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Szczepan Twardoch: „Wale und Nachtfalter“ – Sätze, die einen beim Lesen innehalten lassen

Cover von Szczepan Twardochs Buch "Wale und Nachtfalter. Tagebuch vom Leben und Reisen". Im Hintergrund ist ein Schwarz-Weiß-Foto einer nebeligen Landschaft zu sehen. (Deutschlandradio/Rowohlt/Unsplash/Ihor Malytskyi )Die Suche nach dem Geheimnis des Lebens treibt den Schriftsteller Szczepan Twardoch nach Norwegen, Frankreich und in die Taiga. Geburt und Tod sind Klammer dieses Tagebuchs. Dem Autor gelingt es, wie beiläufig über die großen Fragen zu sprechen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Über Krankheit, Schmerz und schöne Worte – Darniederliegen

Eine Patientin liest auf dem Krankenbett (imago stock&people /  LisztxCollection )Körperliche Krankheiten muten Betroffenen einschneidende und existenzielle Erfahrungen zu. Schon eine Zahnextraktion ist eine Grenzerfahrung. Dennoch ist Krankheit nur selten ein literarisches Thema.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Botanik-Boom in der Literatur – Warum wir Sehnsucht nach Pflanzen haben

Eine Frau versteckt sich hinter Farnblättern. (EyeEm / Hara Taketo)Vermenschlichte Pflanzenbilder gibt es schon lange, sagt die Literaturwissenschaftlerin Isabel Kranz. Schon Märchen und Sagen widmeten sich dieser Beseeltheit. Es gebe auch eine Neugierde auf altes Wissen, was die Vielzahl an Gartenbüchern erkläre.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Ruth Schweikert über „Tage wie Hunde“ – Schreiben über Krebs als fiktives Tagebuch

Die Schriftstellerin Ruth Schweikert  (imago stock&people)Es sollte nicht noch ein „Ich habe den Krebs besiegt-Triumph-Marsch“ werden, sagt die Schweizer Schriftstellerin Ruth Schweikert. „Tage wie Hunde“ ist ein Buch über ihre schwere Krebs-Erkrankung, der sie etwas „entgegen schreiben“ wollte.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Messe-Bildband „Orte der Verheißung“ – In den Kathedralen des Konsums

Männer in Anzügen sitzen auf betongrauen Treppenstufen. (Jakob Schnetz / Edition Lammerhuber)Der Fotograf Jakob Schnetz hat sich in die Scheinwelten der Handels- und Warenmessen begeben. Sein Bildband „Orte der Verheißung“ zeigt sterile, künstliche Räume, in denen all das simuliert wird, was sonst draußen, im Leben stattfindet.

Deutschlandfunk Kultur, Kompressor
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Leonardo Padura: „Die Durchlässigkeit der Zeit“ – Erschreckendes Sozialpanorama des heutigen Kuba

Im Vordergrund das Cover zu Leonardo Paduras "Die Durchlässigkeit der Zeit", im Hintergrund Heiligenstatuen in einer Kirche. (Unionsverlag/ Unsplash/ Steven Kamps)Die Suche nach einer gestohlenen Statue führt Mario Conde in die Slums von Havanna. Was er dort sieht, schockiert selbst den hartgesottenen Detektiv. Lesenswerter Krimi und gleichzeitig Porträt eines Landes, das jede sozialistische Hoffnung verloren hat.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik

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Nell Zink: „Virginia“ – Wenn ein weißes Kind plötzlich schwarz ist

Cover von Nell Zinks Roman "Virginia". Im Hintergrund sind Stundenten auf einem Unicampus zu sehen. (Deutschlandradio / Verlag rowohlt / Imago / CAIA)Nell Zinks lesbische Heldin verfällt einem schwulen Dichter, zeugt mit ihm zwei Kinder und flieht später aus ihrem tristen Alltag. Heraus kommt ein Roman, der sowohl Provinzposse als auch Ehedrama und Verwechslungskomödie ist.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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„Die Abenteuer des Alexander von Humboldt“ – Historischer Reisebericht als Graphic Novel

Eine Montage zeigt das Buchcover "Die Abenteuer des Alexander von Humboldt" von Andrea Wulf, im Hintergrund die Statue des Denkmals für Alexander von Humboldt in Berlin  (Verlag C. Bertelsmann / picture alliance / imageBROKER / Michael Nitzschke)Auf originelle Weise nehmen uns „Die Abenteuer des Alexander von Humboldt“ mit auf seine Südamerika-Expedition. Die Humboldt-Biografin Andrea Wulf liefert den Text. Doch die Bilder der New Yorkerin Lillian Melcher überzeugen nicht ganz.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Buchgestalter Friedrich Forssman – Arbeit an der perfekten Lesemaschine

Porträtfoto von Friedrich Forssmann, aufgenommen im Berliner Haus des Rundfunks (© Gregor Baron)Friedrich Forssman wusste schon mit 16 Jahren, dass er sein Leben den Büchern widmen wollte. Für ihn ist ein Buchgestalter mehr als ein Designer: Der Schriftsetzer ist Verbündeter der Lesenden, der sie an die Hand nimmt und durch den Text führt.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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Berlin-Romane – Warum Fontane ein Autor für die Gegenwart ist

Eine Spielzeugfigur in der Kulturkirche Neuruppin stellt den Schriftsteller Theodor Fontane dar. (dpa / picture alliance / Jens Kalaene)Sind „Irrungen, Wirrungen“ oder „Der Stechlin“ etwa Romane von vorgestern? Von wegen! Helmut Böttiger findet, dass Theodor Fontanes scharfsinnige Gesellschaftsanalysen anschlussfähig an den heutigen Kulturdiskurs sind.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Geovani Martins: „Aus dem Schatten“ – Alle sind Täter und Opfer zugleich

Cover von Geovani Martins Roman "Aus dem Schatten". Im Hintergrund ist Rocinha zu sehen, ein Favela in Rio de Janeiro. (Deutschlandradio / Suhrkamp / dpa / picture-alliance / Zumapress.com)Geovani Martins wuchs im größten Armenviertel Lateinamerikas auf. In seinen Kurzgeschichten gelingt ihm ein packendes Bild über das Leben in den Favelas. Die Helden seines Debüts „Aus dem Schatten“ koksen, morden, werden von der Polizei verfolgt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Der Tag mit Anna Sauerbrey – Frankreich nach dem Brand von Notre-Dame

Porträt von Anna Sauerbrey. (Tagesspiegel)Ein Land in Schockstarre: der Brand der Kathedrale Notre-Dame de Paris trifft die Franzosen ins Herz. Wie geht es jetzt weiter, fragen wir die Journalistin Anna Sauerbrey. Außerdem in der Sendung: Sterbehilfe vor Gericht, Böhmermann gegen Merkel – und: wie die Bewegung #FridaysforFuture mit ihren Ikonen umgeht.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9 – Der Tag mit …
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Romane über Agentinnen und ihre Söhne – Meine Mutter, die Spionin

Zwei Frauen im 50er-Jahre-Look sitzen auf der Terasse eines Cafés. (Unsplash / Les Anderson )Verlassen, verraten, getäuscht – wenn sich herausstellt, dass die liebevolle Mutter eine eiskalte Agentin war, bricht für die Söhne eine Welt zusammen. Auf einmal wird alles verdächtig. Es sind derzeit auffallend viele Romane, die sich diesem Thema zuwenden.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Gunda Windmüller: „Weiblich, ledig, glücklich – sucht nicht“ – Single-Frauen sind keine Mängelwesen

Cover von Gunda Windmüllers Buch "Weiblich, ledig, glücklich - sucht nicht". Im Hintergrund ist eine lachende, junge Frau vor einer Graffiti-Wand zu sehen.  (Deutschlandradio / Rowohlt / Unsplash / Paulette Wooten )Gunda Windmüller hat genug: Von dem Fantasiebild der romantischen Liebe und dem Zwang, sich als Frau ab Mitte 30 ständig fürs glückliche Single-Dasein rechtfertigen zu müssen. Ihr Buch ist eine lesenswerte Kampfansage.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Zinzi Clemmons: „Was verloren geht“ – Vom Schmerz vor dem großen Beileid

Eine Montage zeigt das Buchcover des Romans "Was verloren geht" von Zinzi Clemmons, im Hintergrund ein stimmungsvoller Himmel (Ullstein Verlag / Unsplash / Jason Wong)Am Sterbebett ihrer Mutter spürt Zinzi Clemmons täglich den Schmerz des Verlustes. Ihre Erfahrungen hat sie in ihrem Roman „Was verloren geht“ verarbeitet. Der 34-Jährigen ist mit diesem Roman ein von vielen Kritikern hoch gelobtes Debüt gelungen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Thomas Girst über die Schönheit der Langsamkeit – Der Palast des Briefträgers

Der französische Briefträger Ferdinand Cheval baute von 1879 bis 1912 in seinem Gemüsegarten einen fantasievollen Palast aus gefundenen Steinen, den "Palais idéal".  (imago stock&people)„Es kann sehr viel Schönheit entstehen, wenn wir uns die Zeit dafür nehmen“, sagt Kulturmanager Thomas Girst. In „Alle Zeit der Welt“ erzählt er unter anderem die Geschichte eines Briefträgers, der in 33 Jahren einen Palast in seinem Gemüsegarten baute.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Pixi-Buch über Kinderrechte – Zwiespältige Gefühle

Ein Kind hält in einer Kita in Berlin bei dessen Vorstellung das neue Pixi-Buch mit dem Titel "Stopp, PRIVAT!" (picture alliance / Christoph Soeder / dpa)Zum Kinderrecht auf Privatsphäre ist ein neues Pixi-Buch erschienen, das das Kinderhilfswerk und Bundesfamilienministerin Franziska Giffey gemeinsam vorstellten. Der Publizist Ralf Fücks findet es eine gute Idee, warnt aber vor zu viel pädagogischem Zeigefinger.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9 – Der Tag mit …
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Literaturagent über „Game of Thrones“-Autor – „Der Ruhm ist George Martin fast ein bisschen lästig“

Sechs Charaktere aus "Game of Thrones" stehen am Strand und schauen ernst (TNT Serie / HBO Europe)George Martin, der Autor von „Game of Thrones“, habe den Realismus in die Fantasy-Literatur getragen, sagt sein Literaturagent Werner Fuchs. Damit habe Martin das kindliche Schwarz-Weiß-Denken eines Tolkien aus der Zeit des Kalten Krieges überwunden.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Sibylle Berg: „GRM – Brainfuck“ – Eine Generalabrechnung mit der Gegenwart

Im Vordergrund das Cover von Sibylle Bergs "GRM Brainfuck", im Hintergrund ein großes Feuer, vor dem Menschen stehen. (KiWi Verlag/ Unsplash/ Denis Argyriou)Sibylle Berg hat mit „GRM – Brainfuck“ einen Roman geschrieben, den Leser und Leserinnen nicht ohne Erschütterung aus der Hand legen werden. Straßenkinder, Hochhausbrand in London, Überwachungsstaat – vieles, was Berg thematisiert, ist keine Erfindung.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Andreas Petersen: „Die Moskauer“ – Eine Atmosphäre aus Angst und Verleumdung

Andreas Petersen zeichnet in seinem Buch ein Porträt "Der Moskauer" in der DDR. Das Foto zeigt das rote Buchcover mit Stalin auf einem Hintergrundbild, das den Roten Platz in Moskau zeigt. (S. Fischer/picture alliance/dpa/VASILY MAXIMOV / AFP)Der Stalinismus als Prä-DDR-Trauma: Im Mittelpunkt von Andreas Petersens psychogrammartiger Studie stehen „Die Moskauer“ – Politiker wie Walter Ulbricht, die den Stalinismus überlebten und in der DDR eine ähnliche Verratsdiktatur errichteten.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Robinsonaden in der Literatur – 300 Jahre Einsamkeit

Einsame Insel - Blick aufs Meer und in den Himmel (imago / Michael Runkel)Im April 1719 erschien Daniel Defoes „Robinson Crusoe“. Das Werk gilt als erster Abenteuerroman der Weltliteratur. Unzählige sogenannte Robinsonaden sind im Laufe der vergangenen drei Jahrhunderte gefolgt.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Lyrik lesen – und darüber diskutieren – Dichten über das, was wichtig ist

Die bisher verschollen geglaubte erste Niederschrift des berühmten Gedichtes "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland" von Theodor Fontane (1819-1898), aufgenommen am 30.05.2007 in den Räumlichkeiten der Autographenhandlung J.A. Stargardt in Berlin. Foto: Arno Burgi +++(c) dpa - Report+++ (picture-alliance/ ZB / Arno Burgi)Lyrik begleitet, beglückt oder verstört uns, seit wir Menschen unsere Gedanken in Worten fassen können. Darüber sprechen wir mit dem Literaturjournalisten Gregor Dotzauer, der Kritikerin Clauda Kramatschek und Jan Bürger vom Deutschen Literaturarchiv.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur

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Fatima Farheen Mirza: „Worauf wir hoffen“ – Indische Familienaufstellung

Buchcover des Romans "Worauf wir hoffen" von Fatima Fahreen Mirza auf einem Hintergrundbild, das einen kleinen Vogel auf einer halb zerstörten Mauer zeigt. (dtv/Fancycrave/Unsplash/Deutschlandradio)Die erst 28-jährige Fatima Farheen Mizra verarbeitet in ihrem Romandebüt die eigene Familiengeschichte strenggläubiger indischer Muslime in den USA. Mit viel psychologischer Tiefe beschreibt die Autorin das komplizierte Beziehungsgeflecht.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Hebräische Bücherei Berlin – Lesen in der Muttersprache

Das Bild zeigt links die Gründerin und Leiterin der "Hebräischen Bücherei" in Berlin Michal Zamir und rechts die Autorin Orna Akad. (Igal Avidan)In einer Berliner Wohnung befindet sich eine hebräische Privatbibliothek. Die Künstlerin Michal Zamir hat sie gegründet. Hier treffen sich regelmäßig Israelis und Deutsche, die gut Hebräisch sprechen – zu Lesungen in Wohnzimmer-Atmosphäre.

Deutschlandfunk Kultur, Aus der jüdischen Welt
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Der Jugendbuch-Autor Alex Wheatle – „Die Literatur hat mir das Leben gerettet“

Ein Kopfporträt von Alex Wheatle. (Walter White / Verlag Antje Kunstmann)Vom Kleinkriminellen zum erfolgreichen Schriftsteller: Im Gefängnis fand Alex Wheatle zur Literatur. Mit seiner Geschichte versucht der 56-jährige Brite, Jugendliche fürs Lesen zu begeistern – auch bei seinem Besuch in Berlin.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Schriftsteller Jan-Philipp Sendker – „Ich bin sehr intuitiv, auch beim Schreiben“

Porträtaufnahme des Schriftstellers Jan-Philipp Sendker auf der 61. Frankfurter Buchmesse in Frankfurt am Main. (Picture Alliance / dpa / Jörg Carstensen)Der Journalist Jan-Philipp Sendker erfüllte sich einen Lebenstraum: Er kündigte seinen Job, um Romane zu schreiben. Heute gehört er zu den erfolgreichsten Schriftstellern. In Asien kennen ihn mehr Menschen als in Deutschland.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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Sachbuch von Peter Godfrey-Smith über Weichtiere – Der Philosoph und der Krake

Cover von Peter Godfrey-Smiths Buch "Der Krake, das Meer und die tiefen Ursprünge des Bewusstseins". Im Hintergrund sieht man ein Foto von zwei männlichen Riesensepia, die um ein Revier konkurrieren und schnell wechselnde, pulsierende Farbmuster zeigen. (Matthes & Seitz / dpa / picture-alliance / G.Bell)Als er beim Tauchen einen Krake sah, hatte Peter Godfrey-Smith das Gefühl, einem Alien zu begegnen. In seinem Buch beschäftigt sich der Philosoph mit den faszinierenden Tieren – und lernt dabei auch etwas über die Evolution des Geistes.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Heinrich Steinfest: „Der schlaflose Cheng“ – Wahrheitssuche um fünf Uhr morgens

Das Cover des Buches Heinrich Steinfest: Der schlaflose Cheng vor einem Hintergrundbild. Der Hintergrund zeigt die Kathedrale von Palma de Mallorca. (Piper / Unsplash)Nach zehn Jahren Pause ist Cheng zurück. Der Detektiv ermittelt in einem Mordfall und soll die Unschuld eines Synchronsprechers beweisen. Stil und Tempo von Heinrich Steinfests poetischem Krimi werden auch von Chengs Schlaflosigkeit bestimmt.

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Sibylle Berg über ihren neuen Roman „GRM“ – „Was mal an sozialen Gedanken da war, wird ausgehöhlt“

Die Schriftstellerin Sibylle Berg nimmt an der Internetkonferenz "re:publica" teil. (dpa/Jens Kalaene)„GRM Brainfuck“ von Sibylle Berg ist eine düstere Zukunftsvision. Die Schriftstellerin will ihren neuen Roman dennoch nicht als Warnung verstanden wissen. Denn: Das Ende der Welt ist Berg zufolge noch ein gutes Stück weg.

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Literarischer Trend „True Crime“ – Die Lust am wahren Bösen

Eine Person mit Maske und Revolver öffnet in der Dunkelheit eine Autotür (EyeEm / Tomasz Zajda)Es sind vor allem Frauen, die von den Geschichten über echte Verbrechen fasziniert sind, sagt Krimi-Expertin Sonja Hartl. Den Boom dieser „True Crime“-Bücher führt sie auch auf neue Plattformen wie Podcast zurück.

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