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Pop 2018: Die neue Ratlosigkeit

Gudrun Gut
Es ist ein Jahr der Umbrüche: Die Digitalisierung der Musikbranche nimmt weiter ihren Lauf, während „Intro“ und „Spex“ den Heftbetrieb einstellen und der Echo-Preis abgesagt wird. Politische Konflikte spitzen sich weiter zu. Da hilft eigentlich nur eins: Cool bleiben!
Quelle: Goethe-Institut

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Über die Digitalisierung des Buchmarktes in …: Brasilien

Mit diesem Beitrag setzen wir unsere lockere Artikelserie über den Stand der Digitalisierung der Buchmärkte in anderer europäischen und in außereuropäischen Ländern fort. Diese Blicke über den Tellerrand des deutschen Buchmarktes wollen nicht allein informieren, sie stellen auch die Frage, ob wir von den Marktentwicklungen in anderen Ländern etwas lernen können.

Mehr im Börsenblatt

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Neues Fachbuch: Recruiting Mindset – Personalgewinnung in Zeiten der Digitalisierung

München/Freiburg, 04. Dezember 2018 —- Die radikalen Veränderungen in der modernen Arbeitswelt erfordern ein komplett neues Recruiting Mindset. Ein Buch von Frank Rechsteiner zeigt, wie sich die Personalbeschaffung auf Digitalisierung, Globalisierung, demografischen Wandel und Fachkräftemangel einstellen muss, um auch künftig erfolgreich zu sein – von innovativen Recruiting-Methoden über Employer Branding bis zu einem Rollenverständnis, das weg vom Verwalter hin zum Macher und anerkannten Business-Partner führt.

Frank Rechsteiners neues Buch richtet sich an Geschäftsführer, HR-Manager, Business-Verantwortliche und alle Mitarbeiter, die mit zentralen Recruiting-Aufgaben betraut sind. Es bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigen Recruiting-Trends, wie Active Sourcing, Recruiting 4.0, Content Recruiting und Influencer Recruiting, und gibt Tipps zu deren Umsetzung. „Da sich der Arbeitsmarkt sich in den vergangenen Jahren zu einem Arbeitnehmermarkt entwickelt hat, müssen sich die Unternehmen selbst aktiv um qualifizierte Mitarbeiter bewerben“, unterstreicht Frank Rechsteiner. „Dies macht ein radikales Umdenken in den HR-Abteilungen notwendig.“

Das Buch bündelt die langjährigen Kompetenzen und Erfahrungen, die Rechsteiner als Executive Recruiting Coach, Karriere-Experte, Autor und Impulse Speaker gesammelt hat. Es bietet eine Enzyklopädie aktueller Recruiting-Themen, die in jedem Kapitel einen geschlossenen Themenkomplex behandelt und um zahlreiche Praxisbeispiele und Interviews mit HR-Verantwortlichen renommierter Unternehmen ergänzt wird. Mit der kostenfreien Augmented-Reality-App „smARt Haufe“ können Leser das Buch interaktiv nutzen und Buchseiten mit dem Smartphone scannen. Damit stehen Zusatzfunktionen, wie Audio-Gesprächsbeispiele, Videos, Checklisten und Leitfäden, zur Verfügung.

Das 160-seitige Buch „Recruiting Mindset – Personalgewinnung in Zeiten der Digitalisierung“ erscheint am 15. März 2019 bei Haufe und kann für 39,95 Euro unter https://shop.haufe.de/prod/recruiting-mindset-inkl-augmented-reality-app oder im Buchhandel unter ISBN: 978-3-648-12344-7 vorbestellt werden.

Der Autor:
Frank Rechsteiner ist Inhaber der Hype Group, die auf Executive Recruiting und Strategieberatung für IT-Unternehmen spezialisiert ist. Zuvor hatte er langjährige Führungspositionen bei internationalen IT-Anbietern inne. Mit regelmäßigen Umfragen und Studien ermittelt er Trends im IT-Arbeits- und -Bewerbermarkt und hat sich als Autor von Fachbüchern, unter anderem zum Thema „Kulturbasiertes Recruiting“, einen Namen gemacht.
http://frankrechsteiner.de/

Nähere Informationen:
Hype Group
Frank Rechsteiner
Dom-Pedro-Straße 16
D-80637 München
+49 30/27 58 94 22
+49 151 / 29128157
info@hypeonline.de (Mehr in: TRENDKRAFT)

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Kulturerbe online: Wie Lettland in die digitale Zukunft aufbricht

 „Daina-Schrank“ des Volkskundlers Krišjanis Barons
Die Digitalisierung bedeutet für Lettland mehr als nur eine wirtschaftliche Chance. Sie ermöglicht auch, das reiche Kulturerbe des Baltenstaats zu bewahren und für jedermann online zugänglich zu machen.
  (Mehr in: Magazin „Bibliotheken“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Moderne Arbeit in Bibliotheken: „Wir brauchen verschiedene Typen von Mitarbeitern“

Die Zukunft der Bibliothek
Die Belegschaft moderner Bibliotheken wird oft als Expertengruppe in Sachen Digitalisierung, Integration und Inklusion gewünscht. „Aber es ist unfair, von einzelnen zu fordern, alles zu lernen“, sagt Nate Hill vom Metropolitan New York Library Council. (Mehr in: Magazin „Bibliotheken“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Cartoons der Woche: Opfer der Digitalisierung

Von Apple Pay bis zur Währungskrise in der Türkei: Tag für Tag beschäftigen sich die Cartoonisten Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann mit aktuellen Geschehnissen. Sehen Sie hier gesammelt die Cartoons der Woche. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Guez, Houellebecq, Eribon: Franzosen als Welterklärer der Deutschen

Rechtsruck, Islamisierung, Digitalisierung. Es sind französische Autoren, die derzeit die scharfen Gesellschaftsanalysen abliefern. Neu im Reigen ist Olivier Guez und sein Buch „Das Verschwinden von Josef Mengele“. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Über die Digitalisierung des Buchmarktes in …: Slowenien

Mit diesem Beitrag beginnt auf bookbytes eine lockere Artikelserie über den Stand der Digitalisierung der Buchmärkte in anderer europäischen und in außereuropäischen Ländern. Diese Blicke über den Tellerrand des deutschen Buchmarktes wollen nicht allein informieren, sie stellen auch die Frage, ob wir von den Marktentwicklungen in anderen Ländern etwas lernen können.

(Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

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Jahresbilanz der Haufe Group: Dank Digitalisierungs-Strategie im Umsatzplus

Die Haufe Group mit Hauptsitz in Freiburg hat im Geschäftsjahr 2017/18 (bis Juni 2018) insgesamt 366 Millionen Euro erwirtschaftet und damit das Vorjahresergebnis (343 Mio. Euro) um sieben Prozent gesteigert. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Richard David Precht: "Jäger, Hirten, Kritiker" – Precht spinnt eine digitale Vision

Der Philosoph und Publizist Richard David Precht bespricht sich mit einem Kamerateam der Deutschen Welle (imago stock&people)Die Digitalisierung wird alles verändern, das ist Richard Davids Prechts Ausgangsthese in „Jäger, Hirten, Kritiker“. Doch anstatt Angst zu schüren, macht er konkrete Gestaltungsvorschläge – und ist dabei manchmal etwas zu nonchalant, meint Kritikerin Simone Miller.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Tom Hillenbrand gewinnt Radio Bremen Krimipreis 2018: "Zukunftswelten mit ihren Licht- und Schattenseiten"

Der Radio Bremen Krimipreis 2018 geht an Tom Hillenbrand für seine Krimis über Utopie und Dystopie der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Interview mit Bernd Zanetti, Geschäftsführer der Akademie der Deutschen Medien: "Weiterbildung wird immer mehr Teil unseres Alltags"

Der Bedarf an Weiterbildung ist enorm – vor allem angesichts eines Digitalisierungsprozesses, der per se nie an ein Ende kommen wird. Gleichzeitig ringen die Anbieter um Marktanteile. Wie es die Akademie der Deutschen Medien in den vergangenen 25 Jahren geschafft hat, weiter zu wachsen, sagt ihr Geschäftsführer Bernd Zanetti im Interview. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Konstantin Götschel über Leserschwund und Digitalisierung : Tod der Beliebigkeit

Mit der fortschreitenden Simplifizierung von Inhalten schaffen die Verlage die Leser quasi selbst ab. Denn ob sie Fernsehen, „Candy Crush“ spielen oder Massenware lesen macht keinen Unterschied. Das meint Konstantin Götschel (30), Historiker und – nach Stationen bei größeren Verlagsgruppen – Lektor bei einem Münchner Independent Verlag. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Die Sonntagsfrage : "Was bringt Künstliche Intelligenz dem Buchhandel, Frau Scholz?"

Mehr Kundennähe, mehr verkaufte Bücher, mehr Profit – das alles soll Künstliche Intelligenz (KI) dem Handel bescheren. Heike Scholz, Gründerin des Onlinemagazins „mobile zeitgeist“ und Beraterin für Digitalisierung im stationären Handel, referierte dazu bei den Buchtagen im Juni in Berlin. Was KI ganz speziell für den Buchhandel bringen kann, beantwortet sie in der Sonntagsfrage. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Björn Groenewold bringt frische Ideen aus dem Silicon Valley mit

Sein Fazit: Die Digitalisierung betrifft uns alle

Nachdem Björn Groenewold von seiner knapp einwöchigen Inspirationsreise aus dem Silicon Valley wieder zurück in Deutschland ist, spürt und versprüht er nach wie vor den inspirierenden und motivierenden Unternehmergeist der Nord-Amerikaner. „Natürlich kann sich Groenewold – NEW MEDIA e.K. nicht mit Google, Facebook oder Zappos vergleichen“, sagt Geschäftsführer Björn Groenewold, „jedoch habe ich auf dieser Reise viele neue Eindrücke und Erkenntnisse gewonnen und ein Stück weit von den „Besten“ dazugelernt.“

„Die Geschwindigkeit in dieser Gegend ist extrem hoch“, stellt Groenewold fest. So gibt es zum Beispiel in Kalifornien bereits 52 zugelassene Hersteller von selbstfahrenden Autos, welche das Bild im Valley mit prägen. Nicht nur Tesla und ein bis zwei weitere, wie man bei uns vermutet. Google bzw. die Tochterfirma Waymo hat mehr als 600 Fahrzeuge im Selbstfahrmodus auf der Straße und testet bereits Robotertaxiflotten, welche auch außerhalb der USA, z. B. in China im Testbetrieb fahren. Die Hersteller der Testlizenzen müssen an die Regierung melden, wie häufig deren Computerautos die Kontrolle an einen Sicherheitsfahrer übergeben. Google/Waymo-Autos übergeben alle 9.000 Kilometer, Mercedes-Autos hingegen alle 2.07 Kilometer.

Dass sind bemerkenswerte Fortschritte und Zahlen. Doch wie genau schaffen es die Unternehmen im Silicon Valley es immer wieder einen Schritt voraus zu sein? Diesem Rätsel kam der Geschäftsführer von Groenewold – NEW MEDIA e.K. diesen April ein ganzes Stück näher.

So hatten die 50 Reiseteilnehmer aus Deutschland regelmäßig die Möglichkeit sich in den Firmen auch mit den Menschen direkt zu unterhalten, vom Geschäftsführer über Personaler bis zu den Mitarbeitern. „Die sind alle von der Vision des Unternehmens begeistert“, so Groenewold und wundert sich, dass jeder etwas über die jeweiligen Unternehmensziele und die Art zu arbeiten erzählt.

Veranstalter der „Inspirationsreise“ war die Beratungsfirma tempus. Personal-Guru und Geschäftsführer Prof. Dr. Jörg Knoblauch hat die Tage im Tal bei San Francisco vorbereitet. Nicht nur, dass dort der digitale Wirtschaftswandel seinen Ausgangspunkt nimmt, es sind auch die Unternehmensstrategien und die Personalpolitik, die diese führenden Unternehmen prägen.

Jörg Knoblauch ist im Silicon-Valley bestens verdrahtet und kann Besuche in Unternehmen wie Apple oder Tesla vermitteln, aber auch bei Start-Ups oder in Coworking Spaces, in denen innovative Produkte entstehen. So konnten sich die gut 50 Mitreisenden deutscher Unternehmen direkt vor Ort mit den jeweiligen Unternehmensphilosophien, dem Einsatz neuer Technologien und Herangehensweisen nicht nur informieren, sondern hautnah erleben.
In den Unternehmen werden keine detaillierten Pläne geschmiedet und ausgereifte Produkte entwickelt wie hierzu Lande, sondern unterschiedliche Ideen werden schrittweise ausprobiert und getestet. „Wenn diese Innovationen nicht ankommen, fällt es offensichtlich auch viel leichter, sie loszulassen, weil die Entwicklungskosten nicht so hoch waren“, sagt der Geschäftsführer.

Ohnehin gehen die Nord-Amerikaner anders mit Fehlern um. Statt lange über die Frage zu grübeln, wie das nur passieren konnte, beschäftigen sie sich damit, wie sie es künftig besser machen können. Einige Unternehmen küren deshalb den Fehler des Monats, um ihre Mitarbeiter zu animieren, kreativ zu werden statt im alltäglichen Trott zu verharren. „Das ist schon extrem faszinierend“, findet Groenewold und überlegt, wie Groenewold – NEW MEDIA e.K. etwas von dem Spirit übernehmen kann.

So blieb es nicht aus, dass Björn Groenwold sich während der Reise nochmals intensiv mit seinem Unternehmen auseinandergesetzt und mit anderen Reiseteilnehmern immer wieder darüber ausgetauscht hat, wofür denn das eigene Unternehmen steht, was es auszeichnet und einzigartig macht. „An dieser Profilierung werden wir im Führungskreis weiterarbeiten“, sagt er. Tatsächlich ist dies für viele Mitreisende der Kernpunkt, weiß Knoblauch, der seit zwei Jahren jährlich drei Reisen ins Silicon Valley anbietet. „Das ist schon deshalb notwendig, damit die besten Bewerber das Unternehmen überhaupt wahrnehmen und dann auch noch als attraktiv einschätzen“, sagt der Tempus-Geschäftsführer. Sonst arbeiten ausgezeichnete Fachkräfte eben bei der Konkurrenz, die sich besser darstellt, warnt er.

Das in Leer ansässige Unternehmen Groenewold – NEW MEDIA e.K. ist bereits seit vielen Jahren in der Entwicklung von individueller Software, Apps, Shops und Homepages tätig und setzt Kundenvisionen professionell und erfolgreich um. So dürfen wir gespannt sein, wie sich der neue Geist und die Herangehensweisen auf das Unternehmen auswirken werden. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Digitales CRM: Unternehmen haben branchenübergreifend Nachholbedarf

München, 28.06.2018. Gute Kundenbeziehungen und eine professionelle Customer Experience sind für den Erfolg von Unternehmen das A und O. Die Nutzung von Kommunikationskanälen und -technologien im Internet sind in Zeiten der Digitalisierung dafür essentiell. Iskander Business Partner hat eine branchenübergreifende Reifegradmessung im digitalen Customer Relationship Management durchgeführt und festgestellt: Es gibt großen Handlungsbedarf – über alle Branchen und Unternehmensbereiche hinweg.

Digitales Customer Relationship Management (dCRM) dient dazu, anhand von gesammelten und aufbereiteten Datensätzen, Kundengewohnheiten und -vorlieben zu erkennen. Gleichzeitig hilft es dabei, die Kommunikation mit Kunden zu vereinfachen, zu verbessern sowie zu automatisieren – Ziele, die für jedes Unternehmen oberste Priorität haben sollten. Für die Reifegradmessung hat Iskander Business Partner (IBP) über 400 Unternehmen aus den Branchen Automotive, Telekommunikation, Tourismus, Banking und Financial Services sowie Versicherung untersucht und festgestellt, dass der Nachholbedarf in allen Bereichen noch groß ist. Betrachtet wurden die Unternehmen in Hinblick auf die fünf Kategorien Strategie & Ziele, Organisation & Prozesse, Produkte & Services, Datenanalyse & Reporting, Distributions- & Kommunikationskanäle.

Auf einer Skala von 1 bis 5 schnitten die untersuchten Unternehmen mit einem Mittelwert von 3,0 ab. „Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen zwar angefangen haben, sich mit dem Thema Digitalisierung des CRM zu beschäftigen, sie aber nach wie vor weit davon entfernt sind, alle Möglichkeiten vollständig auszuschöpfen“, sagt Michael Morf, Berater bei Iskander Business Partner.

Die Branchen Tourismus und Versicherung schnitten in allen Dimensionen unterdurchschnittlich ab. Die Telekommunikationsbranche hingegen konnte mit 3,2 die besten Ergebnisse erzielen. „Laut unserer Reifegradmessung haben Unternehmen mit höheren Umsätzen tendenziell auch eine stärkere digitale CRM-Ausrichtung“, fasst Lars Jurischka, Berater bei Iskander Business Partner, zusammen. „Leider ist festzustellen, dass einige Unternehmen keinen Verantwortlichen definiert haben, der federführend das digitale CRM vorantreibt.“

Die Untersuchung zeigt deutlich, dass Unternehmen aller Branchen noch mehr für das Thema dCRM tun können. „Wir empfehlen, besonders wenn es um Innovationen oder digitale Themen geht, die Mitarbeiter in den Prozess der Strategieausrichtung miteinzubeziehen. Gleichzeitig sind die Rollen für die Umsetzung der Digitalisierung des CRM genau zu definieren und auf verschiedene Managementebenen zu verteilen“, sagt Lars Jurischka. „Um zum Beispiel Angebote für Kunden zu personalisieren, empfiehlt sich die Implementierung von real-time Marketingkampagnen und Angeboten“, rät Michael Morf. „Verschiedene Monitoring- und Analysetools, mit denen sich Kundenaktivitäten verfolgen und nachvollziehen lassen, helfen dabei zu verstehen, was Kunden sich wünschen – ein wesentlicher Bestandteil des digitalen CRM.“

Eine Infografik, die die Ergebnisse der Reifegradmessung zusammenfasst finden Sie hier:
https://bit.ly/2KcYFFY.

Über Iskander Business Partner GmbH
Die 2005 gegründete Unternehmensberatung Iskander Business Partner steht für messbaren Mehrwert und eine ergebnisorientierte Partnerschaft mit den Kunden. Sie berät Unternehmen in den Bereichen Telekommunikation, Information, Medien und Entertainment, Retail, Automotive und Financial Services. Für sie entwickelt Iskander Business Partner umsetzungsorientierte Lösungen, um Produkt-, Marketing-, Vertriebs- und CRM-Strategien zu optimieren oder neu auszurichten. Mit unternehmerisch denkenden und engagierten Beratern sowie spezialisierten Experten begleitet und unterstützt die Unternehmensberatung ihre Kunden maßgeschneidert von der Strategie bis zur erfolgreichen Umsetzung. Vertrauen, Transparenz und Kundenorientierung bilden die Eckpfeiler der gesamten Unternehmensphilosophie von Iskander Business Partner und spiegeln sich in der Arbeit jedes einzelnen Beraters wider.

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20 Jahre DOCUFY und Aufbruch in die neue digitalisierte Servicewelt

DOCUFY, der Spezialist für professionelle Redaktionssysteme in der Technischen Dokumentation, lud seine Kunden vom 11.-13. Juni nach Bamberg zum Meet & Greet, praxisnahen Intensivtrainings und der jährlichen Anwenderkonferenz ein. Fast 200 Teilnehmer lauschten den Expertenvorträgen zum Konferenzthema „Auf Service programmiert“.

Bamberg, 27. Juni 2018. – „Auf Service programmiert“ lautete das Motto des diesjährigen Anwendertreffens von DOCUFY, dem Hersteller professioneller Softwarelösungen für die Technische Dokumentation und erstem Anbieter von Multi-Level-Dokumentation. Es war das neunte Anwendertreffen dieser Art und zugleich Feier des 20-jährigen Firmenjubiläums. Uwe Reißenweber, Geschäftsführer der DOCUFY GmbH, eröffnete die Anwenderkonferenz mit einem Zeitsprung ins Jahr 1998, als er die Firma als Spezialist für das damals neue XML gründete.

Digitalisierung der industriellen Wertschöpfung und Plattformökonomie
Wie weit der technische Fortschritt und die Digitalisierung seit dieser Zeit vorangeschritten sind, machte der nachfolgende Vortrag „Digitalisierung der industriellen Wertschöpfung und Plattformökonomie“ von Prof. Dr. Ulrich Hermann, Vorstand Heidelberg Digital Business und Services bei der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) deutlich. Im Rahmen ihrer digitalen Transformation hat Heidelberg vor einem Jahr die DOCUFY GmbH akquiriert. Damit ergänzt das Unternehmen das Portfolio seines Geschäftsbereichs Heidelberg Digital Platforms um die von DOCUFY entwickelten Softwarelösungen COSIMA und TopicPilot sowie das Konzept des Informationsraums. Gleichzeitig wurden so entsprechende Voraussetzungen für die in diesem Zusammenhang immer wichtiger werdenden intelligenten Servicekonzepte geschaffen. So hat Heidelberg mit DOCUFY in der Kombination und Weiterentwicklung der vorhandenen Produkte bereits neue Lösungen zur Optimierung des Servicegeschäfts entwickelt. Die Umsetzung von Maintenance 4.0 ist eine der ersten erfolgreichen Auskopplungen. „Service Excellence auf der Grundlage vollständig digitalisierter Lösungen ist ein Erfolgsfaktor für neue Geschäftsmodelle im Maschinenbau“, sagt Hermann.

Mit COSIMA automatisiert industrielle eLearning-Einheiten erstellen
Uwe Reißenweber zeigte, wie die Software von DOCUFY dazu genutzt werden kann, diese Excellence auch auf schnelle und kostengünstige Art zu den Mitarbeitern zu bringen: durch gezielte Schulung und Weiterbildung mittels industriell erstellter eLearning Einheiten. Das Konzept dazu hat DOCUFY zusammen mit einem führenden Schulungsanbieter im industriellen Umfeld entwickelt. Wie einfach und automatisiert für einzelne Servicemitarbeiter individualisierte eLearnings erstellt werden können, bewies Reißenweber, indem er eine digitale Lerneinheit live kreierte. Schulungsinhalte werden dabei automatisch aus dem Redaktionssystem COSIMA gezogen, Stylesheets sorgen dafür, dass die didaktische Aufbereitung und das Design stimmen.

Neues COSIMA Release bringt noch mehr Kundennutzen
Holger Rath, Produktmanager von COSIMA, demonstrierte die Neuigkeiten des aktuellen Releases. So können Grafiken mit Callouts, Hervorhebungen und eigenen Formen versehen werden – ohne externe Grafikwerkzeuge oder komplizierte Abstimmungsprozesse. COSIMA Klassifikationen und Metadaten-Domänen lassen sich komfortabel und kostengünstig übersetzen. Der DOCUFY Layouter macht Publikationen einfach und schnell an Kundenbedürfnisse anpassbar. Layout-Varianten und Änderungen im Corporate Design lassen sich mit dem Layouter rasch umsetzten.

TopicPilot jetzt auch mit Windows Client für Service-Techniker
„Neues auf der Startbahn“, sprich die Neuerungen im neuen TopicPilot-Release, zeigte Produktmanager Christoph Beckmann. Auch hier liegt ein Fokus auf der optimalen Ausstattung eines Service-Mitarbeiters. Damit diese mit herkömmlichen Laptops vor Ort arbeiten können, gibt es nun auch einen TopicPilot Windows Client als native Windows App. Seine Wartungsaufgaben findet der Servicetechniker künftig in entsprechenden Tabellen. Des Weiteren wird die Suchfunktion durch persönliche Filter noch effizienter und die Datenverschlüsselung unter Android schafft mehr Sicherheit.

Hochschul-Studie über „Informationsprodukte für die Produkte von morgen“
Einen wissenschaftlichen Blick auf die Anforderungen an ein zeitgemäßes Service-Portal warf Prof. Dr. Constance Richter von der Hochschule Aalen. Sie präsentierte mittels einer aktuellen Studie der Hochschule den Stand der Technik, best practice und zukünftige Anforderungen im Bereich Service-Portale. Ihr Fazit: Ein Zusammenwachsen von Information Engineering und Usability Engineering schafft die Voraussetzung nicht nur für eine effektive und vernetzte Produktion von morgen, sondern auch die Basis für Smart Maintenance.

Künstliche Intelligenz verhilft zu besserem Content
Ähnlich wissenschaftlich referierte Michael Mannhart von Acrolinx, dem führenden Anbieter von KI-basierter Software für Enterprise Content Creation und DOCUFY-Partner. Er zeigte in seinem Vortrag „Die Kunst (und Wissenschaft) der effizienten Content-Erstellung“, wie KI-Lernen und maschinelles Lernen verknüpft wird, um Inhalte zu hochwertigem Content zu machen.

An den Tagen vor und nach der Konferenz nutzten die Anwender diverse Intensivtrainings zu den Softwarelösungen von DOCUFY. Auch die Heidelberger Druckmaschinen AG stellte ihr View2Connect vor. Diese Kollaborations- und Kommunikationsplattform bildet eine Schnittstelle zu den 3D-Produktdaten aus CAD, PLM bzw. ERP und ermöglicht eine agile Unterstützung der technischen Redaktion mit dem Änderungsassistent. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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PACSESS NDT entwickelt ganzheitliche Arbeitsstationslösung, die Anforderungen für die ZfP-Nutzung übererfüllt

In der zerstörungsfreien Materialprüfung (ZfP) werden Anwendungen zur Gerätesteuerung, Bild-Akquise und für Analyse-Optionen (B/C, Filter, Messdaten, Größenkalibrierung, Porenvermessung) noch vielerorts vermisst. Die Larivière GmbH aus Bremen hat in jüngster Zeit die bahnbrechende Anwendungs-Software NDT AcuScreen Pro entwickelt, die diese Probleme der vergangenheit angehören lässt.

Die NDT AcuScreen Software-Lösungen bieten durch ihre einfache und intuitive Nutzung eine ganzheitliche Arbeitsstationslösung, die alle Anforderungen für die ZfP-Nutzung übererfüllt. Auch wenn der Anwendungsfokus mit seinen Funktionen auf digitales Röntgen liegt, so werden durch das Geräte-Management weitere Bildquellen und Formate zur Unterstützung von Röntgenfilm, Ultraschall, Thermographie, Fotografie und Videoendoskopie angeboten.

Jedes Bild kann am Monitor in der angezeigten Helligkeit und Kontraststufen angepasst werden. Ein Zoom bzw. eine Lupenfunktion erleichtern die Inspektion. Längen, Flächen und Winkel können direkt im Bild vermessen und kommentiert werden. Hierzu stehen mehrere Anmerkungsfunktionen zur Verfügung. Einen erheblichen Fortschritt stellen die automatischen Messfunktionen wie Wanddicke-Bestimmung oder SNR-Berechnung dar. Und natürlich darf die automatische Doppeldrahtstegprüfung nicht fehlen. Im Bereich der Bildoptimierung werden für unterschiedliche Anwendungsfälle Filterfunktionen angeboten. Zusätzlich kann die Spektralanalyse die digitale Bildbewertung erheblich optimieren.

Doch nicht nur die klassische Bildakquise, Analyse und Speicherung ist mit AcuScreen möglich. Um das Arbeiten im Röntgenbereich zu optimieren, können verschiedene Röntgengeneratoren auf die digitalen Detektoren abgestimmt werden – damit die bestmögliche Qualität der Bilddaten erzielt und das Arbeiten einfacher, sicherer und schneller wird.

Das Qualitätsmanagement und hier speziell im ZfP-Bereich (zerstörungsfreie Werkstoffprüfung) steigt die Nachfrage nach schnelleren, einfacheren und kostenoptimierten Arbeitsabläufen. Durch Schlagworte wie Industrie 4.0 und IIoT (Industrial Internet of Things) erwarten Kunden die digitale Anbindung an den bereits modernisierten Produktionsprozess. Um einen durchgängigen digitalen Informationsfluss zu erreichen, werden auch die Ergebnisse der verpflichtenden Materialprüfung einbezogen. Der Bedarf an digitalen Verfahren zum Archivieren, Analysieren und dem Datenaustausch von NDT Bildern und Prüfberichten ist hierdurch gekennzeichnet.

Für das Qualitätsmanagement und speziell für die zerstörungsfreie Materialprüfung bieten wir ein Lösungsportfolio mit Soft- und Hardware-Modulen an, welches Ihren Anforderungen und Notwendigkeiten an ein sicheres, schnelles und kosteneffizientes Arbeiten erfüllt.

Unser Angebot umfasst die Analyse Ihrer aktuellen Prozesse, Projektberatung sowie die Anpassung unserer Lösungen auf Ihre Bedürfnisse. Von klassischer Röntgenfilm-Digitalisierung, digitalen Röntgen-Detektoren (DDA), unternehmensweiten Bild- und Berichtsarchiven bis zur Cloud-basierten Speicherung und Datenkommunikation bieten wir flexible und einzigartige Lösungen an, um die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens langfristig zu sichern.

Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
https://www.pacsess-ndt.com

ÜBER UNS
PACSESS NDT entwickelt, liefert und integriert digitale Lösungen für eine optimierte Visualisierung von Daten und Bildern zerstörungsfreier Werkstoffprüfungen, effizient und kostengünstig. Wir möchten Sie für zukünftige IT-Herausforderungen bestmöglich wappnen.
Seit 1996 beschäftigt sich die Muttergesellschaft der PACSESS NDT, die Larivière Gesellschaft für digitale Präsentationssysteme mbH, mit der Optimierung von digitalen Präsentationstechniken und hat hier in den letzten 20 Jahren sehr viele Projekte erfolgreich umgesetzt.

Leseranfragen:
Larivière Gesellschaft für digitale Präsentationssysteme mbH
Julius-Bamberger-Str. 4
28279 Bremen
Telefon 0421 430660
info(at)lariviere.de
www.lariviere.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Die ersten Shopware-Zertifizierten Entwickler in Vietnam sind Shopmacher

Schöppingen, Gescher, 26. Juni 2018 – Die ersten Software-Entwickler in Vietnam, die erfolgreich das Shopware-Partner-Training durchlaufen haben und nun offiziell Shopware Certified Developer sind, sind zwei Shopmacher am Standort Ho-Chi-Minh-Stadt. Weitere Shopware-Zertifizierungen von Entwicklern an diesem Standort sollen zeitnah folgen.
Shopmacher beschäftigt in der vietnamesischen Metropole seit geraumer Zeit rund 15 qualifizierte Entwickler, wodurch die Skalierbarkeit der Entwicklungsressourcen des Spezialisten für transaktionsorientierte Enterprise-Plattformen erheblich gestärkt werden konnte.
Das jetzt durchlaufene Training basierte auf dem neuen englischsprachigen Zertifizierungs-Modul von Shopware. Die verliehenen Zertifikate sind ein personenbezogener Nachweis darüber, dass der Inhaber über Shopware-Wissen verfügt und innovative Lösungen für die Software entwickeln kann.
„Wir freuen uns sehr, dass Shopware solche weiten Kreise zieht“, sagt Sophie Pieper, Manager Academy bei der shopware AG. Das zeigt uns, dass die Digitalisierung unserer Academy mit ihren Schulungen und Zertifizierungen ein Schritt in die richtige Richtung ist. Glückwunsch – von Schöppingen nach Ho-Chi-Minh-Stadt!“

„Shopware ist eine sehr populäre und weit verbreitete Shop-Software“, so Manuel Ludvigsen-Diekmann, als CTO bei Shopmacher für die Entwickler zuständiger Manager. „Daher freuen wir uns sehr, dass die vietnamesischen Kollegen Cuong Chung und Chi Hieu Vo jetzt offiziell zertifizierte Shopware-Entwickler sind und künftig kompetent an Shopware-basierten Plattformen und der Entwicklung innovativer Lösungen mitwirken können.“

SHOPMACHER ist Spezialist für Enterprise eCommerce-Plattformen. In den vergangenen zehn Jahren ist das Unternehmen mit Sitz in Gescher aus der münsterländischen Provinz heraus zu einem der Top-15-eCommerce-Unternehmen in Deutschland gewachsen. Aktuell realisieren rund 70 Mitarbeiter in Gescher und Ho-Chi-Minh-Stadt intelligente Enterprise eCommerce-Lösungen für mittelständische und größere Online-Händler. SHOPMACHER vertritt die Philosophie, Online-Händler mit kontinuierlichen, schrittweisen und messbaren Verbesserungen an der laufenden Plattform stets am Puls der ständig und schnell wechselnden Anforderungen im eCommerce zu halten. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Von Köln bis Shenzhen – Urbanisierung verändert Citylogistik

Wissen Sie noch, als in der heutigen Millionenstadt Köln lediglich 40.000 Menschen wohnten? War das nicht … Das muss doch mindestens 100 Jahre … Nein, das hat nicht mal Gustav Gerneth miterlebt, der mit 112 Jahren älteste noch lebende Deutsche. Denn Köln hatte diese Größe um 1500 herum, also vor über 500 Jahren. Typisch für das langsame, aber konstante Wachsen deutscher Städte. Anders schaut das aus, wenn man das Bevölkerungswachstum einer chinesischen Metropole betrachtet. Etwa das der am Rande Hongkongs gelegenen Stadt Shenzhen. Anfang der 80er Jahre – des vergangenen Jahrhunderts wohlgemerkt – umfasste diese, genau wie Köln im Mittelalter, auch rund 40.000 Einwohner. Und heute, gerade mal 30 bis 40 Jahre später, sind es über 10 Millionen.

Die Welt urbanisiert sich. Mal schleichend und polyzentrisch, also verteilt auf viele Gebiete, wie in Deutschland. Mal schlagartig und auf eher wenige Regionen beschränkt wie in China. Aber egal wie: Immer mehr Menschen leben in Städten, gleichsam gibt es immer mehr urbane Arbeitsplätze und Firmen sowie stadtnahe Industrien. So leben in den elf Agglomerationsräumen respektive städtischen Ballungszentren in Deutschland inzwischen rund 25 Millionen Menschen – und in den 82 Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern noch mal 25 Millionen.

Die UNO prognostiziert, auf globaler Ebene: Im Jahr 2050 lebt rund 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten. Aktuell sind es schon mehr als die Hälfte. Diese „magische 50-Prozent-Grenze“ wurde 2008 erreicht – während es 1950 lediglich 30 Prozent waren.

DIE CITYLOGISTIK VIELER FIRMEN MUSS SICH ÄNDERN
Entwicklungen, die natürlich auch erhebliche Auswirkungen auf die Citylogistik haben – und vor allem noch haben werden. Denn die innerstädtischen Straßen sind schon jetzt überfüllt. Es wird für Speditionen immer schwerer, zeitliche Vorgaben bei dem Transport von Waren, insbesondere im Bereich der Auslieferung auf der letzten Meile, einzuhalten. Damit einhergehend gibt es auch immer strengere Emissions-Auflagen. Nach einem Vorschlag der Europäischen Kommission etwa sollen die CO2-Werte neuer Lastkraftwagen bis 2025 um 15 Prozent niedriger sein als 2019, bis 2030 sogar um mindestens 30 Prozent.

Ersteres ist vor allem eine Frage der Koordination. Auf politischer Ebene gilt es, bessere Verkehrskonzepte zu finden. Und Unternehmen müssen, hierzu flankierend, ihre Fahrten und Abläufe noch genauer planen. Wegen des besagten höheren Verkehrsaufkommens, aber auch wegen der stetig größer werdenden Ansprüche der Kunden, die ihre Lieferungen immer schneller haben wollen. Das heißt: Trotz Staus schneller liefern …

Die neue Mautverordnung nicht zu vergessen, die gleichsam eine maximierte Planung und sehr hohe Effizienz erfordert (wir berichteten).

EINSICHT KONTERKARIERT MIT HANDELN
Transparente, digitalisierte Prozesse sind dafür notwendig. Nur so können zum Beispiel eine lücken- und fehlerlose Standortanalyse erfolgen oder Abweichungen und Schwachstellen identifiziert werden. Diese Einsicht, dass ein digitaler Wandel wichtig für die allgemeine Unternehmensstrategie ist, ist bei vielen Unternehmen mittlerweile fest verankert. Branchenübergreifend. Nach einer 2017er Studie der Technischen Universität München und des deutschen Softwareherstellers SAP sind 90 Prozent der 116 befragten Entscheidungsträger (aus 18 Ländern) davon überzeugt. Allerdings gaben 64 Prozent an, nicht über Mitarbeiter mit dem nötigen Fachwissen zu verfügen. Und lediglich 16 Prozent haben dafür entsprechende Fortbildungsmaßnahmen getroffen.

Auch ist das Misstrauen in digitale Technologien nach wie vor groß. Ein großes Hemmnis für Logistikdienstleister ist zum Beispiel der entlang einer digitalisierten Supply Chain stattfindende Austausch von Firmendaten mit Dritten. Genau dieser ist aber Voraussetzung dafür – sowie allgemein für smarte Services und automatisierte Geschäftsprozesse. Ein solcher Austausch passiert überdies auch nicht ungesichert: Die Initiative Industrial Data Space hat hierfür Bedingungen erarbeitet, die gewährleisten, dass jeder Supply-Chain-Beteiligte die Souveränität über seine Daten behält.

Zusammengefasst lässt sich sagen: Digitalisierung und erfolgreiche Citylogistik erfordern Zusammenarbeit – und das gilt für Unternehmen auf der ganzen Welt, von Köln bis Shenzhen …

Mehr Artikel auf: http://www.hds-international.group/blog/

Wir von der HDS International Group (http://www.hds-international.group/) beraten Sie gern im Bereich Digitalisierung, zeigen Ihnen zuverlässige Einsparmöglichkeiten in Ihrer Logistikkette auf, geben Ihnen Handlungsempfehlungen und setzen mit Ihnen gemeinsam die aufgezeigten Potentiale um.

ÜBER UNS
Die HDS International Group verbessert seit über zwölf Jahren die logistischen Prozesse ihrer Kunden, senkt Transportkosten und Emissionen. Über 1.000 Projekte haben wir erfolgreich begleitet. Wir verhandeln jährlich mehr als eine Milliarde Euro Frachtaufkommen und sind in den Bereichen der Rechnungsprüfung und Transparenzschaffung Marktführer in Europa. Über 100 mehrsprachige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit langjähriger logistischer Expertise bilden unser Kapital. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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dataglobal gibt Vollgas!

Mit der Rennsaison 2018 steigt der Softwarespezialist dataglobal als Förderer in den internationalen Motorsport ein. Sponsoring-Partner ist Laurents Hörr, eine der größten deutschen Nachwuchshoffnungen im Motorsport.

Mit einem neuen Engagement im Sportsponsoring forciert die dataglobal GmbH ihre Öffentlichkeitsarbeit und die Kundenpflege. Ein idealer Partner hierfür konnte in dem jungen aufstrebenden Motorsport-Talent Laurents Hörr aus Gerlingen bei Stuttgart gefunden werden.

Der sympathische 20-Jährige, dessen Vater und Großvater bereits erfolgreich im Rennsport aktiv waren, begann seine Karriere als 5-Jähriger im Kartsport. Hier sammelte er über die Jahre beachtliche Erfahrung und zahlreiche Titel, national und international.

2015 erfolgte dann der Umstieg in den Formel-Rennsport, genauer in die Formula Renault, zunächst in der 1.6 Liter-Klasse und ab 2016 in seinem Formula Renault 2.0-Boliden. In beiden Klassen zeigte Laurents Hörr sein großartiges Talent, sammelte zahlreiche Podestplätze und zählte stets zu den Fahrern mit der höchsten Pace im Starterfeld.

In der zurückliegenden Saison gelang ihm ein legendärer Dreifachsieg in Barcelona und, zum Saisonabschluss in Estoril, die Gesamt-Vizemeisterschaft in der internationalen V de V Sports-Serie.

Mit dem Rückenwind dieses Erfolgs stand nun der nächste große Karriere-Schritt im internationalen Rennzirkus an: Laurents Hörr schaffte als einziger deutscher Nachwuchsfahrer den Einstieg in den Michelin Le Mans Cup. Diese noch recht junge Rennserie versteht sich als Einstieg und Talentschmiede in die Welt der Langstreckenrennen. Laurents Hörr fährt hier für das französische Spitzen-Team CD Sport ein Fahrzeug der Klasse LMP3 (LMP = Le Mans Prototyp). Dem Reglement entsprechend, teilt sich Laurents Hörr das Cockpit mit einem sog. Gentleman-Fahrer.

Der Michelin Le Mans Cup ist eine spektakuläre Langstrecken-Rennserie und wird international viel beachtet, finden immerhin gleich zwei Rennen im Rahmen der 24 Stunden von Le Mans statt, dem größten Motorsport-Ereignis der Welt. Alle Renntermine 2018: 14. April, Le Castellet / Frankreich, 12. Mai, Monza / Italien, 14. und 16. Juni, Road To Le Mans / Frankreich, 21. Juli, Red Bull Ring / Österreich, 22. September, Spa-Francorchamps / Belgien, 27. Oktober, Portimão / Portugal.

dataglobal, als dynamisches Unternehmen mit internationaler Ausrichtung, sieht in der Partnerschaft mit Laurents Hörr ein langfristiges Engagement mit hohem gegenseitigen Nutzen für alle Beteiligten. „Die sympathische Art von Laurents, seine hohe Professionalität und die bereits in den ersten Rennen der Saison gezeigte Spitzenperformance passt gut zum Image von dataglobal“, so Wolfgang Munz, Gründer und CEO der dataglobal GmbH. „Wir freuen uns, im September in Spa zusammen mit unseren Top-Kunden und –Partnern die Faszination Motorsport hautnah, direkt an der Strecke erleben zu können“, so Munz weiter.

Alle weiteren Informationen zur Rennserie, zu den Events und Teams gibt es auf der Homepage des Veranstalters unter www.lemanscup.com/en, zu Laurents Hörr unter www.laurents-hoerr.de und www.facebook.com/hoerrlaurents.

Über dataglobal

Als deutscher Hersteller von Content Services Platforms bietet dataglobal Software und Services für Enterprise Content Management und Archivierung

Die Software-Lösungen und Services von dataglobal begleiten Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung und machen sie zukunftsfähig. Menschen arbeiten unabhängig von ihrem Standort einfacher und schneller miteinander. Die Ausgangssituation von Unternehmen im Wettbewerb verbessert sich damit erheblich und unterstützt so den Unternehmenserfolg.

Mit seinen Software-Lösungen und Services unterstützt dataglobal seine Kunden bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und der ganzheitlichen Archivierung von Daten sowie beim Finden und Verbinden von Informationen. In diesem Rahmen bietet dataglobal Lösungen zur Schaffung vollständiger Datentransparenz und zur Entwicklung individueller Workflow-Prozesse.

Die in der dg suite zusammengefassten Content Services Platform-Lösungen bieten dataglobal-Kunden durch ihre Kombination und ihre Individualisierbarkeit eine Vielzahl von passgenauen Lösungsmöglichkeiten.

Mit den dataglobal Services erhalten Unternehmen umfangreiche Projektunterstützung, die ihnen über die Entwicklung neuer Anwendungen zukunftsweisende Perspektiven für ihre Arbeit eröffnen. Im Rahmen der Managed Services berät, konzipiert, plant und betreibt dataglobal diese individuellen Kundenlösungen.

Gemeinsam mit den Spezialisten von dataglobal erarbeiten Kunden innovative Konzepte für ihre Digitalisierungsprojekte nach der Design Thinking-Methode. Sie identifizieren Probleme und Anforderungen und entwickeln praktische, zukunftsorientierte Antworten für die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen. So werden im Rahmen der digitalen Transformation gemeinsam Innovationen geschaffen.

Seit über 25 Jahren ist dataglobal weltweit erfolgreich und genießt bei Kunden und Geschäftspartnern großes Vertrauen. Das Unternehmen beschäftigt ein Team von mehr als 60 hochqualifizierten Mitarbeitern.
Mehr als 550 Kunden in 40 Ländern auf der ganzen Welt belegen die Leistungsfähigkeit der dataglobal-Produkte, die hauptsächlich aber nicht ausschließlich in den Branchen Automotive, Aerospace, Chemie, Finanzen, Energie und Fertigung eingesetzt werden. Zu den dataglobal-Kunden zählen Rhenus Logistics, NDR, Mars, Universal, T-Systems, die Bundesnetzagentur und die Deutsche Börse.
dataglobal hat seinen Hauptsitz in Heilbronn, Deutschland.

Mehr zu dataglobal erfahren Sie unter www.dataglobal.com (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Nachbericht ILA vom 25. – 29. April 2018: Berlin wird zum Zentrum der weltweiten Luft- und Raumfahrt

Berlin, 21. Juni 2018. Erneut trafen Aerospace-Spezialisten und Interessensvertreter aus Industrie, Forschung und Politik auf der diesjährigen INNOVATION AND LEADERSHIP IN AEROSPACE (ILA) in Berlin aufeinander. Die Weltleitmesse der Aerospace-Branche präsentierte dieses Jahr vom 25. – 29. April Themen wie 3-D-Druck, grünes Fliegen und Industrie 4.0, die in mehr als 50 Fachveranstaltungen diskutiert werden. Über 1.000 Aussteller, vom Zulieferer über Hersteller und Fachverband, bildeten ein breites Spektrum dieser sicherheitsrelevanten Industrie – der Berliner Dienstleister TechnoLab, ein führendes Prüflabor für Umweltsimulationen und Schadensanalytik, nutzte die Messe als Trendbarometer und Kommunikationsplattform.

Die Luft- und Raumfahrttechnologie zählt zu den aufstrebendsten Branchen weltweit, sie beeinflusst viele Industriezweige wie die Automobilbranche durch wichtige Impulse wie Leichtbau. 3-D-Druck und Industrie 4.0 machen auch vor Aerospace keinen Halt, Themen wie Ressourcenknappheit und Umwelt spielen auch dort eine Rolle: Stichpunkt nachhaltiges Fliegen. Um bei diesen Inhalten up to date zu sein, vernetzen sich Unternehmen immer stärker und teilen ihr Know-how. Die ILA bietet Fachvertretern und Interessenten die Gelegenheit, sich zu vernetzen und regional wie international Geschäftskontakte zu knüpfen. Seit 2004 herrscht hier ein reger Austausch über neue Technologien und Zukunftsthemen. Die Messe findet im 2-Jahres-Turnus statt und ist dank ihrer inhaltlichen Kernpunkte, organisatorischer Highlights wie Speeddating-Events sowie ihrer internationalen und interdisziplinären Ausrichtung attraktiv für die gesamte Branche.

Fachlicher Austausch – Synergien vor Ort besser nutzen

Der Berliner Dienstleister TechnoLab nutzte die Messe in Kooperation mit anderen Unternehmen aus der Region am Gemeinschaftsstand Berlin Brandenburg, um Bedarf und Potenzial an spezialisierten Dienstleistungen für die Luft- und Raumfahrtindustrie für sich auszuloten. Zusätzlich möchte sich TechnoLab noch stärker mit regionalen Zulieferern und Impulsgebern vernetzen. Besucher konnten die Gelegenheit ergreifen, sich am Stand über aktuelle Projekteentwicklungen zu informieren und sich mit dem interdisziplinären Fachpersonal über Trends, Erfahrungen und wichtige Themen auszutauschen. Der Spezialist für Umweltsimulation und Schadensanalytik bietet in seinem Portfolio Belastungstests nach allen gängigen nationalen und internationalen Normen und ist mit seinem Erfahrungsschatz ideal gerüstet für die neuen Herausforderungen, die Umwelt, Politik, Digitalisierung und wirtschaftliche Entwicklungen an die Weltraum- und Luftfahrtindustrie stellen.

„Wir haben bereits zahlreiche teils sehr ausführliche Tests für Flugzeughersteller wie Zulieferer der Luftfahrtbranche durchgeführt und gezeigt, dass wir auch sehr spezifischen Auflagen gerecht werden – indem wir Normtests anpassen und Kunden unterstützen, die bestmögliche Lösung für seinen Bedarf zu finden“, fasst Kris Karbinski, Marketing- und Vertriebsleiter bei TechnoLab, zusammen. „Oftmals sind dies Projekte mit einem hohen Individualisierungsgrad – daher ist viel Engineering nötig, was wir gerne und häufig tun. Aerospace ist ein Wachstumsmarkt mit vielen Chancen. Umso mehr freuen wir uns darauf, uns als Teil dieses wachsenden Markes weiterzuentwickeln, und danken allen Besuchern für die viele spannenden Gespräche und wertvollen Impulse aus der ILA.“

Messen wie die ILA und Unternehmen aus der Region demonstrieren die entscheidende Rolle, die Deutschland im internationalen Wettbewerb als Qualitätsgarant sowohl technologisch als auch im Dienstleistungssektor einnimmt. Umso wichtiger ist es, den Anschluss an internationale Neuerungen und Anforderungen der Luft- und Raumfahrt, z. B. im Bereich Sicherheit, nicht zu verpassen. Wie wird der Einsatz von Drohnen künftig reguliert sein? Wie erreicht man in Zukunft die Null-Emissionen-Luftfahrt? Und wann baut der Mensch die ersten Rohstoffe im All ab? Themen wie diese bringen politische Entscheider, Industrieexperten und Wissenschaftler zur ILA Berlin. Hier präsentierte die Aerospace-Industrie ihre Innovationen in den fünf Themenbereichen Aviation, Space, Defense & Security, Supplier und Special Features.

Fachbesucher auf der ILA – Organisatorisches und Messe-Highlights:

• In mehr als 50 Fachveranstaltungen wurde zu zentralen Zukunftsthemen diskutiert
• Delegationsprogramm: internationale politische und militärische Delegationen gewannen Einblick in zukunftsweisende Projekte und Produkte
• Die ILA bringt Experten zusammen – von grünem Fliegen bis New Space, von Materialforschung bis Industrie 4.0.
• Hersteller und Zulieferer aus der ganzen Welt zeigten ihre Innovationen.
• Spezielle Matchmaking- und Speeddating-Events für die Zulieferindustrie sorgten für einen abwechslungsreichen ILA-Terminkalender
• Behörden etwa aus dem Katastrophenschutz diskutierten über Zukunftstechnologien.
• Wirtschaftsförderungen entschieden, welche Projekte strategisch forciert werden.
• Forschungseinrichtungen vernetzten sich mit der Industrie.
• Hochschulen stellten ihre Studiengänge vor und werben im ILA CareerCenter um Nachwuchskräfte.

Über die ILA – Zahlen u Fakten
Die ILA Berlin ist eine Erfolgsgeschichte. Seit 2004 kommen hier Aussteller, Fachbesucher und Medienvertreter, um sich über die neuesten Trends und Innovationen der Luft- und Raumfahrt zu informieren und auszutauschen. Rund 180.000 Besucher trafen dieses Jahr auf mehr als 1100 Aussteller aus 41 Nationen und 2.500 Medienvertreter aus aller Welt. Ein paar Zahlen und Fakten zur Bewertung der Messe 2016: So waren 94 Prozent der Fachbesucher mit dem Angebot der ILA zufrieden, und 85 Prozent der Aussteller bewerten die Qualität der Fachbesucher positiv. Veranstaltet wird die ILA gemeinschaftlich vom Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) und der Messe Berlin GmbH.

[BU: In der Altitudekammer von TechnoLab kann der Sink- bzw. Steigflug eines Fluggeräts simuliert werden. Dabei werden die Parameter Temperatur und Druck beachtet. Anwendungsbereich ist sowohl die zivile wie auch die militärische Luftfahrt. (Foto: TechnoLab)]

Über TechnoLab
TechnoLab ist einer der führenden Dienstleister im Bereich Umweltsimulation und Schadensanalytik. Das Unternehmen bietet Materialtests, Qualitätsprüfungen, Zertifizierungen nach ISO und DIN sowie Schadens-Analysen und unterstützt Entwickler bei der Optimierung ihres Fertigungsprozesses. Die Dienstleistungen kommen vor allem in der Elektronik-Industrie, der Elektronikfertigung, aber auch in vielen anderen innovativen Industriebereichen zum Einsatz. Die Umweltsimulations-Tests prüfen die Beständigkeit von Materialien, einzelnen Bauelementen, Baugruppen sowie ganzen Geräten und lassen sich kundenindividuell anpassen. Geprüft wird nach jeglichen chemisch-biologischen, physikalischen oder sonstigen Einwirkungen wie IP-Schutzarten, Temperaturwechsel/-schock, Korrosionsverträglichkeit oder Lichtechtheit.
Mehr unter www.technolab.de

Unternehmenskontakt:
TechnoLab GmbH, Wohlrabedamm 13, 13629 Berlin
Kris Karbinski, T: +49-(0)30- 3641105-21, F: +49-(0)30- 3641105-69. E-Mail: kris.karbinski@technolab.de

Pressekontakt:
Konzept PR Gesellschaft für strategische Öffentlichkeitsarbeit mbH, Proviantbachstr. 1, 86153 Augsburg
Thomas K.J. Kraus: T: +49-821-34300-11, F: +49-821-34300-77, E-Mail: th.kraus@konzept-pr.de
Alexandra Linde, T: +49-821-34300-26, F: +49-821-34300-77, E-Mail: a.linde@konzept-pr.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Inhalte aus SharePoint, OneDrive & Exchange immer dort im Blick, wo Mitarbeiter sowieso suchen – im Google-Fenster

Die Keeeb Deutschland GmbH aus Hamburg bietet mit ihrer innovativen Technologie die Möglichkeit, über das Google-Suchfenster Inhalte aus SharePoint, OneDrive und Exchange (Outlook) zu suchen, zu finden und angezeigt zu bekommen.

Unternehmen ähneln heutzutage oft einem Internet ohne Suchmaschine. Das Wissen von Mitarbeitern bleibt ungenutzt und wertvolle Erkenntnisse sind nur schwer zugänglich.

Das Produkt “Discovery” von Keeeb bringt internes Wissen dorthin, wo Mitarbeiter suchen – direkt in das Google-Suchfenster. Keeeb Discovery serviert dabei zu jeder Google-Suchanfrage zusätzlich Ergebnisse aus SharePoint, OneDrive und Exchange direkt im Google-Fenster.

Warum sollten Sie Keeeb Discovery für Ihr Unternehmen nutzen?
• Ihre Mitarbeiter bekommen die Inhalte aus SharePoint, OneDrive und Exchange immer dort angezeigt, wo sie sowieso suchen – bei Google – wodurch die Akzeptanz der Dienste erheblich steigt.
• Digitalisierung ist für Sie kein Fremdwort mehr. Sie nehmen Ihre Mitarbeiter von unten mit und holen sie dort ab, wo sie sind – auf Google.
• Die Installation neuer Software oder Training entfällt komplett. Ihre Mitarbeiter müssen sich nicht umgewöhnen oder ein neues Tool nutzen. Google kennen sie bereits.
• Einfach, schnell und sicher – zusätzliche Ergebnisse aus SharePoint, OneDrive und Exchange fördern die Vernetzung und Zusammenarbeit im gesamten Unternehmen.
• Vorhandene Informationen und Wissen werden ohne Mehraufwand jedem Mitarbeiter schnell und einfach zur Verfügung gestellt und sorgen so für höhere Produktivität und mehr Innovation.

Sie möchten weitere Informationen zu Keeeb Discovery erhalten oder einen Demo-Termin vereinbaren? Kontaktieren Sie uns gerne unter +49 40 2109143 71 oder sales@keeeb.com! 

SharePoint, OneDrive und Exchange

Schon heute werden täglich weltweit mehr als vier Millionen Terabyte neue Daten produziert. 2020 wird die Datenproduktion um Faktor 44 höher sein als noch vor sechs Jahren. Das Finden der richtigen Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort wird durch den exponentiellen Zuwachs der Daten immer schwieriger.

Zeitgleich war das Potenzial, wertvolles Wissen aus Daten und Informationen zu gewinnen, noch nie so groß. Daher stellt die wachsende Menge der Daten nicht nur eine Herausforderung dar, sondern vor allem eine große Chance.

About Keeeb

Die 2013 gegründete, inzwischen rund 20 Mitarbeiter starke Keeeb Deutschland GmbH hat ihren Sitz in Hamburg sowie Niederlassungen in Lübeck und New York. Keeeb hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wissen und die Informationen Ihres Unternehmens für Ihre Mitarbeiter, Kunden und Partner einfach und intelligent zugänglich zu machen.

Keeeb verbindet bestehende Informationsinseln, optimiert den Such- und Rechercheprozess, unterstützt Sie mit künstlicher Intelligenz und setzt dabei den Fokus auf Usability. Die Keeeb-Technologie macht Ihr Wissens- und Informationsmanagement intelligenter, steigert Ihre Produktivität und spart damit wertvolle Zeit.

„Das mit Keeeb ist interessant und erinnert mich an Heinrich von Pierers legendärem Ausspruch auf einer Siemens-Bilanzpressekonferenz: „Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß, dann wären unsere Zahlen viel besser.“.“ – Jens Rüster, T-Systems International

Ansprechpartner:
Maximilian Kirst
Phone: +49 40 2109143 71
E-Mail: sales@keeeb.com
Web: www.keeeb.com (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Die Menschlichkeit zählt in unserer modernen Arbeitswelt

Die zunehmende Digitalisierung in unserer Arbeitswelt macht viele unserer Arbeitsprozesse effizienter, schneller und besser. Ziele wie Wachstum, Rendite und Gewinnmaximierung werden dadurch kontinuierlich nach oben geschraubt und erzeugen wachsenden Druck in der Wirtschaft. Bleibt dabei noch Zeit für den Wert Menschlichkeit? Oft bleibt sie in den Unternehmen auf der Strecke. Doch es geht auch anders.

In vielen Unternehmen zählen nur noch harte Zahlen, Daten, Fakten, Leistungen und Effizienz. Mitarbeiter werden angehalten teilweise absurde Gewinnmargen zu erzielen und überzogene Renditevorstellungen zu realisieren. Sie müssen abliefern, am besten gestern. Oft ist das nur noch mit entsprechenden Mehrstunden zu bewerkstelligen die zur Regel werden. In diesem Bild stimmt etwas nicht. Das Gleichgewicht zwischen Druck und Ertrag ist in der Wirtschaft aus den Fugen geraten.

Menschlichkeit – die beste Rendite
Unter diesem Druck bleibt oft die Menschlichkeit in den Abteilungen und Teams der Unternehmen auf der Strecke, quer durch alle Hierarchien und Organisationsstrukturen. Der Faktor Menschlichkeit, als einer der Wichtigsten, darf deshalb nicht unterschätzt werden. Denn, es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen Druck, Überlastung und Frustration auf der einen Seite und menschlichem Miteinander, Flexibilität, Respekt und Selbstbestimmung auf der anderen Seite. Ein Mitarbeiter beispielsweise, der sich wertgeschätzt und fair behandelt fühlt, zeigt doppelt so großen Einsatz für sein Unternehmen. Damit lohnen sich humanitäre Werte und Menschlichkeit in der Wirtschaft.

Kommunikation und Klima
Viele Menschen haben im Sinne der Erfüllung einer beruflichen Aufgabe zu funktionieren. Wie zum Beispiel die Arbeiter eines Produktionsunternehmens, die ein Produkt gemeinsam in Serie herstellen. Sie brauchen dazu berufliche Erfahrungen, gemeinsame Trainings, fachliche Schulungen und Erfahrungsaustausche. Ohne eine gute persönliche „Kommunikation“ ist dies nicht möglich

Wie identifizieren Sie sich mit einer Firma, die immer mehr von Ihnen verlangt, was Sie nicht leisten können? Gehören Sie zu den 80 Prozent der deutschen Arbeitnehmer, die allein aufgrund des rauen Umgangstons am Arbeitsplatz und des allgemein schlechtem Arbeitsklimas Stress im Job empfinden? Innere Kündigungen oder Dienst nach Vorschrift ist oft für diese Arbeitnehmer die letzte Lösung. Der hohe Krankenstand in manchen Firmen spricht eine deutliche Sprache.

Jeder Mitarbeiter ist eine individuelle Person
Wie empfindet sich ein Arbeitnehmer nicht als Nummer, sondern als ein Mensch? Welche Werte sind heute wichtig?
Menschen sind Individuen die, in Verbindung mit Ihren Stärken, gefördert werden möchten. Schließlich verbringen wir in der Regel zwei Drittel unseres Lebens am Arbeitsplatz, das sollte am Ende eine sinnerfüllte Zeit für uns sein.
Aus diesem Grund sollten Leitbilder von Unternehmen unter anderem durch eine Kultur des gegenseitigen Austauschs sowie ein Klima des Vertrauens und der Wertschätzung geprägt sein. Mit Führungskräften die sich immer wieder bewusst machen, dass sie eine gute Beziehungskultur mit Ihren Mitarbeitern pflegen. Sie brauchen Visionen, müssen sich selbst reflektieren können, transparent und glaubwürdig sein sowie Ihre Mitarbeiter nicht nur führen, sondern auch ernst nehmen. Nicht nur als Leistungserbringer, sondern als individuelle Personen, als Menschen. Und für jeden von ihnen drückt sich Wertschätzung anders aus.

Wenn möglich mit dem Ziel einer ganzheitlichen Unternehmensphilosophie, die die Mitarbeiter sowie ihre ganz persönliche Werthaltung auch emotional anspricht und ausdrückt, dass sich hinter all den möglichen Benefits die Unternehmen auch darum kümmern, dass es den Mitarbeitern selbst innerhalb und außerhalb der Arbeitszeiten gut geht. Eine herausfordernde Aufgabe für die Unternehmensführung und gleichzeitig wichtiger Spannungsbogen, da die rationale Welt der Unternehmensführung mit ihren Wertevorstellungen und Zielsetzungen auf die Empfindungswelt der Mitarbeiter mit Ihren Wertevorstellungen trifft.

Sich um das Wohl seiner Mitarbeiter zu kümmern, ist ein guter Ansatz, der sich immer umsetzen lässt. Mit echtem Interesse an dem Menschen. Wer führen will, muss auch sachgerecht dienlich sein können. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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CBXNET versorgt niederländischen Hackathon in BeachMitte Berlin mit Breitband-Internet

Berlin, den 14. Juni 2018. Begrenzt von der ehemaligen Berliner Mauer bietet BeachMitte die größte innerstädtische Strandfläche Europas. Hier wird vom 18.-19. Juni der Hackatrain 2018 zwischen den besten Hackern aus den Niederlanden ausgetragen und mit einem Preisgeld prämiert. CBXNET versorgt den Event mit symmetrischem Internet und übernimmt Installation sowie Bereitstellung einer 100Mbit/s Anbindung via Richtfunk.

BeachMitte liegt im Herzen von Berlin und bietet ein umfassendes Angebot für Events, Teambuildings und Sportaktivitäten aller Art. Neben einem großen sportlichen Angebot ist mit den CLUB Lodges, 30 kleinen Wohnwürfel, auch für die Übernachtung auf dem einzigartigen Gelände gesorgt. So wird der aus Amsterdam anreisende Hackatrain 2018, ein Hackathon der bereits auf der gemeinsamen Zugfahrt von ca. 100 niederländischen Hackern eröffnet wird, dort sein Quartier aufschlagen und den Wettbewerb zu Mobilität as a Service mit Schwerpunkt auf Blockchain-Technologie austragen. Nach der Preisverleihung am 19. Juni in BeachMitte werden die Hackatrain-Teilnehmer zum Funkhaus Berlin weiterreisen und am TOA-Festival (Tech Open Air – Berlin), Europas erstem und größten interdisziplinären Technologie-Festival aus Berlin, teilnehmen.

Für den stetig wachsenden Veranstaltungsmarkt in der Start-up Metropole Berlin bietet BeachMitte ein einzigartiges Konzept. Seit 2006 wird das Areal kontinuierlich erweitert und vor allem den Bedürfnissen eines jungen Publikums angepasst. Inmitten der Hauptstadt am Mauerstreifen gelegen, bietet es auf einem riesigen Strandareal eine Oase zum Entspannen. 50 Beachvolleyballfelder und ein Hochseilgarten stehen für sportliche Betätigung zur Verfügung. Ein moderner Mix aus Hotel und Camping rundet das Konzept ab.

Mit CBXNET hat BeachMitte einen verlässlichen Partner, der mit seinem Produkt Event Connect bestehende Engpässe bei der Versorgung mit breitbandigem Internet zuverlässig und kurzfristig beheben kann.
Mit der Richtfunk-Internetanbindung von CBXNET werden höchste Bandbreiten auch an temporären Veranstaltungsorten bereitgestellt. Richtfunk von CBXNET ist unabhängig von anderen Telekommunikationsanbietern, da die Versorgung über das CBXNET-eigene Richtfunknetz erfolgt. Veranstaltungen in Berlin und Umland können so zuverlässig auch an Standorten versorgt werden, die sonst keine oder eine unzureichende Verbindung zum Internet haben.

Weitere Informationen:

Pressevertreter können sich für den Hackathon registrieren unter info@hackatrain.nl

beachberlin.de

hackatrain.nl

cbxnet.de

event-connect.berlin

Kurzprofil CBXNET
Als Berliner Internetpionier arbeiten wir mit jahrzehntelanger Erfahrung und Kompetenz an der Digitalisierung von Unternehmensprozessen und entwickeln als IT-Dienstleister für den Mittelstand innovative Lösungen und Produkte rund ums Internet. Dazu verfügen wir in Berlin über ein eigenes Richtfunknetz zur Breitbandvernetzung und betreiben redundante Rechenzentrumsflächen für hochverfügbare Unternehmensanwendungen.

PRESSEKONTAKT CBXNET
Simone Würdinger | Presse
CBXNET combox internet GmbH
Landhausstraße 22 | 10717 Berlin
Tel: +49 (30) 5900 69-36 | Zentrale: -00
Fax: +49 (30) 5900 69-99 | Mobil: 0162-396 75 33
www.cbxnet.de | s.wuerdinger@cbxnet.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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IN-Campus GmbH: Audi und Stadt Ingolstadt sanieren Raffineriegelände für Technologiepark

Industriebrache wird zu hochwertigem Hightech-Areal „IN-Campus“. Projekt fördert Zukunftsfähigkeit der Region
Dr. Rüdiger Recknagel, Leiter Audi Umweltschutz: „Geben mit umweltschonender Sanierung Gesellschaft und Natur etwas zurück“

Die Sanierung des IN-Campus-Geländes läuft auf Hochtouren: Spezialisierte Teams schaffen im Auftrag der IN-Campus GmbH, ein Joint Venture der AUDI AG mit der Stadt Ingolstadt, bis Ende 2022 die Voraussetzung für ein neues, hoch­modernes Gewerbe- und Industriegebiet. Gemeinsam recyceln und sanieren sie eine 75 Hektar große Industriebrache im Osten von Ingolstadt. Es handelt sich um eines der derzeit größten Sanierungsprojekte in Deutschland.

Die IN-Campus GmbH hat das ehemalige Bayernoil-Raffineriegelände im November 2015 erworben. Das Gelände bietet zahlreiche Vorteile wie die 75 Hektar große zusammenhängende Fläche, die Nähe zum Audi-Werk und eine gute Verkehrsanbindung. Bei der Erschließung des IN-Campus werden keine neuen Flächen versiegelt. Die Stadt Ingolstadt, vertreten durch die IFG Ingolstadt, und Audi erwecken vielmehr ein ehemaliges Raffinerieareal zu neuem Leben.

Die Stadt Ingolstadt, die AUDI AG und die Bayernoil Raffineriegesellschaft mbH unterzeichneten im Mai 2016 den öffentlich-rechtlichen Sanierungsvertrag. Wesentliches Ziel des Vertrags ist es, die Schadstoffbelastungen von Boden, Bodenluft und Grundwasser aus dem ehemaligen Raffineriebetrieb zu beseitigen. Eine gewerblich-industrielle Nutzung in einem gesunden Aufenthalts- und Arbeitsumfeld soll damit für die auf dem Gelände tätigen Menschen sichergestellt werden. Die aufwändigen Sanierungsarbeiten, die seit 2016 von Nord nach Süd laufen, sind voraussichtlich Ende 2022 abgeschlossen. Dann nutzt die IN-Campus GmbH 60 Hektar der Fläche als Gewerbe- und Industriegebiet. 15 Hektar der Gesamtfläche sind als Ausgleichsfläche für Natur und Landschaft ausgewiesen.Noch ist der Untergrund durch Schadstoffe belastet, die sich in ihren chemisch-physikalischen Eigenschaften unterscheiden. Je nach Schadensgruppe sind spezielle Verfahren im Einsatz, um das Gelände effizient zu sanieren:

Air-Sparging – Luft gegen Schadstoffe: Mit der Air-Sparging-Methode werden auf einer Fläche von rund 100.000 Quadratmetern die leichtflüchtigen Schadstoffe aus Grundwasser und Boden entfernt. Dies ist derzeit eine der größten Air-Sparging-Maßnahmen in Deutschland.

Bodenaushub – Sanierung mittels Wabenverfahren: Das emissionsarme Verfahren zum Bodenaustausch sorgt für eine rückstandsfreie Schadstoffbeseitigung von rund 600.000 Tonnen belastetem Material.

Bodenwaschanlage – Schritt für Schritt zu sauberem Boden: Belasteter Boden wird mit Hilfe einer Bodenwaschanlage sukzessive zu sauberem Boden aufbereitet. Etwa 90 Prozent des gereinigten Bodenmaterials können wieder verfüllt werden. Die übrige Menge wird entsorgt.

Abstromsicherung – Brunnengalerie zum Schutz der angrenzenden Flächen: Zehn Brunnen vermeiden ein Abströmen von belastetem Grundwasser. Nach dem „Pump-and-Treat-Verfahren“ reinigt eine Wasseraufbereitungsanlage das Wasser nach neustem Stand der Technik. Das gereinigte Wasser versickert dann auf dem Gelände.

Noch im Jahr 2018 starten die Bauarbeiten für den innovativen Technologiepark im Westen des IN-Campus-Geländes. Dort entsteht das sogenannte Projekthaus – ein Komplex aus vier Gebäuden für rund 1.400 Experten aus dem Bereich neuer Technologien. Bis Ende 2020 soll dieses Gebäudeareal fertiggestellt sein. Dem Projekthaus folgen sukzessive weitere Bauten. Es entstehen zunächst unter anderem ein Fahrsicherheitszentrum, ein Rechenzentrum und eine Energiezentrale.

Stimmen zum IN-Campus:
Dr. Christian Lösel, Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt: „Hier entsteht schrittweise ein Spitzentechnologiezentrum für zukunftsweisende Technologien und Innovationen. Besonders freut mich, dass auf dem alten Raffinerieareal nach aufwändiger Sanierung ein wichtiger Baustein der Zukunft Ingolstadts seinen Platz findet. Das ist ein Gewinn für Stadt und Umwelt.“

Thomas Vogel, Geschäftsführer der IN-Campus GmbH (AUDI AG): „Ich sehe das Projekt als eine riesengroße Chance. Mit der Entwicklung dieses Areals leisten wir einen immens wichtigen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit des Hochtechnologiestandorts Ingolstadt und für die Region.“

Norbert Forster, Geschäftsführer der IN-Campus GmbH (IFG Ingolstadt): „Nachdem die IFG zusammen mit der AUDI AG mit dem Güterverkehrszentrum bereits eine der modernsten Logistikeinrichtungen Europas auf die Beine gestellt hat, werden wir mit dem IN-Campus-Projekt einen weiteren Meilenstein in Sachen Digitalisierung und Innovation setzen.“

Klaus Mittermaier, Geschäftsführer Gesamtbetriebsrat der AUDI AG: „Mit der nachhaltigen Sanierung des Areals erfolgt ein konsequenter Schritt in Richtung Zukunft. Aus einer Industriebrache wird ein innovativer Industriestandort, der Arbeitsplätze in der Region sichern und zudem die Ingolstädter Infrastruktur entzerren kann.“

Dr. Rüdiger Recknagel, Leiter Umweltschutz der AUDI AG: „Wir sind stolz, mit diesem umweltschonenden Sanierungsprojekt die erste vollumfängliche Sanierung eines Raffineriegeländes in Bayern umzusetzen. Damit geben wir sowohl der Gesellschaft als auch der Natur etwas zurück.“

Aktuelle Fotos von der Begehung des IN-Campus-Geländes am Donnerstag, 14. Juni 2018, stehen ab 17.30 Uhr auf dem Audi MediaCenter zur Verfügung. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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GISMA Business School startet vier neue Summer Schools

Die GISMA Business School erweitert ihr Programmportfolio und bietet ab Sommer 2018 zum ersten Mal vier akademische Summer Schools an den Standorten Hannover und Berlin an.

Diese zweiwöchigen Programme für in- und ausländische Studierende wurden entwickelt, um das Wissen der Teilnehmer*innen zu aktuellen Themen und Herausforderungen zu erweitern. Darüber hinaus werden sie gezielt auf zukünftige Herausforderungen in der globalen Wirtschaftswelt vorbereitet.

Dr. Elisabeth Grindel-Denby, Director of Academic Affairs an der GISMA sagte hierzu: „Themen wie Digitalisierung, Big Data und Digital Transformation bestimmen die heutigen und zukünftigen Herausforderungen in der Wirtschaft und Gesellschaft. Wir sind uns sicher, dass ein tiefes Verständnis dieser Themen für angehende Fachleute immer relevanter wird.“

„Unsere Summer Schools werden umfassendes Wissen und direkte Erfahrung in diesem Bereich vermitteln, um Teilnehmer*innen mit spezifischen Fähigkeiten auszustatten, die sie gezielt in der Arbeitswelt einsetzen können.“

Neben akademischem Fachwissen, profitieren die Teilnehmenden zusätzlich von den Unternehmenskontakten der GISMA und bekommen so auch Einblicke in lokale Unternehmen. Wie alle Programme an der GISMA, werden auch die Summer Schools vollständig auf Englisch durchgeführt.

Die GISMA Summer School wird folgende Themenschwerpunkte anbieten:

• The Digital Firm and Services
• Big Data and Digital Ethics
• Gender Dynamics in the Workplace
• The Digital Transformation of the Established Firm – An Integrative approach

Weitergehende Informationen finden Sie unter: https://www.gisma.com/programmes/summer-school (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Weltpremiere des Bildungsdruckers beim Bundeswirtschaftsministerium

Auf der CEBIT stellt das Start up fabmaker seinen neuen 3D-Drucker speziell für die Bildung vor.

Mit 3D-Druck optimal auf die Anforderungen der digitalisierten Arbeitswelt vorbereiten – das leistet der neue Bildungsdrucker von fabmaker.

fabmaker ist das einzige Unternehmen, das sich mit 3D-Druckern in Hinblick auf den Bildungsbereich spezialisiert hat. Mit den betriebssicheren Bildungsdruckern und dem Bildungskonzept tritt es der Digitalisierung und damit einhergehenden Veränderungen der schulischen und beruflichen Welt entgegen. Das Ziel dabei ist es, bereits heute junge Menschen auf die digitalisierte Arbeitswelt von morgen vorzubereiten.

Dazu präsentierte fabmaker auf der CEBIT den neuen Bildungsdrucker Smart, die etwas kleinere und kostengünstigere Variante des Bildungsdrucker Pro. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat das Unternehmen zu dieser Vorstellung eingeladen, da sie erkannt, und bereits 2016 in ihrem Positionspapier „Digitale Bildung – Der Schlüssel zu einer Welt im Wandel“ veröffentlicht haben, dass digitale Bildung bereits früh und in der gesamten Bildungskette verankert werden muss. Auch im Koalitionspapier vom Anfang des Jahres wurde festgehalten, dass die Bundesregierung über 5 Mrd. Euro für die Digitalisierung der Bildung zur Verfügung stellt.

Viele Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Bildung waren bei der Premiere anwesend. Dabei waren nicht nur Vertreter des Landes Niedersachsen wie der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil, der Finanzminister Reinhold Hilbers sowie der Landtagsabgeordnete Bernd Althusmann Gäste. Auch die Bundesminister Peter Altmaier (Wirtschaft und Energie) und Anja Karliczek (Bildung und Forschung) verfolgten die Premiere des Bildungsdruckers Smart.
Neben den politischen Vertretern lockte die Vorstellung des Bildungsdruckers Smart auch zahlreiche Vertreter von Bildungseinrichtungen und Ausbildungsunternehmen.

Die fabmaker GmbH ist ein junges EdTech-Unternehmen aus Braunschweig, das seit Ende 2016 auf dem Markt ist und eng mit Instituten der Technischen Universität in Braunschweig zusammenarbeitet. Gemeinsam mit dem größten Schulbuchverlag Deutschlands, der Westermann Gruppe, präsentiert die fabmaker GmbH ihr Konzept für die digitalisierte Lehre. Sie bieten einen 3D-Drucker speziell für den Bildungskontext, in Verbindung mit einem umfangreichen Bildungskonzept an. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Heidelberg ermöglicht mit DOCUFY neue digitale Geschäftsmodelle und revolutioniert die Servicewelt

Seit rund einem Jahr ist die DOCUFY GmbH ein Unternehmen der Heidelberg Gruppe. Auf dem Weg zu einem digitalen und agilen Unternehmen setzt Heidelberg auf die Software und Konzepte zum intelligenten Umgang mit Informationen seiner neuen Tochtergesellschaft DOCUFY. Denn der digitale Austausch von Informationen zwischen Maschinenbauern und -nutzern über den gesamten Produktionsprozess hinweg schafft im Zeitalter von Industrie 4.0 neue Möglichkeiten der Optimierung. Mit dem Konzept Service-as-a-Service schafft Heidelberg gemeinsam mit den Lösungen von DOCUFY ideale Rahmenbedingungen für neue digitale Geschäftsmodelle. Dabei zielt Heidelberg auf die Automatisierung und Digitalisierung von Serviceprozessen, deren Lösungen auch den Industriekunden von Heidelberg angeboten werden sollen. Für Maintenance 4.0 bietet Heidelberg aus einer Verknüpfung von bestehenden Service-Lösungen gemeinsam mit den Angeboten von DOCUFY innovative Prozesse und Werkzeuge, wie zum Beispiel elektronische Wartungstabellen, über die Heidelberg aber auch Industriekunden von Heidelberg erhebliche Effizienzsteigerung und Kundenwert im Service realisiert.

Bamberg, 08. Juni 2018 – Im Rahmen ihrer digitalen Transformation hat die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) vor einem Jahr die DOCUFY GmbH in Bamberg akquiriert. Damit ergänzt Heidelberg das Portfolio seines Geschäftsbereichs Heidelberg Digital Platforms um die von DOCUFY entwickelten Softwarelösungen (u.a. COSIMA und TopicPilot) und das Konzept des Informationsraums. Gleichzeitig wurden so entsprechende Voraussetzungen für die in diesem Zusammenhang immer wichtiger werdenden intelligenten Servicekonzepte geschaffen. So hat Heidelberg mit DOCUFY in der Kombination und Weiterentwicklung der vorhandenen Produkte bereits neue Lösungen zur Optimierung des Servicegeschäfts entwickelt. Die Umsetzung von Maintenance 4.0 ist eine der ersten erfolgreichen Auskopplungen.

COSIMA und TopicPilot von DOCUFY schaffen Basis für Maintenance 4.0
Für die erfolgreiche Umsetzung von Digitalisierungsstrategien braucht es Tools, um die Theorie auch in die Praxis zu übertragen. Entsprechende Werkzeuge zur Umsetzung von Maintenance 4.0 und die Organisation von Service-Dienstleistungen sind im gemeinsamen Portfolio bereits vorhanden. So lassen sich in COSIMA, dem Redaktionssystem von DOCUFY, maschinenübergreifend Wartungsschritte erfassen und mit den Beschreibungen der Wartungsdurchführung verknüpfen.
Die mobile Publikationsplattform TopicPilot von DOCUFY wiederum bringt all diese Informati-onen aufs Smartphone oder Tablet des Servicetechnikers. Das Besondere: dort können spezifische Wartungslisten abhängig von Maschine und Wartungsintervall angezeigt werden. Die integrierte Protokollfunktion ermöglicht es, jeden erledigten Wartungsschritt abzuhaken, gegebenenfalls mit Bildern und Kommentaren zu versehen und im System zentral zu speichern. Die Plattform-Lösung „View2Connect“ von Heidelberg stellt die Wartungsaufgaben dann sogar im 3-D-Modell dar.
COSIMA ist bei Heidelberg bereits im Einsatz, unter anderem im Rahmen eines Pilotprojekts im Bereich der Ladetechnik für eFahrzeuge. Die Verknüpfung von COSIMA mit „View2Connect“, ermöglicht dabei erstmalig die gleichzeitige Erstellung eines interaktiven 3D-Ersatzteilkatalogs und Serviceanweisungen in 2D bzw. 3D.

Integration wirkt nach außen und innen
„Innerhalb kürzester Zeit haben wir DOCUFY erfolgreich in Heidelberg und unsere Wachstumsstrategie integriert. Dank eines engagierten Teams bei DOCUFY funktioniert „Heidelberg goes Digital“ in beide Richtungen – intern können wir den Ausbau unserer digitalen Geschäftsmodelle auf Basis datengestützter Servicekonzepte beschleunigen. Für unsere Industriekunden entwickeln wir das Portfolio mit unserer Service-as-a-Service-Vision konsequent zu einem neuen Leistungskonzept weiter“, so Prof. Dr. Ulrich Hermann, Mitglied des Vorstands und Chief Digital Officer bei Heidelberg.
Mehr unter www.docufy.de. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Overland-Tandberg präsentiert sich auf der CeBIT 2018

Hannover, CeBIT 2018. Overland-Tandberg™, eine führende Marke bei Datenmanagement-, Backup- und Archivierungslösungen, präsentiert sich 2018 auf der neu konzipierten CeBIT, „Europas Business Festival für Innovation und Digitalisierung“ (Messe Hannover, 11. bis 15. Juni). In Halle 12/Stand B75 bekommen Messebesucher und Fachpublikum ein umfassendes Portfolio an Disk-basierten RDX- Wechselplattensystemen sowie Tape-basierten LTO-Lösungen wie Einzellaufwerke, Autoloader, Libraries und LTFS-Appliances zu sehen.

„Die gesetzlich von Unternehmen geforderte Konformität zu DSGVO/GDPR, die revisionssichere Archivierung und die akute Ausbreitung von Schadsoftware wie Ransomware verschaffen dem häufig vernachlässigten Thema Datensicherung neue Prominenz“, sagt Andreas Arndt, Sales Director Central & Eastern Europe bei Overland-Tandberg. „Wir adressieren mit unserem Lösungsangebot genau diese drängenden Herausforderungen und unterstützen Unternehmen und Verwaltungen bei diesem Aspekt der digitalen Transformation, die eines der zentralen Themen auf der CeBIT 2018 ist.“

Mit Datenmanagement-, Backup- und Archivierungslösungen nach Hannover

Am Messestand in Halle 12 können sich die Besucher einen Überblick über die neuesten Entwicklungen in der RDX-Technologie verschaffen. So wurden RDX-Systeme jüngst von VMware in unabhängigen Tests erfolgreich für ESX/ESXi geprüft. Damit bestätigt VMware, dass die USB-Geräte im Betrieb mit ESX/ESXi-Hosts und virtuellen Maschinen vollständig unterstützt und zur Datensicherung eingesetzt werden können.

Die Wechselplatten-Systeme stellen eine kostengünstige Langzeitspeicher- und Archiv-Lösung insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dar und ermöglichen schnelle Backup- und Restore-Verfahren in einem widerstandsfähigen Format. Die robusten RDX HDD-Medien sind schockgeprüft, überstehen einen Fall aus einem Meter auf Betonboten und sind für Archivierungsperioden von mehr als zehn Jahren konzipiert. So bietet das RDX QuikStor®-Einzellaufwerk in der aktuellen Version Transferraten bis zu 1188 GB/h mit Kapazitäten bis zu 5 TB pro Wechselplatte, und damit Geschwindigkeit und Datenzugriffsraten der Enterprise-Klasse für KMU. Die RDX QuikStation®-Appliance ist eine Option für größere Systemumgebungen mit virtuellen und gemischten Konfigurationen und bietet bis zu 40 TB Online-Kapazität und 1000 MB/s Durchsatz.

LTO-Laufwerke sowie die Autoloader und Tape Libraries der NEO-Produktserie unterstützen die aktuelle LTO 8-Generation, sind hochgradig skalierbar und bieten in einem Modul Kapazitäten bis zu 16,8 Petabyte bei einem Durchsatz bis zu 113,4 Terabyte pro Stunde. Das jüngste Mitglied der Produktfamilie, die kürzlich vorgestellte Tape Library NEOxl 40, adressiert insbesondere Anforderungen nach kosteneffektivem Langzeit-Archivspeicher in der Videoproduktion. Sie bietet einen Preis von weniger als 0,01 EUR pro Gigabyte und gewährleistet Nutzern einen einfachen Hochgeschwindigkeitszugriff mit bis zu 1 PB Inhalt. Die NEOxl 40 ist kompatibel mit der Archivierungs-Appliance NEO® Agility™. Sie unterstützt das LTFS (Linear Tape File System)- sowie das TAR (Tape Archive)-Format und ermöglicht den schnellen und einfachen Drag-and-Drop-Zugriff auf bis zu 15 Petabyte Daten (bei 2,5:1-Komprimierung), die über Tape Libraries online vorgehalten werden.

Overland-Tandberg™ befindet sich auf der CeBIT 2018 (Messe Hannover, 11. bis 15. Juni) in Halle 12/Stand B75. Zur Vereinbarung eines Beratungstermins können Interessenten Tandberg Data per E-Mail an ceesales@tandbergdata.com oder telefonisch unter +49 231 5436 110 kontaktieren.

Zur Vereinbarung von Pressegesprächen wenden Sie sich bitte an Konzept PR, Michael Baumann, T. 0821-3430016, m.baumann@konzept-pr.de.

[BU: Die Produktpalette von Overland-Tandberg umfasst Disk-basierte RDX-Wechselplattensysteme
sowie Tape-basierte LTO-Lösungen wie Einzellaufwerke, LTFS-Appliances u.v.m. (Copyright: Overland-Tandberg)]

Unternehmens-Kontakt:
Tandberg Data GmbH, Feldstraße 81, D-44141 Dortmund
Anja Scholl, Channel Marketing Manager EMEA
Tel: +49-231-5436-227, E-Mail: anja.scholl@tandbergdata.com

Medien-Kontakt:
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Michael Baumann, Tel: +49-821-34300-16, E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)