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Jan Wagner: "Die Live Butterfly Show" – Lyrik zum Abheben

Buchcover Jan Wagner: "Die Live Butterfly Show", im Hintergrund ein Porträt des Schriftstellers (Hanser / picture alliance / Robert B. Fishman)Alltagsbeobachtungen, Reiseeindrücke und persönliche Erinnerungen verarbeitet Jan Wagner in seinem Gedichtband „Die Live Butterfly Show“. Der Büchner-Preisträger verdichtet beim Dichten und öffnet damit Räume für Assoziationen und Erkenntnisse.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Kolja Mensing über seinen Roman "Fels" – Wie Grauen und Glück im Zweiten Weltkrieg zusammen fallen

Frauen beim sogenannten "Reichsarbeitsdienst" während des Nationalsozialismus, hier im Jahr 1940 in einem Lager bei Magdeburg (picture alliance / Günter Kurt Dierlich)Ausgehend vom Schicksal des Euthanasie-Opfers Albert Fels, führt Kolja Mensing in seinem Familienroman „Fels“ grausame NS-Geschichte und private Erinnerungen seiner Großmutter zusammen. Ihr damaliges Lieblingslied bringt ihn zu einer überraschenden Erkenntnis.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Björn Groenewold bringt frische Ideen aus dem Silicon Valley mit

Sein Fazit: Die Digitalisierung betrifft uns alle

Nachdem Björn Groenewold von seiner knapp einwöchigen Inspirationsreise aus dem Silicon Valley wieder zurück in Deutschland ist, spürt und versprüht er nach wie vor den inspirierenden und motivierenden Unternehmergeist der Nord-Amerikaner. „Natürlich kann sich Groenewold – NEW MEDIA e.K. nicht mit Google, Facebook oder Zappos vergleichen“, sagt Geschäftsführer Björn Groenewold, „jedoch habe ich auf dieser Reise viele neue Eindrücke und Erkenntnisse gewonnen und ein Stück weit von den „Besten“ dazugelernt.“

„Die Geschwindigkeit in dieser Gegend ist extrem hoch“, stellt Groenewold fest. So gibt es zum Beispiel in Kalifornien bereits 52 zugelassene Hersteller von selbstfahrenden Autos, welche das Bild im Valley mit prägen. Nicht nur Tesla und ein bis zwei weitere, wie man bei uns vermutet. Google bzw. die Tochterfirma Waymo hat mehr als 600 Fahrzeuge im Selbstfahrmodus auf der Straße und testet bereits Robotertaxiflotten, welche auch außerhalb der USA, z. B. in China im Testbetrieb fahren. Die Hersteller der Testlizenzen müssen an die Regierung melden, wie häufig deren Computerautos die Kontrolle an einen Sicherheitsfahrer übergeben. Google/Waymo-Autos übergeben alle 9.000 Kilometer, Mercedes-Autos hingegen alle 2.07 Kilometer.

Dass sind bemerkenswerte Fortschritte und Zahlen. Doch wie genau schaffen es die Unternehmen im Silicon Valley es immer wieder einen Schritt voraus zu sein? Diesem Rätsel kam der Geschäftsführer von Groenewold – NEW MEDIA e.K. diesen April ein ganzes Stück näher.

So hatten die 50 Reiseteilnehmer aus Deutschland regelmäßig die Möglichkeit sich in den Firmen auch mit den Menschen direkt zu unterhalten, vom Geschäftsführer über Personaler bis zu den Mitarbeitern. „Die sind alle von der Vision des Unternehmens begeistert“, so Groenewold und wundert sich, dass jeder etwas über die jeweiligen Unternehmensziele und die Art zu arbeiten erzählt.

Veranstalter der „Inspirationsreise“ war die Beratungsfirma tempus. Personal-Guru und Geschäftsführer Prof. Dr. Jörg Knoblauch hat die Tage im Tal bei San Francisco vorbereitet. Nicht nur, dass dort der digitale Wirtschaftswandel seinen Ausgangspunkt nimmt, es sind auch die Unternehmensstrategien und die Personalpolitik, die diese führenden Unternehmen prägen.

Jörg Knoblauch ist im Silicon-Valley bestens verdrahtet und kann Besuche in Unternehmen wie Apple oder Tesla vermitteln, aber auch bei Start-Ups oder in Coworking Spaces, in denen innovative Produkte entstehen. So konnten sich die gut 50 Mitreisenden deutscher Unternehmen direkt vor Ort mit den jeweiligen Unternehmensphilosophien, dem Einsatz neuer Technologien und Herangehensweisen nicht nur informieren, sondern hautnah erleben.
In den Unternehmen werden keine detaillierten Pläne geschmiedet und ausgereifte Produkte entwickelt wie hierzu Lande, sondern unterschiedliche Ideen werden schrittweise ausprobiert und getestet. „Wenn diese Innovationen nicht ankommen, fällt es offensichtlich auch viel leichter, sie loszulassen, weil die Entwicklungskosten nicht so hoch waren“, sagt der Geschäftsführer.

Ohnehin gehen die Nord-Amerikaner anders mit Fehlern um. Statt lange über die Frage zu grübeln, wie das nur passieren konnte, beschäftigen sie sich damit, wie sie es künftig besser machen können. Einige Unternehmen küren deshalb den Fehler des Monats, um ihre Mitarbeiter zu animieren, kreativ zu werden statt im alltäglichen Trott zu verharren. „Das ist schon extrem faszinierend“, findet Groenewold und überlegt, wie Groenewold – NEW MEDIA e.K. etwas von dem Spirit übernehmen kann.

So blieb es nicht aus, dass Björn Groenwold sich während der Reise nochmals intensiv mit seinem Unternehmen auseinandergesetzt und mit anderen Reiseteilnehmern immer wieder darüber ausgetauscht hat, wofür denn das eigene Unternehmen steht, was es auszeichnet und einzigartig macht. „An dieser Profilierung werden wir im Führungskreis weiterarbeiten“, sagt er. Tatsächlich ist dies für viele Mitreisende der Kernpunkt, weiß Knoblauch, der seit zwei Jahren jährlich drei Reisen ins Silicon Valley anbietet. „Das ist schon deshalb notwendig, damit die besten Bewerber das Unternehmen überhaupt wahrnehmen und dann auch noch als attraktiv einschätzen“, sagt der Tempus-Geschäftsführer. Sonst arbeiten ausgezeichnete Fachkräfte eben bei der Konkurrenz, die sich besser darstellt, warnt er.

Das in Leer ansässige Unternehmen Groenewold – NEW MEDIA e.K. ist bereits seit vielen Jahren in der Entwicklung von individueller Software, Apps, Shops und Homepages tätig und setzt Kundenvisionen professionell und erfolgreich um. So dürfen wir gespannt sein, wie sich der neue Geist und die Herangehensweisen auf das Unternehmen auswirken werden. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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William T. Vollmann: "Arme Leute" – Warum, verdammt, bist du arm?

(Coverabbildung: Suhrkamp-Verlag, Foto: Deutschlandradio)Bittere Erkenntnisse in wunderschöner Sprache: William T. Vollmanns Reportagen fragen nach dem Grund für Armut. Er fragt auch die Betroffenen: von der Straßenhure in Mexiko über die thailändische Putzfrau bis zu den Obdachlosen vor seinem Haus.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Inhalte aus SharePoint, OneDrive & Exchange immer dort im Blick, wo Mitarbeiter sowieso suchen – im Google-Fenster

Die Keeeb Deutschland GmbH aus Hamburg bietet mit ihrer innovativen Technologie die Möglichkeit, über das Google-Suchfenster Inhalte aus SharePoint, OneDrive und Exchange (Outlook) zu suchen, zu finden und angezeigt zu bekommen.

Unternehmen ähneln heutzutage oft einem Internet ohne Suchmaschine. Das Wissen von Mitarbeitern bleibt ungenutzt und wertvolle Erkenntnisse sind nur schwer zugänglich.

Das Produkt “Discovery” von Keeeb bringt internes Wissen dorthin, wo Mitarbeiter suchen – direkt in das Google-Suchfenster. Keeeb Discovery serviert dabei zu jeder Google-Suchanfrage zusätzlich Ergebnisse aus SharePoint, OneDrive und Exchange direkt im Google-Fenster.

Warum sollten Sie Keeeb Discovery für Ihr Unternehmen nutzen?
• Ihre Mitarbeiter bekommen die Inhalte aus SharePoint, OneDrive und Exchange immer dort angezeigt, wo sie sowieso suchen – bei Google – wodurch die Akzeptanz der Dienste erheblich steigt.
• Digitalisierung ist für Sie kein Fremdwort mehr. Sie nehmen Ihre Mitarbeiter von unten mit und holen sie dort ab, wo sie sind – auf Google.
• Die Installation neuer Software oder Training entfällt komplett. Ihre Mitarbeiter müssen sich nicht umgewöhnen oder ein neues Tool nutzen. Google kennen sie bereits.
• Einfach, schnell und sicher – zusätzliche Ergebnisse aus SharePoint, OneDrive und Exchange fördern die Vernetzung und Zusammenarbeit im gesamten Unternehmen.
• Vorhandene Informationen und Wissen werden ohne Mehraufwand jedem Mitarbeiter schnell und einfach zur Verfügung gestellt und sorgen so für höhere Produktivität und mehr Innovation.

Sie möchten weitere Informationen zu Keeeb Discovery erhalten oder einen Demo-Termin vereinbaren? Kontaktieren Sie uns gerne unter +49 40 2109143 71 oder sales@keeeb.com! 

SharePoint, OneDrive und Exchange

Schon heute werden täglich weltweit mehr als vier Millionen Terabyte neue Daten produziert. 2020 wird die Datenproduktion um Faktor 44 höher sein als noch vor sechs Jahren. Das Finden der richtigen Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort wird durch den exponentiellen Zuwachs der Daten immer schwieriger.

Zeitgleich war das Potenzial, wertvolles Wissen aus Daten und Informationen zu gewinnen, noch nie so groß. Daher stellt die wachsende Menge der Daten nicht nur eine Herausforderung dar, sondern vor allem eine große Chance.

About Keeeb

Die 2013 gegründete, inzwischen rund 20 Mitarbeiter starke Keeeb Deutschland GmbH hat ihren Sitz in Hamburg sowie Niederlassungen in Lübeck und New York. Keeeb hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wissen und die Informationen Ihres Unternehmens für Ihre Mitarbeiter, Kunden und Partner einfach und intelligent zugänglich zu machen.

Keeeb verbindet bestehende Informationsinseln, optimiert den Such- und Rechercheprozess, unterstützt Sie mit künstlicher Intelligenz und setzt dabei den Fokus auf Usability. Die Keeeb-Technologie macht Ihr Wissens- und Informationsmanagement intelligenter, steigert Ihre Produktivität und spart damit wertvolle Zeit.

„Das mit Keeeb ist interessant und erinnert mich an Heinrich von Pierers legendärem Ausspruch auf einer Siemens-Bilanzpressekonferenz: „Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß, dann wären unsere Zahlen viel besser.“.“ – Jens Rüster, T-Systems International

Ansprechpartner:
Maximilian Kirst
Phone: +49 40 2109143 71
E-Mail: sales@keeeb.com
Web: www.keeeb.com (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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„Ich wurde gefeuert – zum Glück“ jetzt mit Online-Seminar

Trennungsexperte Everhard Uphoff bietet mit seinem neuen Online-Kurs „Jobverlust souverän meistern“ Orientierungshilfe für Gekündigte

Grassau, 18. Juni 2018 – Everhard Uphoff richtet sich mit „Ich wurde gefeuert – zum Glück“ an Menschen, die gerade ihren Arbeitsplatz verloren haben. Viele Freigestellte brauchen erst einmal Zeit, um das Erlebte zu verdauen bis sie wieder bereit sind, neue berufliche Herausforderungen anzunehmen.

Gekündigte können individuelle Einzelberatungen buchen oder an Workshops und Online-Kursen teilnehmen. Vermehrt bieten auch Firmen ihren ausscheidenden Mitarbeitern an, derartige Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Wenn die Trennung wertschätzend und mit Dank erfolgt, erleben die Betroffenen ihre Kündigung eher als einen „sanften Ausstieg“ aus dem Unternehmen anstatt als harten Rauswurf. Beide Parteien ersparen sich so den Gang zum Gericht und die damit verbundenen Kosten, Zeit und Nerven.

Am 1. Juli 2018 startet Everhard Uphoff sein nächstes vierwöchiges Online-Seminar „Jobverlust souverän meistern“. „Es geht darum, den Menschen aufzufangen und darin zu unterstützen, den Jobverlust anzunehmen und zu verarbeiten“, weiß der erfahrene Trennungsexperte Uphoff. „Einfach da zu sein und zuzuhören ist das wichtigste Hilfsmittel in dieser Situation.“

Die Teilnehmer erhalten im Kurs praktische Übungen, verschiedene Selbsttests sowie konkrete Handlungsempfehlungen. Sie entwickeln ihre persönliche Bewältigungsstrategie, um wieder auf die Beine zu kommen und ihr berufliches Comeback zu schaffen. Die Teilnehmer führen eine Standortbestimmung durch, definieren neue Zielrichtungen, Werte und Perspektiven. Weitere Erkenntnisse in der Reflektionsarbeit liefern individuelle Stärken- und Schwächen Profile. Auch individuelle Coachings als Prozessbegleitung und ein Check der Bewerbungsmappe sind Teil des Kursangebots.

Einen Großteil der Aufgaben bearbeiten die Kursteilnehmer in Eigenregie. Darüber hinaus gibt es regelmäßig Feedbackrunden und die Möglichkeit sich mit Anderen, die Ähnliches erlebt haben, in Form von Webinaren auszutauschen. Vertraulichkeit, Diskretion und der Wunsch nach Anonymität bleiben dabei so lange gewahrt wie es der Kunde wünscht.

Mehr als 100.000 Kündigungsschutzklagen pro Jahr beweisen, dass Kündigungen oft alles andere als einvernehmlich verlaufen. Ein unschöner Rauswurf löst heftige Gefühlsreaktionen bei den Freigestellten aus und endet häufig vor Gericht. Kaum einer spricht darüber in der Öffentlichkeit.

Everhard Uphoff weiß wovon er spricht. „Von jetzt auf gleich wurde ich 2016 unsanft aus der Firma katapultiert und stand unter Schock! Was mich zutiefst gekränkt hat, war die Art und Weise wie die Trennung ablief“, so Uphoff. „Keine Wertschätzung für die gute Arbeit der letzten Jahre, kein Respekt und kein Fairplay – daran knabbert man erst mal! In den folgenden Monaten suchte ich vergeblich nach Ratgebern, WIE Gekündigte ihren Jobverlust emotional verarbeiteten und gestärkt ins nächste Arbeitsverhältnis gelangten. Schließlich reifte die Idee, meine Erfahrung mit der Trennungsverarbeitung auch anderen Betroffenen zu Gute kommen zu lassen: „Ich wurde gefeuert – zum Glück“ war geboren!“.

Die Dauer der Trennungsverarbeitung variiert von Fall zu Fall und auch die Heftigkeit der erlebten Gefühle ist je nach Persönlichkeit von Mensch zu Mensch verschieden. Hinzu kommt oft auch der finanzielle Druck. Das private Umfeld leidet meist mit und ist zu nah am Geschehen, um wirklich hilfreich zu unterstützen. Hier kann ein Coach unterstützend zur Seite stehen.

Der nach internationalen Standards zertifizierte ICF-Coach Everhard Uphoff arbeitet auch mit Fach- und Führungskräften, die unzufrieden im Job sind oder eine neue Stelle antreten. „Meine Aufgabe als Coach im Veränderungsprozess liegt darin, Druck rauszunehmen und den Klienten aufzubauen. Er bekommt Struktur und Halt in unsicheren Zeiten, ihm wird zugehört und Verständnis entgegengebracht. Als guter Coach konfrontiere ich den Betroffenen aber auch mit dem eigenen Anteil, dem blinden Fleck und zeige auf, worauf es beim nächsten Job ankommt, um nicht in dieselbe Falle zu tappen.

Weitere Infos sowie ein Notfallprogramm für Gekündigte finden Sie auf der Webseite des Unternehmens. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Heldentreffen: Ergotherapie-Kongress in Würzburg vom 21.-23.6.2018

Ein Held ist eine Person, die außergewöhnliche Leistungen vollbringt. Wer gleich mehr als tausend solcher Personen leibhaftig sehen möchte, sollte sich den Ergotherapie-Kongress des DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) vom 21. bis 23. Juni 2018 nicht entgehen lassen: um Teil der Heldenschar zu sein und ebenso, um viele weitere heldenhafte Menschen zu treffen, zu sehen, zu hören. Wie zum Beispiel den Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, der sich für die Pflegebedürftigen, deren Angehörige und das betreuende Fachpersonal, zu dem auch Ergotherapeuten gehören, stark machen will und der als Schirmherr anwesend sein wird. Oder Neurowissenschaftler Dr. Henning Beck, der gleich zu Beginn der drei Kongresstage, deren Motto „Wa(h)re Helden“ lautet, zeigt, was er drauf hat.

Was genau macht einen Menschen zu einem Helden? Arnd Longrée, der scheidende Vorsitzende des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten e.V., kurz DVE, erklärt: „So lautet oftmals das Feedback unserer Patienten und Klienten, die damit ihre Dankbarkeit ausdrücken.“ Ergotherapeuten verhelfen den in ihren Handlungen eingeschränkten Personen auf einfühlsame und zielgerichtete Weise wieder zu einem funktionierenden und vor allem erfüllten Alltag. In der Tat eine heldenhafte Leistung!

Ergotherapie und Hirnforschung: gibt es Parallelen?
Lässt sich für die meisten Menschen gerade noch nachvollziehen, wie Blitze entstehen, tut man sich mit den darüber hinaus nicht einmal sichtbaren Geistesblitzen doch deutlich schwerer. Um diese Wissenslücke bei den vielen Nicht-Neurobiologen zu füllen, kopiert Henning Beck eine typisch ergotherapeutische Vorgehensweise: Er begibt sich auf Augenhöhe mit seinen Zuhörern und verwandelt komplexe Sachverhalte in einfache Worte. Sein Ziel: zu vermitteln, wie das Gehirn Wissen und Informationen organisiert, wie Menschen Handlungsmuster entwickeln und ihr Verhalten ändern. Derart angereichert, und wissend, was zu tun ist, um Neues nicht nur zu speichern, sondern zu verstehen, werden die Besucher des Ergotherapie-Kongresses in den folgenden Vorträgen und Workshops eine maximale Menge neuer Erkenntnisse, vertiefte Kenntnisse und frischer Impulse in sich aufnehmen.

Wissen vermehren: Workshops und Vorträge zur aktuellen Ergotherapie
Dazu gibt es im Rahmen des Ergotherapie-Kongresses weit über hundert Vorträge und Workshops. Dort können Ergotherapeuten beispielsweise herausfinden, wie viel Held in ihnen selbst steckt. Oder erfahren, welches ergotherapeutische Vorgehen state of the art bei neurologischen, psychischen, geriatrischen, traumatischen und anderen Problemen ist. Die Vortragenden, meist Ergotherapeuten, informieren ihre Zuhörer weiterhin über zukunftsweisende Themen wie das „Kogni-Home, die mitdenkende Wohnung“ oder die neuen Ausbildungsstandards des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten. Auch über Kinder im Wachkoma oder Kinder auf Piratenreise wird referiert. Oder über Angehörige, die sich mit Unterstützung eines Ergotherapeuten um die Pflege eines Familienmitglieds kümmern. Es ist für Jeden etwas dabei und wer sich für tiefergehende Details interessiert, findet sie auf der Homepage des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten unter Aus- und Weiterbildung, Ergotherapie-Kongress.

Ergotherapeutische Besonderheiten: Slammer, Welt-Kaffee-Trinker und Künstler
Gewohntes und Bewährtes ist wichtig und nötig. Zu Recht dürfen die Besucher des Ergotherapie-Kongresses von den Machern desselben auch immer wieder neue, überraschende Elemente erwarten. Erstmalig wird es dieses Jahr eine Kunstausstellung geben: Der Ergotherapeut Detlef Mallach zeigt Fotografien, die er in einer Lebenskrise aufgenommen hat und die ihm durch die wohl schwierigste Zeit seines Lebens geholfen haben. Der im letzten Jahr zum ersten Mal ausgetragene und daher immer noch so gut wie neue Ergotherapie-Slam findet auch in Würzburg wieder statt. Das World-Café, zum Dritten Mal dabei, hat mittlerweile seinen festen Platz im Programm der diskutier- und austauschfreudigen Ergotherapeuten. Garantiert wird es dort heiß hergehen, denn die Antworten der Besucher dieses besonderen „Kaffeekränzchens“ legen den Grundstein für die eigene Zukunft: Das World-Café wird sich mit dem Thema „Helden“ befassen und die teilnehmenden Ergotherapeuten werden dort unter anderem beantworten, mit welchen innovativen Angeboten sie auch in Zukunft wahre Helden sein werden.

Keineswegs am Rande der Ergotherapie: Fachausstellung
Rund um die Veranstaltungen des dreitägigen Ergotherapie-Kongresses präsentieren sich unterschiedliche Unternehmen und Einrichtungen, die Waren und Dienstleistungen zur Ergotherapie anbieten. Die Kongressbesucher können sich über Aus- und Fortbildung oder Studienmöglichkeiten informieren. Ebenso wie neue, beliebte oder bewährte Hilfsmittel für den ergotherapeutischen Berufsalltag entdecken und ausprobieren. Oder in neuen Publikationen blättern, Einrichtungsgegenstände für die Ergotherapie-Praxis oder –Abteilung finden oder Computerprogramme vor Ort testen – kurzum all das nutzen, was ein Kongress traditionell bietet und immer wieder aufs Neue interessant macht.

Innen- und Außenpolitisches für Ergotherapeuten: Berufspolitik und Vorstandswahlen
Das wichtige Thema „Berufspolitik“ zieht sich wie ein roter Faden durch das Kongressprogramm. Die Anwesenheit des Schirmherrn Andreas Westerfellhaus, Pflegebeauftragter der Bundesregierung, ist durchaus als zukunftsweisend zu betrachten. Setzt er doch auf eine höhere Anerkennung der Gesundheitsfachberufe und eine Stärkung der interprofessionellen Zusammenarbeit, welche laut Koalitionsvertrag auch ein Ziel der Bundesregierung ist. Er steht am Freitag bei „Politik direkt“ Rede und Antwort. Am Samstag folgt ein Gespräch des scheidenden und des künftigen Vorsitzenden des DVE mit Bettina Müller, Abgeordnete der SPD im Bundestag und Mitglied im Gesundheitsausschuss, zu den berufspolitischen Weichenstellungen in dieser Legislatur. Zudem befassen sich mehrere Vorträge und Workshops mit Vergütung, Arbeitsbedingungen und Ausbildung in der Ergotherapie. Eine nahezu vollständige Erneuerung wird der Vorstand des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten e.V. in diesem Jahr erleben. Der langjährige Vorsitzende, Arnd Longrée, ist am Ende der möglichen Amtszeit angelangt. Darüber hinaus werden die Positionen „Standards und Qualität“ sowie „Bildung und Wissenschaft“ neu besetzt.

Auch in diesem Jahr hält der Kongress für seine Besucher ein abwechslungsreiches Programm sowie eine Besonderheit bereit: Die Kongress-Party findet auf dem Restaurantschiff „Alte Liebe“ statt, was so nur in Würzburg möglich ist. Der Zugang zur Eröffnungsveranstaltung und zur Fachausstellung ist kostenfrei. Für die kostenpflichtige Teilnahme am Kongress erhalten zugelassene Ergotherapeuten Fortbildungspunkte. Und für künftige Helden, also angehende Ergotherapeuten, die noch in der Ausbildung sind, haben sich die Veranstalter des Kongresses ein Novum ausgedacht: Der Eintritt zum Ergotherapie-Kongress ist für Ergotherapeuten in Ausbildung in diesem Jahr frei!

Akkreditierung, Interviewtermine mit Experten, Bild- und Infomaterial:
Angelika Reinecke, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des DVE e.V.
Iltisfang 25, 14532 Kleinmachnow
Tel.: 033203 – 80026
Mail: a.reinecke@dve.info

Kongress-Programm, weitere Information und Anmeldung:
https://dve.info/aus-und-weiterbildung/ergotherapie-kongress

Vorschlag Bildunterschrift:
Der Neurowissenschaftler Dr. Henning Beck vermittelt den beim Ergotherapie-Kongress anwesenden Ergotherapeuten, wie ihr Gehirn Neues speichert und versteht – beste Voraussetzungen, um möglichst viel vom Kongress „mitzunehmen“. (© Beck) (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Neues Programm hilft, die Sicht auf den Schmerz zu verändern

Schmerzen sind für andere nicht sichtbar. Aber sie verändern das Leben Betroffener massiv. „Chronischer Schmerz ist ein eigenständiges Krankheitsbild, das oft von der Außenwelt missverstanden wird.“, bestätigt die Ergotherapeutin Lisa Käßmair, DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e. V.), weswegen Menschen mit chronischen Schmerzen häufig diskriminiert werden und es zu einer Stigmatisierung kommt. Wer dauerhaft Schmerzen hat, verändert sein Verhalten im Alltag oft unbewusst. Ergotherapeuten, die Spezialisten für Handlungsfähigkeit im Alltag sind, haben ein Programm entwickelt, um Schmerzpatienten aus dieser Negativspirale heraus und in mehr Aktivität hinein zu helfen.

Akuter Schmerz ist ein Warnsignal des Körpers, chronischer Schmerz hingegen bedarf einer spezifischen Behandlung. Denn der Umgang mit Schmerzen, auch wenn sie dauerhaft sind, beruht meist auf Überzeugungen oder Verhaltensweisen, die die Betroffenen schon als Kind gelernt haben. „Der weit verbreitete Ansatz, Schmerzen zu ignorieren ist eine ebenso schlecht funktioniere Lösungsstrategie wie alle Aktivitäten zu vermeiden, die Schmerzen hervorrufen könnten.“, weiß Lisa Käßmair. Die Ergotherapeutin war maßgeblich an der Übersetzung der Erweiterungsmaterialien für chronische Schmerzen zum Programm ‚Handeln ermöglichen, Trägheit überwinden‘ beteiligt. Sie erklärt weiter „Die Schmerzen verschwinden bei den Wenigsten vollständig. Im Programm geht es darum, die bisherige Lösungsstrategie zu reflektieren. Und Schritt für Schritt bessere Wege zu finden, die Bandbreite unterschiedlicher Aktivitäten auszuweiten, dadurch den Fokus umzulenken und dem Schmerz einen anderen Stellenwert zu geben.“

Ergotherapeutische Aufklärung: Schmerz hat viele Dimensionen
Das Programm bietet unter anderem eine Reihe von Informations- und Arbeitsblättern, die Ergotherapeuten bei ihrer psychoedukativen Arbeit unterstützend einsetzen, um wissenschaftliche Aspekte so zu vermitteln, dass die Erkrankten sie leicht verstehen. Warum ist das so wichtig? Oft haben Schmerzpatienten einen langen Leidensweg hinter sich, wollen schon gar nicht mehr über „ihr“ Thema, den Schmerz, sprechen – sie wissen ja, es hat in der Vergangenheit ohnehin nicht geholfen. Die einfühlsame Arbeit von Ergotherapeuten trägt dazu bei, dass sie sich wieder angenommen, ja verstanden fühlen. Und sich öffnen. Die Schmerzpatienten erfahren zunächst, wie Schmerz ‚funktioniert‘, welche Dimensionen er hat. Bereits durch das neu erworbene Wissen, das bessere Verständnis und die Erkenntnis, dass sie selbst auf den weiteren Verlauf Einfluss nehmen können, korrigieren sich viele Grundeinstellungen, lösen sich Mythen. Ein nächster Schritt ist, sich die Aktivitäten im Alltag anzuschauen. Wie sieht der Tag aus, wie die Woche, bei welchen Aktivitäten spielt der Schmerz eine Rolle? Wie steht es um tägliche Routinen und die Schlafhygiene? Welche Denkmuster beeinflussen den Schmerz? Denn es geht darum, eine individuell passende Lösungsstrategie zu finden, um den Patienten zu ermöglichen, Aktivitäten aus allen Bereichen, die ihnen wichtig sind, wieder nachzugehen. Wieder eine Lebensqualität herbeizuführen.

Aktivitäten wiederbeleben: Erfolge selbst bei schweren Fällen
Käßmair zeigt am Beispiel einer Patientin mit Fibromyalgie – das ist ein Ganzkörperschmerz, der sich an unterschiedlichen Stellen im Körper manifestiert – welche Erfolge ihre ergotherapeutische Intervention sogar bei solch schweren Fällen erzielen kann. „Ich arbeite bei Schmerzpatienten mit Pacing. Das ist eine schrittweise Belastungserhöhung bei einzelnen Aktivitäten.“, erläutert die Ergotherapeutin Käßmair ihr Vorgehen. Bei Patienten, die schon sehr lange leiden, kann das durchaus bedeuten, dass sie die Aktivität zuerst visualisieren, sich vorstellen, wie sie der Aktivität nachgehen. Dabei ist es wichtig, dass die Patienten die Belastung immer nur so weit steigern, dass es dem System möglich ist, die Aktivität wieder zu erlernen, ohne dabei Schmerz zu empfinden. „Diese Methode hat der besagten Patientin mit Fibromyalgie geholfen, weitere Schritte zu gehen. Sie hat vor ihrer Erkrankung leidenschaftlich gerne getanzt. Und sich wegen ihrer Schmerzen nicht nur von der Aktivität selbst, sondern auch aus dem Freundeskreis, mit dem sie diesem Hobby nachgegangen ist, zurückgezogen.“, beschreibt die Ergotherapeutin die sozialen Auswirkungen, unter denen Schmerzpatienten zusätzlich zu ihren körperlichen Beschwerden häufig leiden. Den sozialen Rückzug rückgängig zu machen, fällt nicht leicht. Ergotherapeuten überlegen sich daher mit ihren Patienten gemeinsam, wie Kontakte wiederhergestellt werden können. Wie Gesprächseinstiege, ja ganze Gesprächsverläufe aussehen können. Auch der an Fibromyalgie erkrankten Patientin ist es so gelungen, wieder in ihren Freundeskreis zurückzukehren, ihre Lebensqualität deutlich zu verbessern und bereits dadurch dem Schmerz weniger Raum und eine geringere Bedeutung in ihrem Leben zu geben.

Aktivitäten analysieren: Muster und Zusammenhänge bewusst machen
Ein erfülltes, zufriedenes Leben haben nur diejenigen, bei denen die Aktivitäten des Alltags weitgehend ausgeglichen sind, also eine Work-Life-Balance stattfindet. Meist ist es so, dass Menschen, die beeinträchtigt sind, als Erstes die Aktivitäten aus ihrem Alltag verbannen, die einfach nur Spaß machen oder der Erholung dienen. Die Pflichten stehen an vorderster Stelle. Dieser Ansatz ist jedoch falsch. Besteht der Alltag irgendwann nur noch aus energiezehrenden Aktivitäten, laufen die Energiereserven ins Minus. Frust und Unzufriedenheit machen sich breit. „Ein Arbeitsblatt befasst sich mit den täglichen Aktivitäten der Patienten. Die Zeit, die sie jeweils für die Bereiche Produktivität/Arbeit, Selbstversorgung, Erholung und Freizeit aufbringen, wird in einem Balkendiagramm ausgewertet.“, so die Ergotherapeutin Käßmair. Diese Form der Analyse macht den Patienten meist erst bewusst, wie schlimm die Schieflage ist. Und ist ein probates Gegenmittel gegen das auch bei Schmerzpatienten unangebrachte, aber weit verbreitete schlechte Gewissen, energiebringenden Aktivitäten wie Hobbys ebenso nachzugehen, wie Pflichten zu erfüllen.

Informationsmaterial gibt es bei den Ergotherapeuten des DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.); Ergotherapeuten in Wohnortnähe auf der Homepage des Verbandes im Navigationspunkt Service und Ergotherapeutische Praxen, Suche. Das Programm „Chronischer Schmerz“ ist im Schulz-Kirchner Verlag erhältlich.
Vorschläge Bildunterschriften:
Bild 1 Menschen mit chronischen Schmerzen sieht man ihr Leiden nicht unbedingt an. Schnell kommt es zu Missverständnissen und Stigmatisierung. Ergotherapeuten helfen Betroffenen, den Stellenwert der Schmerzen in ihrem Alltag zu verändern. © DVE/ Janine Metzger)
Bild 2 Gewissensbisse bei Freizeitaktivitäten? „Fehl am Platz“ sagen Ergotherapeuten, die wissen, dass Freizeitaktivitäten Schmerzpatienten ebenso wie allen anderen Menschen die nötige Energie liefern, um auch ihre Pflichten zu erfüllen. (© DVE/ Janine Metzger)
Bild 3 Über „ihr“ Thema Schmerz reden dürfen – das löst bei vielen Patienten schon Einiges. Von Ergotherapeuten, die behutsam die Krankheitsgeschichte aufarbeiten und kompetent aufklären, fühlen sich Betroffene endlich verstanden und angenommen. (© DVE/ Janine Metzger) (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Richard A. Muller: "Jetzt: Die Physik der Zeit" – Das Universum und der Strom der Zeit

Buchcover "Die Physik der Zeit" von Richard Muller, im Hintergrund: Zwei Sterne leuchten aus einem Sternennebel in einer fernen Galaxie. (S. Fischer Verlag / imago stock & people)Der preisgekrönte Physiker Richard A. Muller war beteiligt an der Entdeckung, dass sich das Universum seit dem Urknall immer weiter und schneller ausdehnt. Genau diese Erkenntnis ist laut Muller entscheidend, um den Strom der Zeit zu verstehen.

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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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#1: Glücksgefühle: Wie Glück im Gehirn entsteht und andere erstaunliche Erkenntnisse der Hirnforschung

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Gefühle: Liebe braucht keinen Überbau

Es geht um Grundsatzfragen über die Liebe im Roman des Schweizers Peter Stamm – etwa auf dem langen Spaziergang eines älteren Mannes und einer jungen Frau. Konstellation verstaubt, Erkenntnisse reichhaltig. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Neue Erkenntnisse zum digitalen Markt: Und es gibt sie doch: Kennzahlen zu digitalem Markt und Marketing

Eine Umfrage zu digitalen Verlagsumsätzen und ein Whitepaper zu Key Performance Indicators (KPI) im Marketing: Die Präsentation der IG Digital erfolgt auf der future!publish Ende Januar, erste Einblicke werden exklusiv hier gegeben.

(Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

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Bücher und Daten: »Ich weiß, was du letzten Sommer gelesen hast« – Audio-Mitschnitt

Von 23. bis 29. Oktober 2017 beschäftigt sich die PrivacyWeek in Wien mit den Daten und Datenspuren, die wir online und offline hinterlassen. Die Konferenz wird veranstaltet vom Chaos Computer Club in Wien (C3W).

Gemeinsam mit Klaudia Zotzmann-Koch spricht Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de darüber, welche Daten beim Kaufen, Lesen und Kritisieren von Büchern entstehen. Wer hat die Kontrolle darüber, und welche Erkenntnisse lassen sich daraus gewinnen?

Beitrag »Bücher und Daten: »Ich weiß, was du letzten Sommer gelesen hast« – Audio-Mitschnitt« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Erkenntnisse über die Geschichte pädagogischer Fachverlage: Goethe-Uni startet Projekt "Beltz in der NS-Zeit"

Die Rolle der NS-Pädagogik in den pädagogischen Fachverlagen soll näher untersucht werden: Die Verlagsgruppe Beltz fördert das Projekt „Beltz in der NS-Zeit“ an der Forschungsstelle NS-Pädagogik der Goethe-Universität Frankfurt. „Es geht darum, aus der Vergangenheit zu lernen, um die Zukunft zu verbessern“, so Nils Rübelmann, Mitglied der Verlegerfamilie. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Charles Pépin: "Die Schönheit des Scheiterns" – Am Erklären des Scheiterns gescheitert

Regen fällt aus einem Regenschirm auf einen Spaziergänger und der Himmel ist blau (imago stock&people)Der französische Schriftsteller und Philosoph Charles Pépin denkt über das Scheitern nach und erklärt es zur Lebensroutine. Erkenntnistheoretisch, ästhetisch und sozialpsychologisch lässt er dabei allerdings viel missen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Der Buchmarkt aus Sicht der AWA 2017 : Keine Zeit, keine Zeit

Mehr lesen wollen, dafür aber keine Zeit haben: Das ist für immer mehr Deutsche Alltag – noch bleibt die Gesamtzahl der Buchkäufer laut Institut für Demoskopie (IfD) Allensbach jedoch stabil. Erkenntnisse zum Buchmarkt aus der Allensbacher Werbeträgeranalyse (AWA) 2017.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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#1: Gesundheit ist kein Zufall: Wie das Leben unsere Gene prägt – Die neuesten Erkenntnisse der Epigenetik

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Jenseits der Erscheinungen

Der Herausgeber Klaus-Dieter Sedlacek stellt seine Buchveröffentlichung über ‚Erkennbarkeit und Realität der Quantennatur‘ vor. Es geht unter anderem um die Frage, ob es in der Quantenphysik keine Kausalität mehr gibt. Continue reading „Jenseits der Erscheinungen“

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Börsenverein: Umfrage zu "Book your Career", dem ersten Nachwuchstreffen Süd: "Eine Erkenntnis aus Ulm: Karriere ist nicht unbedingt planbar"

Fast 100 Auszubildende, Studenten und Volontäre der Branche haben jüngst im Ulmer Stadthaus das erste Nachwuchstreffen Süd besucht. Unter der Überschrift „Book your Career“ konnten sie sich vernetzen und vor allem: Karrieretipps von gut 30 Branchenprofis einholen. Was hat’s gebracht? Vier Meinungen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Inkompetenzkompensationskompetenz im Management: Im Tollhaus

Manager können gnadenlose Flitzpiepen sein, die nichts auf dem Kasten haben und deshalb völlig zu Unrecht auf ihren hohen Posten sitzen. Diese Erkenntnis ist nicht neu – doch mit den Geschichten von Ralf Lisch wird das Versagen greifbar. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Malen mithilfe künstlicher Intelligenz: Algorithmus statt Pinsel

Ein neuer Klimt aus dem Computer? Mit „künstlichen Kunstwerken“ setzt der Ackermann Verlag auf die Erkenntnisse der Neurophysik. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Narrativa: Christina Schachtner über das narrative Subjekt und die Selbstdarstellung im Internet

Die Medienwissenschaftlerin Christina Schachtner, Professorin an der Universität Klagenfurt, erforscht, wie sich Menschen im Internet und in Verbindung mit der realen Welt selbst darstellen. Dabei entstand die Erkenntnis, dass Blogbeiträge oder Fotos in ihrer Gesamtheit eine Geschichte erzählen, auch wenn es den Autorinnen und Autoren nicht immer bewusst ist. Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt sprachen

Beitrag »Narrativa: Christina Schachtner über das narrative Subjekt und die Selbstdarstellung im Internet« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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James Gordon Farrell: "Singapur im Würgegriff“ – Lesegenuss und Geschichtserkenntnis

Cover von James Gordon Farrells "Singapur im Würgegriff" vor dem Hintergrund einer Kriegszene von 1942: Britische Soldaten in Singapur in japanischer Kriegsgefangenschaft (dpa / UPPA)Matthes & Seitz hat James Gorden Farrells Trilogie aus den 70er-Jahren über die dramatischen Augenblicke des British Empire nun neu aufgelegt. „Singapur im Würgegriff“ erzählt dabei die Story dieses kleinen Inselstaats. Eine großartige Geschichte mit historischem Tiefgang.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Leipziger Typotage vom 12. – 14. Mai: Von der Handschrift bis zur Digitaltypo

Die Leipziger Typotage drehen sich um das Thema „Schrift und Erkenntnis“. Am 12. Mai wird der Typograf Jan Tschichold in einem Abendvortrag beleuchtet, am 13. Mai findet eine Tagung statt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Neues Buch – Allgemeine moderne Psychologie

Man hat mit Recht drei Hauptwurzeln der Psychologie unterschieden: die praktische Menschenkenntnis, den religiösen Seelenglauben und die biologische Lebenserklärung.
Psychologie als praktische Menschenkenntnis treiben wir alle tagtäglich, wenn wir instinktiv die Gefühle und Stimmungen, die Wünsche und Absichten unserer Mitmenschen erraten, wenn wir ihr Benehmen und Handeln aus ihren Motiven heraus deuten, wenn wir uns Vorstellungen von ihrer Begabung und ihrem Charakter bilden. Je nach Veranlagung, Lebensumständen und Schicksal bringen wir es sehr verschieden weit in dieser praktischen Menschenkenntnis.
Weiter bringt man es, wenn man wissenschaftliche Einsichten der Psychologie für die Aufgaben des praktischen Lebens dienstbar macht und sich überhaupt in den Beziehungen zwischen der psychologischen Wissenschaft und der instinktiv-praktischen Seelenkenntnis auskennt.
Hier hilft dieses Buch, indem es die grundlegenden Kenntnisse der allgemeinen modernen Psychologie systematisch und verständlich vermittelt.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Allgemeine moderne Psychologie: Systematische Einführung in die Wissenschaft psychischer Prozesse
Autor(en): August Messer; Klaus-Dieter Sedlacek
Taschenbuch: 332 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7431-7448-1
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

Der deutsche Philosoph und Psychologe August Messer (1867 -1937) habilitierte sich 1899 an der Universität Gießen. 1908 bekam er einen Lehrauftrag für experimentelle Psychologie und Pädagogik. In den 1920er Jahren engagierte er sich für die Erwachsenenbildung an Volkshochschulen auf Basis einer modernen Pädagogik. Unter seinen viel gelesenen Werken finden sich Einführungen in die Psychologie, Darstellungen zur Philosophiegeschichte, zur Erkenntnistheorie und zum kritischen Realismus.

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Buchmesse: Giganten der Physik

Aus den Lebensbeschreibungen geistig großer Männer wissen wir, dass sich in ihnen das Ideal dramatischer Spannung nur selten verwirklicht. Sie sind keine Romanhelden mit verwickelten Erlebnissen und abenteuerlichen Daseinsproblemen, welche die Fantasie der Betrachter sonderlich beschäftigen können. Wer ihre Entwicklung verfolgt, der bemerkt bei den meisten das Vorwalten der inneren Linie, deren Verlauf sich nur aus dem Studium ihrer Werke erschließt, nicht im Gewirr äußerlich bewegter Gestaltungen. Der geistig Bedeutende, auf gedankliche Innenarbeit konzentriert, behält nur selten die Zeit übrig, um daneben eine im epischen Sinne interessante Figur zu werden. Der nachschaffende Dichter findet in ihm kein Modell, und nur in Ausnahmefällen ist es geglückt, sein Leben als ein Kunstwerk darzustellen.
Es wäre ein vergebliches Bemühen, Einsteins Leben als einen solchen Ausnahmefall zu behandeln. Man kann die Phasen seiner Entwicklung nachzeichnen, allein weder der Beschreiber, noch der Leser werden es sich verhehlen dürfen, dass diese Aufzeichnungen das Bild des Mannes nur äußerlich, chronologisch vervollständigen können. Immerhin wird eine Schrift, die sich mit ihm beschäftigt, nicht an der Aufgabe vorbeikönnen, sein Curriculum vitae zu liefern. Und wenn es teilweise etwas aphoristisch, ungegliedert ausfällt, so möge man im Auge behalten, dass es auf dem Boden der Konversation zwischen Alexander Moszkowski und Einstein entstanden ist, in Einzelheiten der Gespräche, die je nach Anlass verschiedene Episoden seines Daseins berührten. Hier nun seine Beschreibung:
Einsteins Lebensgeschichte beginnt in Ulm, der Stadt, die das höchste Bauwerk in Deutschland besitzt. Gern würde ich mich auf die Warte des Ulmer Münsters stellen, um von ihm aus eine Rundsicht über Alberts Jugend zu gewinnen; allein der Ausblick versagt, es zeigt sich nichts am Horizont, und alles beschränkt sich auf die dürftige Wahrnehmung, dass er hier im März 1879 zur Welt kam. Zu erwähnen bliebe nur die schon an anderer Stelle genannte Einzelheit, dass es etwas Physikalisches war, das zuerst die Aufmerksamkeit des Kindes in Anspruch nahm. Sein Vater zeigte ihm einmal, als er im Bettchen lag, einen Kompass, lediglich in der Absicht, ihn spielerisch zu beschäftigen. Und in dem fünfjährigen Knaben weckte die schwingende Metallnadel zum ersten Mal das große Erstaunen über unbekannte Zusammenhänge, das den im Unterbewusstsein schlummernden Erkenntnistrieb ankündigte. Für den erwachsenen Einstein besitzt die Rückerinnerung an jenes psychische Erlebnis offenbar eine starke Bedeutung. In ihm scheinen sich alle Eindrücke der frühen Kindheit zu verlebendigen, umso stärker, als die übrigen physikalischen Gegebenheiten, wie etwa der freie Fall eines nicht unterstützten Körpers, gar keinen Eindruck auf ihn hervorbrachten. Der Kompass und immer nur der Kompass! Dies Instrument redete zu ihm in einer stummen Orakelsprache, wies ihn auf ein elektromagnetisches Feld, das sich ihm Jahrzehnte später zu fruchtbaren Studien erschließen sollte. …

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Giganten der Physik: Die Top10-Physiker der Menschheitsgeschichte
Autor(en): Klaus-Dieter Sedlacek;
Taschenbuch: 216 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7431-3800-1
Ebook: ISBN 978-3-7431-2224-6
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

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#1: Methodisch korrektes Biertrinken: … und weitere Erkenntnisse aus einer Nacht mit Physik

Methodisch korrektes Biertrinken

Methodisch korrektes Biertrinken: … und weitere Erkenntnisse aus einer Nacht mit Physik
Reinhard Remfort (Autor)
Veröffentlichungsdatum: 16. Juni 2017

Neu kaufen: EUR 9,99

(In der Populärwissenschaft-Bestseller-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)

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Bookwire launcht Tool fürs Preismarketing : Big Data für den E-Book-Markt

Der Frankfurter Digitaldienstleister Bookwire erweitert seine Analyse-Software um ein Tool für Preisaktionen: Es liefert tagesaktuelle Trends, Absatz- und Umsatzstatistiken – auch im Vergleich. „Dieses Benchmarking gibt Verlagen neue Erkenntnisse, die direkt in weitere Marketingaktivitäten umgesetzt werden können“, so Geschäftsführer Jens Klingelhöfer.    (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Neues Buch – Die verborgene Ordnung des Weltsystems

Der Herausgeber Klaus-Dieter Sedlacek stellt seine neue Buchveröffentlichung über ‚Neue Erkenntnisse über die schöpferischen Kräfte der Natur‘ vor. Es geht unter Anderem um das Thema Biotechnik.

Wie zeigt sich die verborgene Ordnung des Weltsystems? Woher kommt die Erfindungskraft, die den Wohlstand bei uns sichert? Ist sie nur dem Menschen zu eigen, oder ist sie schon in das Leben selbst gelegt von den schöpferischen Kräften der Natur? Hat nur der Mensch technische Leistungen und Erfindungen, oder erkennt man solche auch schon auf den vormenschlichen Lebensstufen?
Der Entdecker der Bodenlebewesen und Begründer der Biotechnik Raoul H. Francé, dessen fortschrittliche Ideen heute erst richtig entdeckt wurden, vermittelt in diesem Buch, aufgrund seiner Lebenserfahrung, neue Erkenntnisse über die schöpferischen Kräfte der Natur und wie wir Menschen diese für uns nutzbar machen können.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Die verborgene Ordnung des Weltsystems: Neue Erkenntnisse über die schöpferischen Kräfte der Natur
Autor(en): Raoul Heinrich Francé; Klaus-Dieter Sedlacek
Taschenbuch: 140 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7412-6622-5
Ebook: ISBN 978-3-7412-6853-3
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

Der österreichisch-ungarische Mikrobiologe Raoul Heinrich Francé (1874 -1943) studierte Medizin und erwarb darüber hinaus Kenntnisse in analytischer Chemie und Mikrotechnik. Als stellvertretender Leiter des Institutes für Pflanzenschutz der Landwirtschaftlichen Akademie in Ungarisch-Altenburg veröffentlichte er sein erstes naturphilosophisches Werk. 1906 gründete er in München die Deutsche Mikrologische Gesellschaft und deren Institut, dem er als Direktor vorstand. In seinem Leben schrieb er mehr als 60 Bücher, die moderne ökologische Ideen vorwegnahmen und nach wie vor aktuell sind. Verschiedenen Schriftenreihen, wie der Zeitschrift „Mikrokosmos“, dem „Jahrbuch für Mikroskopiker“ und der „Mikrologischen Bibliothek“, stand er als Herausgeber vor.
Raoul H. Francé gilt als Entdecker der Bodenlebewesen und Begründer der Biotechnik. Zahlreiche seiner fortschrittlichen Ideen wurden erst heute wiederentdeckt. In München und in Dinkelsbühl tragen Straßen seinen Namen.

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Die Vitalseele der Pflanzen

Wie intelligent sind Pflanzen?
Wie intelligent sind Pflanzen?

Die aktuelle Buchveröffentlichung von Klaus-Dieter Sedlacek behandelt das Thema ‚Sensationelle Einblicke in die geheime Seite des pflanzlichen Wesens‘. Der folgende Textauschnitt gibt dazu einen ersten Eindruck.

Der Gedanke der Beseeltheit alles Lebendigen ist nichts weniger als neu. Aber auch im Rahmen des engeren naturwissenschaftlichen Denkens war er schon aufgetaucht. Fechners „Nanna oder über das Seelenleben der Pflanzen“ war in dieser Hinsicht ein erster und schon weitgehender Versuch. Damals nahm man das nicht „ernst“. Man betrachtete es bloß als poetische Schrulle eines sonst hochverdienten Gelehrten.
Heute ist uns die Vorstellung von der Beseeltheit der ganzen Organismenwelt, also auch der Pflanze, schon viel, viel mehr als eine poetische Schrulle oder ein poetisches „Gleichnis“, — sie ist für viele, welche an den Dingen der Natur mehr zu sehen verstehen als bloß äußere Hüllen, eine Erkenntnis, ein tiefes Erfassen des dem Leben Wesentlichen geworden.

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