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Nomos Verlag: Neue Fachzeitschrift „Recht und Zugang“ gegründet

Der Nomos Verlag hat die neue Fachzeitschrift „Recht und Zugang“ gegründet. Sie will eine Gesamtschau aller Rechtsfragen der Digitalisierung in Kultur und Wissenschaft, wie Urheberrecht und Dartenschutz, darstellen.
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Termintipp: Kolloquium der Mainzer Buchwissenschaft: Brauchen Kinder Bücher?

Um Mediennutzung im Zeitalter der Digitalisierung und ganz speziell um die Rolle von Kinderbüchern dreht sich das 25. Mainzer Kolloquium des Instituts für Buchwissenschaft am 31. Januar. Die Veranstaltung mit Till Weitendorf, Franziska Hauffe und Gerhard Lauer flankiert ein neues Studienangebot.
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Bitkom-Studie zur Digitalstrategie in deutschen Unternehmen: „Analog fahren heißt auf Sicht fahren“

Die deutsche Wirtschaft läuft der Digitalisierung weiter hinterher. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter 502 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern. Nur jedes dritte Unternehmen verfügt danach über eine zentrale Digitalstrategie. „Analog fahren heißt auf Sicht fahren, und das wird nicht mehr genügen“, kommentierte Bitkom-Präsident Achim Berg die Ergebnisse.
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Richard David Precht: Jäger, Hirten, Kritiker – Eine Utopie für die digitale Gesellschaft

»Die Zukunft kommt nicht – sie wird von uns gemacht! Die Frage ist nicht: Wie werden wir leben? Sondern: Wie wollen wir leben?«

Die vierte industrielle Revolution ist in vollem Gange, doch die Politik schläft. Dabei wird die Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelten unser gesellschaftliches Zusammenleben in einem Ausmaß verändern, das wir nur dann in den Griff bekommen, wenn wir heute die Weichen richtig stellen und unser Gesellschaftssystem konsequent verändern.

Richard David Precht skizziert das Bild einer wünschenswerten Zukunft im digitalen Zeitalter und stellt die Frage, ob das Ende der Arbeit, wie wir sie kannten, überhaupt einen Verlust darstellt. Für ihn enthält es die Chance, in Zukunft erfüllter und selbstbestimmter zu leben. Denn zu arbeiten, etwas zu gestalten, sich selbst zu verwirklichen, liegt in der Natur des Menschen. Von neun bis fünf in einem Büro zu sitzen und dafür Lohn zu bekommen nicht!

Quelle: Random House

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Verleger Markus J. Sauerwald über Legal Tech: Mensch und Maschine

Die Digitalisierung verändert die Arbeit in Kanzleien und Gerichten. Schaffen sich Verleger, Juristen und Fachbuchhändler damit ab? Kommunikationsforum-Verlagsleiter Markus J. Sauerwald über Chancen und Grenzen von Legal Tech.
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Buchpremiere „Der unsichtbare Krieg“ in Berlin: Warum sich Propaganda multipliziert – und Regierungen oft machtlos sind

Wer hat die Macht? Diese Frage entscheidet sich mehr und mehr im Netz. In ihrem Buch „Der unsichtbare Krieg. Wie die Digitalisierung die Sicherheit in der Welt bedroht“ zeigt KI-Expertin Yvonne Hofstetter, welche Folgen der Missbrauch digitaler Instrumente für Demokratien und das Weltgeschehen haben kann. In Berlin diskutierte sie jetzt mit Wolfgang Ischinger und Siegmar Mosdorf über das hochpolitische Thema.
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Yvonne Hofstetter: „Der unsichtbare Krieg“ – Europas Ratlosigkeit gegenüber der digitalen Gefahr

Das Cover zeigte einen Strudel aus Punkten und nachziehenden, gleichfarbigen Lichtschweifen.  (Cover: Droemer)Daten sind nie unpolitisch. IT-Expertin Yvonne Hofstetter warnt, die Digitalisierung werde die geostrategischen Machtverhältnisse fundamental verändern. Europa müsse eine eigene weltpolitische Vision für den Einsatz digitaler Technologien entwickeln.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

Zum: Deutschlandradio

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Interview mit Verleger Michael Wienand: „Kunst muss sich stets in der Sphäre der Unabhängigkeit bewegen“

Digitalisierung und Konzentrationsprozesse im Handel gehen auch am Kunstbuchmarkt nicht spurlos vorbei. Michael Wienand, dessen Verlag in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen feiert, hat mit Börsenblatt Online über die aktuellen Herausforderungen gesprochen.
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Hans-Jürgen Papier: Die Warnung – Wie der Rechtsstaat ausgehöhlt wird. Deutschlands höchster Richter a.D. klagt an

Vor dem Gesetz sind alle gleich. Doch was geschieht, wenn geltendes Recht nicht mehr für jeden gilt und nicht ausnahmslos greift? Wenn gefällte Urteile nicht vollzogen werden? Wenn der Staat auf neue Entwicklungen in Zeiten von Digitalisierung und Globalisierung nicht angemessen reagiert? Wenn die Balance zwischen Freiheit und Sicherheit zunehmend zu Lasten der Freiheit verloren geht? Wenn zwar der Sozialstaat weiter ausgebaut wird, die Kernaufgaben des Rechtsstaates aber vernachlässigt werden? All dies ist heute in Deutschland zu beobachten und weist auf eine besorgniserregende Entwicklung hin. Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts warnt eindringlich vor einer Erosion des Rechtsstaates, insbesondere vor einer Schwächung der Judikative.

Quelle: Random House

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Digitalisierung im Verlag mit self3D : Vorschauen bald mit automatisiert erzeugten Bildern

Überall in der Verlagsbranche wird versucht, dem wachsenden Druck mit Prozessoptimierung und integrierten Softwarelösungen zu begegnen. Bisher hatte die Digitalisierung jedoch nur zögerlich Einzug in die Contenterstellung gehalten. Das ändert sich nun.

Dies ist ein „Sponsored Post“.
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Pop 2018: Die neue Ratlosigkeit

Gudrun Gut
Es ist ein Jahr der Umbrüche: Die Digitalisierung der Musikbranche nimmt weiter ihren Lauf, während „Intro“ und „Spex“ den Heftbetrieb einstellen und der Echo-Preis abgesagt wird. Politische Konflikte spitzen sich weiter zu. Da hilft eigentlich nur eins: Cool bleiben!
Quelle: Goethe-Institut

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Über die Digitalisierung des Buchmarktes in …: Brasilien

Mit diesem Beitrag setzen wir unsere lockere Artikelserie über den Stand der Digitalisierung der Buchmärkte in anderer europäischen und in außereuropäischen Ländern fort. Diese Blicke über den Tellerrand des deutschen Buchmarktes wollen nicht allein informieren, sie stellen auch die Frage, ob wir von den Marktentwicklungen in anderen Ländern etwas lernen können.

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Neues Fachbuch: Recruiting Mindset – Personalgewinnung in Zeiten der Digitalisierung

München/Freiburg, 04. Dezember 2018 —- Die radikalen Veränderungen in der modernen Arbeitswelt erfordern ein komplett neues Recruiting Mindset. Ein Buch von Frank Rechsteiner zeigt, wie sich die Personalbeschaffung auf Digitalisierung, Globalisierung, demografischen Wandel und Fachkräftemangel einstellen muss, um auch künftig erfolgreich zu sein – von innovativen Recruiting-Methoden über Employer Branding bis zu einem Rollenverständnis, das weg vom Verwalter hin zum Macher und anerkannten Business-Partner führt.

Frank Rechsteiners neues Buch richtet sich an Geschäftsführer, HR-Manager, Business-Verantwortliche und alle Mitarbeiter, die mit zentralen Recruiting-Aufgaben betraut sind. Es bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigen Recruiting-Trends, wie Active Sourcing, Recruiting 4.0, Content Recruiting und Influencer Recruiting, und gibt Tipps zu deren Umsetzung. „Da sich der Arbeitsmarkt sich in den vergangenen Jahren zu einem Arbeitnehmermarkt entwickelt hat, müssen sich die Unternehmen selbst aktiv um qualifizierte Mitarbeiter bewerben“, unterstreicht Frank Rechsteiner. „Dies macht ein radikales Umdenken in den HR-Abteilungen notwendig.“

Das Buch bündelt die langjährigen Kompetenzen und Erfahrungen, die Rechsteiner als Executive Recruiting Coach, Karriere-Experte, Autor und Impulse Speaker gesammelt hat. Es bietet eine Enzyklopädie aktueller Recruiting-Themen, die in jedem Kapitel einen geschlossenen Themenkomplex behandelt und um zahlreiche Praxisbeispiele und Interviews mit HR-Verantwortlichen renommierter Unternehmen ergänzt wird. Mit der kostenfreien Augmented-Reality-App „smARt Haufe“ können Leser das Buch interaktiv nutzen und Buchseiten mit dem Smartphone scannen. Damit stehen Zusatzfunktionen, wie Audio-Gesprächsbeispiele, Videos, Checklisten und Leitfäden, zur Verfügung.

Das 160-seitige Buch „Recruiting Mindset – Personalgewinnung in Zeiten der Digitalisierung“ erscheint am 15. März 2019 bei Haufe und kann für 39,95 Euro unter https://shop.haufe.de/prod/recruiting-mindset-inkl-augmented-reality-app oder im Buchhandel unter ISBN: 978-3-648-12344-7 vorbestellt werden.

Der Autor:
Frank Rechsteiner ist Inhaber der Hype Group, die auf Executive Recruiting und Strategieberatung für IT-Unternehmen spezialisiert ist. Zuvor hatte er langjährige Führungspositionen bei internationalen IT-Anbietern inne. Mit regelmäßigen Umfragen und Studien ermittelt er Trends im IT-Arbeits- und -Bewerbermarkt und hat sich als Autor von Fachbüchern, unter anderem zum Thema „Kulturbasiertes Recruiting“, einen Namen gemacht.
http://frankrechsteiner.de/

Nähere Informationen:
Hype Group
Frank Rechsteiner
Dom-Pedro-Straße 16
D-80637 München
+49 30/27 58 94 22
+49 151 / 29128157
info@hypeonline.de (Mehr in: TRENDKRAFT)

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Kulturerbe online: Wie Lettland in die digitale Zukunft aufbricht

 „Daina-Schrank“ des Volkskundlers Krišjanis Barons
Die Digitalisierung bedeutet für Lettland mehr als nur eine wirtschaftliche Chance. Sie ermöglicht auch, das reiche Kulturerbe des Baltenstaats zu bewahren und für jedermann online zugänglich zu machen.
  (Mehr in: Magazin „Bibliotheken“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Moderne Arbeit in Bibliotheken: „Wir brauchen verschiedene Typen von Mitarbeitern“

Die Zukunft der Bibliothek
Die Belegschaft moderner Bibliotheken wird oft als Expertengruppe in Sachen Digitalisierung, Integration und Inklusion gewünscht. „Aber es ist unfair, von einzelnen zu fordern, alles zu lernen“, sagt Nate Hill vom Metropolitan New York Library Council. (Mehr in: Magazin „Bibliotheken“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Cartoons der Woche: Opfer der Digitalisierung

Von Apple Pay bis zur Währungskrise in der Türkei: Tag für Tag beschäftigen sich die Cartoonisten Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann mit aktuellen Geschehnissen. Sehen Sie hier gesammelt die Cartoons der Woche. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Guez, Houellebecq, Eribon: Franzosen als Welterklärer der Deutschen

Rechtsruck, Islamisierung, Digitalisierung. Es sind französische Autoren, die derzeit die scharfen Gesellschaftsanalysen abliefern. Neu im Reigen ist Olivier Guez und sein Buch „Das Verschwinden von Josef Mengele“. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Über die Digitalisierung des Buchmarktes in …: Slowenien

Mit diesem Beitrag beginnt auf bookbytes eine lockere Artikelserie über den Stand der Digitalisierung der Buchmärkte in anderer europäischen und in außereuropäischen Ländern. Diese Blicke über den Tellerrand des deutschen Buchmarktes wollen nicht allein informieren, sie stellen auch die Frage, ob wir von den Marktentwicklungen in anderen Ländern etwas lernen können.

(Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

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Jahresbilanz der Haufe Group: Dank Digitalisierungs-Strategie im Umsatzplus

Die Haufe Group mit Hauptsitz in Freiburg hat im Geschäftsjahr 2017/18 (bis Juni 2018) insgesamt 366 Millionen Euro erwirtschaftet und damit das Vorjahresergebnis (343 Mio. Euro) um sieben Prozent gesteigert. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Richard David Precht: "Jäger, Hirten, Kritiker" – Precht spinnt eine digitale Vision

Der Philosoph und Publizist Richard David Precht bespricht sich mit einem Kamerateam der Deutschen Welle (imago stock&people)Die Digitalisierung wird alles verändern, das ist Richard Davids Prechts Ausgangsthese in „Jäger, Hirten, Kritiker“. Doch anstatt Angst zu schüren, macht er konkrete Gestaltungsvorschläge – und ist dabei manchmal etwas zu nonchalant, meint Kritikerin Simone Miller.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Tom Hillenbrand gewinnt Radio Bremen Krimipreis 2018: "Zukunftswelten mit ihren Licht- und Schattenseiten"

Der Radio Bremen Krimipreis 2018 geht an Tom Hillenbrand für seine Krimis über Utopie und Dystopie der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Interview mit Bernd Zanetti, Geschäftsführer der Akademie der Deutschen Medien: "Weiterbildung wird immer mehr Teil unseres Alltags"

Der Bedarf an Weiterbildung ist enorm – vor allem angesichts eines Digitalisierungsprozesses, der per se nie an ein Ende kommen wird. Gleichzeitig ringen die Anbieter um Marktanteile. Wie es die Akademie der Deutschen Medien in den vergangenen 25 Jahren geschafft hat, weiter zu wachsen, sagt ihr Geschäftsführer Bernd Zanetti im Interview. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Konstantin Götschel über Leserschwund und Digitalisierung : Tod der Beliebigkeit

Mit der fortschreitenden Simplifizierung von Inhalten schaffen die Verlage die Leser quasi selbst ab. Denn ob sie Fernsehen, „Candy Crush“ spielen oder Massenware lesen macht keinen Unterschied. Das meint Konstantin Götschel (30), Historiker und – nach Stationen bei größeren Verlagsgruppen – Lektor bei einem Münchner Independent Verlag. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Die Sonntagsfrage : "Was bringt Künstliche Intelligenz dem Buchhandel, Frau Scholz?"

Mehr Kundennähe, mehr verkaufte Bücher, mehr Profit – das alles soll Künstliche Intelligenz (KI) dem Handel bescheren. Heike Scholz, Gründerin des Onlinemagazins „mobile zeitgeist“ und Beraterin für Digitalisierung im stationären Handel, referierte dazu bei den Buchtagen im Juni in Berlin. Was KI ganz speziell für den Buchhandel bringen kann, beantwortet sie in der Sonntagsfrage. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Björn Groenewold bringt frische Ideen aus dem Silicon Valley mit

Sein Fazit: Die Digitalisierung betrifft uns alle

Nachdem Björn Groenewold von seiner knapp einwöchigen Inspirationsreise aus dem Silicon Valley wieder zurück in Deutschland ist, spürt und versprüht er nach wie vor den inspirierenden und motivierenden Unternehmergeist der Nord-Amerikaner. „Natürlich kann sich Groenewold – NEW MEDIA e.K. nicht mit Google, Facebook oder Zappos vergleichen“, sagt Geschäftsführer Björn Groenewold, „jedoch habe ich auf dieser Reise viele neue Eindrücke und Erkenntnisse gewonnen und ein Stück weit von den „Besten“ dazugelernt.“

„Die Geschwindigkeit in dieser Gegend ist extrem hoch“, stellt Groenewold fest. So gibt es zum Beispiel in Kalifornien bereits 52 zugelassene Hersteller von selbstfahrenden Autos, welche das Bild im Valley mit prägen. Nicht nur Tesla und ein bis zwei weitere, wie man bei uns vermutet. Google bzw. die Tochterfirma Waymo hat mehr als 600 Fahrzeuge im Selbstfahrmodus auf der Straße und testet bereits Robotertaxiflotten, welche auch außerhalb der USA, z. B. in China im Testbetrieb fahren. Die Hersteller der Testlizenzen müssen an die Regierung melden, wie häufig deren Computerautos die Kontrolle an einen Sicherheitsfahrer übergeben. Google/Waymo-Autos übergeben alle 9.000 Kilometer, Mercedes-Autos hingegen alle 2.07 Kilometer.

Dass sind bemerkenswerte Fortschritte und Zahlen. Doch wie genau schaffen es die Unternehmen im Silicon Valley es immer wieder einen Schritt voraus zu sein? Diesem Rätsel kam der Geschäftsführer von Groenewold – NEW MEDIA e.K. diesen April ein ganzes Stück näher.

So hatten die 50 Reiseteilnehmer aus Deutschland regelmäßig die Möglichkeit sich in den Firmen auch mit den Menschen direkt zu unterhalten, vom Geschäftsführer über Personaler bis zu den Mitarbeitern. „Die sind alle von der Vision des Unternehmens begeistert“, so Groenewold und wundert sich, dass jeder etwas über die jeweiligen Unternehmensziele und die Art zu arbeiten erzählt.

Veranstalter der „Inspirationsreise“ war die Beratungsfirma tempus. Personal-Guru und Geschäftsführer Prof. Dr. Jörg Knoblauch hat die Tage im Tal bei San Francisco vorbereitet. Nicht nur, dass dort der digitale Wirtschaftswandel seinen Ausgangspunkt nimmt, es sind auch die Unternehmensstrategien und die Personalpolitik, die diese führenden Unternehmen prägen.

Jörg Knoblauch ist im Silicon-Valley bestens verdrahtet und kann Besuche in Unternehmen wie Apple oder Tesla vermitteln, aber auch bei Start-Ups oder in Coworking Spaces, in denen innovative Produkte entstehen. So konnten sich die gut 50 Mitreisenden deutscher Unternehmen direkt vor Ort mit den jeweiligen Unternehmensphilosophien, dem Einsatz neuer Technologien und Herangehensweisen nicht nur informieren, sondern hautnah erleben.
In den Unternehmen werden keine detaillierten Pläne geschmiedet und ausgereifte Produkte entwickelt wie hierzu Lande, sondern unterschiedliche Ideen werden schrittweise ausprobiert und getestet. „Wenn diese Innovationen nicht ankommen, fällt es offensichtlich auch viel leichter, sie loszulassen, weil die Entwicklungskosten nicht so hoch waren“, sagt der Geschäftsführer.

Ohnehin gehen die Nord-Amerikaner anders mit Fehlern um. Statt lange über die Frage zu grübeln, wie das nur passieren konnte, beschäftigen sie sich damit, wie sie es künftig besser machen können. Einige Unternehmen küren deshalb den Fehler des Monats, um ihre Mitarbeiter zu animieren, kreativ zu werden statt im alltäglichen Trott zu verharren. „Das ist schon extrem faszinierend“, findet Groenewold und überlegt, wie Groenewold – NEW MEDIA e.K. etwas von dem Spirit übernehmen kann.

So blieb es nicht aus, dass Björn Groenwold sich während der Reise nochmals intensiv mit seinem Unternehmen auseinandergesetzt und mit anderen Reiseteilnehmern immer wieder darüber ausgetauscht hat, wofür denn das eigene Unternehmen steht, was es auszeichnet und einzigartig macht. „An dieser Profilierung werden wir im Führungskreis weiterarbeiten“, sagt er. Tatsächlich ist dies für viele Mitreisende der Kernpunkt, weiß Knoblauch, der seit zwei Jahren jährlich drei Reisen ins Silicon Valley anbietet. „Das ist schon deshalb notwendig, damit die besten Bewerber das Unternehmen überhaupt wahrnehmen und dann auch noch als attraktiv einschätzen“, sagt der Tempus-Geschäftsführer. Sonst arbeiten ausgezeichnete Fachkräfte eben bei der Konkurrenz, die sich besser darstellt, warnt er.

Das in Leer ansässige Unternehmen Groenewold – NEW MEDIA e.K. ist bereits seit vielen Jahren in der Entwicklung von individueller Software, Apps, Shops und Homepages tätig und setzt Kundenvisionen professionell und erfolgreich um. So dürfen wir gespannt sein, wie sich der neue Geist und die Herangehensweisen auf das Unternehmen auswirken werden. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Digitales CRM: Unternehmen haben branchenübergreifend Nachholbedarf

München, 28.06.2018. Gute Kundenbeziehungen und eine professionelle Customer Experience sind für den Erfolg von Unternehmen das A und O. Die Nutzung von Kommunikationskanälen und -technologien im Internet sind in Zeiten der Digitalisierung dafür essentiell. Iskander Business Partner hat eine branchenübergreifende Reifegradmessung im digitalen Customer Relationship Management durchgeführt und festgestellt: Es gibt großen Handlungsbedarf – über alle Branchen und Unternehmensbereiche hinweg.

Digitales Customer Relationship Management (dCRM) dient dazu, anhand von gesammelten und aufbereiteten Datensätzen, Kundengewohnheiten und -vorlieben zu erkennen. Gleichzeitig hilft es dabei, die Kommunikation mit Kunden zu vereinfachen, zu verbessern sowie zu automatisieren – Ziele, die für jedes Unternehmen oberste Priorität haben sollten. Für die Reifegradmessung hat Iskander Business Partner (IBP) über 400 Unternehmen aus den Branchen Automotive, Telekommunikation, Tourismus, Banking und Financial Services sowie Versicherung untersucht und festgestellt, dass der Nachholbedarf in allen Bereichen noch groß ist. Betrachtet wurden die Unternehmen in Hinblick auf die fünf Kategorien Strategie & Ziele, Organisation & Prozesse, Produkte & Services, Datenanalyse & Reporting, Distributions- & Kommunikationskanäle.

Auf einer Skala von 1 bis 5 schnitten die untersuchten Unternehmen mit einem Mittelwert von 3,0 ab. „Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen zwar angefangen haben, sich mit dem Thema Digitalisierung des CRM zu beschäftigen, sie aber nach wie vor weit davon entfernt sind, alle Möglichkeiten vollständig auszuschöpfen“, sagt Michael Morf, Berater bei Iskander Business Partner.

Die Branchen Tourismus und Versicherung schnitten in allen Dimensionen unterdurchschnittlich ab. Die Telekommunikationsbranche hingegen konnte mit 3,2 die besten Ergebnisse erzielen. „Laut unserer Reifegradmessung haben Unternehmen mit höheren Umsätzen tendenziell auch eine stärkere digitale CRM-Ausrichtung“, fasst Lars Jurischka, Berater bei Iskander Business Partner, zusammen. „Leider ist festzustellen, dass einige Unternehmen keinen Verantwortlichen definiert haben, der federführend das digitale CRM vorantreibt.“

Die Untersuchung zeigt deutlich, dass Unternehmen aller Branchen noch mehr für das Thema dCRM tun können. „Wir empfehlen, besonders wenn es um Innovationen oder digitale Themen geht, die Mitarbeiter in den Prozess der Strategieausrichtung miteinzubeziehen. Gleichzeitig sind die Rollen für die Umsetzung der Digitalisierung des CRM genau zu definieren und auf verschiedene Managementebenen zu verteilen“, sagt Lars Jurischka. „Um zum Beispiel Angebote für Kunden zu personalisieren, empfiehlt sich die Implementierung von real-time Marketingkampagnen und Angeboten“, rät Michael Morf. „Verschiedene Monitoring- und Analysetools, mit denen sich Kundenaktivitäten verfolgen und nachvollziehen lassen, helfen dabei zu verstehen, was Kunden sich wünschen – ein wesentlicher Bestandteil des digitalen CRM.“

Eine Infografik, die die Ergebnisse der Reifegradmessung zusammenfasst finden Sie hier:
https://bit.ly/2KcYFFY.

Über Iskander Business Partner GmbH
Die 2005 gegründete Unternehmensberatung Iskander Business Partner steht für messbaren Mehrwert und eine ergebnisorientierte Partnerschaft mit den Kunden. Sie berät Unternehmen in den Bereichen Telekommunikation, Information, Medien und Entertainment, Retail, Automotive und Financial Services. Für sie entwickelt Iskander Business Partner umsetzungsorientierte Lösungen, um Produkt-, Marketing-, Vertriebs- und CRM-Strategien zu optimieren oder neu auszurichten. Mit unternehmerisch denkenden und engagierten Beratern sowie spezialisierten Experten begleitet und unterstützt die Unternehmensberatung ihre Kunden maßgeschneidert von der Strategie bis zur erfolgreichen Umsetzung. Vertrauen, Transparenz und Kundenorientierung bilden die Eckpfeiler der gesamten Unternehmensphilosophie von Iskander Business Partner und spiegeln sich in der Arbeit jedes einzelnen Beraters wider.

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20 Jahre DOCUFY und Aufbruch in die neue digitalisierte Servicewelt

DOCUFY, der Spezialist für professionelle Redaktionssysteme in der Technischen Dokumentation, lud seine Kunden vom 11.-13. Juni nach Bamberg zum Meet & Greet, praxisnahen Intensivtrainings und der jährlichen Anwenderkonferenz ein. Fast 200 Teilnehmer lauschten den Expertenvorträgen zum Konferenzthema „Auf Service programmiert“.

Bamberg, 27. Juni 2018. – „Auf Service programmiert“ lautete das Motto des diesjährigen Anwendertreffens von DOCUFY, dem Hersteller professioneller Softwarelösungen für die Technische Dokumentation und erstem Anbieter von Multi-Level-Dokumentation. Es war das neunte Anwendertreffen dieser Art und zugleich Feier des 20-jährigen Firmenjubiläums. Uwe Reißenweber, Geschäftsführer der DOCUFY GmbH, eröffnete die Anwenderkonferenz mit einem Zeitsprung ins Jahr 1998, als er die Firma als Spezialist für das damals neue XML gründete.

Digitalisierung der industriellen Wertschöpfung und Plattformökonomie
Wie weit der technische Fortschritt und die Digitalisierung seit dieser Zeit vorangeschritten sind, machte der nachfolgende Vortrag „Digitalisierung der industriellen Wertschöpfung und Plattformökonomie“ von Prof. Dr. Ulrich Hermann, Vorstand Heidelberg Digital Business und Services bei der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) deutlich. Im Rahmen ihrer digitalen Transformation hat Heidelberg vor einem Jahr die DOCUFY GmbH akquiriert. Damit ergänzt das Unternehmen das Portfolio seines Geschäftsbereichs Heidelberg Digital Platforms um die von DOCUFY entwickelten Softwarelösungen COSIMA und TopicPilot sowie das Konzept des Informationsraums. Gleichzeitig wurden so entsprechende Voraussetzungen für die in diesem Zusammenhang immer wichtiger werdenden intelligenten Servicekonzepte geschaffen. So hat Heidelberg mit DOCUFY in der Kombination und Weiterentwicklung der vorhandenen Produkte bereits neue Lösungen zur Optimierung des Servicegeschäfts entwickelt. Die Umsetzung von Maintenance 4.0 ist eine der ersten erfolgreichen Auskopplungen. „Service Excellence auf der Grundlage vollständig digitalisierter Lösungen ist ein Erfolgsfaktor für neue Geschäftsmodelle im Maschinenbau“, sagt Hermann.

Mit COSIMA automatisiert industrielle eLearning-Einheiten erstellen
Uwe Reißenweber zeigte, wie die Software von DOCUFY dazu genutzt werden kann, diese Excellence auch auf schnelle und kostengünstige Art zu den Mitarbeitern zu bringen: durch gezielte Schulung und Weiterbildung mittels industriell erstellter eLearning Einheiten. Das Konzept dazu hat DOCUFY zusammen mit einem führenden Schulungsanbieter im industriellen Umfeld entwickelt. Wie einfach und automatisiert für einzelne Servicemitarbeiter individualisierte eLearnings erstellt werden können, bewies Reißenweber, indem er eine digitale Lerneinheit live kreierte. Schulungsinhalte werden dabei automatisch aus dem Redaktionssystem COSIMA gezogen, Stylesheets sorgen dafür, dass die didaktische Aufbereitung und das Design stimmen.

Neues COSIMA Release bringt noch mehr Kundennutzen
Holger Rath, Produktmanager von COSIMA, demonstrierte die Neuigkeiten des aktuellen Releases. So können Grafiken mit Callouts, Hervorhebungen und eigenen Formen versehen werden – ohne externe Grafikwerkzeuge oder komplizierte Abstimmungsprozesse. COSIMA Klassifikationen und Metadaten-Domänen lassen sich komfortabel und kostengünstig übersetzen. Der DOCUFY Layouter macht Publikationen einfach und schnell an Kundenbedürfnisse anpassbar. Layout-Varianten und Änderungen im Corporate Design lassen sich mit dem Layouter rasch umsetzten.

TopicPilot jetzt auch mit Windows Client für Service-Techniker
„Neues auf der Startbahn“, sprich die Neuerungen im neuen TopicPilot-Release, zeigte Produktmanager Christoph Beckmann. Auch hier liegt ein Fokus auf der optimalen Ausstattung eines Service-Mitarbeiters. Damit diese mit herkömmlichen Laptops vor Ort arbeiten können, gibt es nun auch einen TopicPilot Windows Client als native Windows App. Seine Wartungsaufgaben findet der Servicetechniker künftig in entsprechenden Tabellen. Des Weiteren wird die Suchfunktion durch persönliche Filter noch effizienter und die Datenverschlüsselung unter Android schafft mehr Sicherheit.

Hochschul-Studie über „Informationsprodukte für die Produkte von morgen“
Einen wissenschaftlichen Blick auf die Anforderungen an ein zeitgemäßes Service-Portal warf Prof. Dr. Constance Richter von der Hochschule Aalen. Sie präsentierte mittels einer aktuellen Studie der Hochschule den Stand der Technik, best practice und zukünftige Anforderungen im Bereich Service-Portale. Ihr Fazit: Ein Zusammenwachsen von Information Engineering und Usability Engineering schafft die Voraussetzung nicht nur für eine effektive und vernetzte Produktion von morgen, sondern auch die Basis für Smart Maintenance.

Künstliche Intelligenz verhilft zu besserem Content
Ähnlich wissenschaftlich referierte Michael Mannhart von Acrolinx, dem führenden Anbieter von KI-basierter Software für Enterprise Content Creation und DOCUFY-Partner. Er zeigte in seinem Vortrag „Die Kunst (und Wissenschaft) der effizienten Content-Erstellung“, wie KI-Lernen und maschinelles Lernen verknüpft wird, um Inhalte zu hochwertigem Content zu machen.

An den Tagen vor und nach der Konferenz nutzten die Anwender diverse Intensivtrainings zu den Softwarelösungen von DOCUFY. Auch die Heidelberger Druckmaschinen AG stellte ihr View2Connect vor. Diese Kollaborations- und Kommunikationsplattform bildet eine Schnittstelle zu den 3D-Produktdaten aus CAD, PLM bzw. ERP und ermöglicht eine agile Unterstützung der technischen Redaktion mit dem Änderungsassistent. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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PACSESS NDT entwickelt ganzheitliche Arbeitsstationslösung, die Anforderungen für die ZfP-Nutzung übererfüllt

In der zerstörungsfreien Materialprüfung (ZfP) werden Anwendungen zur Gerätesteuerung, Bild-Akquise und für Analyse-Optionen (B/C, Filter, Messdaten, Größenkalibrierung, Porenvermessung) noch vielerorts vermisst. Die Larivière GmbH aus Bremen hat in jüngster Zeit die bahnbrechende Anwendungs-Software NDT AcuScreen Pro entwickelt, die diese Probleme der vergangenheit angehören lässt.

Die NDT AcuScreen Software-Lösungen bieten durch ihre einfache und intuitive Nutzung eine ganzheitliche Arbeitsstationslösung, die alle Anforderungen für die ZfP-Nutzung übererfüllt. Auch wenn der Anwendungsfokus mit seinen Funktionen auf digitales Röntgen liegt, so werden durch das Geräte-Management weitere Bildquellen und Formate zur Unterstützung von Röntgenfilm, Ultraschall, Thermographie, Fotografie und Videoendoskopie angeboten.

Jedes Bild kann am Monitor in der angezeigten Helligkeit und Kontraststufen angepasst werden. Ein Zoom bzw. eine Lupenfunktion erleichtern die Inspektion. Längen, Flächen und Winkel können direkt im Bild vermessen und kommentiert werden. Hierzu stehen mehrere Anmerkungsfunktionen zur Verfügung. Einen erheblichen Fortschritt stellen die automatischen Messfunktionen wie Wanddicke-Bestimmung oder SNR-Berechnung dar. Und natürlich darf die automatische Doppeldrahtstegprüfung nicht fehlen. Im Bereich der Bildoptimierung werden für unterschiedliche Anwendungsfälle Filterfunktionen angeboten. Zusätzlich kann die Spektralanalyse die digitale Bildbewertung erheblich optimieren.

Doch nicht nur die klassische Bildakquise, Analyse und Speicherung ist mit AcuScreen möglich. Um das Arbeiten im Röntgenbereich zu optimieren, können verschiedene Röntgengeneratoren auf die digitalen Detektoren abgestimmt werden – damit die bestmögliche Qualität der Bilddaten erzielt und das Arbeiten einfacher, sicherer und schneller wird.

Das Qualitätsmanagement und hier speziell im ZfP-Bereich (zerstörungsfreie Werkstoffprüfung) steigt die Nachfrage nach schnelleren, einfacheren und kostenoptimierten Arbeitsabläufen. Durch Schlagworte wie Industrie 4.0 und IIoT (Industrial Internet of Things) erwarten Kunden die digitale Anbindung an den bereits modernisierten Produktionsprozess. Um einen durchgängigen digitalen Informationsfluss zu erreichen, werden auch die Ergebnisse der verpflichtenden Materialprüfung einbezogen. Der Bedarf an digitalen Verfahren zum Archivieren, Analysieren und dem Datenaustausch von NDT Bildern und Prüfberichten ist hierdurch gekennzeichnet.

Für das Qualitätsmanagement und speziell für die zerstörungsfreie Materialprüfung bieten wir ein Lösungsportfolio mit Soft- und Hardware-Modulen an, welches Ihren Anforderungen und Notwendigkeiten an ein sicheres, schnelles und kosteneffizientes Arbeiten erfüllt.

Unser Angebot umfasst die Analyse Ihrer aktuellen Prozesse, Projektberatung sowie die Anpassung unserer Lösungen auf Ihre Bedürfnisse. Von klassischer Röntgenfilm-Digitalisierung, digitalen Röntgen-Detektoren (DDA), unternehmensweiten Bild- und Berichtsarchiven bis zur Cloud-basierten Speicherung und Datenkommunikation bieten wir flexible und einzigartige Lösungen an, um die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens langfristig zu sichern.

Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
https://www.pacsess-ndt.com

ÜBER UNS
PACSESS NDT entwickelt, liefert und integriert digitale Lösungen für eine optimierte Visualisierung von Daten und Bildern zerstörungsfreier Werkstoffprüfungen, effizient und kostengünstig. Wir möchten Sie für zukünftige IT-Herausforderungen bestmöglich wappnen.
Seit 1996 beschäftigt sich die Muttergesellschaft der PACSESS NDT, die Larivière Gesellschaft für digitale Präsentationssysteme mbH, mit der Optimierung von digitalen Präsentationstechniken und hat hier in den letzten 20 Jahren sehr viele Projekte erfolgreich umgesetzt.

Leseranfragen:
Larivière Gesellschaft für digitale Präsentationssysteme mbH
Julius-Bamberger-Str. 4
28279 Bremen
Telefon 0421 430660
info(at)lariviere.de
www.lariviere.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Die ersten Shopware-Zertifizierten Entwickler in Vietnam sind Shopmacher

Schöppingen, Gescher, 26. Juni 2018 – Die ersten Software-Entwickler in Vietnam, die erfolgreich das Shopware-Partner-Training durchlaufen haben und nun offiziell Shopware Certified Developer sind, sind zwei Shopmacher am Standort Ho-Chi-Minh-Stadt. Weitere Shopware-Zertifizierungen von Entwicklern an diesem Standort sollen zeitnah folgen.
Shopmacher beschäftigt in der vietnamesischen Metropole seit geraumer Zeit rund 15 qualifizierte Entwickler, wodurch die Skalierbarkeit der Entwicklungsressourcen des Spezialisten für transaktionsorientierte Enterprise-Plattformen erheblich gestärkt werden konnte.
Das jetzt durchlaufene Training basierte auf dem neuen englischsprachigen Zertifizierungs-Modul von Shopware. Die verliehenen Zertifikate sind ein personenbezogener Nachweis darüber, dass der Inhaber über Shopware-Wissen verfügt und innovative Lösungen für die Software entwickeln kann.
„Wir freuen uns sehr, dass Shopware solche weiten Kreise zieht“, sagt Sophie Pieper, Manager Academy bei der shopware AG. Das zeigt uns, dass die Digitalisierung unserer Academy mit ihren Schulungen und Zertifizierungen ein Schritt in die richtige Richtung ist. Glückwunsch – von Schöppingen nach Ho-Chi-Minh-Stadt!“

„Shopware ist eine sehr populäre und weit verbreitete Shop-Software“, so Manuel Ludvigsen-Diekmann, als CTO bei Shopmacher für die Entwickler zuständiger Manager. „Daher freuen wir uns sehr, dass die vietnamesischen Kollegen Cuong Chung und Chi Hieu Vo jetzt offiziell zertifizierte Shopware-Entwickler sind und künftig kompetent an Shopware-basierten Plattformen und der Entwicklung innovativer Lösungen mitwirken können.“

SHOPMACHER ist Spezialist für Enterprise eCommerce-Plattformen. In den vergangenen zehn Jahren ist das Unternehmen mit Sitz in Gescher aus der münsterländischen Provinz heraus zu einem der Top-15-eCommerce-Unternehmen in Deutschland gewachsen. Aktuell realisieren rund 70 Mitarbeiter in Gescher und Ho-Chi-Minh-Stadt intelligente Enterprise eCommerce-Lösungen für mittelständische und größere Online-Händler. SHOPMACHER vertritt die Philosophie, Online-Händler mit kontinuierlichen, schrittweisen und messbaren Verbesserungen an der laufenden Plattform stets am Puls der ständig und schnell wechselnden Anforderungen im eCommerce zu halten. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Von Köln bis Shenzhen – Urbanisierung verändert Citylogistik

Wissen Sie noch, als in der heutigen Millionenstadt Köln lediglich 40.000 Menschen wohnten? War das nicht … Das muss doch mindestens 100 Jahre … Nein, das hat nicht mal Gustav Gerneth miterlebt, der mit 112 Jahren älteste noch lebende Deutsche. Denn Köln hatte diese Größe um 1500 herum, also vor über 500 Jahren. Typisch für das langsame, aber konstante Wachsen deutscher Städte. Anders schaut das aus, wenn man das Bevölkerungswachstum einer chinesischen Metropole betrachtet. Etwa das der am Rande Hongkongs gelegenen Stadt Shenzhen. Anfang der 80er Jahre – des vergangenen Jahrhunderts wohlgemerkt – umfasste diese, genau wie Köln im Mittelalter, auch rund 40.000 Einwohner. Und heute, gerade mal 30 bis 40 Jahre später, sind es über 10 Millionen.

Die Welt urbanisiert sich. Mal schleichend und polyzentrisch, also verteilt auf viele Gebiete, wie in Deutschland. Mal schlagartig und auf eher wenige Regionen beschränkt wie in China. Aber egal wie: Immer mehr Menschen leben in Städten, gleichsam gibt es immer mehr urbane Arbeitsplätze und Firmen sowie stadtnahe Industrien. So leben in den elf Agglomerationsräumen respektive städtischen Ballungszentren in Deutschland inzwischen rund 25 Millionen Menschen – und in den 82 Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern noch mal 25 Millionen.

Die UNO prognostiziert, auf globaler Ebene: Im Jahr 2050 lebt rund 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten. Aktuell sind es schon mehr als die Hälfte. Diese „magische 50-Prozent-Grenze“ wurde 2008 erreicht – während es 1950 lediglich 30 Prozent waren.

DIE CITYLOGISTIK VIELER FIRMEN MUSS SICH ÄNDERN
Entwicklungen, die natürlich auch erhebliche Auswirkungen auf die Citylogistik haben – und vor allem noch haben werden. Denn die innerstädtischen Straßen sind schon jetzt überfüllt. Es wird für Speditionen immer schwerer, zeitliche Vorgaben bei dem Transport von Waren, insbesondere im Bereich der Auslieferung auf der letzten Meile, einzuhalten. Damit einhergehend gibt es auch immer strengere Emissions-Auflagen. Nach einem Vorschlag der Europäischen Kommission etwa sollen die CO2-Werte neuer Lastkraftwagen bis 2025 um 15 Prozent niedriger sein als 2019, bis 2030 sogar um mindestens 30 Prozent.

Ersteres ist vor allem eine Frage der Koordination. Auf politischer Ebene gilt es, bessere Verkehrskonzepte zu finden. Und Unternehmen müssen, hierzu flankierend, ihre Fahrten und Abläufe noch genauer planen. Wegen des besagten höheren Verkehrsaufkommens, aber auch wegen der stetig größer werdenden Ansprüche der Kunden, die ihre Lieferungen immer schneller haben wollen. Das heißt: Trotz Staus schneller liefern …

Die neue Mautverordnung nicht zu vergessen, die gleichsam eine maximierte Planung und sehr hohe Effizienz erfordert (wir berichteten).

EINSICHT KONTERKARIERT MIT HANDELN
Transparente, digitalisierte Prozesse sind dafür notwendig. Nur so können zum Beispiel eine lücken- und fehlerlose Standortanalyse erfolgen oder Abweichungen und Schwachstellen identifiziert werden. Diese Einsicht, dass ein digitaler Wandel wichtig für die allgemeine Unternehmensstrategie ist, ist bei vielen Unternehmen mittlerweile fest verankert. Branchenübergreifend. Nach einer 2017er Studie der Technischen Universität München und des deutschen Softwareherstellers SAP sind 90 Prozent der 116 befragten Entscheidungsträger (aus 18 Ländern) davon überzeugt. Allerdings gaben 64 Prozent an, nicht über Mitarbeiter mit dem nötigen Fachwissen zu verfügen. Und lediglich 16 Prozent haben dafür entsprechende Fortbildungsmaßnahmen getroffen.

Auch ist das Misstrauen in digitale Technologien nach wie vor groß. Ein großes Hemmnis für Logistikdienstleister ist zum Beispiel der entlang einer digitalisierten Supply Chain stattfindende Austausch von Firmendaten mit Dritten. Genau dieser ist aber Voraussetzung dafür – sowie allgemein für smarte Services und automatisierte Geschäftsprozesse. Ein solcher Austausch passiert überdies auch nicht ungesichert: Die Initiative Industrial Data Space hat hierfür Bedingungen erarbeitet, die gewährleisten, dass jeder Supply-Chain-Beteiligte die Souveränität über seine Daten behält.

Zusammengefasst lässt sich sagen: Digitalisierung und erfolgreiche Citylogistik erfordern Zusammenarbeit – und das gilt für Unternehmen auf der ganzen Welt, von Köln bis Shenzhen …

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