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Schreibseminar in Stuttgart: »Der Anfang« mit Textkritiker Malte Bremer und Wolfgang Tischer

Schon nach den ersten Sätzen wissen Lektoren, ob ein Text etwas taugt und ob sich das Weiterlesen lohnt. Textkritiker Malte Bremer und literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer widmen sich daher in einem Schreibseminar den Anfängen von Prosatexten. Das Schreibseminar findet am Wochenende am 18. und 19. Mai 2019 im Stuttgarter Schriftstellerhaus statt. Gemeinsam arbeiten wir an Texten […]

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Ulinka Rublack: "Der Astronom und die Hexe" – Johannes Kepler im Kampf gegen den Aberglauben

Holzstich einer Hexenverbrennung: Unter einer an einen Pfahl gefesselten Frau wird ein Feuer entzündet. (Bild: imago/United Archives, Cover: Klett Cotta Verlag)Johannes Keplers Forschungsarbeiten fielen in eine Zeit, als in Europa noch „Hexen“ verbrannt wurden. Auch seine Mutter war angeklagt. Die Historikerin Ulinka Rublack rollt die Geschichte dieses Prozesses in einem lehrreichen Buch detailliert auf.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Abu Hanieh und Abu Rumman: "Dschihadistinnen. Faszination Märtyrertod" – Warum Frauen in den Dschihad ziehen

Im Vordergrund ein Cover des Buchs von Hassan Abu Hanieh, Mohammad Abu Rumman: "Dschihadistinnen. Faszination Märtyrertod", im Hintergrund eine IS-Flagge. (Cover: J.H.W. Dietz Nachf. , Hintergrund: AFP)Was treibt Frauen dazu, sich archaisch denkenden Islamisten anzuschließen? Zwei Experten arbeiten in ihrem lesenswerten Buch heraus, dass es politische und persönliche Gründe gibt und dass der IS als erste islamische Bewegung Frauen in einer neuen Rolle aufnahm.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Bachmann/Enzensberger: "Schreib alles was wahr ist auf" – Der Stratege und die Sucherin

"Die beiden verbindet literarisch wenig", meint unser Kritiker über Ingeborg Bachmann und Hans Magnus Enzensberger, die sich einige Jahre lang sehr nahe standen. (picture-alliance / dpa; suhrkamp)Sie treffen sich 1955: Ingeborg Bachmann und Hans Magnus Enzensberger arbeiten zusammen und lieben sich kurzzeitig. Die Briefe ihrer gemeinsamen Zeit sind nun zugänglich.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Berlin im Comic – Comic-Autoren im Hauptstadt-Fieber

Die Szene aus dem Comic "Spirou in Berlin" von Flix zeigt den Berliner Fernsehturm, das Palasthotel an der Spree sowie die Helden Spirou und Fantasio (Carlsen Verlag)Für den deutschen Comic ist Berlin das Zentrum. Hier leben und arbeiten viele Autoren, hier spielen viele Geschichten und hier sitzen viele Comic-Verlage. Die aktuellen Comic-Stories erzählen dabei von einem Berlin in ganz unterschiedlichen Epochen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Vielstimmige Frauenfigur: "So ein dünner Penis, damit kann ich nicht arbeiten"

Die Frau als Verrückte: Mit diesem Klischee bricht Akwaeke Emezi in ihrem Debütroman „Süßwasser“ auf wunderbare Weise. Hauptfigur Ada hat eine multiple Persönlichkeit – und braucht die vielen Ichs zum Überleben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Literaturnobelpreisgremium: Streit um Schwedische Akademie geht weiter

Die Zweifel waren berechtigt: Zwei angeblich rückkehrwillige Mitglieder der Schwedischen Akademie haben dementiert, wieder in dem Gremium mitarbeiten zu wollen. Die Zukunft des Literaturnobelpreises: völlig offen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Neuer Leiter Business Development Trade International: Cygan wechselt zur Frankfurter Buchmesse

Zum 1. August wechselt Matthäus Cygan, derzeit Senior Manager Digital Development bei der Verlagsgruppe Random House, zur Frankfurter Buchmesse: Als Leiter Business Development Trade International wird er Strategien für den Bereich Internationale Publikumsverlage erarbeiten und neue Angebote für diese Kundengruppe entwickeln. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Influencer-Marketing in der Buchbranche: I like!

Influencer-Marketing ist in der Buchbranche angekommen, als Königsklasse gilt YouTube. Doch wer mit Bloggern & Co. zusammenarbeiten will, braucht Fingerspitzengefühl. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Hörbuchsprecher Uve Teschner im Interview: Reden übers Sprechen

Uve Teschner gehört zu den gefragtesten Hörbuchsprechern. Aktuell ist er mit dem Thriller »The President is Missing« von Bill Clinton und James Patterson zu hören, aber auch in Hörbüchern von Nathan Hill (»Geister«), Ruiz Zafon, Margaret Atwood, Jo Nesbø und anderen. Ebenso ist er in Hörbüchern für Kinder zu hören. Teschner steht hin und wieder auch im Synchronstudio oder spricht für Fernseh- und Hörfunk-Dokumentationen und -Features.
Uve Teschner hat ursprünglich Gesang und Gitarre studiert, wollte aber immer schon als Sprecher arbeiten. Im eigenen Homestudio nahm er seinerzeit über Tage und Nächte hinweg eigene Produktionen auf und versuchte sich als Sprecher zu profilieren.
Heute ist Uve Teschner in vielen Hörbuch- und Hörspielproduktionen von Audible zu hören, er spricht regelmäßig für den Argon Verlag und andere Verlage und Medienunternehmen.
Zusammen mit Autorinnen und Autoren ist er zudem als deutsche Stimme bei Veranstaltungen zu hören und oft deutschlandweit unterwegs.
Wolfgang Tischer hat sich mit Uve Teschner in der »Kleinen Markthalle« in Berlin getroffen, und schon im Gespräch vor der eigentlichen Podcast-Aufnahme wird klar, dass Teschner selbst Hörspiel- und Hörbuchfan ist und begeistert von den Stimmen und Produktionen der Kollegen erzählt.
Im Podcast-Interview geht es zunächst um den Werdegang von Uve Teschner, und es geht um Fragen wie: Schauspielen versus Sprechen? Wie wird man als Sprecher bei Hörern und Auftraggebern wahrgenommen? Wie sieht der Produktionsalltag bei Uve Teschner aus? Und wie schätzt Teschner die Zukunft des Sprechens und von Audioinhalten ein?
Viel Spaß beim Anhören des Interviews! Abonnieren Sie kostenlos den Podcast des literaturcafe.de um künftig keine Folge zu verpassen.

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Anuschka Albertz über agiles Arbeiten: Was will der Kunde?

Bei Ravensburger wird jetzt projektbezogen agil gearbeitet. Das tut auch den Verlagsprodukten sehr gut. Anuschka Albertz, verlegerische Geschäftsführerin, über die Geheimnisse des agilen Arbeitens – und die Früchte, die damit zu ernten sind. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Zoë Beck erhält Krimistipendium : Vier Wochen Wiesbaden

Die Autorin Zoë Beck wird mit dem Krimistipendium 2019 der Landeshauptstadt Wiesbaden ausgezeichnet − und darf dort im kommenden März vier Wochen leben und arbeiten. Das Stipendium ist mit 4.000 Euro dotiert. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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IMDS-Anwendertreffen für Automobilzulieferer bietet Gelegenheit zum Austausch

Anwender des IMDS können sich beim ersten Anwendertreffen in Limburg am 27. September 2018 darüber austauschen, wie andere die vielfältigen Aufgaben in diesem System lösen und sich Tipps von Experten holen.

Weilrod, 03.07.2018 – Das IMDS (Internationales Materialdatensystem) hat sich seit seiner Einführung vor 18 Jahren zum Standard in der internationalen Automobilindustrie entwickelt. In diesem System werden über die komplette Lieferkette hinweg die Daten aller Materialien gesammelt, die in einem Fahrzeug verbaut werden. Ziel ist es, gesetzliche Vorgaben beispielsweise zu Stoffverboten einzuhalten und das Recycling zu vereinfachen. Das IMDS trägt somit dazu bei, die Belastungen für Menschen und Umwelt zu reduzieren. In Deutschland sind mittlerweile über 40.000 Nutzer im IMDS registriert. Das IMDS wird regelmäßig an geänderte gesetzliche Regelungen angepasst und die korrekte Anwendung ist sehr komplex. Das erste interaktive IMDS-Anwendertreffen von imds professional, einem Service- und Trainings-Anbieter rund um das IMDS, bietet Nutzern die Gelegenheit, sich auszutauschen.

Teilnehmer können die Themen mitbestimmen

Das IMDS-Anwendertreffen findet am Donnerstag, 27. September 2018, von 9 bis 16:30 Uhr in der Stadthalle Limburg (Josef-Kohlmeier-Halle) statt. Die Anwender des IMDS erhalten die Möglichkeit, andere Anwender kennenzulernen, ihre Fragen zu diskutieren, sich gegenseitig Hilfestellung zu geben und Tipps von Experten zu bekommen. An verschiedenen Thementischen werden die Themen, die die Teilnehmer bei der Anmeldung vorab einreichen können, besprochen und Lösungen erarbeitet. Daneben wird es kurze, praxis-orientierte Vorträge von IMDS-Experten geben, die sich ebenfalls an den Themenwünschen der Teilnehmer orientieren. Bereits am Vorabend, Mittwoch, 26. September, können sich die Teilnehmer bei einer Nachtwächterführung durch Limburg mit anschließendem Essen kennenlernen. Weitere Informationen zu dem Anwendertreffen sowie die Möglichkeit sich anzumelden, finden Interessierte unter http://www.imds-professional.com/imds-anwendertreffen-2018

Wunsch nach Austausch und Expertentipps

„In unseren Schulungen und Projekten haben wir festgestellt, dass viele IMDS-Anwender sich eine Plattform wünschen, um sich auszutauschen und gegenseitig Tipps zu geben“, erläutert Heide Teubert, Geschäftsführerin von imds professional. „Viele unserer Kunden stehen häufig vor denselben Fragestellungen. Um diese zu bündeln und sich gegenseitig zu helfen – unterstützt durch unsere Experten –, haben wir das IMDS-Anwendertreffen ins Leben gerufen“, so Heide Teubert weiter. Neben den Projektmitarbeitern von imds professional, die täglich im IMDS arbeiten, stehen die Dozenten, die selbst seit Jahren Anwender sind und in Schulungen ihr Wissen weitergeben, für die Fragen der Teilnehmer zur Verfügung. Auch Vertreter von DXC Technology, dem Entwickler des IMDS, werden vor Ort sein, um mit den Teilnehmern zu diskutieren und Fragen zu beantworten.

IMDS hilft dabei, gesetzliche Vorgaben einzuhalten

Das von DXC Technology (vormals HPE) entwickelte, internetbasierte IMDS wird mittlerweile von nahezu allen großen Automobilherstellern für ihr Berichtswesen genutzt. Sie verlangen von ihren Zulieferern über die gesamte Lieferkette hinweg, dass diese ihre Daten mithilfe des Systems übermitteln. Hintergrund war ursprünglich die im Jahr 2000 von der EU eingeführte Altfahrzeugrichtlinie, die Recycling- und Wiederverwertungsquoten von 95 bzw. 85 Prozent vorsieht und die Verwendung von gesundheitsgefährdenden Stoffen wie Blei, Quecksilber, Kadmium und sechs-wertigem Chrom stark einschränkt. Das IMDS unterstützt Automobilhersteller und deren Zulieferer dabei, die Vorgaben einzuhalten, da genau dokumentiert wird, aus welchen Materialien sich das einzelne Fahrzeug zusammensetzt. Pro Modell werden bis zu 10.000 verwendete Komponenten präzise erfasst. Auch andere gesetzliche Regelungen wie REACH (die EU-Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien) oder zu Konfliktmineralien werden mittlerweile im IMDS abgebildet. So unterstützt das System die Unternehmen der Automobilindustrie dabei, die Material Compliance einzuhalten, also mit ihren Produkten gesetzeskonform zu sein. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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ZS unter den ersten Partnern von Ecook: "Netflix mit Kochbüchern" jetzt in deutscher Version

Der Münchner ZS Verlag gehört zu den Unternehmen, die mit der neuen Kochbuch-App Ecook zusammenarbeiten. Das niederländische Start-up, das eigentlich schon 2017 auf den deutschsprachigen Markt expandieren wollte, bezeichnet sich selbst als „Netflix mit Kochbüchern – und einem Vergütungsmodell für Verlage“. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Anja Tuckermann: "Der Mann, der eine Blume sein wollte" – Betörend, zauberhaft und wunderschön

Buchcover Anja Tuckermann: Der Mann, der eine Blume sein wollte (Tulipan Verlag / Imago/Chromorange)Arbeiten, Fußball spielen, fernsehen – ist das etwa alles? Dass das Leben weit mehr zu bieten hat, zeigt Anja Tuckermann mit „Der Mann, der eine Blume sein wollte“. Es ist das berauschendste Kinderbuch des Sommers.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Besondere Visualisierungen verlangen grafische Spezialisten

ixtract GmbH – Gis-Daten Visualisierung für National Graphic US

Zum wiederholten Mal entstand in der Berliner Agentur ixtract GmbH eine Doppelseitengrafik für die US-Ausgabe des Wissenschaftsmagazins National Geographic. Ziel war es diesmal ein einzigartiges Energiekonzept, das derzeit in Niedersachen diskutiert wird und kurz davor steht umgesetzt zu werden, anschaulich zu visualisieren. ixtract wurde damit beauftragt dieses Vorhaben im Schacht der Zeche Franz Haniel grafisch darzustellen.

Dreh- und Angelpunkt des Projektes ist die Abbaufläche Prosper-Haniel, ein aktives Steinkohlen-Bergwerk in Bottrop, Niedersachsen. Technisch scheint es möglich dort untertage ein Pumpspeicherwerk in der ehemaligen Zeche Franz-Haniel zu errichten. Die konkreten Pläne sehen dabei ein Oberbecken über Tage vor, das durch Wind- und Solarenergie vollgepumpt werden kann. Bei erhöhtem Energiebedarf in der Region soll dann ein Unterbecken in 600 Metern Tiefe geflutet werden und so über Generatoren den dann benötigten Strom liefern. Da der Großteil des Kraftwerks unterirdisch angelegt sein wird, rechnen die Planer mit einer großen Akzeptanz in der Bevölkerung. Dieses prestigeträchtige Projekt wird nun in der aktuellen Ausgabe des National Geographic Magazine auf einer Doppelseite thematisiert.

„Seit einigen Jahren schon arbeiten wir für das US-amerikanische Magazin und zwar immer dann, wenn es darum geht sehr aufwendig zu verarbeitende Daten zu recherchiere und möglichst präzise und dennoch künstlerisch umzusetzen“, so Stefan Fichtel, der Gründer und Creative Director von ixtract. Seinem Team und ihm ist es gelungen die geographische Struktur vor Ort originalgetreu abzubilden und gleichzeitig eine innovative grafische Umsetzung zu entwickeln. „Die Herangehensweise an die Visualisierung der großen Waldgebiete ist vollkommen neuartig“, wie der Agenturchef begeistert feststellt. Zu seiner Freude setzt das 2016 von CNN übernommene US-Magazin nach wie vor auf die besonderen Leistungen der Berliner infografik Agentur.

Die im Auftrag von National Geographic erstellte Infografik-Visualisierung ist in der aktuellen Ausgabe 07/2018 erschienen und ab sofort im Handel erhältlich. Eine Zusammenfassung des Projektes erhält man auf https://ixtract.de/portfolio-item/national-geographic-zeche-franz-haniel/. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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IHK Fortbildung: Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK) – Präsenzveranstaltung

Köln. Einwöchige durch die IHK zu Köln zertifizierte Fortbildung zum „Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK)“ für Steuerberater, Rechtsanwälte, Versicherungs- und Finanzberater vom 03. bis 07.09.2018 in Köln.

Heilberufler verstehen – mit Heilberuflern arbeiten!
Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und Therapeuten bilden zusammen die Gruppe der Heilberufe. Es handelt sich bei den Heilberuflern um eine krisenfeste Wachstumsbranche mit kontinuierlichem Beratungsbedarf, was sie zu einer attraktiven Zielgruppe für spezialisierte Dienstleister, wie z.B. Steuerberater, macht.

Um sich von unseriösen MeToo-Anbietern erfolgreich abzuheben, bedarf es eines spezialisierten Fachwissens im ambulanten Gesundheitswesen und der Fähigkeit, diese Kompetenz am Markt zu dokumentieren. Fachwissen und Marktzugänge können durch jahrelange Erfahrung im Zielmarkt erworben werden. Oder durch eine Intensiv-Fortbildung bei der Frielingsdorf-Akademie – die Abkürzung zum Erfolg!

Einwöchige Kompakt-Fortbildung – Präsenzveranstaltung
Der Unterschied unseres durch die IHK zu Köln zertifizierten Fortbildungsgangs zu anderen Fortbildungs-Angeboten besteht in der besonderen Kombination aus Vorträgen und Übungen, die eine intensive und kompakte Vermittlung der Inhalte in einer Woche garantiert! Das Erlernte kann danach umgehend in den beruflichen Alltag integriert und angewandt werden.

Unsere Fortbildungs-Teilnehmer profitieren vom Wissen und den langjährigen Erfahrungen von insgesamt 12 hochkarätigen Dozenten, wie z.B. Rechtsanwalt Dr. Ingo Pflugmacher (Medizinrecht), den Steuerberatern Dr. Rolf Michels und Christoph Gasten (Steuern im Gesundheitswesen) sowie Steuerberater Michael Friebe (Betriebswirtschaftliche Beratung zahnärztlicher Mandanten), Prof. Dr. med. Axel Karenberg (Medizinisches/Zahnmedizinisches Basiswissen und Grundbegriffe) vom Institut für Geschichte und Ethik der Medizin Universität zu Köln sowie dem renommierten Gesundheitsökonom und Politikberater Prof. Jürgen Wasem.

Ihr Titel
Nach bestandener IHK Abschlussprüfung (lehrgangsinterner Test) berechtigt die Fortbildung dazu, persönlich den Titel „Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK)“ zu führen – bei Angaben des Titels auf Visitenkarten und Briefbögen sind die individuellen rechtlichen Kammervorschriften zu beachten.

Die IHK Fortbildung „Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK)“ richtet sich an Steuerberater, Rechtsanwälte, Versicherungs- und Finanzberater, Pharmareferenten, Pharma-KeyAccount-Manager, Branchen-Newcomer und Insider mit Bedarf an Wissens-Update sowie Profis mit Wunsch nach Wissens-Abgleich und -Komplettierung.

September 2018 in Köln
Die nächste IHK-Fortbildung „Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK)“ findet vom 3. bis zum 7. September 2018 im IHK-Bildungszentrum in Köln statt. Weitere Informationen zu den einzelnen Programmpunkten und Anmeldemodalitäten erhalten Sie unter der Rufnummer 0221 – 139 836-63, unter koenig@frielingsdorf.de oder auf www.frielingsdorf.de/akademie/fachberaterin-im-ambulanten-gesundheitswesen-ihk/. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Björn Groenewold bringt frische Ideen aus dem Silicon Valley mit

Sein Fazit: Die Digitalisierung betrifft uns alle

Nachdem Björn Groenewold von seiner knapp einwöchigen Inspirationsreise aus dem Silicon Valley wieder zurück in Deutschland ist, spürt und versprüht er nach wie vor den inspirierenden und motivierenden Unternehmergeist der Nord-Amerikaner. „Natürlich kann sich Groenewold – NEW MEDIA e.K. nicht mit Google, Facebook oder Zappos vergleichen“, sagt Geschäftsführer Björn Groenewold, „jedoch habe ich auf dieser Reise viele neue Eindrücke und Erkenntnisse gewonnen und ein Stück weit von den „Besten“ dazugelernt.“

„Die Geschwindigkeit in dieser Gegend ist extrem hoch“, stellt Groenewold fest. So gibt es zum Beispiel in Kalifornien bereits 52 zugelassene Hersteller von selbstfahrenden Autos, welche das Bild im Valley mit prägen. Nicht nur Tesla und ein bis zwei weitere, wie man bei uns vermutet. Google bzw. die Tochterfirma Waymo hat mehr als 600 Fahrzeuge im Selbstfahrmodus auf der Straße und testet bereits Robotertaxiflotten, welche auch außerhalb der USA, z. B. in China im Testbetrieb fahren. Die Hersteller der Testlizenzen müssen an die Regierung melden, wie häufig deren Computerautos die Kontrolle an einen Sicherheitsfahrer übergeben. Google/Waymo-Autos übergeben alle 9.000 Kilometer, Mercedes-Autos hingegen alle 2.07 Kilometer.

Dass sind bemerkenswerte Fortschritte und Zahlen. Doch wie genau schaffen es die Unternehmen im Silicon Valley es immer wieder einen Schritt voraus zu sein? Diesem Rätsel kam der Geschäftsführer von Groenewold – NEW MEDIA e.K. diesen April ein ganzes Stück näher.

So hatten die 50 Reiseteilnehmer aus Deutschland regelmäßig die Möglichkeit sich in den Firmen auch mit den Menschen direkt zu unterhalten, vom Geschäftsführer über Personaler bis zu den Mitarbeitern. „Die sind alle von der Vision des Unternehmens begeistert“, so Groenewold und wundert sich, dass jeder etwas über die jeweiligen Unternehmensziele und die Art zu arbeiten erzählt.

Veranstalter der „Inspirationsreise“ war die Beratungsfirma tempus. Personal-Guru und Geschäftsführer Prof. Dr. Jörg Knoblauch hat die Tage im Tal bei San Francisco vorbereitet. Nicht nur, dass dort der digitale Wirtschaftswandel seinen Ausgangspunkt nimmt, es sind auch die Unternehmensstrategien und die Personalpolitik, die diese führenden Unternehmen prägen.

Jörg Knoblauch ist im Silicon-Valley bestens verdrahtet und kann Besuche in Unternehmen wie Apple oder Tesla vermitteln, aber auch bei Start-Ups oder in Coworking Spaces, in denen innovative Produkte entstehen. So konnten sich die gut 50 Mitreisenden deutscher Unternehmen direkt vor Ort mit den jeweiligen Unternehmensphilosophien, dem Einsatz neuer Technologien und Herangehensweisen nicht nur informieren, sondern hautnah erleben.
In den Unternehmen werden keine detaillierten Pläne geschmiedet und ausgereifte Produkte entwickelt wie hierzu Lande, sondern unterschiedliche Ideen werden schrittweise ausprobiert und getestet. „Wenn diese Innovationen nicht ankommen, fällt es offensichtlich auch viel leichter, sie loszulassen, weil die Entwicklungskosten nicht so hoch waren“, sagt der Geschäftsführer.

Ohnehin gehen die Nord-Amerikaner anders mit Fehlern um. Statt lange über die Frage zu grübeln, wie das nur passieren konnte, beschäftigen sie sich damit, wie sie es künftig besser machen können. Einige Unternehmen küren deshalb den Fehler des Monats, um ihre Mitarbeiter zu animieren, kreativ zu werden statt im alltäglichen Trott zu verharren. „Das ist schon extrem faszinierend“, findet Groenewold und überlegt, wie Groenewold – NEW MEDIA e.K. etwas von dem Spirit übernehmen kann.

So blieb es nicht aus, dass Björn Groenwold sich während der Reise nochmals intensiv mit seinem Unternehmen auseinandergesetzt und mit anderen Reiseteilnehmern immer wieder darüber ausgetauscht hat, wofür denn das eigene Unternehmen steht, was es auszeichnet und einzigartig macht. „An dieser Profilierung werden wir im Führungskreis weiterarbeiten“, sagt er. Tatsächlich ist dies für viele Mitreisende der Kernpunkt, weiß Knoblauch, der seit zwei Jahren jährlich drei Reisen ins Silicon Valley anbietet. „Das ist schon deshalb notwendig, damit die besten Bewerber das Unternehmen überhaupt wahrnehmen und dann auch noch als attraktiv einschätzen“, sagt der Tempus-Geschäftsführer. Sonst arbeiten ausgezeichnete Fachkräfte eben bei der Konkurrenz, die sich besser darstellt, warnt er.

Das in Leer ansässige Unternehmen Groenewold – NEW MEDIA e.K. ist bereits seit vielen Jahren in der Entwicklung von individueller Software, Apps, Shops und Homepages tätig und setzt Kundenvisionen professionell und erfolgreich um. So dürfen wir gespannt sein, wie sich der neue Geist und die Herangehensweisen auf das Unternehmen auswirken werden. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Hotel Victoria Kaprun by Adapura

Hotel Victoria in Kaprun unter neuer Leitung

• Neue Eigentümer und neue Führungsmannschaft
• All-Inclusive-Konzept mit regionaler und italienischer Küche
• Quellmärkte: Deutschland, Österreich und Benelux-Staaten
• Freie Stellen für engagierte Mitarbeiter in allen Abteilungen

Das Hotel Victoria in Kaprun wurde im Mai 2018 neu übernommen und wird nun unter dem Label „managed by Adapura“ geführt. Dahinter steht die Adapura Hotelbetreibungs GmbH, welche zu gleichen Teilen der Roll Hotels GmbH aus St. Johann und der TRAVEL PARTNER GROUP GmbH mit Hauptsitz in Ellmau gehört. Die erfahrenen Hoteliers Per und Gitte Rölle, Eigentümer der Roll Hotels GmbH, und die größte konzernunabhängige Incoming-Agentur Österreichs arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich zusammen und haben die Hotelbetreibungs GmbH gegründet, um ihre jeweiligen Kernkompetenzen unter einem Dach zu bündeln.

„Unser Ziel ist die Schaffung eines Business-ECO-Systems mit Hotel-Profis auf der einen und uns als kompetentem Reiseveranstalter auf der anderen Seite“, erläutert Michael Poot, CEO der TRAVEL PARTNER GROUP. „Gemeinsam werden wir ein hochwertiges Hotelangebot in attraktiven Destinationen schaffen, das den Bedürfnissen der heutigen Reisegäste optimal entgegenkommt.“

Das erste eigene Haus der Adapura Hotels & Resorts wird derzeit gerade in Wagrain erbaut und öffnet Ende 2019 seine Türen. Um bereits jetzt auf Kapazitäten in nachgefragten Zielgebieten zurückgreifen zu können, wird es unter anderem auch von Hotels „managed by Adapura“ geben – das erste Haus davon ist das 4-Sterne Hotel Victoria in Kaprun „Der Standort ist für unsere Gäste, die vorwiegend aus Deutschland, Österreich und den Benelux-Staaten kommen, sehr interessant und wir sind sicher, dass wir das Potential, das dieses Haus bietet, gemeinsam mit Gitte und Per Rölle als neue Betreiber professionell umsetzen können“, betont Michael Poot.

Derzeit wird gerade das neue Team des Hotels Victoria neu aufgestellt. Mit Michael Hartmann wurde ein kompetenter und innovativer Küchenchef gewonnen, der auf internationaler Ebene bereits Erfahrung gesammelt hat. Zusammen mit dem neuen Restaurantleiter Patrik Draxler wird er für die genussvolle Rundum-Verpflegung der Gäste sorgen, bei der regionale Spezialitäten und italienische Köstlichkeiten im Mittelpunkt stehen.

Das Hotel ist vor allem auf Familien, Paare, Senioren und Einzelreisende ausgerichtet und verfügt über 92 Gästezimmer und einen umfangreichen Wellnessbereich. Insgesamt 35 Mitarbeiter werden sich zukünftig um das Wohlergehen der Gäste kümmern, derzeit wird das Team noch aufgestockt. „Wir haben noch freie Stellen in allen Abteilungen des Hotels zu besetzen“, so Heinrich Harlander. „Vom Housekeeping über die Rezeption und die Küche bis zur Bar. Wir sind ein Jahresbetrieb und bieten deshalb das ganze Jahr über eine Beschäftigung. Zudem haben wir eine 5 Tage Woche mit 40 Stunden, eher eine Seltenheit in der Hotellerie und Gastronomie. Unsere Angestellten werden darüber hinaus von Vergünstigungen bei Reisen der TRAVEL PARTNER GROUP profitieren. Interessierte können sich jederzeit gerne bei uns melden.“ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Zwei Sätze Mord am Morgen

„Sie deckte den Tisch. Er frühstückte sie aus der Krise.“

Morgens um sieben ist die Welt für Liebhaber mörderischer Kurzmeldungen nach einem Blick auf storysite wieder in Ordnung. Seit September 2010 liefert Susanne Henke hier die tägliche Dosis Krimi. Oft als mörderischer Kommentar zum tagesaktuellen Geschehen, bei dem Gipfeltreffen, Verhandlungsmarathons und andere sportliche Großereignisse Bühne für mehr als einen endgültigen Rücktritt bieten. Jahreszeitlich bedingte Temperaturstürze und einzigartige Feiertagsvorbereitungen beleben die Bestattungsbranche genau wie Hausputz und Renovierungsarbeiten. Archäologen spenden Material für Forscher kommender Generationen, Bildhauer sorgen mit aus dem Leben gegriffenen Skulpturen für ein Mäzenatentum der besonderen Art und Journalisten gehen der Sache auf den Grund. Ihre besten Recherchergebnisse liegen jetzt auch als Buch vor.

„Er berichtete nur von dem Geschehen auf dem Rasen. Sie drang tiefer in die Materie ein.“

KLAPPENTEXT

„Sie löffelte Hühnersuppe. Er erholte sich.“

365 Mordsrezepte für einmalig herzerwärmende Hausmittel, gelungene Gartenparties und andere Abkürzungen zum Ableben aus sieben Jahren morgendlicher Nachrufproduktion auf storysite.de.

„Sie wärmte sich an seinem Feuer. Er sorgte für dicke Luft.“

Das Kleingedruckte

Was Sie hier finden
365 Mikrokrimis in zwei Sätzen

Was Sie hier nicht finden
365 Kriminalromane

Was andere gefunden haben
„meisterhafte Kunst der (Krimi-) Kürze“
„das Kriminelle in seiner minimalistischen Form“
„witzig, wortgewandt, voll schwarzen Humors“

Die Autorin
Susanne Henke lebt auf Teneriffa und erzählt Geschichten von ganz normalen Menschen mit leicht erhöhter Sterblichkeit. Manchmal auch in mehr als zwei Sätzen. Mehr dazu auf storysite.de

Susanne Henke
Best of Shorty to go – für die tägliche Dosis Krimi
gebundene Ausgabe, 100 Seiten, EUR 22,99
BoD Juni 2018, ISBN 978-3-752895148

REZENSIONSEXEMPLARE der Printausgabe erhalten Sie bei
Books on Demand GmbH
In de Tarpen 42
22848 Norderstedt
presse@bod.de
http://www.bod.de/presse/rezensionsservice.html
Telefon: +49 40 53 43 35 11 (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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„Ich habe neue Ankerplätze gefunden“

Acht Jahre war Andreas Ober als Fliesenleger sehr erfolgreich unterwegs. Traf viele Menschen. Hatte interessante Projekte umzusetzen. Bis es vor mehr vier Jahren einen Cut in seiner Lebenslinie gab.

Der 41-jährige ist Fliesenleger aus Leidenschaft. Gelernt hatte er Hochbau- und Ausbaufacharbeiter und wurde Spezialist für Fliesen-, Platten- und Mosaikverlegung. In der Abendschule legte er noch eine Ausbildereignung ab. Ehrgeize Ziele setzte er sich schon immer und daher war es nicht verwunderlich, dass sich Andreas Ober entschied, mit seinem Fachwissen auf eigene Verantwortung als selbstständiger Fliesenleger zu arbeiten. Acht Jahre zog er von Bauprojekt zu Bauprojekt. Oftmals mit einem Wochenpensum von über 60 Stunden. Die Arbeit machte Spaß, die Aufträge sorgten für den persönlichen Erfolg.

Darüber vergaß er sich und seine Familie. Der Alltag zu dritt gestaltete sich als zu kompliziert, als dass es für Andreas Ober lösbar war. Seine Flucht in die Arbeit kostet ihn die Beziehung zur kleinen Familie, eine Insolvenz und die Gesundheit. Kein Schlaf, kaum Essen. Er wog nur noch knapp über 50 Kilo. Nichts ging mehr. Damals bezeichnete er es als „Nervenzusammenbruch“. Die Krankheitseinsicht war auch nicht da.

Das Jahr 2014 bildete für ihn den Wendepunkt. Mit einer einjährigen medizinischen Reha wurde er wieder gesundheitlich stabilisiert. Anschließend durchlief er die sechswöchige Berufsfindung und Arbeitserprobung im Beruflichen Trainingszentrum am BFW Leipzig. Die gute Vorbereitung zur Berufsfindung im BTZ Leipzig, die medizinische und kompetente psychologische Unterstützung, das gute Kompetenztraining, das hochwertige Reha Management am BFW Leipzig und die gute Zusammenarbeit mit dem Team Reha der Bundesagentur für Arbeit halfen ihm, sich zu finden. Um dann nach weiteren sechs Monaten mittels Stabilisierung und Vorbereitung auf eine Umschulung im Januar 2018 seinen Platz in der Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel einnehmen zu können.

Dieser Umschulungsberuf schien im jetzt nach seinen ersten sechs Monaten „Lernerfahrungen“ die richtige Wahl gewesen zu sein. Seine Erfahrungen aus dem Baugeschäft gepaart mit dem kaufmännischen Wissen, das er jetzt in insgesamt 24 Monaten erwirbt, sind gute Voraussetzungen, um wieder im Arbeitsleben Fuß zu fassen. Am liebsten im Baustoffhandel. Da kennt er sich am besten aus. Und wenn nicht, dann meint er, am BFW Leipzig kaufmännisch breit genug geschult zu werden, um jederzeit in anderen Bereichen des Kaufmannes berufliche Perspektiven zu finden. „Es geht weiter, zurück ins Leben“, ist das neue Lebensmotto von Andreas Ober. „Frei nach dem römischen Philosophen und Dramatiker Seneca: Wer den Hafen nicht kennt, den er ansteuern kann, für den gibt es selten günstigen Rückenwind. Danke, an alle Häfen, die mich ankern ließen.“

Wie Andreas Ober nehmen jährlich gut 1.000 Menschen an einer Maßnahme im Rahmen der beruflichen Rehabilitation im BFW Leipzig und seinen fünf Außenstellen teil. Ob in einer der vielen Umschulungen wie Herr Ober im kaufmännischen bzw. im gewerblich-technischen Bereich oder in einer der vielen Qualifizierungsmaßnahmen. Über diesen Weg erlangen sie nach langer Krankheit oder Unfall wieder an Selbstvertrauen, um am Arbeitsleben wieder teilhaben zu können.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

Bildmaterial:
BU: Andreas Ober kann heute wieder lachen. Nach schweren Schicksalsschlägen absolviert der ehemalige selbstständige Fliesenleger jetzt eine Umschulung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel am BFW Leipzig. © M. Lindner, BFW Leipzig (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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20 Jahre DOCUFY und Aufbruch in die neue digitalisierte Servicewelt

DOCUFY, der Spezialist für professionelle Redaktionssysteme in der Technischen Dokumentation, lud seine Kunden vom 11.-13. Juni nach Bamberg zum Meet & Greet, praxisnahen Intensivtrainings und der jährlichen Anwenderkonferenz ein. Fast 200 Teilnehmer lauschten den Expertenvorträgen zum Konferenzthema „Auf Service programmiert“.

Bamberg, 27. Juni 2018. – „Auf Service programmiert“ lautete das Motto des diesjährigen Anwendertreffens von DOCUFY, dem Hersteller professioneller Softwarelösungen für die Technische Dokumentation und erstem Anbieter von Multi-Level-Dokumentation. Es war das neunte Anwendertreffen dieser Art und zugleich Feier des 20-jährigen Firmenjubiläums. Uwe Reißenweber, Geschäftsführer der DOCUFY GmbH, eröffnete die Anwenderkonferenz mit einem Zeitsprung ins Jahr 1998, als er die Firma als Spezialist für das damals neue XML gründete.

Digitalisierung der industriellen Wertschöpfung und Plattformökonomie
Wie weit der technische Fortschritt und die Digitalisierung seit dieser Zeit vorangeschritten sind, machte der nachfolgende Vortrag „Digitalisierung der industriellen Wertschöpfung und Plattformökonomie“ von Prof. Dr. Ulrich Hermann, Vorstand Heidelberg Digital Business und Services bei der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) deutlich. Im Rahmen ihrer digitalen Transformation hat Heidelberg vor einem Jahr die DOCUFY GmbH akquiriert. Damit ergänzt das Unternehmen das Portfolio seines Geschäftsbereichs Heidelberg Digital Platforms um die von DOCUFY entwickelten Softwarelösungen COSIMA und TopicPilot sowie das Konzept des Informationsraums. Gleichzeitig wurden so entsprechende Voraussetzungen für die in diesem Zusammenhang immer wichtiger werdenden intelligenten Servicekonzepte geschaffen. So hat Heidelberg mit DOCUFY in der Kombination und Weiterentwicklung der vorhandenen Produkte bereits neue Lösungen zur Optimierung des Servicegeschäfts entwickelt. Die Umsetzung von Maintenance 4.0 ist eine der ersten erfolgreichen Auskopplungen. „Service Excellence auf der Grundlage vollständig digitalisierter Lösungen ist ein Erfolgsfaktor für neue Geschäftsmodelle im Maschinenbau“, sagt Hermann.

Mit COSIMA automatisiert industrielle eLearning-Einheiten erstellen
Uwe Reißenweber zeigte, wie die Software von DOCUFY dazu genutzt werden kann, diese Excellence auch auf schnelle und kostengünstige Art zu den Mitarbeitern zu bringen: durch gezielte Schulung und Weiterbildung mittels industriell erstellter eLearning Einheiten. Das Konzept dazu hat DOCUFY zusammen mit einem führenden Schulungsanbieter im industriellen Umfeld entwickelt. Wie einfach und automatisiert für einzelne Servicemitarbeiter individualisierte eLearnings erstellt werden können, bewies Reißenweber, indem er eine digitale Lerneinheit live kreierte. Schulungsinhalte werden dabei automatisch aus dem Redaktionssystem COSIMA gezogen, Stylesheets sorgen dafür, dass die didaktische Aufbereitung und das Design stimmen.

Neues COSIMA Release bringt noch mehr Kundennutzen
Holger Rath, Produktmanager von COSIMA, demonstrierte die Neuigkeiten des aktuellen Releases. So können Grafiken mit Callouts, Hervorhebungen und eigenen Formen versehen werden – ohne externe Grafikwerkzeuge oder komplizierte Abstimmungsprozesse. COSIMA Klassifikationen und Metadaten-Domänen lassen sich komfortabel und kostengünstig übersetzen. Der DOCUFY Layouter macht Publikationen einfach und schnell an Kundenbedürfnisse anpassbar. Layout-Varianten und Änderungen im Corporate Design lassen sich mit dem Layouter rasch umsetzten.

TopicPilot jetzt auch mit Windows Client für Service-Techniker
„Neues auf der Startbahn“, sprich die Neuerungen im neuen TopicPilot-Release, zeigte Produktmanager Christoph Beckmann. Auch hier liegt ein Fokus auf der optimalen Ausstattung eines Service-Mitarbeiters. Damit diese mit herkömmlichen Laptops vor Ort arbeiten können, gibt es nun auch einen TopicPilot Windows Client als native Windows App. Seine Wartungsaufgaben findet der Servicetechniker künftig in entsprechenden Tabellen. Des Weiteren wird die Suchfunktion durch persönliche Filter noch effizienter und die Datenverschlüsselung unter Android schafft mehr Sicherheit.

Hochschul-Studie über „Informationsprodukte für die Produkte von morgen“
Einen wissenschaftlichen Blick auf die Anforderungen an ein zeitgemäßes Service-Portal warf Prof. Dr. Constance Richter von der Hochschule Aalen. Sie präsentierte mittels einer aktuellen Studie der Hochschule den Stand der Technik, best practice und zukünftige Anforderungen im Bereich Service-Portale. Ihr Fazit: Ein Zusammenwachsen von Information Engineering und Usability Engineering schafft die Voraussetzung nicht nur für eine effektive und vernetzte Produktion von morgen, sondern auch die Basis für Smart Maintenance.

Künstliche Intelligenz verhilft zu besserem Content
Ähnlich wissenschaftlich referierte Michael Mannhart von Acrolinx, dem führenden Anbieter von KI-basierter Software für Enterprise Content Creation und DOCUFY-Partner. Er zeigte in seinem Vortrag „Die Kunst (und Wissenschaft) der effizienten Content-Erstellung“, wie KI-Lernen und maschinelles Lernen verknüpft wird, um Inhalte zu hochwertigem Content zu machen.

An den Tagen vor und nach der Konferenz nutzten die Anwender diverse Intensivtrainings zu den Softwarelösungen von DOCUFY. Auch die Heidelberger Druckmaschinen AG stellte ihr View2Connect vor. Diese Kollaborations- und Kommunikationsplattform bildet eine Schnittstelle zu den 3D-Produktdaten aus CAD, PLM bzw. ERP und ermöglicht eine agile Unterstützung der technischen Redaktion mit dem Änderungsassistent. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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PACSESS NDT entwickelt ganzheitliche Arbeitsstationslösung, die Anforderungen für die ZfP-Nutzung übererfüllt

In der zerstörungsfreien Materialprüfung (ZfP) werden Anwendungen zur Gerätesteuerung, Bild-Akquise und für Analyse-Optionen (B/C, Filter, Messdaten, Größenkalibrierung, Porenvermessung) noch vielerorts vermisst. Die Larivière GmbH aus Bremen hat in jüngster Zeit die bahnbrechende Anwendungs-Software NDT AcuScreen Pro entwickelt, die diese Probleme der vergangenheit angehören lässt.

Die NDT AcuScreen Software-Lösungen bieten durch ihre einfache und intuitive Nutzung eine ganzheitliche Arbeitsstationslösung, die alle Anforderungen für die ZfP-Nutzung übererfüllt. Auch wenn der Anwendungsfokus mit seinen Funktionen auf digitales Röntgen liegt, so werden durch das Geräte-Management weitere Bildquellen und Formate zur Unterstützung von Röntgenfilm, Ultraschall, Thermographie, Fotografie und Videoendoskopie angeboten.

Jedes Bild kann am Monitor in der angezeigten Helligkeit und Kontraststufen angepasst werden. Ein Zoom bzw. eine Lupenfunktion erleichtern die Inspektion. Längen, Flächen und Winkel können direkt im Bild vermessen und kommentiert werden. Hierzu stehen mehrere Anmerkungsfunktionen zur Verfügung. Einen erheblichen Fortschritt stellen die automatischen Messfunktionen wie Wanddicke-Bestimmung oder SNR-Berechnung dar. Und natürlich darf die automatische Doppeldrahtstegprüfung nicht fehlen. Im Bereich der Bildoptimierung werden für unterschiedliche Anwendungsfälle Filterfunktionen angeboten. Zusätzlich kann die Spektralanalyse die digitale Bildbewertung erheblich optimieren.

Doch nicht nur die klassische Bildakquise, Analyse und Speicherung ist mit AcuScreen möglich. Um das Arbeiten im Röntgenbereich zu optimieren, können verschiedene Röntgengeneratoren auf die digitalen Detektoren abgestimmt werden – damit die bestmögliche Qualität der Bilddaten erzielt und das Arbeiten einfacher, sicherer und schneller wird.

Das Qualitätsmanagement und hier speziell im ZfP-Bereich (zerstörungsfreie Werkstoffprüfung) steigt die Nachfrage nach schnelleren, einfacheren und kostenoptimierten Arbeitsabläufen. Durch Schlagworte wie Industrie 4.0 und IIoT (Industrial Internet of Things) erwarten Kunden die digitale Anbindung an den bereits modernisierten Produktionsprozess. Um einen durchgängigen digitalen Informationsfluss zu erreichen, werden auch die Ergebnisse der verpflichtenden Materialprüfung einbezogen. Der Bedarf an digitalen Verfahren zum Archivieren, Analysieren und dem Datenaustausch von NDT Bildern und Prüfberichten ist hierdurch gekennzeichnet.

Für das Qualitätsmanagement und speziell für die zerstörungsfreie Materialprüfung bieten wir ein Lösungsportfolio mit Soft- und Hardware-Modulen an, welches Ihren Anforderungen und Notwendigkeiten an ein sicheres, schnelles und kosteneffizientes Arbeiten erfüllt.

Unser Angebot umfasst die Analyse Ihrer aktuellen Prozesse, Projektberatung sowie die Anpassung unserer Lösungen auf Ihre Bedürfnisse. Von klassischer Röntgenfilm-Digitalisierung, digitalen Röntgen-Detektoren (DDA), unternehmensweiten Bild- und Berichtsarchiven bis zur Cloud-basierten Speicherung und Datenkommunikation bieten wir flexible und einzigartige Lösungen an, um die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens langfristig zu sichern.

Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
https://www.pacsess-ndt.com

ÜBER UNS
PACSESS NDT entwickelt, liefert und integriert digitale Lösungen für eine optimierte Visualisierung von Daten und Bildern zerstörungsfreier Werkstoffprüfungen, effizient und kostengünstig. Wir möchten Sie für zukünftige IT-Herausforderungen bestmöglich wappnen.
Seit 1996 beschäftigt sich die Muttergesellschaft der PACSESS NDT, die Larivière Gesellschaft für digitale Präsentationssysteme mbH, mit der Optimierung von digitalen Präsentationstechniken und hat hier in den letzten 20 Jahren sehr viele Projekte erfolgreich umgesetzt.

Leseranfragen:
Larivière Gesellschaft für digitale Präsentationssysteme mbH
Julius-Bamberger-Str. 4
28279 Bremen
Telefon 0421 430660
info(at)lariviere.de
www.lariviere.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Schaeffler eröffnet neues Logistikzentrum in Kitzingen

28. Juni 2018. Die Schaeffler Gruppe hat in Kitzingen ihr neues Europäisches Distributionszentrum EDZ Mitte eröffnet. Von dem Standort aus werden Produkte der Industriesparte von Schaeffler für den europäischen Markt und in die Regionen versandt. Miebach Consulting war für die Planung der Materialflusstechnik und des Baus des neuen Zentrallagers verantwortlich und unterstützte Schaeffler bei der Ausschreibung und Vergabe sowie bei der Realisierung.

Mit dem Europäischen Distributionsnetzwerk will der global tätige Automobil- und Industriezulieferer die Marktversorgung, die Zuverlässigkeit und die Leistung der Lieferungen erhöhen und somit die Kundenzufriedenheit weiter steigern. So können Standardprodukte von Schaeffler aus dem EDZ Mitte innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach Auftragseingang an die Kunden in Europa zugestellt werden. Zudem ist es möglich, einen Kundenauftrag bis zwei Stunden vor Abfahrt des Lkw anzunehmen und zu versenden. Darüber hinaus erfüllt Schaeffler spezielle Kundenanforderungen wie den Versand der Ware in Behältern oder eigenen Verpackungen des Kunden. Besondere Sortierungen sind ebenso möglich wie eine Kennzeichnung mit spezifischen Labeln des Empfängers.

Gelöst wurde dies über eine hochleistungsfähige Anlage bestehend aus einem HRL, einem AKL und Arbeitsplätzen verschiedener Funktionen, die das Prinzip Ware-zur-Person umsetzt. Hierbei bekommen die Mitarbeiter die zu bearbeitenden Waren automatisch und sequenziert an den Arbeitsplatz angedient. Ebenso werden fertige Waren automatisch vom Arbeitsplatz abgefördert.

„Aufgrund der Produktspezifika bezüglich Gewicht war es erforderlich eine technische Lösung für den Materialfluss zu finden, die den ergonomischen Anforderungen im Handling der Produkte gerecht wird. Im Ergebnis werden an den Arbeitsplätzen schwere und leichte Auftragspositionen aus unterschiedlichen Quellen, sowohl Behälter als auch Paletten, sequenziert bearbeitet. Ergonomisch werden die Mitarbeiter dabei durch angepasste Entnahmehöhen und Hebehilfen wie Greifer und Sauger bestmöglich unterstützt“ – sagt Michael Körbitz, Principal, Miebach Consulting.

Neben dem technischen Konzept spielte auch das Projektmanagement eine wichtige Rolle bei dem Erfolg des Projekts: „Die Errichtung der Gesamtanlage erfolgte in einem sehr ambitionierten Terminrahmen und machte eine enge Verzahnung der Gewerke sowohl innerhalb der Hauptgewerke Bau, Materialflusstechnik und IT als auch zwischen den genannten Hauptgewerken erforderlich. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Davon konnten sich alle Beteiligten zur Eröffnung überzeugen“ – so Christian Bauersfeld, Principal, Miebach Consulting.

Im Oktober 2016 erfolgte der Spatenstich für das EDZ Mitte auf dem 148.000 Quadratmeter großen Gelände im conneKT-Technologiepark in Kitzingen. Entstanden ist ein 38,5 Meter hohes Hochregallager mit Platz für 28.000 Euro-Paletten bzw. 56.000 Düsseldorfer-Paletten und ein automatisches Behälterlager mit knapp 95.000 Behälterplätzen. Transportiert werden diese Ladehilfsmittel mit einer Elektro-Bodenbahn und modernster Fördertechnik mit mehr als 2.000 Metern Länge. An 20 Rampen können täglich bis zu 85 Lkw be- und entladen werden. Bei einer Grundfläche von rund 17.000 Quadratmetern hat der Logistikbereich in dem teilweise zweigeschossigen Lager eine Hallen-Nutzfläche von rund 25.000 Quadratmetern.

Einen Einblick in das neue Distributionszentrum erhalten Sie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=m_lMLUXJCfc (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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4WHEELS rückt näher an die Autohäuser | intelligente Schnittstellenlösungen bringen Erleichterung

4WHEELS Services GmbH ist Prozessdienstleister im Dienste seiner Autohauskunden. Mit einem zukunftsweisenden Schnittstellenmanagement ist das Unternehmen in der Lage sich in unterschiedliche Anwendungen und Systemumgebungen einzubinden.

Die Vorteile für das Autohaus sind vielfältig und ohne zusätzlichen Eigenaufwand. Abläufe werden beschleunigt und Prozesse entlastet. Schon bei der Terminbuchung zum Radwechsel wird der passende Radsatz bestellt und die Daten zum Reifenzustand sind jederzeit abrufbar. So kann das Autohaus seinem Kunden frühzeitig hinsichtlich notwendiger Ersatzbeschaffungen oder Reparaturbedarfe informieren. Terminänderungen oder -Stornierungen aktualisieren sich automatisch im Bestellwesen und die Prozesssicherheit erhöht sich spürbar. Unterm Strich bietet 4Wheels so einen Einlagerungsprozess, der durch die Automatisierung von Routinearbeiten Tag für Tag Zeit für das Autohaus spart.

Das Düsseldorfer Unternehmen geht aber noch einen Schritt weiter. Durch die Übergabe von kompletten Radwechselaktionen an 4Wheels kann das Autohaus auch in den saisonalen Wechselphasen Werkstatttermine für deckungsbeitragsstarke Reparaturen anbieten. Und durch die umfassende Herangehensweise von 4Wheels können gesamte Leistungspakete von der Terminierung bis zur Durchführung des Wechsels die Mitarbeiter und vor allem die Terminpläne entlasten. Diese Übernahme einer festen und planbaren Anzahl von Radwechseln durch einen Partner ist für das Autohaus ein weiterer Schritt, den saisonalen Radwechsel stärker chancenorientiert angehen zu können.

Das professionelle Rädermanagement von 4Wheels bildet so einen fundamentalen Baustein für die langfristige Kundenbindung. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Roland Phleps – ‚Schwünge und Tänze‘ – Stahlskulpturen

Über die Sommermonate Juli und August ist in der Halle der Stiftung eine Auswahl von Stahlskulpturen des Stifters und Stahlbildners Roland Phleps zu sehen.

Im Bereich der Konkreten Kunst dominieren plane Flächen, gerade Linien, rechte Winkel in der Ebene wie im Raum. Es überwiegen statisch wirkende Gestalten. Die hier ausgestellten Arbeiten weisen dagegen großenteils gewölbte Flächen und gebogene Begrenzungen in den Zuschnitten (Kreis- und Ellipsenbögen, Sinus- und Spiralkurven) auf.

Aus diesen geometrisch zu gestalteten Elementen resultiert die Möglichkeit, eine Skulptur tänzerisch zu gestalten – beschwingt und bewegt. Die Drehung der Skulptur um die vertikale Achse mittels eines Drehlagers unter der Basisscheibe kann das Tänzerische betonen. Reizvoll sind die Variationen eines konstruktiven Themas, musikalischen Variationen vergleichbar.

Ausstellung
Roland Phleps
Schwünge und Tänze
Stahlskulpturen
08. Juli bis 02. September 2018

Stiftung für Konkrete Kunst Roland Phleps
Pochgasse 73 | 79104 Freiburg-Zähringen | Tel.: 0761-54121

>> Samstag, 14. Juli 2018 um 20.00 Uhr
Konzert mit dem Bläsersextett der Holst-Sinfonietta: Von Wasser und Wind: Ligeti, Eggert, Janáček & Messiaen (weitere Informationen siehe Homepage der Stiftung)

Öffnungszeiten der Ausstellung: Sonntag, 11.00 bis 13.30 Uhr sowie nach tel. Verabredung

Bildlegende:
(c) Roland Phleps
2001-03 Sinuskurven-Zweieck-Paar („Eukalyptus“), V2A, h=54cm

DER TANZ FORDERT DEN BEFREITEN,
DEN SCHWINGENDEN MENSCHEN
IM GLEICHGEWICHT ALLER KRÄFTE.

ICH LOBE DEN TANZ!

O MENSCH, LERNE TANZEN!
SONST WISSEN DIE ENGEL
IM HIMMEL MIT DIR NICHTS ANZUFANGEN
Augustinus (346 – 430)


TELEFON +49 – (0)7161 – 54 121 • FAX +49 – (0)7161 – 54 161
www.stiftung-konkrete-kunst.de

KONTAKT PRESSE +49 – (0)761 – 150 40 32 • presse@stiftung-konkrete-kunst.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Interim Manager Siegfried Lettmann gewinnt Constantinus-Award

Siegfried Lettmann wurde mit dem Constantinus Award ausgezeichnet. Der Interim Management-Profi wurde in der Kategorie Management und Consulting prämiert, der Grund war sein umfassendes Change- und Personalentwicklungsprojekt für den Offenburger Maschinenbauer MEIKO. Die Preisverleihung fand am 14. Juni 2018 statt.

Erfolgreiches Change-Projekt bei Maschinenbauer
Die besten Beratungs- und IT-Projekte Österreichs gehen jährlich ins Rennen um den prestigeträchtigen „Branchenoskar“, den Constantinus-Award. Lettmanns Auszeichnung geht auf sein Mandat für den Offenburger Maschinenbau-Spezialisten MEIKO zurück. Der Salzburger Geschäftsentwicklungs-Experte hat dort erfolgreich eine ganze Anzahl an Change-Projekten gleichzeitig verantwortet und dazu im Zuge der Veränderungen Personal entwickelt. Der Einsatz hat ihm bereits den Titel des „Interim Manager des Jahres 2018“ (DÖIM) eingebracht und konnte nun auch den Constantinus-Award gewinnen. Siegfried Lettmann bleibt bescheiden: „Als meine größten Erfolge sehe ich die Erfolge meiner Kunden. Mein Ziel ist es immer gewesen, die besten Strategien und Umsetzungskompetenz für KMU verfügbar zu machen. Die Auszeichnung ist für mich vor allem ein Zeichen dafür, dass das gelungen ist.“ Jurysprecherin Barbara Steininger vom Wirtschaftsmagazin Trend erklärte, dass die Nominierung für den Constantinus einer WM-Teilnahme gleichkomme.

Der Manager auf Zeit kümmerte sich für MEIKO um eine komplette Überarbeitung des Vertriebes, ein neues Kundensegment-Management, und bildete im Zuge seiner Arbeiten an diesen Themen künftiges Führungspersonal aus. Schon im Laufe des Mandates erntete Lettmann gutes Feedback im Unternehmen. Sebastian Hainz, der Lettmann in Festanstellung nachfolgende Leiter Vertrieb und Marketing, zeigte sich schon damals überzeugt, dass Lettmann eine äußerst positive Entwicklung angestoßen habe: „Wir wissen jetzt besser als früher, was wir können und wo wir uns wie entwickeln wollen. MEIKO wird zweifellos noch erfolgreicher werden.“ Die Wirklichkeit sollte ihm recht geben.

Siegfried Lettmann: Erfolgreicher Geschäftsentwickler aus Überzeugung
Seit Lettmann sich als Interim Manager selbstständig gemacht hat, pflastern Erfolgsmeldungen seinen Weg. Er wurde von GEWINN 2015 unter die besten Start-ups des Jahres gewählt und erhielt seitdem bereits mehrere Auszeichnungen für seine Tätigkeit. Abgesehen von seinen fachlichen Kenntnissen spielte dabei auch seine professionelle Arbeitsweise stets eine Rolle. So betonte etwa MEIKO-Personalleiterin Beate Friedrich, dass sein umsichtiges Vorgehen sogar den Betriebsrat vollends überzeugen konnte. Keine Kleinigkeit bei Veränderungssituationen, umso mehr, wenn sie durch externe Dienstleister umgesetzt werden. Auch die DÖIM begründete die Ernennung Lettmanns zum Interim Manager des Jahres unter anderem damit, dass Persönlichkeiten wie er die Branche weiterentwickeln würden und er „echtes Interim Management“ repräsentiere.

Der Branchenoskar: Constantinus Award
Der Constantinus Award bietet Österreichs Beratungs- und IT-Unternehmen eine Plattform. 2018 bereits zum 16. Mal gingen die hochwertigsten Projekte ins Rennen. Für die Sieger bedeutet die Auszeichnung nicht nur einen stattlichen Qualitätsnachweis, sondern auch öffentliche Aufmerksamkeit und Ansehen. Im Verleihungsprozess bestimmte eine 83-köpfige Jury die „kreativsten, innovativsten und anspruchsvollsten Projekte“, die Bewertung der Projekte dauerte einen ganzen Monat. 123 Projekte wurden diesmal eingereicht und in zwei Phasen bewertet. Der von der UBIT angestoßene Preis wird jedes Jahr in einem anderen Bundesland verliehen, dieses Jahr war der Austragungsort Salzburg. Die Verleihungs-Gala fand am 14. Juni in der Salzburger Brandboxx statt. Constantinus-Ehrenpräsidentin Susanne Höllinger erklärte, dass die österreichische Beratungsqualität jetzt wichtiger sei, denn je. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Ausstellung: Keummi Paik-Bauermeister – Neue Arbeiten im modo Verlag Freiburg

Keummi Paik-Bauermeister. Neue Arbeiten.

Die Bilder von Keummi Paik-Bauermeister sind in ihrer Einfachheit unerschöpflich. In konzeptueller Manier, mit Nähe zur konstruktiven Kunst arbeitet sie repetitiv: Über eine Grundfarbe zieht die Künstlerin dabei immer wieder freihändig dünne, parallele Linien in geringem Abstand vom oberen zum unteren Bildrand, die ihre eher kleinen Formate von links nach rechts vollständig ausfüllen. Die für diese Kompositionen eingesetzten beiden Farbtöne variieren. Immer gleichbleibend hingegen ist die ausgeführte Geste, die Handlung am Bild.

Keummi Paik-Bauermeisters Arbeiten sind einfach Bilder – ohne die auferlegte Ambition, Benennbares zu zeigen oder eine Botschaft vermitteln zu wollen. Bilder um ihrer selbst willen, die eben weniger abbilden, als letztendlich das Sehen selbst sichtbar machen wollen. Sehr eindrücklich zeigt Keummi Paik-Bauermeister dabei, dass sich mit einem Minimum an Gestalt ein Maximum an Wahrnehmungsmöglichkeiten ergeben kann.
Vom 15. Juni – 26. Juli 2018 zeigt der modo Verlag eine Auswahl der neuesten Arbeiten der 1967 in Südkorea geborenen und in Emmendingen lebenden Malerin in seinen Ausstellungsräumen. Die Ausstellung, mit gleichzeitiger Präsentation des neuen Katalogs der Künstlerin, wird am Donnerstag, 14. Juni um 19.30 Uhr von den Autoren Antonia Egel und Günter Figal im Dialog eröffnet.

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Ausstellung

Keummi Paik-Bauermeister – Neue Arbeiten

Ausstellungsdauer: 15.Juni 2018 – 26.Juli 2018

Vernissage: Donnerstag, 14. Juni 2018, 19.30 Uhr
Begrüßung: Dieter Weber, Verleger
Dialog zur Ausstellungseröffnung: Antonia Egel und Günter Figal

modo Verlag
Terlanerstr. 8, 79111 Freiburg i. Br.

Öffnungszeiten:
Mo bis Do 10 – 16:30 Uhr, Fr 10 – 13 Uhr und nach Vereinbarung

Eintritt frei.

Bildlegende: (© modo Verlag Freiburg | Fotografie: Bernhard Strauss)
Keummi Paik-Bauermeister: 2015, Öl und Acryl auf Leinwand, 25 x 20 cm
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modo verlag freiburg
kunstbücher + kunsthandel
terlaner straße 8 | D-79111 freiburg i. br.
info@modoverlag.de | tel. 0761 / 44 999
www.modoverlag.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Ergotherapie-Kongress: Politiker Westerfellhaus und Müller vor Ort dabei

Das diesjährige Treffen der Ergotherapeuten bei ihrem Fachkongress mit dem Motto „Wa(h)re Helden“ hatte es in sich. Fast 1.500 Teilnehmer, etwa die Hälfte davon Schüler und Studierende der Ergotherapie, sorgten für eine lebhafte, ja umtriebige Stimmung. Zudem ging von der Schirmherrschaft des Staatssekretärs Andreas Westerfellhaus und seiner Teilnahme am Ergotherapie-Kongress eine Signalwirkung aus: Er steht für eine klare Wende und Verbesserungen für therapeutische und pflegende Berufe. Und sollten für die Umsetzung dieser Ziele noch Geistesblitze nötig sein, konnte der Neurobiologe Henning Beck mit seinem Vortrag zum Kongressauftakt zumindest erklären, wie diese zustande kommen. Weitere Impulse rund um die Ergotherapie gab es für alle Besucher in den folgenden Tagen im Rahmen zahlreicher Fachvorträge, Workshops und weiterer Veranstaltungen.

Sind die Vorträge von Dr. Henning Beck etwa ein Plädoyer für natürliche Intelligenz? Ganz unbedingt sind sie das; amüsant und informativ obendrein! Und ergotherapeutisch angehaucht, sprich auf die Fähigkeiten der Zuhörer ausgerichtet, also so, dass möglichst jeder alles verstehen kann. Auch, dass „das Hirn anders tickt, als man sich das immer dachte“. Denn der Neurobiologe beschreibt das Gehirn beim Ergotherapie-Kongress in Würzburg als einen „Haufen fauler, selbstverliebter Zellen“. Es verrechnet sich, lässt sich ablenken und dennoch ist es jedem Computer überlegen. Denn trotz aller Fehler (wie menschlich!) geschieht ständig das Wunder: es funktioniert. Das Gehirn kann nämlich etwas, das der leistungsstärkste Rechner nicht beherrscht, es ist kreativ. Entwickelt Gedanken und Ideen, die zuvor noch keiner hatte, es entstehen Geistesblitze. Und insbesondere an dieser Stelle wird es für die Ergotherapeuten berufsrelevant, denn genau das prägt ihre tägliche Arbeit. Sie haben ständig Geistesblitze, gute Ideen, kreative Einfälle, um individuell passende Lösungen für im Alltag beeinträchtigte Menschen zu finden, sie wieder zum Held des eigenen Alltags zu machen.

Ergotherapeuten wünschen sich von Politikern: Versprechen halten
Keine heldenhaften Taten, sondern einfach nur das Erfüllen des Koalitionsvertrags erwarten die Besucher des Ergotherapie-Kongresses von Bettina Müller, die die SPD im Bundestag vertritt und als Berichterstatterin für Gesundheitsfachberufe zuständig ist. Bei der Gesprächs- und anschließenden Diskussionsrunde mit ihr, Andreas Pfeiffer, dem neuen Vorsitzenden des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten sowie Arnd Longrée, der diese Position zuvor inne hatte, ging es darum, wie es durch das Schaffen politischer Rahmenbedingungen gelingen kann, den Beruf des Ergotherapeuten noch attraktiver zu machen. Es herrschte Einigkeit darüber, dass dafür Veränderungen auf den Ebenen Direktzugang, Bildung und Vergütung nötig sind. Müller, die die Interessen ländlicher Regionen im Blick hat, ist Verfechterin von Direktzugang zur Ergotherapie und Blankoverordnung. Auch das Abfangen des derzeitigen Fachkräftemangels ist ihr ein Anliegen; sie will sich daher für kostenfreie Ausbildungsmöglichkeiten und einen höheren Anteil an Studienplätzen für Ergotherapie einsetzen. In Sachen Vergütung bringt sie beste Voraussetzungen mit: Sie hat in der letzten Legislatur die zeitlich befristete Loslösung von der Grundlohnsummenbindung mit initiiert und entscheidend beeinflusst.
In seinem Grußwort erläuterte der Schirmherr des Ergotherapie-Kongresses und neuer Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung Andreas Westerfellhaus ausführlich, in welchem Rahmen aus seiner Sicht Veränderungen auf politischer Ebene nötig sind, um Verbesserungen für Patienten selbst, ihre Angehörigen und vor allem die zahlreichen Gesundheitsberufe wie beispielsweise Ergotherapeuten, die dazu nötig sind, herbeizuführen. Er plädiert dafür, den größtmöglichen Nutzen für den Patienten in den Mittelpunkt zu rücken. Daher die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu stärken und unter anderem durch zu schaffende Transparenz und Datenaustausch dafür zu sorgen, dass das Miteinander aller involvierten Berufsgruppen wie Ärzte, Pfleger und Ergotherapeuten auf Augenhöhe selbstverständlich wird.

Zentrale Themen der Ergotherapie: Betätigung und Assessments
Die Themen der über 100 Vorträge und Workshops im Rahmen des Ergotherapie-Kongresses waren weit gefächert und deckten einen großen Teil der ergotherapeutische Einsatzfelder ab. Zentrale Aspekte, die eine ergotherapeutische Intervention prägen, sind die „Betätigung“ und der Einsatz von Assessments. Am Beispiel mehrerer unterschiedlicher Bereiche der Ergotherapie zeigten in einem zweieinhalbstündigen Vortragsblock Referentinnen aus Psychiatrie, Neurologie, Geriatrie, Pädiatrie und Lehre, wie das Thema „Betätigung“, also das Handeln und die Aktivitäten von Klienten, im Mittelpunkt der ergotherapeutischen Intervention steht. So dass die Klienten am Ende der Behandlung das (wieder) tun können, was ihnen wichtig ist, was sie erfüllt. Dafür stehen Ergotherapeuten unter anderem eine Vielzahl sogenannter Assessments zur Verfügung. Das sind ausgeklügelte, aufeinander aufbauende Fragen, Test- oder Beobachtungsverfahren. Diese qualitätssichernde Vorgehensweise beleuchteten mehrere Referenten in Folge und zeigten, nach welchen Grundprinzipien Ergotherapeuten die passendsten Assessments auswählen können, um den Status quo der Klienten zu analysieren, zum Kern ihrer Probleme vorzustoßen und um die therapeutischen Erfolge zu überprüfen und zu korrigieren. Und dadurch den Klienten unabhängig von der Art ihrer Beeinträchtigung oder Problematik best- und schnellstmöglich wieder zu einem funktionierenden und erfüllten Alltag zu verhelfen.

Fachausstellung zum Kongress: Theorie und Praxis
Ergotherapeuten testen und fragen generell gerne. Das freute die Unternehmen, Hochschulen und andere Einrichtungen, die einen Stand bei der den Ergotherapie-Kongress begleitenden Fachausstellung hatten. Ob Software, therapeutische Spiele, Hilfsmittel & Co.: Der Reiz eines Kongresses besteht auch darin, Neues und Altbewährtes vor Ort in die Hand zu nehmen, die Haptik zu spüren und auszuprobieren, herauszufinden, was gefällt. Oder bei digitalen Helfern „in echt“ zu sehen, was Programme können, wie eine Abrechnung oder Biofeedback funktioniert. Auch über Möglichkeiten der beruflichen Aus- und Weiterbildung konnten sich die Kongressbesucher informieren. Und bei einem Abstecher zu den ausstellenden Verlagen nach passenden Fachveröffentlichungen schauen, um sich auf theoretischem Weg neues Wissen rund um die Ergotherapie anzueignen.

Neues Format: Kunst und Kongress
Mit seinen Worten und ebenso mit seinen Fotos, die während der gesamten Dauer des Ergotherapie-Kongresses zu sehen waren, berührte der Ergotherapeut Detlef Mallach. Er hat das durchlebt, was sonst seinen Patienten widerfährt: Eine schwere Krankheit hat ihm eine Zwangspause verordnet, seinen Alltag auf den Kopf gestellt. Mit seiner Fotografie hat er einen Weg gefunden, seine Schwierigkeiten zu verarbeiten und seine Krise zu bewältigen

Neue Spitze: Ergotherapeuten wählen Vorstand
Diesen frischen Wind wird man spüren: Drei von vier Vorstandsämtern des DVE sind ab sofort neu besetzt, unter anderem die mehr als alle anderen prägende Position des Vorsitzenden. Andreas Pfeiffer, der neue Mann an der Spitze des Berufsverbands der Ergotherapeuten, hat beruflich schon immer auf „Vorwärts“ und „Weiterkommen“ gesetzt. Eine Ausbildung ab-, die nächste angeschlossen. Mit diesem großen Kenntnis- und Wissensschatz lässt sich einiges bewegen, Wege beschreiten, die den Verband und die darin organisierten Ergotherapeuten weiterbringen werden. Für das Amt „Standards und Qualität“ ist künftig Birthe Hucke verantwortlich. Und last but not least wird sich künftig Julia Schirmer um „Bildung und Wissenschaft“ kümmern. Sie alle bilden zusammen mit Bettina Kuhnert, die seit zwei Jahren das Amt „Versorgung und Kostenträger“ innehat, das neue DVE-Vorstandsteam.

Informationsmaterial zu den vielfältigen Bereichen der Ergotherapie gibt es bei den Ergotherapeuten des DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.); Ergotherapeuten in Wohnortnähe auf der Homepage des Verbandes im Navigationspunkt Ergotherapie und Therapeutensuche.
Vorschlag Bildunterschriften:
Bild 1 Wahlversprechen umsetzen, zeigen dass Worten Taten folgen: Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung und Schirmherr des Ergotherapie-Kongresses darf jetzt zeigen, dass er seine geäußerten Vorstellungen umsetzen wird. (© DVE)
Bild 2 Gesprächsrunde mit Bettina Müller, SPD: wie und wann wird sie die Forderungen ihrer Wähler aus dem Kreis der Ergotherapeuten umsetzen und deren Belange im Gesundheitsausschuss vorrangig vorantreiben? (© DVE)
Bild 3 Etwas in die Hand nehmen, ausprobieren, testen, Fragen stellen und im Dialog sein: Bei der Fachausstellung zum Ergotherapie-Kongresses in Würzburg herrschte gute Stimmung und entgegen der sonstigen demografischen Entwicklung war der Altersdurchschnitt der Anwesenden dank der vielen Schüler und Studierenden so niedrig wie nie zuvor. (© DVE) (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Patientenanwälte Ciper & Coll. im Medizinrecht u Arzthaftungsrecht erneut erfolgreich vor Landgericht Regensburg

Landgericht Regensburg vom 23.06.2018
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Schlaganfall durch Fehllage eines zentralen Venenkatheders, 40.000,- Euro, LG Regensburg vom 23.06.2018, Az.: 4 O 1718/14 (1)

Chronologie:
Der Kläger befand sich aufgrund eines Darmverschlusses seit 2013 regelmäßig in Behandlung im Krankenhaus der Beklagten. Im Februar 2014 sollte ihm ein ZVK in die Vene des Halses gelegt werden, welcher jedoch fälschlicherweise in die Arterie gelegt wurde. Am Tag des Eingriffs überprüften die Mediziner nicht die richtige Lage dieses Katheders. Erst einige Tage später bemerkten sie die Fehllage und rieten ihm zu einer operativen Entfernung an. Postoperativ kam es zu einem Schlaganfall. Als Folge kam es zu einer Lähmung der rechten Körperhälfte sowie erheblichen Sprachstörungen des Klägers, unter denen er auch heute noch leidet.

Verfahren:
Der vom Landgericht Regensburg befasste Gutachter hat im Ergebnis die Fehlerhaftigkeit der Behandlung im Hause der Beklagten bestätigt. Die Parteien einigten sich sodann auf Vorschlag des Gerichtes auf eine pauschale Entschädigungssumme von 40.000,- Euro.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
In der medizinischen Praxis kommt es immer wieder vor, dass Schlaganfälle zu spät diagnostiziert werden. In solchen Fällen drohen dem Betroffenen schwere Folgeschädigungen, die nicht mehr rückgängig zu machen sind, beziehungsweise sich nur wenig verbessern. Denn oftmals bietet sich unmittelbar nach einem Schlaganfall mit einem Zeitfenster von einigen Stunden eine sogenannte Lyse-Therapie an. In der vorliegenden Sache handelt es sich indes nicht um eine verspätete Diagnose, sondern die Ursache für den Eintritt des Schlaganfalles wurde durch die Medizinerseite gesetzt, so dass dem geschädigten Patienten nun eine angemessene Entschädigung in der verglichenen Summe zusteht, meint die sachbearbeitende Rechtsanwältin Irene Rist, Fachanwältin für Medizinrecht.

Unsere Philosophie

Auf Augenhöhe mit regulierungsunwilliger Versicherungswirtschaft
Ciper & Coll. verstehen sich NICHT als erbitterter und aggressiver Gegner der
Ärzteschaft, sondern – ganz im Gegenteil – machen wir mit unserer Mitgliedschaft im
Verein „Aktionsbündnis Patientensicherheit“ deutlich, dass wir an einer Verbesserung
des Verhältnisses zwischen Ärzten und Patienten interessiert sind.
Wir entsprechen daher auch grundsätzlich nicht dem vielfach von geschädigten
Mandanten an uns herangetretenen Wunsch, Strafanzeige bei der
Staatsanwaltschaft gegen den fehlbehandelnden Arzt zu stellen. Wir haben
Verständnis dafür, dass Behandlungsfehler passieren. Fehler sind menschlich.
Bei ärztlichen Behandlungsfehlern können sie aber zu erheblichen Konsequenzen
führen.
Anders sieht unsere Einstellung zu oftmals unseriösen Regulierungsverweigerungs- und Verzögerungsversuchen der deutschen Versicherungswirtschaft aus: Wir bringen keinerlei Verständnis dafür auf, dass Versicherungen in eindeutigen Angelegenheiten
schwerstmedizingeschädigten Patienten eine angemessene Regulierung verweigern!
Derartige Geschäftspraktiken sind in vielen Fällen (s. unsere Prozesserfolge) nicht
nur rechtlich bedenklich, sondern auch moralisch äußerst verwerflich. Hier sind
Politik und Rechtsprechung gefordert, diesem Gebaren Einhalt zu gebieten.
Den deutschen Haftpflichtversicherungen ist Ciper & Coll. als qualifiziert und
konsequent tätige Anwaltskanzlei ein Begriff. Werden von uns gesetzte Fristen
vorsätzlich ignoriert, nehmen wir im Interesse unserer Mandantschaft gerichtliche
Hilfe in Anspruch, mit zunehmendem Erfolg.

Kompetenz und Erfahrung
Ciper & Coll. ist seit über 20 Jahren rechtsberatend tätig. Wir gewährleisten, dass wir
aufgrund unseres Erfahrungsschatzes in den angegebenen Tätigkeitsgebieten
qualifizierte Rechtsberatung anbieten können, so dass Sie Ihre persönlichen und
unternehmerischen Entscheidungen auf eine verlässliche juristische Grundlage
stellen können.

Teamarbeit
Durch die hohe Anzahl unserer juristischen Mitarbeiter ist gewährleistet, dass sich
Entscheidungsfindungen und juristisches Know-how nicht auf eine einzelne Person
konzentrieren. Wir legen großen Wert auf einen regelmäßigen intensiven Austausch
in komplexen juristischen Sachverhalten untereinander, so dass Wissensweitergabe,
Austausch und Kontrolle regelmäßig zu einer konsequenten Bearbeitung im
Interesse des Mandanten führen.
Sämtliche Mitarbeiter der Kanzlei haben darüber hinaus untereinander ein
ausgezeichnetes kollegiales Verhältnis. Diese Teamfähigkeit stellt eines der
Fundamente der erfolgreichen Zusammenarbeit und Tätigkeit von Ciper & Coll. dar.

Interdisziplinarität
Wir arbeiten interdisziplinär: Das bedeutet, dass u. a. Spezialgebiete wie das
Medizinrecht nicht allein durch entsprechend ausgewiesene juristische Mitarbeiter
bearbeitet werden, sondern uns darüber hinaus zahlreiche hochqualifizierte
Fachmediziner jeglicher Fachrichtung zur Verfügung stehen, die uns in komplexen
medizinischen Sachverhalten unterstützen. Nur durch diese erzielten Kontakte der
für Ciper & Coll. tätigen Ärzte ist eine qualifizierte Mandatsbearbeitung, die über das
rein juristische hinausgeht, gewährleistet. Wir arbeiten mit zahlreichen Institutionen
und Organisationen, die gerne auf das juristische Know-how unserer Kanzlei
zurückgreifen, fruchtbar zusammen. Durch enge Kooperationen werden
Synergieeffekte geschaffen, die sowohl den Partnern, als auch der Mandantschaft
zugutekommen.

Mandatsbetreuung
Wir legen großen Wert darauf, dass sich Mandanten bei Ciper & Coll. gut
aufgehoben fühlen. Eine regelmäßige Erreichbarkeit an allen Kanzleistandorten ist
ebenso garantiert, wie eine konsequente Mandatsbearbeitung. Für persönliche
Gespräche sind Mandanten bei uns nach Terminabsprache gerne jederzeit
willkommen.

Progressivität
Die Kanzlei hat sich seit ihrer Gründung progressiv und kontinuierlich entwickelt. Aus
einem einzigen Kanzleistandort mit zwei tätigen Rechtsanwälten hat sich rasch eine
überörtliche grenzüberschreitende Kanzlei entwickelt. Die Zulässigkeit Zweigstellen
zu gründen bietet Ciper & Coll. die Möglichkeit, die progressive Entwicklung weiter
fortzuführen und daher bundesweit flächendeckend anwaltliche Dienstleistung
anbieten zu können.

Erfolg
Nicht zuletzt geben uns unser Erfolg in der Mandatsbearbeitung und unsere
Prozessstatistik recht. Auf mögliche Prozess- und Kostenrisiken weisen wir generell
ohne Ausnahme hin. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)