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Georges-Arthur Goldschmidt: „Vom Nachexil“ – Das Französische war die Befreiung

Buchcover von Georges-Arthur Goldschmidt: "Vom Nachexil", Wallstein Verlag (Wallstein Verlag)Als Kind musste Georges-Arthur Goldschmidt vor den Nationalsozialisten aus Deutschland nach Frankreich fliehen. In dem schmalen, stilistisch brillanten Band „Vom Nachexil“ verdichtet er nun eine ganze Epoche deutsch-jüdischen Lebens.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Berlinale-Blogger 2020 : Deutsch-indisches Networking

Martin-Gropius-Bau: Blick in das Atrium der Heimstätte des European Film Market
Wie steht es um den europäischen Film in Indien? Anjana Singh erfährt mehr dazu auf dem European Film Market (EFM), einem der wichtigsten Marktplätze für das Bewerben von Filmen.
Quelle: Goethe-Institut

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Buchcharts – die aktuellen Bestsellerlisten: „Ostfriesenhölle“ entert die Eins

Von Null auf Eins: Klaus-Peter Wolf gelingt mit seinem 14. Ostfriesenkrimi auf Anhieb der Sprung an die Spitze der TB-Charts (Belletristik). Zum 70. Geburtstag von Håkan Nesser erscheint dessen erster Roman erstmals auf Deutsch. Welche weiteren Neulinge es in unseren Charts gibt, lesen Sie hier.
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Abbas Khider über „Palast der Miserablen“ – Wo Literatur Oase und Gefahr ist

Ein Buchhändler an seinem Stand in der Muntanabi-Straße. (Getty Images / Metrography / Ali Arkady)Richtig bekannt wurde der deutsch-irakische Schriftsteller Abbas Khider 2019 mit einer Satire über das Deutsche. Der neue Roman „Palast der Miserablen“ spielt Ende der 80er im Irak und erzählt von einem Jungen, der für die Literatur sein Leben riskiert.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Michael Borchard: „David Ben-Gurion und Konrad Adenauer“ – Eine nicht selbstverständliche Freundschaft

Zu sehen ist das Cover des "Eine unmögliche Freundschaft. David Ben-Gurion und Konrad Adenauer" von Buches Michael Borchard. (Herder Verlag / Deutschlandradio)Die beiden Politiker Konrad Adenauer und David Ben-Gurion verband eine Freundschaft, die grundlegend für das deutsch-israelische Verhältnis nach dem Holocaust wurde. Michael Borchard hat eine differenzierte Darstellung vorgelegt.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Thomas Wolfe, Oliver Lubrich (Hrsg.): Eine Deutschlandreise – Literarische Zeitbilder 1926–1936 mit 16 historischen Fotos und Illustrationen

Ein US-Amerikaner mit deutschen Wurzeln blickt liebevoll-kritisch auf das Deutschland zwischen 1926 und 1936

Er schlenderte mit James Joyce durch Goethes Geburtshaus, schunkelte auf dem Münchner Oktoberfest und durchzechte mit seinem Lektor Heinrich Maria Ledig-Rowohlt Berliner Sommernächte. Kein Autor der amerikanischen Moderne drang tiefer in deutsche Kultur und Mentalität ein als Thomas Wolfe, und so sind seine Deutschlanderkundungen zwischen 1926 und 1936 auch Reisen zu sich selbst. Im liebevollen und zugleich kritischen Blick des großen Erzählers lässt sich jene entscheidende Epoche miterleben, als die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts die denkbar fatalste Wendung nahm.

Dieser Band enthält drei Stories («Dunkel im Walde, fremd wie die Zeit», «Oktoberfest», «Nun will ich Ihnen was sagen»), den Zeitschriftenartikel «Brooklyn, Europa und ich» sowie weitere faszinierende Fundstücke aus den Notizbüchern und Briefen des Autors in Erst- und Neuübersetzung, exklusiv zusammengestellt von Oliver Lubrich. Im Spannungsfeld zwischen Zeitdokumenten und erzählender Literatur entsteht ein beeindruckendes Panorama deutsch-amerikanischer Kulturgeschichte.

Mit 8 Originalseiten aus den Notizbüchern des Autors und 20 historischen Fotos

Schon als Sechsundzwanzigjähriger, bei seinem ersten Besuch, schwärmt Wolfe für die Heimat von Dürer, Goethe und Beethoven. Als er wiederkommt, steht er staunend vor den Schaufenstern deutscher Buchhandlungen, pilgert durch deutsche Museen und Bierkeller. Er besingt die Schönheit des Rheins, lässt sich bezaubern von den Altstadtidyllen Frankfurts und Nürnbergs, vom märchenhaften Schwarzwald, vor allem aber von der gastfreundlichen Aufnahme durch ein Kulturvolk, das sich seine Herzlichkeit und seinen liebenswerten Eigensinn bewahrt zu haben scheint. Keineswegs blind für bedenkliche Zeitsymptome, überwiegen doch die positiven Eindrücke bei Weitem. Nicht einmal eine blutige Wiesn-Schlägerei heilt den amerikanischen Dauergast von seiner akuten Germanophilie. Mitte der 1930er kehrt Wolfe als Weltberühmtheit in das Land seiner Vorväter zurück, wo man den Autor von «Schau heimwärts, Engel» euphorisch feiert. Er wird Zeuge des nationalsozialistischen Massenwahns und der Selbstinszenierungsorgie des «Dark Messiah» (wie er Hitler nennt) während der Olympischen Spiele 1936. Was Thomas Wolfe lange nicht wahrhaben wollte, wird ihm nun schlagartig klar: «Good old Germany», die Heimstatt von Humanität und unbedingtem Freiheitsstreben, gibt es nicht mehr. Und so endet die Liebe zu Deutschland, seiner zweiten Heimat, mit der schmerzlichen Abkehr und dem Abschied für immer.

«I have the deepest and most genuine affection for Germany, where I have spent some of the happiest and most fruitful months of my life.» Thomas Wolfe

Quelle: Random House

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Schriftstellerin Annette Kolb – „Heiraten wäre mir ein schrecklicher Gedanke gewesen“

Historische Aufnahme zeigt die deutsche Schriftstellerin und Pazifistin Annette Kolb im seitlichen Profil mit Hut um das Jahr 1915. (Getty Images / Corbis / adoc-photos)Annette Kolb ist vor allem für ihre heiteren, ironischen Gesellschaftsromane bekannt. Die Deutsch-Französin nutzte ihre Freiheiten ohne Ehemann und bestand noch im hohen Alter selbstbewusst auf der Anrede „Fräulein“. Vor 150 Jahren wurde Kolb geboren.

Deutschlandfunk, Kalenderblatt

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Büke Schwarz über ihre Graphic Novel – Die Frage nach der Pflicht zur Gegenwehr

Im Panel aus "Jein" läuft die Protagonisten weg von einem Pulk aus Kameraleuten und Journalisten. (Jaja Verlag / Büke Schwarz)Das Türkei-Referendum, das Präsident Erdoğan weitreichende Machtbefugnisse bescherte, hat die Comic-Autorin und Deutsch-Türkin Büke Schwarz zu einer Graphic Novel inspiriert. Mit „Jein“ positioniert sich die Künstlerin persönlich und politisch.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Auschwitz-Zeugin: Was war und was nie wieder geschehen soll

Sie wog noch 26 Kilo – aber sie hatte Auschwitz überlebt: Die bewegenden Erinnerungen von Ginette Kolinka erscheinen erstmals auf deutsch.
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„Das KZ Universum“ von David Rousset: Der Tod war das Betriebsziel

Schon 1946 lieferte David Rousset einen harten und klaren Bericht seiner Erfahrungen in Konzentrationslagern. Erst jetzt erscheint „Das KZ Universum“ auf deutsch. Die Lektüre ist ein Schock.
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Eddy de Wind: „Ich blieb in Auschwitz“ – Zeugnis der nazistischen Vernichtungsmaschinerie

Zu sehen ist das Cover des Buches "Ich blieb in Auschwitz" des Niederländers Eddy de Wind. (Piper Verlag / Deutschlandradio)Der niederländische Psychiater Eddy de Wind hat in „Ich blieb in Auschwitz“ seine Erinnerungen an das deutsche Vernichtungslager niedergeschrieben. Nach fast 75 Jahren ist das Buch erstmals auch auf Deutsch erschienen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Eddy de Wind: „Ich blieb in Auschwitz“ – Zeugnis der nazistischen Vernichtungsmaschinerie

Zu sehen ist das Cover des Buches "Ich blieb in Auschwitz" des Niederländers Eddy de Wind. (Piper Verlag / Deutschlandradio)Der niederländische Psychiater Eddy de Wind hat in „Ich blieb in Auschwitz“ seine Erinnerungen an das deutsche Vernichtungslager niedergeschrieben. Nach fast 75 Jahren ist das Buch erstmals auch auf Deutsch erschienen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Die Sonntagsfrage : Was haben deutsche Verleger vom Brexit zu befürchten, Herr Conway?

Brexit 2020 – was bedeutet der Austritt des Vereinigten Königreischs aus der Europäischen Union für den deutsch-britischen Buchmarkt? Dan Conway, verantwortlich für die Außenbeziehungen in der Handelsorganisation Publishers Association für UK, beantwortet die Börsenblatt-Sonntagsfrage. 
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Deutsch-türkische Literatur: Der Dichterfürst


Wenn die deutsch-türkische Community ein Land wäre, wäre Aras Ören ihr Nationaldichter. Und doch haben die allermeisten Deutsch-Deutschen noch nie etwas von ihm gehört. Ein Besuch in Berlin.
Quelle: SZ.de

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Auszeichnung: Sibylle Berg erhält den Schweizer Grand Prix Literatur 2020

Die deutsch-schweizerische Autorin Sibylle Berg erhält den Grand Prix der Literatur 2020. Die Auszeichnung zeichnet das Gesamtwerk einer Autorin oder eines Autors aus. Für ihren Roman „GRM Brainfuck“ wurde Berg bereits mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet.  
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Håkan Nesser: Der Choreograph – Roman Sonderausgabe zum 70. Geburtstag – Håkan Nessers erster Roman erstmals auf Deutsch

Ein Mann und eine Frau. Er sieht sie eines Tages, als der Winter vorbei ist; etwas zögerlich sucht sie ein Kleid in einem Laden aus. Sie gefällt ihm. Sie erwidert seinen Blick. So werden sie – gelenkt von einer unüberwindlichen Choreographie – zu einem Liebespaar. Fahren schließlich gemeinsam zu einem abgelegenen Ferienhaus. Aber warum verschwindet sie immer wieder? Und warum hält er auf einmal ein Messer in der Hand?

Quelle: Random House

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Feminismus in englischsprachiger Literatur – Frauen als Spielball des Patriarchats

Emily McPherson College Library, Russell St., etwa 1960er-Jahre (Unsplash)Manche Verlage spezialisieren sich darauf, vergriffene und vergessene Literatur neu aufzulegen. Dabei gibt es einiges zu entdecken. Jetzt sind fünf wegweisende englischsprachige Romane von Frauen auf Deutsch erschienen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Yoshiharu Tsuge: „Rote Blüten“ – Mysteriöse Suche nach sich selbst

Buchcover "Rote Blüten" von Yoshiharu Tsuge vor einem grafischen Hintergrund (Reprodukt Verlag)In Japan ist Yoshiharu Tsuge ein berühmter Manga-Zeichner. Auch weil viele seiner Comics für Kino und Fernsehen verfilmt wurden. In „Rote Blüten“ sind nun 20 seiner surrealen und fesselnden Geschichten erstmals auf Deutsch erschienen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Elizabeth Wurtzel ist tot: „Prozac Nation“-Autorin mit 52 gestorben

„Verdammte schöne Welt“ hieß das Buch auf deutsch, das sie mit 27 über ihre Depression schrieb – und mit dem sie den Zeitgeist der Neunziger traf. Nun ist Elizabeth Wurtzel gestorben, sie wurde 52 Jahre alt.
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Deutsch-Französischer Jugendliteraturpreis 2020: Gute Sachbücher gesucht

Bis 1. Februar 2020 können Verlage für den mit 8.000 Euro dotierten Deutsch-Französischen Jugendliteraturpreis 2020 Titel einreichen. Diesmal steht das Sachbuch im Mittelpunkt. Die Nominierungen werden am 19. Mai in Paris, die Gewinner am 25. September in Saarbrücken bekanntgegeben.
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Tagebuch des russischen Schriftstellers – Wie Michail Prischwin die Sowjetunion protokolliert hat

Der russisch-sowjetische Schriftsteller Michail Prischwin (Guggolz Verlag)Michail Prischwin ist ein Klassiker der russischen Literatur und war in der DDR als Kinderbuchautor sehr bekannt. 50 Jahre lang führte er Tagebuch – und zeichnete minutiös Ereignisse und Gedanken auf. Der erste Band ist nun auf Deutsch erschienen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Kurdischer Autor Bachtyar Ali – „Was in Syrien geschieht, ist ein Völkermord“

Ali Bachtyar, Autor, steht zwischen gelb-gestreiften Stühlen am 22. Internationalen Literaturfestival Leukerbad. (KEYSTONE/ Dominic Steinmann)Der kurdische Autor Bachtyar Ali hat mit „Perwanas Abend“ ein Buch geschrieben, das im Iran verboten wurde. Erst jetzt ist der Roman auf Deutsch erschienen. Im Gespräch äußert sich Ali besorgt über die Situation der Kurden in Syrien.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Lieblingstitel der Buchhandlungspreis-Gewinner (1): „Eine psychologische Tiefe, die mich immer wieder mitreißt“

Die Gewinner des Deutschen Buchhandlungspreises haben bei der Preisverleihung in Kassel ihr Lieblingsbuch in die Kamera gehalten. Das Börsenblatt hat bei den Buchhändlern nachgefragt, warum sie „ihr“ Buch so schätzen.

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Deutscher Krimipreis 2019 für Simone Buchholz – Viele knappe Sätze und eine klare Haltung

Die Schriftstellerin Simone Buchholz und Ihr Kriminalroman "Mexikoring" (Buchcover Suhrkamp Verlag / Autorenportrait ©Gerald von Foris/Suhrkamp Verlag)Der deutsche Krimipreis 2019 geht an Simone Buchholz für „Mexikoring“. Jurorin Sonja Hartl lobt den knappen „Buchholz-Sound“ und „hinreißende Sprachbilder“. Auch andere prämierte Krimis seien „hochpolitisch“, lobt Hartl.

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Literaturübersetzer und ihre Arbeit – „Wir sind professionelle Papageien“

Die Übersetzer Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel sitzen an einem Schreibtisch. (imago)„Man muss dasselbe Buch schreiben wie der Autor, aber mit den Mitteln der anderen Sprache“, sagt Übersetzer Hinrich Schmidt-Henkel. Wie man einen Houellebecq oder Diderot also quasi neu, auf deutsch schreibt, erklären er und sein Kollege Frank Heibert.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Maranke Rinck: "Tangramkatze" – Erst lesen, dann legen

"Tangramkatze" von Maranke Rinck (imago/Panthermedia/Schaltzeit Verlag)Das Legespiel „Tangram“ diente als Vorlage für das neue Kinderbilderbuch von Maranke Rinck und Martijn van der Linden. Mit Hilfe von einfachen geometrischen Formen erschafft ein Junge darin eine eigene Welt aus Tieren, Pflanzen und Gebäuden.

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Zuckmayer-Medaille für Robert Menasse – Eine erfreuliche Nachricht

11.06.2018, Berlin: Der Autor Robert Menasse spricht beim Willy-Brandt-Gespräch zum Thema "Ein souveränes, geeintes und demokratisches Europa: Erreichbares Ziel oder leere Pathosformel?". Foto: Jörg Carstensen/dpa | Verwendung weltweit (dpa)Offenbar berauscht von seiner neuen Rolle als intellektueller Retter des Europa-Gedankens habe Robert Menasse jeden Maßstab verloren, sagt der Literaturkritiker Rainer Moritz. Dennoch sei es „erfreulich“, dass er die Zuckmayer-Medaille verliehen bekomme.

Deutschlandfunk Kultur, Kommentar
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Vor 100 Jahren starb Peter Altenberg – Der König der Kaffeehausliteraten

Farb-Fotografie von 1907 zeigt einen Mann mot Halbglatze und Schnauzbart alleine an einem Kaffehaustisch (picture-alliance / Imagno)Kaffeehausliteraten gab es viele, aber Peter Altenberg war ihr König. Umgeben von den Größen des Wiener Künstlerlebens residierte er im Café Central. Heute erinnert dort ein Pappmaschee-Denkmal an den Dichter und stadtbekannten Sonderling.

Deutschlandfunk Kultur, Kalenderblatt

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Günther Birkenfeld: "Wolken – Orkan – und Staub" – Jeder hat an seiner eigenen Schuld zu tragen

Die Trilogie erzählt von drei verschiedenen Zeitpunkten und spiegelt unter anderem die deutsche Gesellschaft auf dem Höhepunkt des Nationalsozialismus. (imago / Gerhard Leber / Verlag Das kulturelle Gedächtnis)Zu früh für seine Zeit: Günther Birkenfeld zeichnete bereits in den 1950er-Jahren in „Wolken – Orkan – und Staub“ ein differenziertes Bild der deutschen Gesellschaft zur NS-Zeit. Jetzt wird die Trilogie neu entdeckt.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Didier Fassin: "Der Wille zum Strafen" – Die dunklen Seiten der Bestrafung

Zellentrakt in einem amerikanischen Gefängnis (imago / Suhrkamp)In den letzten Jahren lässt sich eine Verschärfung des Strafrechts und ein Anstieg der Gefangenenzahlen beobachten. In seinem Buch „Der Wille zum Strafen“ zeigt Didier Fassin auf, dass im neoliberalen Kapitalismus eine populistische Kriminalpolitik verbreitet ist.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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