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16. August 2017

Belletristik allgemein

Buchvorstellung der Rattenripper

In der Kanalisation wird eine Frauenleiche gefunden. Die Frau wurde von Ratten geradezu aufgefressen. Die Beamten Herr Baumann und Frau Mey stehen vor einem Rätsel? Wie ist sowas möglich? Der Täter hält seine Morde auf Video fest und lässt sie anonym den Beamten zu kommen. Je mehr die Beamten herausfinden, desto größer wird das Interesse

Illusionen der Macht

Der Autor:

Stefan Lamboury wurde 1982 im Ahauser Krankenhaus geboren, nach der Schule ging er in ein Berufsbildungswerk, wo er an einem Förderlehrgang teilnahm, anschließend absolvierte er im Benediktushof Maria Veen erfolgreich seine Ausbildung zur Bürokraft. Nach der Ausbildung begann Stefan Lamboury ein Fernstudium im Bereich Belletristik, welches er im Jahre 2008 erfolgreich abschloss. Noch während seines Studiums veröffentlichte Stefan Lamboury erste Kurzgeschichten in diversen Zeitschriften und Ebook Verlagen.
Zuletzt erschien sein Werk Magic of Death unter Books on Demand.

Als Chain nach einer langen Reise in sein Heimatland zurückkehrt, muss er feststellen, dass alle Einwohner Cantanas entweder tot oder durch feindliche Truppen als Sklaven verschleppt worden sind. Durch einen Brief seines Vaters erfährt Chain, dass hinter dem Angriff Elvaroons gefallene Tochter Alexa steckt. Ohne Umschweife begibt sich Chain nach Kaemrock, einem Magier, der Alexa vor vielen Jahren mit Hilfe von fünf magischen Ringen in die tausendjährige Verdammnis befördert hat. Er ist der Einzige der weiß wo die Ringe zu finden sind. Und so begibt sich Chain auf eine gefährliche Reise, in der eine mysteriöse Glaskugel eine verhängnisvolle Rolle spielt.

Zum Werk:

Als Chain nach einer langen Reise in sein Heimatland zurückkehrt, muss er feststellen, dass alle Einwohner Cantanas entweder tot oder durch feindliche Truppen als Sklaven verschleppt worden sind. Durch einen Brief seines Vaters erfährt Chain, dass hinter dem Angriff Elvaroons gefallene Tochter Alexa steckt. Ohne Umschweife begibt sich Chain nach Kaemrock, einem Magier, der Alexa vor vielen Jahren mit Hilfe von fünf magischen Ringen in die tausendjährige Verdammnis befördert hat. Er ist der Einzige der weiß wo die Ringe zu finden sind. Und so begibt sich Chain auf eine gefährliche Reise, in der eine mysteriöse Glaskugel eine verhängnisvolle Rolle spielt.

Leseprobe:

Chain ritt weiter Richtung Osten, vorbei an Bergen und Tälern, irgendjemand schien ihn zu beobachten, wie aus weiter Ferne. Aber wer war es? War es Zentusar? Chain glaubte nicht, dass es Zentusar war, weil das Gefühl ein anderes war, nicht wie das welches er bei Kaemrock gehabt hatte, es war zwar ein ähnliches Gefühl, aber trotzdem irgendwie anders. Er konnte es sich nicht erklären, aber irgendetwas war anders. Hatte jemand anderes das Auge des Bösen in seinen Besitz gebracht? Vielleicht sogar Alexa? Der Gedanke, dass sich die Herrin der Finsternis eventuell die magische Kugel geholt hatte, gefiel ihm nicht, denn mit Hilfe der Kugel, wäre es für sie ein leichtes herauszufinden, was er vor hatte. Und sie würde mit Sicherheit nicht einfach nur tatenlos zusehen, wie er sich die Ringe aneignete. Gegen Abend erreichte Chain das Tal der Chimären, die Berge sahen in der Tat so aus, als wären sie mit Schnee bedeckt. Die Vegetation in diesem Gebirge war wesentlich besser als im Tal der Drachen, es gab verschiedene Gräser, Pflanzen und Sträucher, auch Moos schoss zwischen einigen Felsspalten hervor. Als die Dunkelheit ihre Schwingen über das Land ausbreitete, erreichte Chain eine Höhle, die aussah als wäre sie direkt in den Fels gehauen worden. Das musste der Eingang sein, den Kaemrock bei ihrem Gespräch erwähnt hatte. Eine Augenblick überlegte Chain ob er bis zum nächsten Morgen warten sollte. Die Dunkelheit hätte den Vorteil, dass er für das Wesen, welches in dieser Höhle hauste nicht so leicht zu erkennen war, oder waren die Augen der Chimäre bei Dunkelheit genauso scharf wie bei Tageslicht? Vielleicht sogar noch schärfer? Chain entschied sich dafür, die Nacht hier in der Nähe zu verbringen und bei Tagesanbruch zu zuschlagen, da waren die Chancen wahrscheinlich ein wenig ausgeglichener. Nachdem er einen geeigneten Platz gefunden hatte, nahm er noch einen Schluck Wasser aus seiner Wasserflasche, gab seinem Hengst noch einen Schluck , reichte ihm ein paar Datteln und begab sich zur Ruhe. Am nächsten Morgen wurde Chain durch Vogelgezwitscher geweckt. Noch etwas verschlafen rieb er sich die Augen streckte seine Glieder und begab sich zu Shi. Chain nahm die letzten Datteln aus der Satteltasche und reichte sie ihm. Anschließend stieg er in den Sattel und begab sich langsam ins Innere der Höhle. Chain zog sein Schwert hervor, denn es war besser vorbereitet zu sein, falls es der Chimäre gelingen sollte sie zu überraschen. In der Höhle war es so finster, dass Chain nicht mal die Hand vor Augen sehen konnte. Shi begann zu schnaufen, ihm war die Höhle ebenso wenig geheuer wie seinem Herrn. Vorsichtig drangen sie tiefer in die Höhle vor. Chain vernahm ein unheilvolles Knacken, es hörte sich an wie Knochen, die unter ihrem Gewicht zermalmt wurden. Plötzlich machte sich ein schauderhafte Gedanke in seinem Kopf breit. Handelte es sich dabei um menschliche Knochen? Vielleicht von Leuten die auf der Durchreise gewesen waren und der Höhle Schutz gesucht hatten? Hatte das Wesen welches hier hauste die Leute getötet? Oder waren es nur Knochen von Tieren? Plötzlich zerschnitt ein unheilvolles Brüllen die Stille, welches dem Krieger durch Mark und Bein fuhr. Irgendwo vor ihnen musste das Wesen sein, welches sie suchten. Das Herz schlug ihm bis zum Halse, wie lange würde es wohl dauern, bis sie dem Ungeheuer gegenüberstanden? Chain hatte den Gedanken gerade zu Ende gesponnen, da erklang erneut dieses Brüllen und es schien dieses Mal deutlich näher zu sein als noch vor ein paar Sekunden. Chain drang weiter ins Innere der Höhle, als er erneut das Fauchen dieses Wesens vernahm, es musste sich jetzt fast unmittelbar vor ihnen befinden. Es konnte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis es vor ihren Augen auftauchen würde. Plötzlich kamen wie aus dem Nichts sechs leuchtende Augen in der Dunkelheit zum Vorschein.
“Die Chimäre hat drei Köpfe, den Kopf einer Schlange, den Kopf eines Drachen und Kopf eines Löwen. Sie müssen der Chimäre alle drei Köpfe mit dem Schwert abschlagen, erst dann ist sie geschlagen.“, hallten Kaemrocks Worte in seinem Kopf wieder.
Chain riss seinen Hengst herum und galoppierte dem Ausgang entgegen, während das Ungeheuer ihnen folgte. Er konnte es unmöglich riskieren, hier in dieser totalen Finsternis gegen so ein mächtiges Ungetüm anzutreten. Shi fegte über die den Boden hinweg wie eine Gazelle. Der Ausgang schien meilenweit weg zu sein und das Wesen begann aufzuholen, Chain brauchte sich gar nicht erst umzuschauen, um zu wissen dass es so war. Wie aus dem Nichts schoss eine gewaltige Flamme aus dem Maul des Löwenkopfes hervor, welche Chain und seinen Begleiter nur um Haaresbreite verfehlte. Chain konnte deutlich die Hitzewellen der Flamme in seinem Nacken spüren. Die Chimäre ließ erneut ihr markerschütterndes Brüllen erklingen, welches die ganze Höhle zu erzittern schien. „Komm schon alter Junge, mach schneller!“, versuchte Chain seinen Hengst anzutreiben, obwohl er wusste, dass es nichts brachte, da Shi schön längst Höchstgeschwindigkeit erreicht hatte. Wie weit befand sich die Chimäre noch von ihnen entfernt, waren es fünf Meter oder nur drei? Jeden Augenblick würde das Wesen zum Sprung ansetzen und ihn aus dem Sattel reißen. Nach einer gefühlten Ewigkeit, erblickte Chain endlich den Ausgang, noch ein weiteres Mal versuchte er seinen Begleiter anzustacheln, doch es kam ihm fast so vor, als wenn sie dem Ausgang kein bisschen näher kamen. Erneut schoss eine Flamme aus dem Maul der Chimäre hervor, die den Krieger jedoch um Haares breite verfehlte. Als Chain sein vorläufiges Ziel fast erreicht hatte, stieß auf einmal der Schlangenkopf der Chimäre hervor und versuchte ihm in die Schulter zu beißen, jedoch verfehlte das Wesen sein Ziel nur knapp. Plötzlich setzte Chain zum Sprung an, mit einem gewaltigem Satz flog Shi durch die Luft und kam ein paar Meter vor der Höhle zum Stehen. Blitzschnell wendete Chain sein Pferd, doch auch die Chimäre hatte zum Sprung angesetzt, mit einem Satz flog sie durch die Luft und riss Chain aus dem Sattel, worauf er mit einem harten Aufprall zu Boden fiel. Rund 120 Kilo drückten auf Chains Brust, während er panisch nach seinem Schwert tastete, doch seine Hände griffen wieder und wieder ins Leere. Was hatte das Wesen mit ihm vor? Wollte es ihn bei lebendigem Leib verspeisen, oder vielleicht doch lieber rösten? Plötzlich öffnete der Löwenkopf sein Maul, in dem eine Reihe rasiermesserscharfer Zähne zum Vorschein kamen. Sein stinkender Atem schlug dem Krieger entgegen, die Krallen der Bestie bohrten sich in sein Fleisch und hinterließen blutige Kratzspuren auf seinen Schultern. Wie aus dem Nichts schoss auf einmal der Schlangenkopf des Ungeheuers hervor und verbiss sich in seiner linken Schulter. Ein stechender Schmerz zog von seiner Schulter an abwärts seinen gesamten Arm hinunter, als sich die Zähne des Schlangenkopfes mit aller Kraft in sein Fleisch bohrten. Chain war sich sicher, wenn es ihm jetzt nicht gelang sein Schwert zu finden, würde dieser Kampf sein letzter sein. Plötzlich ertasteten seine Finger etwas hartes, was aus Metall zu bestehen schien. Er hatte keine Ahnung, ob es sich um sein Schwert handelte oder nur um eine Eisenstange die irgendjemand an diesem Ort verloren hatte? Es war ihm egal, wenn es ihm gelang der Chimäre damit einen über den Schädel zu ziehen, würde sie vielleicht wenigstens für ein paar Sekunden von ihm ablassen, sodass er ein wenig Zeit gewinnen konnte. Wenn auch nur zwei drei Sekunden, aber die würden ihm schon reichen. Chain schwang den Gegenstand und die Klinge fraß sich durch den Hals des Löwens hindurch wie durch Rasierschaum. Chain vernahm das Knacken und reißen von Sehnen und Knorpeln, als sich die Klinge Zentimeter um Centime tiefer in den Hals des Löwenkopfes fraß. Ein Schwall von Blut spritze hervor und ergoss sich auf seinem Gesicht. Der Löwenkopf der Chimäre flog quer durch die Luft und landete auf dem Boden. Das Wesen stieß einen mark erschütternden Schrei aus und die Augen des Drachenkopfes blitzten ihn bösartig entgegen. Chain holte erneut zum Schlag aus und nur Sekunden später, fuhr sein Schwert durch den Hals des Drachenkopfes. Ein Zischen drang an Chains Ohren, als plötzlich der Schlangenkopf der Chimäre hervorschoss und versuchte ihm in die Kehle zu beißen, doch dem Krieger gelang es den Angriff abzuwehren, mit einer einzig schnellen Bewegung schwang der Krieger sein Schwert und Klinge glitt durch den Hals des Schlangenkopfes hindurch wie durch Rasierschaum. Der Schlangenkopf flog durch die die Luft und prallte gegen die Felsen, wo er zerschellte. Blut und Gehirnmasse spritzte aus den Überresten des Schlangenschädels hervor und landete mitten in seinem Gesicht. Der Körper der Chimäre blieb für einen kurzen Moment wie erstarrt stehen, dann durchfuhr ein Zucken den mächtigen Körper, worauf er über Chain zusammenbrach. Chain wurde die Luft aus den Lungen gepresst und kalter Schweiß floss ihm von der Stirn. Verzweifelt rang er nach Luft, die Bisswunde an seiner linken Schulter pochte und brannte wie wahnsinnig. Der Kampf mit dem Wesen, hatte Chain fast sämtliche Kraftreserven gekostet, doch irgendwie musste es ihm gelingen, den Leichnam von sich zu stoßen, wenn er an diesem Ort nicht krepieren wollte. Noch einmal mobilisierte Chain alle seine Kräfte und es gelang ihm in der Tat den Leichnam der Chimäre von sich zu stoßen. Wankend kam Chain wieder auf die Beine und stolperte ins Innere der Höhle. Ein Kribbeln breitete sich in seiner linken Schulter aus und zog seinen gesamten Arm hinunter. Seine Beine fühlten sich an wie Wackelpudding und sein Herz raste wie wahnsinnig in seiner Brust. Vorsichtig drang Chain tiefer in die Höhle ein, doch plötzlich wurde er von Schwindelattacke überrascht, die ihn fast von den Beinen holte, wenn es ihm nicht noch im letztem Moment gelungen wäre, sich mit einem Arm an der Felswand abzustützen. Nachdem er sich von der Schwindelattacke ein wenig erholt hatte, setzte er seinen Weg ins Innere der Höhle fort. Als Chain fast die Hälfte der Höhle durchquert hatte, wurde er erneut von einer Schwindelattacke heimgesucht. Sein linker Arm hing taub und regungslos wie ein nutzloses Stück Holz an seiner Schulter herab, während er sich Schritt für Schritt tiefer ins Innere Höhle vorarbeitete. Der Weg schien endlos lang zu sein, Chain kam es so schon fast so vor, dass die Höhle kein Ende hatte, als plötzlich ein riesige Felswand vor seinen Augen auftauchte. Die Höhle besaß also wie er richtig vermutet hatte nur einen Ausgang. Am Boden entdeckte Chain einen funkelnden Gegenstand. Langsam wankte der Krieger auf den Gegenstand zu. Als er ihn erreichte, stieß er auf einen goldenen Ring. Der Ring sah fast genauso aus wie jene, die er im Tal der verlorenen Krieger und im Tal der Drachen gefunden hatte. Der Ring war mit einem gelben Rubin verziert. Als Chain ihn aufhob fand er im Innerem des Ringes eine Gravur die aus folgenden Zeichen bestand:

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Was es mit den Symbolen jedoch auf sich hatte wusste er nicht. Chain hob den Ring auf und steckte ihn sich an den Finger.

Vorsichtig machte sich der Krieger auf den Rückweg, das Kribbeln in seinem Arm war stärker geworden und zog sich inzwischen nicht nur bis in seine Fingerspitzen hinein, sondern begann sich langsam auch in seiner linken Brust auszubreiten. Kurz darauf wurde Chain erneut von einer Schwindelattacke heimgesucht, die ganze Höhle schien sich vor seinen Augen zu drehen, ein unheilvolles Flackern trübte seinen Blick und es kam ihm fast so vor, als wenn in dieser Höhle ein gigantisches Gewitter tobte, nur ohne Donner. Instinktiv glitt seine rechte Hand wieder an die Felswand, um Halt zu finden. Er wankte weiter, doch er Ausgang schien meilenweit entfernt zu sein. Als Chain fast die Hälfte des Weges hinter sich hatte, versagten seine Beine ihm endgültig den Dienst und er brach zusammen. Chain wusste er gab nur noch eine Möglichkeit, wie er aus dieser Höhle herauskommen konnte. Er musste seinen Hengst rufen, doch befand er sich bereits nah genug am Ausgang, sodass Shi ihn hören würde? Er musste es versuchen, es gab keinen anderen Weg. Chain steckte sich zwei Finger in den Mund und stieß einen schrillen Pfiff aus, der durch die Konstruktion der Höhle um ein Vielfaches verstärkt wurde. Jetzt begann das quälende Warten für Chain, die Sekunden wurden zu Minuten und die Minuten zu Stunden. Wo blieb sein Hengst? Normalerweise, war Shi immer sofort zur Stelle, wenn er ihn rief und was war jetzt? Befand er sich vielleicht doch noch zu weit vom Ausgang entfernt? Hatte Shi seinen Pfiff überhaupt vernommen? Sollte er ihn vielleicht noch einmal rufen? Er hatte die Gedanken gerade zu Ende gesponnen, da glitt er auch schon in einen tiefen und erholsamen Schlaf. Plötzlich wurde Chain durch etwas feuchtes geweckt, was durch sein Gesicht fuhr. Noch etwas verschlafen öffnete er die Augen, doch als er sah, dass Shi vor ihm stand, wurde er schlagartig wach. Langsam hob Chain seinen rechten Arm packte die Zügel und keuchte: „Da bist du ja endlich alter Junge, mach ein paar Schritte rückwärts, damit ich wieder auf die Beine komme.“
Shi ließ sich das nicht zweimal sagen und trat ein paar Schritte zurück, während Chain sich mit Hilfe von Shis Halfter hochzog. Als er wieder einen einigermaßen festen Stand hatte, stolperte Chain an Shis rechte Seite und wühlte in der Satteltasche herum. Schon beim ersten Versuch gelang es Chain den Heilungstrank zu finden, er löste den Korken mit Hilfe seiner Zähne und spuckte ihn zu Boden. Anschließend leerte er das Fläschchen in einem Zug, worauf sich eine angenehme Wärme in seinem Innerem ausbreitete, die seinen gesamten Körper zu erfassen schien.

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Professor Allman – Auf der Suche nach der Weltformel

(openPR.de) Der ehemalige IT-Unternehmer Klaus-Dieter Sedlacek entwickelte noch Mitte der neunziger Jahre ein Zahlstellen-Programmsystem für den Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Jetzt im Alter von 59 Jahren und im Ruhestand, veröffentlicht er seinen ersten Science-Fiction-Roman mit dem Titel „Professor Allman – Auf der Suche nach der Weltformel“. Der Zeitreise- und Parallelwelt-Roman handelt von Professor Allman, einem renommierten