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Egometer: Deine Position zu Europa

Egometer: Deine Position zu Europa
Wo in Europa denken die Menschen so wie Du? Teste Dich mit unserem Egometer und finde heraus, wo Du stehst!
Quelle: Goethe-Institut

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Mainzer Ministerpräsidentin Dreyer ehrt umstrittenen Europa-Verfechter – Robert Menasse erhält Zuckmayer-Medaille

Der Schriftsteller Robert Menasse bei der Verleihung der Carl-Zuckmayer-Medaille (Andreas Arnold / dpa)So umstritten war die höchste künstlerische Auszeichnung des Landes Rheinland-Pfalz noch nie: Mit Robert Menasse hat nun ein Europa-Verfechter die Carl-Zuckmayer-Medaille bekommen, der zuletzt schwer in die Kritik geraten war.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Zum: Deutschlandradio

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Zuckmayer-Medaille für Robert Menasse – Eine erfreuliche Nachricht

11.06.2018, Berlin: Der Autor Robert Menasse spricht beim Willy-Brandt-Gespräch zum Thema "Ein souveränes, geeintes und demokratisches Europa: Erreichbares Ziel oder leere Pathosformel?". Foto: Jörg Carstensen/dpa | Verwendung weltweit (dpa)Offenbar berauscht von seiner neuen Rolle als intellektueller Retter des Europa-Gedankens habe Robert Menasse jeden Maßstab verloren, sagt der Literaturkritiker Rainer Moritz. Dennoch sei es „erfreulich“, dass er die Zuckmayer-Medaille verliehen bekomme.

Deutschlandfunk Kultur, Kommentar
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W. Borodziej und M. Górny: "Der vergessene Weltkrieg" – Über den Umbruch vom alten ins neue Europa

Borodziejs und Gornys Buch widmet sich den großen Kriegen im Südosten Europas zu Beginn des 20. Jahrhunderts (WBG Verlag / Hintergrund: Imago)Die Autoren beleuchten die Umbrüche und Kriege zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Osten und Südosten Europas. In die Jahre vor den Ersten Weltkrieg fiel auf dem Balkan die Gründungsphase und die Konstituierung neuer Staaten und es begann die Verfolgung vieler Volksgruppen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Uphoff/Velsen: "Schaubilder und Schulkarten" – Schule, wie sie früher einmal war

Das Cover des Buches von Ina Katharina Uphoff und Nicola von Velsen "Schaubilder und Schulkarten", im Hintergund eine Schülerin 2011 bei der Arbeit im Klassenraum in der Grundschule Burmesterstraße in München. (Cover: Prestel-Verlag / Hintergrund: Peter Kneffel / dpa)Europas größtes Schulwandbild-Archiv umfasst rund 20.000 Tafeln. Für ihren Bildband „Schaubilder und Schulkarten“ haben Ina Katharina Uphoff und Nicola von Velsen 180 davon ausgewählt – eine Reise in die Pädagogik der zurückliegenden Jahrzehnte.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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#yeaward19: Die Nominierten (2): Reiselust trifft Arbeitsfreude

Michael Hammerer schreibt ein Buch über seine Radtour durch Europa, engagiert sich bei der AVA Verlagsauslieferung für seine Kunden und arbeitet bei den Jungen Verlagsmenschen mit. Und das ist noch längst nicht alles. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Individuelle Nordspanien-Reisen im Mietwagen

Millionen Touristen verbringen alljährlich ihren Urlaub in Spanien. Die meisten Urlauber fliegen jedoch auf die Baleareninseln Mallorca und Ibiza oder auf die Kanarischen Inseln, insbesondere Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura. Auf dem spanischen Festland zieht es die Touristen vor allem an die Costa Brava, die sonnenverwöhnte Costa del Sol oder faszinierende Städte wie Barcelona oder Sevilla. Der spanische Norden ist hingegen vom Massentourismus bisher unberührt (oder soll ich „verschont“ sagen) geblieben? Dabei kann man auch in Nordspanien einen abwechslungsreichen und erholsamen Urlaub genießen.

Nordspanien auf Reisen im Mietwagen entdecken

Nordspanien wird auch als das „Grüne Spanien“ bezeichnet. Die Natur und Landschaften der Region unterscheiden sich deutlich vom sonnigen, heißen Süden. In Nordspanien ist es nicht so heiß. Außerdem regnet es viel häufiger, daher ist die Natur hier auch deutlich grüner. Fast fühlt man sich an Irland erinnert. Aufgrund der angenehmeren Temperaturen können auch hitzeempfindliche Urlauber im Sommer eine Reise nach Nordspanien unternehmen. Die Region entdeckt man am besten auf einer Rundreise im Mietwagen.

Viele Menschen fahren auch gerne im eigenen Auto nach Spanien. Sie sollten jedoch bedenken, dass die Strecke von Deutschland bis Spanien sehr lang ist. Ich empfehle daher die Anreise mit dem Flugzeug. Vor Ort am Flughafen können Sie anschließend einen Mietwagen übernehmen und Nordspanien auf eigene Faust erkunden. Nach dem Ende der Autoreise geben Sie den Leihwagen wieder am Flughafen ab und fliegen bequem zurück nach Deutschland. Der Flug dauert nur etwa zwei Stunden.

Auf einer Nordspanien-Reise müssen Sie unbedingt Station im Baskenland machen: Mit Donostia-San Sebastián, Zarautz, Mundaka & Umgebung und Bilbao befinden sich hier gleich mehrere der Höhepunkte der Region. Ebenfalls einen Abstecher wert ist die Stadt Santander in Kantabrien: Hier finden Sie Kilometer lange und herrlich breite Sandstrände. In Asturien bereist liegen die Berge und das Meer dicht beieinander. Die Region zählt nicht ohne Grund zu den schönsten im Norden des Landes. Für Wanderfreund empfiehlt sich zudem ein Aufenthalt in Picos de Europa, dem wilden Hochgebirge. Es ist nur etwa 20 km vom Meer entfernt und bildet den höchsten und wildesten Abschnitt der Kantabrischen Kordillere.

Reiseveranstalter für Nordspanien-Reisen

Wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind und eine Nordspanien-Reise buchen möchten, kann ich den Reiseveranstalter Pelayo Tours empfehlen. Auf der Seite https://www.pelayo-tours.de/ finden Sie eine Auswahl an Autorundreisen, Wanderreisen und Pilgerreisen auf dem Jakobsweg.

Der Veranstalter kümmert sich um die Organisation Ihrer Reise. Dazu gehören die Buchung der Flüge und des Mietwagens, die Gestaltung der Route sowie die Buchung der Hotels, in denen Sie unterwegs übernachten. Nur fahren müssen Sie noch selbst!

(Mehr in: Reiseliteratur, Reiseführer & Reisebücher)

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Geschwister-Scholl-Preis für Götz Aly: "Ein Querdenker ohne Lehrstuhl"

Der Geschwister-Scholl-Preis kehrt zu seinen Wurzeln zurück: Am Montagabend ist der Historiker Götz Aly in München ausgezeichnet worden – für seine Studie „Europa gegen die Juden. 1880 – 1945“ (S. Fischer). (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Zanna Sloniowska über Identität: "Europa macht die Ukrainerinnen selbstbewusst"

Bist du pro Putin? Oder blickst du nach Westen? Solche Fragen stellen sich heute in Lemberg. In der traditionell multikulturellen Stadt spielt „Das Licht der Frauen“, der Roman von Zanna Sloniowska. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Robert Menasse über den 9. November – Demokratie muss verteidigt werden

Auf dem Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin hält Friedrich Ebert am 9. November 1918 eine Ansprache.  (picture-alliance / dpa)Welche Lehren ziehen wir aus den Jahrestagen des 9. November, die Deutschland Revolutionen, aber auch nationalsozialistische Gewalt brachten? Demokratien bekäme man nicht geschenkt, sagt Autor Robert Menasse, der für eine „Republik Europa“ plädiert.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9 – Der Tag mit …
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Ulinka Rublack: "Der Astronom und die Hexe" – Johannes Kepler im Kampf gegen den Aberglauben

Holzstich einer Hexenverbrennung: Unter einer an einen Pfahl gefesselten Frau wird ein Feuer entzündet. (Bild: imago/United Archives, Cover: Klett Cotta Verlag)Johannes Keplers Forschungsarbeiten fielen in eine Zeit, als in Europa noch „Hexen“ verbrannt wurden. Auch seine Mutter war angeklagt. Die Historikerin Ulinka Rublack rollt die Geschichte dieses Prozesses in einem lehrreichen Buch detailliert auf.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Timothy Snider: "Der Weg in die Unfreiheit" – Wie Putin den Westen schwächt

Zwei Männer laufen über eine nasse Straße neben der blattlose Bäume stehen (EST&OST/imago)In seinem neuen Buch stellt Timothy Snider eine abenteuerliche These auf: Putin versuche, den Westen seinem Land ähnlicher zu machen. Durch diese Brille betrachtet er Ereignisse wie den Krieg in der Ukraine, die Syrienkrise oder die Flüchtlingssituation in Europa.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Michal Hvorecky: "Troll" – Ein digitaler Fiebertraum

Grüne Statue eines hockenden Trolls, umgeben von Bäumen, darüber geblendet das schwarze Buchcover von Michael Hvoreckys Roman "Troll". (Bild: imago/Kristin Piljay/Danita Delimont, Cover: Tropen)Der slowakische Autor Michal Hvorecky ist gefragter Gesprächspartner, wenn es um die politische Situation in Osteuropa geht. In seiner Science-Fiction-Geschichte „Troll“ schildert er eine Quasi-Diktatur, in der die Trolle politisch das Sagen haben.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Griechischer Autor Petros Markaris – Sorge um das Rückgrat Europas

Der griechische Schriftsteller Petros Markaris (dpa / picture alliance / Toni Albir)Petros Markaris ist der im Ausland bekannteste Schriftsteller Griechenlands. Er schreibt Drehbücher und Krimis, ist aber auch als Übersetzer tätig. Der 81-Jährige äußert sich immer wieder politisch und übt scharfe Kritik an seinen Landsleuten.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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Bildband "In schwindendem Licht" – Auf den Spuren verschwindender jüdischer Kultur

Tscherniwzi (Czernowitz), Bukowina, Ukraine, 2014 | Leichenhalle auf dem jüdischen Friedhof (Christian Herrmann )In Osteuropa gibt es viele jüdische Orte ohne Hinweistafeln – Gebäude von denen nur Kundige wissen, dass sie zum Beispiel mal Synagogen waren. Der Fotograf Christian Herrmann hat solche Spuren jüdischen Lebens in einem Bildband dokumentiert.

Deutschlandfunk Kultur, Aus der jüdischen Welt
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Péter Nádas: "Leni weint" – Ungewöhnlich politisch

Buchcover: "Péter Nádas: "Leni weint" (rowohlt / imago / imagebroker)„Parallelgeschichten“, „Aufleuchtende Details“ und nun „Leni weint“: Nádas‘ neues Werk versammelt seine wichtigsten Essays aus den Jahren 1989 und 2014. Der ungarische Schriftsteller reflektiert darin vor allem die politische Situation in Osteuropa.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Jérôme Leroy: „Die Verdunkelten“ – Aussteiger in einem ermüdeten Europa

Ein Mann in schwarzer Kleidung läuft allein eine Straße entlang, nur die Beine und Schuhe sind sichtbar. (imago stock&people)Europa wird geschüttelt von Terror, Kontrollverlust und Gewalt. Der Geheimdienst steht vor einem Rätsel: Menschen verschwinden und tauchen mit neuer Identität wieder auf. Jérôme Leroy malt in „Die Verdunkelten“ eine düstere Vision von der Zukunft.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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François Jullien: "Vom Sein zum Leben" – Was Europa von China lernen kann

Cover von Francois Jullien Buch "Vom Sein zum Leben". Im Hintergrudn ist ein chinesischer Kalligraph zu sehen.  (Matthes & Seitz / Unsplash Anders Nord)Nur wer auf Abstand geht, sieht klar. François Jullien wählt den Umweg über China, um Europa zu verstehen. Sein „euro-chinesisches Lexikon des Denkens“ ist ein gutes Werkzeug gegen starres Identitätsdenken.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Historiker Götz Aly erhält Geschwister-Scholl-Preis

Große Ehre für Götz Aly: Sein Buch „Europa gegen die Juden. 1880-1945“ ist für die Jury „ein Beispiel für geistige Unabhängigkeit und intellektuellen Mut“. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Rennradfahrer in totalitärem Staat: Ein Männlein wird zum Helden

Crocutanien, totalitärer Staat am Rande Europas: Hier spielt der zweite Roman von Tijan Sila. In „Die Fahne der Wünsche“ erzählt er von einem, dessen größte Kunst das Erdulden ist – im Sport wie im Leben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Was Rechte lesen – Die Bestseller eines Kanons für Rassisten und Völkische

Corner of the page of an aged open vintage hardcover book with yellowed pages in a close up selective focus view Corner of the page of an aged open book Copyright: xJuliaxPfeiferx (imago stock&people)Die Inder kommen! Sie überrennen Europa, die Weißen werden vernichtet. „Das Heerlager der Heiligen“ ist ein Klassiker der rechten Literatur. Welche anderen Romane viele Rechte in Europa und den USA lesen, hat Sonja Hartl recherchiert.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Europa-Lehrmittel übernimmt Programm "Schünemann": Titel fürs Bäckerhandwerk wechseln Verlag

Der Verlag Europa-Lehrmittel/Pfanneberg in Haan-Gruiten hat zum 16. Juli die Weiterbildungstitel „Schünemann“ vom Hamburger Gildebuchverlag übernommen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Irena Brezná: "Wie ich auf die Welt kam" – Von Bratislava in die weite Welt und zurück

Cover von "Wie ich auf die Welt kam" mit dem Parlament und dem Schloss von Bratislava im Hintergrund. (Rotbuchverlag / dpa / Uwe Gerig)In ihrem Band „Wie ich auf die Welt kam“ bündelt die Autorin Irena Brezná literarische Reportagen, die sich wie Chroniken eines menschenrechts-orientierten Europas lesen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Ausschreibung des Deutschen Kulturforums östliches Europa: Stadtschreiber für Allenstein/Olsztyn in Polen gesucht

Das Deutsche Kulturforum östliches Europa schreibt für 2019 in Zusammenarbeit mit der Stadt Allenstein/Olsztyn und der Stiftung Borussia ein von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien dotiertes Stipendium eines Stadtschreibers in der polnischen Stadt aus. Bewerbungsschluss ist der 12. Oktober. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Dominique Manotti: "Kesseltreiben" – Agitprop-Krimi aus Frankreich

(Cover: Ariadne-Verlag, Foto: dpa/Maurizio Gaumbarini)Um die geplante Übernahme eines französischen Konzerns entspinnt sich ein gigantisches Komplott von Banken, Mafia und US-Politik: Dominique Manottis „Kesseltreiben“ ist Wirtschaftskrimi und Politthriller zugleich und ein Appell an Europa, sich zu wehren.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Schulbuchgeschäft brummt: 1700 Tüten in Lohne

Das Schulbuchgeschäft ist allerorten in der Hochphase. „Drei Europaletten an einem Tag – das war nicht der Plan …“, seufzt Iris Schumacher von der Büchergalerie in Lohne. Aber sie wusste sich im Nu zu helfen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Amazon wird in Europa bestreikt: Vermasselter Prime Day

Gestern startete Amazon seine Riesen-Rabattaktion Prime Day und hatte USA-weit mit Serverausfällen zu kämpfen. Und heute treten Tausende von Mitarbeitern von Amazon-Logistikzentren in drei europäischen Ländern in den Streik – in Deutschland, Spanien und Polen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Saarbrücken: Europa-Galerie ohne Thalia

Ende Juli gibt Thalia seine Filiale in der Europa-Galerie in Saarbrücken auf. Der Buchhandelsfilialist nennt dafür wirtschaftliche Gründe. Sechs Mitarbeiter sind betroffen.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Tobi Rosswog über ein Leben frei von Geld – "Ich wollte mich nicht verwerten müssen"

Ein Tramper steht an einer leeren Straße. (Atlas Green / Unsplash)Er schmiss sein Studium, verschenkte seine Sachen, reiste per Anhalter durch Europa und lebte zweieinhalb Jahre „geldfrei“, berichtet der 27-jährige Tobi Rosswog. Über seine Erfahrungen hat er nun ein Buch geschrieben. 

Deutschlandfunk Kultur, Länderreport
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Axel Honneth: "Anerkennung" – Die Geschichte einer zentralen Idee Europas

Buchcover Axel Honneth: "Anerkennung" (Suhrkamp/dpa)Einen wichtigen Beitrag zur Klärung unseres politisch-kulturellen Selbstverständnisses leistet das neue Buch „Anerkennung“ des Philosophen Axel Honneth. Dabei meint die französische Übersetzung „reconnaissance“ etwas ganz anderes.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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