeiten, die Mitarbeiter in Teams aufteilen, kleinen Kindern die Angst vorm Mundschutz nehmen, all das ist gerade Alltag in unabhängigen Buchhandlungen. Der Bedarf der Kunden, wieder in den Laden zu kommen, ist groß. Eine kleine Bilanz der ersten Woche.
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Entspannung in der Krise: Das Börsenblatt hat nachgefragt!: Was tun Sie sich Gutes, um Corona zu überstehen?

Buchhändler haben über Nacht Lieferdienste hochgefahren, Verleger müssen sich neu strukturieren. Der Alltag kann stressig werden. Yoga, Meditation, Musizieren: Was tun Sie sich Gutes, um die Corona-Krise durchzustehen? Das Börsenblatt hat sich bei Buchhändlern und Verlegern umgehört.
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Lockdown-Tagebuch (16): Gina Ahrend über Pressearbeit im Krisenmodus: „Wir sitzen alle im selben Boot“

Corona hat auch den Alltag in der Pressearbeit rund ums Buch fundamental verändert. Gina Ahrend vom Medienbüro Ahrend über neue Routinen und gefragten Content. Teil 16 der Lockdown-Tagebücher, geschrieben von Büchermenschen.
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Mein Lockdown-Tagebuch (9): Lena Falkenhagen über Normalität und Egoismus: „Und plötzlich ist alles anders“

Auch das zeigt die Corona-Krise: Der Turbo-Kapitalismus ist nicht alternativlos. Schriftstellerin Lena Falkenhagen über einen Ausnahmezustand, der langsam Alltag wird. Und über Antragsteller, für die es eine ganz besondere Hölle geben müsste. Teil 9 unserer „Lockdown-Tagebücher“, geschrieben von Büchermenschen.
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Olivia Wenzel: „1000 Serpentinen Angst“ – Lesekreis – erste Runde

Der Gewinner steht fest: "1000 Serpentinen Angst" von Olivia Wenzel. S. Fischer Verlag, 2020, 352 Seiten, 21 Euro. (S.Fischer Verlag / unsplash / Jarred Craig)Ein gutes, erschütterndes, kritisches oder auch schlechtes Buch lesen und sich darüber austauschen – dafür fehlt im Alltag oft die Gelegenheit. Wir nehmen uns die Zeit und diskutieren mit Ihnen über Olivia Wenzels „1000 Serpentinen Angst“.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Mein Lockdown-Tagebuch (1): Constanze Kleis über ein unwirkliches Lebensgefühl: „Als wäre unser Realitätssinn ein lustloser Schüler, der exzessiv herumtrödelt“

Constanze Kleis kennt die tägliche Klausur: Sie ist freie Autorin. Trotzdem hat der kollektive Hausarrest auch ihren Alltag verändert. Sie versucht, eher mehr als weniger Geld auszugeben. Ihr Mann hat gerade den Kühlschrank geputzt. Und ihr Asthma könnte endlich mal nützlich sein. Teil eins unserer „Lockdown-Tagebücher“, die als ganz persönliche Krisenbegleiter gedacht sind – geschrieben von Büchermenschen.
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Tipps von knk: Up to date bleiben trotz Remote-Arbeit

An unterschiedlichen Orten zu arbeiten ist für die ca. 200 Mitarbeiter der knk Gruppe Alltag. Denn der Hauptsitz des Software- und Beratungsunternehmens ist Kiel, es gibt jedoch in Deutschland 6 weitere Standorte. Darüber hinaus hat die knk Gruppe eigene Büros in Frankreich, Großbritannien und in den USA.

Dies ist ein „Sponsored Post“.
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Michael Bird: Letters of Art: Künstlerbriefe von Michelangelo bis Frida Kahlo

Einzigartige Auswahl von 100 Briefen großer Künstlerpersönlichkeiten

Ein Buch wie eine Schatztruhe – hundert ausgewählte Briefe, die von und an großartige Künstlerinnen und Künstler verfasst wurden und einen einzigartigen Einblick bieten in das Leben so faszinierender Persönlichkeiten wie Leonardo da Vinci, Edouard Manet, Andy Warhol oder Salvador Dalí. Niedergeschriebene Gedanken zu Liebe, Glück, Kreativität, Alltag, Reisen, Arbeit, Geld oder Politik rücken Sender und Empfänger in eine geradezu intime Nähe, geben Aufschluss über intensive Zusammenarbeit, gegenseitige Wertschätzung und künstlerische Prozesse.

Ob Genesungswünsche Pablo Picassos an Jean Cocteau, Kompositionsskizzen und Überlegungen zur Farbwahl, die Vincent van Gogh mit dem Malerkollegen Paul Gauguin teilt oder das besorgte Nachfragen Frida Kahlos zum gesundheitlichen Zustand der Freundin Georgia O’Keeffe: selten waren uns diese großen Künstler näher. Abgerundet wird die Sammlung durch wiedergegebene Originalbriefe, zum Teil mit Zeichnungen versehen, oder illustrierende Abbildungen zu Künstler und Werk. Eine Hommage an das Briefeschreiben – eine Kunst, die in unserer heutigen Zeit zunehmend zu schwinden scheint.

Quelle: Random House

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Marcel Grzanna: Eine Gesellschaft in Unfreiheit – Ein Insiderbericht aus China, dem größten Überwachungsstaat der Welt

Kaum ein anderes Land der Welt geht so restriktiv gegen Presse- und Meinungsfreiheit vor wie die Volksrepublik China. Die Proteste in Hongkong im Jahr 2019 sind nur ein Teil der Folgen dieser Politik, die auch auf Europa wirkt. Ausländische Reporter stehen zunehmend unter intensiver Beobachtung. Der deutsche Journalist Marcel Grzanna hat mit seiner Frau Pia Schrörs neun Jahre im Reich der Mitte gelebt und gearbeitet. In seinem Debüt gibt er Einblicke in ihren außergewöhnlichen Alltag, in einen Staat, der sein Volk in Unfreiheit erzieht, und in die ständigen, bisweilen auch bedrohlichen Konfrontationen mit Polizei und Staatssicherheit während ihrer akribischen Recherchen. Ein schonungsloser und zugleich persönlicher Bericht über die Mechanismen des größten Überwachungsstaates der Welt.

Quelle: Random House

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Iben Dissing Sandahl: »Mama, ich will spielen!« – Warum dänische Kinder resilienter und kreativer sind

Was brauchen Kinder, um glücklich zu sein? Wir investieren heute so viel Zeit und Energie in die schulische Bildung unseres Nachwuchses, anstatt zuzulassen, dass sie sich selbst und ihre Umgebung spielerisch erkunden. Unstrukturiertes, freies Spiel ist keine Zeitverschwendung. Ganz im Gegenteil: Spielen ist ein wertvoller, experimenteller Weg, bei dem Kinder die Gelegenheit haben, grenzenlose Räume in ihrer Fantasie zu erschaffen. Warum in Dänemark Spielen ein wichtiges Element der kindlichen Entwicklung ist, zeigt dieses Buch allen Eltern und Erziehern. Eine ganz praktische Anleitung zur Integration des Spiels in unseren Alltag und den unserer Kinder.

Quelle: Random House

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Johanna Paungger, Thomas Poppe: Das Mondjahr 2021 – Abreißkalender Das Original

Seit 30 Jahren vermitteln die Bestseller von Johanna Paungger und Thomas Poppe das alte Wissen um die Natur- und Mondrhythmen. Fit, gesund und schön sein aus eigener Kraft, mühelose Hausarbeit ohne Chemikalien, ein blühender Garten voller kerngesunder Pflanzen mit reicher Ernte. Nur mit Hilfe eines Mondkalenders kann man dieses Wissen im Alltag umsetzen.

Der Abreißkalender enthält alle Symbole und liefert Grundregeln des Mondwissens und zeitlose Weisheiten. Kleine Geschichten und Texte illustrieren und erläutern das Wirken der Mondrhythmen. Ein unterhaltsamer und informativer Begleiter durchs ganze Jahr. Mit Mini-Mondkalendern für die wichtigsten Tätigkeiten im Überblick.

Quelle: Random House

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Liz Moore: „Long Bright River“ – Alles hat seinen Preis

Zu sehen ist das Cover des Buches "Long Bright River" von Liz Moore. (C.H. Beck Verlag / Deutschlandradio)Handy-Shops und Fixerstuben: Liz Moore erzählt in ihrem Kriminalroman „Long Bright River“, wie Drogen den amerikanischen Alltag bestimmen – und sich tief in die Biografien von Menschen einschreiben.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Abbas Khider: „Palast der Miserablen“ – Ein Faustschlag gegen eine geschlossene Tür

Cover von Abbas Khider "Palast der Miserablen" vor Aquarell-Hintergrund (Cover: Hanser / Collage: Deutschlandradio)Bagdad in der Zeit Saddam Husseins: Der junge Sham wird durch Zufall mit dem Literaturvirus infiziert – und gerät in die Fänge der Geheimpolizei. In seiner Zelle erinnert er sich an einen Alltag zwischen Hoffnung und Angst. Und preist die Kraft der Literatur.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Caroline Tiger: Frisch verheiratet – Betriebsanleitung – Handbuch für Brautpaare im ersten Ehejahr

Das perfekte Geschenk zur Hochzeit!

Verliebt, verlobt, verheiratet. Und nun – nach Champagner und Flitterwochen – droht der Alltag. Waren die Wolken nicht schon mal rosafarbener? Keine Panik! Mit dieser Betriebsanleitung gibt es Antworten auf drängende Fragen wie: Wann behält man lieber nicht das letzte Wort? Was tun, wenn der Mode-Geschmack des Partners einfach grauenhaft ist? Und natürlich die Babyfrage: Wann ist man reif für das nächste große Abenteuer? Das perfekte Geschenk für alle frisch Vermählten.

Quelle: Random House

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Interview mit Susanne Meinel: „Pressemitteilungen von der Zielgruppe aus denken“

Pressemitteilungen schreiben gehört für PR-ArbeiterInnen in Verlagen zum Alltag. An Praxistipps mangelt es nicht. Im Alltag werden trotzdem oft grundlegende Fehler, beobachtet Susannel Meinel vom Projektkontor. 
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Energieverbrauch : Das Internet als Energiefresser

Rechenzentren sind global gesehen für ein Drittel des Energiebedarfs des Internets verantwortlich.
Der eigene Kaffeebecher für unterwegs oder der Verzicht auf die Plastiktüte im Supermarkt: Mehr Umweltbewusstsein und Eigenverantwortung sind mittlerweile im Alltag vieler Deutscher angekommen. Doch (noch) hinterfragen die wenigsten, ob auch jede einzelne Suchanfrage oder das Versenden jedes Fotos im Internet wirklich nötig sind – dabei kann auch das umweltschädlich sein.
Quelle: Goethe-Institut

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Literarischer Adventskalender (13) – Roman: „Erebos 2“

Das dramatisch anmutende Cover zeigt eine Gelbfläche mit einem Guckloch, durch das ein Auge blickt. (Cover: Loewe Verlag / Collage: Deutschlandradio)Ein Computerspiel schleicht sich in den Alltag der Menschen und richtet allerlei Unheil an. Wer den ersten Band der Reihe verschlungen hat, wird sich über diese Fortsetzung auf dem Gabentisch besonders freuen, sagt Katja Bigalke.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Frauke Scheunemann: Dackelglück – Dackel Herkules 5 Roman

Katastrophenalarm bei Dackel Herkules! Sein bester Freund, Kater Herr Beck, ist in die ewigen Jagdgründe eingegangen. Seine Menschen sind Herkules kein Trost: Caro und Marc kämpfen mit ihrem Alltag als berufstätige Eltern, Luisa steckt mitten in der Pubertät, Henri bewirbt sich um den Titel »nervigster Erstklässler der Welt«, und die dreijährigen Zwillinge Milla und Theo terrorisieren ihre Umwelt. Selbst Oma Hedwig ist nicht mehr zu gebrauchen, seit sie auf der Suche nach einer neuen Liebe ist. Aber dann hängt eines Morgens eine Tüte an der Tür von Marcs Tierarztpraxis. Inhalt: Ein schwarzes Findelkätzchen. Und kurz darauf ist nichts mehr, wie es war…

Quelle: Random House

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Mehmet Daimagüler, Ernst von Münchhausen: Mangelhaft – Hinter den Mauern deutscher Gefängnisse

In Deutschlands Gefängnissen sitzen Mörder und Terroristen. Aber bei Weitem nicht nur – ebenso Schwarzfahrer, Steuersünder und ganz normale Bürger, die einmal eine falsche Entscheidung getroffen haben und dafür mit ihrer Freiheit bezahlen.

Die renommierten Rechtsanwälte Daimagüler und von Münchhausen prüfen in ihrem Buch den Strafvollzug in Deutschland auf Herz und Nieren. Warum strafen wir, und wie? Warum ist der Weg in den Knast in Bayern kürzer als in Bremen, und warum sollte man sich sein Urteil lieber nach der Mittagspause als kurz vor Dienstschluss abholen? In welchem Zustand sind Deutschlands Vollzugsanstalten und welche Geschichte steckt in ihren Mauern? Wie sieht der Alltag eines Häftlings aus – und warum geht uns alle die Frage an, wie wir unsere „niedrigsten Bürger“ behandeln?

Quelle: Random House

Posted in Kultur

Sozialer Wohnungsbau : „Sozialer Ausgleich ist das A und O“

Nirgends in Deutschland sind die Mieten zuletzt so stark gestiegen wie in Berlin.
Alltag in deutschen Großstädten: Um zentral im Stadtkern zu leben, braucht man Geld. Viel Geld. Wer sich das Leben in der Stadt nicht leisten kann, wird an den Rand gedrängt. Worauf muss Stadtplanung achten, um diese Trennung in Arm und Reich zu verhindern?
Quelle: Goethe-Institut

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Peter Kurzeck: „Der vorige Sommer und der Sommer davor“ – Schilf, Salzseen und Fischernetze

Das Cover zeigt auf einer türkisen Fläche die zarte Illustration eines Schiffs auf einem See.  (Cover: Schöffling & Co / Collage: Deutschlandradio)Peter Kurzeck beherrscht die Kunst, Zeitschichten zu verschmelzen und um die immer gleichen Geschichten aus dem Alltag zu kreisen. Aus seinem Nachlass ist nun der siebte Band des Romanzyklus` „Das alte Jahrhundert“ erschienen, ein „Sommerbuch“.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Lektüretipps November – Alter, Alltag, Yalla!

Buchcover zu "Das Ende des Alterns", "Henry persönlich" und "Yalla, Feminismus" (Tropen Verlag, DuMont, Rowohlt Verlag)Ein Roman, der das Altern feiert. Ein Sachbuch, das verspricht, es zu verhindern. Und dazu: selbstbewusste, junge Frauen, die sich den Weg in die Freiheit suchen. Unsere Lektüre-Empfehlungen für den November.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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