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Europa Verlage: Rückkauf steht bevor

Verlagsgründer Christian Strasser will die Europa Verlage zurückkaufen. Ab April sollen die Marken Scorpio, Europa und Golkonda unter einem Dach vereinigt sein. Im April 2019 hatten die Europa Verlage Insolvenz in Eigenverwaltung anmelden müssen – jetzt will der Verlag in geordnetes Fahrwasser zurückkehren.
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„Beispiellose Nachfrage“ durch Corona-Krise: Amazon schreibt 100.000 Jobs aus

Der Onlinehändler Amazon will alleine in den USA 100.000 neue Jobs schaffen und Arbeiter aus den Bereichen Gastgewerbe, Restaurants und Reisen einen neuen Arbeitsplatz anbieten. Außerdem will Amazon seine Löhne erhöhen – auch in Europa.
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Marcel Grzanna: Eine Gesellschaft in Unfreiheit – Ein Insiderbericht aus China, dem größten Überwachungsstaat der Welt

Kaum ein anderes Land der Welt geht so restriktiv gegen Presse- und Meinungsfreiheit vor wie die Volksrepublik China. Die Proteste in Hongkong im Jahr 2019 sind nur ein Teil der Folgen dieser Politik, die auch auf Europa wirkt. Ausländische Reporter stehen zunehmend unter intensiver Beobachtung. Der deutsche Journalist Marcel Grzanna hat mit seiner Frau Pia Schrörs neun Jahre im Reich der Mitte gelebt und gearbeitet. In seinem Debüt gibt er Einblicke in ihren außergewöhnlichen Alltag, in einen Staat, der sein Volk in Unfreiheit erzieht, und in die ständigen, bisweilen auch bedrohlichen Konfrontationen mit Polizei und Staatssicherheit während ihrer akribischen Recherchen. Ein schonungsloser und zugleich persönlicher Bericht über die Mechanismen des größten Überwachungsstaates der Welt.

Quelle: Random House

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Corona-Virus: London Book Fair ist abgesagt

Auch die Londoner Buchmesse 2020, die vom 10. bis 12. März im Londoner Olympia stattfinden sollte, wird aufgrund der rasanten Verbreitung des COVID-19 Coronavirus in Europa abgesagt. Zuvor waren bereits die Jugendbuchmesse in Bologna, der Salon du Livre in Paris und die Leipziger Buchmesse abgesagt worden.
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Robert Harris: Intrige – Roman

So historisch bedeutsam wie brennend aktuell – ein Geheimdienst, der außer jegliche Kontrolle gerät

Paris 1894: Alfred Dreyfus soll ein Spion sein und wird wegen Landesverrat zu lebenslanger Haft verurteilt und verbannt. Geheimdienstchef Picquart hegt Zweifel und rollt den Fall neu auf. In den Wirren der Dreyfus-Affäre, die ganz Europa erschüttert, wird der Jäger schließlich selbst zum Gejagten. Die Parallelen zur Gegenwart liegen auf der Hand: ein Geheimdienst, der nicht zu bändigen ist; eine korrupte Justiz, die alles im Namen der nationalen Sicherheit rechtfertigt; eine parteiische Presse, die ein Kesseltreiben gegen eine Minderheit veranstaltet; der angeborene Instinkt aller Mächtigen, ihre Verbrechen erfolgreich zu vertuschen …

Quelle: Random House

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Kreativindustrie: Interview zum EU-Pilotprojekt des Börsenvereins: „Wir müssen nicht immer alles allein machen“

Die Buchbranche hat Förderung verdient: Das sagt Simone Lippold, die beim Börsenverein ein neues Pilotprojekt im Auftrag der EU-Kommission betreut. Das Ziel: Die Kreativindustrien in Europa zu vernetzen und zehn handfeste Prototypen für die digitale Zukunft zu entwickeln.
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Rechtes Attentat: Hanau ändert alles


Mit jedem rechtsradikalen Angriff wird das Gefühl stärker, etwas tun zu müssen. Wir, die aus einem muslimischen Land stammen und in Europa aufgewachsen sind, haben Angst. Und wir haben endgültig genug.
Quelle: SZ.de

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Typesetting 4.0 : Asien oder Europa?

Die 3w+p GmbH, Satz-Spezialist aus Würzburg, lässt von nun an erfahrene Experten zum Thema Typesetting zu Wort kommen. Aktuell im Gespräch: Alexander Grossmann, Verlagsprofi und Professor für Verlagsmanagement.

Dies ist ein „Sponsored Post“.
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Thomas Wolfe, Oliver Lubrich (Hrsg.): Eine Deutschlandreise – Literarische Zeitbilder 1926–1936 mit 16 historischen Fotos und Illustrationen

Ein US-Amerikaner mit deutschen Wurzeln blickt liebevoll-kritisch auf das Deutschland zwischen 1926 und 1936

Er schlenderte mit James Joyce durch Goethes Geburtshaus, schunkelte auf dem Münchner Oktoberfest und durchzechte mit seinem Lektor Heinrich Maria Ledig-Rowohlt Berliner Sommernächte. Kein Autor der amerikanischen Moderne drang tiefer in deutsche Kultur und Mentalität ein als Thomas Wolfe, und so sind seine Deutschlanderkundungen zwischen 1926 und 1936 auch Reisen zu sich selbst. Im liebevollen und zugleich kritischen Blick des großen Erzählers lässt sich jene entscheidende Epoche miterleben, als die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts die denkbar fatalste Wendung nahm.

Dieser Band enthält drei Stories («Dunkel im Walde, fremd wie die Zeit», «Oktoberfest», «Nun will ich Ihnen was sagen»), den Zeitschriftenartikel «Brooklyn, Europa und ich» sowie weitere faszinierende Fundstücke aus den Notizbüchern und Briefen des Autors in Erst- und Neuübersetzung, exklusiv zusammengestellt von Oliver Lubrich. Im Spannungsfeld zwischen Zeitdokumenten und erzählender Literatur entsteht ein beeindruckendes Panorama deutsch-amerikanischer Kulturgeschichte.

Mit 8 Originalseiten aus den Notizbüchern des Autors und 20 historischen Fotos

Schon als Sechsundzwanzigjähriger, bei seinem ersten Besuch, schwärmt Wolfe für die Heimat von Dürer, Goethe und Beethoven. Als er wiederkommt, steht er staunend vor den Schaufenstern deutscher Buchhandlungen, pilgert durch deutsche Museen und Bierkeller. Er besingt die Schönheit des Rheins, lässt sich bezaubern von den Altstadtidyllen Frankfurts und Nürnbergs, vom märchenhaften Schwarzwald, vor allem aber von der gastfreundlichen Aufnahme durch ein Kulturvolk, das sich seine Herzlichkeit und seinen liebenswerten Eigensinn bewahrt zu haben scheint. Keineswegs blind für bedenkliche Zeitsymptome, überwiegen doch die positiven Eindrücke bei Weitem. Nicht einmal eine blutige Wiesn-Schlägerei heilt den amerikanischen Dauergast von seiner akuten Germanophilie. Mitte der 1930er kehrt Wolfe als Weltberühmtheit in das Land seiner Vorväter zurück, wo man den Autor von «Schau heimwärts, Engel» euphorisch feiert. Er wird Zeuge des nationalsozialistischen Massenwahns und der Selbstinszenierungsorgie des «Dark Messiah» (wie er Hitler nennt) während der Olympischen Spiele 1936. Was Thomas Wolfe lange nicht wahrhaben wollte, wird ihm nun schlagartig klar: «Good old Germany», die Heimstatt von Humanität und unbedingtem Freiheitsstreben, gibt es nicht mehr. Und so endet die Liebe zu Deutschland, seiner zweiten Heimat, mit der schmerzlichen Abkehr und dem Abschied für immer.

«I have the deepest and most genuine affection for Germany, where I have spent some of the happiest and most fruitful months of my life.» Thomas Wolfe

Quelle: Random House

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George Steiner: Literaturkritiker und Intellektueller ist tot

Seine Familie floh vor dem Holocaust aus Europa, als Literaturwissenschaftler und Essayist kehrte er zurück. Nun ist George Steiner im Alter von 90 Jahren gestorben.
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Nicola Pugliese: „Malacqua“ – Neapel als Metapher für Europa

Buchcover "Malacqua" von Nicola Pugliese vor einem grafischen Hintergrund (Launenweber Verlag)Abwasserkanäle laufen über, ein Haus versinkt in Schlammlawinen. In Nicola Puglieses „Malcaqua“ droht Neapel in Unwettern unterzugehen. Das Szenario in dem erstmals 1977 erschienenen, nun wiederentdeckten Roman ist erschreckend aktuell.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Adventsrätsel: Eine unabhängige, selbstbestimmte Frau

Europa ist mehr als nur ein Kontinent. Doch was macht Europa eigentlich aus? Welche Gemeinsamkeiten gibt es in der Musik, der Malerei, der Literatur, der Kultur? Im heutigen Adventsrätsel suchen wir ein Gesangsstück aus einer Oper.
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Jean Ziegler: Die Schande Europas – Von Flüchtlingen und Menschenrechten

Die neue enragierte Streitschrift des bekannten Globalisierungskritikers!

Als Vizepräsident des beratenden Ausschusses des UN-Menschenrechtsrats hat Jean Ziegler Ende Mai 2019 für einige Tage das Auffanglager Moria auf Lesbos besucht. In seinem neuen Buch schildert er anhand vieler, z.T. erschütternder Einzelfälle eingehend seine Begegnungen mit Flüchtlingen, mit NGO-Mitarbeitern und mit griechischen wie EU-Offiziellen. Er ist überzeugt, Zeuge eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit geworden zu sein.

Unbedingt in seinem moralischen Impetus, richtet Ziegler einen Aufruf an Europas Bürger/innen, gegen diese inhumanen Zustände vorzugehen: Den Asylverweiger-Staaten sollten sämtliche EU-Mittel entzogen werden (auch wenn Ursula von der Leyen »und ihren Komplizen« der Sinn nicht danach steht), und überall in Europa müsse das universelle Menschenrecht auf Asyl durchgesetzt werden. Und alle Hotspots seien sofort zu schließen – denn sie sind die Schande Europas. n

Quelle: Random House

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Literarischer Adventskalender (10) – Roman: „Die Hauptstadt“

Buchcover zu Robert Menasse: Die Hauptstadt (Suhrkamp)Nicht alles ist toll an Europa, aber alle Alternativen wären schlechter. Daran lässt Robert Menasse keinen Zweifel. Kinderfunkredakteur Roland Krüger schenkt das Buch seinem britischen Freund Jonathan.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Adventsrätsel: Der Kaiser und die frohe Botschaft

Heute geht es beim Adventsrätsel von Afrika zurück nach Europa: Wir schauen auf die griechische Geschichte und eine damit einhergehende Globalisierung. Und suchen einen römischen Kaiser.
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Mehr als 100.000 verkaufte Einheiten: Geschwindigkeitsrekord für „Die drei ???“

Drei Monate nach Erscheinen der 200. Hörspielfolge wurde dem Label Europa der Kids Award in Gold für mehr als 100.000 verkaufte Einheiten von „Die drei ??? – Feuriges Auge“ verliehen.
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Rachel Rhys: Das Versprechen der Freiheit – Roman

Glamour, Gefahr und dunkle Geheimnisse an Bord eines Ozeandampfers am Vorabend des Zweiten Weltkriegs …

England 1939: Europa steht kurz vor dem Zweiten Weltkrieg, als das junge Dienstmädchen Lily Shepherd den Ozeandampfer Orontes besteigt. Ihr Ziel ist Australien, weit weg von der Gefahr und den dunklen Schatten ihrer Vergangenheit. Die Überfahrt beginnt traumhaft – Jazzmusik, Cocktails und glamouröse Tanzabende. Lily schließt neue Freundschaften und erlaubt sich sogar, von einem Mann zu träumen, der in ihrem alten Leben unerreichbar gewesen wäre. Doch schon bald verblasst die schillernde Fassade, und die Passagiere zeigen nach und nach ihr wahres Gesicht – denn Lily ist nicht die einzige an Bord, die gefährliche Geheimnisse hat …

Quelle: Random House

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Workshop zur Ökonomie von Buchpreisbindungssystemen: Der feste Ladenpreis im internationalen Vergleich

In Gießen findet seit gestern ein internationaler Workshop zu den ökonomischen Auswirkungen der Buchpreisbindung statt. Dabei werden den Teilnehmern aus Europa, Nordamerika und Australien auch die Ergebnisse der deutschen Preisbindungsstudien präsentiert.
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Michael Martens: „Ivo Andrić. Im Brand der Welten“ – Opportunist mit elegantem Stil

Buchcover zu  "Im Brand der Welten. Ivo Andrić. Ein europäisches Leben" von Michael Martens. (Hanser)Ivo Andrić war jugoslawischer Diplomat und Literaturnobelpreisträger. Als einer der ersten fragte er in seinen Büchern, ob Europa und der Islam zusammenpassen. Michael Martens glänzende Andrić-Biografie liest sich wie ein Roman des 20. Jahrhunderts.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Seenotrettung : Von Rechten und Pflichten

Vor der Küste Libyens gerettete Flüchtlinge auf dem Rettungsschiff „Eleonore“.
Tausende Menschen ertrinken jährlich auf ihrem Weg in die vermeintliche Freiheit in Europa. Immer wieder stehen diejenigen in der Kritik, die diese Schiffbrüchigen retten möchten. Wie ist die rechtliche Lage – ist Seenotrettung unsere Pflicht?
Quelle: Goethe-Institut

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Yvonne Hofstetter: „Der unsichtbare Krieg“ – Europas Ratlosigkeit gegenüber der digitalen Gefahr

Das Cover zeigte einen Strudel aus Punkten und nachziehenden, gleichfarbigen Lichtschweifen.  (Cover: Droemer)Daten sind nie unpolitisch. IT-Expertin Yvonne Hofstetter warnt, die Digitalisierung werde die geostrategischen Machtverhältnisse fundamental verändern. Europa müsse eine eigene weltpolitische Vision für den Einsatz digitaler Technologien entwickeln.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Aus Scorpio und Golkonda wird Europa Verlage: Gläubiger stimmen Sanierungsplan zu

Die Neustrukturierung des Scorpio Verlags und des Europa Verlags hat eine wichtige Hürde genommen: Die Gläubigerversammlungen haben heute den Mitte Oktober vorgelegten Insolvenzplänen zugestimmt. Aus Scorpio und Golkonda wird damit Europa Verlage.
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Posted in Kultur

Egometer: Deine Position zu Europa

Egometer: Deine Position zu Europa
Wo in Europa denken die Menschen so wie Du? Teste Dich mit unserem Egometer und finde heraus, wo Du stehst!
Quelle: Goethe-Institut

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Mainzer Ministerpräsidentin Dreyer ehrt umstrittenen Europa-Verfechter – Robert Menasse erhält Zuckmayer-Medaille

Der Schriftsteller Robert Menasse bei der Verleihung der Carl-Zuckmayer-Medaille (Andreas Arnold / dpa)So umstritten war die höchste künstlerische Auszeichnung des Landes Rheinland-Pfalz noch nie: Mit Robert Menasse hat nun ein Europa-Verfechter die Carl-Zuckmayer-Medaille bekommen, der zuletzt schwer in die Kritik geraten war.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Zuckmayer-Medaille für Robert Menasse – Eine erfreuliche Nachricht

11.06.2018, Berlin: Der Autor Robert Menasse spricht beim Willy-Brandt-Gespräch zum Thema "Ein souveränes, geeintes und demokratisches Europa: Erreichbares Ziel oder leere Pathosformel?". Foto: Jörg Carstensen/dpa | Verwendung weltweit (dpa)Offenbar berauscht von seiner neuen Rolle als intellektueller Retter des Europa-Gedankens habe Robert Menasse jeden Maßstab verloren, sagt der Literaturkritiker Rainer Moritz. Dennoch sei es „erfreulich“, dass er die Zuckmayer-Medaille verliehen bekomme.

Deutschlandfunk Kultur, Kommentar
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W. Borodziej und M. Górny: "Der vergessene Weltkrieg" – Über den Umbruch vom alten ins neue Europa

Borodziejs und Gornys Buch widmet sich den großen Kriegen im Südosten Europas zu Beginn des 20. Jahrhunderts (WBG Verlag / Hintergrund: Imago)Die Autoren beleuchten die Umbrüche und Kriege zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Osten und Südosten Europas. In die Jahre vor den Ersten Weltkrieg fiel auf dem Balkan die Gründungsphase und die Konstituierung neuer Staaten und es begann die Verfolgung vieler Volksgruppen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Uphoff/Velsen: "Schaubilder und Schulkarten" – Schule, wie sie früher einmal war

Das Cover des Buches von Ina Katharina Uphoff und Nicola von Velsen "Schaubilder und Schulkarten", im Hintergund eine Schülerin 2011 bei der Arbeit im Klassenraum in der Grundschule Burmesterstraße in München. (Cover: Prestel-Verlag / Hintergrund: Peter Kneffel / dpa)Europas größtes Schulwandbild-Archiv umfasst rund 20.000 Tafeln. Für ihren Bildband „Schaubilder und Schulkarten“ haben Ina Katharina Uphoff und Nicola von Velsen 180 davon ausgewählt – eine Reise in die Pädagogik der zurückliegenden Jahrzehnte.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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#yeaward19: Die Nominierten (2): Reiselust trifft Arbeitsfreude

Michael Hammerer schreibt ein Buch über seine Radtour durch Europa, engagiert sich bei der AVA Verlagsauslieferung für seine Kunden und arbeitet bei den Jungen Verlagsmenschen mit. Und das ist noch längst nicht alles. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Individuelle Nordspanien-Reisen im Mietwagen

Millionen Touristen verbringen alljährlich ihren Urlaub in Spanien. Die meisten Urlauber fliegen jedoch auf die Baleareninseln Mallorca und Ibiza oder auf die Kanarischen Inseln, insbesondere Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura. Auf dem spanischen Festland zieht es die Touristen vor allem an die Costa Brava, die sonnenverwöhnte Costa del Sol oder faszinierende Städte wie Barcelona oder Sevilla. Der spanische Norden ist hingegen vom Massentourismus bisher unberührt (oder soll ich „verschont“ sagen) geblieben? Dabei kann man auch in Nordspanien einen abwechslungsreichen und erholsamen Urlaub genießen.

Nordspanien auf Reisen im Mietwagen entdecken

Nordspanien wird auch als das „Grüne Spanien“ bezeichnet. Die Natur und Landschaften der Region unterscheiden sich deutlich vom sonnigen, heißen Süden. In Nordspanien ist es nicht so heiß. Außerdem regnet es viel häufiger, daher ist die Natur hier auch deutlich grüner. Fast fühlt man sich an Irland erinnert. Aufgrund der angenehmeren Temperaturen können auch hitzeempfindliche Urlauber im Sommer eine Reise nach Nordspanien unternehmen. Die Region entdeckt man am besten auf einer Rundreise im Mietwagen.

Viele Menschen fahren auch gerne im eigenen Auto nach Spanien. Sie sollten jedoch bedenken, dass die Strecke von Deutschland bis Spanien sehr lang ist. Ich empfehle daher die Anreise mit dem Flugzeug. Vor Ort am Flughafen können Sie anschließend einen Mietwagen übernehmen und Nordspanien auf eigene Faust erkunden. Nach dem Ende der Autoreise geben Sie den Leihwagen wieder am Flughafen ab und fliegen bequem zurück nach Deutschland. Der Flug dauert nur etwa zwei Stunden.

Auf einer Nordspanien-Reise müssen Sie unbedingt Station im Baskenland machen: Mit Donostia-San Sebastián, Zarautz, Mundaka & Umgebung und Bilbao befinden sich hier gleich mehrere der Höhepunkte der Region. Ebenfalls einen Abstecher wert ist die Stadt Santander in Kantabrien: Hier finden Sie Kilometer lange und herrlich breite Sandstrände. In Asturien bereist liegen die Berge und das Meer dicht beieinander. Die Region zählt nicht ohne Grund zu den schönsten im Norden des Landes. Für Wanderfreund empfiehlt sich zudem ein Aufenthalt in Picos de Europa, dem wilden Hochgebirge. Es ist nur etwa 20 km vom Meer entfernt und bildet den höchsten und wildesten Abschnitt der Kantabrischen Kordillere.

Reiseveranstalter für Nordspanien-Reisen

Wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind und eine Nordspanien-Reise buchen möchten, kann ich den Reiseveranstalter Pelayo Tours empfehlen. Auf der Seite https://www.pelayo-tours.de/ finden Sie eine Auswahl an Autorundreisen, Wanderreisen und Pilgerreisen auf dem Jakobsweg.

Der Veranstalter kümmert sich um die Organisation Ihrer Reise. Dazu gehören die Buchung der Flüge und des Mietwagens, die Gestaltung der Route sowie die Buchung der Hotels, in denen Sie unterwegs übernachten. Nur fahren müssen Sie noch selbst!

(Mehr in: Reiseliteratur, Reiseführer & Reisebücher)

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Geschwister-Scholl-Preis für Götz Aly: "Ein Querdenker ohne Lehrstuhl"

Der Geschwister-Scholl-Preis kehrt zu seinen Wurzeln zurück: Am Montagabend ist der Historiker Götz Aly in München ausgezeichnet worden – für seine Studie „Europa gegen die Juden. 1880 – 1945“ (S. Fischer). (Mehr in: boersenblatt.net News)