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Richard David Precht über „Sei du selbst“ – „Die Leute wollen wieder einfache Antworten“

Während eines Panels auf der Republica 2018 schaut Richard David Precht seine Gesprächspartner an. (Picture Alliance / dpa-Zentralbild / Britta Pedersen)Wer bin ich – und wie will ich leben? Solche Fragen verhandelt Richard David Precht im neuen, dritten Band seiner Philosophiegeschichte. Für den Philosophen liegt die Ursache vieler negativer Entwicklungen in der Überforderung unserer Gesellschaft.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Miku Sophie Kühmel: „Kintsugi“ – Raffiniertes Kammerspiel im Quadrat

Das Buchcover von Kintsugi vor einem aquarellierten Hintergrund. (S. Fischer Verlag / Deutschlandradio)Ein schwules Paar, der ältere Freund und dessen Tochter treffen sich im Wochenendhaus in der Uckermark. Doch unter der harmonischen Oberfläche brodelt es. Mit „Kintsugi“ präsentiert Miku Kühmel trotz etwas überladener Symbolik ein lesenswertes Debüt.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Die norwegische Literatur heute – Aufs Ganze, im Innern oder Außen

Nächtliche Szene eines erleuchteten Holzhäuschens an der norwegischen Küste mit Bergen und Polarlichtern im Hintergrund. (Eyeem / Alessio Mura)Norwegen, das Gastland der Frankfurter Buchmesse 2019, erfreut sich einer radikalen Literatur. Karl Ove Knausgårds Vivisektion des Ich prägt die Szene. Aber manche seiner Kollegen reisen lieber in die Ferne – und finden dort zuweilen das Nahe.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Abmahnungen gegen Sachbuch „Völkische Landnahme“ – Verleger Links sieht Angriff auf die freie Meinungsäußerung

Porträtfoto Christoph Links, deutscher Verleger, Buchautor und Herausgeber. (picture alliance/dpa/M.C. Hurek)Das Buch „Völkische Landnahme“ dokumentiert, wie rechte Ökos sich in ländlichen Regionen niederlassen. Einige gehen juristisch gegen den Verlag vor. Man wolle nicht, dass andere etwas über das Agieren im Verdeckten erfahren, sagt Christoph Links.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Verleger Christoph Links über Abmahnungen – Angriff auf die freie Meinungsäußerung

"Völkische Landnahme. Alte Sippen, junge Siedler, rechte Ökos" von Andrea Röpke und Andreas Speit (Ch. Links Verlag)Das Buch „Völkische Landnahme“ dokumentiert, wie rechte Ökos sich in ländlichen Regionen niederlassen. Einige gehen juristisch gegen den Verlag vor. Man wolle nicht, dass andere etwas über das Agieren im Verdeckten erfahren, sagt Christoph Links.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Verleger Ch. Links über Abmahnungen – Angriff auf die freie Meinungsäußerung

"Völkische Landnahme. Alte Sippen, junge Siedler, rechte Ökos" von Andrea Röpke und Andreas Speit (Ch. Links Verlag)Das Buch „Völkische Landnahme“ dokumentiert, wie rechte Ökos sich in ländlichen Regionen niederlassen. Einige gehen juristisch gegen den Verlag vor. Man wolle nicht, dass andere etwas über das Agieren im Verdeckten erfahren, sagt Verleger Christoph Links.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Cornelius Pollmer: „Heut ist irgendwie ein komischer Tag“ – Fontane-Wallfahrt mit Überraschungen

Vor dem Fontane-Denkmal am Fontaneplatz in Neuruppin steht eine Fußgängerampel mit einem Abbild des Schriftstellers Theodor Fontane als Ampelmännchen. (picture alliance/dpa/Nestor Bachmann)Wissen Sie, was eine „Hauptsehenswürdigkeit“ ist? Hat mit Brandenburg zu tun und ist eine Wortschöpfung von Theodor Fontane, der vor knapp 200 Jahren durch Brandenburg gewandert ist. Der Reporter Cornelius Pollmer ist ihm hinterhergewandert.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Bücher über die Wendezeit – Problematische Schönzeichnungen

Menschenmassen auf dem Berliner Alexanderplatz während der Demonstration am 4. November 1989 für Meinungs- und Versammlungsfreiheit sowie eine reformierte DDR. (imago images / Stana)War der 4. November 1989 der Höhepunkt des Wendeherbstes? Diesen Eindruck erweckt das Buch „Der Traum ist aus“. Das sei falsch, meint der Schriftsteller Rolf Schneider. Die Interviewsammlung „Kein Land in Sicht“ sei dagegen schon aufschlussreicher.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Eine Lange Nacht der norwegischen Literatur – Nicht nur Fjord und Fjell

Ein Schild der Frankfurter Buchmesse. Das Land Norwegen ist in diesem  Jahr Ehrengast.    (dpa / Boris Roessler)Sechs norwegische Autorinnen und Autoren stellen im Gespräch mit Hinrich Schmidt-Henkel ihre neuen Bücher vor. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von dem norwegischen Jazz-Duo Trygve Seim und Frode Haltli.

Deutschlandfunk Kultur, Lange Nacht
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Eduardo Halfon: „Duell“ – Wahrheiten, die verrückt machen

"Duell" von Eduardo Halfon (Hanser Verlag)Autor Eduardo Halfon möchte wissen, was mit seinem jüdischen Onkel Salomon passiert ist. Der Ich-Erzähler in „Duell“ glaubt fest daran, Salomon sei als Kind in einem See ertrunken. Aber auf Erinnerungen ist nur eingeschränkt Verlass.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Olga Tokarczuks literarisches Werk – Den Finger in die Wunde legen

Bücher der polnischen Autorin Olga Tokarczuk in einem Schaufenster einer Buchhandlung in Warschau (picture alliance / NurPhoto)Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk ist eine mahnende Autorin. In ihrem jüngsten Roman plädiert sie für Vielfalt und wehrt sich gegen die beschönigend dargestellte Landesgeschichte durch die polnische Regierung.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9
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Lene Albrecht: „Wir, im Fenster“ – Zerplatzte Träume zweier ungleicher Mädchen

Cover des Buchs "Wir, im Fenster" von Lene Albrecht vor einem Aquarellhintergrund mit Orange. (Aufbau Verlag / Deutschlandradio)In „Wir, im Fenster“ erzählt Debütantin Lene Albrecht von der Freundschaft zweier Mädchen unterschiedlicher Herkunft in Berlin Anfang der 90er-Jahre. Ein Coming-of-Age-Roman mit eindringlichen Bildern – und Anklängen an einen Ferrante-Bestseller.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Olga Tokarczuk – Mutige Kämpferin für ein anderes Geschichtsbild

Die polnische Autorin Olga Tokarczuk bei der Verleihung des Man Booker Prize. (picture alliance/dpa/Matt Crossick/PA Wire)Olga Tokarczuk gilt als brillante und couragierte Autorin, die den Polen einen anderen, kritischen Blick auf ihre Geschichte zeigt. Dafür bekam sie Morddrohungen. Für den Literaturnobelpreis fühlte sie sich eigentlich noch zu jung – heute hat sie ihn zugesprochen bekommen.

Deutschlandfunk Kultur, Kompressor

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Valeria Luiselli: „Archiv der verlorenen Kinder“ – Ein politischer Roman, der unterhält

Buchcover zu Valeria Luisellis Roman "Archiv der verlorenen Kinder". (Antje Kunstmann)In ihrer Road Novel „Archiv der verlorenen Kinder“ verknüpft Valeria Luiselli die Reise einer US-amerikanischen Familie an die mexikanische Grenze mit den Geschichten geflüchteter Kinder, die genau in die entgegengesetzte Richtung unterwegs sind.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Eugen Ruge über seinen Roman „Metropol“ – Aus dem Inneren des Stalinterrors

Hauptsitz des KGB am damaligen Dzerzhinsky-Platz in Moskau. In der Mitte des Platzes die Statue des ersten KGB-Chefs Feliks Dzerzhinsky. Rundherum fahren Autos.  (imago images / United Archives International)Mit seinem neuen Roman „Metropol“ knüpft Eugen Ruge an seinen Bestseller „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ an. Anhand seiner Großeltern zeigt der Autor den stalinistischen Terror der 30er-Jahre in der Sowjetunion – und dessen absurde Mechanismen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Tom Müller: „Die jüngsten Tage“ – Zerstobene Illusionen und viele Nebensachen

Buchcover des Romans "Die jüngsten Tage" auf grafischem Hintergrund (Rowohlt / Deutschlandradio)Freundschaft, Liebe, Tod, 9/11 und die Wende: In seinem Debütroman „Die jüngsten Tage“ versucht Tom Müller, Chef des Tropen-Verlags, Privates mit dem historischen Lauf der Zeit zu verbinden. Das ist erzählerisch geschickt, die Handlung zerfasert aber.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Autorin Kerstin Preiwuß – „Die Sprache ist sehr kreativ in ihrem Wandel“

Kerstin Preiwuß steht bei einer Lesung auf der Bühne vor dem Mikrofon.  (imago / gezett)Kurze Wörter, Satzzeichen, Laute: Was wir im Kleinen tun, wenn wir uns schriftlich oder mündlich äußern, hat Kerstin Preiwuß für ihr Buch „Das Komma und das Und“ untersucht. Sie will neugierig machen auf Themen jenseits der Grammatik.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Schriftstellerin Emma Becker – Eine Sexarbeiterin im Selbstversuch

Eine Prostituierte sitzt in einem Bordell (imago stock&people)„La Maison“ heißt Emma Beckers Roman, der gerade in Frankreich Furore macht. Zwei Jahre hat die Französin in einem Bordell gearbeitet, als Selbstversuch. Das Nachtleben Berlins bedeutet für sie: Freiheit, wie sie in Paris nicht zu finden ist.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Kulturgeschichte für Kinder – Wie das Bauhaus in die Welt getragen wurde

Auf der Illustration aus dem Buch "Mit dem Bauhaus um die Welt" ist eine Straßenszene in Tel Aviv gezeichnet. (Verlag Seemann Henschel)Das Bauhaus feiert 100-jähriges Jubiläum – und in Ingolf Kerns Kinderbüchern kann auch der Nachwuchs dessen Ideen und Werke kennenlernen: Im Neuesten geht es um die Exilgeschichte. Was sie bewirkt habe, wolle er kindgerecht vermitteln, so der Autor.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Typex: „Rembrandt“ – Arbeitswütig im Atelier

Cover der Graphic Novel "Rembrandt" von Typex vor einem orangenen Aquarellhintergrund. (Carlsen Verlag / Deutschlandradio)Der holländische Illustrator Typex erzählt in einer Graphic Novel aus dem Leben seines Landsmanns Rembrandt van Rijn. In Schwarz-Weiß-Zeichnungen und grellbunten Comicstrips zeigt er ihn starrköpfig wie liebevoll – und gibt auch Kennern Rätsel auf.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Science-Fiction aus China – Cyborgkröte im Metall-Regenwald

Filmstill aus "THE WANDERING EARTH", Schauspieler von links: Wu Jing, Arkadiy Sharogradskiy. (picture alliance/China Media Capital/Everett Collection)Viele Klima-Aktivisten malen ein dunkles Bild der Zukunft. Damit sind sie nicht allein: Auch chinesische Science-Fiction-Autoren arbeiten sich an düsteren Zukunftsentwürfen ab. Im Berliner ACUD wird ab Oktober über ihre Geschichten diskutiert.

Deutschlandfunk Kultur, Kompressor
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Tomas Espedal: „Das Jahr“ – Die Simulation eines Gedichts

Buchcover zu "Das Jahr" von Tomas Espedal (Matthes & Seitz Berlin)Tomas Espedal, der große Satzjongleur der norwegischen Literatur, hat ein Langgedicht über den Verlust einer großen Liebe geschrieben. Doch was seine früheren Texte stark gemacht hat, fehlt in seinem neuen Werk.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Schriftsteller Franz Dobler – „Es ist einfach eine Pest mit Kriminalromanen“

Portrait von dem Schriftsteller Franz Dobler. (imago/Christian Kielmann)Während eines Zeitungspraktikums sollte Franz Dobler als Polizeireporter spannende Fälle aufspüren. Aber in seinem bayrischen Heimatort Schongau war nichts los. Vielleicht erfindet der Krimi-Autor die Verbrechen deshalb in seinen Büchern.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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Jon Fosse: „Der andere Name. Heptalogie I-II“ – In die Tiefe statt vorwärts

Das Buchcover zeigt eine Fjord-Landschaft in Norwegen vor einem aquarellierten Hintergrund. (Rowohlt / Deutschlandradio)Der Norweger Jon Fosse erzählt in „Der andere Name“ vom Sterben, von Gott, dem Alleinsein und vom Glauben. Sein Stil ist ein radikaler Bruch mit üblichen Spannungsbögen. Dennoch entwickelt der Roman um den Maler Asle eine eigene Sogwirkung.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Sachbuch-Empfehlungen für den Herbst – Diese Bücher sollten Sie lesen!

Die Cover der Bücher: "Die schweren Jahre ab Dreiunddreißig", "Fragen, die mir zum Holocaust gestellt werden" und "Harro und Libertas. Eine Geschichte von Liebe und Widerstand". (Edition TIAMAT / DuMont / KiWi / Deutschlandradio)Der Herbst färbt die Blätter bunt und lädt ein, ein gutes Buch in die Hand zu nehmen. Das Lesart-Team hat passend zur Jahreszeit eine Auswahl getroffen – unsere ganz persönlichen Empfehlungen für den Herbst.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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„Mit Dolchen sprechen“ – Geschichte des Hasses

Cover von Karl Heinz Bohrer: "Mit Dolchen sprechen"  (Suhrkamp)Mit Leidenschaft begehrt der Literaturwissenschaftler Karl Heinz Bohrer seit Jahrzehnten gegen moralistische Gesinnungsästhetik auf. Sein neues Buch „Mit Dolchen sprechen“ ist ein Plädoyer für den Hass, jedenfalls in der Poesie: von Homer bis Houellebecq.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Porträt der Autorin Rachel Kushner – Die brutale Welt der Frauengefängnisse

Die Autorin Rachel Kushner hält ihr Buch "Ich bin ein Schicksal" in der englischen Variante in die Kamera. (imago stock&people / Ray Tang)Gleich ihr erster Roman „Flammenwerfer“ war 2013 ein Bestseller. Das neue Buch von Rachel Kushner handelt von einer Amerikanerin, die das Gefängnis nie wieder verlassen kann. Das Thema Gerichte und Gefängnisse habe sich ihr aufgedrängt, so Kushner.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Adam Brookes: „Der chinesische Verräter“ – Cyberwar statt gute alte Detektivarbeit

Coverabbildung Adam Brookes: Der chinesische Verräter. (Cover: Suhrkamp-Verlag)Nach 20 Jahren Arbeitslager erkennt Spion Li Huasheng die Welt der Geheimdienste nicht wieder. Vor allem die in China, wo Cyberkrieg und totale Überwachung herrschen. Geschickt verbindet Adam Brookes alte Spionageromanelemente mit modernen Entwicklungen.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik

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Richard Wrangham: „Die Zähmung des Menschen“ – Der Mensch – ein abscheuliches, freundliches Tier

Coverabbildung Richard Wrangham: Die Zähmung des Menschen. (Cover: DVA)Gewalt hat uns letztlich friedlicher gemacht: Zu diesem Resümee der Menschheitsgeschichte kommt der Anthropologe Richard Wrangham. Eine Position, mit der der Autor aneckt. Aber man lernt viel Neues über das Leben in der Jäger- und Sammlergesellschaft.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Thomas Lang: „Freinacht“ – Jugend, die fassungslos macht

Ein Porträt des Autors Thomas Lang. (imago stock&people)Thomas Langs „Freinacht“ beruht auf ein Verbrechen, das 2006 tatsächlich in Bayern passiert ist. Für den Roman veröffentlichte er das Manuskript im Internet – und lud die User zum Mitarbeiten ein.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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