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Kyoto : Filmkonzert: Beethoven

Filmkonzert Beethoven (Kyoto) - Thomas Köner
Beethovens Leben erzählt auf audiovisuelle Weise: Ein Stummfilm, ein*e Filmerzähler*in, eine Pianistin und ein DJ – das sind die Zutaten für Thomas Köners Filmperformance.
Quelle: Goethe-Institut

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Bangkok, Bangalore, Berlin : Konzert: Disturbing the universal

Disturbing the universal - Trickster Orchestra Ketan Cymin
Beethoven als genialer Durcheinanderwirbler der Musikgeschichte – so betrachtet ihn das Trickster Orchestra. Gemeinsam mit heutigen „Trickstern“ erarbeiten sie eine zeitgenössische musikalische Sprache. 
Quelle: Goethe-Institut

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Comic-Biografien über David Bowie, Rembrandt, Beethoven: Das Risiko der Nummer sicher

Star-Biografien sind auch in Corona-Zeiten zukunftssicher:
Zu Beethoven, Rembrandt und David Bowie sind gerade drei erschienen – aber nur zwei haben auch was zu sagen.
Mehr in Spiegelonline

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Thomas Wolfe, Oliver Lubrich (Hrsg.): Eine Deutschlandreise – Literarische Zeitbilder 1926–1936 mit 16 historischen Fotos und Illustrationen

Ein US-Amerikaner mit deutschen Wurzeln blickt liebevoll-kritisch auf das Deutschland zwischen 1926 und 1936

Er schlenderte mit James Joyce durch Goethes Geburtshaus, schunkelte auf dem Münchner Oktoberfest und durchzechte mit seinem Lektor Heinrich Maria Ledig-Rowohlt Berliner Sommernächte. Kein Autor der amerikanischen Moderne drang tiefer in deutsche Kultur und Mentalität ein als Thomas Wolfe, und so sind seine Deutschlanderkundungen zwischen 1926 und 1936 auch Reisen zu sich selbst. Im liebevollen und zugleich kritischen Blick des großen Erzählers lässt sich jene entscheidende Epoche miterleben, als die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts die denkbar fatalste Wendung nahm.

Dieser Band enthält drei Stories («Dunkel im Walde, fremd wie die Zeit», «Oktoberfest», «Nun will ich Ihnen was sagen»), den Zeitschriftenartikel «Brooklyn, Europa und ich» sowie weitere faszinierende Fundstücke aus den Notizbüchern und Briefen des Autors in Erst- und Neuübersetzung, exklusiv zusammengestellt von Oliver Lubrich. Im Spannungsfeld zwischen Zeitdokumenten und erzählender Literatur entsteht ein beeindruckendes Panorama deutsch-amerikanischer Kulturgeschichte.

Mit 8 Originalseiten aus den Notizbüchern des Autors und 20 historischen Fotos

Schon als Sechsundzwanzigjähriger, bei seinem ersten Besuch, schwärmt Wolfe für die Heimat von Dürer, Goethe und Beethoven. Als er wiederkommt, steht er staunend vor den Schaufenstern deutscher Buchhandlungen, pilgert durch deutsche Museen und Bierkeller. Er besingt die Schönheit des Rheins, lässt sich bezaubern von den Altstadtidyllen Frankfurts und Nürnbergs, vom märchenhaften Schwarzwald, vor allem aber von der gastfreundlichen Aufnahme durch ein Kulturvolk, das sich seine Herzlichkeit und seinen liebenswerten Eigensinn bewahrt zu haben scheint. Keineswegs blind für bedenkliche Zeitsymptome, überwiegen doch die positiven Eindrücke bei Weitem. Nicht einmal eine blutige Wiesn-Schlägerei heilt den amerikanischen Dauergast von seiner akuten Germanophilie. Mitte der 1930er kehrt Wolfe als Weltberühmtheit in das Land seiner Vorväter zurück, wo man den Autor von «Schau heimwärts, Engel» euphorisch feiert. Er wird Zeuge des nationalsozialistischen Massenwahns und der Selbstinszenierungsorgie des «Dark Messiah» (wie er Hitler nennt) während der Olympischen Spiele 1936. Was Thomas Wolfe lange nicht wahrhaben wollte, wird ihm nun schlagartig klar: «Good old Germany», die Heimstatt von Humanität und unbedingtem Freiheitsstreben, gibt es nicht mehr. Und so endet die Liebe zu Deutschland, seiner zweiten Heimat, mit der schmerzlichen Abkehr und dem Abschied für immer.

«I have the deepest and most genuine affection for Germany, where I have spent some of the happiest and most fruitful months of my life.» Thomas Wolfe

Quelle: Random House

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Kreativ-Tonie zum Beethoven-Jahr : Da dada daaa!

Die Tonies werden um klassische Musik erweitert: Los geht‘s im Beethoven-Jubiläumsjahr mit dem Kreativ-Tonie „Dirigent“ – weitere musikalische Hörfiguren sollen laut Boxine folgen. Schon heute mischen Kinderlieder bei den erfolgreichsten Hörfiguren mit.
Mehr im Börsenblatt

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Mütter und Söhne in der Literatur: „Wenn du meinen Rat annehmen willst, dann bleib ledig“


Hegel, Beethoven, Hölderlin und Celan sind die großen Jubilare des Jahres 2020. Zeit, einen Blick auf wichtige Frauen ihres Lebens zu werfen: ihre Mütter.
Quelle: SZ.de

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Performance : Beethovens Ghostwriter (Tokyo)

Beethovens Ghostwriter - Michikazu Matsune For Now
Was bedeutet künstlerische Wahrhaftigkeit? Die Performance um den „japanischen Beethoven“ und dessen Ghostwriter hinterfragt die Relevanz dieses Wertes im Kontext von Geniekult und Unverwechselbarkeit. 
Quelle: Goethe-Institut

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Filmkonzert : Beethoven (Kyoto)

Filmkonzert „Beethoven“ - Portrait: Thomas Köner
Beethovens Leben erzählt auf audiovisuelle Weise: Ein Stummfilm, ein*e Filmerzähler*in, ein Pianist – das sind die Zutaten für Thomas Köners Filmperformance. 
Quelle: Goethe-Institut

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Essay und Diskussion : Disorienting Beethoven (Bangalore und Berlin)

Disorienting Beethoven - Sharmadip Basu
Warum ist die Verwendung von Beethovens Musik in indischen Filmen populär? Warum gab die indische Regierung eine Briefmarke zum 200-jährigen Beethovenjubiläum heraus? Sharmadip Basu deckt auf. 
Quelle: Goethe-Institut

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Konzert : Disturbing the universal (Bangkok, Bangalore und Berlin)

Disturbing the universal - Trickster Orchestra Ketan Cymin
Beethoven als genialer Durcheinanderwirbler der Musikgeschichte – so betrachtet ihn das Trickster Orchestra. Gemeinsam mit heutigen „Trickstern“ erarbeiten sie eine zeitgenössische musikalische Sprache. 
Quelle: Goethe-Institut

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Musiktheater : COLLECTIVE; Opus 12 (Teheran und Berlin)

COLLECTIVE; Opus 12 (Teheran und Berlin)
Lassen sich Elemente zu Beethoven im kollektiven Gedächtnis der iranischen Gesellschaft finden? Amen Feizabadi begibt sich für sein Musiktheaterprojekt auf die Suche. 
Quelle: Goethe-Institut

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Eleonore Büning: "Sprechen wir über Beethoven" – "Ein Kopf-Komponist"

Eleonore Büning sitzt auf dem "Blauen Sofa" der Frankfurter Buchmesse (David Kohlruss)Ludwig van Beethoven lebte in einer Zeit des Umbruchs, der seine Musik stark geprägt hat, sagt Eleonore Büning. Mit „Sprechen wir über Beethoven“ hat die Musikkritikerin eine leicht zugängliche Hommage an den Komponisten geschrieben.

Deutschlandfunk Kultur, Das Blaue Sofa
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Polish Art Philharmonic erstmals in Deutschland – Klassik-Konzert-Premiere in der Laeiszhalle Hamburg

Nach dem gefeierten Debüt im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins präsentiert der Wiener Maesto Michael Maciaszczyk sein Orchester POLISH ART PHILHARMONIC am 1. Oktober 2018 erstmals in der Laeiszhalle Hamburg. Der Titel ‚Best of Classic‘ ist Programm: Im Mittelpunkt des Abends steht mit Ludwig van Beethovens Fünfte Sinfonie eines der bekanntesten Werke der klassischen Musik überhaupt. Zusätzlich bietet das Konzert Raum für musikalische Neuentdeckungen. Mit dem vor 115 Jahren in Berlin und Wien uraufgeführten Violinkonzert A-Dur op. 8 des Komponisten Mieczysław Karłowicz sowie der ‚Träume‘ von Janusz Bielecki huldigt das 62-köpfige Orchester auch virtuosen Werken zweier Komponisten ihres polnischen Heimatlandes.

Die Zuhörer erwartet eine außergewöhnliche Präzision, große Leidenschaft und Spielfreude des Ensembles und damit eine besondere wie unvergessliche Lebendigkeit. Musikkenner werden sofort hören und fühlen, wie intensiv und fordernd der Maestro seine Musikerinnen und Musiker zu Höchstleistungen motiviert. Die Laeiszhalle wird geradezu von großer Liebe und Leidenschaft zur Musik erfüllt sein. Das Orchester POLISH ART PHILHARMONIC ist bekannt für seinen schönen, weichen und einzigartigen Klang, seine sehr homogene und genaue Spielart.

Für wahrhaften Hochgenuss des Violinkonzertes von Karłowicz steht die hochtalentierte polnische Solo-Geigerin Anna Maria Staṡkiewicz. In ihrer Heimat spielt die mehrfach mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnete Künstlerin regelmäßig mit den Symphonie- und Kammerorchestern des Polnischen Rundfunks. Ihr ausgezeichnetes Violinspiel gilt bei Musikliebhabern als besonderer Höhepunkt.

Maestro Michael Maciaszczyk selbst zählt zu den großen internationalen Könnern im Bereich der gegenwärtigen Klassik. Zu seinen Lehrern gehören so namhafte Professoren wie Michael Schwalbe, Alfred Staat, Marina Jaschwili in Moskau und Olga Parchomienko in Paris. Bereits mit 21 Jahren wurde er zum Konzertmeister des Wiener Kammerorchesters berufen. Regelmäßig arbeitete er mit den weltberühmten Wiener Philharmonikern. Ferner ist er Mitglied der Toyota Master Players, Konzertmeister der Secession Players Wien und des Wiener Klassik Ensembles. Seine rege Orchestertätigkeit führt regelmäßig zur Zusammenarbeit mit weltbekannten Dirigenten wie Zubin Mehta, Ricardo Muti, Mariss Jansons, Mstislav Rostropovitsch, Bernhard Haitink, Christian Thielemann, Nicolaus Harnoncourt, Wolfgang Sawallisch, George Pretre, Philippe Entremont und vielen anderen.

Bei ihrem ersten Konzert in Deutschland unterstützen Maestro Michael Maciaszczyk und das POLISH ART PHILHARMONIC den Hamburger Verein Kinder helfen Kinder e.V. Das Orchester spendet vom Verkauf jedes Tickets 2,50 Euro für bedürftige, kranke sowie behinderte Kinder und Jugendliche der Metropolregion Hamburg. Am 2. Oktober 2018 folgt ein weiteres Konzert-Gastspiel in Dresden.

Tickets: ab 21,50 Euro

Buchungen unter:

https://www.elbphilharmonie.de/de/programm/polish-art-philharmonic/10842

Für Interview-Anfragen, Akkreditierungswünsche und honorarfreies Bildmaterial kontaktieren Sie bitte:

Pressekontakt:
SOCIETY RELATIONS & Communications
Frau Brita Segger
Mundsburger Damm 2
22087 Hamburg
Tel.: 040-648 38 777
Email: office@society-relations.de

Das Programm:

Mieczysław Karłowicz – Symphonische Dichtung „Bianca da Molena“ (Weißes Täubchen) op.6
Der 1876 in Litauen geborene polnische Komponist Mieczyslaw Karlowicz schuf in seinem kurzen Leben ein kleines, aber bemerkenswertes Œuvre, das zwar in Polen zum festen Bestand der nationalen Musiktradition gehört, doch jenseits der Grenzen kaum bekannt war. Die am Übergang von der Spätromantik zur beginnenden Moderne angesiedelten Orchesterwerke sind eine Entdeckung wert. Ein verhalten-introvertierter Tonfall, landschaftliche Anklänge und programmusikalische Dramatik werden darin zu großen sinfonischen Gesten verschmolzen.

2. Mieczysław Karłowicz – das Violinkonzert A-Dur op.8
Sein Violinkonzert A-Dur op. 8 schrieb Karlowicz für seinen mittlerweile weltberühmten einstigen Lehrer Stanislaw Barcewicz. Das sehr virtuose Werk wurde wahrscheinlich im Dezember 1902 vollendet. Zur Uraufführung kam es am 21. März 1903 im Beethoven-Saal zu Berlin durch die Berliner Philharmoniker in einem ausschließlich mit Werken von Karlowicz gewidmeten Konzert unter der Leitung des Komponisten.

3. Janusz Bielecki – „Träume“
Die Komposition „Träume“ wurde durch drei thematische Motive, verbundene Attacca, inspiriert. Die langsame einführende Partie mit dem Charakter einer Phantasie wird von einem lebhaften Teil durchbrochen, der das gegenwärtige Tempo und die Expressivität des menschlichen Lebens symbolisiert. Es ist ein Teil, der an die Struktur des Sonaten-Allegro anknüpft, aber eine sanfte Rückkehr zu der träumerischen metaphorischen Phrase, die das Werk eröffnet.

4. Ludwig van Beethoven – 5. Sinfonie C-Moll op.67
gehört zu seinen berühmtesten Werken und ist eines der populärsten Stücke der klassischen Musik. Sie ist auch unter der Bezeichnung Schicksalssinfonie bekannt. Sie vermag sowohl Liebhaber klassischer Musik als auch Menschen, welche dieser sonst weniger zugeneigt sind, in ihren Bann zu ziehen. Besonders das Anfangsmotiv der insgesamt viersätzigen Sinfonie, mit den drei markanten Achteln auf G, denen in derselben Dynamik (fortissimo) ein langgezogenes Es folgt, ist besonders prägnant.

Verwendung folgende Copyrights:
Foto 1 und 2 = Michal Zieba
Foto 3 = Anita Wasik-Plocinska (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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DEBUT 2018: Ausstellung für Fotografie, Malerei, Performance und Mixed Media

Ein- bis zweimal im Jahr finden Aufnahme-Komites der GEDOK Freiburg statt, um über die Neuaufnahme von Künstlerinnen zu entscheiden. Diese stellen sich bei der debut-Ausstellung in der VHS Freiburg im Schwarzen Kloster der Öffentlichkeit vor.

Dies ist bereits die achte debut-Ausstellung in Kooperation mit der VHS Freiburg. Die zentrale Lage zieht seit jeher viele Besucher*innen an, so dass die neuen Künstlerinnen mit der Vorstellung ihrer Arbeiten eine breite Öffentlichkeit erreichen.

An der Ausstellung debut 2018 sind acht Künstlerinnen aus den Bereichen Fotografie, Malerei, Performance, Mixed Media und Schmuckdesign beteiligt: Susanne Allgaier, Marion Bekker, Dana Simona Fabini, Veronika Grüger, Gül Keetmann, Sandra S. Schmidt, Tina Vogt-Hofmann und Carmen Wörn.

Die Vernissage findet am 8. Juli um 11 Uhr statt, die Ausstellung dauert bis zum 28. Juli und ist Montag bis Donnerstag von 9 bis 18 Uhr sowie Freitag von 9 bis 12.30 Uhr geöffnet.

Ausstellung
In Zusammenarbeit mit der VHS Freiburg

DEBUT 2018

Fotografie, Malerei, Performance, Mixed Media und Schmuckdesign

Künstlerinnen:
Susanne Allgaier | Marion Bekker | Dana Simona Fabini | Veronika Grüger | Gül Keetmann | Sandra S. Schmidt | Tina Vogt-Hofmann | Carmen Wörn

Vernissage:
8. Juli, 11 Uhr 

Ausstellungsdauer:
9. Juli – 28. Juli 2018

Ort:
vhs-galerie im Foyer der VHS Freiburg
Rotteckring 12, 79098 Freiburg

Öffnungszeiten:
Mo bis Do 9-18 Uhr, Fr 9-12.30 Uhr

Bildlegenden: © Veranstalter

1) Sandra Simone Schmidt, Platonic Swans.
2) Marion Bekker, o.T.
3) Veronica Grüger, Fundstück.

www.GEDOK-Freiburg.de


GEDOK Freiburg e.V. | Postanschrift: Beethovenstr.4 | 79100 Freiburg
Tel: 0761-15 620 602 | info@gedok-freiburg.de | www.gedok-freiburg.de

Pressekontakt: Dr. Friederike Zimmermann | Tel. 0761 | 150 40 32 | info@frizi.de | www.frizi.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Abriss geplant – Bonn opfert die Beethovenhalle

Post, Postbank und Telekom wollen der Stadt Bonn ein Festspielhaus für hochrangige Konzerte schenken. Dieser Plan sieht vor, dass die alte Beethovenhalle abgerissen wird. Kritiker bezweifeln, dass es in Bonn ein Publikum für viele Konzerte gibt.

Quelle: Kultur | RP ONLINE