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Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt stellen sich und den Hörerinnen und Hörern des literaturcafe.de-Podcasts wieder aktuelle Bücher vor.

Den Anfang macht das mit rund 180 Seiten eher schmale Buch »Loyalitäten« von Delphin de Vigan, ins Deutsche übertragen von Doris Heinemann und erschienen bei Dumont. Ein Buch, von dem Wolfgang Tischer sehr begeistert ist, dass jedoch nicht unbedingt ein Titel ist, den man zu Weihnachten verschenken sollte, denn das Setting ist reichlich trostlos. Alle Personen sind gebrochen und probelmbeladen. Wie rasant und meisterlich konstruiert die französische Autorin (»Das Lächeln meiner Mutter«) die Geschichte aus vier Perspektiven erzählt, ist absolut lesenswert. Bemerkenswert ist auch das Cover.

Für überaus lesenswert hält Fabian Neidhardt auch den dicken Essay-Band »Der Spaß an der Sache« von David Foster Wallace, ins Deutsche übertragen von Ulrich Blumenbach und Marcus Ingendaay, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch. Obwohl einige Texte schon etwas älter seien, besitzen sie doch eine hohe Aktualität. Bemerkenswert sind auch Texte, die wie Hypertext in Papierform mit Anmerkungen und Verweisen versehen sind. Der an Depressionen leidende Foster Wallace erhängte sich vor 10 Jahren im Alter von nur 46 Jahren.

Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Bei der Telefonseelsorge finden Sie – auch anonyme – Hilfsangebote in vermeintlich ausweglosen Lebenslagen. Per Telefon, Chat, E-Mail oder im persönlichen Gespräch. Telefonnummer 0800-111 0 111 (kostefrei) oder im Web unter telefonseelsorge.de.

Wolfgang Tischer war bei der öffentlichen Jurysitzung und bei der Verleihung des Bayerischen Buchpreises 2008. Im Podcast berichtet er von der Veranstaltung und der Jury-Dynamik. Allgemein lesenswert zum Thema Literaturjurys ist auch der schon etwas ältere Beitrag von taz-Literaturredaktuer Dirk Knipphals im Merkur.

Nach der Preisverleihung hat sich Wolfgang Tischer mit Lucy Fricke unterhalten, der Gewinnerin des Bayerischen Buchpreises 2018 in der Kategorie »Belletristik«. Sie freue sich besonders über den Preis für ihren Roman »Töchter«, da sie nach eigenen Angaben in all den Jahren noch nie einen Literaturpreis gewonnen habe. Ja, auch solche Autorinnen und Autoren gibt es.

»Carter« heißt der Roman von Ally Klein, den Fabian Neidhardt als Nächstes vorstellt. Ally Klein las in diesem Jahr beim Bachmannpreis, gewann jedoch keinen der dort vergebenen Preise. Ihr sehr emotional angelegter Text wurde jedoch viel diksutiert, da er nicht genau einzuordnen war, aber schon klar war, dass er ein Ausschnitt aus einem Roman ist. Nun ist dieser im Droschl Verlag erschienen.

Am Ende dieser Podcast-Folge steht wieder ein Buch von Stephen King und wieder einmal ist es ein kurzer Roman, in dem für Wolfgang Tischer jedoch unglaublich viel drinsteckt. »Erhebung« (übersetzt von Bernhard Kleinschmidt) ist kein Grusel- oder Horrorroman. Trotz einer übersinnlichen Komponente ist es ein irdischer Roman, der im Trump-Land spielt. Für Stephen King ist es ein überaus politischer Roman. Eine ausführliche Besprechung wird demnächst im literaturcafe.de folgen. Und dieses klein Buch ist definitv ein Geschenktipp für alle Läufer und Jogger.

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt freuen sich über Rückmeldungen, Meinungen, Tipps und Kommentare und über Bewertungen des Podcasts.

Neben iTunes und anderen Podcast-Verzeichnissen ist der Podcast des literaturcafe.de nun auch bei Spotify zu finden.

Alle weiteren Infos unter
https://www.literaturcafe.de/podcast-stephen-king-delphine-de-vigan-ally-klein-und-lucy-fricke-im-interview/

Beitrag »Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Lieblingsbuchhandlung: Steffen Mensching über Leselust in Eisenach: Im Schatten der Wartburg

Ist Steffen Mensching in Eisenach, dann schaut er gern bei Leselust vorbei. Warum? Das verrät der Autor in unserer Serie über Lieblingsbuchhandlungen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Heinrich Manns Roman "Der Untertan" – Nach oben buckeln, nach unten treten

Im Vordergrund das Cover von Heinrich Manns "Untertan", im Hintergrund der Autor am Schreibtisch sitzend. (dpa picture alliance / akg-images)Als Schriftsteller stand Heinrich Mann im Schatten seines jüngeren Bruders Thomas. Nur einmal, kurz nach dem Ersten Weltkrieg, hatte Heinrich die Nase vorn: mit seinem satirischen Bestseller „Der Untertan“. Vor hundert Jahren erschien das Buch.

Deutschlandfunk Kultur, Kalenderblatt

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Reclam-Museum Leipzig – Den Bildungshunger stillen

Hans-Jochen Marquardt, Vorsitzender des Literarischen Museums und Initiator der Reclam-Ausstellung, zeigt im Reclam-Museum in Leipzig eine Ausgabe der Reclam Wochenend-Bücherei, die zwischen 1927 und 1930 in einer Blechkassette auf den Markt kam.  (Hendrik Schmidt / dpa / picture alliance)Aus Schule und Studium sind die kleinen gelben Reclam-Hefte nicht wegzudenken. Germanist Hans-Jochen Marquardt sammelt sie seit 50 Jahren. Mit seinem Verein hat er jetzt ein eigenes Museum in Leipzig eröffnet – und das beheimatet so manchen Schatz.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Ulrike Draesner über das Älterwerden – Warum die Lebensmitte eine ganz wichtige Zeit ist

Die Schriftstellerin Ulrike Draesner auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober 2018 (imago/Manfred Segerer)Das Alter zwischen 40 und 60 Jahren habe besondere „Schatten- und Sonnenseiten“ für Frauen, sagt die Schriftstellerin Ulrike Draesner. Sie will zum Sprechen über den Aufbruch in der Lebensmitte ermutigen − und tut das selbst in dem Buch „Eine Frau wird älter“.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Margarete Stokowski: "Die letzten Tage des Patriarchats" – "Es handelt sich da um sehr grundlegende Kämpfe"

Die Autorin Margarete Stokowski lächelt die Moderatorin auf dem Blauen Sofa auf der Frankfurter Buchmesse 2018 an. (David Kohlruss)Mit ihren Kolumnen fordert Margarete Stokowski das Patriarchat heraus – oder das, was davon übrig geblieben ist. Im Gespräch spricht sie darüber, warum ihre schärfsten Kritiker sich selbst entblößen.

Deutschlandfunk Kultur, Das Blaue Sofa
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Gespräch zwischen Jana Hensel und Wolfgang Engler – "Der Kollaps der ostdeutschen Gesellschaft war umfassend"

Alte Trabant und Wartburg werden am 1992 auf einem Recyclinghof in Oranienburg für den Zerkleinerer vorbereitet.  (dpa-Zentralbild / Karlheinz Schindler)Wer über den Osten nachdenkt, landet bei der DDR. Falsch, sagen Jana Hensel und Wolfgang Engler. Der Schlüssel zum Verständnis der ostdeutschen Gesellschaft sei die Nachwendezeit – die Überschattung der Demokratieerfahrung durch die Erfahrung der Brüchigkeit.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Gespräch zwischen Jana Hensel und Wolfgang Engler – "Der Kollaps der ostdeutschen Gesellschaft war umfassend"

Alte Trabant und Wartburg werden am 1992 auf einem Recyclinghof in Oranienburg für den Zerkleinerer vorbereitet.  (dpa-Zentralbild / Karlheinz Schindler)Wer über den Osten nachdenkt, landet bei der DDR. Falsch, sagen Jana Hensel und Wolfgang Engler. Der Schlüssel zum Verständnis der ostdeutschen Gesellschaft sei die Nachwendezeit – die Überschattung der Demokratieerfahrung durch die Erfahrung der Brüchigkeit.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Michael Lentz: "Schattenfroh" – Gespräche mit dem großen Anderen

Cover: "Michael Lentz: Schattenfroh" und Bild des Autors (S. Fischer Verlag / dpa / picture alliance / Erwin Elsner)Mit „Schattenfroh“ hat Michael Lentz eine gewaltige Textlandschaft erschaffen: ein obsessives Selbstgespräch, eine virtuose Sprach-Architektur voll Aufbegehren gegen alle Instanzen der Macht: Vater, Über-Ich, Kirche, Gott und Tod.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Archivar in der größten Bibliothek des Nahen Ostens: Der Schatzmeister

Die deutsch-jüdische Kultur des 20. Jahrhunderts hat ein Zuhause: Israels Nationalbibliothek. Nachlässe von Franz Kafka, Stefan Zweig und Else Lasker-Schüler gehören dazu – und Stefan Litt betreut sie alle. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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David Foster Wallaces Tennis-Essays – Wie ein fesselndes Fünf-Satz-Match

Portraitfoto des Autors David Foster Wallace (picture alliance/dpa/Foto: Maxppp)Am 12. September jährt sich der Tod von David Foster Wallace zum zehnten Mal. Nun erscheinen seine fünf Tennis-Essays erstmals auf deutsch. Der US-Autor stellt alle in den Schatten, die je über Tennis geschrieben haben, von Thomas Mann bis Rita Mae Brown.

Deutschlandfunk Kultur, Nachspiel
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Tom Hillenbrand gewinnt Radio Bremen Krimipreis 2018: "Zukunftswelten mit ihren Licht- und Schattenseiten"

Der Radio Bremen Krimipreis 2018 geht an Tom Hillenbrand für seine Krimis über Utopie und Dystopie der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Kinderbücher für die Ferien: Glühwürmchen und nette Gangsta-Jungs

Dieses Sommergefühl, das am liebsten nie enden sollte: Große Ferien, Sonne und Freibad – und dazu vielleicht ein gutes Buch beim Ausruhen im Schatten? Unsere Lesetipps für Kinder und Jugendliche. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Ergotherapie-Kongress: Politiker Westerfellhaus und Müller vor Ort dabei

Das diesjährige Treffen der Ergotherapeuten bei ihrem Fachkongress mit dem Motto „Wa(h)re Helden“ hatte es in sich. Fast 1.500 Teilnehmer, etwa die Hälfte davon Schüler und Studierende der Ergotherapie, sorgten für eine lebhafte, ja umtriebige Stimmung. Zudem ging von der Schirmherrschaft des Staatssekretärs Andreas Westerfellhaus und seiner Teilnahme am Ergotherapie-Kongress eine Signalwirkung aus: Er steht für eine klare Wende und Verbesserungen für therapeutische und pflegende Berufe. Und sollten für die Umsetzung dieser Ziele noch Geistesblitze nötig sein, konnte der Neurobiologe Henning Beck mit seinem Vortrag zum Kongressauftakt zumindest erklären, wie diese zustande kommen. Weitere Impulse rund um die Ergotherapie gab es für alle Besucher in den folgenden Tagen im Rahmen zahlreicher Fachvorträge, Workshops und weiterer Veranstaltungen.

Sind die Vorträge von Dr. Henning Beck etwa ein Plädoyer für natürliche Intelligenz? Ganz unbedingt sind sie das; amüsant und informativ obendrein! Und ergotherapeutisch angehaucht, sprich auf die Fähigkeiten der Zuhörer ausgerichtet, also so, dass möglichst jeder alles verstehen kann. Auch, dass „das Hirn anders tickt, als man sich das immer dachte“. Denn der Neurobiologe beschreibt das Gehirn beim Ergotherapie-Kongress in Würzburg als einen „Haufen fauler, selbstverliebter Zellen“. Es verrechnet sich, lässt sich ablenken und dennoch ist es jedem Computer überlegen. Denn trotz aller Fehler (wie menschlich!) geschieht ständig das Wunder: es funktioniert. Das Gehirn kann nämlich etwas, das der leistungsstärkste Rechner nicht beherrscht, es ist kreativ. Entwickelt Gedanken und Ideen, die zuvor noch keiner hatte, es entstehen Geistesblitze. Und insbesondere an dieser Stelle wird es für die Ergotherapeuten berufsrelevant, denn genau das prägt ihre tägliche Arbeit. Sie haben ständig Geistesblitze, gute Ideen, kreative Einfälle, um individuell passende Lösungen für im Alltag beeinträchtigte Menschen zu finden, sie wieder zum Held des eigenen Alltags zu machen.

Ergotherapeuten wünschen sich von Politikern: Versprechen halten
Keine heldenhaften Taten, sondern einfach nur das Erfüllen des Koalitionsvertrags erwarten die Besucher des Ergotherapie-Kongresses von Bettina Müller, die die SPD im Bundestag vertritt und als Berichterstatterin für Gesundheitsfachberufe zuständig ist. Bei der Gesprächs- und anschließenden Diskussionsrunde mit ihr, Andreas Pfeiffer, dem neuen Vorsitzenden des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten sowie Arnd Longrée, der diese Position zuvor inne hatte, ging es darum, wie es durch das Schaffen politischer Rahmenbedingungen gelingen kann, den Beruf des Ergotherapeuten noch attraktiver zu machen. Es herrschte Einigkeit darüber, dass dafür Veränderungen auf den Ebenen Direktzugang, Bildung und Vergütung nötig sind. Müller, die die Interessen ländlicher Regionen im Blick hat, ist Verfechterin von Direktzugang zur Ergotherapie und Blankoverordnung. Auch das Abfangen des derzeitigen Fachkräftemangels ist ihr ein Anliegen; sie will sich daher für kostenfreie Ausbildungsmöglichkeiten und einen höheren Anteil an Studienplätzen für Ergotherapie einsetzen. In Sachen Vergütung bringt sie beste Voraussetzungen mit: Sie hat in der letzten Legislatur die zeitlich befristete Loslösung von der Grundlohnsummenbindung mit initiiert und entscheidend beeinflusst.
In seinem Grußwort erläuterte der Schirmherr des Ergotherapie-Kongresses und neuer Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung Andreas Westerfellhaus ausführlich, in welchem Rahmen aus seiner Sicht Veränderungen auf politischer Ebene nötig sind, um Verbesserungen für Patienten selbst, ihre Angehörigen und vor allem die zahlreichen Gesundheitsberufe wie beispielsweise Ergotherapeuten, die dazu nötig sind, herbeizuführen. Er plädiert dafür, den größtmöglichen Nutzen für den Patienten in den Mittelpunkt zu rücken. Daher die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu stärken und unter anderem durch zu schaffende Transparenz und Datenaustausch dafür zu sorgen, dass das Miteinander aller involvierten Berufsgruppen wie Ärzte, Pfleger und Ergotherapeuten auf Augenhöhe selbstverständlich wird.

Zentrale Themen der Ergotherapie: Betätigung und Assessments
Die Themen der über 100 Vorträge und Workshops im Rahmen des Ergotherapie-Kongresses waren weit gefächert und deckten einen großen Teil der ergotherapeutische Einsatzfelder ab. Zentrale Aspekte, die eine ergotherapeutische Intervention prägen, sind die „Betätigung“ und der Einsatz von Assessments. Am Beispiel mehrerer unterschiedlicher Bereiche der Ergotherapie zeigten in einem zweieinhalbstündigen Vortragsblock Referentinnen aus Psychiatrie, Neurologie, Geriatrie, Pädiatrie und Lehre, wie das Thema „Betätigung“, also das Handeln und die Aktivitäten von Klienten, im Mittelpunkt der ergotherapeutischen Intervention steht. So dass die Klienten am Ende der Behandlung das (wieder) tun können, was ihnen wichtig ist, was sie erfüllt. Dafür stehen Ergotherapeuten unter anderem eine Vielzahl sogenannter Assessments zur Verfügung. Das sind ausgeklügelte, aufeinander aufbauende Fragen, Test- oder Beobachtungsverfahren. Diese qualitätssichernde Vorgehensweise beleuchteten mehrere Referenten in Folge und zeigten, nach welchen Grundprinzipien Ergotherapeuten die passendsten Assessments auswählen können, um den Status quo der Klienten zu analysieren, zum Kern ihrer Probleme vorzustoßen und um die therapeutischen Erfolge zu überprüfen und zu korrigieren. Und dadurch den Klienten unabhängig von der Art ihrer Beeinträchtigung oder Problematik best- und schnellstmöglich wieder zu einem funktionierenden und erfüllten Alltag zu verhelfen.

Fachausstellung zum Kongress: Theorie und Praxis
Ergotherapeuten testen und fragen generell gerne. Das freute die Unternehmen, Hochschulen und andere Einrichtungen, die einen Stand bei der den Ergotherapie-Kongress begleitenden Fachausstellung hatten. Ob Software, therapeutische Spiele, Hilfsmittel & Co.: Der Reiz eines Kongresses besteht auch darin, Neues und Altbewährtes vor Ort in die Hand zu nehmen, die Haptik zu spüren und auszuprobieren, herauszufinden, was gefällt. Oder bei digitalen Helfern „in echt“ zu sehen, was Programme können, wie eine Abrechnung oder Biofeedback funktioniert. Auch über Möglichkeiten der beruflichen Aus- und Weiterbildung konnten sich die Kongressbesucher informieren. Und bei einem Abstecher zu den ausstellenden Verlagen nach passenden Fachveröffentlichungen schauen, um sich auf theoretischem Weg neues Wissen rund um die Ergotherapie anzueignen.

Neues Format: Kunst und Kongress
Mit seinen Worten und ebenso mit seinen Fotos, die während der gesamten Dauer des Ergotherapie-Kongresses zu sehen waren, berührte der Ergotherapeut Detlef Mallach. Er hat das durchlebt, was sonst seinen Patienten widerfährt: Eine schwere Krankheit hat ihm eine Zwangspause verordnet, seinen Alltag auf den Kopf gestellt. Mit seiner Fotografie hat er einen Weg gefunden, seine Schwierigkeiten zu verarbeiten und seine Krise zu bewältigen

Neue Spitze: Ergotherapeuten wählen Vorstand
Diesen frischen Wind wird man spüren: Drei von vier Vorstandsämtern des DVE sind ab sofort neu besetzt, unter anderem die mehr als alle anderen prägende Position des Vorsitzenden. Andreas Pfeiffer, der neue Mann an der Spitze des Berufsverbands der Ergotherapeuten, hat beruflich schon immer auf „Vorwärts“ und „Weiterkommen“ gesetzt. Eine Ausbildung ab-, die nächste angeschlossen. Mit diesem großen Kenntnis- und Wissensschatz lässt sich einiges bewegen, Wege beschreiten, die den Verband und die darin organisierten Ergotherapeuten weiterbringen werden. Für das Amt „Standards und Qualität“ ist künftig Birthe Hucke verantwortlich. Und last but not least wird sich künftig Julia Schirmer um „Bildung und Wissenschaft“ kümmern. Sie alle bilden zusammen mit Bettina Kuhnert, die seit zwei Jahren das Amt „Versorgung und Kostenträger“ innehat, das neue DVE-Vorstandsteam.

Informationsmaterial zu den vielfältigen Bereichen der Ergotherapie gibt es bei den Ergotherapeuten des DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.); Ergotherapeuten in Wohnortnähe auf der Homepage des Verbandes im Navigationspunkt Ergotherapie und Therapeutensuche.
Vorschlag Bildunterschriften:
Bild 1 Wahlversprechen umsetzen, zeigen dass Worten Taten folgen: Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung und Schirmherr des Ergotherapie-Kongresses darf jetzt zeigen, dass er seine geäußerten Vorstellungen umsetzen wird. (© DVE)
Bild 2 Gesprächsrunde mit Bettina Müller, SPD: wie und wann wird sie die Forderungen ihrer Wähler aus dem Kreis der Ergotherapeuten umsetzen und deren Belange im Gesundheitsausschuss vorrangig vorantreiben? (© DVE)
Bild 3 Etwas in die Hand nehmen, ausprobieren, testen, Fragen stellen und im Dialog sein: Bei der Fachausstellung zum Ergotherapie-Kongresses in Würzburg herrschte gute Stimmung und entgegen der sonstigen demografischen Entwicklung war der Altersdurchschnitt der Anwesenden dank der vielen Schüler und Studierenden so niedrig wie nie zuvor. (© DVE) (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Patientenanwälte Ciper & Coll. im Medizinrecht u Arzthaftungsrecht erneut erfolgreich vor Landgericht Regensburg

Landgericht Regensburg vom 23.06.2018
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Schlaganfall durch Fehllage eines zentralen Venenkatheders, 40.000,- Euro, LG Regensburg vom 23.06.2018, Az.: 4 O 1718/14 (1)

Chronologie:
Der Kläger befand sich aufgrund eines Darmverschlusses seit 2013 regelmäßig in Behandlung im Krankenhaus der Beklagten. Im Februar 2014 sollte ihm ein ZVK in die Vene des Halses gelegt werden, welcher jedoch fälschlicherweise in die Arterie gelegt wurde. Am Tag des Eingriffs überprüften die Mediziner nicht die richtige Lage dieses Katheders. Erst einige Tage später bemerkten sie die Fehllage und rieten ihm zu einer operativen Entfernung an. Postoperativ kam es zu einem Schlaganfall. Als Folge kam es zu einer Lähmung der rechten Körperhälfte sowie erheblichen Sprachstörungen des Klägers, unter denen er auch heute noch leidet.

Verfahren:
Der vom Landgericht Regensburg befasste Gutachter hat im Ergebnis die Fehlerhaftigkeit der Behandlung im Hause der Beklagten bestätigt. Die Parteien einigten sich sodann auf Vorschlag des Gerichtes auf eine pauschale Entschädigungssumme von 40.000,- Euro.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
In der medizinischen Praxis kommt es immer wieder vor, dass Schlaganfälle zu spät diagnostiziert werden. In solchen Fällen drohen dem Betroffenen schwere Folgeschädigungen, die nicht mehr rückgängig zu machen sind, beziehungsweise sich nur wenig verbessern. Denn oftmals bietet sich unmittelbar nach einem Schlaganfall mit einem Zeitfenster von einigen Stunden eine sogenannte Lyse-Therapie an. In der vorliegenden Sache handelt es sich indes nicht um eine verspätete Diagnose, sondern die Ursache für den Eintritt des Schlaganfalles wurde durch die Medizinerseite gesetzt, so dass dem geschädigten Patienten nun eine angemessene Entschädigung in der verglichenen Summe zusteht, meint die sachbearbeitende Rechtsanwältin Irene Rist, Fachanwältin für Medizinrecht.

Unsere Philosophie

Auf Augenhöhe mit regulierungsunwilliger Versicherungswirtschaft
Ciper & Coll. verstehen sich NICHT als erbitterter und aggressiver Gegner der
Ärzteschaft, sondern – ganz im Gegenteil – machen wir mit unserer Mitgliedschaft im
Verein „Aktionsbündnis Patientensicherheit“ deutlich, dass wir an einer Verbesserung
des Verhältnisses zwischen Ärzten und Patienten interessiert sind.
Wir entsprechen daher auch grundsätzlich nicht dem vielfach von geschädigten
Mandanten an uns herangetretenen Wunsch, Strafanzeige bei der
Staatsanwaltschaft gegen den fehlbehandelnden Arzt zu stellen. Wir haben
Verständnis dafür, dass Behandlungsfehler passieren. Fehler sind menschlich.
Bei ärztlichen Behandlungsfehlern können sie aber zu erheblichen Konsequenzen
führen.
Anders sieht unsere Einstellung zu oftmals unseriösen Regulierungsverweigerungs- und Verzögerungsversuchen der deutschen Versicherungswirtschaft aus: Wir bringen keinerlei Verständnis dafür auf, dass Versicherungen in eindeutigen Angelegenheiten
schwerstmedizingeschädigten Patienten eine angemessene Regulierung verweigern!
Derartige Geschäftspraktiken sind in vielen Fällen (s. unsere Prozesserfolge) nicht
nur rechtlich bedenklich, sondern auch moralisch äußerst verwerflich. Hier sind
Politik und Rechtsprechung gefordert, diesem Gebaren Einhalt zu gebieten.
Den deutschen Haftpflichtversicherungen ist Ciper & Coll. als qualifiziert und
konsequent tätige Anwaltskanzlei ein Begriff. Werden von uns gesetzte Fristen
vorsätzlich ignoriert, nehmen wir im Interesse unserer Mandantschaft gerichtliche
Hilfe in Anspruch, mit zunehmendem Erfolg.

Kompetenz und Erfahrung
Ciper & Coll. ist seit über 20 Jahren rechtsberatend tätig. Wir gewährleisten, dass wir
aufgrund unseres Erfahrungsschatzes in den angegebenen Tätigkeitsgebieten
qualifizierte Rechtsberatung anbieten können, so dass Sie Ihre persönlichen und
unternehmerischen Entscheidungen auf eine verlässliche juristische Grundlage
stellen können.

Teamarbeit
Durch die hohe Anzahl unserer juristischen Mitarbeiter ist gewährleistet, dass sich
Entscheidungsfindungen und juristisches Know-how nicht auf eine einzelne Person
konzentrieren. Wir legen großen Wert auf einen regelmäßigen intensiven Austausch
in komplexen juristischen Sachverhalten untereinander, so dass Wissensweitergabe,
Austausch und Kontrolle regelmäßig zu einer konsequenten Bearbeitung im
Interesse des Mandanten führen.
Sämtliche Mitarbeiter der Kanzlei haben darüber hinaus untereinander ein
ausgezeichnetes kollegiales Verhältnis. Diese Teamfähigkeit stellt eines der
Fundamente der erfolgreichen Zusammenarbeit und Tätigkeit von Ciper & Coll. dar.

Interdisziplinarität
Wir arbeiten interdisziplinär: Das bedeutet, dass u. a. Spezialgebiete wie das
Medizinrecht nicht allein durch entsprechend ausgewiesene juristische Mitarbeiter
bearbeitet werden, sondern uns darüber hinaus zahlreiche hochqualifizierte
Fachmediziner jeglicher Fachrichtung zur Verfügung stehen, die uns in komplexen
medizinischen Sachverhalten unterstützen. Nur durch diese erzielten Kontakte der
für Ciper & Coll. tätigen Ärzte ist eine qualifizierte Mandatsbearbeitung, die über das
rein juristische hinausgeht, gewährleistet. Wir arbeiten mit zahlreichen Institutionen
und Organisationen, die gerne auf das juristische Know-how unserer Kanzlei
zurückgreifen, fruchtbar zusammen. Durch enge Kooperationen werden
Synergieeffekte geschaffen, die sowohl den Partnern, als auch der Mandantschaft
zugutekommen.

Mandatsbetreuung
Wir legen großen Wert darauf, dass sich Mandanten bei Ciper & Coll. gut
aufgehoben fühlen. Eine regelmäßige Erreichbarkeit an allen Kanzleistandorten ist
ebenso garantiert, wie eine konsequente Mandatsbearbeitung. Für persönliche
Gespräche sind Mandanten bei uns nach Terminabsprache gerne jederzeit
willkommen.

Progressivität
Die Kanzlei hat sich seit ihrer Gründung progressiv und kontinuierlich entwickelt. Aus
einem einzigen Kanzleistandort mit zwei tätigen Rechtsanwälten hat sich rasch eine
überörtliche grenzüberschreitende Kanzlei entwickelt. Die Zulässigkeit Zweigstellen
zu gründen bietet Ciper & Coll. die Möglichkeit, die progressive Entwicklung weiter
fortzuführen und daher bundesweit flächendeckend anwaltliche Dienstleistung
anbieten zu können.

Erfolg
Nicht zuletzt geben uns unser Erfolg in der Mandatsbearbeitung und unsere
Prozessstatistik recht. Auf mögliche Prozess- und Kostenrisiken weisen wir generell
ohne Ausnahme hin. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Nachbericht ILA vom 25. – 29. April 2018: Berlin wird zum Zentrum der weltweiten Luft- und Raumfahrt

Berlin, 21. Juni 2018. Erneut trafen Aerospace-Spezialisten und Interessensvertreter aus Industrie, Forschung und Politik auf der diesjährigen INNOVATION AND LEADERSHIP IN AEROSPACE (ILA) in Berlin aufeinander. Die Weltleitmesse der Aerospace-Branche präsentierte dieses Jahr vom 25. – 29. April Themen wie 3-D-Druck, grünes Fliegen und Industrie 4.0, die in mehr als 50 Fachveranstaltungen diskutiert werden. Über 1.000 Aussteller, vom Zulieferer über Hersteller und Fachverband, bildeten ein breites Spektrum dieser sicherheitsrelevanten Industrie – der Berliner Dienstleister TechnoLab, ein führendes Prüflabor für Umweltsimulationen und Schadensanalytik, nutzte die Messe als Trendbarometer und Kommunikationsplattform.

Die Luft- und Raumfahrttechnologie zählt zu den aufstrebendsten Branchen weltweit, sie beeinflusst viele Industriezweige wie die Automobilbranche durch wichtige Impulse wie Leichtbau. 3-D-Druck und Industrie 4.0 machen auch vor Aerospace keinen Halt, Themen wie Ressourcenknappheit und Umwelt spielen auch dort eine Rolle: Stichpunkt nachhaltiges Fliegen. Um bei diesen Inhalten up to date zu sein, vernetzen sich Unternehmen immer stärker und teilen ihr Know-how. Die ILA bietet Fachvertretern und Interessenten die Gelegenheit, sich zu vernetzen und regional wie international Geschäftskontakte zu knüpfen. Seit 2004 herrscht hier ein reger Austausch über neue Technologien und Zukunftsthemen. Die Messe findet im 2-Jahres-Turnus statt und ist dank ihrer inhaltlichen Kernpunkte, organisatorischer Highlights wie Speeddating-Events sowie ihrer internationalen und interdisziplinären Ausrichtung attraktiv für die gesamte Branche.

Fachlicher Austausch – Synergien vor Ort besser nutzen

Der Berliner Dienstleister TechnoLab nutzte die Messe in Kooperation mit anderen Unternehmen aus der Region am Gemeinschaftsstand Berlin Brandenburg, um Bedarf und Potenzial an spezialisierten Dienstleistungen für die Luft- und Raumfahrtindustrie für sich auszuloten. Zusätzlich möchte sich TechnoLab noch stärker mit regionalen Zulieferern und Impulsgebern vernetzen. Besucher konnten die Gelegenheit ergreifen, sich am Stand über aktuelle Projekteentwicklungen zu informieren und sich mit dem interdisziplinären Fachpersonal über Trends, Erfahrungen und wichtige Themen auszutauschen. Der Spezialist für Umweltsimulation und Schadensanalytik bietet in seinem Portfolio Belastungstests nach allen gängigen nationalen und internationalen Normen und ist mit seinem Erfahrungsschatz ideal gerüstet für die neuen Herausforderungen, die Umwelt, Politik, Digitalisierung und wirtschaftliche Entwicklungen an die Weltraum- und Luftfahrtindustrie stellen.

„Wir haben bereits zahlreiche teils sehr ausführliche Tests für Flugzeughersteller wie Zulieferer der Luftfahrtbranche durchgeführt und gezeigt, dass wir auch sehr spezifischen Auflagen gerecht werden – indem wir Normtests anpassen und Kunden unterstützen, die bestmögliche Lösung für seinen Bedarf zu finden“, fasst Kris Karbinski, Marketing- und Vertriebsleiter bei TechnoLab, zusammen. „Oftmals sind dies Projekte mit einem hohen Individualisierungsgrad – daher ist viel Engineering nötig, was wir gerne und häufig tun. Aerospace ist ein Wachstumsmarkt mit vielen Chancen. Umso mehr freuen wir uns darauf, uns als Teil dieses wachsenden Markes weiterzuentwickeln, und danken allen Besuchern für die viele spannenden Gespräche und wertvollen Impulse aus der ILA.“

Messen wie die ILA und Unternehmen aus der Region demonstrieren die entscheidende Rolle, die Deutschland im internationalen Wettbewerb als Qualitätsgarant sowohl technologisch als auch im Dienstleistungssektor einnimmt. Umso wichtiger ist es, den Anschluss an internationale Neuerungen und Anforderungen der Luft- und Raumfahrt, z. B. im Bereich Sicherheit, nicht zu verpassen. Wie wird der Einsatz von Drohnen künftig reguliert sein? Wie erreicht man in Zukunft die Null-Emissionen-Luftfahrt? Und wann baut der Mensch die ersten Rohstoffe im All ab? Themen wie diese bringen politische Entscheider, Industrieexperten und Wissenschaftler zur ILA Berlin. Hier präsentierte die Aerospace-Industrie ihre Innovationen in den fünf Themenbereichen Aviation, Space, Defense & Security, Supplier und Special Features.

Fachbesucher auf der ILA – Organisatorisches und Messe-Highlights:

• In mehr als 50 Fachveranstaltungen wurde zu zentralen Zukunftsthemen diskutiert
• Delegationsprogramm: internationale politische und militärische Delegationen gewannen Einblick in zukunftsweisende Projekte und Produkte
• Die ILA bringt Experten zusammen – von grünem Fliegen bis New Space, von Materialforschung bis Industrie 4.0.
• Hersteller und Zulieferer aus der ganzen Welt zeigten ihre Innovationen.
• Spezielle Matchmaking- und Speeddating-Events für die Zulieferindustrie sorgten für einen abwechslungsreichen ILA-Terminkalender
• Behörden etwa aus dem Katastrophenschutz diskutierten über Zukunftstechnologien.
• Wirtschaftsförderungen entschieden, welche Projekte strategisch forciert werden.
• Forschungseinrichtungen vernetzten sich mit der Industrie.
• Hochschulen stellten ihre Studiengänge vor und werben im ILA CareerCenter um Nachwuchskräfte.

Über die ILA – Zahlen u Fakten
Die ILA Berlin ist eine Erfolgsgeschichte. Seit 2004 kommen hier Aussteller, Fachbesucher und Medienvertreter, um sich über die neuesten Trends und Innovationen der Luft- und Raumfahrt zu informieren und auszutauschen. Rund 180.000 Besucher trafen dieses Jahr auf mehr als 1100 Aussteller aus 41 Nationen und 2.500 Medienvertreter aus aller Welt. Ein paar Zahlen und Fakten zur Bewertung der Messe 2016: So waren 94 Prozent der Fachbesucher mit dem Angebot der ILA zufrieden, und 85 Prozent der Aussteller bewerten die Qualität der Fachbesucher positiv. Veranstaltet wird die ILA gemeinschaftlich vom Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) und der Messe Berlin GmbH.

[BU: In der Altitudekammer von TechnoLab kann der Sink- bzw. Steigflug eines Fluggeräts simuliert werden. Dabei werden die Parameter Temperatur und Druck beachtet. Anwendungsbereich ist sowohl die zivile wie auch die militärische Luftfahrt. (Foto: TechnoLab)]

Über TechnoLab
TechnoLab ist einer der führenden Dienstleister im Bereich Umweltsimulation und Schadensanalytik. Das Unternehmen bietet Materialtests, Qualitätsprüfungen, Zertifizierungen nach ISO und DIN sowie Schadens-Analysen und unterstützt Entwickler bei der Optimierung ihres Fertigungsprozesses. Die Dienstleistungen kommen vor allem in der Elektronik-Industrie, der Elektronikfertigung, aber auch in vielen anderen innovativen Industriebereichen zum Einsatz. Die Umweltsimulations-Tests prüfen die Beständigkeit von Materialien, einzelnen Bauelementen, Baugruppen sowie ganzen Geräten und lassen sich kundenindividuell anpassen. Geprüft wird nach jeglichen chemisch-biologischen, physikalischen oder sonstigen Einwirkungen wie IP-Schutzarten, Temperaturwechsel/-schock, Korrosionsverträglichkeit oder Lichtechtheit.
Mehr unter www.technolab.de

Unternehmenskontakt:
TechnoLab GmbH, Wohlrabedamm 13, 13629 Berlin
Kris Karbinski, T: +49-(0)30- 3641105-21, F: +49-(0)30- 3641105-69. E-Mail: kris.karbinski@technolab.de

Pressekontakt:
Konzept PR Gesellschaft für strategische Öffentlichkeitsarbeit mbH, Proviantbachstr. 1, 86153 Augsburg
Thomas K.J. Kraus: T: +49-821-34300-11, F: +49-821-34300-77, E-Mail: th.kraus@konzept-pr.de
Alexandra Linde, T: +49-821-34300-26, F: +49-821-34300-77, E-Mail: a.linde@konzept-pr.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Infomobil des BFW Leipzig macht Station in Lutherstadt Wittenberg

Lutherstadt Wittenberg ist am 27. Juni 2018 das nächste Ziel des Infomobils des Berufsförderungswerkes Leipzig (BFW Leipzig). Das Beraterteam des BFW Leipzig berät Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, um ihnen neue Wege in Arbeit durch eine Umschulung bzw. Qualifizierung aufzuzeigen.

Die berufliche Rehabilitation ist eine Chance, um nach langer Krankheit oder einem Unfall wieder am Arbeitsleben teilhaben zu können. Am weißen BARKAS beraten Corinna Schulze und Steffen Gonsior vom BFW Leipzig Betroffene und Interessierte am Donnerstag, 27. Juni 2018, von 9:00 bis 14:30 Uhr auf dem Wochenmarkt in Lutherstadt Wittenberg.

„Unser Informationsangebot richtet sich an Menschen, die aufgrund von Krankheit oder Unfall ihre bisherige Tätigkeit nicht mehr ausüben können“, erläutert Steffen Gonsior. „Die Infomobiltour ist eine Erweiterung unseres Beratungsangebotes während der Sommermonate. Wir sind vor Ort für die Interessenten, die nicht zu der monatlichen Informationsveranstaltung nach Leipzig oder zur Beratung in eine unserer fünf Außenstellen kommen können.“ Gezielt könne man dann auch auf einzelne Fälle eingehen. „Wir erklären Zugangswege zur beruflichen Rehabilitation und Chancen, um durch einen neuen Beruf wieder in Arbeit kommen zu können“, ergänzt Corinna Schulze.

Über die Eignungsfeststellung für die berufliche Neuorientierung, die gezielte Anpassung bzw. Nutzung bereits erworbener Kenntnisse sowie Umschulungen und Vermittlungsmaßnahmen werden die Teilnehmer auf ihren Weg zurück in Arbeit vorbereitet. Mehr als 14 Berufe im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich umfasst das Umschulungsangebot des BFW Leipzig. Zudem können verschiedene Vermittlungs- und Weiterbildungsmaßnahmen genutzt werden.

Der Wille und das Engagement, trotz gesundheitlicher Einschränkungen über den Weg der beruflichen Rehabilitation wieder ins Arbeitsleben zurückzukehren und die Lebenserfahrung aus dem ersten Beruf sind wichtige Argumente, um schnell in ein Unternehmen integriert zu werden. Die Erfahrungen und unsere hohen Vermittlungsquoten auf dem Arbeitsmarkt zeigen, dass viele Unternehmer genau auf diese Werte bauen.

Oschatz wird am 20. Juli 2018 die nächste Station der Infomobiltour sein. In den Frühjahrs- und Sommermonaten fährt der weiße BARKAS insgesamt 7 Standorte in Sachsen und Sachsen-Anhalt an. Interessenten können vorab die Termine auf dieser Seite einsehen: https://www.bfw-leipzig.de/angebote/beratung/infomobiltour/.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

Bildmaterial: BU: Am 27. Juni ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Lutherstadt Wittenberg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Back to the roots, die Impulse finden wir in der Natur

Das menschliche Leben ergibt sich aus der Beachtung von körperlichen, geistigen und seelischen Elementen. Doch teilweise lassen sich diese Elemente für eine bestimmte Zeit verleugnen oder unterdrücken. Der Mensch lebt dann sehr einseitig. Er wird zunehmend „krank“.
In dieser Situation gibt es oft kein spontanes „Back to the roots“ oder „weniger von allem mehr“. Ersehnte und meist notwendige Veränderungen bleiben auf der Strecke, denn für sie ist kein Raum mehr vorhanden.

Im Coachingraum Natur wirken komplexe Themen für den Klienten leichter und lassen eine positivere Grundhaltung zu. Denn beim gemeinsamen Gehen, Wandern oder Golfspiel nehmen die Klienten sehr rasch eine spürbar entspanntere Haltung an. Ihre Aufmerksamkeit fixiert sich nicht mehr ausnahmslos auf ihr Problem. Stress baut sich schneller ab. Es liegt in der Natur der Sache, dass durch die gesundheitsfördernde Wirkung des Tageslichts sowie die gleichmäßigen Geräusche in der Natur eine positive Grundstimmung entsteht. Die Klienten erhalten die Möglichkeit frei durchzuatmen, sich während des Coachings zu erholen und sich wieder selbst zu spüren.

Wenn sich Klient und Coach Seite an Seite in dieselbe Richtung bewegen, schafft dies eine ungezwungene Atmosphäre, die es dem Klienten erlaubt, er selbst sein zu dürfen. Die gemeinsame Aktivität lässt außerdem Stille zu, ohne dass für den Klienten die Situation oder gar der Druck entsteht, etwas sagen zu müssen.

Pausentaste Natur
Durch Abschalten, Entspannen, freies Durchatmen, das Lauschen der Stimmen des Waldes, durch dessen Riechen, Entdecken und körperliche Bewegung tanken Menschen neue Lebenskraft. Das alles gehört zum Natur-Coaching.
Ein Tag in der Natur stärkt nachweisbar das Immunsystem und fördert die innere Zufriedenheit.
Die Verbindung zwischen Natur und Menschen hilft, Körper und Geist gesund zu erhalten. Genuss und Erholung abseits von Hektik und Erreichbarkeit. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Überlegungen zu Europa – Der prophetische Autorengipfel 1988

Autor Harry Mulisch (imago/Leemage)1988 dachten 50 Schriftsteller aus aller Welt, darunter Harry Mulisch und Adolf Muschg, im Schatten der Berliner Mauer über ein vereintes Europa nach. Mitte Juni treffen sich wieder zahlreiche Autoren in Berlin. Vorab senden wir noch einmal Auszüge des Europäischen Autorengipfels vor 30 Jahren.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Kompakter Steckverbinder für den 400 Volt Bereich

Hohe Leistung bei kleiner Baugröße

Besigheim, Mai 2018 – Äußerst innovativ und extrem leistungsfähig präsentiert sich der M15 Power Steckverbinder von LQ Mechatronik-Systeme als durchgängige Lösung von der Steuerung bis zum Motor. Schnell und einfach lässt er sich an verschiedene Aggregate und Motoren anstecken und besticht durch einen günstigen Preis.

Die kleine Steckverbindung für hohe Leistung ist eine kostengünstige und interessante Alternative zum großdimensionierten Rechteckstecker, der flächendeckend im Einsatz ist, aber in der Regel mechanische Anbauten benötigt. Maschinenhersteller sowie Hersteller von Motoren und Aggregaten können mit dem M15 Power gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Platz sparen direkt am Motor und die Kosten für die Anschlusstechnik deutlich senken, da für den M15 Power der bestehende M20 Gewindeanschluss genutzt werden kann. „Wir sprechen hier von weit über 50 Prozent Einsparpotenzial, allein nur für den Stecker“, beziffert Produktmanager Bernd Mack von LQ Mechatronik-Systeme.

Der M15 Power besteht aus dem Rundsteckverbinder X-TEC 15 und dem Energiekabel W-TEC 15. Er kombiniert enorme Leistungsfähigkeit mit einer höheren Stromdichte und eignet sich für Aggregate und Motoren im 400 Volt-Bereich. Mit seinem kompakten Steckbilddurchmesser von lediglich 15 Millimetern eröffnen sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für Maschinen-, Aggregat- und Gerätehersteller sowie in der Fördertechnik. Im Gegensatz zu 7/8-Zoll-Steckern und -Kabeln sind X-TEC 15 und W-TEC 15 kleiner und leistungsfähiger. Statt lediglich neun Ampere beträgt die Leistung im Dauerbetrieb 16 Ampere auf den Leistungskontakten. Zehn Ampere werden auf den Hilfskontakten erreicht. Diese außergewöhnlich große Leistung bei derart kleinen Abmessungen ist auf dem Markt bisher einmalig.

Erhältlich ist der M15 Power, mit einem Kunststoff- oder Metallgehäuse, als Einschraubvariante mit vorkonfektionierten Litzen oder mit Anbaudose. Ein Schnellverriegler erleichtert das Handling auf der Baustelle. Die Kunststoffumspritzung bietet Sicherheit gegen Manipulation. Der M15 Power ist schleppkettenfähig und ist nach Schutzart IP 67 staub- und spritzwassergeschützt. Die Konfektionsvarianten sind vielfältig und beinhalten unter anderem gerade und gewinkelte Buchsen oder Verlängerungen, in geschirmter und ungeschirmter Ausführung. Sie erfüllen die UL-Anforderungen in und am Schaltschrank. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Perfekte Anschlusstechnik aus einer Hand

In der Automatisierungstechnik tummeln sich unzählige Unternehmen, die Verbindungskomponenten herstellen und anbieten. Für sämtliche Anschlüsse passende Kabel und Stecker aus einer Hand in guter Qualität zu finden, gleicht oft der sprichwörtlichen Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Die LQ Mechatronik-Systeme GmbH reduziert seit über 15 Jahren die Komplexität in diesem Marktsegment und bietet neben funktionalen elektromechanischen Baugruppen auch fertig montierte Energieketten sowie ein umfassendes Engineering, Logistik und Service an.

„Wir machen es einfach“ – dieser Slogan zieht sich durch das gesamte Konzept des Besigheimer Mechatronik-Spezialisten. Namhafte Maschinen- und Anlagenbauer setzen auf die hohe Qualität der Produkte des Systemlieferanten. Das W-TEC Energiekabel und den X-TEC Steckverbinder gibt es in vielfältigen Varianten. Auch der T-Verteiler, der in der Intralogistik-Branche für zuverlässige Daisy-Chain-Verbindungen zwischen Haupt- und Anschlusskabel der Fördereinheiten sorgt, ist fest im Markt verankert. Beim M15 Power, einem anwenderfreundlichen, robusten Steckverbinder, gewährleistet eine Umspritzung einen hohen Schutz gegen Staub und Spritzwasser nach IP67 und macht ihn außerdem manipulationssicher.

Weniger ist mehr
Dem Trend zur Reduzierung der Komplexität bei den mechatronischen Bauteilen trägt das Unternehmen Rechnung, indem Einzelverbindungen zu funktionalen Baugruppen zusammengefasst werden und durchoptimierte Steuerungs- und Installationssysteme eine prozesssichere und langlebige Energieführung gewährleisten. Das sorgt für Platz im Schaltschrank und schnelles, einfaches Arbeiten auf der Baustelle.

Maßstäbe in der Branche setzt LQ Mechatronik-Systeme auch hinsichtlich fertig vormontierter Energieketten, einer Kernkompetenz, die vom Maschinen- und Anlagenbau immer stärker nachgefragt wird. Überall dort, wo bewegte Maschinenteile mit Energie und Daten versorgt werden müssen, kommen die dynamischen Ketten zum Einsatz. Vom Engineering bis zur Logistik garantieren die Mechatronik-Experten eine ganzheitliche Betreuung rund um die gesamte Installationstechnik. Alle Systeme werden individuell auf die Anwendung und Bewegung der Maschine hin konstruiert und hundertprozentig auf ihre Funktionalität geprüft. Auf praktischen Transportgestellen werden die Energieführungssysteme just in sequence angeliefert.

Je nach Anwendung und technischer Anforderung kann nahezu jede Anschlussvariante kundenspezifisch und passgenau für den jeweiligen Einsatz gefertigt werden. Ein umfangreiches Rohteile-Lager sichert die Lieferfähigkeit bei Engpässen und sorgt dafür, dass Kundenwünsche schnell und zufriedenstellend erfüllt werden können. Unabhängig davon, ob die Anschlusskomponenten in China für den asiatischen Markt hergestellt werden, in Deutschland für den europäischen oder in den USA für den amerikanischen Markt: Jede einzelne Leitung wird grundsätzlich vor Auslieferung zu 100 Prozent geprüft. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Jurek Beckers Postkarten – "Du alte Schmuckschatulle"

Buchcover Jurek Becker: "Am Strand von Bochum ist allerhand los" (Suhrkamp / imago stock&people)Weltbekannt wurde Jurek Becker durch seinen Roman „Jakob der Lügner“. Weniger bekannt ist, dass er ein passionierter Postkartenschreiber war. Ein von seiner Witwe herausgegebener Band zeigt nun eine Auswahl – und den wahren Grund seiner Leidenschaft.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Die Fußball-WM auch in Entenhausen – im Lustigen Taschenbuch und Micky Maus-Magazin

Donald Duck wirft sich ins Trikot und fiebert dem Anpfiff in gleich vier neuen Veröffentlichungen von Egmont Ehapa Media entgegen:

Am 17. Mai rollen die Bälle im Lustigen Taschenbuch Extra Nr. 5 auf das weltmeisterliche Spielfeld. Dabei können die Leser in „Mission Titelverteidigung“ alle Tricks der beschnabelten Mannschaft des FC Entenhausens nachlesen. Aufgepasst: Für echte Fans gibt es diese Ausgabe vom Lustigen Taschenbuch ab dem 6. Juni 2018 auch als Hardcover im Handel (ISBN 978-3-7704-4015-3).

Ab dem 22. Mai heißt es für Fußballfreunde im Lustigen Taschenbuch 507 „Auf zum Titel“! Also bitte die Stutzen hochziehen, die Stollenschuhe schnüren und auf zum Anstoß. Ein großes Fußballevent wirft seine Schatten bis nach Entenhausen voraus.

Im Magazin „Donaldo“ sorgt Donald Duck ab 25. Mai gleich in mehreren Comics dafür, dass das Runde im Eckigen landet. Zudem wirft er mit den Lesern einen Blick auf die Gruppenauswahl der anstehenden WM in Russland. Als Extra liegt dem Magazin neben einem großen WM-Spielplan auch ein Tattoo-Ärmel in den Deutschland-Farben bei, der natürlich an keinem Fan-Arm fehlen darf, sowie eine Panini-Stickertüte zur WM.

Im Micky Maus-Magazin #12/18 (EVT: 01.06.) feiert Donald Duck trotz aller Sportlichkeit ganz nebenbei noch seinen 84. Geburtstag! Als Extra liegt dieser Ausgabe ein Fußball-Fan-Set mit Tröte, Trillerpfeife und gelber sowie roter Karte bei, plus einer Panini-Stickertüte zur WM.

Die Veröffentlichungen sind am Kiosk und im Buchhandel erhältlich und können im EHAPA-SHOP unter https://www.egmont-shop.de/ einzeln bestellt oder abonniert werden.

Für die Vermarktung ist die hauseigene Vermarktungsunit Egmont MediaSolutions verantwortlich. Das Micky Maus-Magazin ist nach Disney Lustiges Taschenbuch nach wie vor das reichweitenstärkste Kindermagazin im Gesamtmarkt und erreicht wöchentlich 576.000 Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren (gemäß Kinder-Medien-Studie 2017). Weitere Informationen und Termine zur Vermarktung: Dirk Eggert, Head of Media Sales & Corporate Publishing, E-Mail: d.eggert@egmont.de

 

Christian Fränzel

Product & PR Manager

Egmont Ehapa Media GmbH

Fon +49 (0)30/ 24 00 80

E-Mail c.fraenzel@egmont.de

 

Anja Adam
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Im Auftrag von:
Egmont Ehapa Media GmbH
Egmont Verlagsgesellschaften mbH
Fon +49(0)30- 24008535
E-Mail a.adam@egmont.de

 

Download der Pressemitteilung: PM_MM.LTB.Fussball

(Mehr in: Egmont Ehapa Verlag)

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International Dylan Thomas Prize 2018: Kayo Chingonyi prämiert

Für seinen Lyrikband „Kumukanda“ (Chatto) hat der in Sambia geborene britische Dichter Kayo Chingonyi den International Dylan Thomas Prize der Swansea University erhalten. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Übergabe in München: Inhaberwechsel in der Buchhandlung am Schatzbogen

Mariele Scheungraber, die die Buchhandlung am Schatzbogen im Münchner Osten vor 30 Jahren übernommen hat, ist Anfang Mai in den Ruhestand gegangen. Sie hat das rund 78 Quadratmeter große Vollsortiment an Bertram Reiter übergeben. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Zusammenarbeit von Schattauer und Klett-Cotta: Seite an Seite

Mit Psychologie- und Psychiatrie-Titeln von Schattauer hat Klett-Cotta sein Fachbuchprogramm arrondiert. Wie sich Wulf Bertram und Tom Kraushaar künftig die Bälle zuspielen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Finanzpaket des Börsenvereins: Matthias Heinrich und Michael Justus über die Hintergründe: "Wir dürfen den Kopf nicht in den Sand stecken"

Wenn die Zahl der Börsenvereinsmitglieder sinkt, müssen die Lasten neu verteilt werden: Im Interview erklären Schatzmeister Matthias Heinrich und Michael Justus vom Haushaltsausschuss, warum sie der Hauptversammlung ein Finanzpaket mit Beitragserhöhung empfehlen – obwohl viele Unternehmen derzeit selbst knapp bei Kasse sind. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Jahrestagung IG Digital (#igd18): Marketing-Automation, Chatbots, Künstliche Intelligenz

Am 11. Juni, dem Vortag der Buchtage Berlin 2018, findet die Jahrestagung der Interessengruppe (IG) Digital des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels statt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Naomi Alderman: "Die Gabe" – Das Patriarchat hat ausgedient

Buchcover "Die Gabe" von Naomi Alderman, im Hintergrund ein Mann im Nebel (Heyne-Verlag / Unsplash / Brunel Johnson)Nichts für zarte Männerseelen: In Naomi Aldermans „Die Gabe“ haben Frauen die Macht übernommen und üben sie brutal und ganz und gar „unweiblich“ aus. Den Machtstrukturen der realen Welt werde so ein Spiegel vorgehalten, meint unser Rezensent: klug und augenöffnend.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Interview mit Selina Reimer zum JVM-Gütesiegel: "Verlage sollten sich aus Eigeninteresse bewerben"

Die Jungen Verlagsmenschen wollen einheitliche Standards für die Volontärsausbildung durchsetzen. Selina Reimer, Schatzmeisterin des Nachwuchsvereins, hat das Gütesiegel für Volontariate maßgeblich mit auf den Weg gebracht. Im Interview spricht sie über den Hintergrund und das Ziel der Auszeichnung. (Mehr in: boersenblatt.net News)