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100 Jahre Bauhaus – Neue Bücher zum Jubiläum

Schriftzug am Bauhaus in Dessau. (imago / Christian Schroedter)Festivals, Ausstellungen – und auch Bücher: Zum 100-jährigen Bauhaus-Jubiläum gibt es Einführungen genauso wie Fotobände, Reisebücher und Kinderbücher. Im Zentrum stehen das Bauhaus, seine revolutionären Ideen und seine berühmten Protagonisten.

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„Die einzige Geschichte“ von Julian Barnes – Abrissbirne der romantischen Liebesidee

Cover von Julian Barnes Roman "Die einzige Geschichte". Im Hintergrund ist ein zerwühltes Bett zu sehen. (Kipenheuer & Witsch / Unsplash / Marisa Harris)Er ist 19, sie 48 – und verheiratet. Doch die Liebe von Paul und Susan wird nicht von Konventionen, sondern vom gemeinsamen Altwerden bedroht. Julian Barnes stellt in seinem Roman meisterhaft die Idee der romantischen Liebe in Frage.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Historische Sammlung erotischer Bücher geht online – Von Männern für Männer

Erotischer Kupferstich (1786) Ob der erste englische Porno-Roman oder die Sex-Fantasien eines viktorianischen Gentlemans – erotische Literatur hielt die British Library lange unter Verschluss. Nun geht die Sammlung online. Doch erotische Literatur für Frauen sucht man vergebens.

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Maxim Leo: „Wo wir zu Hause sind“ – „Das Familiengedächtnis ist etwas sehr Unscharfes“

Cover des Buches "Maxim Leo: "Wo wir zu Hause sind" und Wüste Negev in Israel (Kiepenheuer & Witsch / imago / imagebroker)Der Berliner Autor Maxim Leo hat in „Wo wir zu Hause sind“ die Geschichte seiner jüdischen Familie aufgeschrieben, die in aller Welt zerstreut wurde. Das Buch habe die Familie vereint, sagt der Journalist.

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Angela Krauß: „Der Strom“ – Inneres Porträt einer Dichterin

Das blaue Cover von Angela Krauß' Buch befindet sich auf einem Hintergrund, auf dem eine Feder auf einem Buch zu sehen ist. (Unsplash)Das neue Buch von Angela Krauß „Der Strom“ soll Prosa sein. Es ist aber eher ein Gedicht in fließenden Sätzen. Eine Dichterin ist der Welt abhanden gekommen. Nun rauschen Erinnerungs- und Zukunftspartikel ineinander und torpedieren die Gegenwart.

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Björn Frank: „Zu Keynes passt das nicht“ – Von Geldtheorien und Todesarten

Cover von Björn Franks Buch "Zu Keynes passt das nicht" und Geldscheine (Berenberg Verlag / dpa/ picture alliance / Daniel Reinhardt)John Maynard Keynes, Joseph Alois Schumpeter, Jeremy Bentham: Björn Frank beschäftigt sich in „Zu Keynes passt das nicht“ mit diesen und anderen großen Ökonomen. Dabei geht es nicht nur um deren wichtigste Erkenntnisse, sondern auch um diverse Todesarten.

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Peter Høeg: „Durch deine Augen“ – Das Bewusstsein mit anderen Menschen teilen

Cover von Peter Hoegs Roman "Durch deine Augen". Im Hintergrund ist das blau-rote 3D-Bild einer jungen Frau zu sehen. (Hanser-Verlag / Unsplash James Bak)Peter Høeg verknüpft in dem Roman „Durch deine Augen“ Material aus den Neurowissenschaften mit einer imposanten Frauenfigur: Lisa taucht als Therapeutin in Lebensgeschichten von Probanden ein, die von schweren Missbrauchserfahrungen geprägt sind.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Anselm Oelze: „Wallace“ – Der vergessene Entdecker des Evolutionsprinzips

Buchcover "Anselm Oelze: Wallace" und der britische Naturforscher Wallace (Schöffling Verlag / dpa / picture alliance/CPA Media)Ist nicht Darwin der Schöpfer der Evolutionstheorie, sondern Alfred Russel Wallace? Mit dieser Frage spielt der Roman „Wallace“ – der britische Naturforscher gehöre mit auf den Thron, auf dem Darwin seit langem sitze, sagt der Autor Anselm Oelze.

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Peggy Mädler: „Wohin wir gehen“ – Wenige Striche, deutliches Bild

Ein Vogelschwarm fliegt (Galiani/Blickwinkel/Imago)In ihrem Roman „Wohin wir gehen“ schreibt Peggy Mädler sich unscheinbar durch mehrere politische Systeme und Staaten. Und das mit einer Sprache, die kaum funkelt. Doch es geht ihr nicht um Effekte, sondern um die Räume zwischen den Tönen.

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Kenah Cusanit: „Babel“ – Eine Ausgrabung als Komödie

Cover des Buchs "Babel" von Kenah Cusanit (Haner Verlag / Liszt Collection)Vom bedeutendsten archäologischen Abenteuer der Deutschen im Orient handelt der Roman „Babel“. Humorvoll erzählt er, wie ein Architekt Babylon ausgrub und welche Rolle die englische Orient-Strippenzieherin Gertrude Bell dabei spielte.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Tanja Maljartschuk über ihren Roman „Blauwal der Erinnerung“ – Ein ukrainischer Held, der zum Verlierer wurde

Porträt der Schriftstellerin Tanja Maljartschuk. (dpa / picture-alliance)Mit „Blauwal der Erinnerung“ hat Tanja Maljartschuk ein Buch über einen ukrainischen Volkshelden geschrieben. Am Ende verlor er fast alles. Die ukrainische Autorin gesteht, sie habe sich etwas in ihren Helden verliebt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Han Kang: „Deine kalten Hände“ – Zu dick, zu dünn und niemals frei

Buchcover von Han Kangs "Deine kalten Hände" vor Hintergrund. (Aufbau Verlag / EyeEm / Wilhelm Elberfeld)„Die Vegetarierin“ wurde zum internationalen Bestseller. Nun ist ein weiterer Roman der südkoreanischen Autorin Han Kang auf Deutsch erschienen. Auch „Deine kalten Hände“ thematisiert Essstörungen, Selbstzerstörung und das Patriarchat.

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Perry Rhodan – 3000 Hefte und kein Ende in Sicht

Das undatierte Handout des Pabel-Moewig-Verlages zeigt den Comic-Weltraumhelden Perry Rhodan (picture-alliance / dpa / WeltCon)Trash, der zum Dauerbrenner wurde: Seit bald 58 Jahren gibt es die „Perry Rhodan“-Heftromanreihe. Heute erscheint das 3000. Heft und ganz sicher nicht das letzte. Perry-Rhodan-Autor Hartmut Kasper erklärt, was die Serie so erfolgreich macht.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Preis der Leipziger Buchmesse – Die 15 Buchtitel der Shortlist

Buchcover (Montage Deutschlandfunk Kultur)Der Berg der eingereichten Bücher ist sortiert: Die Jury hat die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse bekanntgegeben. Am 21. März wird die Auszeichnung in den Kategorien Belletristik, Sachbuch und Übersetzung vergeben.

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Günter Kunert: „Die zweite Frau“ – Rutschpartie in die enge ostdeutsche Welt

Lange Schlangen bilden sich am 5. April 1979 vor einem Ostberliner Intershop-Laden nach der Bekanntgabe, daß DDR-Bürger dort ab dem 16.4.1979 nicht mehr mit West-Geld, sondern nur noch mit Gutscheinen einkaufen können. (picture-alliance / dpa / DB Schulz; Wallstein)Vor 45 Jahren schrieb Günter Kunert einen Roman über sein Land, die DDR. So ehrlich, dass er ihn keinem Verlag zeigte. Mit Ende 80 hat er „Die zweite Frau“ beim Kelleraufräumen wiedergefunden – und das Buch jetzt veröffentlicht.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Schriftsteller Dževad Karahasan – „Bequemlichkeit ist nicht das Wichtigste im Leben“

Dzevad Karahasan bei der Eröffnung vom Literaturfest in Salzburg. (imago stock&people /Manfred Siebinger)Unser Dasein ist gerade wegen seiner Unsicherheit wunderbar, findet der 65-jährige bosnische Schriftsteller Dževad Karahasan. Die Helden in seinem neuen Geschichtenband „Ein Haus für die Müden“ genießen die Freiheit der Alten.

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Sabri Louatah: „Die Wilden“ – Packender Politthriller im heutigen Frankreich

Sabri Louatah: "Die Wilden" (imago/Photocase; Randomhouse)Sabri Louatah erzählt in „Die Wilden“ die Geschichte einer algerischen Einwanderungsfamilie, deren Mitglieder bis in die höchsten Kreise Frankreichs aufsteigen. Ein rasanter Politthriller – und ein Roman über eine Gesellschaft kurz vor der Explosion.

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Altenpflege im Roman – Wie „Heimliteratur“ den Menschen Würde gibt

Eine Friseurin frisiert in einem eine alte Frau, die im Rollstuhl sitzt. (imago / photothek)Es gibt viele Ratgeber und Berichte über das Leben mit Pflegebedürftigen. Seit ein paar Jahren wagen sich verschiedene Autoren auch an die Verarbeitung des Themas in Romanform. Unsere Kritikerin hat sich einige Neuerscheinungen angeschaut.

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Dirk von Lowtzow: „Aus dem Dachsbau“ – Der Wille zur Unklarheit

(picture alliance / dpa / kiwi-verlag)Tocotronic-Sänger Dirk von Lowtzow wirft in seinem literarischen Debüt „Aus dem Dachsbau“ einen Blick auf das eigene Leben. Leider erzählt er dabei oft nicht geradeheraus und direkt, sondern eher verschwiemelt.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Anna Basener – Eine Schriftstellerin mit Liebe zu Kitsch und Eierlikör

Die Schriftstellerin Anna Basener. (picture alliance / Horst Galuschka / dpa)Jahrelang hat sie unter Pseudonym Heftromane geschrieben: Nun ist der zweite „echte“ Roman der Schriftstellerin Anna Basener erschienen: „Schund und Sühne“ – und ihr autobiografisch inspiriertes Debüt aus dem Jahr 2017 wird gerade verfilmt.

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John Wray über seinen Roman „Gotteskind“ – Ein wütender Teenager, der verloren gehen will

Buchcover des Romans "Gotteskind" von John Wray (Altaf Zargar / dpa / Rowohlt)Im Zentrum von John Wrays Roman „Gotteskind“ steht Aden Sawyer, die zu den Taliban überläuft. Warum seine 18-jährige Hauptfigur ihr bisheriges Leben aufgibt und was sie nach Afghanistan zieht, erzählt der US-Autor in der „Lesart“.

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Aura Xilonen: „Gringo Champ“ – Wundersamer Aufstieg eines Waisenjungen

Coverabbildung: "Gringo Champ" von Aura Xilonen, im Hintergrund ein Highway nahe der US-amerikanisch-mexikanischen Grenze. Am Straßenrand warnt ein gelbes Schild vor Flüchtlingen und Migranten, die unvermittelt die Straße überqueren könnten. (Cover: Hanser-Verlag, Hintergrundbild: picture alliance / dpa / Jerzy Dabrowski)Ein Junge aus Mexiko boxt sich hoch: zum erfolgreichen Kampfsportler in den USA und schließlich zum Schriftsteller. Aura Xilonens viel gelobter Debütroman ist nicht frei von Kitsch und Klischees, aber jugendlich frisch und sprachlich originell.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Else Lasker-Schüler – Barfuß das Herz durch die Menge gehen lassen

Else Lasker-Schüler auf einer Porträtaufnahme im Jahr 1932 (dpa / akg-images)„Die größte Lyrikerin, die Deutschland je hatte“, sagte Gottfried Benn über Else Lasker-Schüler. Sie bewegte sich wie eine Märchenfigur durch Berlin und fiel mit ihrer exzentrischen Erscheinung auf. Vor 150 Jahren wurde die Dichterin geboren.

Deutschlandfunk Kultur, Kalenderblatt

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Todessehnsucht – Schriftsteller und der literarische Freitod

Ein Mensch steht an einer Klippe und schaut aufs nebelige, graue Meer hinaus. (Unsplash/ Alan Tang)Die Schriftsteller Jean Améry, Wolfgang Herrndorf, Erich Loest, Sándor Márai schrieben über den eigenen Tod, bevor sie aus dem Leben schieden. Strahlt ihre Todessehnsucht auf den Leser ab oder feiert sie das Leben?

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Zeichner und Schriftsteller – Tomi Ungerer ist tot

Tomi Ungerer posiert am 19.10.2011 mit einem Bücherstapel für ein Foto. (picture alliance / KEYSTONE / Gaetan Bally)Der französische Zeichner, Buchillustrator und Schriftsteller Tomi Ungerer ist tot. Er starb im Alter von 87 Jahren in Irland.

Deutschlandfunk Kultur, Aktuell

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Die Literaturstadt Bergen – Eine gewisse Grundgetrübtheit

Der Stadtteuk Bryggen in Bergen, Norwegen.  (picture alliance/dpa/Foto: Günter Grüner)Das norwegische Bergen ist bekannt für schlechtes Wetter. Diese schroffe Umgebung hat Literaten wie Karl-Ove Knausgard oder Tomas Espedal inspiriert. Auch dank ihrer Bücher ist das „Tor zu den Fjorden“ heute ein literarisches Zentrum.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Schriftstellerin Else Lasker-Schüler – Spuren der Avantgardistin in Wuppertal

Die Schriftstellerin Lasker-Schüler (1869 – 1945); Porträtaufnahme, 1932, digital koloriert (picture alliance/akg-images)Im Berlin der 1920er-Jahre war die Autorin Else Lasker-Schüler die bedeutendste Expressionistin. Geboren wurde sie in Wuppertal. Dort gründete sich 1990 die Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft, die heute die Literatur junger Migranten fördert.

Deutschlandfunk Kultur, Länderreport
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Sophie Wennerscheid: „Sex machina“ – Kussmaschinen und Sexroboter

Cover von Sophie Wennerscheids Buch "Sex Machina". Im Hintergrund posiert der Matt McMullen, der CEU von Realbotix mit dem Sex-Roboter "Harmony". (Matthes & Seitz / imago  stock&people)Besserer Sex dank Elektrochip? Verliebt in einen Sex-Roboter? In ihrem Buch fragt sich Sophie Wennerscheid, wie neue Technologien unser Begehren verändern und erzählt, wie es war, als sie das erste Mal VR-Sex hatte.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Zum 95. Geburtstag des Schriftstellers Walter Kaufmann – Meine Figuren erscheinen in der Nacht

Porträt von Walter Kaufmann mit rotem Hemd und schwarzer Lederweste. (picture alliance / BREUEL-BILD)Der 1924 in Berlin geborene Walter Kaufmann war Seemann und Weltenbummler und schrieb an die 40 Bücher. Sein neues Werk handelt von einem Leutnant, der Anna Seghers las, und einer Begegnung mit Pianist Glenn Gould in der Suppenküche.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Hiromi Kawakami: „Die zehn Lieben des Nishino“ – Verliebt, entliebt, vergessen

Coverabbildung "Die zehn Lieben des Nishino" von Hiromi Kawakami, im Hintergrund eine Wiese mit weißen Blumen. (picture alliance / blickwinkel; Hanser)Die Chefin, die Ex-Geliebte, die Kommilitonin – in Hiromi Kawakamis neuem Roman erinnern sich zehn Frauen an Nishino. Einen Mann, der nur eins wollte: Frauen glücklich machen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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