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Buchtrends 2018: Landidylle schlägt düstere Dystopie

Der Buchmarkt und die Leservorlieben sind lange nicht mehr so überschaubar wie einst.
Die Trends in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur sind schwer auszumachen. Auch der Deutsche Buchpreis ändert daran nichts, immerhin kann er aber ein paar Romanen zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen. (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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"Autoren helfen" setzen Benefizreihe fort : "Wohnzimmerlesung", die nächste

Die Initiative „Autoren helfen“ setzt ihre Benefizreihe fort – ab sofort können Schriftsteller wieder für eine „Wohnzimmerlesung“ gebucht werden. Im vergangenen Jahr sammelte das Projekt mehr als 22.000 Euro ein. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Berliner Verlagspreis für Wagenbach – "So ein Preis ist Gold wert"

Klaus Wagenbach und Susanne Schüssler, Geschäftsführer des Wagenbach Verlags. (picture alliance/Eventpress)Der Verlag Klaus Wagenbach hat den Berliner Verlagspreis erhalten. Verlegerin Susanne Schüssler freut sich darüber, denn gerade für kleinere Verlage sei das Geschäft angesichts schwindender Leser sehr schwierig geworden. Der Verlagspreis helfe beim Überleben.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Bücher zum Thema "Mensch und Tier" – Wie Tiere beim Ausbrechen aus dem Alltag helfen

Ein Imker versucht einen entflohenen Bienenschwarm wieder einzufangen. (picture alliance / dpa / Ingo Wagner)Zum Verhältnis von Mensch und Tier sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Bücher erschienen – vor allem persönliche Geschichten. Kritikerin Susanne Billig hat einige davon gelesen – und ist der Faszination für dieses Thema auf die Spur gekommen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Chimamanda Ngozi Adichie eröffnet Buchmesse – "Literatur kann unser Denken humanisieren"

Die nigerianische Autorin Chimamanda Ngozi Adichie auf der Buchmesse 2018 in Frankfurt (picture alliance / dpa / Silas Stein)Die Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie hat bei der Eröffnung der Buchmesse an die Kraft der Literatur erinnert: „Sie kann ganz viele verschiedene Geschichten erzählen.“ Dadurch helfe Literatur, manches Stereotyp zu widerlegen und Brücken zwischen Menschen zu bauen.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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E-Book und Self-Publishing: Alles, was Sie wissen müssen – Mitschnitt als MP3

Auf Einladung des Literataturbüros Ostwestfalen-Lippe reiste literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer für einen Vortrag in der Stadtbibliothek Bielefeld. Thema: »Das E-Book«. Tischer gab einen Überblick über das elektronische Lesen in Deutschland und welchen Anteil das E-Book am Boom des Self-Publishing hat und hatte und was dies für Autorinnen und Autoren bedeutet. Hören Sie im Podcast das literaturcafe.de den Mitschnitt des Vortrags.

Neben der Frage, was überhaupt ein E-Book ist und wer E-Books liest, gab Wolfgang Tischer zunächst einen Überblick über die Entwicklung des E-Books auf dem deutschen Markt. Schon um die Jahrtausendwende versuchte die Firma Gemstar das Rocket-eBook zu etablieren. Äußerlich war das Gerät den aktuellen E-Readern durchaus ähnlich, aber ungleich dicker und schwerer und mit einem schlechteren Lesedisplay.

2003 gab Gemstar jedoch auf und das Rocket-eBook wurde vom deutschen und später auch internationalen Markt genommen. Trotz der Anstrengungen sei der Markt noch nicht reif, so die Firma seinerzeit in einer Pressemeldung.

Warum dann 2011 doch alles anders wurde, das erläutert Wolfgang Tischer in seinem Vortrag. Er erläutert, warum sich für ihn die Frage Papierbuch oder E-Book nicht stellt und zeigt, wie das E-Book und ein ganz spezieller Anbieter dem Self-Publishing zum Durchbruch verholgen hat.

Was bedeutet Self-Publishing heute? Was sollte man als Self-Publisher mitbringen? All das wird im rund 90-minütigen Vortrag beleuchtet.

Hören Sie im Podcast des literaturcafe.de den ungekürzten Mitschnitt des Vortrags vom 10. September 2018 in der Stadtbiblitohek Bielfeld.

Und da nach der Ankündigung immer wieder gefragt wurde: Sehr gerne hält Wolfgang Tischer Vorträge und Workshops zu diesem Thema auch in anderen Regionen. Der Referent freut sich über Einladungen und Anfragen. Kontaktinfos finden Sie im Impressum des literaturcafe.de.

Viel Spaß und Inspiration beim Anhören des Vortrags! Über den Player auf dieser Seite können Sie die Themenübesicht ansehen.

Beitrag »E-Book und Self-Publishing: Alles, was Sie wissen müssen – Mitschnitt als MP3« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Holtzbrinck Buchverlage: Hans-Peter Übleis berät weiter

Hans-Peter Übleis (67), bis Juli 2017 Verleger von Droemer Knaur, wird die deutschen Holtzbrinck Buchverlage weiterhin beraten. Er soll helfen, die Präsenz von deren Erfolgsautoren in der englischsprachigen Welt auszubauen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Ulrich Clement: "Das indiskrete Fragebuch" – Let’s Talk About Sex

Ein hölzernes Gliederpuppenpaar blickt in die Ferne vor schwarzem Hintergrund. (imago / Imagebroker / begsteiger)Fast überall wird über Sex geredet, doch in der Partnerschaft fällt es vielen schwer, offen über sexuelle Wünsche, Vorlieben oder Probleme zu sprechen. „Das indiskrete Fragebuch“ soll Paaren dabei helfen – ohne gleich alle Geheimnisse zu offenbaren.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Neue Regionalkochbücher: Heimische Küche

Currywurst, Knödel oder Stampes: Regionen haben oft ihre typischen Speisen. Kochbücher helfen dabei, diese auch daheim zu genießen. Eine Auswahl an aktuellen Titeln. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Start-ups im Bereich Legal Tech: Anwalts Helfer

Juristische Entscheidungen und Bearbeitungsprozesse zu strukturieren und zu automatisieren, haben sich zahlreiche Legal-Tech-Start-ups vorgenommen. Ein Feld, das auch für Verlage interessant ist.       (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Monika Helfer und Michael Köhlmeier – Schön und schmerzhaft in der Schreib-Manufaktur

Porträt der österreichischen Schriftsteller Monika Helfer und Michael Köhlmeier (privat)Ist es Last oder Lust, wenn bei einem Paar beide Schriftsteller sind? Monika Helfer und Michael Köhlmeier leben und schreiben unter einem Dach und können es sich nicht anders vorstellen. 

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Schulbuchgeschäft brummt: 1700 Tüten in Lohne

Das Schulbuchgeschäft ist allerorten in der Hochphase. „Drei Europaletten an einem Tag – das war nicht der Plan …“, seufzt Iris Schumacher von der Büchergalerie in Lohne. Aber sie wusste sich im Nu zu helfen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Burkhart Veigel und Roswitha Quadflieg: "Frei" – Der Fluchthelfer als Held

November 1963: Der Westberliner Fluchthelfer Klaus-Michael von Keussler beim Tunnelbau unter der Berliner Mauer. (picture alliance / dpa / von Keussler)Von einem fiktiven Fluchthelfer in der DDR erzählt der Roman „Frei“ von Burkhart Veigel und Roswitha Quadflieg. Er ist inspiriert von den Erfahrungen des Autors, der 650 Menschen half, die Mauer zu überwinden.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Godot kommt – und zwar früher: Trassenpreissenkung ist erfolgt

Schnelligkeit ist eine Eigenschaft, die man nicht gerade mit politischen Entscheidungen verbindet. Auch nicht mit den grundlegendsten – wie einer Regierungsbildung zum Beispiel …

Manchmal ist man bei politischen Entscheidungen an Samuel Becketts absurdes Theaterstück „Warten auf Godot“ erinnert. Hier warten die Protagonisten Estragon und Wladimir – an einem kahlen Baum einer Landstraße – auf einen Unbekannten. Das einzige, was sie wissen, ist sein Name. Auch vorbeikommende Passanten können nicht helfen, sie stiften eher Verwirrung. Nur ein ängstlicher, scheinbar von Godot selbst entsandter Botenjunge weiß Bescheid. Sein Beteuern, Godots Ankunft verzögere sich nur, er komme ganz bestimmt, ist aber illusorisch: Godot kommt nicht. Nie. Die Handlung läuft ins Leere.

TRASSENPREISE NAHEZU HALBIERT
Dass Politik auch anders gehen kann, zeigt nun die weitaus früher als erwartet beschlossene Trassenpreissenkung. Eigentlich erst für 2019 angekündigt, wird diese noch 2018 umgesetzt. Und zwar ab jetzt. Seit 1. Juli, dem Maut-Stichtag, gilt diese.

175 Millionen Euro hat der Haushaltsausschuss des Bundestages für die Senkung der Trassenpreise abgesegnet. Die Trassenpreise werden dadurch nahezu halbiert – und die Bahn im Bereich des Gütertransportes wieder konkurrenzfähig zum Lkw.

Eile war aber auch geboten, rutschte der Marktanteil des Schienengüterverkehrs doch zuletzt sogar unter die 17-Prozent-Marke. Von 17,7 Prozent in 2016 auf 16,9 Prozent in 2017.

Die Trassenpreissenkung soll aber erst der Anfang sein: Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung sind noch viele weitere Richtungsentscheidungen für eine Stärkung des Schienengüterverkehrs festgehalten. Man spricht vom „Masterplan Schienengüterverkehr und Elektromobilität“. In diesem berücksichtigt sind unter anderem: Ertüchtigung des Schienennetzes für den Betrieb von 740 Meter langen Güterzügen, Elektrifizierung des Schienennetzes, Senkung der Stromsteuer und EEG-Umlage, Automatisierung im Bereich Rangieren und Kuppeln, Aus- und Weiterbildungsoffensiven oder auch Privilegien wie eine Maut-Befreiung für Fahrzeuge im Vor- und Nachlauf zur Schiene zur Forcierung eines kombinierten Verkehrs.

DER DRUCK DER INTERMODALITÄT
Hierzu die Bundesregierung: „Für den Schienengüterverkehr bedeutet die Umsetzung der Maßnahme eine spürbare Verringerung der Kosten und eine nachhaltige Stärkung. Die Maßnahme ist für die Güterbahnen wirtschaftlich von hoher Bedeutung und zeitkritisch, weil die Unternehmen unter erheblichem intermodalen Wettbewerbsdruck stehen. Bereits existierende Verkehre, die dem Risiko unterliegen auf andere Verkehrsträger verlagert zu werden, können durch die Entlastung nachhaltig stabilisiert und für die Schiene gesichert werden. Zudem werden Anreize für neue Verkehre auf der Schiene gesetzt.“

Ziel bis 2050 ist es übrigens, den logistischen Marktanteil der Bahn auf 50 Prozent zu pushen …

Estragon: „Was sollen wir jetzt machen?“
Wladimir: „Wir warten …“
Estragon: „Ach ja.“
Schweigen.

Wir von der HDS International Group beraten Sie gern bei Ihren Transportkosten, zeigen Ihnen zuverlässige Einsparmöglichkeiten in Ihrer Logistikkette auf, geben Ihnen Handlungsempfehlungen und setzen mit Ihnen gemeinsam die aufgezeigten Potentiale um.

ÜBER UNS
Die HDS International Group verbessert seit über 13 Jahren die logistischen Prozesse ihrer Kunden, senkt Transportkosten und Emissionen. Über 1.000 Projekte haben wir erfolgreich begleitet. Wir verhandeln jährlich mehr als eine Milliarde Euro Frachtaufkommen und sind in den Bereichen der Rechnungsprüfung und Transparenzschaffung Marktführer in Europa. Über 100 mehrsprachige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit langjähriger logistischer Expertise bilden unser Kapital.

HDS International Group 2018 / Bild: Andreas Perhab (flickr) (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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IMDS-Anwendertreffen für Automobilzulieferer bietet Gelegenheit zum Austausch

Anwender des IMDS können sich beim ersten Anwendertreffen in Limburg am 27. September 2018 darüber austauschen, wie andere die vielfältigen Aufgaben in diesem System lösen und sich Tipps von Experten holen.

Weilrod, 03.07.2018 – Das IMDS (Internationales Materialdatensystem) hat sich seit seiner Einführung vor 18 Jahren zum Standard in der internationalen Automobilindustrie entwickelt. In diesem System werden über die komplette Lieferkette hinweg die Daten aller Materialien gesammelt, die in einem Fahrzeug verbaut werden. Ziel ist es, gesetzliche Vorgaben beispielsweise zu Stoffverboten einzuhalten und das Recycling zu vereinfachen. Das IMDS trägt somit dazu bei, die Belastungen für Menschen und Umwelt zu reduzieren. In Deutschland sind mittlerweile über 40.000 Nutzer im IMDS registriert. Das IMDS wird regelmäßig an geänderte gesetzliche Regelungen angepasst und die korrekte Anwendung ist sehr komplex. Das erste interaktive IMDS-Anwendertreffen von imds professional, einem Service- und Trainings-Anbieter rund um das IMDS, bietet Nutzern die Gelegenheit, sich auszutauschen.

Teilnehmer können die Themen mitbestimmen

Das IMDS-Anwendertreffen findet am Donnerstag, 27. September 2018, von 9 bis 16:30 Uhr in der Stadthalle Limburg (Josef-Kohlmeier-Halle) statt. Die Anwender des IMDS erhalten die Möglichkeit, andere Anwender kennenzulernen, ihre Fragen zu diskutieren, sich gegenseitig Hilfestellung zu geben und Tipps von Experten zu bekommen. An verschiedenen Thementischen werden die Themen, die die Teilnehmer bei der Anmeldung vorab einreichen können, besprochen und Lösungen erarbeitet. Daneben wird es kurze, praxis-orientierte Vorträge von IMDS-Experten geben, die sich ebenfalls an den Themenwünschen der Teilnehmer orientieren. Bereits am Vorabend, Mittwoch, 26. September, können sich die Teilnehmer bei einer Nachtwächterführung durch Limburg mit anschließendem Essen kennenlernen. Weitere Informationen zu dem Anwendertreffen sowie die Möglichkeit sich anzumelden, finden Interessierte unter http://www.imds-professional.com/imds-anwendertreffen-2018

Wunsch nach Austausch und Expertentipps

„In unseren Schulungen und Projekten haben wir festgestellt, dass viele IMDS-Anwender sich eine Plattform wünschen, um sich auszutauschen und gegenseitig Tipps zu geben“, erläutert Heide Teubert, Geschäftsführerin von imds professional. „Viele unserer Kunden stehen häufig vor denselben Fragestellungen. Um diese zu bündeln und sich gegenseitig zu helfen – unterstützt durch unsere Experten –, haben wir das IMDS-Anwendertreffen ins Leben gerufen“, so Heide Teubert weiter. Neben den Projektmitarbeitern von imds professional, die täglich im IMDS arbeiten, stehen die Dozenten, die selbst seit Jahren Anwender sind und in Schulungen ihr Wissen weitergeben, für die Fragen der Teilnehmer zur Verfügung. Auch Vertreter von DXC Technology, dem Entwickler des IMDS, werden vor Ort sein, um mit den Teilnehmern zu diskutieren und Fragen zu beantworten.

IMDS hilft dabei, gesetzliche Vorgaben einzuhalten

Das von DXC Technology (vormals HPE) entwickelte, internetbasierte IMDS wird mittlerweile von nahezu allen großen Automobilherstellern für ihr Berichtswesen genutzt. Sie verlangen von ihren Zulieferern über die gesamte Lieferkette hinweg, dass diese ihre Daten mithilfe des Systems übermitteln. Hintergrund war ursprünglich die im Jahr 2000 von der EU eingeführte Altfahrzeugrichtlinie, die Recycling- und Wiederverwertungsquoten von 95 bzw. 85 Prozent vorsieht und die Verwendung von gesundheitsgefährdenden Stoffen wie Blei, Quecksilber, Kadmium und sechs-wertigem Chrom stark einschränkt. Das IMDS unterstützt Automobilhersteller und deren Zulieferer dabei, die Vorgaben einzuhalten, da genau dokumentiert wird, aus welchen Materialien sich das einzelne Fahrzeug zusammensetzt. Pro Modell werden bis zu 10.000 verwendete Komponenten präzise erfasst. Auch andere gesetzliche Regelungen wie REACH (die EU-Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien) oder zu Konfliktmineralien werden mittlerweile im IMDS abgebildet. So unterstützt das System die Unternehmen der Automobilindustrie dabei, die Material Compliance einzuhalten, also mit ihren Produkten gesetzeskonform zu sein. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Polish Art Philharmonic erstmals in Deutschland – Klassik-Konzert-Premiere in der Laeiszhalle Hamburg

Nach dem gefeierten Debüt im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins präsentiert der Wiener Maesto Michael Maciaszczyk sein Orchester POLISH ART PHILHARMONIC am 1. Oktober 2018 erstmals in der Laeiszhalle Hamburg. Der Titel ‚Best of Classic‘ ist Programm: Im Mittelpunkt des Abends steht mit Ludwig van Beethovens Fünfte Sinfonie eines der bekanntesten Werke der klassischen Musik überhaupt. Zusätzlich bietet das Konzert Raum für musikalische Neuentdeckungen. Mit dem vor 115 Jahren in Berlin und Wien uraufgeführten Violinkonzert A-Dur op. 8 des Komponisten Mieczysław Karłowicz sowie der ‚Träume‘ von Janusz Bielecki huldigt das 62-köpfige Orchester auch virtuosen Werken zweier Komponisten ihres polnischen Heimatlandes.

Die Zuhörer erwartet eine außergewöhnliche Präzision, große Leidenschaft und Spielfreude des Ensembles und damit eine besondere wie unvergessliche Lebendigkeit. Musikkenner werden sofort hören und fühlen, wie intensiv und fordernd der Maestro seine Musikerinnen und Musiker zu Höchstleistungen motiviert. Die Laeiszhalle wird geradezu von großer Liebe und Leidenschaft zur Musik erfüllt sein. Das Orchester POLISH ART PHILHARMONIC ist bekannt für seinen schönen, weichen und einzigartigen Klang, seine sehr homogene und genaue Spielart.

Für wahrhaften Hochgenuss des Violinkonzertes von Karłowicz steht die hochtalentierte polnische Solo-Geigerin Anna Maria Staṡkiewicz. In ihrer Heimat spielt die mehrfach mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnete Künstlerin regelmäßig mit den Symphonie- und Kammerorchestern des Polnischen Rundfunks. Ihr ausgezeichnetes Violinspiel gilt bei Musikliebhabern als besonderer Höhepunkt.

Maestro Michael Maciaszczyk selbst zählt zu den großen internationalen Könnern im Bereich der gegenwärtigen Klassik. Zu seinen Lehrern gehören so namhafte Professoren wie Michael Schwalbe, Alfred Staat, Marina Jaschwili in Moskau und Olga Parchomienko in Paris. Bereits mit 21 Jahren wurde er zum Konzertmeister des Wiener Kammerorchesters berufen. Regelmäßig arbeitete er mit den weltberühmten Wiener Philharmonikern. Ferner ist er Mitglied der Toyota Master Players, Konzertmeister der Secession Players Wien und des Wiener Klassik Ensembles. Seine rege Orchestertätigkeit führt regelmäßig zur Zusammenarbeit mit weltbekannten Dirigenten wie Zubin Mehta, Ricardo Muti, Mariss Jansons, Mstislav Rostropovitsch, Bernhard Haitink, Christian Thielemann, Nicolaus Harnoncourt, Wolfgang Sawallisch, George Pretre, Philippe Entremont und vielen anderen.

Bei ihrem ersten Konzert in Deutschland unterstützen Maestro Michael Maciaszczyk und das POLISH ART PHILHARMONIC den Hamburger Verein Kinder helfen Kinder e.V. Das Orchester spendet vom Verkauf jedes Tickets 2,50 Euro für bedürftige, kranke sowie behinderte Kinder und Jugendliche der Metropolregion Hamburg. Am 2. Oktober 2018 folgt ein weiteres Konzert-Gastspiel in Dresden.

Tickets: ab 21,50 Euro

Buchungen unter:

https://www.elbphilharmonie.de/de/programm/polish-art-philharmonic/10842

Für Interview-Anfragen, Akkreditierungswünsche und honorarfreies Bildmaterial kontaktieren Sie bitte:

Pressekontakt:
SOCIETY RELATIONS & Communications
Frau Brita Segger
Mundsburger Damm 2
22087 Hamburg
Tel.: 040-648 38 777
Email: office@society-relations.de

Das Programm:

Mieczysław Karłowicz – Symphonische Dichtung „Bianca da Molena“ (Weißes Täubchen) op.6
Der 1876 in Litauen geborene polnische Komponist Mieczyslaw Karlowicz schuf in seinem kurzen Leben ein kleines, aber bemerkenswertes Œuvre, das zwar in Polen zum festen Bestand der nationalen Musiktradition gehört, doch jenseits der Grenzen kaum bekannt war. Die am Übergang von der Spätromantik zur beginnenden Moderne angesiedelten Orchesterwerke sind eine Entdeckung wert. Ein verhalten-introvertierter Tonfall, landschaftliche Anklänge und programmusikalische Dramatik werden darin zu großen sinfonischen Gesten verschmolzen.

2. Mieczysław Karłowicz – das Violinkonzert A-Dur op.8
Sein Violinkonzert A-Dur op. 8 schrieb Karlowicz für seinen mittlerweile weltberühmten einstigen Lehrer Stanislaw Barcewicz. Das sehr virtuose Werk wurde wahrscheinlich im Dezember 1902 vollendet. Zur Uraufführung kam es am 21. März 1903 im Beethoven-Saal zu Berlin durch die Berliner Philharmoniker in einem ausschließlich mit Werken von Karlowicz gewidmeten Konzert unter der Leitung des Komponisten.

3. Janusz Bielecki – „Träume“
Die Komposition „Träume“ wurde durch drei thematische Motive, verbundene Attacca, inspiriert. Die langsame einführende Partie mit dem Charakter einer Phantasie wird von einem lebhaften Teil durchbrochen, der das gegenwärtige Tempo und die Expressivität des menschlichen Lebens symbolisiert. Es ist ein Teil, der an die Struktur des Sonaten-Allegro anknüpft, aber eine sanfte Rückkehr zu der träumerischen metaphorischen Phrase, die das Werk eröffnet.

4. Ludwig van Beethoven – 5. Sinfonie C-Moll op.67
gehört zu seinen berühmtesten Werken und ist eines der populärsten Stücke der klassischen Musik. Sie ist auch unter der Bezeichnung Schicksalssinfonie bekannt. Sie vermag sowohl Liebhaber klassischer Musik als auch Menschen, welche dieser sonst weniger zugeneigt sind, in ihren Bann zu ziehen. Besonders das Anfangsmotiv der insgesamt viersätzigen Sinfonie, mit den drei markanten Achteln auf G, denen in derselben Dynamik (fortissimo) ein langgezogenes Es folgt, ist besonders prägnant.

Verwendung folgende Copyrights:
Foto 1 und 2 = Michal Zieba
Foto 3 = Anita Wasik-Plocinska (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Klaros-Testmanagement auf dem 21. Java Forum Stuttgart

Bereits zum 11. Mal ist das Entwicklerteam der Testmanagement-Software Klaros-Testmanagement auf dem Java Forum Stuttgart als Aussteller vertreten.

Die eintägige Konferenz findet am 05. Juli 2018 zum 21. Mal statt und wird von der Java User Group Stuttgart in der Liederhalle ausgerichtet. Die Konferenz richtet sich in erster Linie an Entwickler und vermittelt in rund 50 Vorträgen Wissen zu Themen im Java sowie JVM-Umfeld. Besucher können zwischen Grundlagen- und Expertenvorträgen, Erfahrungsberichten und Informationen über konkrete Produkte wählen.

Daneben werden wieder mehr als 40 Aussteller über ihre Produkte und Dienstleistungen informieren. Verit zeigt die neueste Version von Klaros-Testmanagement, einer international und von den unterschiedlichsten Branchen eingesetzte Software zum Organisieren und Auswerten des Testprozesses.

Das Klaros-Team steht wie jedes Jahr vor dem Hegel-Saal und freut sich auf Fragen, Feedback und Anregungen.

Alle Informationen zur Konferenz sind unter www.java-forum-stuttgart.de zu finden.

Mit Klaros-Testmanagement steht Testmanagern, Testern und Entwicklern ein leistungsfähiges und anpassbares Werkzeug mit zahlreichen Schnittstellen zu anderen Anwendungen zur Verfügung. Es begleitet den Prozess der Qualitätssicherung lückenlos und bietet Mechanismen zur Verwaltung von Anforderungen, Testdaten, Ressourcen und deren revisionssichere Auswertung.

Mehr Informationen zur Software, eine Online-Demo sowie eine kostenlose Community Edition sind auf der Webseite www.klaros-testmanagement.com zu finden.

Über Klaros-Testmanagement

Klaros-Testmanagement ist eine professionelles Webanwendung für das Test-/Qualitätsmanagement. Enthalten sind Komponenten zur Ressourcenplanung und zum Auswerten der Test-Aktivitäten. Die Verfolgung von Testrequirements wird ebenso unterstützt wie ein agiles Testmanagement (Scrum, Kanban). Zahlreiche Schnittstellen zu Issue Trackern, Testautomatisierungstools und Continuous Integration-Servern erlauben eine nahtlose Integration in bestehende Entwicklungslandschaften und erleichtern den Datenimport und -export. Zahlreiche mitgelieferte Berichte sowie die Möglichkeit individuelle Berichte selbst zu definieren, helfen bei der aussagekräftigen Auswertung der Testergebnisse.

Mit der zusätzlich zur Webanwendung erhältlichen Mobile Edition ist es möglich, manuelle Testfälle auf einem Mobilgerät auszuführen und per Audio, Video und GPS zu dokumentieren.

Auszeichnungen

Klaros-Testmanagement wurde 2010 für den Innovationspreis der Initiative Mittelstand nominiert und erhielt 2013 und 2014 die Auszeichnung „Best of“ in der Kategorie Qualitätsmanagement.

Die verit Informationssysteme GmbH ist ein Softwarehaus mit Firmensitz im Kaiserslauterer Technologiezentrum PRE-Park. Das Unternehmen entwickelt seit 1997 Software vorwiegend im Java-Umfeld und ist Spezialist für die Qualitätssicherung von Software.

Mit Klaros-Testmanagement entwickelt und vertreibt das Unternehmen seit 2009 eine professionelle Testmanagement-Lösung, die bereits mehrere Auszeichnungen erhalten hat und von Unternehmen international und in verschiedensten Branchen eingesetzt wird.

Die verit Informationssysteme GmbH ist Mitglied im Arbeitskreis Software-Qualität und -Fortbildung e.V. (ASQF), in der Software Technologie Initiative Kaiserslautern e.V. (STI e.V.) und im Förderverein Informatik an der TU Kaiserslautern (FIT). (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Digitales CRM: Unternehmen haben branchenübergreifend Nachholbedarf

München, 28.06.2018. Gute Kundenbeziehungen und eine professionelle Customer Experience sind für den Erfolg von Unternehmen das A und O. Die Nutzung von Kommunikationskanälen und -technologien im Internet sind in Zeiten der Digitalisierung dafür essentiell. Iskander Business Partner hat eine branchenübergreifende Reifegradmessung im digitalen Customer Relationship Management durchgeführt und festgestellt: Es gibt großen Handlungsbedarf – über alle Branchen und Unternehmensbereiche hinweg.

Digitales Customer Relationship Management (dCRM) dient dazu, anhand von gesammelten und aufbereiteten Datensätzen, Kundengewohnheiten und -vorlieben zu erkennen. Gleichzeitig hilft es dabei, die Kommunikation mit Kunden zu vereinfachen, zu verbessern sowie zu automatisieren – Ziele, die für jedes Unternehmen oberste Priorität haben sollten. Für die Reifegradmessung hat Iskander Business Partner (IBP) über 400 Unternehmen aus den Branchen Automotive, Telekommunikation, Tourismus, Banking und Financial Services sowie Versicherung untersucht und festgestellt, dass der Nachholbedarf in allen Bereichen noch groß ist. Betrachtet wurden die Unternehmen in Hinblick auf die fünf Kategorien Strategie & Ziele, Organisation & Prozesse, Produkte & Services, Datenanalyse & Reporting, Distributions- & Kommunikationskanäle.

Auf einer Skala von 1 bis 5 schnitten die untersuchten Unternehmen mit einem Mittelwert von 3,0 ab. „Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen zwar angefangen haben, sich mit dem Thema Digitalisierung des CRM zu beschäftigen, sie aber nach wie vor weit davon entfernt sind, alle Möglichkeiten vollständig auszuschöpfen“, sagt Michael Morf, Berater bei Iskander Business Partner.

Die Branchen Tourismus und Versicherung schnitten in allen Dimensionen unterdurchschnittlich ab. Die Telekommunikationsbranche hingegen konnte mit 3,2 die besten Ergebnisse erzielen. „Laut unserer Reifegradmessung haben Unternehmen mit höheren Umsätzen tendenziell auch eine stärkere digitale CRM-Ausrichtung“, fasst Lars Jurischka, Berater bei Iskander Business Partner, zusammen. „Leider ist festzustellen, dass einige Unternehmen keinen Verantwortlichen definiert haben, der federführend das digitale CRM vorantreibt.“

Die Untersuchung zeigt deutlich, dass Unternehmen aller Branchen noch mehr für das Thema dCRM tun können. „Wir empfehlen, besonders wenn es um Innovationen oder digitale Themen geht, die Mitarbeiter in den Prozess der Strategieausrichtung miteinzubeziehen. Gleichzeitig sind die Rollen für die Umsetzung der Digitalisierung des CRM genau zu definieren und auf verschiedene Managementebenen zu verteilen“, sagt Lars Jurischka. „Um zum Beispiel Angebote für Kunden zu personalisieren, empfiehlt sich die Implementierung von real-time Marketingkampagnen und Angeboten“, rät Michael Morf. „Verschiedene Monitoring- und Analysetools, mit denen sich Kundenaktivitäten verfolgen und nachvollziehen lassen, helfen dabei zu verstehen, was Kunden sich wünschen – ein wesentlicher Bestandteil des digitalen CRM.“

Eine Infografik, die die Ergebnisse der Reifegradmessung zusammenfasst finden Sie hier:
https://bit.ly/2KcYFFY.

Über Iskander Business Partner GmbH
Die 2005 gegründete Unternehmensberatung Iskander Business Partner steht für messbaren Mehrwert und eine ergebnisorientierte Partnerschaft mit den Kunden. Sie berät Unternehmen in den Bereichen Telekommunikation, Information, Medien und Entertainment, Retail, Automotive und Financial Services. Für sie entwickelt Iskander Business Partner umsetzungsorientierte Lösungen, um Produkt-, Marketing-, Vertriebs- und CRM-Strategien zu optimieren oder neu auszurichten. Mit unternehmerisch denkenden und engagierten Beratern sowie spezialisierten Experten begleitet und unterstützt die Unternehmensberatung ihre Kunden maßgeschneidert von der Strategie bis zur erfolgreichen Umsetzung. Vertrauen, Transparenz und Kundenorientierung bilden die Eckpfeiler der gesamten Unternehmensphilosophie von Iskander Business Partner und spiegeln sich in der Arbeit jedes einzelnen Beraters wider.

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Grün ist die Liebe von Marlies Ferber

Schon seit einigen Jahren gibt es in deutschen Kliniken Grüne Damen. Sie werden so genannt, weil sie häufig einen grünen Kittel tragen oder zumindest ein grünes Tuch um den Hals. Es handelt sich dabei um ein Ehrenamt, zu dem sie sich aus sozialem Engagement oder auch aus christlicher Nächstenliebe berufen fühlen. Die Grünen Damen helfen … weiterlesenGrün ist die Liebe von Marlies Ferber (Mehr in: BuchAviso)

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Sarihi/Völk: "Meine liebsten Dinge müssen mit" – Wie ein Umzug das Leben eines Kindes verändert

Buchcover: "Meine liebsten Dinge müssen mit" von Sepideh Sarihi / Julie Völk. Im Hintergrund: Vögel fliegen durch die Luft. (imago/Westend61/Beltz)Neues Zimmer, neue Freunde, neuer Kindergarten: Das Bilderbuch „Meine liebsten Dinge müssen mit“ von Sepideh Sarihi und Julie Völk zeigt, wie schwer ein Umzug für Kinder sein kann – und wie Eltern ihren Kindern beim Neubeginn helfen können.

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Sarihi/Völk: "Meine liebsten Dinge müssen mit" – Wie ein Umzug das Leben eines Kindes verändert

Buchcover: "Meine liebsten Dinge müssen mit" von Sepideh Sarihi / Julie Völk. Im Hintergrund: Vögel fliegen durch die Luft. (imago/Westend61/Beltz)Neues Zimmer, neue Freunde, neuer Kindergarten: Das Bilderbuch „Meine liebsten Dinge müssen mit“ von Sepideh Sarihi und Julie Völk zeigt, wie schwer ein Umzug für Kinder sein kann – und wie Eltern ihren Kindern beim Neubeginn helfen können.

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Ergotherapie-Kongress: Politiker Westerfellhaus und Müller vor Ort dabei

Das diesjährige Treffen der Ergotherapeuten bei ihrem Fachkongress mit dem Motto „Wa(h)re Helden“ hatte es in sich. Fast 1.500 Teilnehmer, etwa die Hälfte davon Schüler und Studierende der Ergotherapie, sorgten für eine lebhafte, ja umtriebige Stimmung. Zudem ging von der Schirmherrschaft des Staatssekretärs Andreas Westerfellhaus und seiner Teilnahme am Ergotherapie-Kongress eine Signalwirkung aus: Er steht für eine klare Wende und Verbesserungen für therapeutische und pflegende Berufe. Und sollten für die Umsetzung dieser Ziele noch Geistesblitze nötig sein, konnte der Neurobiologe Henning Beck mit seinem Vortrag zum Kongressauftakt zumindest erklären, wie diese zustande kommen. Weitere Impulse rund um die Ergotherapie gab es für alle Besucher in den folgenden Tagen im Rahmen zahlreicher Fachvorträge, Workshops und weiterer Veranstaltungen.

Sind die Vorträge von Dr. Henning Beck etwa ein Plädoyer für natürliche Intelligenz? Ganz unbedingt sind sie das; amüsant und informativ obendrein! Und ergotherapeutisch angehaucht, sprich auf die Fähigkeiten der Zuhörer ausgerichtet, also so, dass möglichst jeder alles verstehen kann. Auch, dass „das Hirn anders tickt, als man sich das immer dachte“. Denn der Neurobiologe beschreibt das Gehirn beim Ergotherapie-Kongress in Würzburg als einen „Haufen fauler, selbstverliebter Zellen“. Es verrechnet sich, lässt sich ablenken und dennoch ist es jedem Computer überlegen. Denn trotz aller Fehler (wie menschlich!) geschieht ständig das Wunder: es funktioniert. Das Gehirn kann nämlich etwas, das der leistungsstärkste Rechner nicht beherrscht, es ist kreativ. Entwickelt Gedanken und Ideen, die zuvor noch keiner hatte, es entstehen Geistesblitze. Und insbesondere an dieser Stelle wird es für die Ergotherapeuten berufsrelevant, denn genau das prägt ihre tägliche Arbeit. Sie haben ständig Geistesblitze, gute Ideen, kreative Einfälle, um individuell passende Lösungen für im Alltag beeinträchtigte Menschen zu finden, sie wieder zum Held des eigenen Alltags zu machen.

Ergotherapeuten wünschen sich von Politikern: Versprechen halten
Keine heldenhaften Taten, sondern einfach nur das Erfüllen des Koalitionsvertrags erwarten die Besucher des Ergotherapie-Kongresses von Bettina Müller, die die SPD im Bundestag vertritt und als Berichterstatterin für Gesundheitsfachberufe zuständig ist. Bei der Gesprächs- und anschließenden Diskussionsrunde mit ihr, Andreas Pfeiffer, dem neuen Vorsitzenden des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten sowie Arnd Longrée, der diese Position zuvor inne hatte, ging es darum, wie es durch das Schaffen politischer Rahmenbedingungen gelingen kann, den Beruf des Ergotherapeuten noch attraktiver zu machen. Es herrschte Einigkeit darüber, dass dafür Veränderungen auf den Ebenen Direktzugang, Bildung und Vergütung nötig sind. Müller, die die Interessen ländlicher Regionen im Blick hat, ist Verfechterin von Direktzugang zur Ergotherapie und Blankoverordnung. Auch das Abfangen des derzeitigen Fachkräftemangels ist ihr ein Anliegen; sie will sich daher für kostenfreie Ausbildungsmöglichkeiten und einen höheren Anteil an Studienplätzen für Ergotherapie einsetzen. In Sachen Vergütung bringt sie beste Voraussetzungen mit: Sie hat in der letzten Legislatur die zeitlich befristete Loslösung von der Grundlohnsummenbindung mit initiiert und entscheidend beeinflusst.
In seinem Grußwort erläuterte der Schirmherr des Ergotherapie-Kongresses und neuer Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung Andreas Westerfellhaus ausführlich, in welchem Rahmen aus seiner Sicht Veränderungen auf politischer Ebene nötig sind, um Verbesserungen für Patienten selbst, ihre Angehörigen und vor allem die zahlreichen Gesundheitsberufe wie beispielsweise Ergotherapeuten, die dazu nötig sind, herbeizuführen. Er plädiert dafür, den größtmöglichen Nutzen für den Patienten in den Mittelpunkt zu rücken. Daher die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu stärken und unter anderem durch zu schaffende Transparenz und Datenaustausch dafür zu sorgen, dass das Miteinander aller involvierten Berufsgruppen wie Ärzte, Pfleger und Ergotherapeuten auf Augenhöhe selbstverständlich wird.

Zentrale Themen der Ergotherapie: Betätigung und Assessments
Die Themen der über 100 Vorträge und Workshops im Rahmen des Ergotherapie-Kongresses waren weit gefächert und deckten einen großen Teil der ergotherapeutische Einsatzfelder ab. Zentrale Aspekte, die eine ergotherapeutische Intervention prägen, sind die „Betätigung“ und der Einsatz von Assessments. Am Beispiel mehrerer unterschiedlicher Bereiche der Ergotherapie zeigten in einem zweieinhalbstündigen Vortragsblock Referentinnen aus Psychiatrie, Neurologie, Geriatrie, Pädiatrie und Lehre, wie das Thema „Betätigung“, also das Handeln und die Aktivitäten von Klienten, im Mittelpunkt der ergotherapeutischen Intervention steht. So dass die Klienten am Ende der Behandlung das (wieder) tun können, was ihnen wichtig ist, was sie erfüllt. Dafür stehen Ergotherapeuten unter anderem eine Vielzahl sogenannter Assessments zur Verfügung. Das sind ausgeklügelte, aufeinander aufbauende Fragen, Test- oder Beobachtungsverfahren. Diese qualitätssichernde Vorgehensweise beleuchteten mehrere Referenten in Folge und zeigten, nach welchen Grundprinzipien Ergotherapeuten die passendsten Assessments auswählen können, um den Status quo der Klienten zu analysieren, zum Kern ihrer Probleme vorzustoßen und um die therapeutischen Erfolge zu überprüfen und zu korrigieren. Und dadurch den Klienten unabhängig von der Art ihrer Beeinträchtigung oder Problematik best- und schnellstmöglich wieder zu einem funktionierenden und erfüllten Alltag zu verhelfen.

Fachausstellung zum Kongress: Theorie und Praxis
Ergotherapeuten testen und fragen generell gerne. Das freute die Unternehmen, Hochschulen und andere Einrichtungen, die einen Stand bei der den Ergotherapie-Kongress begleitenden Fachausstellung hatten. Ob Software, therapeutische Spiele, Hilfsmittel & Co.: Der Reiz eines Kongresses besteht auch darin, Neues und Altbewährtes vor Ort in die Hand zu nehmen, die Haptik zu spüren und auszuprobieren, herauszufinden, was gefällt. Oder bei digitalen Helfern „in echt“ zu sehen, was Programme können, wie eine Abrechnung oder Biofeedback funktioniert. Auch über Möglichkeiten der beruflichen Aus- und Weiterbildung konnten sich die Kongressbesucher informieren. Und bei einem Abstecher zu den ausstellenden Verlagen nach passenden Fachveröffentlichungen schauen, um sich auf theoretischem Weg neues Wissen rund um die Ergotherapie anzueignen.

Neues Format: Kunst und Kongress
Mit seinen Worten und ebenso mit seinen Fotos, die während der gesamten Dauer des Ergotherapie-Kongresses zu sehen waren, berührte der Ergotherapeut Detlef Mallach. Er hat das durchlebt, was sonst seinen Patienten widerfährt: Eine schwere Krankheit hat ihm eine Zwangspause verordnet, seinen Alltag auf den Kopf gestellt. Mit seiner Fotografie hat er einen Weg gefunden, seine Schwierigkeiten zu verarbeiten und seine Krise zu bewältigen

Neue Spitze: Ergotherapeuten wählen Vorstand
Diesen frischen Wind wird man spüren: Drei von vier Vorstandsämtern des DVE sind ab sofort neu besetzt, unter anderem die mehr als alle anderen prägende Position des Vorsitzenden. Andreas Pfeiffer, der neue Mann an der Spitze des Berufsverbands der Ergotherapeuten, hat beruflich schon immer auf „Vorwärts“ und „Weiterkommen“ gesetzt. Eine Ausbildung ab-, die nächste angeschlossen. Mit diesem großen Kenntnis- und Wissensschatz lässt sich einiges bewegen, Wege beschreiten, die den Verband und die darin organisierten Ergotherapeuten weiterbringen werden. Für das Amt „Standards und Qualität“ ist künftig Birthe Hucke verantwortlich. Und last but not least wird sich künftig Julia Schirmer um „Bildung und Wissenschaft“ kümmern. Sie alle bilden zusammen mit Bettina Kuhnert, die seit zwei Jahren das Amt „Versorgung und Kostenträger“ innehat, das neue DVE-Vorstandsteam.

Informationsmaterial zu den vielfältigen Bereichen der Ergotherapie gibt es bei den Ergotherapeuten des DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.); Ergotherapeuten in Wohnortnähe auf der Homepage des Verbandes im Navigationspunkt Ergotherapie und Therapeutensuche.
Vorschlag Bildunterschriften:
Bild 1 Wahlversprechen umsetzen, zeigen dass Worten Taten folgen: Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung und Schirmherr des Ergotherapie-Kongresses darf jetzt zeigen, dass er seine geäußerten Vorstellungen umsetzen wird. (© DVE)
Bild 2 Gesprächsrunde mit Bettina Müller, SPD: wie und wann wird sie die Forderungen ihrer Wähler aus dem Kreis der Ergotherapeuten umsetzen und deren Belange im Gesundheitsausschuss vorrangig vorantreiben? (© DVE)
Bild 3 Etwas in die Hand nehmen, ausprobieren, testen, Fragen stellen und im Dialog sein: Bei der Fachausstellung zum Ergotherapie-Kongresses in Würzburg herrschte gute Stimmung und entgegen der sonstigen demografischen Entwicklung war der Altersdurchschnitt der Anwesenden dank der vielen Schüler und Studierenden so niedrig wie nie zuvor. (© DVE) (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Social Media-Kampagne holt Rettungsgasse-Ignoranten bei ihrem Irrglaube ab

Frankfurt am Main, 21.06.2018 – Neue Online-Kampagne übernimmt Perspektive der Rettungsgassen-Muffel, um diese wach zu rütteln.

Im Rahmen der neuen Kampagne „Perspektivenwechsel“ startet die private Initiative Rettungsgasse-JETZT.de eine neue Strategie: Deren neue Social Media-Posts zeigen Stau-Situationen im Alltag – dies jedoch aus der Sicht der „Unwissenden“, welche nicht sofort bei Stau die Rettungsgasse bilden. Erste Varianten werden zu Beginn der Sommerferien veröffentlicht und in den nächsten Wochen ergänzt.

Grund für den neuen Ansatz ist, dass trotz bisheriger Aufklärung in aktuellen Staus nur von einzelnen Fahrzeugführern die Rettungsgasse gebildet wird. Polizeien und Feuerwehren beklagen weiterhin, dass bei Stau die meisten Fahrzeuge mittig in ihrer Fahrspur stehen bleiben. Offenbar haben viele Fahrer den korrekten Zeitpunkt zum Bilden der Rettungsgasse nicht verstanden bzw. verinnerlicht. Denn so heißt oft die Antwort auf den Vorwurf der Helfer: „Wenn Blaulicht kommt, dann bilde ich schon noch die Gasse“ – ein fataler Denkfehler! Wie sich bei schweren Unfällen auf Autobahnen bereits zeigte, ist es zu zeitaufwändig und schwierig, aus dem Stand heraus Platz zu schaffen. Daher sieht die StVO schon seit den 1980er Jahren vor, schon ab Schrittgeschwindigkeit die Rettungsgasse zu bilden – völlig unabhängig von Blaulicht oder der Ursache für den Stau.

Über Rettungsgsse-JETZT.de
Der Designer und Initiator Christian Schönberg betont in den Beiträgen seiner Initiative Rettungsgasse-JETZT.de den korrekten Zeitpunkt zum Bilden der Rettungsgasse. Mit eigens angefertigten Aufklebern ermöglicht er seiner Community, selbst etwas zur Aufklärung beizutragen. Im Gegensatz zu ähnlichen Initiativen, verzichtet Schönberg bei der Abbildung einer Rettungsgasse bewusst auf die Darstellung von Blaulicht: „Die Fahrer sollen schließlich verstehen, dass die Rettungsgasse bei Stau zu bilden ist!“

Link zum ersten Facebook-Beitrag: https://www.facebook.com/RettungsgasseJETZT/posts/1746202322137960:0

Kontakt für Rückfragen
Rettungsgasse-JETZT.de
Initiator: Christian Schönberg, Dipl. Designer (FH)
Adresse: Zum Linnegraben 54, 65933 Frankfurt am Main
Mobil: 0173 / 515 08 17
Email: Presse@Rettungsgasse-JETZT.de
Web: www.Rettungsgasse-JETZT.de
Produkte: www.rettungsgasse-jetzt.de/mitmachen/auto-aufkleber/
Medien: www.Rettungsgasse-JETZT.de/Medien/

Zur Person
Christian Schönberg, geboren und wohnhaft in Frankfurt am Main.
Dipl. Designer (FH), Medien-Design, studierte an der FH Mainz.
Schönberg musste sich vor drei Jahren selbst belehren lassen: Selbst als pflichtbewusstem Autofahrer war ihm bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst, dass die Rettungsgasse bereits bei bloßem Stau zu bilden ist.
Angesichts zahlreicher Rettungsgasse-Aufrufe in den Medien, welche nicht auf diesen zeitlichen Aspekt eingingen, wies er zunächst auf diesen fehlenden, wichtigen Aspekt hin. Schließlich ergriff Schönberg mit Rettungsgasse-JETZT.de sprichwörtlich die Initiative und sorgt mit eigenen Beiträgen und eigens hergestellten Aufklebern und Werbematerial selbst für Rettungsgasse-Aufklärung. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Digitale Verkehrssicherheit: Smartcar-Startup PACE kooperiert mit DEKRA für sichereres Fahrverhalten

Karlsruhe, 21.06.2018 – Die international führende Prüfgesellschaft DEKRA entwickelt gemeinsam mit dem Tech-Startup PACE Telematics einen neuen Algorithmus für mehr Sicherheit beim Autofahren. Das Programm analysiert Fahr- und Umweltdaten und ist bereits in der Testphase.

Mit dem „DEKRA Safety Index“ soll sicheres Fahrverhalten mess- und förderbar werden. Dieses gemeinsame Ziel setzen sich das Karlsruher Startup PACE und die DEKRA Digital GmbH, um die Zahl der Verkehrsunfälle durch menschliche Unfallrisiken spürbar zu senken.

Ein Algorithmus für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Möglich wird dies durch die Analyse von Geschwindigkeit, Beschleunigungs- und Bremsverhalten sowie weiterer Umwelt- und Fahrereinflüsse. Mithilfe der neuen Technologie von PACE kann so in Zukunft beurteilt werden, wie sicher ein Fahrer am Steuer agiert.

Der ermittelte Safety Index soll unter anderem im Personentransport, bei Fahrzeugflotten, Speditionen und Versicherungen dabei helfen, Prozesse und Services an die aktuellen Sicherheitsanforderungen anzupassen. Denkbar ist auch der Einsatz von so genannten „Heatmaps“ mit Unfallschwerpunkten für Smart City Konzepte.

Reduktion von menschlichen Risiken durch Big Data und IoT

„In Zukunft wird die Verkehrssicherheit mehr und mehr durch Technologie bestimmt.“, so PACE Gründer Dr. Martin Kern, „Die herstellerübergreifende Cloud- und IoT-Technologie von PACE bietet die perfekten Voraussetzungen für eine datengetriebene Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr, indem potentielle, vom Fahrer ausgehende Risikofaktoren minimiert werden. Selbstverständlich legen wir bei der Umsetzung größten Wert auf Datenschutz und Datensicherheit.“

Als führender Player in Sachen Verkehrssicherheit genießt DEKRA größtes Vertrauen bei Kunden und Partnern. PACE Gründer Robin Schönbeck ist stolz auf die Zusammenarbeit: „Die Partnerschaft zwischen DEKRA und PACE bietet in Zukunft unzählige attraktive Möglichkeiten, unsere Services rund um Verkehrssicherheit für unsere B2B Kunden zu erweitern. Dazu gehören beispielsweise auch ganz neue Einsatzmöglichkeiten wie datenbasierte Fahrtrainings für Berufsfahrer.“
Die ersten Kunden werden das System bereits Ende des Jahres testen können.

Über DEKRA

Seit mehr als 90 Jahren arbeitet DEKRA für die Sicherheit: Aus dem 1925 in Berlin gegründeten Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen geworden. Die DEKRA SE ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das operative Geschäft des Konzerns. Im Jahr 2017 hat DEKRA einen Umsatz von mehr als 3,1 Milliarden Euro erzielt. Mehr als 44.000 Mitarbeiter sind in über 50 Ländern auf allen fünf Kontinenten im Einsatz. Mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen arbeiten sie für die Sicherheit im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause. Das Portfolio reicht von Fahrzeugprüfungen und Gutachten über Schadenregulierung, Industrie- und Bauprüfung, Sicherheitsberatung sowie die Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen bis zu Schulungsangeboten und Zeitarbeit. Die Vision bis zum 100. Geburtstag im Jahr 2025 lautet: DEKRA wird der globale Partner für eine sichere Welt.

Über PACE

PACE Telematics betreibt eine herstellerunabhängige, cloudbasierte automotive Big Data Plattform. Mit seiner Technologie macht das Karlsruher Startup Autos auf einfache Weise zu Smartcars – und damit das Autofahren sicherer, günstiger und angenehmer. Zu den zentralen Innovationen gehören die flexible IoT Plattform PACE Cloud mit Microservices und APIs zum unkomplizierten Einsatz und Zugriff im automotive Umfeld, sowie die PACE Car Apps und der PACE Link (OBD II Adapter).

Seit 2018 wird PACE von den ersten Herstellern direkt in die Steuergeräte ihrer Autos integriert und benötigt somit keine OBD II Schnittstelle mehr. Für den Endkunden bietet PACE derzeit 9 Funktionen. Dazu gehören unter anderem ein automatischer Notruf, ein elektronisches Fahrtenbuch, das Auslesen und Erklären von Fehlercodes und der Performance Monitor mit Echtzeitdaten aus dem Inneren des Autos. Noch dieses Jahr starten die Smartcar-Experten mit ihrem Partner SAP das so genannte „Connected Fueling“ und „Connected Parking“, bei dem PACE-Kunden in Zukunft bargeldlos tanken und parken können.

PACE Telematics GmbH

https://business.pace.car
https://www.pace.car
Büro Karlsruhe: Haid-und-Neu-Str. 18, 76131 Karlsruhe
Büro Berlin: Chausseestrasse 8A, 10115 Berlin
Gegründet: 2015
Mitarbeiter: 35
Geschäftsführer: Dr. Martin Kern, Robin Schönbeck, Philip Blatter
Pressekontakt: Kirstin Messerschmidt
presse@pace.car
Telefon: +49 30 432 088 13
Mobil: +49 177 486 66 38 (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Die neue Data Vault Schulung von DER DATEN ARCHITEKT – eine Wissens-Revolution zur Automatisierung eines DWH

In der heutigen Zeit müssen die Unternehmen in immer kürzeren Zyklen ihr Geschäft transformieren und den Marktbedürfnissen anpassen. Diese notwendigen Anpassungen am Geschäftsmodell sollten auch schnell im Data Warehouse abbildbar sein.

Typische Data Warehouse Konzepte (Inmon, Kimball) werden im Laufe der Zeit aber immer komplexer und teurer bei notwendigen Erweiterungen. Wenn das Unternehmen eine Änderung am Data Warehouse anfordert, kommt die IT mit hohen Kosten, umfangreichen Implementierungs- und Testzyklen und eine lange Liste von Abhängigkeiten/Auswirkungen zurück. Hier kann Data Vault helfen, denn Data Vault setzt den Fokus auf die Business Bedürfnisse und ermöglicht flexible und aufwandsarme Anpassung der Data Warehouse Lösung.

Data Vault ist ein sehr spannendes und wichtiges Thema. Andy Sydow – DER DATEN ARCHITEKT und Data Vault Experte hat eine neuartige Data Vault Schulung entwickelt, die sich an Entwickler im Data Warehouse Umfeld und Beginner mit dem Thema Data Vault richtet. Die Teilnehmer erfahren, wie sie gezielt Data Vault nutzen können, um ein Data Warehouse zu automatisieren.

Sein Anliegen ist es, den Teilnehmer nicht nur mit Theorie zu überhäufen. In der 3-tägigen Schulung werden über 50% der Zeit für praktische Übungen genutzt, so können die Teilnehmer ideal von der langjährigen Erfahrung profitieren und bestmöglich weitergebildet werden.

Der folgende Blog-Beitrag gibt eine gute Übersicht über das Thema Data Vault.

Data Vault – Eine Einführung

Weitere Informationen zur Schulung ist zu finden unter:
https://www.derdatenarchitekt.de/data-vault-schulung/ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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16ter. Muko-Freundschaftslauf in Potsdam mit Unterstützung des Hotel Mercure

Am Sonntag, 24. Juni 2018, findet unser 16. Muko-Freundschaftslauf in Potsdam mit Unterstützung des Hotel Mercure statt

Was? 16. Muko-Freundschaftslauf
Wann? Sonntag, 24. Juni 2018, 10 bis 16 Uhr
Wo? Hotel Mercure/Lustgarten Potsdam
Wer? Mukoviszidose Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.,

Warum?
Wie Sie wissen, ist unser bekannter Lauf für Groß und Klein die größte und wichtigste Veranstal-tung des Mukoviszidose Landesverbandes Berlin-Brandenburg e.V., um neben der Gewin-nung von Öffentlichkeit vor allem Spenden einzuwerben. Wir erwarten wieder ca. 600 Läufer*innen und über 3.000 Besucher*innen. In 2017 konnte der Landesverband dank der engagierten und treuen Spender*innen und Läufer*innen ca. 38.000 Euro für die Arbeit mit und für die Betroffenen einwerben.

Der Vorstand des Mukoviszidose Landesverbandes Berlin-Brandenburg e.V. freut sich auf Ihre Berichterstattung im Vorfeld und lädt Sie herzlich ein, sich selbst vor Ort von dieser tollen, familiären Sportveranstaltung zu überzeugen. In Vertretung des Potsdamer Oberbürgermeisters wird der Beigeordnete Mike Schubert gemeinsam mit unserem Vorstandsvorsitzenden Dirk Seifert den Lauf eröffnen. Der Schauspieler Jörg Hermann wird genauso unter den Läu-fer*innen sein wie die Mukoviszidose-Klinikteams aus Berlin und Brandenburg sowie die Be-troffenen und deren Familien und alle laufbegeisterten Unterstützer*innen. Angefeuert durch den Fanfarenzug Potsdam und die drei Teams der Pirates Cheerleader können alle Läufer*innen ihr Bestes geben oder sich von den Clowns Hops & Hopsi im Kinderland verzaubern oder die müden Beine von unseren Physiotherapeutinnen des Landesverbandes massieren lassen. Der DJ der Agentur Kontraschall und der Rasende Reporter sorgen für Unterhaltung und akustische Reize und unsere großartigen Helfer*innen für das leibliche Wohl. Zu guter Letzt warten am Schluss noch hochwertige Preise aus unserer Tombola für die glücklichen Gewin-ner*innen … (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Sicherheit für Medical Devices – und für ihre Hersteller

Möhrendorf/Sankt Augustin, 19. Juni 2018 – IT-Security ist eines der zentralen Elemente der Medical Device Regulation (MDR) und In‐Vitro‐Diagnostika Device Regulation (IVDR), die seit 2017 für alle EU-Länder verpflichtend gelten. Und das aus gutem Grund: So kann z.B. ein Hacker‐Angriff auf lebenserhaltende Geräte und Systeme diese stören oder abschalten. Doch ein professionelles Medical Device Security Testing ist in der Lage, die Sicherheitslücken zu identifizieren.

imbus – führender Lösungspartner für professionelles Testen und intelligente Qualitätssicherung von Software – und sein auf Security-Testing spezialisierten Partner softScheck helfen den Herstellern von Medical Devices, Sicherheitsprobleme von Anfang an zu vermeiden bzw. bestehende rechtzeitig vor der Inverkehrbringung zu beheben.
In einem eintägigen Assessment vermitteln die Experten die Grundlagen des softScheck Medical Device Security Testing Process: auf das jeweilige Medizinprodukt zugeschnitten und entsprechend der MDR und IVDR auf dem Stand der Technik. Dabei erstreckt sich der Prozess vom Risk Assessment über die Produkt-Architektur bis hin zum ausführbaren Code.

Im Anschluss erhält der Medical Device-Hersteller konkrete Handlungs- und Verbesserungsempfehlungen für seine Situation.

Eine genauere Beschreibung des softScheck Medical Device Security Testing Process gibt es unter www.imbus.de/downloads/#i_category-10.

Bei weiteren Fragen zum Security Assessment steht Sandra Rausch per Mail an sandra.rausch@imbus.de gerne zur Verfügung. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Dr. h. c. Ivo Matser neuer Präsident der GISMA Business School

Die GISMA Business School teilt mit, dass Dr. h. c. Ivo Matser ab sofort die neugeschaffene Position des Präsidenten übernimmt. Er wird, in enger Zusammenarbeit mit Geschäftsführer Herrn Dr. Thorsten Thiel, die weitere Expansion und Entwicklung der GISMA vorantreiben.

Ivo Matser bringt 30 Jahre internationale Erfahrung aus Wirtschaft und internationaler Hochschularbeit mit an die GISMA. So war er CEO der Twente School of Management und ist derzeit stellvertretender Vorsitzender des Komitees für institutionelle Akkreditierungen für die „Foundation for International Business Administration Accreditation“ (FIBAA). Bis vor kurzem war er zudem CEO an der ISM University of Management and Economics.

Er ist darüber hinaus Vorstandsmitglied der „Academy of Management and Society” (ABIS) und als Unternehmensberater für verschiedene europäische Unternehmen tätig. Ivo Matser ist spezialisiert auf die Führung von organisatorischen Veränderungen und die Weiterentwicklung privater Hochschulen. An der GISMA wird er sich für die Anerkennung als Hochschule und erfolgreiche Umsetzung eigener Programme verantwortlich zeichnen.

Ivo Matser zu dieser neuen Herausforderung: „Die GISMA ist dazu angetreten, ihre Studierenden persönlich und beruflich durch Innovation, Internationalisierung und Veränderungsstrategien positiv zu beeinflussen. Es ist eine große Ehre und Freude, diese Vision an der GISMA umzusetzen.“

„Ich glaube an eine Business School, die sich auf das fokussiert, was um uns herum wirklich von Bedeutung ist. Unseren Studierenden die Möglichkeit zu geben, persönlich und beruflich zu wachsen und Unternehmergeist an der GISMA zu fördern, inspiriert mich jeden Tag aufs Neue. Die Studiengänge in Wirtschaft und Management, die wir in naher Zukunft anbieten werden, werden unsere Studierenden dazu befähigen, sowohl in der Wirtschaft als auch in der Gesellschaft voranzugehen.“

Die GISMA Business School gehört seit 2013 zu Global University Systems (GUS), einem internationalen Netzwerk von Bildungseinrichtungen. Professor Maurits van Rooijen, Chief Academic Officer der GUS, sagte hierzu: „Wir freuen uns, Ivo Matser in unserem Team begrüßen zu dürfen. Seine langjährige Erfahrung in der Hochschulbildung wird uns helfen, die GISMA Business School im regionalen und internationalen Kontext klarer zu positionieren.“ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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EINLADUNG zum "Letzte Hilfe"- Kurs

Aufgrund der großen Nachfrage bietet das Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie (KPG) in Kooperation mit Otto Berg Bestattungen zwei weitere „Letzte Hilfe“-Kurse an.

Worum geht es?
Erste Hilfe im Alltag zu leisten, ist selbstverständlich. Viele lassen sich zum ‚Ersthelfer‘ ausbilden.

Will man einen Führerschein erwerben, ist der ‚Erste-Hilfe-Kurs‘ Pflicht. Doch wie können wir Menschen helfen, deren Lebensende gekommen ist, die sterben?
Wir wollen Mut machen, sich auch mit den „Letzten Dingen“ zu beschäftigen. Das Kursangebot stammt aus Skandinavien und hält im deutschsprachigen Raum Einzug.
Wichtig: Der Kurs richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger!

Zeit: Mittwoch, 27. Juni 2018. Von 10:00 bis 16:00 Uhr.
Ort: Otto Berg Bestattungen, Residenzstraße 68, 13409 Berlin

sowie
Zeit: Mittwoch, 04. Juli 2018. Von 10:00 bis 16:00 Uhr.
Ort: Johanniter Stift Tegel, Karolinenstraße 21, 13507 Berlin

Für die Teilnahme am Letzte-Hilfe-Kurs wird eine Spende in Höhe von 9,90 € erbeten!

Anmeldungen bitte online unter:
Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie vom UNIONHILFSWERK
www.palliative-geriatrie.de/kompetenzzentrum/bildung/letzte-hilfe-in-berlin.html (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Heldentreffen: Ergotherapie-Kongress in Würzburg vom 21.-23.6.2018

Ein Held ist eine Person, die außergewöhnliche Leistungen vollbringt. Wer gleich mehr als tausend solcher Personen leibhaftig sehen möchte, sollte sich den Ergotherapie-Kongress des DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) vom 21. bis 23. Juni 2018 nicht entgehen lassen: um Teil der Heldenschar zu sein und ebenso, um viele weitere heldenhafte Menschen zu treffen, zu sehen, zu hören. Wie zum Beispiel den Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, der sich für die Pflegebedürftigen, deren Angehörige und das betreuende Fachpersonal, zu dem auch Ergotherapeuten gehören, stark machen will und der als Schirmherr anwesend sein wird. Oder Neurowissenschaftler Dr. Henning Beck, der gleich zu Beginn der drei Kongresstage, deren Motto „Wa(h)re Helden“ lautet, zeigt, was er drauf hat.

Was genau macht einen Menschen zu einem Helden? Arnd Longrée, der scheidende Vorsitzende des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten e.V., kurz DVE, erklärt: „So lautet oftmals das Feedback unserer Patienten und Klienten, die damit ihre Dankbarkeit ausdrücken.“ Ergotherapeuten verhelfen den in ihren Handlungen eingeschränkten Personen auf einfühlsame und zielgerichtete Weise wieder zu einem funktionierenden und vor allem erfüllten Alltag. In der Tat eine heldenhafte Leistung!

Ergotherapie und Hirnforschung: gibt es Parallelen?
Lässt sich für die meisten Menschen gerade noch nachvollziehen, wie Blitze entstehen, tut man sich mit den darüber hinaus nicht einmal sichtbaren Geistesblitzen doch deutlich schwerer. Um diese Wissenslücke bei den vielen Nicht-Neurobiologen zu füllen, kopiert Henning Beck eine typisch ergotherapeutische Vorgehensweise: Er begibt sich auf Augenhöhe mit seinen Zuhörern und verwandelt komplexe Sachverhalte in einfache Worte. Sein Ziel: zu vermitteln, wie das Gehirn Wissen und Informationen organisiert, wie Menschen Handlungsmuster entwickeln und ihr Verhalten ändern. Derart angereichert, und wissend, was zu tun ist, um Neues nicht nur zu speichern, sondern zu verstehen, werden die Besucher des Ergotherapie-Kongresses in den folgenden Vorträgen und Workshops eine maximale Menge neuer Erkenntnisse, vertiefte Kenntnisse und frischer Impulse in sich aufnehmen.

Wissen vermehren: Workshops und Vorträge zur aktuellen Ergotherapie
Dazu gibt es im Rahmen des Ergotherapie-Kongresses weit über hundert Vorträge und Workshops. Dort können Ergotherapeuten beispielsweise herausfinden, wie viel Held in ihnen selbst steckt. Oder erfahren, welches ergotherapeutische Vorgehen state of the art bei neurologischen, psychischen, geriatrischen, traumatischen und anderen Problemen ist. Die Vortragenden, meist Ergotherapeuten, informieren ihre Zuhörer weiterhin über zukunftsweisende Themen wie das „Kogni-Home, die mitdenkende Wohnung“ oder die neuen Ausbildungsstandards des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten. Auch über Kinder im Wachkoma oder Kinder auf Piratenreise wird referiert. Oder über Angehörige, die sich mit Unterstützung eines Ergotherapeuten um die Pflege eines Familienmitglieds kümmern. Es ist für Jeden etwas dabei und wer sich für tiefergehende Details interessiert, findet sie auf der Homepage des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten unter Aus- und Weiterbildung, Ergotherapie-Kongress.

Ergotherapeutische Besonderheiten: Slammer, Welt-Kaffee-Trinker und Künstler
Gewohntes und Bewährtes ist wichtig und nötig. Zu Recht dürfen die Besucher des Ergotherapie-Kongresses von den Machern desselben auch immer wieder neue, überraschende Elemente erwarten. Erstmalig wird es dieses Jahr eine Kunstausstellung geben: Der Ergotherapeut Detlef Mallach zeigt Fotografien, die er in einer Lebenskrise aufgenommen hat und die ihm durch die wohl schwierigste Zeit seines Lebens geholfen haben. Der im letzten Jahr zum ersten Mal ausgetragene und daher immer noch so gut wie neue Ergotherapie-Slam findet auch in Würzburg wieder statt. Das World-Café, zum Dritten Mal dabei, hat mittlerweile seinen festen Platz im Programm der diskutier- und austauschfreudigen Ergotherapeuten. Garantiert wird es dort heiß hergehen, denn die Antworten der Besucher dieses besonderen „Kaffeekränzchens“ legen den Grundstein für die eigene Zukunft: Das World-Café wird sich mit dem Thema „Helden“ befassen und die teilnehmenden Ergotherapeuten werden dort unter anderem beantworten, mit welchen innovativen Angeboten sie auch in Zukunft wahre Helden sein werden.

Keineswegs am Rande der Ergotherapie: Fachausstellung
Rund um die Veranstaltungen des dreitägigen Ergotherapie-Kongresses präsentieren sich unterschiedliche Unternehmen und Einrichtungen, die Waren und Dienstleistungen zur Ergotherapie anbieten. Die Kongressbesucher können sich über Aus- und Fortbildung oder Studienmöglichkeiten informieren. Ebenso wie neue, beliebte oder bewährte Hilfsmittel für den ergotherapeutischen Berufsalltag entdecken und ausprobieren. Oder in neuen Publikationen blättern, Einrichtungsgegenstände für die Ergotherapie-Praxis oder –Abteilung finden oder Computerprogramme vor Ort testen – kurzum all das nutzen, was ein Kongress traditionell bietet und immer wieder aufs Neue interessant macht.

Innen- und Außenpolitisches für Ergotherapeuten: Berufspolitik und Vorstandswahlen
Das wichtige Thema „Berufspolitik“ zieht sich wie ein roter Faden durch das Kongressprogramm. Die Anwesenheit des Schirmherrn Andreas Westerfellhaus, Pflegebeauftragter der Bundesregierung, ist durchaus als zukunftsweisend zu betrachten. Setzt er doch auf eine höhere Anerkennung der Gesundheitsfachberufe und eine Stärkung der interprofessionellen Zusammenarbeit, welche laut Koalitionsvertrag auch ein Ziel der Bundesregierung ist. Er steht am Freitag bei „Politik direkt“ Rede und Antwort. Am Samstag folgt ein Gespräch des scheidenden und des künftigen Vorsitzenden des DVE mit Bettina Müller, Abgeordnete der SPD im Bundestag und Mitglied im Gesundheitsausschuss, zu den berufspolitischen Weichenstellungen in dieser Legislatur. Zudem befassen sich mehrere Vorträge und Workshops mit Vergütung, Arbeitsbedingungen und Ausbildung in der Ergotherapie. Eine nahezu vollständige Erneuerung wird der Vorstand des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten e.V. in diesem Jahr erleben. Der langjährige Vorsitzende, Arnd Longrée, ist am Ende der möglichen Amtszeit angelangt. Darüber hinaus werden die Positionen „Standards und Qualität“ sowie „Bildung und Wissenschaft“ neu besetzt.

Auch in diesem Jahr hält der Kongress für seine Besucher ein abwechslungsreiches Programm sowie eine Besonderheit bereit: Die Kongress-Party findet auf dem Restaurantschiff „Alte Liebe“ statt, was so nur in Würzburg möglich ist. Der Zugang zur Eröffnungsveranstaltung und zur Fachausstellung ist kostenfrei. Für die kostenpflichtige Teilnahme am Kongress erhalten zugelassene Ergotherapeuten Fortbildungspunkte. Und für künftige Helden, also angehende Ergotherapeuten, die noch in der Ausbildung sind, haben sich die Veranstalter des Kongresses ein Novum ausgedacht: Der Eintritt zum Ergotherapie-Kongress ist für Ergotherapeuten in Ausbildung in diesem Jahr frei!

Akkreditierung, Interviewtermine mit Experten, Bild- und Infomaterial:
Angelika Reinecke, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des DVE e.V.
Iltisfang 25, 14532 Kleinmachnow
Tel.: 033203 – 80026
Mail: a.reinecke@dve.info

Kongress-Programm, weitere Information und Anmeldung:
https://dve.info/aus-und-weiterbildung/ergotherapie-kongress

Vorschlag Bildunterschrift:
Der Neurowissenschaftler Dr. Henning Beck vermittelt den beim Ergotherapie-Kongress anwesenden Ergotherapeuten, wie ihr Gehirn Neues speichert und versteht – beste Voraussetzungen, um möglichst viel vom Kongress „mitzunehmen“. (© Beck) (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)