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Preis der Literaturhäuser 2019: Antje Rávik Strubel geht auf Lesetour

Antje Rávik Strubel erhält den Preis der Literaturhäuser 2019. Die Autorin und Übersetzerin geht auf Lesereise durch die im Netzwerk verbundenen Literaturhäuser. Die Auszeichnung ist mit 15.000.

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Archiv: Mirjam Pressler im Gespräch – „Ich habe alles gelesen, was ich in die Finger bekam“

Die Autorin Mirjam Pressler liest bei einer Lesung aus ihrem neuen Kinderbuch "Ich bin's, Kitty". (Sven Hoppe/ dpa )Die Autorin und Übersetzerin Mirjam Pressler ist im Alter von 78 Jahren gestorben. Besonders intensiv hat sie sich mit Anne Frank beschäftigt. Aus Anlass ihres Todes wiederholen wir ein Gespräch mit ihr aus dem Sommer 2018.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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Literatur – Schriftstellerin Mirjam Pressler gestorben

Die Schriftstellerin Mirjam Pressler bei einer Lesung in München am 13. Juni 2018 (dpa / picture alliance / Sven Hoppe)Die Schriftstellerin und Übersetzerin Mirjam Pressler ist tot. Sie starb im Alter von 78 Jahren. Die Autorin schrieb über 30 Bücher und hat mehr als 300 Bücher übersetzt, darunter Romane von Zeruya Shalev und Amos Oz.

Deutschlandfunk Kultur, Aktuell

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Buchauszug von „Cat Person“-Autorin: Sie wollte ihn beißen, feste beißen

Schlechter Sex oder Übergriff? Die Kurzgeschichte „Cat Person“ wurde millionenfach geteilt. Nun hat Autorin Kristen Roupenian neue Geschichten über Macht und #MeToo veröffentlicht. Lesen Sie hier vorab „Beißerin“.
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Buchauszug von „Cat Person“-Autorin: Sie wollte ihn beißen, feste beißen

Schlechter Sex oder Übergriff? Die Kurzgeschichte „Cat Person“ wurde millionenfach geteilt. Nun hat Autorin Kristen Roupenian neue Geschichten über Macht und #MeToo veröffentlicht. Lesen Sie hier vorab „Beißerin“.
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Buchauszug von „Cat Person“-Autorin: Sie wollte ihn beißen, feste beißen

Schlechter Sex oder Übergriff? Die Kurzgeschichte „Cat Person“ wurde millionenfach geteilt. Nun hat Autorin Kristen Roupenian neue Geschichten über Macht und #MeToo veröffentlicht. Lesen Sie hier vorab „Beißerin“.
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Die dänische Schriftstellerin Madame Nielsen – „Es muss immer etwas entstehen, das größer ist als ich“

Sie hat in künstlerischer Mission die Balkanroute abgewandert: Madame Nielsen (rechts) bei ihrer Ankunft in Passau. (Foto: privat)„Der endlose Sommer“ machte die Autorin Madame Nielsen in Dänemark berühmt. Als er erschien, war aus Claus Beck Nielsen gerade Madame Nielsen geworden. Das Annehmen verschiedener Identitäten zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Kunst.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Literaturagentin Ruge zu Despentes & Co. – "Wir sind heute von starken, schreibenden Frauen umgeben"

(Foto: Stefan Nimmesgern)Gleich drei Kinofilme widmen sich derzeit schreibenden Frauen in der Vergangenheit. Die Berliner Literaturagentin Elisabeth Ruge findet, heute stünden Autorinnen schon viel stärker im Licht als frühere Generationen von Schriftstellerinnen.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9 – Der Tag mit …
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Der literarische Jahrgang 1929 – Der Messias kommt immer zu spät

Die Schriftstellerin Christa Wolf im Jahr 1989, hier bei einer Lesung in Leipzig. (picture-alliance / dpa / Waltraud Grubitzsch)Das Jahr 1929 hat zahlreiche Dichter, Philosophen, Maler, Architekten, Schauspieler, Musiker hervorgebracht. In einer Collage erinnert die Autorin Dagmar Just an Literaten dieses Jahrgangs, die 2019 ihren 90. Geburtstag feiern.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Schriftstellerin Ulla Hahn – "Jeder Mensch kann für andere ein Schutzengel sein"

Ulla Hahn , aufgenommen am 12.10.2011 auf der 63. Frankfurter Buchmesse in Frankfurt am Main. (picture-alliance / dpa-ZB / Arno Burgi)Ulla Hahn ist eine der bedeutendsten Lyrikerinnen und Autorinnen der deutschen Gegenwart. Mit Ulrike Timm spricht sie unter anderem über ihre Erlebnisse als Arbeiterkind im Rheinland und ihre enttäuschten Hoffnungen in der DKP.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch

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Die Übersicht: Unsere Seminare für Autorinnen und Autoren 1/2019

Papyrus Autor, Self-Publishing, Erfolgreich veröffentlichen: Eine Übersicht über unsere Seminare für Autorinnen und Autoren im ersten Halbjahr 2019. Melden Sie sich an!

Beitrag »Die Übersicht: Unsere Seminare für Autorinnen und Autoren 1/2019« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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Schreiben mit Papyrus Autor – Wochenendseminar im Schwarzwald

Papyrus Autor gilt als die beste Schreibsoftware für Autorinenn und Autoren. In diesem Wochenendseminar vom 1. bis 3. Februar 2019 lernen Sie alle Module und Möglichkeiten des Programms kennen.

Beitrag »Schreiben mit Papyrus Autor – Wochenendseminar im Schwarzwald« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Anne Goldmann: „Das größere Verbrechen“ – Im Gefängnis der Normalität

Cover von Anne Goldmanns Buch "Das größere Verbrechen". Im Hintergrund ist das SW-Foto einer Frau zu sehen, die auf einer Strßae läuft und sich gerade umdreht.  (ariadne / Unsplash / Yoann Boyer )Der stille Bürgerkrieg im Einfamilienhaus: Die österreichische Krimiautorin Anne Goldmann erzählt in ihrem beklemmenden Kriminalroman „Das größere Verbrechen“ von einer Familie, die von ihrer Vergangenheit eingeholt wird.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt stellen sich und den Hörerinnen und Hörern des literaturcafe.de-Podcasts wieder aktuelle Bücher vor.

Den Anfang macht das mit rund 180 Seiten eher schmale Buch »Loyalitäten« von Delphin de Vigan, ins Deutsche übertragen von Doris Heinemann und erschienen bei Dumont. Ein Buch, von dem Wolfgang Tischer sehr begeistert ist, dass jedoch nicht unbedingt ein Titel ist, den man zu Weihnachten verschenken sollte, denn das Setting ist reichlich trostlos. Alle Personen sind gebrochen und probelmbeladen. Wie rasant und meisterlich konstruiert die französische Autorin (»Das Lächeln meiner Mutter«) die Geschichte aus vier Perspektiven erzählt, ist absolut lesenswert. Bemerkenswert ist auch das Cover.

Für überaus lesenswert hält Fabian Neidhardt auch den dicken Essay-Band »Der Spaß an der Sache« von David Foster Wallace, ins Deutsche übertragen von Ulrich Blumenbach und Marcus Ingendaay, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch. Obwohl einige Texte schon etwas älter seien, besitzen sie doch eine hohe Aktualität. Bemerkenswert sind auch Texte, die wie Hypertext in Papierform mit Anmerkungen und Verweisen versehen sind. Der an Depressionen leidende Foster Wallace erhängte sich vor 10 Jahren im Alter von nur 46 Jahren.

Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Bei der Telefonseelsorge finden Sie – auch anonyme – Hilfsangebote in vermeintlich ausweglosen Lebenslagen. Per Telefon, Chat, E-Mail oder im persönlichen Gespräch. Telefonnummer 0800-111 0 111 (kostefrei) oder im Web unter telefonseelsorge.de.

Wolfgang Tischer war bei der öffentlichen Jurysitzung und bei der Verleihung des Bayerischen Buchpreises 2008. Im Podcast berichtet er von der Veranstaltung und der Jury-Dynamik. Allgemein lesenswert zum Thema Literaturjurys ist auch der schon etwas ältere Beitrag von taz-Literaturredaktuer Dirk Knipphals im Merkur.

Nach der Preisverleihung hat sich Wolfgang Tischer mit Lucy Fricke unterhalten, der Gewinnerin des Bayerischen Buchpreises 2018 in der Kategorie »Belletristik«. Sie freue sich besonders über den Preis für ihren Roman »Töchter«, da sie nach eigenen Angaben in all den Jahren noch nie einen Literaturpreis gewonnen habe. Ja, auch solche Autorinnen und Autoren gibt es.

»Carter« heißt der Roman von Ally Klein, den Fabian Neidhardt als Nächstes vorstellt. Ally Klein las in diesem Jahr beim Bachmannpreis, gewann jedoch keinen der dort vergebenen Preise. Ihr sehr emotional angelegter Text wurde jedoch viel diksutiert, da er nicht genau einzuordnen war, aber schon klar war, dass er ein Ausschnitt aus einem Roman ist. Nun ist dieser im Droschl Verlag erschienen.

Am Ende dieser Podcast-Folge steht wieder ein Buch von Stephen King und wieder einmal ist es ein kurzer Roman, in dem für Wolfgang Tischer jedoch unglaublich viel drinsteckt. »Erhebung« (übersetzt von Bernhard Kleinschmidt) ist kein Grusel- oder Horrorroman. Trotz einer übersinnlichen Komponente ist es ein irdischer Roman, der im Trump-Land spielt. Für Stephen King ist es ein überaus politischer Roman. Eine ausführliche Besprechung wird demnächst im literaturcafe.de folgen. Und dieses klein Buch ist definitv ein Geschenktipp für alle Läufer und Jogger.

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt freuen sich über Rückmeldungen, Meinungen, Tipps und Kommentare und über Bewertungen des Podcasts.

Neben iTunes und anderen Podcast-Verzeichnissen ist der Podcast des literaturcafe.de nun auch bei Spotify zu finden.

Alle weiteren Infos unter
https://www.literaturcafe.de/podcast-stephen-king-delphine-de-vigan-ally-klein-und-lucy-fricke-im-interview/

Beitrag »Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Literarischer Adventskalender (9) – Kate Evans: "Rosa"

Das Buchcover zeigt eine nach vorne gebeugte Rosa Luxemberg, auf ihrem Rücken marschieren Miniatursoldaten, auf ihrem Kopf explodieren Bomben, die kleine Flugzeuge abwerfen. (Dietz Berlin / Montage: DLF Kultur)In feinfühligen Bildern leuchtet die britische Autorin Kate Evans das Leben Rosa Luxemburgs aus. Ihre Graphic Novel „Rosa“ wird so zu einem mitreißenden und gut recherchierten Portrait, dem es manchmal nur etwas an Abstand fehlt.

Deutschlandfunk Kultur, Sein und Streit
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Carol O’Connell: "Blind Sight" – Leichen im Garten des Bürgermeisters

Die New Yorker Skyline im Nebel (BTB/Jan Halaska,dpa)Kathy Mallory vom NYPD ist eine der härtesten Ermittlerinnen der Krimiliteratur. Ihr neuer Fall „Blind Sight“ führt sie bis in den Garten des New Yorker Bürgermeisters. Autorin Carol O’Connell entwirft ein zutiefst verstörendes Bild von New York.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung: Masha Gessen für Russland-Buch geehrt

Mit ihrem Buch „Die Zukunft ist Geschichte“ versucht Masha Gessen, Russland zu verstehen. Dafür wird die russisch-amerikanische Journalistin und Autorin bei der Leipziger Buchmesse 2019 ausgezeichnet. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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National Book Awards: Isabel Allende für Lebenswerk geehrt

Die wichtigsten US-Literaturpreise, die National Book Awards, sind in New York verliehen worden. Der Preis für den besten Roman ging an Sigrid Nunez. Auch eine in Berlin lebende Autorin wurde ausgezeichnet. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Kristina Aamand: "Wenn Worte meine Waffe wären" – Der Wunsch, Brücken zu bauen

Ein Pfeil zeigt auf einen rot-weißen Untergrund nach links. (Unsplash/ Samuel Zeller)Die dänische Autorin Kristina Aamand beschreibt in ihrem Jugendroman „Wenn Worte meine Waffen wären“ das Leben der 17-jährigen Muslima Scheherazade, die ihren Weg zwischen Tradition und Moderne finden muss. Dabei hütet die junge Frau ein Geheimnis.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Michaela Kastel erhält Viktor Crime Award : "Eine neue Klangfarbe in der Spannungs- und Genreliteratur"

Im Rahmen des Literaturfestivals „Mord am Hellweg“ wurde am 9. November in Unna zum ersten Mal der mit 6.666 Euro dotierte Viktor Crime Award verliehen: Preisstifter und Juryvorsitzender Sebastian Fitzek überreichte die Auszeichnung an die Wiener Autorin Michaela Kastel für „So dunkel der Wald“ (Emons). (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Jagoda Marinić und Thea Dorn – Was soll "deutsch" sein?

Ein Junge, der ein Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft trägt, hängt mit dem Kopf nach unten über einer Wiese. Über seinem Gesicht hängt die deutsche Flagge in Falten. (imago/Westend61)Die jüngsten Bücher von Jagoda Marinić und Thea Dorn scheinen einander zu berühren: „Made in Germany. Was ist deutsch in Deutschland?“ heißt das eine, „Deutsch, nicht dumpf. Ein Leitfaden für aufgeklärte Patrioten“ das andere. Wir haben beide Autorinnen zusammengebracht.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Europäischer Buchpreis 2018: Géraldine Schwarz für "Die Gedächtnislosen" prämiert

Die deutsch-französische Autorin Géraldine Schwarz bekommt für ihr Buch „Die Gedächtnislosen − Erinnerungen eine Europäerin“ den mit 10.000 Euro dotierten Europäischen Buchpreis 2018. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Seminar in Südtirol: Erfolgreich mit dem eigenen Buch

Verlag, Self-Publishing, Literaturagent – Als Autorin oder Autor hat man heutzutage mehrere Möglichkeiten, einen Text Leserinnen und Lesern zugänglich zu machen. Ist das wirklich so? Welcher Weg ist der beste für Sie? Beim Publishing-Seminar von literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer am 23. und 24. November 2018 in Sarns bei Brixen in Südtirol sind noch einige wenige Plätze frei. Melden Sie sich noch an!

Beitrag »Seminar in Südtirol: Erfolgreich mit dem eigenen Buch« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Fixpoetry vergibt Gertrud Kolmar Preis: Neuer Lyrikpreis für Autorinnen

Fixpoetry, die Plattform für Literatur im Internet, lobt einen neuen Lyrikpreis aus, der sich ausschließlich an Autorinnen richtet: Der mit insgesamt 16.500 Euro dotierte Gertrud Kolmar Preis soll erstmals 2019 vergeben werden. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Zur Debatte um rechte Literatur – Darf man neben Rechten lesen?

Auf einem Tisch auf der Frankfurter Buchmesse liegen verschiedene Titel des Verlags Antaios. (picture alliance / Sven Simon)Klar darf man, muss man aber nicht: Autorin Margarete Stokowski hat ihre Lesung in der Münchner Buchhandlung Lehmkuhl abgesagt, weil dort unter anderem Bücher aus dem Antaios-Verlag verkauft werden. Unser Autor hat dafür Verständnis. Ein Kommentar.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Autorin Ute Krause über den Sudan – Kinderbücher als Brücke zwischen den Kulturen

Ute Krause schaut mit freundlicher Miene links an der Kamera vorbei (Isabelle Grubert/Random House)Im Sudan gibt es kaum Kinderbücher. Auch weil Hilfsorganisationen ihr Geld lieber für elektronische Geräte ausgeben, sagt die Autorin Ute Krause. Sie fordert, das müsse sich ändern, Geschichten würden Kinder überall faszinieren.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Margarete Stokowski zur Absage ihrer Lesung – „Es steht jedem frei, diese Bücher zu kaufen“

Die Autorin und Kolumnistin Margarete Stokowski (picture alliance/Gregor Fischer/dpa)Durch ihren Protest gegen den Verkauf rechter Werke in der Münchner Buchhandlung Lehmkuhl hat die Autorin Margarete Stokowski eine Debatte über den Umgang mit solcher Literatur ausgelöst. Die Kolumnistin sagte eine Lesung ab und hat Position bezogen.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Raabe-Preisträgerin Judith Schalansky – Jeder Gegenstand hat eine eigene Tonlage

Die Schriftstellerin Judith Schalansky bei einem Gespräch im Stuttgarter zoologisch-botanischen Garten Wilhelma (imago / Lichtgut)Die Autorin Judith Schalansky erzählt in „Verzeichnis einiger Verluste“ von Dingen, die unwiederbringlich verschwunden sind. Im Gespräch schwärmt sie von Umbruchsituationen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Literaturauszeichnung in London – Nordirin Anna Burns erhält überraschend den Man Booker-Preis

Die nordirische Autorin Anna Burns wird mit dem britischen Man-Booker-Literaturpreis geehrt. (AP/ Pool / Frank Augstein)Erstmals wurde eine Autorin aus Nordirland mit dem Man Booker-Preis geehrt: Anna Burns überzeugte mit „Milkman“. Damit habe das schwierigste Buch gewonnen, sagt der britische Literaturkritiker Frederick Studemann.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Literaturauszeichnung: Anna Burns gewinnt Man-Booker-Preis

Als erste nordirische Autorin ist Anna Burns mit dem renommierten Man-Booker-Preis ausgezeichnet worden. Verliehen wurde die Trophäe von Herzogin Camilla. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)