Posted in LiteraturNewzs

Arturo Pérez-Reverte: "Der Tod, den man stirbt" – Francos "charmanter" Killer

Cover von Arturo Pérez-Revertes Thriller "Der Tod, den man stirbt". Im Hintergrund sieht man Jugendliche, die am 17. März 1938, nachdem Franco Barcelona hat bombardieren lassen, in den Trümmern nach Überlebenden und Toten suchen. (Inse-Verlag / dpa / picture-alliance)Dramatische Verfolgungsjagden, raffinierte Täuschungsmanöver und eine Portion Sex. „Der Tod, den man stirbt“ ist ein veritabler Spionagethriller, findet Johannes Kaiser und erklärt, warum der mordende Agent Falcó unsere Sympathie gewinnt.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Posted in LiteraturNewzs

Kolumne: "Haben wir da etwas übersehen?" – Pubertät als einzigartiges Weltereignis

Collage eines Teenagers, der in einem Buch liest. (imago / Stuart Kinlou)Während uns Frauen derzeit literarisch die Welt erklären, beschäftigen sich die schreibenden Männer nur noch mit sich selbst. Besonders beliebt: die Verklärung der eigenen Jugend zum Drama. Egal, wie mickrig und banal sie in Wahrheit gewesen sein mag.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Posted in LiteraturNewzs

Auszeichnungen: Antiquaria-Preis 2019 an Klaus Völker

Der Philologe und Dramaturg Klaus Völker erhält den 25. Antiquaria-Preis für Buchkultur, der am 24. Januar im Rahmen der Ludwigsburger Antiquariatsmesse überreicht wird. (Mehr in: boersenblatt.net News)

Posted in LiteraturNewzs

Skandal um Schwedische Akademie: Warum es 2018 keinen Literaturnobelpreis gibt

In der Nobelpreiswoche ist donnerstags traditionell die Literatur an der Reihe. Doch in diesem Jahr wird kein Preisträger verkündet. Warum? Die Chronologie eines Dramas. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

Posted in LiteraturNewzs

Jo Nesbø: "Macbeth" – Shakespeares tragischer Held als korrupter Cop

Buchcover "Macbeth" von Jo Nesbø, im Hintergrund: Riots in Liverpool (dpa / randomhouse)Shakespeares blutrünstiges Drama „Macbeth“ als Krimi? Jo Nesbø zeigt in seinem neuen Roman, dass das sehr gut funktionieren kann. Bei ihm wird Macbeth zum korrupten Inspektor in einer englischen Industriestadt, der mit allen Mitteln an die Macht will.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Posted in LiteraturNewzs

Nino Haratischwili über "Die Katze und der General": "Erst schreibe ich über Folter, dann mache ich Nudeln"

Nach ihrem Bestseller „Das achte Leben“ hat Nino Haratischwili nun einen Täter-Roman über den Tschetschenienkrieg geschrieben. Hier spricht die Autorin über die Perversion des Krieges und ihre Freude am Drama. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

Posted in LiteraturNewzs

Mord, Gewalt und Flucht – Wie die Literatur das mexikanische Drama aufarbeitet

Ein Tatort in Ciudad Juarez. Im ablaufenden Jahr verzeichnete das 123 Millionen Einwohner zählende Mexiko rund 30.000 Morde. Die Staatsgewalt scheint dagegen hilflos. (picture alliance / dpa / Diego Aguilar Caudillo)Die Gewalt gehört in Mexiko seit Langem zum Alltag. Im ersten Halbjahr 2018 wurden rund 16.000 Menschen ermordet. Mexikanische und auch deutsche Autoren und Autorinnen setzen sich in neuen Büchern mit der schwierigen Situation auseinander.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Posted in LiteraturNewzs

Das Literarische Quartett am 10. August: Sasha Marianna Salzmann talkt mit

Zu Gast beim „Literarischen Quartett“ (ZDF) am 10. August wird die Dramatikerin und Schriftstellerin Sasha Marianna Salzmann sein. Im Berliner Ensemble diskutiert sie mit über aktuelle Werke von Maxim Biller, Emmanuel Carrère, Michael Ondaatje und Albertine Sarrazin. (Mehr in: boersenblatt.net News)

Posted in LiteraturNewzs

Michel Decar: "Tausend Deutsche Diskotheken" – Disko-Krimi im neonfarbenen Milieu der 80er

Cover von Michel Decars "Tausend deutsche Diskotheken", im Hintergrund ist eine Diskokugel zu sehen (Ullstein / dpa/Tobias Hase / Collage: Deutschlandradio)Michel Decars Bühnenstück „Philipp Lahm“ war ein großer Erfolg. Jetzt hat der Dramatiker seinen ersten Roman geschrieben. „Tausend Deutsche Diskotheken“ heißt sein grandios komponierter Krimi, der sich rund um einen einzigen Song spinnt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Posted in LiteraturNewzs

Polish Art Philharmonic erstmals in Deutschland – Klassik-Konzert-Premiere in der Laeiszhalle Hamburg

Nach dem gefeierten Debüt im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins präsentiert der Wiener Maesto Michael Maciaszczyk sein Orchester POLISH ART PHILHARMONIC am 1. Oktober 2018 erstmals in der Laeiszhalle Hamburg. Der Titel ‚Best of Classic‘ ist Programm: Im Mittelpunkt des Abends steht mit Ludwig van Beethovens Fünfte Sinfonie eines der bekanntesten Werke der klassischen Musik überhaupt. Zusätzlich bietet das Konzert Raum für musikalische Neuentdeckungen. Mit dem vor 115 Jahren in Berlin und Wien uraufgeführten Violinkonzert A-Dur op. 8 des Komponisten Mieczysław Karłowicz sowie der ‚Träume‘ von Janusz Bielecki huldigt das 62-köpfige Orchester auch virtuosen Werken zweier Komponisten ihres polnischen Heimatlandes.

Die Zuhörer erwartet eine außergewöhnliche Präzision, große Leidenschaft und Spielfreude des Ensembles und damit eine besondere wie unvergessliche Lebendigkeit. Musikkenner werden sofort hören und fühlen, wie intensiv und fordernd der Maestro seine Musikerinnen und Musiker zu Höchstleistungen motiviert. Die Laeiszhalle wird geradezu von großer Liebe und Leidenschaft zur Musik erfüllt sein. Das Orchester POLISH ART PHILHARMONIC ist bekannt für seinen schönen, weichen und einzigartigen Klang, seine sehr homogene und genaue Spielart.

Für wahrhaften Hochgenuss des Violinkonzertes von Karłowicz steht die hochtalentierte polnische Solo-Geigerin Anna Maria Staṡkiewicz. In ihrer Heimat spielt die mehrfach mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnete Künstlerin regelmäßig mit den Symphonie- und Kammerorchestern des Polnischen Rundfunks. Ihr ausgezeichnetes Violinspiel gilt bei Musikliebhabern als besonderer Höhepunkt.

Maestro Michael Maciaszczyk selbst zählt zu den großen internationalen Könnern im Bereich der gegenwärtigen Klassik. Zu seinen Lehrern gehören so namhafte Professoren wie Michael Schwalbe, Alfred Staat, Marina Jaschwili in Moskau und Olga Parchomienko in Paris. Bereits mit 21 Jahren wurde er zum Konzertmeister des Wiener Kammerorchesters berufen. Regelmäßig arbeitete er mit den weltberühmten Wiener Philharmonikern. Ferner ist er Mitglied der Toyota Master Players, Konzertmeister der Secession Players Wien und des Wiener Klassik Ensembles. Seine rege Orchestertätigkeit führt regelmäßig zur Zusammenarbeit mit weltbekannten Dirigenten wie Zubin Mehta, Ricardo Muti, Mariss Jansons, Mstislav Rostropovitsch, Bernhard Haitink, Christian Thielemann, Nicolaus Harnoncourt, Wolfgang Sawallisch, George Pretre, Philippe Entremont und vielen anderen.

Bei ihrem ersten Konzert in Deutschland unterstützen Maestro Michael Maciaszczyk und das POLISH ART PHILHARMONIC den Hamburger Verein Kinder helfen Kinder e.V. Das Orchester spendet vom Verkauf jedes Tickets 2,50 Euro für bedürftige, kranke sowie behinderte Kinder und Jugendliche der Metropolregion Hamburg. Am 2. Oktober 2018 folgt ein weiteres Konzert-Gastspiel in Dresden.

Tickets: ab 21,50 Euro

Buchungen unter:

https://www.elbphilharmonie.de/de/programm/polish-art-philharmonic/10842

Für Interview-Anfragen, Akkreditierungswünsche und honorarfreies Bildmaterial kontaktieren Sie bitte:

Pressekontakt:
SOCIETY RELATIONS & Communications
Frau Brita Segger
Mundsburger Damm 2
22087 Hamburg
Tel.: 040-648 38 777
Email: office@society-relations.de

Das Programm:

Mieczysław Karłowicz – Symphonische Dichtung „Bianca da Molena“ (Weißes Täubchen) op.6
Der 1876 in Litauen geborene polnische Komponist Mieczyslaw Karlowicz schuf in seinem kurzen Leben ein kleines, aber bemerkenswertes Œuvre, das zwar in Polen zum festen Bestand der nationalen Musiktradition gehört, doch jenseits der Grenzen kaum bekannt war. Die am Übergang von der Spätromantik zur beginnenden Moderne angesiedelten Orchesterwerke sind eine Entdeckung wert. Ein verhalten-introvertierter Tonfall, landschaftliche Anklänge und programmusikalische Dramatik werden darin zu großen sinfonischen Gesten verschmolzen.

2. Mieczysław Karłowicz – das Violinkonzert A-Dur op.8
Sein Violinkonzert A-Dur op. 8 schrieb Karlowicz für seinen mittlerweile weltberühmten einstigen Lehrer Stanislaw Barcewicz. Das sehr virtuose Werk wurde wahrscheinlich im Dezember 1902 vollendet. Zur Uraufführung kam es am 21. März 1903 im Beethoven-Saal zu Berlin durch die Berliner Philharmoniker in einem ausschließlich mit Werken von Karlowicz gewidmeten Konzert unter der Leitung des Komponisten.

3. Janusz Bielecki – „Träume“
Die Komposition „Träume“ wurde durch drei thematische Motive, verbundene Attacca, inspiriert. Die langsame einführende Partie mit dem Charakter einer Phantasie wird von einem lebhaften Teil durchbrochen, der das gegenwärtige Tempo und die Expressivität des menschlichen Lebens symbolisiert. Es ist ein Teil, der an die Struktur des Sonaten-Allegro anknüpft, aber eine sanfte Rückkehr zu der träumerischen metaphorischen Phrase, die das Werk eröffnet.

4. Ludwig van Beethoven – 5. Sinfonie C-Moll op.67
gehört zu seinen berühmtesten Werken und ist eines der populärsten Stücke der klassischen Musik. Sie ist auch unter der Bezeichnung Schicksalssinfonie bekannt. Sie vermag sowohl Liebhaber klassischer Musik als auch Menschen, welche dieser sonst weniger zugeneigt sind, in ihren Bann zu ziehen. Besonders das Anfangsmotiv der insgesamt viersätzigen Sinfonie, mit den drei markanten Achteln auf G, denen in derselben Dynamik (fortissimo) ein langgezogenes Es folgt, ist besonders prägnant.

Verwendung folgende Copyrights:
Foto 1 und 2 = Michal Zieba
Foto 3 = Anita Wasik-Plocinska (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

Posted in LiteraturNewzs

Charlotte Roth über ihre Familiengeschichte – Die Tragödie der "Gustloff" und das heutige Flüchtlingsdrama

Undatierte Aufnahme des deutschen KdF-Schiffes "Wilhelm Gustloff" (picture-alliance/dpa/DB)Autorin Charlotte Roth hat ausgehend von den Toten im Mittelmeer und ihrer eigenen Familiengeschichte den Roman „Wenn wir wieder leben“ geschrieben. 

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Posted in LiteraturNewzs

„Ich habe neue Ankerplätze gefunden“

Acht Jahre war Andreas Ober als Fliesenleger sehr erfolgreich unterwegs. Traf viele Menschen. Hatte interessante Projekte umzusetzen. Bis es vor mehr vier Jahren einen Cut in seiner Lebenslinie gab.

Der 41-jährige ist Fliesenleger aus Leidenschaft. Gelernt hatte er Hochbau- und Ausbaufacharbeiter und wurde Spezialist für Fliesen-, Platten- und Mosaikverlegung. In der Abendschule legte er noch eine Ausbildereignung ab. Ehrgeize Ziele setzte er sich schon immer und daher war es nicht verwunderlich, dass sich Andreas Ober entschied, mit seinem Fachwissen auf eigene Verantwortung als selbstständiger Fliesenleger zu arbeiten. Acht Jahre zog er von Bauprojekt zu Bauprojekt. Oftmals mit einem Wochenpensum von über 60 Stunden. Die Arbeit machte Spaß, die Aufträge sorgten für den persönlichen Erfolg.

Darüber vergaß er sich und seine Familie. Der Alltag zu dritt gestaltete sich als zu kompliziert, als dass es für Andreas Ober lösbar war. Seine Flucht in die Arbeit kostet ihn die Beziehung zur kleinen Familie, eine Insolvenz und die Gesundheit. Kein Schlaf, kaum Essen. Er wog nur noch knapp über 50 Kilo. Nichts ging mehr. Damals bezeichnete er es als „Nervenzusammenbruch“. Die Krankheitseinsicht war auch nicht da.

Das Jahr 2014 bildete für ihn den Wendepunkt. Mit einer einjährigen medizinischen Reha wurde er wieder gesundheitlich stabilisiert. Anschließend durchlief er die sechswöchige Berufsfindung und Arbeitserprobung im Beruflichen Trainingszentrum am BFW Leipzig. Die gute Vorbereitung zur Berufsfindung im BTZ Leipzig, die medizinische und kompetente psychologische Unterstützung, das gute Kompetenztraining, das hochwertige Reha Management am BFW Leipzig und die gute Zusammenarbeit mit dem Team Reha der Bundesagentur für Arbeit halfen ihm, sich zu finden. Um dann nach weiteren sechs Monaten mittels Stabilisierung und Vorbereitung auf eine Umschulung im Januar 2018 seinen Platz in der Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel einnehmen zu können.

Dieser Umschulungsberuf schien im jetzt nach seinen ersten sechs Monaten „Lernerfahrungen“ die richtige Wahl gewesen zu sein. Seine Erfahrungen aus dem Baugeschäft gepaart mit dem kaufmännischen Wissen, das er jetzt in insgesamt 24 Monaten erwirbt, sind gute Voraussetzungen, um wieder im Arbeitsleben Fuß zu fassen. Am liebsten im Baustoffhandel. Da kennt er sich am besten aus. Und wenn nicht, dann meint er, am BFW Leipzig kaufmännisch breit genug geschult zu werden, um jederzeit in anderen Bereichen des Kaufmannes berufliche Perspektiven zu finden. „Es geht weiter, zurück ins Leben“, ist das neue Lebensmotto von Andreas Ober. „Frei nach dem römischen Philosophen und Dramatiker Seneca: Wer den Hafen nicht kennt, den er ansteuern kann, für den gibt es selten günstigen Rückenwind. Danke, an alle Häfen, die mich ankern ließen.“

Wie Andreas Ober nehmen jährlich gut 1.000 Menschen an einer Maßnahme im Rahmen der beruflichen Rehabilitation im BFW Leipzig und seinen fünf Außenstellen teil. Ob in einer der vielen Umschulungen wie Herr Ober im kaufmännischen bzw. im gewerblich-technischen Bereich oder in einer der vielen Qualifizierungsmaßnahmen. Über diesen Weg erlangen sie nach langer Krankheit oder Unfall wieder an Selbstvertrauen, um am Arbeitsleben wieder teilhaben zu können.

3.302 Zeichen
Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

Bildmaterial:
BU: Andreas Ober kann heute wieder lachen. Nach schweren Schicksalsschlägen absolviert der ehemalige selbstständige Fliesenleger jetzt eine Umschulung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel am BFW Leipzig. © M. Lindner, BFW Leipzig (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

Posted in LiteraturNewzs

Christoph Jehlicka: "Das Lied vom Ende" – Die Provinz als Mittelpunkt der Welt

(Open House / imago )Ein blutiges Familiendrama, eine Affäre und die norddeutsche Provinz: In „Das Lied vom Ende“ lässt Christoph Jehlicka das Kleinstadtkarussell immer schneller drehen. Der Debütroman ist wie ein guter Krimi: spannend, realistisch und überzeugend.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Posted in LiteraturNewzs

Finnisches Sommerdrama: Im Keller steht schon das Wasser

Ein Sommer in Finnland – mit Kündigung, Sexsucht und Depression als Nebengeräuschen: Philip Teirs Roman „So also endet die Welt“ ist ein Meisterstück über die schwer kalkulierbare Dynamik menschlicher Gefühle. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

Posted in LiteraturNewzs

Janet Lewis: "Die Frau, die liebte" – Ein dramatischer Schicksalsroman

Buchcover "Die Frau, die liebte", links im Bild eine junge Frau in weißem Kleid von hinten (dtv / imago / Westend 61)Der 1941 erschienene Roman der amerikanischen Schriftstellerin Janet Lewis „Die Frau, die liebte“ ist ein literarisches Juwel. Im Zentrum steht die Beziehung von Bertrande und Martin, die mit elf Jahren zwangsverheirartet werden.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Posted in LiteraturNewzs

Literaturpreis "Text & Sprache" 2018: Thomas Köck gekürt

Der österreichische Dramatiker Thomas Köck erhält den Literaturpreis „Text & Sprache“ 2018 des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft für sein Schaffen als Autor. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. (Mehr in: boersenblatt.net News)

Posted in LiteraturNewzs

Unfälle in der Literatur – Crashtext

Eine Crashtestpuppe sitzt nach einer Frontalkollision mit einem anderen PKW hinter zerborstetem Glas und Metall in einem Versuchsfahrzeug. (Tobias Kleinschmidt/dpa)Unfälle sind oft Wendepunkte im Leben – und in der Literatur. Die Autoren Alina Bronsky, David Schalko, Peter Stamm und Heinrich Steinfest erzählen davon in ihren Geschichten. Dramatisch und teil sehr skurril.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Posted in LiteraturNewzs

Unfälle in der Literatur – Crashtext

Eine Crashtestpuppe sitzt nach einer Frontalkollision mit einem anderen PKW hinter zerborstetem Glas und Metall in einem Versuchsfahrzeug. (Tobias Kleinschmidt/dpa)Unfälle sind oft Wendepunkte im Leben – und in der Literatur. Die Autoren Alina Bronsky, David Schalko, Peter Stamm und Heinrich Steinfest erzählen davon in ihren Geschichten. Dramatisch und teil sehr skurril.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Posted in LiteraturNewzs

Ernest Hemingway – Ein Mann, ein Fisch, ein Kampf bis aufs Blut

Der US-amerikanische Schriftsteller Ernest Hemingway auf einem Fischzug in der Karibischen See in der Nähe seines ständigen Wohnsitzes Fincavigia bei Havanna. (dpa / picture alliance / Ulrich Mohr)Ernest Hemingways Novelle „Der alte Mann und das Meer“ wurde ein Welterfolg. Die einfache, aber dramatische Geschichte handelt davon zu kämpfen, am Ende zu scheitern und doch ein Sieger zu sein. Vor 65 Jahren erhielt Hemingway dafür den Pulitzer-Preis.

Deutschlandfunk Kultur, Kalenderblatt

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Posted in LiteraturNewzs

Autor Rolf Schneider über "Ebereschenfeuer" – Erschütternde Zustände im Osten Deutschlands

Collage: Rolf Schneider. Ebereschenfeuer (Cover: Edition Ornament, Hintergrund: dpa, collage: dlf Kultur)Als Regisseur und Dramaturg durfte Rolf Schneider zwar im Westen arbeiten, im Osten, wo er lebte, aber kaum als Schriftsteller publizieren. Eine besondere Bindung ergab sich zum blockfreien Österreich, wo auch Schneiders neuer Roman „Ebereschenfeuer“ spielt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Posted in LiteraturNewzs

Frank Wedekind: Dramaturg und Bürgerschreck

Er brach alle moralischen Tabus und saß wegen Majestätsbeleidigung in Festungshaft. Dennoch war Frank Wedekind einer der meistgespielten Dramatiker seiner Zeit. Vor 100 Jahren starb der Freigeist. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

Posted in LiteraturNewzs

Im Feld: Joachim Zelter übers Radfahren und Romanschreiben

»Vielleicht wäre ich als Autor gar nicht mehr am Leben, wenn ich nicht den Radsport hätte«, sagt Joachim Zelter. Der Radsport spielt in Zelters neuem Buch »Im Feld – Roman einer Obsession« die zentrale Rolle. Doch der Autor legt wert darauf, dass es kein Roman nur für Radfahrer oder gar ein Radroman sei.

Wolfgang Tischer hat mit Joachim Zelter vor seiner Lesung in Tübingen übers Radfahren und Romanschreiben gesprochen.

Frank Staiger ist mit seiner Freundin von Göttingen nach Freiburg im Breisgau gezogen. Eine Zeitungsanzeige führt den Ich-Erzähler am Himmelfahrtstag zu einem Rennradtreff des Radvereins.

Und dann tritt der Autor in die Pedale und lässt den Leser an einer Radausfahrt teilnehmen, die Erzähler und Leser verändern werden.

»Im Feld« sei eine Parabel oder Metapher, das Radfahren ein Symbol für das Leben. »Im Feld« sei kein Rad-, sondern ein Gesellschaftsroman«, sagt Joachim Zelter vor der Buchpräsentation im Tübinger »Löwen«. Das ehemalige Kino ist eine Spielstätte des Zimmer-Theaters, für das Zelter quasi als Hausautor regelmäßig Stücke schreibt. Bei Zelters Texten verschwimmen Prosa und Drama. Wer Zelter einmal lesen gehört hat, wird danach in all seinen Büchern den »Zelter-Sound« stets mithören. Kaum ein deutschsprachiger Autor liest seine Texte so gekonnt vor wie Joachim Zelter. Auch an diesem Samstagabend in Tübingen ist dies nicht anders. Zelter beginnt am Anfang des 160-Seiten-Buches und liest davon die ersten rund 50. Ein Rad-Pelotons setzt sich in Bewegung und ein ganzes Theater radelt mit.

Der Roman entwickelt einen unglaublichen Sog, und auch beim Selberlesen folgt man dem Windschatten des Autors außer Atem bis zur letzten Seite.

Hören Sie im Podcast des literaturcafe.de ein Gespräch vom 3. März 2018 mit dem Autor Joachim Zelter über das Radfahren, das Schreiben und den Roman »Im Feld«, aufgezeichnet vor der Lesung im »Löwen« in Tübingen.

Mit freundlicher Genehmigung des Autors und Verlags hören Sie in dieser Podcast-Folge auch den Anfang des Romans, gelesen von Joachim Zelter (ab Minute 30:24). Der Ausschnitt der Lesung kann im Podcast-Player unten direkt angewählt werden.

Viel Spaß beim Hören!

Beitrag »Im Feld: Joachim Zelter übers Radfahren und Romanschreiben« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

Posted in LiteraturNewzs

Im Feld: Joachim Zelter übers Radfahren und Romanschreiben

»Vielleicht wäre ich als Autor gar nicht mehr am Leben, wenn ich nicht den Radsport hätte«, sagt Joachim Zelter. Der Radsport spielt in Zelters neuem Buch »Im Feld – Roman einer Obsession« die zentrale Rolle. Doch der Autor legt wert darauf, dass es kein Roman nur für Radfahrer oder gar ein Radroman sei.

Wolfgang Tischer hat mit Joachim Zelter vor seiner Lesung in Tübingen übers Radfahren und Romanschreiben gesprochen.

Frank Staiger ist mit seiner Freundin von Göttingen nach Freiburg im Breisgau gezogen. Eine Zeitungsanzeige führt den Ich-Erzähler am Himmelfahrtstag zu einem Rennradtreff des Radvereins.

Und dann tritt der Autor in die Pedale und lässt den Leser an einer Radausfahrt teilnehmen, die Erzähler und Leser verändern werden.

»Im Feld« sei eine Parabel oder Metapher, das Radfahren ein Symbol für das Leben. »Im Feld« sei kein Rad-, sondern ein Gesellschaftsroman«, sagt Joachim Zelter vor der Buchpräsentation im Tübinger »Löwen«. Das ehemalige Kino ist eine Spielstätte des Zimmer-Theaters, für das Zelter quasi als Hausautor regelmäßig Stücke schreibt. Bei Zelters Texten verschwimmen Prosa und Drama. Wer Zelter einmal lesen gehört hat, wird danach in all seinen Büchern den »Zelter-Sound« stets mithören. Kaum ein deutschsprachiger Autor liest seine Texte so gekonnt vor wie Joachim Zelter. Auch an diesem Samstagabend in Tübingen ist dies nicht anders. Zelter beginnt am Anfang des 160-Seiten-Buches und liest davon die ersten rund 50. Ein Rad-Pelotons setzt sich in Bewegung und ein ganzes Theater radelt mit.

Der Roman entwickelt einen unglaublichen Sog, und auch beim Selberlesen folgt man dem Windschatten des Autors außer Atem bis zur letzten Seite.

Hören Sie im Podcast des literaturcafe.de ein Gespräch vom 3. März 2018 mit dem Autor Joachim Zelter über das Radfahren, das Schreiben und den Roman »Im Feld«, aufgezeichnet vor der Lesung im »Löwen« in Tübingen.

Mit freundlicher Genehmigung des Autors und Verlags hören Sie in dieser Podcast-Folge auch den Anfang des Romans, gelesen von Joachim Zelter (ab Minute 30:24). Der Ausschnitt der Lesung kann im Podcast-Player unten direkt angewählt werden.

Viel Spaß beim Hören!

Beitrag »Im Feld: Joachim Zelter übers Radfahren und Romanschreiben« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

Posted in Allgemein

#2: Kaiserschmarrndrama: Ein Provinzkrimi (Franz Eberhofer)

Kaiserschmarrndrama

Kaiserschmarrndrama: Ein Provinzkrimi (Franz Eberhofer)
Rita Falk (Autor)
(54)

Neu kaufen: EUR 15,90
61 Angebote ab EUR 11,99

(In der Bücher-Bestseller-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)

Posted in Buchbeschreibungen

Kaiserschmarrndrama von Rita Falk

Der Dorfpolizist Franz Eberhofer wird telefonisch darüber in Kenntnis gesetzt, dass im Wald von Niederkaltenkirchen die Leiche einer jungen Frau gefunden wurde. Sofort macht er sich auf den Weg zum Fundort. Bei der Toten, die nur mit einem String bekleidet ist, finden sich keine Papiere, doch stellt sich trotzdem schnell heraus, dass sie die neue […] (Mehr in: BuchAviso)

Posted in LiteraturNewzs

Schriftsteller Gregor Dorfmeister ist tot

Im Alter von 88 Jahren ist der Autor des Antikriegs-Romans „Die Brücke“ gestorben. Obwohl sein Drama vielfach übersetzt wurde und eine Millionenauflage erreichte, blieb ihm der große Durchbruch verwehrt. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

Posted in Allgemein

#1: Kaiserschmarrndrama: Ein Provinzkrimi (Franz Eberhofer)

Kaiserschmarrndrama

Kaiserschmarrndrama: Ein Provinzkrimi (Franz Eberhofer)
Rita Falk (Autor)
Erscheinungstermin: 9. Februar 2018

Neu kaufen: EUR 15,90

(In der Bücher-Bestseller-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)

Posted in LiteraturNewzs

Laura Spinney: "1918 – Die Welt im Fieber" – Wie Mikroben die Welt veränderten

(Hanser; United Archives International)An der Spanischen Grippe starben mehr Menschen als auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs. Mit hoher Sachkenntnis schildert die britische Wissenschaftsjournalistin Laura Spinney die Facetten dieser dramatischen Umbruchszeit.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Posted in Allgemein

#4: Kaiserschmarrndrama: Ein Provinzkrimi

Kaiserschmarrndrama

Kaiserschmarrndrama: Ein Provinzkrimi
Rita Falk (Autor)
Erscheinungstermin: 9. Februar 2018

Neu kaufen: EUR 15,90

(In der Bücher-Bestseller-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)

Posted in LiteraturNewzs

Mickys rasante Abenteuer in nostalgischem Stil – die neue Disney-Hommage von Tébo!

Mit „Die jungen Jahre von Micky“ erscheint ab 01. Februar der vierte Band der Disney-Hommagen. Darin enthalten sind fünf Episoden mit brandneuen Zeichnungen des Autors und Zeichners Tébo.

Die Hommage an die berühmteste Maus der Welt wurde auf der bedeutendsten europäischen Comicmesse in Angoulême mit dem Prix Jeunesse ausgezeichnet. Der Comickünstler Tébo entführt dabei den Leser in eine Zukunft, in der Micky als gewiefter Großvater seinem neugierigen Neffen die haarsträubendsten Erlebnisse aus seinen jungen Jahren erzählt. So erleben wir mit schräg-übersteuertem Strich ausgeführte turbulente Abenteuer im Wilden Westen, im Dschungel, zur Zeit des ersten Weltkriegs, in einer Schokoladen-Fabrik oder im Weltraum.

Geboren in Caen im Juni 1972 beschloss Tébo bereits im jungen Alter von 10 Jahren natürlich u.a. beeinflusst von Disneys Charakteren, Comic-Zeichner zu werden. In dieser wunderbaren Hommage an Micky Maus setzt der Autodidakt künstlerisch und dramaturgisch ganz eigene Akzente und findet mit seinem „zeitgemäßen“ Stil zu den ersten Disney-Jahren zurück. Ein Juwel für aufmerksame Leser!

Tébos Disney-Hommage „Die jungen Jahre von Micky“ übersetzt von Uli Pröfrock ist ab dem 01. Februar 2018 im Handel erhältlich (Egmont Comic Collection, 80 S., € 29,00, ISBN 978-3-7704-3975-1).

Für Rezensionsexemplare der Disney-Hommage „Die jungen Jahre von Micky“ und Interviews mit den Machern wenden Sie sich gerne an:

 

 

 

 

Pressekontakt:
Maria Schreier
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Egmont Ehapa Media GmbH
Egmont Verlagsgesellschaften mbH
Fon +49 (0)30/ 24 00 81 34
E-Mail m.schreier@egmont.de

 

 

 

Download der Presseinformation als PDF:

2018_01_24_PM_Disney Hommage 4 Tebo_Die jungen Jahre von Micky

(Mehr in: Egmont Ehapa Verlag)