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T. C. Boyle über Donald Trump – „Das tue ich mir künstlerisch nicht an“

T.C. Boyle in der Lesart im Deutschlandfunk Kultur, live im Studio. (DLF Kultur / Malte E. Kollenberg)Der US-Autor T. C. Boyle will sich US-Präsident Donald Trump literarisch nicht widmen. Stattdessen bekämpfe er ihn über Twitter, sagte der Schriftsteller im Studio von Deutschlandfunk Kultur. In seinem neuen Roman „Licht“ widmet er sich lieber dem LSD-Guru Timothy Leary.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Neues Buch: „Dinosaurierfragmente“ – Wie aus einem Stück Stein spannende Naturgeschichte wird

Der Brachiosaurus in der Halle des Berliner Naturkundemuseums. (imago/Jürgen RitterWallstein Verlag)Das Skelett eines Brachiosaurus zählt zu den buchstäblich größten Attraktionen des Berliner Naturkundemuseums. Ein neues Buch erzählt so detailliert wie informativ die Wissenschafts- und Kolonialgeschichte dieses Ausstellungsstücks.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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25 Jahre Baobab-Books – Mehr Stimmenvielfalt in der Kinder- und Jugendliteratur

Zwei kleine Mädchen, Schwestern, sitzen zusammen im Kinderzimmer unter einem Baldachin und blättern in einem Buch. (imago stock&people)Ob aus Afrika, Asien oder Lateinamerika – seit den 70er-Jahren übersetzt der Verein und Verlag Baobab-Books Kinderbücher aus der ganzen Welt. Es gehe darum , kulturelle Vielfalt, Respekt und Dialog zu fördern, sagt die Geschäftsleitung Sonja Matheso.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Susan Woodford: „Kunst verstehen“ – Lehrgang im Bilderlesen

Ein Mann sitzt in einem Museum vor einem Gemälde von Mihaly Munkacsy. (imago / epd / Meike Boeschemeyer)Susan Woodford bringt in ihrem Buch „Kunst verstehen“ über 100 zentrale Werke der Kunstgeschichte zum Sprechen. Jedes Kapitel ist einer Frage gewidmet und es macht Spaß, ihren Bilderkundungen zu folgen. Ein überzeugendes Lehrwerk für Laien und Kenner.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Jonathan Lethem: „Der wilde Detektiv“ – Wohlfeile Empörung über das „Trumpeltier“

Das Cover von Jonathan Lethems "Der wilde Detektiv" vor einem Hintergrundbild. (Tropen / Unsplash / Courtney Corlew)Sein neues Buch „Der wilde Detektiv“ hätte Jonathan Lethem besser „Verstörung“ genannt. Der Krimiplot ist Nebensache, vor allem geht es um die Erschütterungen, die Trump im linksliberalen Teil der USA ausgelöst hat. Doch einen ganzen Roman trägt das nicht.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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John Lanchester: „Die Mauer“ – Der Klimawandel als dunkle Dystopie

Unruhige See im Vordergrund, hinten eine Insel mit dunklen Wolken. (picture alliance / WRIGHT/RelaXimages)Seit einer furchtbaren Klimakatastrophe schottet eine 10.000 Kilometer lange Mauer Großbritannien vom Rest der Welt ab. Klimaflüchtlinge werden eingeschläfert oder versklavt. Die Idee zu seinem wohl schwärzesten Roman kam John Lanchester in einem Traum.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Édouard Louis und die Wut der Franzosen – „Politik ist für den Armen immer persönlich“

Der französische Schriftsteller Édouard Louis (JOEL SAGET / AFP)Mit seiner politisch-kämpferischen Haltung ist der 26-jährige Autor Édouard Louis zum Shooting-Star der französischen Literatur avanciert. Sein neues Buch „Wer hat meinen Vater umgebracht?“ wird als das politische Manifest der Gelbwesten gehandelt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Hörspiel-Werkstatt – POE‘s Production

Edgar Allan Poe (1809 1849), amerikanischer Schriftsteller.  (imago)Den frühen Kritikern zum Trotz wurde die abenteuerliche und phantastische Geschichte des Arthur Gordon Pym zu einem wikungsmächtigen Beispiel symbolistischer Literatur und beeinflusste Generationen von Schriftstellern.

Deutschlandfunk Kultur, Hörspiel
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Poetica 2019 in Köln – Dichtung als Rausch

Junge Frau mit Sonnenbrille sieht bunte Punkte. ( imago / INSADCO)In diesem Jahr widmet sich das Kölner Festival Poetica der Beziehung zwischen Kunst und Rausch, Kurator des Festivals für Weltliteratur war der Schriftsteller Aris Fioretos.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Krimibestenliste – Die zehn besten Krimis im Februar

Blutige Abdrücke an einer Wand. (EyeEm / Yasmeen)Deutschlandfunk Kultur und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung präsentieren die besten Krimis des Monats. „Bluebird, Bluebird“ von Attica Locke steigt direkt auf Platz 1 ein. Das Buch handelt von Rassismus und paranoider Gewalt.

Deutschlandfunk Kultur, Aktuell

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M. Ende, W. Freund: „Rodrigo Raubein“ – Gelungene Vollendung eines Michael-Ende-Romans

Buchcover "Rodrigo Raubein" von Michael Ende und Wieland Freund, im Hintergrund: Michael Ende. (Thienemann Verlag / dpa)Naiver Junge trifft lügenden Raubritter: Die ersten Kapitel von „Rodrigo Raubein“ stammen von Erfolgsautor Michael Ende. Mit viel Witz hat Wieland Freund den Roman vervollständigt – und ein pfiffiger Papagei erzählt fleißig mit.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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J.Baldwin: „Nach der Flut das Feuer“ – Was weiße Amerikaner Schwarzen antun

Cover von James Baldwin: Nach der Flut das Feuer; im Hintergrund eine Straßenszene in Harlem 1960 (imago stock&people / ZUMA)James Baldwin war eine wichtige Stimme der US-Bürgerrechtsbewegung. In dem Essayband „The Fire Next Time“ schrieb er Anfang der 1960er-Jahre auf, was seine Hautfarbe für ein Leben in den USA bedeutete. Die Texte sind von bezwingender Schärfe.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Glosse über Helm- und Stiefel-Literatur – Dänen-Rambo trifft Auslöscher

Ein Soldat der Kommando Spezialkräfte (KSK) mit einem G36-Gewehr am 12.9.2001 auf dem Schießstand in der Kaserne Calw (Foto der Bundeswehr. Achtung Redaktionen: Nutzung für Werbung nicht gestattet).  (BMVg)Wer seriöse Soldaten-Literatur wie „Ich diene Deutschland“ beim Online-Händler bestellt, wird mit einem wahren Strom an Buchempfehlungen aus eher trüben Quellen konfrontiert. Paul Stänner hat sich das Phänomen angesehen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Rechtsanwalt über Würgers Roman „Stella“ – „Da kann nichts verboten werden“

Porträtfoto des auf die Kunstszene spezialisierten Anwalt Peter Raue. (dpa / picture alliance)Es geht um Persönlichkeitsrechte. Die Erbin der Protagonistin aus Takis Würgers Roman „Stella“ will die Verbreitung des Buchs verhindern lassen. Damit werde sie keinen Erfolg haben, meint der Berliner Rechtsanwalt Peter Raue. Die Aktion wirke wie ein Werbegag.

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Barbara Honigmann: „Georg“ – Der Vater am Morgen danach

Das Buchcover zeigt ein schwarz-weißes Portrait von Georg Honigmann, dem Vater der Autorin (Hanser/Jeff J Mitchell, Getty Images)Er war Jude und spionierte doch für das Deutsche Reich, er war depressiv und ein Bohème. Nun, nach seinem Tod, nähert sich die Autorin Barbara Honigmann ihrem Vater in dem schmalen Roman „Georg“. Der zeigt auch, wie Eltern unsere Leben bestimmen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Aby Warburgs Nordamerika-Reisen – Faszination für die Kultur der Indigenen

Cover von Horst Bredekamps Buch "Aby Warburg, der Indianer". Im Hintergrund ist ein Foto von Aby Warburg zu sehen. (Verlag Klaus Wagenbach / dpa)Er liebte Bücher. Doch der Kunst zuliebe reiste Aby Warburg auch schon mal bei Minusgraden zu indigenen Völkern. Warum diese den Kulturwissenschaftler am Ende des 19. Jahrhunderts so beeindruckten, erklärt der Kunsthistoriker Horst Bredekamp.

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Debatte über Roman „Stella“ von Takis Würger – Anwalt kritisiert „Banalisierung“

"Stella" von Takis Würger (Carl Hanser Verlag/imago/Arkivi)Werden mit „Stella“ Persönlichkeitsrechte von Stella Goldschlag verletzt, deren Leben als Vorlage für den Roman diente? Karl Alich, der als Anwalt die Erben der publizistischen Persönlichkeitsrechte vertritt, kritisiert die Arbeit des Autors.

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Hanya Yanagihara: „Das Volk der Bäume“ – Vergewaltigung von Mensch und Natur

Buchcover "Das Volk der Bäume" von Hanya Yanagihara, im Hintergrund eine Palme und das Meer im Sonnenschein   (Verlag Hanser Berlin / dpa / Kai Rosemeier)Machtmissbrauch und Profitgier: Im Roman „Das Volk der Bäume“ von Hanya Yanagihara entdecken drei US-Forscher in der Südsee einen steinzeitlich lebenden Stamm. Damit beginnt dessen Untergang und die Zerstörung der Insel-Idylle, die ihn umgibt.

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T.C. Boyle: „Das Licht“ – Ein Selbstfindungstrip mit Folgen

"Das Licht" von T.C. Boyle (Hanser Verlag/picture alliance/dpa/Foto: KEYSTONE/Ennio Leanza)Der Student Fitzgerald wird in „Das Licht“ von T.C. Boyle von seinem Doktorvater auf eine Drogenparty eingeladen. Was sich als Karrieresprung andeutet, entpuppt sich als exzessiver Drogen-Trip, der sich langsam zu einer Katastrophe entwickelt.

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Franzobels Österreich-Dystopie – Ein Roman über das Leben vor der Diktatur

Susanne Thier, Bundeskanzler Sebastian Kurz und Autorin Waris Dirie auf dem Wiener Opernball 2018. (picture alliance/APA/picturedesk.com)Im Krimi „Rechtswalzer“ wird das künftige Österreich von einer rechtsextremen Partei autoritär regiert. Sie bestraft „Volksschädlinge“, schließt Moscheen. Überraschenderweise war die Zukunftsvision „nahe an der Wirklichkeit dran“, sagt Autor Franzobel.

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Geschlechterklischees in Kinderbüchern – Reiterhof statt Dschungel

Cover von Almut Schmidts Kinderbuch "Spirit: Das Abenteuer beginnt" und Königbergs und Ernles Kinderbuch "Abenteuer im Dschungel". (Montage Deutschlandradio / Ravensburger)Pony und Prinzessin statt Tiger und Pirat – wenn Kinder Abenteuerbücher lesen, begegnen ihnen jede Menge Geschlechterklischees. Das hat eine Analyse von 50.000 Kinder- und Jugendbüchern ergeben. Die Autorinnen plädieren für mehr Vielfalt.

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John Wray: „Gotteskind“ – Glaube und Verblendung

Buchcover des Romans "Gotteskind" von John Wray (Altaf Zargar / dpa / Rowohlt)In „Gotteskind“ erzählt John Wray von einer jungen US-Amerikanerin, die zu den Taliban überläuft. Der Roman schildert, wie aus aufrichtigem Glauben unmerklich Gewaltbereitschaft wird – und zeigt, dass Wray ein literarischer Virtuose ist.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Linde Hagerup: „Ein Bruder zu viel“ – Liebe trägt die Welt

Ein Mädchen trägt einen kleinen Jungen huckepack über eine lichtdurchflutete Wiese. (unsplash/ Jenn Evelyn-Ann)Die neunjährige Sara lebt glücklich mit ihrer Schwester und ihren Eltern. Doch als die beste Freundin der Mutter stirbt und die Eltern ihren Sohn bei sich aufnehmen, steht Saras Welt Kopf. Sie beschließt, selbst zu einem Jungen zu werden.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Literarische Visionen einer nahen Zukunft – Wenn Reiche sich lebendige Spielfiguren halten

Geschäftsmann auf dem Display eines Smartphones, umgeben von weiteren Geschäftsleuten. Das Smartphone wird von einer Hand gehalten. (imago/Ikon Images)Reiche, die andere Menschen via Handy steuern oder Facebook als gemeinnützige Einrichtung: Sina Kamala Kaufmann entwirft in „Helle Materie“ verblüffende Gedankenspiele zu einer möglichen nahen Zukunft. Ganz nebenbei begründete sie damit auch ein neues Genre.

Deutschlandfunk Kultur, Kompressor
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Kenah Cusanit: „Babel“ – Der Mann, der Babylon ausgrub

Mauern der untergegangenen Stadt Babylon. (imago/sepp spiegl)Im Berliner Pergamonmuseum sind prachtvolle Bauten Babylons zu sehen. Ausgegraben wurden sie vor etwa hundert Jahren von Robert Koldewey. In ihrem ersten Roman „Babel“ erzählt Kenah Cusanit die Geschichte des deutschen Architekten und Archäologen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Ulrich Woelk: „Der Sommer meiner Mutter“ – Kleine Geschichte eines versuchten Aufbruchs

Neil Armstrong mit seinem Kollegen Buzz Aldrin am 20. Juli 1969. (imago/United Archives International)Vor dem Hintergrund der ersten Mondlandung siedelt Ulrich Woelk seinen neuen Roman an. Die späten 60er-Jahre seien „erzählerisch so wahnsinnig spannend“, weil eine technisch ausgereifte Moderne auf ein unausgereiftes Geschlechterverhältnis treffe.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Marie Darrieussecq: „Unser Leben in den Wäldern“ – Warnung aus der Zukunft

"Unser Leben in den Wäldern" von Marie Darrieussecq (Secessions Verlag/Unsplash, Matt Sclarandis)Eine Frau flieht vor der Totalüberwachung in den Wald und versucht, in Metaphern von ihrer Welt zu berichten. „Unser Leben in den Wäldern“ von Marie Darrieussecq ist ein Zukunftsroman, der mit Migration und Digitalisierung recht gegenwärtig wirkt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Philosophie des Höhepunkts – Muss der Orgasmus weiblicher werden?

Zwei inneinander verschlungene Gliederpuppen. (imago/Steinach)Was weiß der Geist von Lust und Liebe? – Der Orgasmus gehört wohl für die meisten zu einem guten Leben. Trotzdem haben Philosophie und Sexualwissenschaft den Höhepunkt lange ignoriert. Der Komponist Claus-Steffen Mahnkopf will das ändern.

Deutschlandfunk Kultur, Sein und Streit

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Ich bin nicht ganz so, wie ich scheine – Täuschen als Gesellschaftsspiel

Zeichnung eines Mannes mit Maske vor anderem Mann  (imago stock&people)Hochstapelei gehört heute immer mehr zum Alltag und sich für jemand anderen auszugeben, ist eigentlich kein Problem. Fast jede Verkleidung scheint möglich – doch ist durch die Jahre unterschiedlich bewertet worden.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Yoko Tawada: „Sendbo-o-te“ – Düstere Utopie mit poetischen Wendungen

Buchcover "Sendbo-o-te" von Yoko Tawada, im Hintergrund eine ältere Frau, die in Tokio einen Mundschutz trägt. (Konkursbuch Verlag / Imago)Kinder werden krank geboren, Alte können nicht sterben: „Sendbo-o-te“ von Yoko Tawada spielt in einem völlig abgeschotteten Japan nach einer Katastrophe. Der neue Roman der japanischen Autorin ist trotz unheimlicher Aussichten ein Lesegenuss.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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