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Harald Hauswald, Ausstellung „Voll das Leben“: Bilder der DDR-Agonie

30 Jahre nach dem Ende der DDR zeigt eine große Ausstellung in Berlin weitgehend unbekannte Aufnahmen aus dem Archiv des berühmten Wende-Fotografen Harald Hauswald: Chronist eines Niedergangs.
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Curt Moreck: Ein Führer durch das lasterhafte Berlin – Das deutsche Babylon 1931

Das echte Babylon Berlin

Der Bestseller aus dem Jahr 1931 führt mitten hinein in die pulsierende Metropole Berlin auf dem Höhepunkt der Goldenen Zwanziger. Folgen Sie dem Autor bei seinen Ausflügen zu den Hotspots des damaligen Nachtlebens in sagenumwobene Varietés und Tanzpaläste, in Vergnügungsparks und Kaffeehäuser, in angesagte Bars und Schwulenkneipen, an die dunklen Orte der Prostitution und des Verbrechens.

Quelle: Random House

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Sally Nicholls beim Literaturfestival Berlin – Feminismus begeistert junge Leserinnen

Porträt von Sally Nicholls. (Laif / SZ Photo / Brigitte Friedrich)In Sally Nicholls‘ neuem Jugendbuch geht es um drei junge Frauen, die sich im 20. Jahrhundert den Suffragetten anschlossen. Ein aktuelles Thema, so die Autorin: Die Coronakrise habe gezeigt, dass Frauen oft immer noch ungleich behandelt werden.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Mario Vargas Llosa eröffnet Literaturfestival Berlin – Eine Festrede mit Schwächen

Mario Vargas Llosa hält die Festrede zur Eröffnung des Internationalen Literaturfestivals Berlin. Er steht an einem Rednerpult und wendet sich an die Zuhörerschaft. (picture alliance / dpa / Annette Riedl)Mit einer Lobpreisung der Kraft der Literatur hat Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa das Internationale Literaturfestival Berlin eröffnet. Die Rede „war engagiert, aber nicht bedeutend“, kommentiert Autor Tobias Wenzel.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Martin Schleske: Der Klang – Vom unerhörten Sinn des Lebens

Einer der großen Geigenbauer der Gegenwart erzählt von den Geheimnissen seines Berufes. Alle Phasen des Geigenbaus, vom Auffinden des geeigneten Holzes bis hin zur Wölbung und Lackierung des Instruments, werden ihm zum Gleichnis für persönliche Entwicklung, für unsere Berufung und unseren Platz im Leben. Wir werden zu einem klingenden Instrument, wenn sich in uns das Unsagbare, das Unerhörte des Lebens ausspricht. Die Botschaft dieses einzigartigen Buches spiegelt sich in den sensiblen Fotos von Donata Wenders, der international bekannten Fotografin aus Berlin.

Die Originalausgabe zeichnet sich zudem durch ihre hochwertige Ausstattung aus: gebunden mit edlem Schutzumschlag und gedruckt auf feinem Papier, auf dem die Fotos von Donata Wenders hervorragend zur Geltung kommen, durchgehend zweifarbig gestaltet – ein ganz besonderes Geschenk auch für alle Liebhaber schöner Bücher.

Quelle: Random House

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Hans Ostwald: „Berlin. Anfänge einer Großstadt“ – Dokumente einer Metropole

Buchcover: "Hans Ostwald: Anfänge einer Großstadt" (Kiepenheuer und Witsch / Deutschlandradio)Spree-Athen und Homosexuellen-Strich: Der Journalist Hans Ostwald sammelte zu Beginn des 20. Jahrhunderts in seinem Mammut-Werk „Großstadt-Dokumente“ Beschreibungen der Metropole Berlin. Eine neue Auswahlausgabe bringt uns die Stadt von damals nahe.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Scheunenviertel: Spaziergang durch die letzte Altstadt von Berlin

Armut und Hoffnung, Gewalt und Religion, Suff und Sehnsucht: Vor 100 Jahren war das Berliner Scheunenviertel Fluchtpunkt für die Underdogs der Gesellschaft. Und heute? Ein Spaziergang.
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Oliver Hilmes: Das Verschwinden des Dr. Mühe – Eine Kriminalgeschichte aus dem Berlin der 30er Jahre

Ein spektakulärer Cold Case aus dem Berlin der 30er Jahre – das neue Buch des Bestsellerautors

Ein angesehener Arzt verschwindet über Nacht. Sein Sportwagen wird verlassen am Ufer eines Sees bei Berlin gefunden. Die Mordkommission ermittelt und stößt hinter der sorgsam gepflegten Fassade des ehrenwerten Doktors auf die Spuren eines kriminellen Doppellebens, das von Berlin nach Barcelona führt. Oliver Hilmes hat die Akten dieses aufsehenerregenden Kriminalfalls aus der Spätzeit der Weimarer Republik im Berliner Landesarchiv entdeckt. Auf der Basis dieser Dokumente und angereichert mit fiktionalen Elementen, setzt er das mysteriöse Puzzle zusammen. Auf packende Weise und höchst raffiniert erzählt er von der Suche nach Wahrheit und von den Abgründen der bürgerlichen Existenz am Vorabend der Diktatur.

Quelle: Random House

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Berliner Archiv für Schwarze Literatur – Zeugnisse einer Geschichte in Bewegung

Die in Berlin lebende Autorin Sharon Otoo posiert am 05.07.2016 in Berlin. Mit der doppelbödigen Geschichte über ein Ei, das nicht hart werden will, hat die in Berlin lebende Autorin den renommierten Ingeborg-Bachmann-Preis gewonnen. Foto: Paul Zinken/dpa | Verwendung weltweit (picture alliance / dpa / Paul Zinken)Durch Autorinnen wie Olivia Wenzel, Jackie Thomae oder Sharon Dodua Otoo sind Schwarze Autorinnen und Autoren in der deutschen Literaturszene präsenter geworden. Das EOTO-Archiv in Berlin beherbergt eine einzigartige Sammlung Schwarzer Literatur.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Thomas Harding: „Sommerhaus am See“ – Was ein Haus in 100 Jahren erlebt

Das Buchcover vom Bilderbuch "Sommerhaus am See" zeigt ein in einer Zeichnung ein Holzaus inmitten von Bäumen und einer Wiese. Im Hintergrund ist ein See zu sehen. Im Vordergrund bewegt sich eine Familie. (Verlag Jacoby & Stuart)Von dem idyllisch gelegenen Holzhaus in der Nähe von Berlin hat Thomas Harding schon einmal erzählt. Nun gibt es „Sommerhaus am See“ als Bilderbuch. Es ist faszinierend illustriert und lässt kindgerecht deutsche Geschichte lebendig werden.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Lorenz Just über „Am Rand der Dächer“ – Berlin Wonderland aus Kinderperspektive

Lorenz Just trägt auf dem Foto von der Leipziger Buchmesse 2018 ein schwarzes Hemd. Er hat hellblonde Haare. (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)Lorenz Just hat einen Roman über das Leben in der Berliner Mitte der 90er-Jahre geschrieben. Er ist selbst dort groß geworden und schreibt nun aus der Perspektive eines Kindes. „Wir haben diese Freiheit erlebt“, sagt er. Dann sei sie verschwunden.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Laura Lichtblau: „Schwarzpulver“ – Wo alles Diverse und Renitente bedroht wird

Das Buchcover von Laura Lichtblau "Schwarzpulver", C.H. Beck, 2020. (C.H. Beck / Deutschlandradio)In diesem Roman riecht es nach Aufstand. „Schwarzpulver“, das literarische Debüt der Schriftstellerin Laura Lichtblau, führt uns mitten in einen bürgerkriegsähnlichen Konflikt. Schauplatz der „Wilden Jagd“ ist Berlin.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Gunter Gebauer über Klaus Wagenbach – „Eine ganz wichtige Figur im alten West-Berlin“

Der Verleger Klaus Wagenbach vor einem Bücherregal sitzend. (imago images / Christian Thiel)Ob Biermann, Pasolini oder Sekundärliteratur über Kafka: Das Spektrum des 1964 gegründeten Wagenbach-Verlags ist weit. Auch weil Verleger Klaus Wagenbach, der heute 90 wird, ein großes Gespür für literarische Perlen hat, sagt Philosoph Gunter Gebauer.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9 – Der Tag mit …
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Berlin : Lina Gómez, Choreografin, Tänzerin, Lehrerin

Lina Gómez
Diese Coronazeit lädt mich dazu ein, eine Solodisziplin zu etablieren, etwas, das nie meine Stärke war. Jetzt sind es der Körper des Bildschirms und ich, bei mir daheim. Eine neue Routine, eine neue Art der Körperwahrnehmung, die in Wirklichkeit die Notwendigkeit einer anderen Person betont. Aber sie tauchte in Abwesenheit einer anderen Person auf. Eine Wiederherstellung des Selbstkontakts, geboren aus dem Verlust von Kontakt. Das sind die seltsamen Widersprüche dieser Zeit.
Quelle: Goethe-Institut

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Buchtage@home: So lief die Talkrunde mit Vorsteherin und Hauptgeschäftsführer: „Wir brauchen Mut zum Prototyping“

„Eine Prise Berlin“ wollte der Börsenverein heute mit einer digitalen Talkrunde in die Branche tragen – als Ausgleich für die abgesagten Buchtage und als Auftakt der Online-Reihe „Buchtage@home“. Vorsteherin Karin Schmidt-Friderichs und Hauptgeschäftsführer Alexander Skipis zogen dabei eine erste Krisenbilanz. Ihre vorsichtige Prognose: Die Branche könnte das Krisenjahr 2020 mit einem Umsatzminus von vier bis fünf Prozent abschließen. Die wichtigsten Talk-Thesen.
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Die Literaturhäuser in der Corona-Krise: „Verschwende nie eine gute Krise!“

Janika Gelinek, Co-Chefin des Literaturhauses Berlin spricht über Li-Be in Zeiten von Corona, neue digitale Abenteuer und mögliche Wege in die Lockerung.
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Mariam Kühsel-Hussaini : „Tschudi“ – Kampf um eine neue Epoche

Buchcover zu Mariam Kühsel-Hussainis "Tschudi". (Rowohlt)In „Tschudi“ erzählt Mariam Kühsel-Hussaini vom Kampf um die Kunst an der Schwelle vom 19. zum 20. Jahrhundert. Held des Romans ist der Berliner Museumsdirektor Hugo von Tschudi, der Werke der Moderne von Manet, Monet oder Renoir nach Berlin holte.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Rudolf Mosse – Die Geschichte eines deutschen Verlegers

Schwarzweißfoto von Rudolf Mosse. Ein Mann mit grauen Haaren, Vollbart und im Amzug schaut in die Kamera. (picture-alliance/dpa/akg)Rudolf Mosse gründete das Berliner Tageblatt, war Pazifist und Kunstsammler. Berlin hat dem Verleger und Mäzen sehr viel zu verdanken. Doch die Geschichte der jüdischen Familie ist heute kaum noch bekannt.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Berlin : Friederike Meyer & Doris Kleilein, Architektinnen

Friederike Meyer und Doris Kleilein aus Berlin
Noch ist nicht entschieden, ob die Krise zum Aufbrechen oder zur Verhärtung alter Systeme führen wird. Während wir uns über Pop-Up-Radwege und zum Spielen gesperrte Straßen freuen, will die Autolobby eine Abwrackprämie einführen, will der Staat die Lufthansa retten – ohne weitere Umweltauflagen. Werden die Fehler, die nach der Finanzkrise 2008 gemacht wurden, jetzt wiederholt?
Quelle: Goethe-Institut

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Buchtage@home: Corona-Krise: Buchtage als interaktive Online-Reihe

Die Buchtage finden auch 2020 statt – aufgrund der Corona-Beschränkungen nicht wie üblich als dreitägiger Kongress in Berlin, sondern als interaktive Online-Reihe. Mit „Buchtage@home“ lädt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ab Mitte Juni den Sommer über zum virtuellen Austausch über Fach- und Branchenthemen ein. Hauptversammlung und Nachwuchsparlament werden in zweite Jahreshälfte verschoben.
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Deutscher Verlagspreis 2020: Die Spitzengewinner im Interview: Über Anerkennung, Engagement und die Möglichkeiten durch 60.000 Euro

Liebeskind, DOM publishers und Matthes & Seitz Berlin heißen die glücklichen Gewinner des zweiten Deutschen Verlagspreises 2020. Die Börsenblatt-Redaktion hat mit den Verlegern Jürgen Christian Kill, Philipp Meuser und Andreas Rötzer gesprochen – auch darüber, was der Preis in der aktuellen Situation der Corona-Pandemie für die Verlage bedeutet.
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Interview mit Matthes & Seitz-Verleger zum Deutschen Verlagspreis : „Wir werden uns wieder mehr trauen“

Matthes & Seitz in Berlin ist einer der drei Spitzengewinner beim Deutschen Verlagspreis. Im Kurzinterview erzählt Verleger Andreas Rötzer, was dieser Preis für ihn bedeutet und welchen Spielraum ihm das Preisgeld nun ermöglicht.
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Luanda, Berlin, Lissabon : Kalaf Epalanga, Musiker und Schriftsteller

Kalaf Epalanga
Die Covid-19-Krise bietet auch die Gelegenheit, die Gesundheitssysteme und deren Praktiken zu reformieren. Womit ich auf die 17 optimistischen Nachhaltigkeitsziele und den Bericht der UNO zurückkomme. Dieser betont die Notwendigkeit, in den Ländern, in denen die Malaria nach wie vor endemisch ist, die Maßnahmen zu verstärken. Allein in Angola sterben jedes Jahr etwa 150.000 Kinder an Malaria und Unterernährung.
Quelle: Goethe-Institut

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Die Sonntagsfrage zum Deutschen Verlagspreis: Was kann man mit dem Preisgeld so alles machen, Herr Illmann?

Der Schaltzeit Verlag in Berlin gehört zu den Glücklichen, die in diesem Jahr den Deutschen Verlagspreis erhalten. Wie war das, als Verleger Andreas Illmann die Nachricht erhalten hat und was hat er mit dem Preisgeld vor?
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Christian v. Ditfurth: Zwei Sekunden – Thriller – Kommissar de Bodts zweiter Fall

Terroranschlag beim Staatsbesuch in Berlin. Nur um zwei Sekunden verpasst die Bombe die deutsche Bundeskanzlerin und den russischen Präsidenten. Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt und Berliner Polizei tappen im Dunkeln. Öffentlichkeit und Politik fordern Ergebnisse. Der Druck wächst. Widerwillig akzeptiert das BKA, dass Hauptkommissar Eugen de Bodt eigene Ermittlungen anstellt. Vor allem in höheren Polizeikreisen ist de Bodt unbeliebt bis verhasst. Doch will sich niemand nachsagen lassen, nicht alles unternommen zu haben. De Bodt und seine Mitarbeiter suchen verzweifelt eine Spur zu den Tätern. Allmählich bekommt de Bodt eine Ahnung davon, wer die Drahtzieher sein könnten. Doch um sie zu entlarven, muss er mehr einsetzen, als ihm lieb ist: das eigene Leben. Zwei Sekunden ist ein sehr heutiger Thriller über Terror und Staatsräson.

Quelle: Random House

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Bangkok, Bangalore, Berlin : Konzert: Disturbing the universal

Disturbing the universal - Trickster Orchestra Ketan Cymin
Beethoven als genialer Durcheinanderwirbler der Musikgeschichte – so betrachtet ihn das Trickster Orchestra. Gemeinsam mit heutigen „Trickstern“ erarbeiten sie eine zeitgenössische musikalische Sprache. 
Quelle: Goethe-Institut

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Krimifestival findet erst 2021 wieder statt: Kein Krimimarathon Berlin-Brandenburg

Der Krimimarathon Berlin-Brandenburg muss in diesem Jahr entfallen. Organisator Patrick Baumgärtel gab bekannt, dass das größte Krimifestival der Region der allgemeinen Schließung zum Opfer fällt.
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Hera Lind: Die Hölle war der Preis – Roman nach einer wahren Geschichte

Gisa Stein, genannt Peasy, wächst in Oranienburg nahe Berlin auf. Ihr Traum ist es, Tänzerin zu werden, und sie schafft es bis an die Staatsoper. Doch hier gerät sie in die Fänge der Stasi. In ihrer Verzweiflung versucht sie mit ihrem Ehemann Edgar, einem rebellischen Architekten, in den Westen zu fliehen. In einer kalten Januarnacht 1974 wird das Paar an der Grenze festgenommen und wegen Republikflucht zu fast vier Jahren Haft verurteilt. Was Gisa dann im Frauenzuchthaus Hoheneck durchmacht, ist die Hölle. Von unzähligen Briefen, die Edgar ihr schreibt, erreicht sie nur ein einziger: Er liebt sie und glaubt die Lügen nicht, die im Gefängnis über sie verbreitet werden. Aber Gisa hat ein Geheimnis. Wie hoch ist der Preis dafür?

Quelle: Random House

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Autor von „Der Stellvertreter“: Rolf Hochhuth ist gestorben

Der bedeutende und streitlustige Dramatiker Rolf Hochhuth, der mir seinen Stücken heftige Debatten ausgelöst hat, ist am 13. Mai im Alter von 89 Jahren überraschend in Berlin gestorben, wie sein Herausgeber Gert Ueding gegenüber dpa mitteilte.
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Vierter Branchentreff Literatur: Wie geht es weiter nach Corona?

Literatur viral: Wie geht es weiter nach Corona? − damit befasst sich der Vierte Branchentreff Literatur vom 19. bis 21. Juni in Berlin. Die Veranstaltung richtet sich an Solo-Selbstständige, findet digital und wenn möglich vor Ort in Berlin statt.
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