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Literarischer Adventskalender (21) – Ali Benjamin: "Die Wahrheit über Dinge, die einfach passieren"

Buchcover Ali Benjamin: "Die Wahrheit über Dinge, die einfach passieren" (Deutschlandradio / Hanser Verlag)Susy sucht nach Antworten auf die Frage, warum ihre beste Freundin tödlich verunglückt ist. Viele Antworten! „Die Wahrheit über Dinge, die einfach passieren“ von Ali Benjamin ist ein grandioses Buch über den Tod und das Leben.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Die Sonntagsfrage : "An wen richtet sich das Hanser Magazin, Frau Platte?"

Im Hanser Verlag ist gerade das 64 Seiten starke „Hanser Magazin“ erschienen mit Porträts, Interviews und Bilderstrecken zu allen Sparten des Verlags. An wen richtet sich der Lesestoff? Gehört der Buchhandel zur Zielgruppe? Ist das Magazin hauptsächlich als Visitenkarte der Corporate-Abteilung gedacht? Maria Platte, Leiterin Hanser Corporate, gibt Antworten. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Die Sonntagsfrage : "Was bringt Diercke die Auszeichnung als Jahrhundertmarke, Frau Meyer-Arlt?"

Der Diercke-Weltatlas aus dem Hause Westermann hat wieder den Titel „Marke des Jahrhunderts“ erhalten. Schaut denn auch noch jemand rein? Was bringt die Auszeichnung? Pressesprecherin Regine Meyer-Arlt gibt Antworten. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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#1: Kurze Antworten auf große Fragen

Kurze Antworten

Kurze Antworten auf große Fragen
Stephen Hawking (Autor), Hainer Kober (Übersetzer)
(1)

Neu kaufen: EUR 20,00
37 Angebote ab EUR 20,00

(In der Bücher-Bestseller-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)

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#1: Kurze Antworten auf große Fragen

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Kurze Antworten auf große Fragen
Stephen Hawking (Autor), Hainer Kober (Übersetzer)
Erscheinungstermin: 16. Oktober 2018

Neu kaufen: EUR 20,00

(In der Populärwissenschaft-Bestseller-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)

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Self-Publishing und der stationäre Buchhandel – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018

Self-Publishing-Titel feiern Bestsellererfolge. Im stationären Buchhandel, dem wichtigsten Verkaufskanal für Bücher, haben es Self-Publishing-Titel hingegen nach wie vor schwer, ins Sortiment aufgenommen zu werden. Dabei bieten sich hier große Chancen. Was müssen die Titel erfüllen, um auf das Interesse von Buchhändlern zu stoßen? Wie sieht eine erfolgreiche Zusammenarbeit aus und wie funktioniert der Buchhandelsvertrieb in Deutschland überhaupt? Experten diskutieren und geben Antworten.

Andrea Becker Autorin und Geschäftsführerin des Self-Publisher-Verband
Iris Kirberg, Books on Demand
Sarah Natusch, Buchhändlerin, Buchhandlung Hoffmann, Eutin
Einführung und Moderation: Thorsten Simon, Books on Demand

Hören Sie den Mitschnitt einer Diskussionsrunde vom 11. Oktober 2018 von der Self-Publishing Area der Frankfurter Buchmesse 2018.

Beitrag »Self-Publishing und der stationäre Buchhandel – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Verrohung der öffentlichen Sprache – Es geschieht mit tückischer, latenter Allmählichkeit

Alexander Gauland (AfD) hält im September 2017 bei einer AfD-Wahlkampfkundgebung in Magdeburg eine Rede. (imago stock&people)Die Sprache verroht: Besonders Rechtspopulisten versuchen, die Grenzen zu verschieben, ihre Parolen sickern langsam ins öffentliche Bewusstsein ein. Wie sich wehren? Antworten von der Lyrikerin Kerstin Preiwuß und dem Dichter Marcel Beyer.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Jonah Goldberg: "Suicide of the West" – Wie der Westen zerfällt

"Suicide of the West" von Jonah Goldberg (Verlag Crown Forum/imago/Westend61)Der liberale Westen zerfällt nicht nur, er begeht Selbstmord. Diese These stellt der konservative US-Intellektuelle Jonah Goldberg in „Suicide of the West“ auf. Goldberg formuliert geschliffen und stellt richtige Fragen. Nur Antworten hat er leider nicht.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Literaturfestival "Queer*East" – Queer-Literatur als universelles Menschenerbe

Der Buchautor, Murathan Mungan, bei der Buchpräsentation "Tschador-Palast des Osten", aufgenommen am 15.10.2008 auf der Buchmesse in Frankfurt am Main. (dpa / picture alliance)Was bedeutet es heute, in Russland, der Ukraine oder Weißrussland Queer-Literatur zu schreiben? Diese Frage bestimmte das dreitägige Festival „Queer*East“, das gerade eben zu Ende gegangen ist. Tobias Wenzel war vor Ort und hat Antworten.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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"Spirou" von Flix: Wie eine Comic-Legende nach Ost-Berlin kam

„Spirou in Berlin“ ist der erste Band des Comic-Klassikers, den ein Künstler aus Deutschland verantworten durfte. Eine Ehre für den Berliner Cartoonisten Flix, aber auch eine große Herausforderung. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Verlagsumfrage zu Fußball-WM-Titeln: "Hat die WM-Pleite der deutschen Mannschaft Ihre Planung zerschossen?"

Ende der vergangenen Woche sind die ersten Bücher zur Fußball-WM 2018 erschienen. Hat sich das sang- und klanglose Ausscheiden der deutschen Manschaft bereits in der Vorrunde auf die Planung der Verlage und den Absatz ausgewirkt? Dazu einige Antworten aus Verlagen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Über die Rückgewinnung von Lesern: Neue Jobs für uns

Wie kommen die Buchkäufer zurück – und wir zu ihnen? Eine der derzeit meistgestellten Fragen bewegt auch einen Medienprofessor in Leipzig und seine Studenten. Hier sind deren Antworten, notiert von Friedrich Figge. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Welche Karrierebücher Sortimenter empfehlen: Relevante Lektüre

Welches Buch zum Thema Karriere empfehlen Buchhändler zurzeit am liebsten? Und warum gerade dieses? Sieben Antworten.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Künstliche Intelligenz: Die Zukunft hat schon begonnen

Welchen Einfluß haben Künstliche Intelligenzen auf unser Denken und Fühlen? Und vor allem: Welche Auswirkungen auf unser persönliches und gesellschaftliches Leben sind bereits heute wahrnehmbar? In seinem Buch »Die kreative Macht der Maschinen« hat Holger Volland darauf verblüffende Antworten gegeben.

(Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

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Lesetipp: Eine Reise zum Mittelpunkt der Buchbranche

„Für unsere Märkte gibt es solche Daten nicht“: Die Teilnehmer der von der Frankfurter Buchmesse organisierten Lektorenreise interessierten sich diesmal vor allem für eines, berichtet „Publishing Perspectives“ – für die Antworten auf die Ergebnisse der Käuferstudie des Börsenvereins.   (Mehr in: boersenblatt.net News)

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IMDS-Anwendertreffen für Automobilzulieferer bietet Gelegenheit zum Austausch

Anwender des IMDS können sich beim ersten Anwendertreffen in Limburg am 27. September 2018 darüber austauschen, wie andere die vielfältigen Aufgaben in diesem System lösen und sich Tipps von Experten holen.

Weilrod, 03.07.2018 – Das IMDS (Internationales Materialdatensystem) hat sich seit seiner Einführung vor 18 Jahren zum Standard in der internationalen Automobilindustrie entwickelt. In diesem System werden über die komplette Lieferkette hinweg die Daten aller Materialien gesammelt, die in einem Fahrzeug verbaut werden. Ziel ist es, gesetzliche Vorgaben beispielsweise zu Stoffverboten einzuhalten und das Recycling zu vereinfachen. Das IMDS trägt somit dazu bei, die Belastungen für Menschen und Umwelt zu reduzieren. In Deutschland sind mittlerweile über 40.000 Nutzer im IMDS registriert. Das IMDS wird regelmäßig an geänderte gesetzliche Regelungen angepasst und die korrekte Anwendung ist sehr komplex. Das erste interaktive IMDS-Anwendertreffen von imds professional, einem Service- und Trainings-Anbieter rund um das IMDS, bietet Nutzern die Gelegenheit, sich auszutauschen.

Teilnehmer können die Themen mitbestimmen

Das IMDS-Anwendertreffen findet am Donnerstag, 27. September 2018, von 9 bis 16:30 Uhr in der Stadthalle Limburg (Josef-Kohlmeier-Halle) statt. Die Anwender des IMDS erhalten die Möglichkeit, andere Anwender kennenzulernen, ihre Fragen zu diskutieren, sich gegenseitig Hilfestellung zu geben und Tipps von Experten zu bekommen. An verschiedenen Thementischen werden die Themen, die die Teilnehmer bei der Anmeldung vorab einreichen können, besprochen und Lösungen erarbeitet. Daneben wird es kurze, praxis-orientierte Vorträge von IMDS-Experten geben, die sich ebenfalls an den Themenwünschen der Teilnehmer orientieren. Bereits am Vorabend, Mittwoch, 26. September, können sich die Teilnehmer bei einer Nachtwächterführung durch Limburg mit anschließendem Essen kennenlernen. Weitere Informationen zu dem Anwendertreffen sowie die Möglichkeit sich anzumelden, finden Interessierte unter http://www.imds-professional.com/imds-anwendertreffen-2018

Wunsch nach Austausch und Expertentipps

„In unseren Schulungen und Projekten haben wir festgestellt, dass viele IMDS-Anwender sich eine Plattform wünschen, um sich auszutauschen und gegenseitig Tipps zu geben“, erläutert Heide Teubert, Geschäftsführerin von imds professional. „Viele unserer Kunden stehen häufig vor denselben Fragestellungen. Um diese zu bündeln und sich gegenseitig zu helfen – unterstützt durch unsere Experten –, haben wir das IMDS-Anwendertreffen ins Leben gerufen“, so Heide Teubert weiter. Neben den Projektmitarbeitern von imds professional, die täglich im IMDS arbeiten, stehen die Dozenten, die selbst seit Jahren Anwender sind und in Schulungen ihr Wissen weitergeben, für die Fragen der Teilnehmer zur Verfügung. Auch Vertreter von DXC Technology, dem Entwickler des IMDS, werden vor Ort sein, um mit den Teilnehmern zu diskutieren und Fragen zu beantworten.

IMDS hilft dabei, gesetzliche Vorgaben einzuhalten

Das von DXC Technology (vormals HPE) entwickelte, internetbasierte IMDS wird mittlerweile von nahezu allen großen Automobilherstellern für ihr Berichtswesen genutzt. Sie verlangen von ihren Zulieferern über die gesamte Lieferkette hinweg, dass diese ihre Daten mithilfe des Systems übermitteln. Hintergrund war ursprünglich die im Jahr 2000 von der EU eingeführte Altfahrzeugrichtlinie, die Recycling- und Wiederverwertungsquoten von 95 bzw. 85 Prozent vorsieht und die Verwendung von gesundheitsgefährdenden Stoffen wie Blei, Quecksilber, Kadmium und sechs-wertigem Chrom stark einschränkt. Das IMDS unterstützt Automobilhersteller und deren Zulieferer dabei, die Vorgaben einzuhalten, da genau dokumentiert wird, aus welchen Materialien sich das einzelne Fahrzeug zusammensetzt. Pro Modell werden bis zu 10.000 verwendete Komponenten präzise erfasst. Auch andere gesetzliche Regelungen wie REACH (die EU-Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien) oder zu Konfliktmineralien werden mittlerweile im IMDS abgebildet. So unterstützt das System die Unternehmen der Automobilindustrie dabei, die Material Compliance einzuhalten, also mit ihren Produkten gesetzeskonform zu sein. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Verlagsgeschichte Luchterhands in der NS-Zeit: Grautöne

Nach sechs Jahren intensiver Recherche haben Leipziger Buchwissenschaftlerinnen eine Studie zur Luchterhand-Verlagsgeschichte im Dritten Reich vorgelegt. Gestern wurde das Werk in Leipzig präsentiert. Beklemmendes Fazit: Die Frage nach Tätern und Opfern lässt sich nicht mehr eindeutig beantworten. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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dataglobal gibt Vollgas!

Mit der Rennsaison 2018 steigt der Softwarespezialist dataglobal als Förderer in den internationalen Motorsport ein. Sponsoring-Partner ist Laurents Hörr, eine der größten deutschen Nachwuchshoffnungen im Motorsport.

Mit einem neuen Engagement im Sportsponsoring forciert die dataglobal GmbH ihre Öffentlichkeitsarbeit und die Kundenpflege. Ein idealer Partner hierfür konnte in dem jungen aufstrebenden Motorsport-Talent Laurents Hörr aus Gerlingen bei Stuttgart gefunden werden.

Der sympathische 20-Jährige, dessen Vater und Großvater bereits erfolgreich im Rennsport aktiv waren, begann seine Karriere als 5-Jähriger im Kartsport. Hier sammelte er über die Jahre beachtliche Erfahrung und zahlreiche Titel, national und international.

2015 erfolgte dann der Umstieg in den Formel-Rennsport, genauer in die Formula Renault, zunächst in der 1.6 Liter-Klasse und ab 2016 in seinem Formula Renault 2.0-Boliden. In beiden Klassen zeigte Laurents Hörr sein großartiges Talent, sammelte zahlreiche Podestplätze und zählte stets zu den Fahrern mit der höchsten Pace im Starterfeld.

In der zurückliegenden Saison gelang ihm ein legendärer Dreifachsieg in Barcelona und, zum Saisonabschluss in Estoril, die Gesamt-Vizemeisterschaft in der internationalen V de V Sports-Serie.

Mit dem Rückenwind dieses Erfolgs stand nun der nächste große Karriere-Schritt im internationalen Rennzirkus an: Laurents Hörr schaffte als einziger deutscher Nachwuchsfahrer den Einstieg in den Michelin Le Mans Cup. Diese noch recht junge Rennserie versteht sich als Einstieg und Talentschmiede in die Welt der Langstreckenrennen. Laurents Hörr fährt hier für das französische Spitzen-Team CD Sport ein Fahrzeug der Klasse LMP3 (LMP = Le Mans Prototyp). Dem Reglement entsprechend, teilt sich Laurents Hörr das Cockpit mit einem sog. Gentleman-Fahrer.

Der Michelin Le Mans Cup ist eine spektakuläre Langstrecken-Rennserie und wird international viel beachtet, finden immerhin gleich zwei Rennen im Rahmen der 24 Stunden von Le Mans statt, dem größten Motorsport-Ereignis der Welt. Alle Renntermine 2018: 14. April, Le Castellet / Frankreich, 12. Mai, Monza / Italien, 14. und 16. Juni, Road To Le Mans / Frankreich, 21. Juli, Red Bull Ring / Österreich, 22. September, Spa-Francorchamps / Belgien, 27. Oktober, Portimão / Portugal.

dataglobal, als dynamisches Unternehmen mit internationaler Ausrichtung, sieht in der Partnerschaft mit Laurents Hörr ein langfristiges Engagement mit hohem gegenseitigen Nutzen für alle Beteiligten. „Die sympathische Art von Laurents, seine hohe Professionalität und die bereits in den ersten Rennen der Saison gezeigte Spitzenperformance passt gut zum Image von dataglobal“, so Wolfgang Munz, Gründer und CEO der dataglobal GmbH. „Wir freuen uns, im September in Spa zusammen mit unseren Top-Kunden und –Partnern die Faszination Motorsport hautnah, direkt an der Strecke erleben zu können“, so Munz weiter.

Alle weiteren Informationen zur Rennserie, zu den Events und Teams gibt es auf der Homepage des Veranstalters unter www.lemanscup.com/en, zu Laurents Hörr unter www.laurents-hoerr.de und www.facebook.com/hoerrlaurents.

Über dataglobal

Als deutscher Hersteller von Content Services Platforms bietet dataglobal Software und Services für Enterprise Content Management und Archivierung

Die Software-Lösungen und Services von dataglobal begleiten Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung und machen sie zukunftsfähig. Menschen arbeiten unabhängig von ihrem Standort einfacher und schneller miteinander. Die Ausgangssituation von Unternehmen im Wettbewerb verbessert sich damit erheblich und unterstützt so den Unternehmenserfolg.

Mit seinen Software-Lösungen und Services unterstützt dataglobal seine Kunden bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und der ganzheitlichen Archivierung von Daten sowie beim Finden und Verbinden von Informationen. In diesem Rahmen bietet dataglobal Lösungen zur Schaffung vollständiger Datentransparenz und zur Entwicklung individueller Workflow-Prozesse.

Die in der dg suite zusammengefassten Content Services Platform-Lösungen bieten dataglobal-Kunden durch ihre Kombination und ihre Individualisierbarkeit eine Vielzahl von passgenauen Lösungsmöglichkeiten.

Mit den dataglobal Services erhalten Unternehmen umfangreiche Projektunterstützung, die ihnen über die Entwicklung neuer Anwendungen zukunftsweisende Perspektiven für ihre Arbeit eröffnen. Im Rahmen der Managed Services berät, konzipiert, plant und betreibt dataglobal diese individuellen Kundenlösungen.

Gemeinsam mit den Spezialisten von dataglobal erarbeiten Kunden innovative Konzepte für ihre Digitalisierungsprojekte nach der Design Thinking-Methode. Sie identifizieren Probleme und Anforderungen und entwickeln praktische, zukunftsorientierte Antworten für die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen. So werden im Rahmen der digitalen Transformation gemeinsam Innovationen geschaffen.

Seit über 25 Jahren ist dataglobal weltweit erfolgreich und genießt bei Kunden und Geschäftspartnern großes Vertrauen. Das Unternehmen beschäftigt ein Team von mehr als 60 hochqualifizierten Mitarbeitern.
Mehr als 550 Kunden in 40 Ländern auf der ganzen Welt belegen die Leistungsfähigkeit der dataglobal-Produkte, die hauptsächlich aber nicht ausschließlich in den Branchen Automotive, Aerospace, Chemie, Finanzen, Energie und Fertigung eingesetzt werden. Zu den dataglobal-Kunden zählen Rhenus Logistics, NDR, Mars, Universal, T-Systems, die Bundesnetzagentur und die Deutsche Börse.
dataglobal hat seinen Hauptsitz in Heilbronn, Deutschland.

Mehr zu dataglobal erfahren Sie unter www.dataglobal.com (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Finanzierung gemeinnütziger Ideen – Fundraisingtage geben praktische Antworten

Seit nun schon 14 Jahren gibt es die regionalen Fundraisingtage des Fundraiser-Magazins. In diesem Jahr ist mit dem Fundraisingtag Stuttgart am 28.6.2018 eine weitere Location hinzugekommen. „Im Bundesland Baden-Württemberg wollten wir schon länger aktiv werden, schließlich haben wir dort die meisten Abonnenten“, begründet Matthias Daberstiel, Herausgeber des Fundraiser-Magazins, die Entscheidung für das Ländle. Im Spätsommer geht es dann weiter mit dem Sächsischen Fundraisingtag am 30.8.2018 an der Technischen Universität in Dresden, und den Schlusspunkt bildet der Fundraisingtag Berlin-Brandenburg am 20. September 2018 in Berlin.

Weiterbildung im Fundraising hat immer noch Konjunktur
Das Programm für die drei Tagungen steht online und kann über die Website www.fundraisingtage.de im nutzerfreundlicheren Design jetzt noch einfacher online gebucht werden. Die Veranstaltungen bieten gemeinnützigen Organisationen profundes Wissen von Praktikern rund um die Themen Sozialmarketing, Fördermittel, Spenden und Unternehmenskooperation.
Thematisch sind die Fundraisingtage sehr breit aufgestellt und sowohl für Einsteiger in die Materie als auch für Profis geeignet. Die Seminare beschäftigen sich mit Strategien, Neuspender zu gewinnen, als Organisation eine Marke zu werden, erfolgreich bei Facebook und Twitter zu kommunizieren oder die richtige Datenbank auszuwählen. Zu den weiteren Themen der jeweils elf Seminare und drei Vorträge zählen Großspenden, strategisches Geldauflagen-Marketing, Online-Fundraising, Nachlass-Fundraising und Kapitalkampagnen. Neben diesen klassischen Aspekten bietet der Tag auch viel Innovatives wie gelungenes Medien-Monitoring bis hin zur Innovationsmethode Design Thinking. Alle Referenten kommen aus Non-Profit-Organisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz oder haben dort jahrelang praktisch gearbeitet und berichten aus der Fundraising-Praxis. Außerdem bietet der Fundraisingtag eine beliebte Plattform, um Kontakte zu knüpfen und Ideen auszutauschen, denn in den Pausen ist genügend Zeit für Vernetzung und Erfahrungsaustausch.

Zeit für Vernetzung und Erfahrungsaustausch
„Die Fundraisingtage in Bayern und NRW in diesem Frühjahr wurden schon von 450 Teilnehmern aus Vereinen und Stiftungen besucht, und vergleichbare Teilnehmerzahlen erwarten wir auch für die kommenden Veranstaltungen“, freut sich Matthias Daberstiel. „Die Stärke der Fundraisingtage sind die Erfahrungen praxiserprobter Referenten aus Non-Profit-Organisationen und der spannende Austausch mit Kollegen aus so vielen verschiedenen gemeinnützigen Organisationen.“
Eine Anmeldung zum Frühbucherpreis ist für Vereine, Stiftungen und Spendenorganisationen für Dresden noch bis zum 12.07.2018 und für Berlin bis zum 19.07.2018 online möglich. Die Ersparnis liegt bei 40 Euro. Geboten werden dafür zwei zweistündige Seminare, drei Vorträge, ein reger Erfahrungsaustausch mit anderen Organisationen und natürlich ein reichhaltiges Buffet.
„Wir wollen, dass sich gute Finanzierungsideen verbreiten, die Organisationen erfolgreicher um Spenden bitten sowie Spender zielgerichteter und transparenter über ihre Arbeit informieren können“, verdeutlicht Daberstiel das Ziel der Tagungen. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Hüttig & Rompf AG: 6 aktuelle Trends auf dem Frankfurter Immobilienmarkt

Frankfurt, den 19. Juni 2018 – Verkehrskreuz, Wissenschaftsstandort, Finanzhochburg: Frankfurt ist eine lebendige Stadt und ein gefragter Wohnort. Doch wer kauft dort Immobilien? In seinem aktuellen Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ stellt der Baufinanzierer Hüttig & Rompf den typischen Immobilienkäufer aus der Finanzmetropole vor. Im Vergleich zum bundesweiten Durchschnitt fällt auf: Der Frankfurter kauft Eigentumswohnungen, ist jünger und investiert mehr in seine Immobilie.

Immobilien in Frankfurt gehen weg wie warme Semmel. Kaum auf dem Markt, finden sie auch schon einen neuen Besitzer. Doch wer sind die Menschen, die Immobilien in der hessischen Großstadt erwerben? Wie alt sind sie? Was für eine Immobilie kaufen sie? Antworten liefert der aktuelle Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ von der Hüttig & Rompf AG. Auf über 50 Seiten analysiert der Baufinanzierer den typischen Immobilienkäufer in Frankfurt und erstmalig auch im Rhein-Main-Gebiet. So richtig spannend wird es, wenn man die Zahlen zu den Käufern in Frankfurt mit dem Durchschnittskäufer in Deutschland vergleicht. Denn daraus ergeben sich sechs große Trends. Welche das sind? Hier gibt es die Übersicht.

Trend 1: Frankfurter kauft Eigentumswohnung

Eines fällt beim bundesweiten Vergleich schnell auf: Der Frankfurter Immobilienkäufer tickt ein bisschen anders als der deutsche Durchschnitt. So erwerben 77 Prozent der Frankfurter eine Eigentumswohnung. Dahinter folgen das Reihenhaus bzw. die Doppelhaushälfte (17 Prozent). Lediglich drei Prozent legen sich ein Einfamilienhaus zu. In ganz Deutschland ist die Verteilung ähnlich – wenn auch ausgewogener. Denn deutschlandweit entscheiden sich 36 Prozent für eine Eigentumswohnung. Auch hier die beliebteste Objektart. Knapp dahinter liegen das Reihenhaus bzw. die Doppelhaushälfte (30 Prozent) und das Einfamilienhaus (29 Prozent).

„Das große Gefälle bei den Objektarten lässt sich auf den Metropol-Status Frankfurts zurückführen“, erklärt Paul Hüttig, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Wohnraum in Frankfurt ist knapp und teuer. Da ist kaum Platz zum Hausbau – und schon gar nicht in sehr attraktiven Lagen. Darum greifen Immobilienkäufer meist zu Eigentumswohnungen.“

Trend 2: Frankfurter besitzt kleinere Immobilie

„Eine besonders große Immobilie muss es beim typischen Frankfurter nicht unbedingt sein“, verrät Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Denn er lebt auf 101 Quadratmetern.“ Der Durchschnittskäufer Deutschlands hingegen mag es eine Nummer größer. Er legt sich eine 125-Quadratmeter-Immobilie zu. Ganze 24 Quadratmeter mehr.

Trend 3: Frankfurter bevorzugt Neubauten

Alt- oder Neubau? Hier gehen die Vorlieben deutlich auseinander. Während der deutsche Durchschnitt überwiegend zum Bestand greift (57 Prozent), bevorzugt der Frankfurter eine neugebaute Immobilie (60 Prozent). „Das liegt an den wenigen verfügbaren Bestandsimmobilien“, erläutert Paul Hüttig, Vorstand der Hüttig & Rompf AG.

Trend 4: Frankfurter investiert mehr in Immobilie

Egal ob Neubau oder Bestandsimmobilie: Der Frankfurter Käufer muss mehr Geld in die Hand nehmen als der Durchschnittskäufer in ganz Deutschland. Über eine halbe Million Euro (519.000 Euro) kostet seine Immobilie. Der deutsche Durchschnitt liegt da mit 354.000 Euro deutlich drunter. Dieser Unterschied zeigt sich auch beim eingebrachten Eigenkapital in die Baufinanzierung. Während der Frankfurter rund 150.700 Euro investiert, sind es beim Deutschland-Käufer 92.900 Euro – fast 60.000 Euro weniger.

Trend 5: Frankfurter ist jünger

Für den höheren Preis muss der Frankfurter aber nicht länger auf seine Immobilie warten. Im Gegenteil: Der Frankfurter Käufer ist mit 37,7 Jahren gut eineinhalb Jahre jünger als der deutsche Durchschnittskäufer. Dieser ist 39,2 Jahre alt.

Trend 6: Frankfurter Wohnungsmarkt wird internationaler

„In Frankfurt können wir einen weiteren Trend beobachten. Die Finanzmetropole rückt nämlich zunehmend in den internationalen Fokus“, sagt Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „18 Prozent der Käufer stammen aus der Europäischen Union (EU). In ganz Deutschland sind es nur 7 Prozent.“ Auch die Zahl der nichteuropäischen Käufer ist in Frankfurt (24 Prozent) deutlich höher als bundesweit (9 Prozent).

Alle Frankfurt-Zahlen im kostenlosen Download

Der komplette Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ steht unter www.huettig-rompf.de/marktreport kostenlos zum Download bereit. Auf über 50 Seiten enthält er viele weitere aktuelle Zahlen und Daten zu den typischen Immobilienkäufern Frankfurts und des umliegenden Rhein-Main-Gebiets sowie ihrer Baufinanzierung.

Download des Bildmaterials: www.purepress.de/huettigrompf/HR-Marktreport-2018-F.zip

Über die Hüttig & Rompf AG
Die Hüttig & Rompf AG ist seit 1988 auf die Vermittlung von Baufinanzierungen spezialisiert. An 29 Standorten in ganz Deutschland beraten über 160 Experten Kunden in allen Fragen rund ums Kaufen, Bauen und Modernisieren. Dazu greifen die Berater auf einen Pool von 250 Partnerbanken und Sparkassen zurück. So konnte die Hüttig & Rompf AG in den letzten Jahren 60.000 Kunden den Traum von der eigenen Immobilie erfüllen.

Ihr Pressekontakt
Hüttig & Rompf AG
Christopher Haacker – c/o Pure Perfection PR GmbH
Telefon 030-44 30 8220 – ch@pureperfection.com (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Heldentreffen: Ergotherapie-Kongress in Würzburg vom 21.-23.6.2018

Ein Held ist eine Person, die außergewöhnliche Leistungen vollbringt. Wer gleich mehr als tausend solcher Personen leibhaftig sehen möchte, sollte sich den Ergotherapie-Kongress des DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) vom 21. bis 23. Juni 2018 nicht entgehen lassen: um Teil der Heldenschar zu sein und ebenso, um viele weitere heldenhafte Menschen zu treffen, zu sehen, zu hören. Wie zum Beispiel den Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, der sich für die Pflegebedürftigen, deren Angehörige und das betreuende Fachpersonal, zu dem auch Ergotherapeuten gehören, stark machen will und der als Schirmherr anwesend sein wird. Oder Neurowissenschaftler Dr. Henning Beck, der gleich zu Beginn der drei Kongresstage, deren Motto „Wa(h)re Helden“ lautet, zeigt, was er drauf hat.

Was genau macht einen Menschen zu einem Helden? Arnd Longrée, der scheidende Vorsitzende des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten e.V., kurz DVE, erklärt: „So lautet oftmals das Feedback unserer Patienten und Klienten, die damit ihre Dankbarkeit ausdrücken.“ Ergotherapeuten verhelfen den in ihren Handlungen eingeschränkten Personen auf einfühlsame und zielgerichtete Weise wieder zu einem funktionierenden und vor allem erfüllten Alltag. In der Tat eine heldenhafte Leistung!

Ergotherapie und Hirnforschung: gibt es Parallelen?
Lässt sich für die meisten Menschen gerade noch nachvollziehen, wie Blitze entstehen, tut man sich mit den darüber hinaus nicht einmal sichtbaren Geistesblitzen doch deutlich schwerer. Um diese Wissenslücke bei den vielen Nicht-Neurobiologen zu füllen, kopiert Henning Beck eine typisch ergotherapeutische Vorgehensweise: Er begibt sich auf Augenhöhe mit seinen Zuhörern und verwandelt komplexe Sachverhalte in einfache Worte. Sein Ziel: zu vermitteln, wie das Gehirn Wissen und Informationen organisiert, wie Menschen Handlungsmuster entwickeln und ihr Verhalten ändern. Derart angereichert, und wissend, was zu tun ist, um Neues nicht nur zu speichern, sondern zu verstehen, werden die Besucher des Ergotherapie-Kongresses in den folgenden Vorträgen und Workshops eine maximale Menge neuer Erkenntnisse, vertiefte Kenntnisse und frischer Impulse in sich aufnehmen.

Wissen vermehren: Workshops und Vorträge zur aktuellen Ergotherapie
Dazu gibt es im Rahmen des Ergotherapie-Kongresses weit über hundert Vorträge und Workshops. Dort können Ergotherapeuten beispielsweise herausfinden, wie viel Held in ihnen selbst steckt. Oder erfahren, welches ergotherapeutische Vorgehen state of the art bei neurologischen, psychischen, geriatrischen, traumatischen und anderen Problemen ist. Die Vortragenden, meist Ergotherapeuten, informieren ihre Zuhörer weiterhin über zukunftsweisende Themen wie das „Kogni-Home, die mitdenkende Wohnung“ oder die neuen Ausbildungsstandards des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten. Auch über Kinder im Wachkoma oder Kinder auf Piratenreise wird referiert. Oder über Angehörige, die sich mit Unterstützung eines Ergotherapeuten um die Pflege eines Familienmitglieds kümmern. Es ist für Jeden etwas dabei und wer sich für tiefergehende Details interessiert, findet sie auf der Homepage des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten unter Aus- und Weiterbildung, Ergotherapie-Kongress.

Ergotherapeutische Besonderheiten: Slammer, Welt-Kaffee-Trinker und Künstler
Gewohntes und Bewährtes ist wichtig und nötig. Zu Recht dürfen die Besucher des Ergotherapie-Kongresses von den Machern desselben auch immer wieder neue, überraschende Elemente erwarten. Erstmalig wird es dieses Jahr eine Kunstausstellung geben: Der Ergotherapeut Detlef Mallach zeigt Fotografien, die er in einer Lebenskrise aufgenommen hat und die ihm durch die wohl schwierigste Zeit seines Lebens geholfen haben. Der im letzten Jahr zum ersten Mal ausgetragene und daher immer noch so gut wie neue Ergotherapie-Slam findet auch in Würzburg wieder statt. Das World-Café, zum Dritten Mal dabei, hat mittlerweile seinen festen Platz im Programm der diskutier- und austauschfreudigen Ergotherapeuten. Garantiert wird es dort heiß hergehen, denn die Antworten der Besucher dieses besonderen „Kaffeekränzchens“ legen den Grundstein für die eigene Zukunft: Das World-Café wird sich mit dem Thema „Helden“ befassen und die teilnehmenden Ergotherapeuten werden dort unter anderem beantworten, mit welchen innovativen Angeboten sie auch in Zukunft wahre Helden sein werden.

Keineswegs am Rande der Ergotherapie: Fachausstellung
Rund um die Veranstaltungen des dreitägigen Ergotherapie-Kongresses präsentieren sich unterschiedliche Unternehmen und Einrichtungen, die Waren und Dienstleistungen zur Ergotherapie anbieten. Die Kongressbesucher können sich über Aus- und Fortbildung oder Studienmöglichkeiten informieren. Ebenso wie neue, beliebte oder bewährte Hilfsmittel für den ergotherapeutischen Berufsalltag entdecken und ausprobieren. Oder in neuen Publikationen blättern, Einrichtungsgegenstände für die Ergotherapie-Praxis oder –Abteilung finden oder Computerprogramme vor Ort testen – kurzum all das nutzen, was ein Kongress traditionell bietet und immer wieder aufs Neue interessant macht.

Innen- und Außenpolitisches für Ergotherapeuten: Berufspolitik und Vorstandswahlen
Das wichtige Thema „Berufspolitik“ zieht sich wie ein roter Faden durch das Kongressprogramm. Die Anwesenheit des Schirmherrn Andreas Westerfellhaus, Pflegebeauftragter der Bundesregierung, ist durchaus als zukunftsweisend zu betrachten. Setzt er doch auf eine höhere Anerkennung der Gesundheitsfachberufe und eine Stärkung der interprofessionellen Zusammenarbeit, welche laut Koalitionsvertrag auch ein Ziel der Bundesregierung ist. Er steht am Freitag bei „Politik direkt“ Rede und Antwort. Am Samstag folgt ein Gespräch des scheidenden und des künftigen Vorsitzenden des DVE mit Bettina Müller, Abgeordnete der SPD im Bundestag und Mitglied im Gesundheitsausschuss, zu den berufspolitischen Weichenstellungen in dieser Legislatur. Zudem befassen sich mehrere Vorträge und Workshops mit Vergütung, Arbeitsbedingungen und Ausbildung in der Ergotherapie. Eine nahezu vollständige Erneuerung wird der Vorstand des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten e.V. in diesem Jahr erleben. Der langjährige Vorsitzende, Arnd Longrée, ist am Ende der möglichen Amtszeit angelangt. Darüber hinaus werden die Positionen „Standards und Qualität“ sowie „Bildung und Wissenschaft“ neu besetzt.

Auch in diesem Jahr hält der Kongress für seine Besucher ein abwechslungsreiches Programm sowie eine Besonderheit bereit: Die Kongress-Party findet auf dem Restaurantschiff „Alte Liebe“ statt, was so nur in Würzburg möglich ist. Der Zugang zur Eröffnungsveranstaltung und zur Fachausstellung ist kostenfrei. Für die kostenpflichtige Teilnahme am Kongress erhalten zugelassene Ergotherapeuten Fortbildungspunkte. Und für künftige Helden, also angehende Ergotherapeuten, die noch in der Ausbildung sind, haben sich die Veranstalter des Kongresses ein Novum ausgedacht: Der Eintritt zum Ergotherapie-Kongress ist für Ergotherapeuten in Ausbildung in diesem Jahr frei!

Akkreditierung, Interviewtermine mit Experten, Bild- und Infomaterial:
Angelika Reinecke, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des DVE e.V.
Iltisfang 25, 14532 Kleinmachnow
Tel.: 033203 – 80026
Mail: a.reinecke@dve.info

Kongress-Programm, weitere Information und Anmeldung:
https://dve.info/aus-und-weiterbildung/ergotherapie-kongress

Vorschlag Bildunterschrift:
Der Neurowissenschaftler Dr. Henning Beck vermittelt den beim Ergotherapie-Kongress anwesenden Ergotherapeuten, wie ihr Gehirn Neues speichert und versteht – beste Voraussetzungen, um möglichst viel vom Kongress „mitzunehmen“. (© Beck) (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Books on Demand (BoD): Die Bestseller der Selfpublisher

Wie viele Exemplare muss eigentlich ein Selfpublisher verkaufen, um bei BoD (Books on Demand) in die Charts zu kommen? Und welchen gelingt das am besten? Hier gibt es die Antworten von Iris Kirberg, Leiterin Marketing und Vertrieb bei der Selfpublishing-Plattform.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Jahrestagung der LG Buch : Fragen und Antworten zur Kundenfrequenz

Ende Juni treffen sich die Mitglieder der LG Buch zu ihrer Jahrestagung – zwei Themen rücken ins Zentrum: die sinkende Frequenz in den Innenstädten und das Geschäft mit Sachbüchern und Ratgebern. Außerdem wird bekannt: Die Genossen sind umgezogen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Schuld, die nicht vergeht – Kurt Schrimm

Handlung

Während des Holocaust, der dunkelsten Epoche der deutschen Geschichte, wurden Millionen von Menschen verfolgt, deportiert und auf grausame Art und Weise getötet. Und während die Hauptverantwortlichen nach dem Krieg von den Siegermächten in der Nürnberger Prozessen zur Rechenschaft gezogen wurden, blieben viele Beteiligten lange Zeit unbehelligt.

Doch gerade die Verantwortlichen in der zweiten Reihe waren für den Betrieb der Konzentrationslager und die Vernichtung der Inhaftierten von elementarer Bedeutung. Ob Ghettokommandant oder KZ-Aufseher, Mitglied der Einsatztruppen oder Verwerter des Eigentums, sie alle waren ein wichtiges Rad in der Tötungsmaschinerie.

Und so erzählt Kurt Schrimm, Staatsanwalt und lange Jahre Leiter der Zentralen Stelle zur Aufklärung von NS-Verbrechen, von den Ermittlungsverfahren gegen Täter wie Josef Schwammberger, seinerzeit Ghetto- und Lagerkommandant oder John Demjanjuk, Mitglied der Hilfstruppe der SS. Und er erzählt, weshalb viele Täter ungeschoren davon kommen konnten.

Fazit

Dieses Buch bietet einen tiefen, aber sachlich gehaltenen Einblick in die dunkelste Geschichte unserer Nation. Dem Autor gelingt es auf besondere Weise, die drängendsten Fragen zu beantworten. Warum kamen viele der Haupttäter ohne strafrechtliche Konsequenzen davon? Gab es die häufig vermutete Erblindung auf dem rechten Auge der Nachkriegsjustiz? Und welchen Zweck soll es haben, heute Männer im Greisenalter vor Gericht zu stellen?

Kurt Schrimm gibt in seinem Buch einen tiefen Einblick in das Strafrecht. Denn gerade hier sind die Gründe verborgen, weshalb viele der Täter ungestraft davon gekommen sind. Und auch wenn eben dieser juristische Einblick im Mittelpunkt steht, so schafft es der Autor dennoch, auch den Laien mit auf die Zeitreise zu nehmen und in vielerlei Hinsicht die Augen zu öffnen.

„Schuld, die nicht vergeht“ ist ein Muss für jeden, der sich intensiv mit der dunklen Geschichte und der rechtlichen Aufarbeitung auseinandersetzen möchte. Und daher hat dieses Werk auch eindeutig die 5-Sternewertung verdient.

>>> Hier geht es zum Buch – Schuld, die nicht vergeht<<<
Schuld, die nicht vergeht
von Kurt Schrimm – Heyne Verlag 2017
ISBN: 978-3453201194
Gebundene Ausgabe – 400 Seiten

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