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DSGVO: Welche Leserdaten darf ich noch nutzen? – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018

Vor dem 1. Mai 2018 herrschte so etwas wie Panik: Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) trat in Kraft. Abmahnungen und Bußgelder drohen, wenn man gewisse Dinge in Sachen Datenschutz nicht beachtet. Begründete oder unbegründete Panik? Rechtsanwalt Dr. iur. Adil-Dominik Al-Jubouri vom Börsenvereins des Deutschen Buchhandels erläutert im Mitschnitt einer Bühnenveranstaltung, was Autorinnen und Autoren beachten sollten. Moderation Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de.

Welche Leserdaten darf ich überhaupt noch nutzen? Welche Fehler sollte ich unbedingt vermeiden?

Zunächst geht es um die Frage, was das Neue an der Datenschutzgrundverordnung ist. Dann geht es um den Datenschutzhinweis, der auf jeder Autorinnen- und Autorenwebsite unter einem eigenen Menüpunkt zu finden sein sollte. Ausgehend von der eigenen Website oder dem eigenen Blog werden die Dinge besprochen, die in Sachen Datenschutz zu beachten sind. Wie ist es mit Statistikauswertungen à la Google Analytics? Darf ich einfach so Cookies setzten? Welche Dinge muss ich beim Newsletter beachten?

In einem weiteren Teil des Gesprächs geht es dann um die Fragen, was ich bei der Nutzung von Social-Media-Diensten wie Facebook, Twitter oder YouTube beachten sollte.

Rechtsanwalt Dr. iur. Adil-Dominik Al-Jubouri arbeitet in der Rechtsabteilung des Deutschen Börsenvereins und ist dort u. a. für Medienrecht und Datenschutzrecht zuständig.

Hören Sie den Mitschnitt eines Bühnengesprächs vom 11. Oktober 2018 von der Self-Publishing Area der Frankfurter Buchmesse 2018.

Hinweis: Der Audio-Mitschnitt ist bis zum 31. Januar 2019 verfügbar.

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E-Book und Self-Publishing: Alles, was Sie wissen müssen – Mitschnitt als MP3

Auf Einladung des Literataturbüros Ostwestfalen-Lippe reiste literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer für einen Vortrag in der Stadtbibliothek Bielefeld. Thema: »Das E-Book«. Tischer gab einen Überblick über das elektronische Lesen in Deutschland und welchen Anteil das E-Book am Boom des Self-Publishing hat und hatte und was dies für Autorinnen und Autoren bedeutet. Hören Sie im Podcast das literaturcafe.de den Mitschnitt des Vortrags.

Neben der Frage, was überhaupt ein E-Book ist und wer E-Books liest, gab Wolfgang Tischer zunächst einen Überblick über die Entwicklung des E-Books auf dem deutschen Markt. Schon um die Jahrtausendwende versuchte die Firma Gemstar das Rocket-eBook zu etablieren. Äußerlich war das Gerät den aktuellen E-Readern durchaus ähnlich, aber ungleich dicker und schwerer und mit einem schlechteren Lesedisplay.

2003 gab Gemstar jedoch auf und das Rocket-eBook wurde vom deutschen und später auch internationalen Markt genommen. Trotz der Anstrengungen sei der Markt noch nicht reif, so die Firma seinerzeit in einer Pressemeldung.

Warum dann 2011 doch alles anders wurde, das erläutert Wolfgang Tischer in seinem Vortrag. Er erläutert, warum sich für ihn die Frage Papierbuch oder E-Book nicht stellt und zeigt, wie das E-Book und ein ganz spezieller Anbieter dem Self-Publishing zum Durchbruch verholgen hat.

Was bedeutet Self-Publishing heute? Was sollte man als Self-Publisher mitbringen? All das wird im rund 90-minütigen Vortrag beleuchtet.

Hören Sie im Podcast des literaturcafe.de den ungekürzten Mitschnitt des Vortrags vom 10. September 2018 in der Stadtbiblitohek Bielfeld.

Und da nach der Ankündigung immer wieder gefragt wurde: Sehr gerne hält Wolfgang Tischer Vorträge und Workshops zu diesem Thema auch in anderen Regionen. Der Referent freut sich über Einladungen und Anfragen. Kontaktinfos finden Sie im Impressum des literaturcafe.de.

Viel Spaß und Inspiration beim Anhören des Vortrags! Über den Player auf dieser Seite können Sie die Themenübesicht ansehen.

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Kinderbuch-Neuerscheinung 2018: Die muhende Katze

Die pfiffige Kuh-Geschichte der Jungautorin Franziska Frey begeistert Kinder und Eltern

Helga ist eine kleine Kuh und jeden Tag freut sie sich auf den Besuch ihres besten Freundes Leo. Eines Tages erzählt Leo ihr, dass er wegziehen muss. Helga will mitkommen, doch Leo erklärt ihr traurig: „Nur Haustiere dürfen umziehen und Kühe sind keine Haustiere.“
Ein Problem – Eine Lösung! So zumindest stellt sich das die kleine Kuh Helga vor, kurzerhand verkleidet sie sich als Hauskatze um mit ihrem besten Freund Leo umziehen zu können. Doch im Laufe der Geschichte wir deutlich, dass es nicht so einfach ist in der Haut einer Katze zu stecken: Die merkwürdigen Katzenlaute, das schleimige Katzenfutter und dann soll Helga auch noch klettern. Am Ende kommt natürlich die Wahrheit ans Licht und Helga erkennt, dass die Wahrheit immer die beste Lösung ist.

Mit viel Humor geschrieben und wunderschön illustriert

Franziska Frey hat schon im Grundschulalter kleine Mäusegeschichten geschrieben und jede Minute gezeichnet, doch bis zu ihrem ersten Kinderbuch war es ein weiter Weg: „Ich habe nie geplant Kinderbuchautorin zu werden, meine erste Geschichte habe ich für meinen Sohn geschrieben und illustriert, doch aus einer wurden zwei und heute sind es fünf. Ich wollte einfach nur meinen Sohn für Bücher begeistern, ihn zum lachen, aber auch zum nachdenken bringen. Es ging mir nie darum zu gefallen, aber genau deshalb sind alle diese Geschichten so besonders und authentisch!“ erklärt die Jungautorin. Unter dem Label FarbFux publiziert Sie jetzt ihr erstes Kinderbuch, für Kinder von 3 bis 6 Jahren, selbst und möchte in Zukunft auch mit ihren anderen Geschichten Kinder begeistern.

Mehr Informationen zum Buch und der Autorin finden Sie unter: www.buhl-design.de/f-a-r-b-f-u-x-kinderbücher, auf Facebook: www.facebook.com/FarbFux-Kinderbücher-300526794058639 oder direkt auf Amazon: www.amazon.de/dp/396443311X. (Mehr in: TRENDKRAFT)

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Literaturliste des Ex-Präsidenten: Was Barack Obama diesen Sommer gelesen hat

Mehrere neue Romane, ein alter Klassiker und ein Loblied auf Fakten: Ex-US-Präsident Barack Obama hat auf Facebook gepostet, in welche Bücher er in den vergangenen Wochen versunken war. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Zwei Titel / Monat für 6,90 Euro : E-Book-Abo von Weltbild

Weltbild startet das WeBookAbo – für 6,90 Euro können Kunden jeden Monat zwei E-Books aus einer Liste von zehn Titeln wählen. Der Clou: die Bücher gibt es bei Weltbild exklusiv.   (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Verlag stellt Facebook-Aktivitäten ein: Schöffling protestiert gegen Zuckerberg

Schöffling & Co. hat alle Aktivitäten auf Facebook eingestellt. Mit diesem Schritt wendet sich Verleger Klaus Schöffling gegen die Entscheidung von Facebook-Gründer Marc Zuckerberg, Beiträge von Holocaust-Leugnern nicht von der Plattform löschen zu lassen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Stefan Gmünder, Valentina Hirsch und Astrid Poppenhusen – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 5 und Lesetag 3

Valentina Hirsch ist 50% des Social-Media-Teams zum Bachmannpreis. Zusammen mit Kollegin Constanze Gissler betreut sie während der Tage der deutschsprachigen Literatur neben Instagram und Facebook die Twitter-Kanäle von @3sat und @tddlit. Valentina ist Gast der 5. Podcast-Folge.

Der 3. Lesetag ist vorbei, alle Texte sind gehört. Wir hören ein Resümee der Literaturagentin Astrid Poppenhusen und Juror Stefan Gmünder erklärt nochmal, wie die Jury-Abstimmung funktioniert.

Vier erneut sehr unterschiedliche Texte waren am 3. und letzten Lesetag zu hören. Zunächst jedoch wurde Jakob Nolte bei seiner Lesung unterbrochen, als eine Zuschauerin auf den Stehplätzen mit einem Kreislaufkollaps zusammenbrach. Nach einer kurzen Pause, die sowohl der Autor als auch Moderator Christian Ankowitsch gut meisterte, ging es dann weiter.

Valentina Hirsch und Wolfgang Tischer blicken auf die vier Texte vom Samstag und geben am Schluss der heutigen Podcast-Folge ihren Shortlist-Tipp sowie die Prognose zum Bachmannpreisträger ab.

Literaturagentin Astrid Poppenhusen kommt ebenfalls regelmäßig nach Klagenfurt zu den Tagen der deutschsprachigen Literatur. Im Podcast schildert sie Ihren Eindruck zum diesjährigen Wettbewerb.
Wie war das Spiel, Stefan Gmünder?

Jury-Mitglied Stefan Gmünder – zum 4. Mal dabei – antwortet auf die Fußballfrage, wie das Spiel in diesem Jahr aus seiner Sicht gelaufen ist. Gmünder, Journalist bei der österreichischen Tageszeitung Der Standard hat unlängst zusammen mit dem Kollegen Klaus Zeyringer das Buch »Das wunde Leder: Wie Kommerz und Korruption den Fußball kaputt machen« veröffentlicht.

Am Sonntag um 9 Uhr kommt die Jury zusammen und vergibt unter notarieller Aufsicht Punkte für die Autorinnen und Autoren. Sieben von Ihnen landen so auf der Shortlist, die um 11 Uhr im Fernsehen auf 3sat bekanntgegeben wird. Anschließend wird vor laufender Kamera über die insgesamt vier Preise abgestimmt, beginnend mit dem mit 25.000 Euro dotierten Hauptpreis, dem Bachmannpreis. Da bei jedem Wahlgang eine absolute Mehrheit vorhanden sein muss, kommt es in der Regel zu Stichwahlen.

Morgen also wissen wir mehr, nun aber viel Spaß bei der 5. Bachmannpreis-Podcastfolge.

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Björn Groenewold bringt frische Ideen aus dem Silicon Valley mit

Sein Fazit: Die Digitalisierung betrifft uns alle

Nachdem Björn Groenewold von seiner knapp einwöchigen Inspirationsreise aus dem Silicon Valley wieder zurück in Deutschland ist, spürt und versprüht er nach wie vor den inspirierenden und motivierenden Unternehmergeist der Nord-Amerikaner. „Natürlich kann sich Groenewold – NEW MEDIA e.K. nicht mit Google, Facebook oder Zappos vergleichen“, sagt Geschäftsführer Björn Groenewold, „jedoch habe ich auf dieser Reise viele neue Eindrücke und Erkenntnisse gewonnen und ein Stück weit von den „Besten“ dazugelernt.“

„Die Geschwindigkeit in dieser Gegend ist extrem hoch“, stellt Groenewold fest. So gibt es zum Beispiel in Kalifornien bereits 52 zugelassene Hersteller von selbstfahrenden Autos, welche das Bild im Valley mit prägen. Nicht nur Tesla und ein bis zwei weitere, wie man bei uns vermutet. Google bzw. die Tochterfirma Waymo hat mehr als 600 Fahrzeuge im Selbstfahrmodus auf der Straße und testet bereits Robotertaxiflotten, welche auch außerhalb der USA, z. B. in China im Testbetrieb fahren. Die Hersteller der Testlizenzen müssen an die Regierung melden, wie häufig deren Computerautos die Kontrolle an einen Sicherheitsfahrer übergeben. Google/Waymo-Autos übergeben alle 9.000 Kilometer, Mercedes-Autos hingegen alle 2.07 Kilometer.

Dass sind bemerkenswerte Fortschritte und Zahlen. Doch wie genau schaffen es die Unternehmen im Silicon Valley es immer wieder einen Schritt voraus zu sein? Diesem Rätsel kam der Geschäftsführer von Groenewold – NEW MEDIA e.K. diesen April ein ganzes Stück näher.

So hatten die 50 Reiseteilnehmer aus Deutschland regelmäßig die Möglichkeit sich in den Firmen auch mit den Menschen direkt zu unterhalten, vom Geschäftsführer über Personaler bis zu den Mitarbeitern. „Die sind alle von der Vision des Unternehmens begeistert“, so Groenewold und wundert sich, dass jeder etwas über die jeweiligen Unternehmensziele und die Art zu arbeiten erzählt.

Veranstalter der „Inspirationsreise“ war die Beratungsfirma tempus. Personal-Guru und Geschäftsführer Prof. Dr. Jörg Knoblauch hat die Tage im Tal bei San Francisco vorbereitet. Nicht nur, dass dort der digitale Wirtschaftswandel seinen Ausgangspunkt nimmt, es sind auch die Unternehmensstrategien und die Personalpolitik, die diese führenden Unternehmen prägen.

Jörg Knoblauch ist im Silicon-Valley bestens verdrahtet und kann Besuche in Unternehmen wie Apple oder Tesla vermitteln, aber auch bei Start-Ups oder in Coworking Spaces, in denen innovative Produkte entstehen. So konnten sich die gut 50 Mitreisenden deutscher Unternehmen direkt vor Ort mit den jeweiligen Unternehmensphilosophien, dem Einsatz neuer Technologien und Herangehensweisen nicht nur informieren, sondern hautnah erleben.
In den Unternehmen werden keine detaillierten Pläne geschmiedet und ausgereifte Produkte entwickelt wie hierzu Lande, sondern unterschiedliche Ideen werden schrittweise ausprobiert und getestet. „Wenn diese Innovationen nicht ankommen, fällt es offensichtlich auch viel leichter, sie loszulassen, weil die Entwicklungskosten nicht so hoch waren“, sagt der Geschäftsführer.

Ohnehin gehen die Nord-Amerikaner anders mit Fehlern um. Statt lange über die Frage zu grübeln, wie das nur passieren konnte, beschäftigen sie sich damit, wie sie es künftig besser machen können. Einige Unternehmen küren deshalb den Fehler des Monats, um ihre Mitarbeiter zu animieren, kreativ zu werden statt im alltäglichen Trott zu verharren. „Das ist schon extrem faszinierend“, findet Groenewold und überlegt, wie Groenewold – NEW MEDIA e.K. etwas von dem Spirit übernehmen kann.

So blieb es nicht aus, dass Björn Groenwold sich während der Reise nochmals intensiv mit seinem Unternehmen auseinandergesetzt und mit anderen Reiseteilnehmern immer wieder darüber ausgetauscht hat, wofür denn das eigene Unternehmen steht, was es auszeichnet und einzigartig macht. „An dieser Profilierung werden wir im Führungskreis weiterarbeiten“, sagt er. Tatsächlich ist dies für viele Mitreisende der Kernpunkt, weiß Knoblauch, der seit zwei Jahren jährlich drei Reisen ins Silicon Valley anbietet. „Das ist schon deshalb notwendig, damit die besten Bewerber das Unternehmen überhaupt wahrnehmen und dann auch noch als attraktiv einschätzen“, sagt der Tempus-Geschäftsführer. Sonst arbeiten ausgezeichnete Fachkräfte eben bei der Konkurrenz, die sich besser darstellt, warnt er.

Das in Leer ansässige Unternehmen Groenewold – NEW MEDIA e.K. ist bereits seit vielen Jahren in der Entwicklung von individueller Software, Apps, Shops und Homepages tätig und setzt Kundenvisionen professionell und erfolgreich um. So dürfen wir gespannt sein, wie sich der neue Geist und die Herangehensweisen auf das Unternehmen auswirken werden. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Digitales CRM: Unternehmen haben branchenübergreifend Nachholbedarf

München, 28.06.2018. Gute Kundenbeziehungen und eine professionelle Customer Experience sind für den Erfolg von Unternehmen das A und O. Die Nutzung von Kommunikationskanälen und -technologien im Internet sind in Zeiten der Digitalisierung dafür essentiell. Iskander Business Partner hat eine branchenübergreifende Reifegradmessung im digitalen Customer Relationship Management durchgeführt und festgestellt: Es gibt großen Handlungsbedarf – über alle Branchen und Unternehmensbereiche hinweg.

Digitales Customer Relationship Management (dCRM) dient dazu, anhand von gesammelten und aufbereiteten Datensätzen, Kundengewohnheiten und -vorlieben zu erkennen. Gleichzeitig hilft es dabei, die Kommunikation mit Kunden zu vereinfachen, zu verbessern sowie zu automatisieren – Ziele, die für jedes Unternehmen oberste Priorität haben sollten. Für die Reifegradmessung hat Iskander Business Partner (IBP) über 400 Unternehmen aus den Branchen Automotive, Telekommunikation, Tourismus, Banking und Financial Services sowie Versicherung untersucht und festgestellt, dass der Nachholbedarf in allen Bereichen noch groß ist. Betrachtet wurden die Unternehmen in Hinblick auf die fünf Kategorien Strategie & Ziele, Organisation & Prozesse, Produkte & Services, Datenanalyse & Reporting, Distributions- & Kommunikationskanäle.

Auf einer Skala von 1 bis 5 schnitten die untersuchten Unternehmen mit einem Mittelwert von 3,0 ab. „Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen zwar angefangen haben, sich mit dem Thema Digitalisierung des CRM zu beschäftigen, sie aber nach wie vor weit davon entfernt sind, alle Möglichkeiten vollständig auszuschöpfen“, sagt Michael Morf, Berater bei Iskander Business Partner.

Die Branchen Tourismus und Versicherung schnitten in allen Dimensionen unterdurchschnittlich ab. Die Telekommunikationsbranche hingegen konnte mit 3,2 die besten Ergebnisse erzielen. „Laut unserer Reifegradmessung haben Unternehmen mit höheren Umsätzen tendenziell auch eine stärkere digitale CRM-Ausrichtung“, fasst Lars Jurischka, Berater bei Iskander Business Partner, zusammen. „Leider ist festzustellen, dass einige Unternehmen keinen Verantwortlichen definiert haben, der federführend das digitale CRM vorantreibt.“

Die Untersuchung zeigt deutlich, dass Unternehmen aller Branchen noch mehr für das Thema dCRM tun können. „Wir empfehlen, besonders wenn es um Innovationen oder digitale Themen geht, die Mitarbeiter in den Prozess der Strategieausrichtung miteinzubeziehen. Gleichzeitig sind die Rollen für die Umsetzung der Digitalisierung des CRM genau zu definieren und auf verschiedene Managementebenen zu verteilen“, sagt Lars Jurischka. „Um zum Beispiel Angebote für Kunden zu personalisieren, empfiehlt sich die Implementierung von real-time Marketingkampagnen und Angeboten“, rät Michael Morf. „Verschiedene Monitoring- und Analysetools, mit denen sich Kundenaktivitäten verfolgen und nachvollziehen lassen, helfen dabei zu verstehen, was Kunden sich wünschen – ein wesentlicher Bestandteil des digitalen CRM.“

Eine Infografik, die die Ergebnisse der Reifegradmessung zusammenfasst finden Sie hier:
https://bit.ly/2KcYFFY.

Über Iskander Business Partner GmbH
Die 2005 gegründete Unternehmensberatung Iskander Business Partner steht für messbaren Mehrwert und eine ergebnisorientierte Partnerschaft mit den Kunden. Sie berät Unternehmen in den Bereichen Telekommunikation, Information, Medien und Entertainment, Retail, Automotive und Financial Services. Für sie entwickelt Iskander Business Partner umsetzungsorientierte Lösungen, um Produkt-, Marketing-, Vertriebs- und CRM-Strategien zu optimieren oder neu auszurichten. Mit unternehmerisch denkenden und engagierten Beratern sowie spezialisierten Experten begleitet und unterstützt die Unternehmensberatung ihre Kunden maßgeschneidert von der Strategie bis zur erfolgreichen Umsetzung. Vertrauen, Transparenz und Kundenorientierung bilden die Eckpfeiler der gesamten Unternehmensphilosophie von Iskander Business Partner und spiegeln sich in der Arbeit jedes einzelnen Beraters wider.

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dataglobal gibt Vollgas!

Mit der Rennsaison 2018 steigt der Softwarespezialist dataglobal als Förderer in den internationalen Motorsport ein. Sponsoring-Partner ist Laurents Hörr, eine der größten deutschen Nachwuchshoffnungen im Motorsport.

Mit einem neuen Engagement im Sportsponsoring forciert die dataglobal GmbH ihre Öffentlichkeitsarbeit und die Kundenpflege. Ein idealer Partner hierfür konnte in dem jungen aufstrebenden Motorsport-Talent Laurents Hörr aus Gerlingen bei Stuttgart gefunden werden.

Der sympathische 20-Jährige, dessen Vater und Großvater bereits erfolgreich im Rennsport aktiv waren, begann seine Karriere als 5-Jähriger im Kartsport. Hier sammelte er über die Jahre beachtliche Erfahrung und zahlreiche Titel, national und international.

2015 erfolgte dann der Umstieg in den Formel-Rennsport, genauer in die Formula Renault, zunächst in der 1.6 Liter-Klasse und ab 2016 in seinem Formula Renault 2.0-Boliden. In beiden Klassen zeigte Laurents Hörr sein großartiges Talent, sammelte zahlreiche Podestplätze und zählte stets zu den Fahrern mit der höchsten Pace im Starterfeld.

In der zurückliegenden Saison gelang ihm ein legendärer Dreifachsieg in Barcelona und, zum Saisonabschluss in Estoril, die Gesamt-Vizemeisterschaft in der internationalen V de V Sports-Serie.

Mit dem Rückenwind dieses Erfolgs stand nun der nächste große Karriere-Schritt im internationalen Rennzirkus an: Laurents Hörr schaffte als einziger deutscher Nachwuchsfahrer den Einstieg in den Michelin Le Mans Cup. Diese noch recht junge Rennserie versteht sich als Einstieg und Talentschmiede in die Welt der Langstreckenrennen. Laurents Hörr fährt hier für das französische Spitzen-Team CD Sport ein Fahrzeug der Klasse LMP3 (LMP = Le Mans Prototyp). Dem Reglement entsprechend, teilt sich Laurents Hörr das Cockpit mit einem sog. Gentleman-Fahrer.

Der Michelin Le Mans Cup ist eine spektakuläre Langstrecken-Rennserie und wird international viel beachtet, finden immerhin gleich zwei Rennen im Rahmen der 24 Stunden von Le Mans statt, dem größten Motorsport-Ereignis der Welt. Alle Renntermine 2018: 14. April, Le Castellet / Frankreich, 12. Mai, Monza / Italien, 14. und 16. Juni, Road To Le Mans / Frankreich, 21. Juli, Red Bull Ring / Österreich, 22. September, Spa-Francorchamps / Belgien, 27. Oktober, Portimão / Portugal.

dataglobal, als dynamisches Unternehmen mit internationaler Ausrichtung, sieht in der Partnerschaft mit Laurents Hörr ein langfristiges Engagement mit hohem gegenseitigen Nutzen für alle Beteiligten. „Die sympathische Art von Laurents, seine hohe Professionalität und die bereits in den ersten Rennen der Saison gezeigte Spitzenperformance passt gut zum Image von dataglobal“, so Wolfgang Munz, Gründer und CEO der dataglobal GmbH. „Wir freuen uns, im September in Spa zusammen mit unseren Top-Kunden und –Partnern die Faszination Motorsport hautnah, direkt an der Strecke erleben zu können“, so Munz weiter.

Alle weiteren Informationen zur Rennserie, zu den Events und Teams gibt es auf der Homepage des Veranstalters unter www.lemanscup.com/en, zu Laurents Hörr unter www.laurents-hoerr.de und www.facebook.com/hoerrlaurents.

Über dataglobal

Als deutscher Hersteller von Content Services Platforms bietet dataglobal Software und Services für Enterprise Content Management und Archivierung

Die Software-Lösungen und Services von dataglobal begleiten Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung und machen sie zukunftsfähig. Menschen arbeiten unabhängig von ihrem Standort einfacher und schneller miteinander. Die Ausgangssituation von Unternehmen im Wettbewerb verbessert sich damit erheblich und unterstützt so den Unternehmenserfolg.

Mit seinen Software-Lösungen und Services unterstützt dataglobal seine Kunden bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und der ganzheitlichen Archivierung von Daten sowie beim Finden und Verbinden von Informationen. In diesem Rahmen bietet dataglobal Lösungen zur Schaffung vollständiger Datentransparenz und zur Entwicklung individueller Workflow-Prozesse.

Die in der dg suite zusammengefassten Content Services Platform-Lösungen bieten dataglobal-Kunden durch ihre Kombination und ihre Individualisierbarkeit eine Vielzahl von passgenauen Lösungsmöglichkeiten.

Mit den dataglobal Services erhalten Unternehmen umfangreiche Projektunterstützung, die ihnen über die Entwicklung neuer Anwendungen zukunftsweisende Perspektiven für ihre Arbeit eröffnen. Im Rahmen der Managed Services berät, konzipiert, plant und betreibt dataglobal diese individuellen Kundenlösungen.

Gemeinsam mit den Spezialisten von dataglobal erarbeiten Kunden innovative Konzepte für ihre Digitalisierungsprojekte nach der Design Thinking-Methode. Sie identifizieren Probleme und Anforderungen und entwickeln praktische, zukunftsorientierte Antworten für die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen. So werden im Rahmen der digitalen Transformation gemeinsam Innovationen geschaffen.

Seit über 25 Jahren ist dataglobal weltweit erfolgreich und genießt bei Kunden und Geschäftspartnern großes Vertrauen. Das Unternehmen beschäftigt ein Team von mehr als 60 hochqualifizierten Mitarbeitern.
Mehr als 550 Kunden in 40 Ländern auf der ganzen Welt belegen die Leistungsfähigkeit der dataglobal-Produkte, die hauptsächlich aber nicht ausschließlich in den Branchen Automotive, Aerospace, Chemie, Finanzen, Energie und Fertigung eingesetzt werden. Zu den dataglobal-Kunden zählen Rhenus Logistics, NDR, Mars, Universal, T-Systems, die Bundesnetzagentur und die Deutsche Börse.
dataglobal hat seinen Hauptsitz in Heilbronn, Deutschland.

Mehr zu dataglobal erfahren Sie unter www.dataglobal.com (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Swisscom eröffnet neue Dimensionen im Audio Branding – Einzigartiger akustischer Markenauftritt und digitales Audio-Interaction von comevis

Cologne, 22. Juni 2018: Seit dem Siegeszug von Alexa & Co. sind digitale Sprachassistenten aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Akustik-Strategen von comevis gehen mit ihren auditiven Lösungen noch einen Schritt weiter und schaffen individuelle Audio-Interaction-Design`s für ihre Kunden. Jüngstes Beispiel ist das neue auditive Service-Design für die Swisscom. So ist es comevis gelungen, einen visionären Corporate Sound zu erschaffen der die Marke Swisscom trägt. Hinzu kommen neue Stimmen in 4 Sprachen. Die ganzheitliche, neue Dimension des Zuhörens ist im Detail auf die jeweiligen Kundenanliegen abgestimmt und somit mal aktivierend oder eher beruhigend. Die Klangwelten schaffen ein sinnliches Erlebnis, dass im Ohr bleibt und Swisscom zu einem einzigartigen akustischen Markenauftritt verhilft.

Neue Sprecherinnen und Sprecher führen in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch durchs Programm bzw. bieten ein Guiding in der Service-Navigation. Die neuen Stimmen der Swisscom sind seit April 2018 „im Dienst“. Sie begrüßen z.B. Kunden beim Anruf auf allen Servicenummern. Der Clou: Je nach Anliegen des Kunden ändert sich die Stimmungslage. So hört der Kunde aktivierende Klänge, wenn er Wissensbedarf zu Produktlösungen wie z.B. dem Komplettpaket inOne hat. Meldet er hingegen eine Störung, erklingen eher beruhigende Sequenzen des Corporate Sound.

Marcel Hischier [swisscom, Head of Channel Orchestration & Tools] ist begeistert von der Zusammenarbeit mit comevis: „Wir wollen unseren Kunden mehr auditive Orientierung geben und das Erlebnis in jeder Beziehung positiv gestalten. Mit Hilfe der Akustik-Experten und Sound-Designer von comevis ist uns ein einzigartiges akustisches Design gelungen, das unsere Marke stärkt und die Kundenbindung vertieft. Zudem können beispielsweise event-orientierte Adaptionen, wie zur Fußballweltmeisterschafft leicht integriert werden, diese greifen dann saisonale Stimmungen auf und das unterstreicht unseren Anspruch an unsere erlebbare Service-Qualität“

Mit dem Swisscom-Projekt beweist comevis erneut die wachsende Bedeutung der Thematik Audio Branding und Corporate Sound als innovatives Audio-Marketinginstrument. „Töne, Sound, Stimmen und positiv wahrgenommene Hördialoge verstärken die Markenidentität eines Unternehmens. Akustische Markenführung ist gleichbedeutend mit einem visuellen Branding“, erklärt Stephan Vincent Nölke, Geschäftsführer und CEO bei comevis.

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Über swisscom + comevis
Die Swisscom AG ist neben der Schweizerischen Post eine Nachfolgerin der PTT und ein führendes Schweizer Telekommunikationsunternehmen mit Sitz in Worblaufen bei Bern. www.swisscom.ch

comevis zählt mit einem Team aus 15 Experten und Wissenschaftlern zu den führenden Anbietern für auditive Marken-, Vertriebs- & Service-Kommunikation. Eine Spezialdisziplin sind Lösungen im Bereich Digital-Audio-Interaction [Service-Design] und Acoustic-Ecology [digital + physisch]. Gegründet 2002 von Stephan Vincent Nölke, Geschäftsführer, langjähriger Lehrbeauftragter und Fachbuchautor entwickelt sein Expertenteam in den comevis sonicLABs wissenschaftlich fundierte Klanganwendungen. comevis unterstützt dabei namhafte Kunden aus den Bereichen B2B und B2C gleichermaßen ganzheitlich von der Strategie über die Kreation bis zur Realisierung. Zu den Kunden Unternehmen wie z.B.: Aduno (CH), Axel Springer, Bayer Pharma, Bosch, Bundesministerium für Familie, BVB, Camlog, Carglass, Condor, Continental, DB Regio, DB Schenker, Deutsche POST DHL, DEVK, DFL, Dr. Hauschka, HUK, Jena Pharm, Targobank, Telekom, Thomas Cook, Signal Iduna, Sony Mobile, Sparkassen, Swisscom, SonnenklarTV, Telefonica/o2, Qiagen, QVC, Unitymedia, Vaillant, Velux, Wala, Wilo, Yello, Yves Rocher, Zeiss Vision und viele mehr. Kontakt: comevis GmbH & Co. KG, Schanzenstr. 39E1, D-51063 Köln, www.comevis.com
infoservice (at) comevis.com, +49 (0) 221 17733970
Facebook: https://de-de.facebook.com/comevis/ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Finanzierung gemeinnütziger Ideen – Fundraisingtage geben praktische Antworten

Seit nun schon 14 Jahren gibt es die regionalen Fundraisingtage des Fundraiser-Magazins. In diesem Jahr ist mit dem Fundraisingtag Stuttgart am 28.6.2018 eine weitere Location hinzugekommen. „Im Bundesland Baden-Württemberg wollten wir schon länger aktiv werden, schließlich haben wir dort die meisten Abonnenten“, begründet Matthias Daberstiel, Herausgeber des Fundraiser-Magazins, die Entscheidung für das Ländle. Im Spätsommer geht es dann weiter mit dem Sächsischen Fundraisingtag am 30.8.2018 an der Technischen Universität in Dresden, und den Schlusspunkt bildet der Fundraisingtag Berlin-Brandenburg am 20. September 2018 in Berlin.

Weiterbildung im Fundraising hat immer noch Konjunktur
Das Programm für die drei Tagungen steht online und kann über die Website www.fundraisingtage.de im nutzerfreundlicheren Design jetzt noch einfacher online gebucht werden. Die Veranstaltungen bieten gemeinnützigen Organisationen profundes Wissen von Praktikern rund um die Themen Sozialmarketing, Fördermittel, Spenden und Unternehmenskooperation.
Thematisch sind die Fundraisingtage sehr breit aufgestellt und sowohl für Einsteiger in die Materie als auch für Profis geeignet. Die Seminare beschäftigen sich mit Strategien, Neuspender zu gewinnen, als Organisation eine Marke zu werden, erfolgreich bei Facebook und Twitter zu kommunizieren oder die richtige Datenbank auszuwählen. Zu den weiteren Themen der jeweils elf Seminare und drei Vorträge zählen Großspenden, strategisches Geldauflagen-Marketing, Online-Fundraising, Nachlass-Fundraising und Kapitalkampagnen. Neben diesen klassischen Aspekten bietet der Tag auch viel Innovatives wie gelungenes Medien-Monitoring bis hin zur Innovationsmethode Design Thinking. Alle Referenten kommen aus Non-Profit-Organisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz oder haben dort jahrelang praktisch gearbeitet und berichten aus der Fundraising-Praxis. Außerdem bietet der Fundraisingtag eine beliebte Plattform, um Kontakte zu knüpfen und Ideen auszutauschen, denn in den Pausen ist genügend Zeit für Vernetzung und Erfahrungsaustausch.

Zeit für Vernetzung und Erfahrungsaustausch
„Die Fundraisingtage in Bayern und NRW in diesem Frühjahr wurden schon von 450 Teilnehmern aus Vereinen und Stiftungen besucht, und vergleichbare Teilnehmerzahlen erwarten wir auch für die kommenden Veranstaltungen“, freut sich Matthias Daberstiel. „Die Stärke der Fundraisingtage sind die Erfahrungen praxiserprobter Referenten aus Non-Profit-Organisationen und der spannende Austausch mit Kollegen aus so vielen verschiedenen gemeinnützigen Organisationen.“
Eine Anmeldung zum Frühbucherpreis ist für Vereine, Stiftungen und Spendenorganisationen für Dresden noch bis zum 12.07.2018 und für Berlin bis zum 19.07.2018 online möglich. Die Ersparnis liegt bei 40 Euro. Geboten werden dafür zwei zweistündige Seminare, drei Vorträge, ein reger Erfahrungsaustausch mit anderen Organisationen und natürlich ein reichhaltiges Buffet.
„Wir wollen, dass sich gute Finanzierungsideen verbreiten, die Organisationen erfolgreicher um Spenden bitten sowie Spender zielgerichteter und transparenter über ihre Arbeit informieren können“, verdeutlicht Daberstiel das Ziel der Tagungen. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Social Media-Kampagne holt Rettungsgasse-Ignoranten bei ihrem Irrglaube ab

Frankfurt am Main, 21.06.2018 – Neue Online-Kampagne übernimmt Perspektive der Rettungsgassen-Muffel, um diese wach zu rütteln.

Im Rahmen der neuen Kampagne „Perspektivenwechsel“ startet die private Initiative Rettungsgasse-JETZT.de eine neue Strategie: Deren neue Social Media-Posts zeigen Stau-Situationen im Alltag – dies jedoch aus der Sicht der „Unwissenden“, welche nicht sofort bei Stau die Rettungsgasse bilden. Erste Varianten werden zu Beginn der Sommerferien veröffentlicht und in den nächsten Wochen ergänzt.

Grund für den neuen Ansatz ist, dass trotz bisheriger Aufklärung in aktuellen Staus nur von einzelnen Fahrzeugführern die Rettungsgasse gebildet wird. Polizeien und Feuerwehren beklagen weiterhin, dass bei Stau die meisten Fahrzeuge mittig in ihrer Fahrspur stehen bleiben. Offenbar haben viele Fahrer den korrekten Zeitpunkt zum Bilden der Rettungsgasse nicht verstanden bzw. verinnerlicht. Denn so heißt oft die Antwort auf den Vorwurf der Helfer: „Wenn Blaulicht kommt, dann bilde ich schon noch die Gasse“ – ein fataler Denkfehler! Wie sich bei schweren Unfällen auf Autobahnen bereits zeigte, ist es zu zeitaufwändig und schwierig, aus dem Stand heraus Platz zu schaffen. Daher sieht die StVO schon seit den 1980er Jahren vor, schon ab Schrittgeschwindigkeit die Rettungsgasse zu bilden – völlig unabhängig von Blaulicht oder der Ursache für den Stau.

Über Rettungsgsse-JETZT.de
Der Designer und Initiator Christian Schönberg betont in den Beiträgen seiner Initiative Rettungsgasse-JETZT.de den korrekten Zeitpunkt zum Bilden der Rettungsgasse. Mit eigens angefertigten Aufklebern ermöglicht er seiner Community, selbst etwas zur Aufklärung beizutragen. Im Gegensatz zu ähnlichen Initiativen, verzichtet Schönberg bei der Abbildung einer Rettungsgasse bewusst auf die Darstellung von Blaulicht: „Die Fahrer sollen schließlich verstehen, dass die Rettungsgasse bei Stau zu bilden ist!“

Link zum ersten Facebook-Beitrag: https://www.facebook.com/RettungsgasseJETZT/posts/1746202322137960:0

Kontakt für Rückfragen
Rettungsgasse-JETZT.de
Initiator: Christian Schönberg, Dipl. Designer (FH)
Adresse: Zum Linnegraben 54, 65933 Frankfurt am Main
Mobil: 0173 / 515 08 17
Email: Presse@Rettungsgasse-JETZT.de
Web: www.Rettungsgasse-JETZT.de
Produkte: www.rettungsgasse-jetzt.de/mitmachen/auto-aufkleber/
Medien: www.Rettungsgasse-JETZT.de/Medien/

Zur Person
Christian Schönberg, geboren und wohnhaft in Frankfurt am Main.
Dipl. Designer (FH), Medien-Design, studierte an der FH Mainz.
Schönberg musste sich vor drei Jahren selbst belehren lassen: Selbst als pflichtbewusstem Autofahrer war ihm bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst, dass die Rettungsgasse bereits bei bloßem Stau zu bilden ist.
Angesichts zahlreicher Rettungsgasse-Aufrufe in den Medien, welche nicht auf diesen zeitlichen Aspekt eingingen, wies er zunächst auf diesen fehlenden, wichtigen Aspekt hin. Schließlich ergriff Schönberg mit Rettungsgasse-JETZT.de sprichwörtlich die Initiative und sorgt mit eigenen Beiträgen und eigens hergestellten Aufklebern und Werbematerial selbst für Rettungsgasse-Aufklärung. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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CAN FD-Baugruppen mit verschiedenen Formfaktoren

esd electronics hat nochmals das CAN FD-Produktprogramm erweitert. Mit der neuen CPCIserial-CAN/402-4-FD-Karte, den Mezzanine-Karten XMC-CAN/402-4-FD und PMC-CAN/402-4-FD, einer CAN-PCIe/402-FD- und einer CAN-PCIeMini/402-2-FD-Karte sowie einem CAN-USB/400-FD-Modul stehen Interfaces mit verschiedenen Formfaktoren bereit.
Der CAN-Bus hat sich aufgrund seiner hohen Datensicherheit auch außerhalb von Automotive-Anwendungen etabliert. Mit CAN FD sind nun Geschwindigkeiten bis zu 10 Mbit/s sowie die Übertragung von bis zu 64 Byte Nutzdaten möglich.
Das neue CPCIserial-CAN/402-4-FD-Board gemäß PICMG 2.0 CompactPCI verfügt über vier High-Speed CAN FD-Schnittstellen nach ISO 11898-2. Alle vier Schnittstellen sind über den 25-poligen DSUB-Stecker in der Frontplatte zugänglich. Ebenfalls mit vier CAN FD-Ports ausgestattet sind die Mezzanine-Karten XMC-CAN/402-4-FD und PMC-CAN/402-4-FD. Sie können CAN-Frames back-to-back senden sowie 100% Buslast verarbeiten.
Die CAN-PCIe/402-FD-Interfacekarte gibt es in verschiedenen Ausführungen. Sie ist wahlweise für PCIe oder PCI sowie mit ein oder zwei CAN FD-Schnittstellen erhältlich. Darüber hinaus gibt es eine Low-Profile-Version und optional auch eine Variante ohne galvanische Trennung. Die unabhängig operierenden CAN FD-Netzwerke entsprechen ISO 11898-1:2015. Das besonders kompakte Format der PCIe-Mini/402-2-FD-Karte erlaubt die Nutzung von CAN FD-Schnittstellen in MiniPCs, Hutschienen PCs und eingebetteten Systemen. Diese Karte ist eine Add-In PCI Express Full-Mini-Karte und hat zwei CAN FD-Schnittstellen. Für Notebooks und Laptops steht mit dem CAN-USB/400-FD-Modul eine externe Baugruppe mit zwei CAN FD-Schnittstellen über USB zur Verfügung.
Alle esd CAN FD-Interfaces verwenden den hochperformanten esd Advanced CAN Core (esdACC) implementiert in einem Altera-FPGA. Dadurch unterstützen die Karten das Bus-Mastering und können Schreib-Zyklen zum Host-CPU-RAM initiieren, unabhängig von der CPU oder von dem DMA-Controller des Systems. Das reduziert den Host-CPU-Load und die Gesamtlatenz. Sie unterstützen MSI (Message Signaled Interrupts) und haben eine einschaltbare interne CAN-Termination. Durch die Verwendung von MSI (Message Signaled Interrupts) sind die Boards für den Einsatz in Hypervisor Umgebungen prädestiniert. Die CAN-Nachrichten sind mit einem hochauflösenden 64-Bit Hardware Timestamp verknüpft.

Weitere Informationen: https://esd.eu/de/products/can-fd-produktprogramm (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Nur das Beste aus der digitalen Welt – CAMOONI ist der Wegweiser durch die Blogosphäre

Hamburg, 06. Juni 2018 Es ist das Jahr 2018 und ein neues Netzwerk erobert die Blogszene: CAMOONI erfüllt die offenen Bedürfnisse der Blogger und Follower in unserer Blogosphäre, indem es ihnen den besten Content und die effektivste Form der Vernetzung bereitstellt.

Ein digitales, globales Netzwerk zu schaffen, ein Best-Of aller bestehenden Websites innerhalb der Blogosphäre – das ist die Idee hinter CAMOONI. CAMOONI ist das interaktive Schaufenster dieser Blogosphäre, in dem Blogger ihre kreativen und informativen Beiträge ausstellen, mit Followern teilen und Unternehmen zur Kooperation anbieten können. Und das alles ohne digitale Verfolgung. Im Gegensatz zu den meisten Social-Media-Plattformen gibt es auf CAMOONI kein Retargeting.

CAMOONI sieht sich als eine Metaebene der Netzwerke, auf der nicht das Erstellen und Veröffentlichen von Inhalten im Vordergrund steht, sondern ihre Verteilung und das Erreichen einer größtmöglichen Publikumsbreite. Blogger können Bilder, Videos und Gedanken, welche sie in anderen Netzwerken oder Blogs gepostet haben, auf CAMOONI in Kurzform als sogenannten Blogshot teilen und so ihre Zielgruppe vergrößern. Denn CAMOONI führt jeden interessierten Leser direkt auf die entsprechende Blogseite zurück. Damit können auch andere Plattformen wie Facebook, Instagram oder WordPress von CAMOONI profitieren: STOP COEXISTING, START COWORKING.

Gleichzeitig wird ein geordneter, übersichtlicher und leicht verständlicher Zugang zur Blogosphäre geschaffen – ein Überblick der komplexen Social Media-Welt. Blogger und Corporate Blogger (Unternehmen) können auf CAMOONI nicht nur zielgruppenerweiternd, sondern auch zielgruppenspezifisch veröffentlichen. Des Weiteren erhalten sie Informationen zu ihren Followern, können Unternehmen als Kooperationspartner gewinnen oder sich mit Gleichgesinnten aus aller Welt vernetzen. Follower hingegen filtern und konzentrieren alle Inhalte auf die Themen, die sie interessieren und die Sprachen, die sie verstehen, und schaffen sich so ebenfalls ihr persönliches Best-Of der Social Media-Welt.

Das alles wird möglich durch einen Katalog an Funktionen, die auf bestehenden Netzwerken fehlen oder nicht umsetzbar sind. Das alles wird ermöglicht durch das Herzstück von CAMOONI – dem Cut-System. Damit filtert CAMOONI jeden einzelnen geteilten Blogpost weltweit nach 12 Kategorien, Sprachen, Ländern und dem Ranking. Damit jeder Nutzer sieht, was ihn wirklich interessiert. Follower müssen sich nicht mehr entscheiden, auf welchen Plattformen sie dem Blogger folgen wollen oder müssen. CAMOONI verbindet alle bestehenden Netzwerke, um das Folgen und gezielte Finden relevanter Inhalte zu vereinfachen. Bereits beim Folgen wählen die User aus, welchen Kategorien sie von dem jeweiligen Blogger folgen möchten, um von uninteressanten Posts erst gar keine Notiz zu erhalten. CAMOONI wurde von Beginn an auf Basis von Nutzerwünschen entwickelt, die bestehende Plattformen in dieser Kombination nicht abdecken.

Das Netzwerk CAMOONI stellt den Nutzer in den Fokus und reißt die Grenzen der Social Media-Welten ein. CAMOONI räumt auf, filtert und sortiert; damit wird unsere digitale Welt endlich übersichtlich, verstehbar und zugänglich für jedermann. Je nach Bedürfnis richten sich Nutzer einen individuellen Account ein und erstellen sich darin ihr persönliches Best-Of der weitläufigen Welt der Sozialen Medien, der gesamten Blogosphäre. Blogger, Follower, Networker und Corporate Blogger kommen zusammen in der internationalen CAMOONITY, in der jeder seinen Raum mit Wunschinhalten füllt und füllen lässt – BE SMART ENOUGH TO MAKE YOUR OWN DECISIONS.

Für übergreifende Recherche und Informationszwecke:
JOIN THE CAMOONITY on www.camooni.com

Pressestelle der CAMOONI GmbH:
Com&Sons GmbH
Benjamin Reske
pr@camooni.com (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Internet-Pionier Jaron Lanier – Raus aus den sozialen Netzwerken!

Jaron Lanier: Zehn Gründe, warum du deine Social Media Accounts sofort löschen musst (Hoffmann und Campe / dpa / picture alliance / Arne Dedert)Hatespeech, Fake News, Datenlecks: Soziale Netzwerke wie Facebook, Google oder Twitter befördern die „Zersetzung der Menschheit“, warnt der Internet-Pionier Jaron Lanier. Für ihn gibt es deshalb nur eine Konsequenz: „Lösch deine Accounts!“

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Social-Media-Kommunikation: Facebook Gruppen – Der neueste Hype im Endkundenmarketing?

Nachdem Facebook inzwischen die Reichweiten der Facebook Seiten vieler Unternehmen radikal heruntergeschraubt hat, dafür aber die Facebook Gruppen ausbauen möchte, beschäftigen sich deutsche und internationale Verlage zunehmend mit diesem Thema. Ist das aber eine sinnvolle Art und Weise, den Kunden und Leser zu erreichen? Und welche Verlage agieren hier erfolgreich?

(Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

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DuMont Verlag startet #DieWocheDerBücher: Jeden Tag eine Aufgabe

Auf Instagram und in seiner Facebook-Community (rund 12.000 Follower) hat der DuMont Verlag ein Gewinnspiel gestartet: Bei #DieWocheDerBücher stellen Leser, Buchhändler und Branchenmitglieder ihre liebsten Leseorte, – begegnungen und –gewohnheiten vor. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Cartoons der Woche: Im Bett mit Zuckerberg

Syrienkrise, Pflegenotstand, Facebook-Skandal: Jeden Tag beschäftigen sich die Cartoonisten Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann mit den aktuellen Geschehnissen. Sehen Sie hier die Cartoons der Woche. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Videos im wissenschaftlichen Publizieren: Academic Content für die Generation Y

Videos als innovative Form wissenschaftlicher Kommunikation gewinnen an Bedeutung. Sie nutzen die Potenziale der Digitalität deutlich intensiver als ältere und längst etablierte Modelle der Digitalisierung, wie etwa Ebooks oder EJournals. Vor allem sprechen sie neue Zielgruppen an, die in ihrer Mediennutzung ganz anders sozialisiert sind und jetzt in die Forschung eintreten.

(Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

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facebook = fakebook?: Cambridge Analytica, facebook und die Daten

bookbytes-Blogger Volker Oppmann mit einer gründlichen Analyse der Rolle von facebook im amerikanischen Wahlkampf und ganz allgemein bei der Verbreitung von Fake News.

(Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

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Medienmonitor Kennzahlen: Auswertung und Analyse Teil 2: Verlage: Professionell im E-Mail-Marketing aber ohne echte Strategie in sozialen Netzwerken aktiv

Wie erfolgreich ist das Endkundenmarketing von Verlagen? Funktioniert heutzutage noch E-Mail-Marketing? Wie erfolgreich sind Medienunternehmen im Bereich soziale Netzwerke? Warum boomt Instagram während Facebook stagniert? Diese Fragen stellen sich viele Kolleginnen und Kollegen aus Verlagen und wird im Rahmen des »Medienmonitor: Kennzahlen« auf der Basis von Benchmarks erstmals beantwortet werden.

(Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

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Adam Alter: "Unwiderstehlich" – Die Tricks von Facebook, Instagram und Twitter

 "Unwiderstehlich" von Adam Alter (Berlin Verlag/imago/photothek/Ute Grabowsky )Laut einer Untersuchung sind 48 Prozent der US-Studenten internetsüchtig. In „Unwiderstehlich“ stellt der Marketingprofessor Adam Alter dazu aktuelle Studien vor und beschreibt, wie Internetkonzerne uns permanent vor das Display locken.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Test und Funktionsüberblick: Vero – Ein neues Netzwerk mit Potential

Seit 14 Tagen ist das Netzwerk Vero, das sich selbst als »true social« bezeichnet, deutschlandweit Gegenstand des digitalen Diskurses. Die Social-Media-App will sich neben Facebook und Instagram global als neues Netzwerk etablieren. Vero erlebt in Deutschland gerade einen Hype, der die Server des Betreibers zum kollabieren brachte. Was sind Anspruch, Ziel und Funktionen von Vero? Ein Testbericht.

(Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

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Fantasywoche auf Facebook: Livelesungen, Chats und Gewinnspiele

Die Agentur mainwunder und der Karlsruher Autor Andreas Suchanek feiern mit Genrefans vom 26. Februar bis 4. März eine Fantasywoche: Alle Live-Lesungen, Buchpräsentationen und Chats mit erfolgreichen Fantasy-Autoren finden auf Facebook statt und sind anmeldepflichtig. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Videotipp: Steiner & Tingler – »Ist obszön nicht auch attraktiv?«

Nicola Steiner und Philipp Tingler streiten über Bücher. Das Schweizer Fernsehen hat ein neues Videoformat in den sozialen Netzwerken gestartet. Mit einer Laufzeit von rund zwei Minuten, einer quadratischen Form und harten Schnitten ist das Format für die Aufmerksamkeitsspanne von Facebook und YouTube konzipiert, kleine literarische Zerstreuungen für zwischendurch. Nicola Steiner moderiert ansonsten den Schweizer

Beitrag »Videotipp: Steiner & Tingler – »Ist obszön nicht auch attraktiv?«« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Videotipp: Steiner & Tingler – »Ist obszön nicht auch attraktiv?«

Nicola Steiner und Philipp Tingler streiten über Bücher. Das Schweizer Fernsehen hat ein neues Videoformat in den sozialen Netzwerken gestartet. Mit einer Laufzeit von rund zwei Minuten, einer quadratischen Form und harten Schnitten ist das Format für die Aufmerksamkeitsspanne von Facebook und YouTube konzipiert, kleine literarische Zerstreuungen für zwischendurch. Nicola Steiner moderiert ansonsten den Schweizer

Beitrag »Videotipp: Steiner & Tingler – »Ist obszön nicht auch attraktiv?«« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Interview mit der Autorin Irene Matt

Irene Matt wurde 1964 in Bad Säckingen geboren. Auf einem Bauernhof aufgewachsen, engagiert sich die hauptberuflich als Versicherungskauffrau Tätige ehrenamtlich als Telefon- und Krisenseelsorgerin sowie als Mediatorin. Mit ihrem Mann und zwei Katzen lebt sie in Wittnau. Bisher sind von ihr das eBook Fremdbestimmt erschienen, dem im Jahr 2017 der Krimi Nichts drin? und 2018 […] (Mehr in: BuchAviso)

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Ohne Plan durch Kirgisistan von Markus Huth

„Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen“, lautet ein bekanntes Sprichwort, und tatsächlich kann der Journalist Markus Huth einiges über seine Reise erzählen, die ihn Ohne Plan durch Kirgisistan führt. Alles beginnt mit einer Nachricht über Facebook seines österreichischen Freundes Franz, mit dem er eine Studentenwohnung in Moskau teilte. Als Deutschlehrer unterrichtet […] (Mehr in: BuchAviso)

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5. eBookCamp München im Februar 2018: Vorschläge für Sessions erbeten

Am 3. Februar 2018 findet das 5. eBookCamp München statt. Ab sofort sind Interessierte aus Verlagen und Buchhandlungen, von Dienstleistern und Start-ups aber auch aus Unternehmen der angrenzenden Kreativindustrie eingeladen, Sessions für das eBookCamp vorzuschlagen. Anmeldeschluss ist der 10. Januar. (Mehr in: boersenblatt.net News)