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Lieblingstitel der Buchhandlungspreis-Gewinner (1): „Eine psychologische Tiefe, die mich immer wieder mitreißt“

Die Gewinner des Deutschen Buchhandlungspreises haben bei der Preisverleihung in Kassel ihr Lieblingsbuch in die Kamera gehalten. Das Börsenblatt hat bei den Buchhändlern nachgefragt, warum sie „ihr“ Buch so schätzen.

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Deutscher Krimipreis 2019 für Simone Buchholz – Viele knappe Sätze und eine klare Haltung

Die Schriftstellerin Simone Buchholz und Ihr Kriminalroman "Mexikoring" (Buchcover Suhrkamp Verlag / Autorenportrait ©Gerald von Foris/Suhrkamp Verlag)Der deutsche Krimipreis 2019 geht an Simone Buchholz für „Mexikoring“. Jurorin Sonja Hartl lobt den knappen „Buchholz-Sound“ und „hinreißende Sprachbilder“. Auch andere prämierte Krimis seien „hochpolitisch“, lobt Hartl.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Literaturübersetzer und ihre Arbeit – „Wir sind professionelle Papageien“

Die Übersetzer Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel sitzen an einem Schreibtisch. (imago)„Man muss dasselbe Buch schreiben wie der Autor, aber mit den Mitteln der anderen Sprache“, sagt Übersetzer Hinrich Schmidt-Henkel. Wie man einen Houellebecq oder Diderot also quasi neu, auf deutsch schreibt, erklären er und sein Kollege Frank Heibert.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Maranke Rinck: "Tangramkatze" – Erst lesen, dann legen

"Tangramkatze" von Maranke Rinck (imago/Panthermedia/Schaltzeit Verlag)Das Legespiel „Tangram“ diente als Vorlage für das neue Kinderbilderbuch von Maranke Rinck und Martijn van der Linden. Mit Hilfe von einfachen geometrischen Formen erschafft ein Junge darin eine eigene Welt aus Tieren, Pflanzen und Gebäuden.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Zuckmayer-Medaille für Robert Menasse – Eine erfreuliche Nachricht

11.06.2018, Berlin: Der Autor Robert Menasse spricht beim Willy-Brandt-Gespräch zum Thema "Ein souveränes, geeintes und demokratisches Europa: Erreichbares Ziel oder leere Pathosformel?". Foto: Jörg Carstensen/dpa | Verwendung weltweit (dpa)Offenbar berauscht von seiner neuen Rolle als intellektueller Retter des Europa-Gedankens habe Robert Menasse jeden Maßstab verloren, sagt der Literaturkritiker Rainer Moritz. Dennoch sei es „erfreulich“, dass er die Zuckmayer-Medaille verliehen bekomme.

Deutschlandfunk Kultur, Kommentar
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Vor 100 Jahren starb Peter Altenberg – Der König der Kaffeehausliteraten

Farb-Fotografie von 1907 zeigt einen Mann mot Halbglatze und Schnauzbart alleine an einem Kaffehaustisch (picture-alliance / Imagno)Kaffeehausliteraten gab es viele, aber Peter Altenberg war ihr König. Umgeben von den Größen des Wiener Künstlerlebens residierte er im Café Central. Heute erinnert dort ein Pappmaschee-Denkmal an den Dichter und stadtbekannten Sonderling.

Deutschlandfunk Kultur, Kalenderblatt

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Günther Birkenfeld: "Wolken – Orkan – und Staub" – Jeder hat an seiner eigenen Schuld zu tragen

Die Trilogie erzählt von drei verschiedenen Zeitpunkten und spiegelt unter anderem die deutsche Gesellschaft auf dem Höhepunkt des Nationalsozialismus. (imago / Gerhard Leber / Verlag Das kulturelle Gedächtnis)Zu früh für seine Zeit: Günther Birkenfeld zeichnete bereits in den 1950er-Jahren in „Wolken – Orkan – und Staub“ ein differenziertes Bild der deutschen Gesellschaft zur NS-Zeit. Jetzt wird die Trilogie neu entdeckt.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Didier Fassin: "Der Wille zum Strafen" – Die dunklen Seiten der Bestrafung

Zellentrakt in einem amerikanischen Gefängnis (imago / Suhrkamp)In den letzten Jahren lässt sich eine Verschärfung des Strafrechts und ein Anstieg der Gefangenenzahlen beobachten. In seinem Buch „Der Wille zum Strafen“ zeigt Didier Fassin auf, dass im neoliberalen Kapitalismus eine populistische Kriminalpolitik verbreitet ist.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Charlotte Perkins Gilman: "Die gelbe Tapete" – Der Zorn der eingesperrten Frau

Auf dem Titelbild des Buches ist eine Frau in einem grünen Kleid zu sehen, sie lehnt auf einer Bank vor einer gelben Tapete. (Dörlemann/AFLO, Imago)Mit ihrer Erzählung „Die gelbe Tapete“ schrieb Charlotte Perkins Gilman 1892 einen Schlüsseltext des Feminismus. Das Werk sei noch heute ein Zeugnis weiblicher Ermächtigung, sagt unsere Kritikerin. Und das habe enorme soziale Sprengkraft.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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PR-Coup des Houellebecq-Verlags – Der inszenierte Prophet

Der französische Autor Michel Houellebecq bei der Präsentation seines 2015 erschienenen Buchs "Unterwerfung" in Barcelona. (EPA/ANDREU DALMAU)Prophet, Seher, Gesellschaftsanalytiker? Die deutsche Presseresonanz zum neuen Roman „Serotonin“ des französischen Autors Michel Houellebecq sei sehr stark mit der PR-Politik seines Verlages verknüpft, kritisiert der Romanist Markus Messling.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Alex Capus – Ein Schriftsteller hinterm Tresen

Der Schweizer Schriftsteller Alex Capus steht am 09.08.2016 am Tresen seiner Bar "Galicia" in Olten (Schweiz). (picture-alliance / dpa /  Thomas Burmeister)Jeden Montagabend schenkt Alex Capus selbst aus. Und im Geschoss über seiner Bar „Galizia“ in Olten entstehen die Romane des Schweizers. Seit mehr als einem halben Jahrhundert lebt der Schriftsteller in der Kleinstadt zwischen Zürich und Basel.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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Hajo Schumacher über Rollenwechsel in der Beziehung – "Es ist unheimlich befreiend"

"Männerspagat" von Hajo Schumacher (imago/Ikon Images/Eichborn Verlag)In der Beziehung des Journalisten Hajo Schumacher kriselte es und er beschloss, sein Männerbild zu hinterfragen. Er ging mit seiner Frau zum Paarseminar, machte Rollenspiele und zog sich ein Kleid an. Daraus ist das Buch „Männerspagat“ geworden.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Jessa Crispin: "Warum ich keine Feministin bin" – Weckruf einer radikalen Feministin

"Warum ich keine Feministin bin" von Jessa Crispin (Suhrkamp Verlag/picture alliance/dpa/Foto: Sachelle Babbar)50 Jahre nachdem Frauen ihre BHs verbrannten, fordert die US-Amerikanerin Jessa Crispin in „Warum ich keine Feministin bin“ eine neue, alte Radikalität. Allzu harmlosen Feministinnen und etlichen Männern zeigt sie mit ihrem Manifest den Mittelfinger.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Michel Houellebecq: "Serotonin" – Die Depression des alten, weißen Mannes

Buchcover: "Serotonin" von Michel Houellebecq (DuMont Buchverlag/picture alliance/dpa/Foto:Guillaume Pinon)In „Serotonin“ von Michel Houellebecq ist ein alter Mann in der Krise. Er fährt einen Diesel und schluckt ein Antidepressivum, um das Elend der Welt zu ertragen. Ein „echter“ Houellebecq, der an manchen Stellen wie eine Vorlage für eine Bewegung der Abgehängten wirkt.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Die dänische Schriftstellerin Madame Nielsen – „Es muss immer etwas entstehen, das größer ist als ich“

Sie hat in künstlerischer Mission die Balkanroute abgewandert: Madame Nielsen (rechts) bei ihrer Ankunft in Passau. (Foto: privat)„Der endlose Sommer“ machte die Autorin Madame Nielsen in Dänemark berühmt. Als er erschien, war aus Claus Beck Nielsen gerade Madame Nielsen geworden. Das Annehmen verschiedener Identitäten zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Kunst.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Literaturwissenschaftler zum 200. Geburtstag von Fontane – Als Schreiber für Netflix hätte er sich wohlgefühlt

Kopf des Fontanedenkmals in Neuruppin, im Hintergrund sind die grünen Blätter eines Baumes zu sehen (imago/Steinach)Theodor Fontane war nicht nur Romancier und Dichter, sondern auch ein talentierter Journalist, der seine Romane gründlich recherchierte. Heute wäre er vermutlich ein erfolgreicher TV-Serienautor, glaubt Literaturwissenschaftler Peer Trilcke.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Rechtspopulistische Bücher in Bibliotheken – Im Zweifel für die Meinungsfreiheit

Eine junge Frau steht auf einer Treppe in einer Bibliothek. (Unsplash / Alexandr Bormotin)Sollen Büchereien die Werke rechtslastiger Autoren aus ihren Beständen entfernen? Der Kommunikationswissenschaftler Hermann Rösch hält davon wenig. Denn dann müsste auch Richard Wagner aus den Bibliotheken raus: „Der war Antisemit.“

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Helen Oyeyemi: "Was du nicht hast, das brauchst du nicht" – Geschichten wie kleine Traummaschinen

Cover von Helen Oyeyemis Buch "Was du nicht hast, das brauchst du nicht". Im Hintergrund ist ein exotischer Garten zu sehen. (Unsplash / Florian Giorgio)Eine überbordende Fantasie zeichnen die Geschichten von Helen Oyeyemi aus. Auch in ihrem Erzählungsband „Was du nicht hast, das brauchst du nicht“ passieren sonderbare Dinge zwischen Komik und Magie. Die Wirklichkeit wird zum schwankenden Boden.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Vorlesen für gehörlose Kinder – Auf die Mimik kommt es an

Die gehörlose Vorleserin Nurcan Kar mit Gero Scholtz in der Zentral- und Landesbiblithek Berlin (Deutschlandradio / Katharina Peetz)Für die Entwicklung von Kindern ist Vorlesen sehr wichtig – da sind sich Experten einig. Was aber ist mit Jungen und Mädchen, die nicht hören können? Einmal im Monat veranstaltet die Berliner Landesbibliothek eine Vorlesestunde für hörgeschädigte Kinder.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Literaturagentin Ruge zu Despentes & Co. – "Wir sind heute von starken, schreibenden Frauen umgeben"

(Foto: Stefan Nimmesgern)Gleich drei Kinofilme widmen sich derzeit schreibenden Frauen in der Vergangenheit. Die Berliner Literaturagentin Elisabeth Ruge findet, heute stünden Autorinnen schon viel stärker im Licht als frühere Generationen von Schriftstellerinnen.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9 – Der Tag mit …
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Zum 200. Geburtstag von Fontane – "Fontane würde heute twittern"

Der junge Theodor Fontane (dpa)Der bedeutendste Romancier Brandenburgs wird uns durch das Jahr 2019 begleiten – denn Ende Dezember ist Theodor Fontanes 200. Geburtstag. Mit digitalen Technologien versucht das Museum Neuruppin, neue Perspektiven auf sein Werk zu eröffnen.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Neue Leitung beim Literaturarchiv Marbach – "Die Texte der Zukunft ins Archiv holen"

Sandra Richter (DLA Marbach/Chris Korner)Warum nicht die Homepage von Elfriede Jelinek oder Literatur von einem Algorithmus ins Museum holen? Die neue Leiterin Sandra Richter will das Marbacher Literaturarchiv für die digitale Welt öffnen. Sogar Computerspiele kann sie sich dort vorstellen.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Andrea Camilleri: "Gewisse Momente" – Zwischen Komik, Tragik und blanker Skurrilität

(imago / El Mundo / Kindler Verlag)Der Autor und Regisseur Andrea Camilleri erzählt in seinem neuen Buch berührende Anekdoten aus seinem Leben. Doch nicht sich selbst will er ein Denkmal setzen – sondern den Menschen, die ihn beeinflusst, gelenkt, unterstützt und manchmal auch behindert haben.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Neue Kinofilme über Schriftstellerinnen – Nüchtern betrachtet, hat sich wenig getan

Mary Shelley (Elle Fanning) sitzt am Grab ihrer Mutter Mary Wollstonecraft. (2018 Prokino Filmverleih GmbH)Mit „Mary Shelley“, „Colette“ und „Die Frau des Nobelpreisträgers“ starten gleich drei Filme in den Kinos, die vom Leben von Schriftstellerinnen erzählen. Sie zeigen, dass sich die Probleme für schreibende Frauen kaum verändert haben.

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Zum Tod von Edgar Hilsenrath – Der schrille Witz der Verzweiflung

Der Schriftsteller Edgar Hilsenrath (picture alliance / dpa / Claudia Esch-Kenkel)Der in Leipzig geborene jüdische Schriftsteller Edgar Hilsenrath überlebte den Holocaust. Dieser spielte eine zentrale Rolle in seinem Werk – bekannt wurde er etwa mit „Nacht“ und „Der Nazi & der Friseur“. Am Montag ist der Autor mit 92 Jahren gestorben.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9
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Der literarische Jahrgang 1929 – Der Messias kommt immer zu spät

Die Schriftstellerin Christa Wolf im Jahr 1989, hier bei einer Lesung in Leipzig. (picture-alliance / dpa / Waltraud Grubitzsch)Das Jahr 1929 hat zahlreiche Dichter, Philosophen, Maler, Architekten, Schauspieler, Musiker hervorgebracht. In einer Collage erinnert die Autorin Dagmar Just an Literaten dieses Jahrgangs, die 2019 ihren 90. Geburtstag feiern.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Schriftstellerin Ulla Hahn – "Jeder Mensch kann für andere ein Schutzengel sein"

Ulla Hahn , aufgenommen am 12.10.2011 auf der 63. Frankfurter Buchmesse in Frankfurt am Main. (picture-alliance / dpa-ZB / Arno Burgi)Ulla Hahn ist eine der bedeutendsten Lyrikerinnen und Autorinnen der deutschen Gegenwart. Mit Ulrike Timm spricht sie unter anderem über ihre Erlebnisse als Arbeiterkind im Rheinland und ihre enttäuschten Hoffnungen in der DKP.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch

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Vor 350 Jahren erschienen – Grimmelshausens "Der Abentheuerliche Simplicissimus"

Im Reiss-Engelhorn Museum Zeughaus in Mannheim (Baden-Württemberg) wird eine Ausgabe des "Simplicissimus" präsentiert. (dpa picture alliance/ Uli Deck)Ein naiver Held erlebt im Dreißigjährigen Krieg ein spannendes Abenteuer nach dem anderen. Grimmelshausens Schelmenroman avancierte 1668 zum ersten deutschen „Volksbuch“. Doch die ersten Lebensjahre des Autors liegen im Dunkeln.

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Sachbuch-Empfehlungen 2018 – Lesend die Welt verstehen

Ein Junge in grauer Weste und pinkem Hemd hält mit großen Augen und offenem Mund ein aufgeschlagenes Buch in Händen. (unsplash.com/Ben White)Wovon träumen geflüchtete Kinder? Wie überwacht China seine Bürger? Was passierte während des NSU-Prozesses? Unser Lesart-Team stellt die spannendsten Sachbücher vor und erklärt, warum genau diese Bücher sich in unser Herz und Hirn eingegraben haben.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Arturo Pérez-Reverte: "Der Tod, den man stirbt" – Francos "charmanter" Killer

Cover von Arturo Pérez-Revertes Thriller "Der Tod, den man stirbt". Im Hintergrund sieht man Jugendliche, die am 17. März 1938, nachdem Franco Barcelona hat bombardieren lassen, in den Trümmern nach Überlebenden und Toten suchen. (Inse-Verlag / dpa / picture-alliance)Dramatische Verfolgungsjagden, raffinierte Täuschungsmanöver und eine Portion Sex. „Der Tod, den man stirbt“ ist ein veritabler Spionagethriller, findet Johannes Kaiser und erklärt, warum der mordende Agent Falcó unsere Sympathie gewinnt.

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