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Literaturnobelpreis 2020: „Man kann nicht einfach sagen: Louise Glück ist eine feministische Schriftstellerin“

Die Literatur-Nobelpreisträgerin Louise Glück ist in Deutschland fast unbekannt. Hier erklärt ihre Übersetzerin Ulrike Draesner, warum das so ist – und warum sich Glücks Schreiben schon immer Trends entzog.
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Demenz in der Literatur – Der Tag ist voller Risse und Löcher

Auf einer Anrichte sind verschiedene schwarzweiß Fotografien von einzelnen Menschen und Familien zu sehen.  (Imago Images / Photothek / Ute Grabowsky)Viele Menschen fürchten sich vor der Volkskrankheit Demenz. Die Literatur zeichnet jedoch ein überraschend vielschichtiges Bild des Leidens und legt den Gesunden nahe, ihr Verhalten zu überdenken.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Nachlass-Erzählungen: Neues von der Plaudertasche


Mal wieder sind Erzählungen des 2003 verstorbenen Autors Roberto Bolaño aufgetaucht. Wie all seine Texte sind sie Sonden in ein politisches und gesellschaftliches Unbewusstes – und Liebeserklärungen an die Literatur.
Quelle: SZ.de

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Wie steht es um die Diversität im deutschen Buchmarkt, Frau van Lente?

In ihrem Forschungsprojekt „Rethinking ‚Diverstiy‘ in Publishing“ hat Sandra van Lente strukturelle Hindernisse für people of colour in der britischen Literaturbranche unter die Lupe genommen. Wie sieht es in Deutschland aus? Das beantwortet die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin in der Sonntagsfrage.
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Literatur zum Klimawandel – Geschichten über die Zerstörung der Natur

Das aus der Vogelperspektive aufgenommene Bild zeigt einen ausgetrockneten und aufgeplatzten Boden mit einer kleinen Pflanze. (Getty Images / Jonathan Wood)Seen verdunsten, Wälder vertrocknen, auf einen Rekordsommer folgt der nächste. Auf den menschengemachten Klimawandel reagierte die Literatur bislang meist mit dystopischen Szenarien. Mittlerweile ist sie in der Gegenwart angekommen.

Deutschlandradio

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Hörtipp: Stimmen aus dem Literaturbetrieb: „Bücher sind eine Art heiße Ware geworden“

Wie geht es Ihnen? Was ist nun wichtig? Wie wird sich die Corona-Krise auf die Literatur auswirken? Für die Audio-Collage „Die Kraft der Bücher“ haben sich die rbb-Journalistinnen Nadine Kreuzahler und Anne-Dore Krohn in der Buchbranche in Berlin und Brandenburg umgehört.
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Börsenblatt Young Excellence Award 2020: Isabella Caldart: Polyglott und immer mobil

Sie schreibt jounralistische Texte, liest, reist und bloggt: Isabella Caldarts Herz schlägt für Spanien und die Literatur. Mit ihrer Meinung hält nicht hinter den Berg. Jetzt ist Caldart (33) für den Börsenblatt Young Excellence Award nominiert.
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Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik 2020: „Glücksfall für die Literatur“

Christian Metz, Literaturwissenschaftler und Literaturkritiker, erhält den Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik 2020. Das Börsenblatt zeichnet damit den Literaturwissenschaftler und -kritiker für die Verbindung aus gelehrter Expertise und stilistischer Brillanz aus. 
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Abbas Khider über „Palast der Miserablen“ – Wo Literatur Oase und Gefahr ist

Ein Buchhändler an seinem Stand in der Muntanabi-Straße. (Getty Images / Metrography / Ali Arkady)Richtig bekannt wurde der deutsch-irakische Schriftsteller Abbas Khider 2019 mit einer Satire über das Deutsche. Der neue Roman „Palast der Miserablen“ spielt Ende der 80er im Irak und erzählt von einem Jungen, der für die Literatur sein Leben riskiert.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Leipziger Buchmesse 2020: Südosteuropa und Leseförderung im Messefokus

Die Leipziger Buchmesse findet vom 12. bis 15. März 2020 statt. Im Fokus für die nächsten drei Jahre soll die Literatur und der Wandel in der Region Südosteuropa stehen. Weitere Schwerpunkte legt die Messe im kommenden Jahr auf digitale Lernwelten und die Leseförderung unter dem Motto #Weltentdecker.
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Geschwister-Scholl-Preis an Ahmet Altan verliehen: „Die Literatur ist mächtiger als die Tyrannei“

Der Geschwister-Scholl-Preis ist gestern in München vergeben worden – ohne den Preisträger, denn der türkische Schriftsteller und Journalist Ahmet Altan sitzt in seiner Heimat im Gefängnis. Aus der Haft schickte er eine starke Botschaft nach Bayern und in die Welt.
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Geschwister-Scholl-Preis: Die Literatur ist mächtiger als die Tyrannei


In seiner Rede zum Geschwister-Scholl-Preis spricht sich der Schriftsteller Ahmet Altan gegen Hass und Nationalismus aus – verfasst in türkischer Haft.
Quelle: SZ.de

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„Narrating Africa“ in Marbach – Mit Literatur gegen stereotype Afrika-Bilder

Ausstellungsansicht von "Narrating Africa". (Jens Tremmel)Stereotype und rassistische Bilder prägen die Literatur der Kolonialzeit. Die Schau „Narrating Africa“ zeigt sie. Es soll aber auch um die Zukunft gehen – gemeinsam mit afrikanischen Künstlern und Wissenschaftlern, erklärt eine der Macherinnen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Literarischer Adventskalender (22) – Mihkel Mutt: "Das Höhlenvolk"

Mihkel Mutt: "Das Höhlenvolk - Lebensbilder aus der estnischen Gesellschaftschronik". (Kommode Verlag / Montage: DLF Kultur)Mihkel Mutt beschreibt in „Das Höhlenvolk“ das Leben von estnischen Kulturschaffenden und Widerstandskämpfern zu Sowjetzeiten. Dabei wird sichtbar, welche hohe Relevanz die Literatur damals hatte. Sie kam gleich nach dem Kampf für die Freiheit.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Müdigkeit in der Literatur – Mit halb geschloss’nen Lidern

Eine junge Frau schläft in einer Hängematte und hat sich ein Buch aufs Gesicht gelegt. Im Hintergrund ist ein Riesenrad zu sehen. (Unsplash / Stephanie Montelongo)Die Literatur kennt viele müde Helden, aber auch die Müdigkeit als einen Zustand, der eine besondere Wahrnehmung erlaubt. Die Sendung widmet sich einer höchst ambivalenten Befindlichkeit und ihrem literarischen Niederschlag.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Literaturwettbewerb Open Mike – Wenn jedes Wort überrascht

(Mirko Lux)Beim Open Mike-Wettbewerb 2018 waren auch mehrsprachige Autoren siegreich, zum Beispiel Yade Yasemin Önder. Die Jurorin Katja Lange-Müller sagt, die Literatur profitiere davon, dass die Menschen in Deutschland kosmopolitischer werden.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Indie-Buchhandlungen in New York: Für jeden das passende Buch

Steigende Mieten, Konkurrenz durch große Ladenketten – kleine Buchhändler haben es schwer. Trotzdem schaffen sie es mit ihrer Leidenschaft für die Literatur, Menschen an ungewöhnlichen Orten zusammenzubringen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Literaturzeitschriften – Echoräume einer sprachbewussten Öffentlichkeit

Die Titelbilder der Literaturzeitschriften "Lettre International", "Sinn und Form" und der "Neuen Rundschau" (Imago)In „Sinn und Form“ haben schon Anna Seghers, Daniel Kehlmann oder W.G. Sebald veröffentlicht. Matthias Weichelt leitet inzwischen seit fünf Jahren die Literaturzeitschrift. Über seine Arbeit spricht er nun mit Wiebke Porombka und Jörg Plath.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Kolumne: "Haben wir da etwas übersehen?" – Die vergessene Nachkriegszeit

Ein kleiner Junge zwischen Trümmern und Hausruinen in Hamburg (dpa)In einer neuen Reihe erläutert die Literaturkritikerin Sigrid Löffler, was das Feuilleton übersehen hat. Zum Beginn: die Jahre 1945 und 1946. Denn nun sind mehrere Romane erschienen, die sich den Jahren widmen und beachtet werden sollten.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Lesekreise im Wandel – #TwitLektüre – digitale Lesekreise

Eine Frau betrachtet eine Welt aus Büchern. Bücher fliegen umher, dazwischen Hashtags. (imago / Ikon Images / Montage: DLF Kultur)In Lesekreisen wird manchmal heftig gestritten, mitunter entstehen aber auch Freundschaften, sagt die Literaturwissenschaftlerin Claudia Dürr. Auch in sozialen Netzwerken wie Twitter gibt es inzwischen Lesekreise.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Aufbau einer Autorenmarke – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018

Wie muss ich mich als Autor präsentieren, um erfolgreich zu sein? Was bringt was und welche Fehler sollte man besser vermeiden? Was kann ich als Self-Publisher wirklich noch alles selbst machen? Es diskutieren und geben Auskunft: die Gewinnerin des Self-Publishing-Preises 2018 Monika Pfundmeier, die Autorin, YouTuberin und Coverdesignerin Laura Newman und Literaturagentin Charlotte Larat. Moderation Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de.

Um längerfristig erfolgreich zu sein und bei den Lesern im Gedächtnis zu bleiben, muss man sich als Autorin oder Autor erfolgreich vermarkten. Der Autor selbst muss zur Marke werden. Wie aber sieht erfolgreiches Autorenmarketing aus? Was kann man alles planen? Wie steigere ich meine Bekanntheit, und wie nutze ich dabei auch Social-Media-Kanäle.

Die beiden erfolgreichen Self-Publisherinnen Monika Pfundmeier (Gewinnerin des Self-Publishing-Preises 2018 für den Roman »Löwenblut«) und Laura Newman geben Auskunft und Einblicke in ihr Autorendasein und wie sie sich und ihre Bücher vermarkten. Wie wird man als Autorin oder Autor unverwechselbar. Die Literaturagentin Charlotte Larat betreut mehrere Autorinnen und Autoren und beurteilt das Thema »Autorenmarke« aus ihrer Perspektive.

Es diskutieren:

Charlotte Larat (Agentur Charlotte Larat)
Laura Newman (Autorin und YouTuberin)
Monika Pfundmeier (Autorin und Gewinnerin des Self-Publishing-Preises 2018)
Wolfgang Tischer (literaturcafe.de, Moderator)

Hören Sie den Mitschnitt einer Bühnenrunde vom 13. Oktober 2018 von der Self-Publishing Area der Frankfurter Buchmesse 2018.

Beitrag »Aufbau einer Autorenmarke – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Literaturszene-Comic "Der Bücherdieb": Grandiose Selbstüberschätzer

Der ideale Comic zur Frankfurter Buchmesse: „Der Bücherdieb“ von Alessandro Tota und Pierre van Hove ist ein boshafter Rundumschlag gegen die Literaturszene. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Skandal um Schwedische Akademie: Warum es 2018 keinen Literaturnobelpreis gibt

In der Nobelpreiswoche ist donnerstags traditionell die Literatur an der Reihe. Doch in diesem Jahr wird kein Preisträger verkündet. Warum? Die Chronologie eines Dramas. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Mord, Gewalt und Flucht – Wie die Literatur das mexikanische Drama aufarbeitet

Ein Tatort in Ciudad Juarez. Im ablaufenden Jahr verzeichnete das 123 Millionen Einwohner zählende Mexiko rund 30.000 Morde. Die Staatsgewalt scheint dagegen hilflos. (picture alliance / dpa / Diego Aguilar Caudillo)Die Gewalt gehört in Mexiko seit Langem zum Alltag. Im ersten Halbjahr 2018 wurden rund 16.000 Menschen ermordet. Mexikanische und auch deutsche Autoren und Autorinnen setzen sich in neuen Büchern mit der schwierigen Situation auseinander.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Georg M. Oswald zum NSU-Prozess – "Es bleiben vor allem viele, viele Fragen"

Die im NSU-Prozess angeklagte Beate Zschäpe, umringt von Foto-Journalisten. (picture alliance / dpa / Peter Kneffel)Mit dem Urteilsspruch im NSU-Prozess ist die Sache keineswegs abgeschlossen, sagt der Schriftsteller Georg M. Oswald. Jetzt müsse der Fall aufgearbeitet werden – auch durch die Literatur.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Schriftsteller gegen Rechtsruck: Der Sauerstoff wird knapp

Seit Uwe Tellkamps AfD-nahen Äußerungen setzt sich die Literaturszene verstärkt mit rechten Gedanken auseinander – ein Kollektiv will Strategien gegen rechts entwickeln. Kann man von den Schriftstellern etwas lernen? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Autor von "Der Liebeswunsch": Dieter Wellershoff ist tot

Er lebte für die Literatur: Dieter Wellershoff war zunächst Lektor, bevor er selbst zu einem der bekanntesten Schriftsteller Deutschlands wurde. Jetzt ist er mit 92 Jahren gestorben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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VdÜ-Übersetzerbarke 2018 an Katharina Raabe: "Eine unbeirrbare Lektorin"

Die Übersetzerbarke 2018 geht an Suhrkamp-Lektorin Katharina Raabe. Der Preis zeichnet Persönlichkeiten des literarischen Lebens aus, die sich um die Literaturübersetzer verdient machen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Christian Kracht in Frankfurt: Blutspur des Bösen

Ein Mensch, der „Me too“ gesagt hat: Tagelang beschäftigte Christian Kracht die Literaturszene, weil er in seiner Vorlesung von Traumatischem berichtet hatte. Bei der Abschlussveranstaltung hörte man ihn ganz neu. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Publizistin Inge Jens – Langer Abschied vom Mann und Wortvirtuosen

Die Literaturwissenschaftlerin und Publizistin Inge Jens sitzt an ihrem Schreibtisch in ihrem Haus in Tübingen, aufgenommen 2012 (picture alliance / dpa / Jan-Philipp Strobel)Zehn Jahre lang hat Inge Jens ihren demenzkranken Mann, den Rhetorikprofessor Walter Jens, begleitet. Diese Erfahrung verarbeitete die Literaturwissenschaftlerin in dem Buch „Langsames Entschwinden“.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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