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Berlinale-Blogger antworten : Keine Illusionen?

„Never rarely sometimes always“ von Eliza Hittman
Die Wettbewerbsfilme blicken laut Carlo Chatrian eher illusionslos auf die Gegenwart. Ist die Düsternis der Filme angemessen oder wäre ein positiv-konstruktiver Blick auf die Welt wünschenswert?
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger antworten : Quo vadis, Berlinale?

Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian
Nicht mehr Dieter Kosslick, sondern Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian: Spürt man durch den Wechsel an der Führungsspitze den „Wind of Change“  und wenn ja, wie äußert er sich?
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger antworten : Berlin, Berlin

„Undine“ von Christian Petzold
In diesem Jahr gibt es in der Programmauswahl gleich mehrere Filme, in denen Berlin die Hauptrolle spielt. Was erzählen diese Filme über Berlin – oder was erzählt Berlin den Zuschauer*innen?
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale 2020 : Neustart mit Widrigkeiten

Elio Germano, Paula Beer und Baran Rasoulof bei der Preisgala der Berlinale 2020
Die 70. Berlinale war die Premiere für das neue Leitungsteam Carlo Chatrian und Mariette Rissenbeek. Konnten sie die Berlinale künstlerisch und kuratorisch in Fahrt bringen?
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2020 : Berlinale 2020: Handys und soziale Medien als Medium für Filme

Ilanah Cami-Goursolas, Esther Gohourou, Médina El Aidi-Azouni, Fathia Youssouf in „Mignonnes“ („Die Süßen“ ) von Maïmouna Doucouré
Die sozialen Medien sind wie geöffnete Fenster, die einen Blick in das Leben der Menschen gewähren. Diese moderne Art der zwischenmenschlichen Nähe zeigte sich nicht nur in den Drehbüchern der Berlinale – Künstler*innen nutzten diese Medien auch, um Geschichten von heute zu erzählen.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2020 : Deutsch-indisches Networking

Martin-Gropius-Bau: Blick in das Atrium der Heimstätte des European Film Market
Wie steht es um den europäischen Film in Indien? Anjana Singh erfährt mehr dazu auf dem European Film Market (EFM), einem der wichtigsten Marktplätze für das Bewerben von Filmen.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2020 : Eine Baugrube, gefüllt mit dem radioaktiven Abfall der jüngsten Geschichte Russlands

© Andrey Gryazev
Russland Bevölkerung appelliert an Präsident Putin – in unzähligen Videoclips, von Regisseur Andrey Gryazev zu einem Kaleidoskop politischer Meinungsäußerung zusammengefügt.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2020 : Schwarzer Humor oder Liebesdrama?

Szene aus „Le Sel des Larmes“. Regisseur Philipp Garrel
Zu den besten Momenten eines Filmfestivals gehört es, wenn im Kinosaal absolute Ratlosigkeit über die Richtung eines Werks herrscht. Genau dies geschah während der Vorführung des Films „Le Sel des Larmes”, den der routinierte Philippe Garrel im Wettbewerb der Berlinale 2020 präsentierte.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2020 : Kolonialgeschichte im Outback

Eine Szene aus dem australischen Film „High Ground”
Western über koloniale Gewalt bilden ein eigenes Genre des australischen Kinos. Neu dazugekommen ist jetzt Stephen Maxwell Johnsons Outback-Film „High Ground”.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2020 : Bäume retten

Yile Yara Vianello in „Semina il vento“ (Sow the Wind) von Danilo Caputo
Der in Süditalien spielende Film „Sow the Wind“ von Danilo Caputo zeichnet das Porträt einer jungen Frau im Konflikt zwischen Familientraditionen und den Ausprägungen moderner Gesellschaften.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2020 : Das Recht auf Liebe im Alter

Szene aus dem Film „Suk Suk”, Regisseur Ray Yeung
Pak und Hoi sind Musterbeispiele fürsorglicher Familienpatriarchen, die sich zufällig in Hongkong begegnen. Und sich ineinander verlieben. Warm und feinfühlig beleuchtet der Film „Suk Suk” ihre romantische Beziehung.
 
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2020 : Aus der spanischen Geschichte ausgeblendet

Reha-Xustina Bolekia Bueriberi
Javier Fernández Vázquez ist Mitbegründer des Experimental- und Dokumentarfilmkollektivs Los Hijos, das zahlreiche Schlüsselwerke dieser Genres geschaffen hat. In der Sektion „Forum“ präsentiert der Regisseur sein Solodebüt „Anunciaron tormenta“.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2020 : Verlorene Zukunft

Szene aus dem Film „Time to Hunt“. Regisseur Yoon Sung-hyun
Weltpremiere für den Film „Time to Hunt“ des koreanischen Regisseurs Yoon Sung-hyun – und für die Zuschauer*innen ein ungewöhnliches cineastisches Erlebnis.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2020 : Born in Hildesheim

Faraz Shariat liefert mit „Futur Drei“ ein recht fröhliches Bild einer neuen Generation.
Zwischen Rassismus und absurden Erwartungen: Mehrere Filme der Sektion „Panorama“ erörtern postmigrantische Sichtweisen auf Deutschland.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2020 : Kein Vernarben ohne Entschädigung

Foto (Detail): „(Outros) Fundamentos“. Regie: Aline Motta. Berlinale Forum Expanded
Die visuelle Künstlerin Aline Motta arbeitet mit Video, Fotografie und Installation, um Erinnerung umzudeuten und damit der Gegenwart neue Sinngehalte zu verleihen. Ihre Suche nach der Genealogie ihrer Familie mündete in eine Trilogie, die auf Brasiliens koloniale und von Sklaverei geprägte Vergangenheit verweist.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2020 : Flucht als einzige Überlebenschance

Szene aus dem Film „Welcome to Chechnya”
Was können Menschen tun, wenn ihre Chance zu überleben nur darin besteht, aus dem eigenen Land zu flüchten? Der Dokumentarfilm „Welcome to Chechnya“ zeigt, wie Aktivist*innen versuchen, sich der systematischen Verfolgung von LGBTQI-Personen in Tschetschenien entgegenzustellen.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2020 : Das Streben nach Glück

Henry Fonda, Audrey Hepburn, Mel Ferrer in „Krieg und Frieden”, Regie King Vidor
Ein früher König des Melodrams: Die Retrospektive zu King Vidor feiert eine fast vergessene Hollywood-Legende.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2020 : Dunkle Bilder, düstere Geschichten

Foto (Detail) Welket Bungué in „Berlin Alexanderplatz“, Regie Burhan Qurbani
„Berlin Alexanderplatz“, „Undine“ und „Schwesterlein“ – gleich drei Wettbewerbsfilme spielen in Berlin. Es geht um Verbrechen, Liebe und Tod.
Quelle: Goethe-Institut

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Carlo Chatrian : Filme über die Welt, in der wir leben

Carlo Chatrian
Die Berlinale 2020 ist neu aufgestellt: Neben Mariette Rissenbeek als Geschäftsführerin wirkt Carlo Chatrian als Programmleiter. Im Interview spricht er über Filme als Spiegel in schwierigen Zeiten – und über die unschätzbare Bedeutung des Publikums.
Quelle: Goethe-Institut

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Books at Berlinale 2018: Ein Bär, zwölf Bücher

Was auf der Berlinale beginnt, kann im Kino enden: 12 Bücher rückten bei „Books at Berlinale“ ins Rampenlicht, darunter auch drei von deutschsprachigen Autoren. Im Idealfall führt das Pitching zum Rechteverkauf, zudem punktet es als Ort zum Netzwerken zwischen den beiden Branchen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Offener Brief an Kulturstaatsministerin Grütters: ILB will als "Berlinale der Literatur" gefördert werden

Mehr als 200 Schriftsteller aus aller Welt, darunter vier Nobelpreisträger, unterstützen die Forderung des Internationalen Literaturfestivals Berlin, nach 16 Jahren Bestehen institutionell gefördert zu werden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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"Petronella Apfelmus" kommt ins Kino: Filmadaption ist in Arbeit

Die Kinderbuchserie „Petronella Apfelmus“ soll für das Kino verfilmt werden: Entsprechende Verträge haben die Akkord Film Produktion und Bastei Lübbe im Rahmen der Berlinale unterschrieben.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Gastlandauftritt Frankreichs: Der Schleier hebt sich

Die ersten 30 französischen Autoren stehen fest, die im Rahmen von „Francfort en français / Frankfurt auf Französisch“ die Frankfurter Buchmesse (11.−15. Oktober) besuchen. Messedirektor Juergen Boos und der Generalkommisar des Gastlandauftritts, Paul de Sinety, präsentieren diese heute auf dem französischen Abend der Berlinale. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Produzenten-Pitch: Elf Titel werden am 16. Februar zur "Books at Berlinale" präsentiert

Am Dienstag, den 16. Februar, findet zum elften Mal der Produzenten-Pitch „Books at Berlinale“ statt. Die elf ausgewählten Rechteinhaber haben wenige Minuten Zeit, ihren literarischen Stoff zu präsentieren. Danach haben die Rechteinhaber die Gelegenheit, mit Filmproduzenten ins Gespräch zu kommen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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"Books at Berlinale": Elf Romane suchen großes Kino

Im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin (5.−15. Februar) können Verlage bei „Books at Berlinale“ internationalen Filmproduzenten potenzielle Filmstoffe präsentieren − eine Jury wählte jetzt die elf Finalisten aus. Mit „Die Falle“ von Melanie Raabe (btb) und“ Der Tag, an dem ich fliegen lernte“ von Stefanie Kremser (Kiepenheuer & Witsch) sind auch zwei Romane aus Deutschland bei dem Pitch dabei. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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14. internationales literaturfestival berlin beginnt: "Berlinale der Literatur"

„Europa und die neue Welt-Unordnung“ lautet der Titel der Rede, mit der der indische Autor Pankaj Mishra heute (10. September) um 18 Uhr das 14. internationale literaturfestival berlin (ilb) im Haus der Berliner Festspiele eröffnet. Rund 330 Veranstaltungen werden bis 20. September geboten. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Books at Berlinale 2014: Literarische Stoffe buhlen um die Leinwand

Auf der Books at Berlinale im Rahmen der Berlinale treten zum neunten Mal literarische Stoffe mit Blockbuster-Qualitäten gegeneinander im Wettbewerb an. In diesem Jahr sind auch Eichborn und der Nicolai Verlag sowie zwei deutsche Agenturen mit im Rennen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Heute in den Feuilletons: "Fatal lächelnde Kastenbrillenleichen"

Der Goldene Bär für den türkischen Film „Honig“ stößt auf laue Zustimmung nach einer allgemein als etwas fad resümierten Berlinale. Nutzer des iPhones werden künftig ohne Sex auskommen müssen, meldet Techcrunch. Aber man kann zur Not sogar ohne Google auskommen, meldet Gizmodo.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Kultur

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Berlinale-Helden: Wie ein Orang-Utan uns zum Menschen macht

40 Jahr, rotes Haar: Eine Orang-Utan-Mutti namens „Nénette“ ist die Heldin in dem gleichnamigen Dokumentarfilm des Franzosen Nicolas Philibert, der zugleich eine Reflexion über den Menschen ist. Auch andere Berlinale-Tiere haben es sehr klug menscheln lassen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Kultur

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Berlinale-Blog: Fett, fetter, Franzose

Ein Schmerbauch aus Frankreich und ein Trunkenbold aus Japan: Kurz vor Schluss besinnt sich der Berlinale-Wettbewerb mit den Beiträgen „Mammuth“ und „Otouto“ darauf, dass auch aus den gewöhnlichsten Geschichten großartige Filme entstehen können.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Kultur